Trump: EU hat Kontrolle über Sicherheit der Bürger aufgegeben – Gemeinsam mit Russland gegen den IS kämpfen

Der neue amerikanische Präsident Donald Trump kritisiert die EU-Politiker für die Grenzöffnung nach Europa und die damit einhergehende unkontrollierte Massenzuwanderung. Die europäischen Bürger wollen Grenzen und ihre eigene Währung, ist Trump sicher. Zudem strebt Trump das Ende der USA als „Welt-Polizei“ und eine Zusammenarbeit mit Russland gegen die Terrormilizen im Nahen Osten an.
US-Präsident Donald Trump, am 9. November 2016 Foto: Chip Somodevilla/Getty Images

Der neue US-Präsident Donald Trump kritisiert die Politik der EU. Die europäischen Politiker hätten die Kontrolle über die Sicherheit ihrer Bevölkerungen aufgegeben.

Der Austritt Großbritanniens aus der EU habe gezeigt, dass die Menschen Grenzen wollten. Der US-Präsident ist sicher, dass die europäische Bevölkerung ihre Währungen und ihre Grenzen zurück wollen, berichtet die „Kronen-Zeitung“.

Die Bürger würden auch keine unkontrollierte Massenzuwanderung von Menschen aus aller Herren Länder nach Europa wollen, meint Trump. Er wolle von Europa ein Ende des unkontrollierten Flüchtlingsstroms verlangen, so die Zeitung.

Das Verhalten Deutschlands und Frankreichs sieht Donald Trump demnach besonders kritisch.

Trump gegen massive US-Finanzierung der Nato

Bezüglich der Nato machte Donald Trump bereits im Wahlkampf klar, dass Amerika unter seiner Präsidentschaft nicht mehr 70 Prozent der Kosten für die Militärallianz übernehmen wird. Die Nato-Länder müssten sich an den Finanzen stärker beteiligen.

Sollte es nicht zu einer Einigung über die Geldmittel kommen, würden die USA ihre Schutzgarantie gegenüber den Mitgliedern aufgeben, so Trump. Die USA werde dann auch nicht eingreifen, wenn es zu einem militärischen Konflikt komme. Zudem forderte der US-Präsident Deutschland auf, sich um den Konflikt in der Ukraine zu kümmern.

Gemeinsam mit Russland gegen den IS

In Bezug auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin sagte Trump, er sehe den Kremlchef weder als Freund noch als Feind. Putin sei aber ein „notwendiger Partner“ im Kampf gegen die Extremistengruppe Islamischer Staat. Deshalb spreche er sich auch gegen die Wirtschaftssanktionen gegen Russland aus.

So wie der scheidende US-Präsident Barack Obama eine freundschaftliche Zweck-Beziehung zu Saudi-Arabien unterhielt, werde Trump sie auch mit Russland eingehen. Er plant nach eigenen Angaben auch eine militärische Zusammenarbeit mit Russland, um den Nahen Osten zu stabilisieren.

Trump will das Ende von Amerika als „Welt-Polizei“

Der designierte US-Präsident spricht sich auch gegen die Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten aus. Mit ihm als US-Präsident, sei das „Ende der amerikanischen Einmischung in innere Angelegenheiten andere Länder“ gekommen.

Die USA hätten genug im eigenen Land zu tun und müssten die Rolle der „Welt-Polizei“ aufgeben. Trump gehe es vor allem um die Sicherheit der Amerikaner. Diese gehe allen außenpolitischen Strategien vor. Das werde das entscheidende Kriterium seiner Außenpolitik sein.

Donald Trump will, wenn notwendig, in das US-Militär investieren, wenn nicht, dann in neue Straßen und bessere Schulen.

http://www.epochtimes.de/

Dieser Beitrag wurde unter Trump veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s