„Schickt sie zurück!“ – Bulgariens Ministerpräsident ordnet nach den Ausschreiungen der Migranten Massenausweisungen an

 Freitag, 25. November 2016

„Schickt sie zurück!“ – Bulgariens Ministerpräsident ordnet nach den Ausschreiungen der Migranten Massenausweisungen an

Bulgariens wütender Ministerpräsident ordnete heute an, mit Massenabschiebungen von hunderten von Migranten zu beginnen, die bei Ausschreiungen ihr Lager zerstörten. Von Nick Gutteridge für www.Express.co.uk, 25. November 2016

Der wütende Boiko Borisow versprach, dass alle in die gewalttätige Ausschreitungen verwickelten Migranten zur „Rechenschaft gezogen“ werden, wobei viele von ihnen in ihre Heimatländer abgeschoben werden sollen.

Die Bereitschaftspolizei musste das Lager mit Wasserwerfern und Gummigeschossen stürmen, um die Ordnung im Lager an der Grenze zur Türkei wiederherzustellen, wobei 24 Beamte verletzt wurden.

Schockierende Bilder mit brennendem Müll im Lager und Banden junger Männer, die in Kaputzenpullovern im Lager herumlungern. Die meisten davon stammen laut Behörden aus Afghanistan.

Zeugen sagten, die Szene „sah aus wie ein Kriegsgebiet“, nachdem die randalierenden Flüchtlinge Fenster einschmissen, Müllcontainer umwarfen und Feuer legten.

Jene, die nicht zurück in den Mittleren Osten geschickt werden, sollen auf Migrantenlager im ganzen Land verteilt werden, um weitere organisierte Gewaltausbrüche zu verhindern.

Herr Borisow tobte:

„Ich bin sehr besorgt. Man sieht, dass kein Fenster unberüht blieb. Die Personen, die für diesen Vandalismus verantwortlich sind werden zur Rechenschaft gezogen werden.

Auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen der Europäischen Union und Afghanistan haben wir um ein Flugzeug gebeten, um die Personen ab Dezember abzuschieben. Den Rest derjenigen, die sich brutal und gewalttätig gegen die öffentliche Ordnung wandten, werden wir auf geschlossene Lager verteilen.“

Über 400 Asylbewerber wurden in einem Teil des Lagers eingeschlossen, nachdem Gerüchte durch einen nahegelegenen Ort gingen, wonach einige von ihnen an einer ernsten und hochansteckenden Hautkrankheit leiden. Untergebracht sind dort insgesamt etwa 3.000 Migranten, was es zum größten Lager in Bulgarien macht.

Offizielle haben die Einrichtung abgeriegelt und es wurden intensive medizinische Untersuchungen durchgeführt, auch wenn die Ärzte später meinten, das Niveau an Krankheiten wurde übertrieben.

Allerdings fordern die Einwohner des nahegelegenen Harmanli, dass das Lager nun permanent geschlossen wird, da die Migranten, wie sie behaupten, regelmässig durch den Ort streifen und dort klauen.

Der Anwohner Rusi Stoew sagte:

„Das Lager gehört geschlossen. Sie sollten mal sehen, wie es hier an den Wochenenden zugeht. Sie ziehen in großen Gruppen herum und bedienen sich auf dem Markt ohne zu zahlen an Obst und Gemüse.“

Fast alle der Migranten im Lager wollen weiter in die reichen westeuropäischen Staaten wie Deutschland und Skandinavien ziehen, wo sie ein neues Leben beginnen wollen.

Vertreter der Asylbewerber haben gefordert, das den Migranten die freie Passage ins benachbarte Serbien erlaubt wird, da es der nächste Schritt auf der Balkanroute ins gelobte Land ist. Allerdings hat sich der Innenminister des Landes geweigert dies umzusetzten und stattdessen die Sicherheit erhöht, indem er weitere Grenzschützer einsetzte.

Bulgarien war einer der wichtigsten Transitpunkte für über eine halbe Million Migranten, die im letzten Jahr aus dem Mittleren Osten und Nordafrika nach Europa kamen.

Das Land hat entlang seiner Grenze zur Türkei einen Zaun errichtet und seine Grenzkontrollen verschärft, um Asylbewerber von Versuchen abzuhalten, die Grenze zu überqueren.

Offizielle sagen, dass in den ersten 10 Monaten des Jahres etwa 17.000 Personen verhaftet wurden, was etwa ein Drittel weniger ist als im gleichen Zeitraum von 2015.

Trotz der abnehmenden Zahl haben bulgarische Nationalisten in den letzten Monaten Proteste veranstaltet und dabei die sofortige Schliessung aller Flüchtlingslager gefordert, sowie dass die Migranten zurück in die Türkei oder in ihr Herkunftsland gebracht werden.

Im Original: ‚SEND THEM BACK‘ Bulgarian PM orders mass deportations after rioting migrants trash camp

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2 thoughts on “„Schickt sie zurück!“ – Bulgariens Ministerpräsident ordnet nach den Ausschreiungen der Migranten Massenausweisungen an

  1. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Wer Beziehungen zu unseren Nachbarn hat, siehe auch zu Dimitroff und Deutschem Reichstag, der sende doch bitte von German-Seite ein Paar Dankesgrüße. Begründung, die Bulgaren hebeln keine Landes-Gesetze und Grenzschutz für EUROPA aus, und handeln entegegen der German-Mafia BRD GmbH NGO-Nichtregierungsbande, die ohne berufliche Zertifikate Deutschem HANDWERK und DEUTSCHE Hochschule, ohne Studium und auch ohne Familie, im Bundestag sitzen und viele Behörden im Griff haben, Bande, also, aus. Damit erfüllen sie, die BRD GmbH den Straftatsbestand des nicht nur Landesverrat, auch der des Völkerrecht-brechenden Handlungsverbot der Sklaverei, siehe Menschenrecht und Bruch der Sozilgesetze, Diebstahl in EU-Normen und Existenzsicherung, wie auch der Gesetze aus HLKO und Gleichstellung der Zivilen Bevölkerung aus Deutschem Reich und seiner Besoldung von Nachkommen als auch Wehrmacht-Angehöriger, weil dere Identifikation nun zu Personal der BRD GmbH verwandelt wurde! Siehe was gilt ist Paris, Mai 1990 und Besatzer – Vertrag, danach erst Löschung der DDR und BRD und Herstellung einer neuen Verwaltung unter Dieben an Zivilisation sich vergehend! Merckel selber wäre nach Völkerrecht sofort als Ausland´sagentin für die SU und einer Diktatur einer Fremden Macht vom Deutschem Recht als Hoch- und Landesverräterin, wie auch als Agentin gefaßt und einem Deutschem Reich´sgericht überstellt! Aber lest selber nach! Glück, Auf, meine Heimat!

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