Man ziehe sich warm an

Der durch die Regierung inszenierte Vernichtungskampf gegen das Volk geht in eine weitere Runde, denn wenn es nach den Plänen des linkspopulistischen, rot-rot-grünen Berliner Senat gehen sollte, verwandeln sich Berlins Straßen im kommenden Winter für rund 8000 Obdachlose in ein Rheinwiesenlager, während mit 900 Millionen Euro großzügig für das Wohlergehen von „Flüchtlingen“ gesorgt wird, dass sie satt, zufrieden und behaglich, im Warmen sitzend, den Winter überdauern können.

Um es den islamischen Landnehmern besonders wohlig zu bereiten, könnte der Senat zusätzlich dazu aufrufen, dass vergewaltigungswillige Frauen sich bei den Unterkünften zu Melden haben, um dem zukünftigen Herrenvolk die Jagt nach Beute in der Kälte zu ersparen. Ein Kabinettstück sondergleichen: Der Antideutsche Berliner Senat verschleudert 900 Millionen Euro für die Rundumversorgung illegaler Eindringlinge und weigert sich, das Diakonische Werk mit der Erhöhung von 17 auf 25 Euro pro Schlafplatz für Obdachlose zu unterstützen, um sie einigermaßen zumutbar über den Winter zu bringen. Die vorhandenen Unterkünfte sind seit Wochen überfüllt, bezahlbaren Wohnraum gibt es nicht und die Zahl der Obdachlosen steigt täglich. Erst vor Tage starb wieder einer.

Die Vernichtungspolitik gegen Deutsche fordert nahezu täglich ihre Opfer. Es ist nicht mehr zu billigen, wie lieblos unser Volk inzwischen behandelt wird. Für die betroffenen Obdachlosen bedeutet das jedenfalls: Der Kälte zu widerstehen ist das eine, doch das andere ist: Sie werden schutzlos der in Berlin tobenden Straßenkriminalität ausgeliefert sein. Tag und Nacht. Doch die Problematik ist weitaus vielschichtiger. Der Mangel an Wohnraum, vor allem bezahlbarer, ist ein flächendeckendes Problem im Bundesgebiet, besonders in Ballungsräume.

Das wird oft sozial schwachen, Hartz 4, Grundsicherungsabhängigen oder Rentnern zum Verhängnis, wenn deren Vermieter plötzlich Eigenbedarf an, um sich im Anschluss das fürstliche, staatliche Sponsoring einzuverleiben, wenn sie an Flüchtlinge vermieten. Deutsche stehen dann auf der Straße, oder müssen wie eine Mutter mit zwei kleine Kinder, sich in einem Flüchtlingscontainer unterbringen lassen und als Freiwild für die dortigen Bewohner um die leibliche Unversehrtheit bangen. Mehr ist für Deutsche, wenn sie Schutz und Obdachlos werden nicht drin.

„Linkspopulistin“

Aber es kommt noch besser: Die vielen als unangenehm bekannte Katrin Göring Eckardt, (Grüne) hat die Deutschen dazu aufgerufen, Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen. Das wäre Gold Wert für die Integration. Diese Möglichkeit müsse vielmehr ausgenutzt werden, so ihre Forderung, denn „wir brauchen vor allen Dingen Migranten und Migrantinnen, die sich in unseren Sozialsystemen wohl und zu Hause fühlen“. Zuvor schwelgte der grüne Oberguru Kretschmann in ähnliche Wahnvorstellungen. Er schielt nach privatem Wohneigentum und brütet wohl darüber, wie man diesen den Eigentümern staatlich verpflichtend abluchsen kann.

Aber auch im Norden Deutschlands macht man sich Gedanken, wie Flüchtlinge bevorzugt in privatem Wohnraum unterzubringen sind. Darum rief Schleswig Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD) Bürger dazu auf, Flüchtlingen bei der Unterbringung zu Helfen. Hier wurden in diesem Zusammenhang sogar erstmals Zwangsaufnahmen befürchtet. Weil die Unterbringung von Zureisende immer problematischer wird, warb auch der CDU Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt dafür, für Schutzsuchende Ausländer die Betten im Gästezimmer frisch zu beziehen.

Doch bevor es nun zum Supergau kommt, zur Überleitung zunächst eine kleine Satire, die einen realistischen Einblick auf die Zukunft in Deutschland gewährt. Der Italienische Ministerrat will zum Herbst des Jahres ein Gesetz erlassen, das durch die europäische Agenda bestimmt sei. Das Gesetz soll vom Europaparlamentarier Massimo Pezzati und dem Ausschuss für Einwanderung und Verkehrswesen erarbeitet werden. Dem zur Folge sollen alle Familien dazu verpflichtet werden, einen Migranten aufzunehmen und für dessen Versorgung aufzukommen. Pezzati erklärte dazu:

„Wir stehen einem Problem von gigantischer Größenordnung gegenüber. Wir müssen einen kulturellen Wandel bewältigen, den unsere Länder eben durchlaufen. Der Westen, die ganze Welt ist im Begriff sich zu ändern, ja es zeigen sich schon seit einiger Zeit deutliche Zeichen der Veränderung. Wir müssen diese Phänomene des Wandels nur verstehen, sonst kann es passieren, dass wir dem Verlauf der Geschichte nachhinken. Unsere Familien sollen je nach ihren Möglichkeiten Migranten beherbergen und ihnen die primär notwendigen Mittel zur Verfügung stellen“.

Dies würde alles mit Unterstützung der EU-Mitgliedstaaten erfolgen, nichts bliebe dem Zufall überlassen. In Deutschland soll es schon viele Angebote derartiger Gastfreundschaft geben. Gutherzige und aufgeschlossene Menschen würden bereits für diese grandiose Idee demonstrieren, und dies sei die richtige Richtung, die man verfolgen müsse. Die Italiener würden es nicht anders handhaben. Die Zeiten änderten sich, die Menschen auch und die Geographien würden sich verändern. Wir müssten uns bloß mit erneuertem Geist dem Islam den neuen und oft verschiedenen Kulturen öffnen.

Wenn Pezzati wenigstens in einem Recht hat, dann damit, dass wir einem Problem von gigantischer Größenordnung gegenüber stehen, doch die Phänomene des Wandels werden zu unser aller Ungunsten von den Regierenden vorangetrieben. So wird beispielsweise in letzter Zeit immer wieder von 1 Million Einwanderer in 2015 gesprochen, doch richtig sind zirka 2,12 Millionen. Davon sollen 440 000 Einwanderer muslimisch sein, doch tatsächlich sind es ca. 2 Millionen. Im Jahr 2016 bekamen wir zu hören, dass bisher 220 000 Migranten gekommen wären. Doch De Maizière meinte, dass bereits bis September 660 000 Asylanträge gestellt worden sind.

Hinzu kommen Hunderttausende, die noch keinen Asylantrag gestellt haben, oder in der Warteschlange stehen und weitere Hunderttausende, die sich unregistriert aufhalten. Unsere Regierung und die Medien, als auch die Presse, widersprechen sich, schweigen und wollen das Volk ruhig und uninformiert halten. Die Flutung mit Moslems findet ungebrochen statt und nicht nur durch jene die den Weg selbstständig hierher finden. Da wäre noch der staatlich organisierte Import zur Übernahme von fliehende durch das Türkei Abkommen, Familien-Nachzügler, und Annahme von mindestens 500 weitere monatlich aus Solidarität mit Italien und laut Seehofer darf zunächst mit 3-9 Millionen zivilisationsferner Neuzugänge gerechnet werden.

Also, mit dieser weiter steigenden Tendenz und dem Verlauf der nächsten Jahre, werden die zuständigen Behörden zunehmend in Schwulitäten geraten, diese Leute unterzubringen. Was bleibt dann unter dem Strich? Irgendwann werden sozial schwache, Hartz 4, Sozialleistungs oder Grundsicherungsbezieher und Rentner verpflichtet, einen Raum in ihrer Wohnung für einen Invasor freizumachen, sollte die Wohnung über mehr als ein Zimmer verfügen, oder man quartiert sie schlichtweg aufgrund Eigenbedarf aus, wenn die Wohnung als zu groß bewertet ist. Zu allem Überdruß will der linkspopulistische Berliner Regierungssenat alle Möglichkeiten ausschöpfen, um rund 10 Tausend Asylanwärter deren Anträge abgelehnt wurden, dennoch im Lande zu behalten.

Bettina Jarasch-Linkspopulistin

Ihre Pläne sehen unter anderem vor: Eine „Expertenkommission“ soll alle juristischen Möglichkeiten ausloten, dass illegale, abgelehnte Ein und Zudringlinge weiterhin dableiben können. Sie wollen mehr Wohnungen für Flüchtlinge und Großunterkünfte wie etwa den Flughafen Tempelhof schließen. Es soll keine Abschiebungen aus Krankenhäusern und Schulen heraus geben. Familien dürfen nicht getrennt werden. Selbst klimatische Verhältnisse im Herkunftsland sind aus bunt-extremer Sicht ein Abschiebe-Hindernis. Die Grünen-Verhandlungsführerin Bettina Jarasch ereifert sich: „Wir erweitern damit unsere Spielräume für eine humanitäre Politik“gegen Deutsche. Die Replacement Migration wird unerbittlich durchgezogen und für Deutsche werden die Zeiten immer kälter. Man ziehe sich warm an. Dazu ein Lied zur moralischen Aufrichtung. Gott mit uns.

http://krisenfrei.de/

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