Eliten leben längst in Angst: Politische Bühne wird radikal umgebaut

Eine kurze Wahl-Nachlese

Bildquelle: flickr.com Urheberrecht: DJANDYW.COM & DJANDYW.TV AKA ANDREW WILLARD (CC BY-SA 2.0)

Manchmal quält man sich selbst schon gewaltig, als ich mir z.B. vorstellte, wie Angela Merkel in der US-Wahlnacht (8. zum 9. November 2016) im Negligee zum Telefon torkelt, um von ihren Speichelleckern die „unerwartete“ Nachricht von Killarys Nicht-Nominierung zur Kenntnis nehmen zu müssen. Und das, nachdem sie mit den fünf Millionen Euro Wahlkampfspenden aus deutschen Steuergeldern Hillary Clinton unterstützt hatte.

Romanuss

Weg mit diesen Gedanken, weg mit Merkel, die immerhin den abartigen Mut beweist, trotz deutschen Volkshasses einerseits und Trumps berechtigter Kritik an ihrer verfehlten Politik andererseits, noch einmal zur Kanzlerdarstellerin mutieren zu wollen.

Die Eliten haben sich schon zu lange Zeit nehmen müssen, um ihre NWO-Konzepte neu zu ordnen, da sie den weltweiten Widerstand spürten, was eine Clinton-Wahl mit sich brächte.

Hillary Clinton wusste bereits in der Wahlnacht, d.h. zu Beginn der Wahlen, dass durch die Entscheidung der Kartelle, Eliten und Globalisten ein zu erwartender Zusammenbruch des Wirtschafts- und Finanzsystems dem Mr. Trump als Konservativen besser in die Schuhe geschoben werden kann, als ihr. Sie hat ja engste Kontakte zur Wallstreet. So bräuchte sie nicht als Sündenbock oder die Schuldige am Finanzdesaster herhalten, und die Kartelle können mit ihren speziellen Eliten die NWO etablieren, weil die Nationen durch besagte Krise genau diese neue Ordnung „herbeisehnen“. Das äußerte auch Rothschild-Finanzverbrecher David Rockefeller vor dem Wirtschaftsausschuss der VN bereits 1994! Und so könnte sich Hillary Clinton eigentlich trösten, falls nicht weitere FBI-Ermittlungen und/oder Trumps diverse Entscheidungen gegen sie nicht ihren Weg in den Knast ebnen könnten.

Donald Trump als personifizierte Erscheinung einer NWO?

Wie ich schon in meinem letzten Artikel schrieb, ist auch ein Donald Trump eine eingesetzte Rothschild-Marionette, sonst wäre er als Präsidentschaftskandidat erst gar nicht aufgestellt worden. Während eine nominierte Hillary Clinton nach ihrer erfolgreichen Wahlfarce sofort zum Krieg gegen Russland aufgerufen hätte, weil es das Hochfinanzkartell so wollte (!), lässt sich Trump scheinbar etwas mehr Zeit. Dennoch komme ich mit einem Grundwiderspruch nicht so recht klar: Einerseits möchte er mit allen Ländern, besonders mit Russland, auf Augenhöhe sprechen (Gottlob, wenn dies so bleiben würde), andererseits beabsichtigt er, nach seinem Motto: „America – Great Again“, das US-Militär weiter aufzurüsten. Wofür? Wozu? Um besagte Gespräche auf Augenhöhe durchführen zu können?

Doch sagte nicht schon Franklin D. Roosevelt, 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, ich zitiere: „In der Politik geschieht nichts durch Zufall. Wenn etwas geschah, kann man sich sicher sein, dass es so geplant war!“ Unter diesem Blickwinkel erscheinen die Wahl von Trump und die Ereignisse kurz vor und nach den Wahlen in einem anderen Licht.

Willi Wimmer führte kürzlich aus „…da wird jetzt sichtbar, dass es in Washington so etwas wie ein demokratisch-republikanisches Kriegsestablishment zu geben scheint,…“, also vereinte Kräfte weit höher und unsichtbar, als es auf der politischen Bühne ersichtlich ist. D.h., dass erneute US-angeführte, illegale Kriege auch unter dem 45. US-Präsidenten nicht ausgeschlossen werden können.

Weiterhin ist interessant zu beobachten, dass der designierte US Präsident mit konkreten Machtspiel-Entwürfen in der Welt gutes Klima mit Russland gestalten möchte, aber in erster Linie „America´s first!“ durchsetzen „möchte“ und die Einflusssphären auf Erdöl, Erdgas und andere Bodenschätze sichern zu wollen. Will heißen, Washington kungelt mit Moskau, damit Washington dann mehr Einfluss in Syrien und Iran beispielsweise haben könnte. Russland würde dann nicht mehr NATO-provoziert werden, was heute schwer zu glauben ist. Die Neuaufteilung des weltweiten Einflusses riecht immer wieder sehr stark nach Etablierung der NWO, nachdem, wie erwähnt, ein konzipierter Wirtschafts- und Finanzcrash vorausgegangen ist. Hinter der politischen Bühne werden die Fäden anders gezogen, wobei sich Moskau und Washington schon weiterhin konsequent absprechen, mehr, als es den meisten Menschen in der MSM-informierten Bevölkerung auffallen mag.

Merkel und die transatlantisch kontrollierten staatlichen Mainstreammedien

Unabhängig davon sind es nicht nur für mich täglich erhabendste Gefühle, zu verfolgen, wie sich die überheblichen, arroganten, aggressiven MSM winden, würgen und drehen sowie „analysieren“, wie sie doch in ihren Wahlprognosen und Systemanalysen doch so falsch liegen konnten. Die Frage ist: Bleibt die staatsgelenkte Presse der Anti-Trump-Bewegung treu, weil es die ehemalige FDJ-Sekretärin so will, oder drehen die transatlantisch Gebundenen peu a peu ihre Fahne in den Wind, wenn sie jetzt schmerzlich mitbekommen, dass Donald Trump ein sehr gutes Gedächtnis und gute Berater hat. Die New York Times hat es ja bereits schon zum Ausdruck gebracht: Frau Dr. Merkel sei das Zentrum des Anti-Trump-Widerstandes. Kann es sein, dass sie vielleicht nach ihrer eventuellen Scheinkandidatur doch höhere Funktionen in den Kartellen wahrnehmen soll?

Der Abschiedsbesuch von Obama bei Merkel, den ich nur nebenbei aus dem Internet zur Kenntnis genommen habe, sollte eine traurige Geschichte gewesen sein. Traurig in erster Linie für den erfolglosen US-Friedensnobelpreisträger und der deutschlandfeindlichen Merkel, die, wie oben erwähnt, „schweren Herzens“ sowie voller „Ehr- und Verantwortungsgefühl“ noch einmal als Kanzlerin kandidieren möchte. Wenn man hofft, dass es mit ihrem organisierten Volksverrat nicht noch schlimmer werden kann, dann sehen wir täglich, dass dem leider trotzdem so ist.

Dummerweise für Merkel muss sie sich  genau aussuchen, welche Teile der Kartelle für sie noch bürgen und welche Teile sie bereits fallen gelassen haben. Spätestens am 3.10.2016, dem sogenannten Tag der Deutschen Wiedervereinigung (besser gesagt: der US-gesteuerten DDR-Annexion) hätten sie und ihr Gauckler (beide mit IM-Vergangenheit!) spüren müssen, dass sie vom Volk alles andere als gewünscht sind. Hätten diese beiden Bücklinge des Hochfinanzsystems nur einen Funken Anstand, würden sie schnellstmöglich abgetreten sein, vor lauter Scham. Ab dieses jedoch würden menschliche Charakterzüge voraussetzen, die bei diesen beiden Vasallen nicht im Ansatz zu „merkeln“ sind. Meines Erachtens erhebt sich für Merkel die wichtigste Frage, ob ihr Wirken als transatlantisches Rektalzäpfchen nun beendet ist.

Mit dem nun abschließenden Zitat von Friedrich Schiller (1759 – 1805): „Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“ – Zitat Ende, sei es gestattet,  auf das „Grundgesetz“, Artikel 20 („Demokratische rechtsstaatliche Verfassung“), Absatz 4  immer wieder zu verweisen:

GG Art 20, Absatz 4 dazu: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

https://buergerstimme.com

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