Deutsche Opfer – Vergessen und verdrängt (Neue 2016 Version)

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dieDRITTEwahrheit4

3 thoughts on “Deutsche Opfer – Vergessen und verdrängt (Neue 2016 Version)

  1. Das Eingao hätte man sich sparen können. Ist in jeder Hinsicht von lausiger Qualität. Weiße Schörift auf weißgrauem Grund, total verwischte ‚Aufnehmen, einige sind im Original erheblich besser. Also wirklich!

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  2. Bin ja schon sehr viel „gewöhnt“, aber die Schilderung von Frau ´Morgenstern hat mir den Magen umgedreht. Viele Erwachsene haben von Kindern keine Ahnung, glauben, sie vergessen das. Nein, sie können nicht vergessen, denn derartige Erlebnisse graben sich in die kleinen Gehirne ein – und man wird sie bis zum eigenen Ende nie wieder los. Ich weiß das!
    Kriege sind widerwärtig und es geschenen auf allen Seiten Greueltaten. Man sollte sie also nicht „aufrechnen“ – öaber man sollte sie auch nicht unter den Teppich fegen, sich als „Sieger“ positionieren und als gute Menschen hinstellen und gleichzeitig den Unterlegenen als das non plus ultra des Bösen hinstellen, um anschließend die Plünderungen, Morde, Vergewaltigungen, usw. vor allem aber die systematische Aushungerung (Rheinwiesenlager) und Vernichtung eines Volkes noch NACH DEM KRIEG! vollziehen zu können! Diese Verbrecher, die dafür verantwortlich waren: Chuchill, Roosevelt, Eisenhower, de Gaulle, Stalin wurden nie für ihre angezettelten Kriegsverbrechen vor Gericht gestellt! Werden von idiotischen Deutschen als Sieger gefeiert!, Nein, sie sind unsere Besatzer und Unterdrücker –
    BIS HEUTE! Und wir nehmen es hin, weil man uns eine Schuldkultur eingebleut hat. Mir nicht!

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  3. Überleben war schwerer als Sterben

    Erika Morgenstern:
    Überleben war
    schwerer als Sterben
    Ostpreußen 1944-1948

    Als Erika Morgenstern in einer ostpreußischen Winternacht 1939 das Licht der Welt erblickt, ahnt noch keiner, was dieses Kind einmal würde ertragen müssen. Die ersten Jahre ihres Lebens verbringt sie wohlbehütet und glücklich in Königsberg oder auf dem Lande bei ihren Großeltern, wo sie nicht genug davon bekommen kann, in der herrlichen ostpreußischen Natur zu spielen.

    1944 scheinen diese ersten Jahre nur mehr ein ferner Traum zu sein. Der dramatischen Flucht aus Königsberg folgen harte Jahre der Zwangsarbeit. Der Tod wird zum schrecklichen Alltag, ebenso wie Hunger und Krankheit. Die Angst wird zum ständigen Begleiter der kleinen Erika, die genauso wie ihre Mutter Tag und Nacht schwerste Arbeit verrichten muß, um ihr Überleben zu sichern. So kämpft sie sich eines Nachts, als ihre Mutter mit den anderen Zwangsarbeiterinnen ein totes Pferd wieder ausgräbt, mit schwerer Last und der Angst vor Entdeckung durch den hohen Schnee und geht tagsüber auf Holz- und Nahrungssuche. Warme Kleidung, ausreichend zu essen oder gar der Besuch einer Schule sind Bedürfnisse und Sehnsüchte, die unerfüllt bleiben. Als man schon nicht mehr an eine Befreiung glaubt, kommt eines Tages der Befehl, sich zur Abfahrt bereit zu machen…

    Die schrecklichen und entbehrungsreichen Jahre haben das Leben und die Persönlichkeit Erika Morgensterns geprägt. Mit diesem Buch will sie an die Opfer des Krieges erinnern, an die Toten, aber auch an das Leid der Überlebenden.

    Aus dem Brief einer Leserin:

    „Auf der Rückseite des Einbandes schreibt der Verlag: ‚Dies ist die wohl erschütterndste Darstellung über die Vertreibung aus Nordostpreußen, die wir kennen.‘
    Diese Worte hatte ich gelesen, aber sie haben mich nicht auf etwas vorbereitet, das mich so sehr über alle Maßen entsetzte, daß ich nicht damit fertig werden kann. Ich dachte, ich bin abgebrüht, nachdem ich die Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen gelesen hatte – danach war ich regelrecht krank geworden.

    Und nun dieses Buch! Ich war auf Greueltaten gefaßt gewesen, die, obwohl erwähnt, doch nur aus der Sicht eines Kindes gestreift wurden, welches zwar ‚genug gesehen‘ hatte, die volle Bedeutung jedoch nur erahnen konnte. Ich dachte, auf meiner Seele sei inzwischen Hornhaut gewachsen. Nun, ich hatte mich gewaltig getäuscht. Der Schmerz und das Leid der ganzen Welt scheinen sich in diesem Kinderschicksal vereinigt zu haben. Beim Lesen dieses Buches wird es einem zur Gewißheit, daß es irgendwie doch eine höhere Macht geben muß, die dieses Kind zum Überleben bestimmt hatte. Ein Überleben, das so sehr viel schwerer als das Sterben war. Damit dieses Buch geschrieben werden konnte. Eine innige Liebeserklärung an Ostpreußen, dieses wundervolle Land, von dessen Einzigartigkeit wir Nicht-Ostpreußen ja keine Ahnung haben und das unsere ‚deutsche‘ Regierung so leichtfertig verschenkt hat. Es ist ein Mahnmal für alle die grausam hingemordeten Menschen aus Königsberg und für die dort Vergessenen, Frauen und Kinder, für die das Leben außerhalb jeglicher Zivilisation, das Vegetieren in der Steinzeit und zur Sklavenarbeit benutzt, so unsagbar schwer war.
    Es ist meine feste Überzeugung, daß noch nie ein Buch wie dieses geschrieben wurde und nie mehr ein solches geschrieben werden kann, das den Leser derart zwingt, die tiefe Seelenangst, Not und Verzweiflung mitzuerleben, um zuletzt fassungslos vor dem Scherbenhaufen einer verlorenen Kindheit zu stehen.

    Immer wieder hatte ich beim Lesen den dringenden Wunsch, daß sich jemand fände, der dieses arme, zerbrochene Menschenkind in Liebe und Geborgenheit hüllte, um wiedergutzumachen und die Wunden zu pflegen für den Rest dieses geschundenen Lebens.
    Man müßte dieses Buch auf dem Internet veröffentlichen, damit die Menschen in aller Welt lesen könnten, was sich damals in Ostpreußen abgespielt hat. Nicht nur war es ein Wunder, daß dieses Kind überlebt hat, es ist auch eine Verpflichtung für Deutsche, diese unbeschreiblichen Verbrechen an ihrem Volke in alle Welt hinauszuschreien. Das Internet wäre der Ort!“

    (Aus dem Brief einer Leserin.)
    https://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/1510uber.html
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    Mein Name ist Erika Morgenstern, ich wurde geboren 1939 in Königsberg……..

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    Aus dem Brief einer Leserin:
    …… Diese Worte hatte ich gelesen, aber sie haben mich nicht auf etwas vorbereitet, das mich so sehr über alle Maßen entsetzte, daß ich nicht damit fertig werden kann. Ich dachte, ich bin abgebrüht, nachdem ich die Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen gelesen hatte – danach war ich regelrecht krank geworden……..
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    Dokumente zur Austreibung
    der Sudetendeutschen
    Überlebende kommen zu Wort.
    Originalausgabe: Selbstverlag der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung Sudetendeutscher Interessen, 1951
    Einleitung und Bearbeitung von Dr. Wilhelm Turnwald.
    Diese digitalisierte Version © 1999-2016 by The Scriptorium.
    PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.
    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/pdfDT/Weissbuch.pdf

    Urdeutsche Erde im Osten Europas!

    Diese Veröffentlichung ist denen gewidmet, die sie deckt, und denen, die sie noch im Herzen ihr Eigen nennen.

    Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. Das Wissen um diesen Holocaust und eine Unzahl Dokumente, die ihn belegen, werden von der deutschen Bundesregierung geheim gehalten, mit anderen Worten, dieser Abschnitt der Geschichte soll in den hintersten Winkeln der Bundesarchive dem Vergessen anheimfallen. Ein Bekanntwerden ist nicht erwünscht.

    Die grässlich Dahingequälten können nicht mehr davon zeugen – wohl aber die Davongekommenen. Hineingetrieben in ein zerstörtes Restdeutschland, wo die Menschen mit sich selbst genug zu tun hatten, um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, gaben die Sudetendeutschen es bald auf, von ihrem Leid zu erzählen; sie vergruben ihr Wissen tief in ihrem Innern – aber ihre Geschichte ist dennoch nicht verlorengegangen, sie ist – immerhin teilweise – in einem Buch zusammengefaßt: Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen, und es ist unsere moralische Verpflichtung den zu Tode Geschundenen gegenüber, die Weltöffentlichkeit von dem Opfergang der Sudetendeutschen zu unterrichten – jetzt, wo es mit Hilfe des Internet möglich geworden ist.

    Das Totschweigen dieser Vorkommnisse hat zur Folge, daß nicht einmal die eigenen Volksgeschwister eine Ahnung davon haben und schon gar nicht die Nachfolgegeneration der Vertreiber. Im Gegenteil, durch Misinformation u.a. durch ihre Regierung ist sie in dem Irrglauben befangen, daß ihnen Unrecht angetan wurde und daß sie somit ein Recht auf Wiedergutmachung hätten. Sie finden, daß die Benesch-Dekrete und die Vertreibung gerechtfertigt waren. Wie sich das allerdings mit der Aufnahme in die EU vereinbaren läßt, ist schwer einzusehen. Dabei steht die deutsche Regierung auf der Seite des Unrechtsstaates und unterstützt dessen Forderungen. Sogar die Heimatvertriebenen selbst senden in Zeiten wirtschaftlicher Not Liebesgabenpakete zu den Menschen, deren Eltern und Großeltern ihnen Heimat, Hab und Gut raubten. Wie z.B. die umfangreichen Hilfsaktionen, als die „Jahrhundertflut“ Teile der Tschechoslowakei heimsuchte, weil die Vertreiber die Oderbefestigungen vernachlässigt haben. Die Vertriebenen verzichten auf Rache und sind zufrieden, wenn sie nur ab und zu mal einen Besuch in der alten Heimat, bei den jetzigen Besitzern ihres enteigneten Eigentums machen dürfen.

    Ein seelisch krankgemachtes Volk fängt an, die Mörder seiner Volksgeschwister um Verzeihung zu bitten. Für was, wenn man fragen darf? Etwa für das, was Sie nachfolgend hier zu lesen bekommen werden? Machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken darüber.
    Ein jeder Mensch hat ein Recht auf Heimat und jedes Volk das Recht, seiner Toten zu gedenken – bis auf die Sudetendeutschen, die offenbar weder das eine noch das andere haben.

    Scriptorium
    im Mai 1999
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    Inhaltsübersicht

    Vorwort

    Die Austreibung der sudetendeutschen Volksgruppe, die in den Maitagen des Jahres 1945 begann und die bis heute [1952] noch nicht ihren Abschluß gefunden hat, gehört zu den wichtigsten Ereignissen, durch welche die scheinbar so aussichtslose Lage in Mitteleuropa herbeigeführt wurde. Sie ist in der Hauptsache durch die Verlagerung der russischen Einflußsphäre in das Herz unseres Kontinents gekennzeichnet. Die Art und Weise, wie die Austreibung der Sudetendeutschen durgeführt wurde, die Planung und Organisation dieses Massenverbrechens, das seinen Merkmalen nach unter die Ächtung durch die Konvention der Vereinten Nationen gegen den Völkermord (Genozid) fällt, ist in der Weltöffentlichkeit leider noch viel zu wenig bekannt. In diesem Dokumentenband werden nun auf Grund von Berichten, die jeder Überprüfung standhalten, durch Augenzeugen und unmittelbar Beteiligte die Vorgänge geschildert, wie sie sich wirklich ereignet haben. Diese Berichte tragen daher den Charakter von historischem Quellenmaterial. Sie beleuchten allerdings nur einen Bruchteil des furchtbaren Geschehens, das sich im Zuge der Austreibung der Sudetendeutschen abgespielt hat, aber sie versuchen dennoch eine Art Querschnitt durch die Vorgänge seit dem Mai 1945 in den sudetendeutschen Gebieten zu bringen. Sie sollen gegebenenfalls durch weiteres Dokumentenmaterial ergänzt werden. In der Einleitung wird eine historisch-politische Übersicht geboten, in der Ursachen und Motive der Austreibung sowie die Urheber dieses Massenverbrechens gekennzeichnet werden. Der Anhang bringt die wichtigsten diplomatischen, gesetzgeberischen und urkundenmäßigen Unterlagen.
    Durch die Veröffentlichung dieser Dokumente soll keineswegs eine Kollektivschuld für das gesamte tschechische Volk festgestellt werden. Wohl aber geht aus ihnen hervor, wie sehr durch diese Vorgänge die wichtigsten Gesetze der Moral und Ethik, des Völkerrechts und Naturrechts verletzt wurden. Zwangsläufig ergibt sich für die Sudetendeutschen der Rechtsanspruch auf die seit nahezu tausend Jahren angestammte Heimat, auf Wiedergutmachung der Schäden und Bestrafung der Schuldigen. Durch die Austreibung der Sudetendeutschen wurde das Gleichgewicht in Mitteleuropa gestört. Eine Lösung des sudetendeutsch-tschechischen Problems kann nur im Rahmen einer größeren, über die deutsch-tschechische Frage hinausgehenden, das heißt europäischen Neuordnung stattfinden.

    Für das Präsidium der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung sudetendeutscher Interessen:
    Inhaltsübersicht
    Vorwort
    Einleitung

    Zu den Berichten:
    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/weissbuch/dasd00.html#inhalt

    Zu den ostfront- Berichten:
    https://deutschelobby.com/briefe-meinungen/ostfront-roedl-klaus/
    ——————————————————————————————————————————

    Michael Müller -Blanker Hass

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