Petition: Kinder gehören in die Schule – nicht ins Ehebett!

(Admin: Ist es nicht unsagbar traurig, daß wir gegen ein solches Vorgehen wie Kinderehen, was Kindesmißbrauch bedeutet, eine Petition starten muß?

Es ist bekannt, daß Petitionen nichts bringen, waschkörbeweise hat man schon vor dem Bundeskanzleramt Briefe ausgeschüttet wegen anderer Themen; ob die TTIP oder Chemtrails zum Inhalt haben…sie werden nicht zur Kenntnis genommen.

Viele Petitions-Unternehmen  sind auch unterwandert und dienen nur der Datenspionage, dem Datenklau.

Ich möchte dennoch darüber via metropolico.org berichten, denn es muß ja etwas geben, um unsere Meinung zum Ausdruck bringen zu dürfen, auch wenn wir in einer Dämokratie leben. Und: „Sie“ sollen wissen, daß wir merken, was sie tun und es nicht billigen.)

16 November 2016

Heiko Maas (SPD) will die deutsche Rechtsordnung aussetzen und im Ausland geschlossene Kinderehen in Ausnahmefällen erlauben. Eine Petition soll den Bundesjustizminister dazu bewegen, geltendes Recht einzuhalten und dafür zu sorgen, dass Kinderehen in Deutschland nicht fortgesetzt werden können.

Petition: Kinder gehören in die Schule – nicht ins Ehebett! (Bild: Screenshot)

Petition: Kinder gehören in die Schule – nicht ins Ehebett! (Bild: Screenshot)

Der zivilisierte Westen- dazu hat sich Deutschland bislang zählen dürften – hat sich bereits vor geraumer Zeit von dem archaischen Brauch der Kinder-Ehen und ‑Bräute verabschiedet. In Deutschland wurde in den letzten Jahrzehnten ein enormes Augenmerk auf den Schutz von Kindern gelegt. Mädchen in Deutschland konnten sich bislang sicher sein, nicht im Kindes- oder frühen Jugendalter eine Ehe eingehen und im Ehebett eines älteren Mannes landen zu müssen.

Mindestens 1.475 Zuwandererpaare mit einem minderjährigen Ehepartner

Durch die massive, mehrheitlich muslimische Zuwanderung, wurde diese menschenverachtende Tradition tausendfach nach Deutschland immigriert. Auf Angela Merkels Einladung hin kam eine nicht unbeträchtliche Zahl von Paaren ins Land, bei denen ein Partner – meist die Frau – unter 18 Jahren alt ist. Im Ausländerzentralregister waren 1.475 Zuwandererpaare (Stand Juli 2016) mit einem minderjährigen Jugendlichen als (Ehe)Partner erfasst. 361 dieser Jugendlichen sind jünger als 14 Jahre.

Die Ehen dieser Paare wurden nach den gesetzlichen Regelungen der jeweiligen Herkunftsländer geschlossen – meist mit Berufung auf dem islamischen Scharia-Recht. Die betroffenen Paare versuchen nun, in Deutschland eine Anerkennung ihrer Ehe zu erlangen.

Heiko Maas (SPD) täuscht die Öffentlichkeit

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hatte öffentlichkeits- und medienwirksam anfänglich von einem Totalverbot von Kinderehen in Deutschland gesprochen. Mit Rückendeckung der Integrationsbeauftragen der Bundesregierung, der türkischstämmigen SPD-Politikerin Aydan Özoguz, Grünen-Politikern und selbsternannten Islam- und Integrationsexperten rudert Maas nun zurück. Noch Ende des Monats will der SPD-Linksaußen einen Gesetzentwurf vorlegen, der in Ausnahmefällen Kinderehen anerkennt, was als Täuschung der Öffentlichkeit bezeichnet werden kann.

Maas folgte seiner muslimischen Genossin Özoguz in der Argumentation. Dies stuft ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen als »zwar vielleicht gut gemeinte» Aktion ein, die aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen könne (metropolico berichtete).

Die grüne Sorge um das Kindeswohl

Dass die Union das Thema »Verbot von Kinderehen« nun für sich entdeckt hat und sich dafür einsetzt, die Ehemündigkeit ohne Ausnahmen auf 18 Jahren festzusetzen, sowie im Ausland geschlossene Ehen unter Beteiligung von Minderjährigen grundsätzlich aufzuheben, bewerten die Grünen als populistische Maßnahme der CDU, um sich gegen den Islam zu positionieren. Die Union hatte Heiko Maas aufgefordert, seinen Gesetzentwurf schnellstmöglich ins Kabinett zu bringen. Notwendige Änderungen könnten dann im parlamentarischen Verfahren vorgenommen werden, so die rechtspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU) gegenüber der Welt.

Die Grünen warnten davor, das Gesetz »mit heißer Nadel« zu stricken. Ihre Partei sei zwar gegen Ehen von Minderjährigen, so die familienpolitische Sprecherin der Fraktion, Franziska Brantner (Grüne). Es müsse aber »Härtefallregelungen und Ausnahmen geben, damit in jedem Fall die Entscheidung dem Kindeswohl entspricht«, so die Position jener Partei, die nach wie vor die ungebremste, mehrheitlich muslimische Massenimmigration nach Deutschland zu einem Menschenrecht hochstilisieren.

Der grüne Vorwurf des »Populismus« an die Union verfängt angesichts der Aussage von Anne-Marie Keding (CDU), Justizministerin von Sachsen-Anhalt, in Bezug auf die Akzeptanz von Kinderehen. Kerding halte Differenzierungen bei »Flüchtlingen, die nur für eine gewisse Zeit bei uns sind und dann wieder in ihre Heimat zurückkehren«, für notwendig und akzeptiere, dass es in anderen Kulturkreisen zu anderen Entscheidungen komme.  »Es wäre nicht richtig, Wertordnungen anderer Länder in Grund und Boden zu verdammen und unsere Maßstäbe für universell und alleinrichtig zu halten». Die Souveränität anderer Staaten streng zu achten, sei durchaus auch eine konservative Haltung, so die 50-jährige Juristin in einem Interview mit der magdeburgischen Tageszeitung Volksstimme.

Petition: » Kinder gehören in die Schule – nicht ins Ehebett!«

Aktuell fordert eine Online-Petition mit dem Titel » Kinder gehören in die Schule – nicht ins Ehebett!« Bundesjustizminister Heiko Maas auf, sicher zu stellen, dass die in Deutschland geltenden Standards auch bei der Anerkennung von nach ausländischem Recht geschlossenen Ehen durchgängig zur Anwendung kommen. Die Petenten begründen ihre Forderung damit, dass nach deutschem Recht sexuelle Handlungen mit unter 14-jährigen als Kindesmissbrauch angesehen werden.

Der deutsche Staat müsse hier seiner Fürsorgepflicht für die Kinder gerecht werden. Eine Anerkennung und Fortsetzung von Ehen mit unter 14-jährigen dürfe es grundsätzlich nicht geben. Auch eine Anerkennung von Ehen, in denen ein Partner das 16. Lebensjahr nicht vollendet hat, dürfe es nicht geben, da durch eine Anerkennung das deutsche Recht unterwandert würde. Die Fortsetzung derartiger Ehen ist, so die Petitionsforderung, behördlich zu unterbinden. In jenen Fällen, bei denen nach deutschem Recht eine Ausnahme möglich wäre, kann die Anerkennung dann erfolgen, wenn nach einer dem in Deutschland angewandten Verfahren gleichwertigen Überprüfung die Eheschließung erlaubt würde.

» Es sind keine Ehemänner, sondern oft Kinderschänder, die bestraft werden müssen«

Grundsätzlich kann man sich hier den Aussagen von Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, anschließen, der den Begriff »Kinderehe« geradezu für eine verharmlosende Bezeichnung hält. » Es sind keine Ehemänner, sondern oft Kinderschänder, die bestraft werden müssen«, so die klare Position des Gewerkschaftsvorsitzenden.

Wendts Forderung, Ministerin Özoguz müsse zurücktreten, da sie nach ihrer Aussage als Bundesministerin für Integration nicht länger tragbar sei, wird nach ihrem aktuellen Ausfall nur noch nachvollziehbarer. Özoguz forderte nach der bundesweiten Großrazzia gegen Islamisten am Dienstag von den Sicherheitsbehörden, bei der Verfolgung von strenggläubigen Muslimen mit »sehr großem Augenmaß« vorzugehen. (BS)

Hier der Link zur Online-Petition: Kinder gehören in die Schule – nicht ins Ehebett!«

http://www.metropolico.org/

One thought on “Petition: Kinder gehören in die Schule – nicht ins Ehebett!

  1. In unseren Länder sind UNSERE Gesetze gültig. Wer das nicht akzeptieren will, sollte möglichst schnell wieder verschwinden. Die sogenannten „Flüchtlinge“ sind nichts anderes als Umsiedler, wie vor einiger Zeit ein Politdarsteller in einer Sendung sehr deutlich sagte. Er konnte seinen Patzer nicht mehr rückgängig machen. So hin und wieder sagen diese verlogenen Typen auch mal die Wahrheit – hier ungewollt. (?)
    Und Dummdeutsch hat nichts besseres zu tun, als über sinnloses zu palavern und bestehende Gesetze außer Kraft zu setzen. Tiefer kann man nicht mehr sinken, wie diese Geschäftsleitung, die wir in Berlin unnütz rumlaufen haben und uns nur noch schadet!!!!!

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