WikiLeaks E-Mails belegen, Hillary und ihr Umfeld sind in systematischen Kindesmissbrauch verwickelt

Was Ihr hier zu lesen bekommt, ist leider!! übelst!!

Eine echte Sammlung mit „Beany Babys“

Von Kit Daniels für www.InfoWars.com, 5. November 2016

Die Mitarbeiter der Clinton Kampagne suchten nach minderjährigen Kindern für „Unterhaltung“ in einem Schwimmbecken und stellten dabei in E-Mails seltsame Bezüge her zu „Hot Dogs“ und „Beanie Babys“ her, bei denen es sich laut investigativen Ermittlern um Kennwörter für Pädophilie oder andere illegale Aktivitäten handelt.

Quellen in den Strafverfolgungsbehörden haben die Öffentlichkeit gebeten, in den von WikiLeaks veröffentlichten E-Mails potenzielle Kennwörter für „Waffen, Drogen und Personen“ aufzuspüren – sowie nach Beweisen für das bandenmässige Schleusen von Kindern für sexuellen Misbrauch zu suchen, weswegen das FBI die Ermittlungen gegen Hillary Clinton wieder eröffnet hat, obwohl es massiven politischen Widerstand dagegen gab.

Eine Warnung: Auch wenn die Inhalte dieser E-Mails aus Nonsens oder Insiderwitzen bestehen könnten, so ist es auch so, dass viele, die diese bizarren E-Mails bereits gesehen haben, etwas ganz anderes vermuten – und es gibt hunderte davon.

Eine E-Mail vom Oktober 2015 etwa ludt Kampagnenmitarbeiter zu einem Wochenende auf dem Land ein, wobei erwähnt wurde, dass drei Kinder im Alter von 11, 9 und fast 7 für die Unterhaltung da wären. In der E-Mail heisst es:

Mit großer Dankbarkeit an „Advance Man Extraordinaire Haber“ melde ich mich wieder, um unsere Vorfreude auf den Erholungsbesuch unserer Leute auf der Farm in Lovettsville zu teilen. Und ich dachte, ich sollte dazu ein paar weitere Details ausführen:

Wir planen, das Schwimmbecken aufzuheizen, eine Runde Schwimmen ist also möglich. Bonnie wird den Uber Service üernehmen, um Ruby, Emerson und Maeve Luzzatto (11, 9 und fast 7) hinzubringen, das heisst, es wird auch ein bisschen weitere Unterhaltung geben, und sie werden ganz sicher auch in dem Schwimmbecken sein. Und da der Wetterbericht meint, dass es sonnig wird und die Temperaturen um die 15°C liegen schlage ich vor, ihr bringt Pullover egal welcher Garderobe mit, damit wir draußen am Tisch mit überdachter Laube essen können[..].

Das FBI und die NYPD [Polizei von New York, d.R.] haben wie berichtet wird gegen Hillary Clinton bereits eine Ermittlung wegen Sexualverbrechen eingeleitet.

Ein auf Anthony Weiners Laptop gefundenes Foto

Man darf nicht vergessen, das alles anfing, nachdem FBI und NYPD damit begannen, Anthony Weiners Sexualverbrechen aufzukären – und diese Ermittlungen gegen Weiner sind noch nicht abgeschlossen.

Die NYPD war im Fall Weiner auch schon bereit Verhaftungen vorzunehmen und wollte bei einer Pressekonferenz die Vollziehungsbefehle und auch zusätzliche Verhaftungen ankündigen, allerdings wurden sie dann vom Justizminsterium „heftig zurückgepfiffen“, wie der Gründer von Blackwater, Erik Prince meinte, der über Geheimwissen verfügt.

Ebenfalls erwähnenswert ist, dass Clintons Kampagnenmanager John Podesta bizarre okulte Rituale praktiziert, darunter „Geisterkochen“, bei dem es um Blut und Samen geht die beschrieben werden als „ein Sakrament der Thelemareligon“, die vom englischen Okkultisten Aleister Crowley gegründet wurde.

Eine andere E-Mail, die von der Jurafakultät der Georgetown Universität an die Clinton Kampagne ging, bezieht sich auf einen Notverkauf von „Beanie Babys“, was zunächst unschudig klingt, aber ermittlungsrelevante Fragen aufwirft. Die E-Mail lautet:

Georgetown Justizfakultät und Mitarbeiter. Meine Eltern kommen über das Wochenende vorbei und ich muss dringend meine Sammlung an Beanie Babys verkaufen! Ich habe etwa 480 dieser kleinen Spasskreaturen und ich verkaufe jede für 20 Dollar. Ihr müsst aber alle 480 davon kaufen. Es ist eine Sammlung (keine Versteigerung)… Sie sind zueinander sehr respektvoll und liebenswert und sie sind (überwiegend) katzen- und hundefreundlich. Klar, einige sind etwas frecher als andere. Bitte gebt mir Bescheid! Meine Eltern dürfen es nicht rausfinden.

Nimmt man die E-Mail wörtlich, dann will ein mittelalter Anwalt 9.600 Dollar vom Voraus für 480 Stofftiere, die „katzen- und hundefreundlich“ sind und die über menschliche Persönlichkeiten verfügen („Klar, einige sind etwas frecher als andere.“), weil „seine Eltern über das Wochenende vorbeikommen“ und sie „dürfen es nicht rausfinden.“

Die Sache ist: Die Mode mit Beany Babys endete irgendwann vor einem Jahrzehnt. Die meisten Beanie Babys sind heute weit weniger als jene 20 Dollar wert, die in der E-Mail verlangt werden.

Das wäre so, als würde jemand 500 Baseball Sammelkarten für 20$ das Stück kaufen, ohne zu wissen, ob sie überhaupt etwas wert sind. Eine Karte mag vielleicht 100$ wert sein, aber die anderen nur einen Pfennig.

Typischerweise ist es auch so, dass wenn jemand eine gesamte Sammlung von etwas verkauft, seien es Baseballkarten oder eben seltene Beanie Babys, dann würde derjenige zumindest ein paar der seltensten erwähnen, allerdings geschieht dies in der E-Mail nicht.
Und es stellt sich auch die Frage, ob jemand wirklich gut 9.000$ für eine Sammlung Baseballkarten ausgeben würde, wenn der Verkäufer sie genauso gut im nächstgelegenen Geschäft für 10 Dollar hätte kaufen können. Natürlich nicht. Ein Rechercheur der E-Mails meinte:

„Sammlung zufälliger Beanie Babys (da der Autor ja keine der Puppen erwähnt, um den Preis zu rechtfertigen) – zwar in großer Menge, sie dürfte aber trotzdem kaum 1.000 Dollar wert sein.“

Daneben, wer würde überhaupt fast 10.000 Dollar aufs Mal ausgeben für eine Ladung Stofftiere aus den 90ern, mit denen man eine kleine Wohnung füllen könnte? Vielleicht würde man sie bei eBay wegbekommen, aber die meisten sind wie gesagt keine 20 Dollar wert.
Das rote Warnlicht leuchtete bei diesem Angebot ein weiteres mal auf: Der nachgefragte Preis liegt knapp unter 10.000 Dollar und laut dem Gesetz zum Bankgeheimnis muss jeder, der eine Zahlung von über 10.000 Dollar erhält, diese in der Steuererklärung angeben.

Das hat damals den ehemaligen Sprecher im Repräsentantenhaus – und nachweislichen Kinderschänder – Dennis Hastert den Hals gekostet, als er versuchte, jemandem Schweigegeld zu zahlen.

In Bezug auf die E-Mail scheint es auch einfacher, einfach eine Zelle in einem Lagerhaus zu mieten, um die „Beanie Babys“ dorthin zu bringen, anstatt alle fast 500 aufs Mal an irgendeinen anderen mittelalten politischen Insider zu verkaufen – wobei es sich dabei übrigens um eine sehr kleine Käufergruppe handelt, die wohl eher keine Stofftiere sammeln, wie ihre Großmütter.

Das an die E-Mail angehängte Foto der „Sammlung“

Der Verkäufer fügte der E-Mail ein Bild einer Beanie Baby Sammlung hinzu, allerdings kann man das Bild mit einer Rückwärtssuche finden und es ergibt sich, dass das Foto bereits im Oktober 2014 auf mehreren Blogs erschien und vielleicht auch davor schon benutzt wurde. Die E-Mail des Verkäufers aber stammt vom Juni 2015.

Ein politischer Aktivist aus der Vietnamära sagte, die E-Mail wirkt auf ihn wie die Werbeanzeigen mit „Kennwörtern“, die er dazu verwendete, um Geheiminformationen in Zeitungen abzudrucken. Er sagte:

„Wir mussten regemässig ‚Pakete‘ verschiedener Art hin und her schieben (politisches Material, gestohlene/kopierte Akten von Regierungsbehörden und natürlich einiger Gruppen, die Wehrpflichtverweigerern über Bosten nach Kanada verhalfen), und wir haben unsere Informationen immer über den Anzeigenteil in kostenlosen Zeitungen und an schwarzen Brettern verteilt.“

Ich erinnere mich noch immer die Kennwörter meiner Gruppe. Je mehr sich die Dinge ändern desto gleicher bleiben sie.“

Was die zum Verkauf stehenden 480 Beanie Babys betrifft, so steht die 480 wahrscheinlich für ein Kennwort und nicht die Anzahl.

„Ich würde eher von 48 ausgehen und nicht 480. Wir haben früher immer dann eine 0 angehängt, wenn es um eine ‚Gegenstand mit Priorität‘ ging – also wenn beispielsweise etwas dringend ohne Zeitverzögerung über Nacht passieren musste [oder in Eile vernichtet, wenn eine Polizeirazzia bevorstand], dann kam die 0. Wenn es einen Tag warten konnte, dann war es die 1, zwei Tage die 2 usw.

Die ’48‘ war für uns in der Regel ein bestimmter Gegenstand.“
Ein ehemaliger Grasdealer sagte, er würde die E-Mail folgendermaßen übersetzen:

Das Original: Georgetown Justizfakultät und Mitarbeiter. Meine Eltern kommen über das Wochenende vorbei und ich muss dringend meine Sammlung an Beanie Babys verkaufen! Ich habe etwa 480 dieser kleinen Spasskreaturen und ich verkaufe jede für 20 Dollar. Ihr müsst aber alle 480 davon kaufen. Es ist eine Sammlung (keine Versteigerung)… Sie sind zueinander sehr respektvoll und liebenswert und sie sind (überwiegend) katzen- und hundefreundlich. Klar, einige sind etwas frecher als andere. Bitte gebt mir Bescheid! Meine Eltern dürfen es nicht rausfinden.

Die „Übersetzung“: Georgetown, dieses Wochenende wirds brenzlig und ich muss meinen Vorrat loswerden. Ich hab 48 kleine „Kreaturen“ (ich will nicht einmal spekulieren..) und ich will 20.000 Dollar dafür. Ihr müsst mir alle 48 abnehmen und der Preis bezieht sich auf alle, nicht pro Stück. Man kann sie leicht zusammenhalten (bei Katzen und Hunden fällt mir nur Männer und Frauen ein) und ein paar davon sind heftig. Meld dich einfach, es ist dringend.

Eine andere seltsame E-Mail, die an Podesta gerichtet war enthält kryptische Referenzen zu „Pizza“, „Hot Dogs“, „Pasta“ und „Walmüsse,“ über die spekuliert wird, dass es sich dabei um Kennwörter für bestimmte kriminelle Aktivitäten geht – darunter der sexuelle Missbrauch von Kindern:

Tom Steyer ist Multimillionär, der große Summen einsetzt, um das CO2 Thema zur politischen Priorität zu machen.

Insbesondere „Käsepizza“ ist bekannt als Kenwort für Kinderpornografie, wobei das Pizza in den E-Mails von Podesta und anderen E-Mails der Regierung immer wieder an seltsamen Stellen auftaucht.

Beispielsweise heisst es in einer der 2012 enthüllten StratFor E-Mails:

RE: Seid bereit für den „Chicago Hot Dog Freitag“

Wenn wir die selbe „Bedienung“ bekommen bin ich definitiv dabei!!!

 —-

RE: Seid bereit für den „Chicago Hot Dog Freitag“

Ich glaube Obama hat vor nicht allzu langer Zeit um die 65.000 Dollar an Steuergeld dafür verprasst, um aus Chicago Pizza/Dogs für eine Privatparty im Weißen Haus einzufliegen , meint ihr, wir können die selben Kanäle verwenden?

Ebenfalls erwähnenswert ist, dass die linke Medienseite Salon.com in einem Artikel von 2015[und mehreren danach, d.R.] „Pädophilenrechte“ bewarb, in dem sich der selbst als pädophil bezeichnende Autor Todd Nickerson die Amerikaner darum bittet, „zu lernen, Pädophile zu akzeptieren“ und sie hinsichtlich ihrer „sexuellen Orientierung zu verstehen und zu unterstützen.“

„Also bitte seid verständnisvoll und unterstützend. Das ist alles, worum ich euch bitte.“

Es sieht ganz so aus, als würden die Medien und die linken Autoritären in der Regierung versuchen, die Pädophilie als eine neue Avantgardbewegung zu etablieren, die von der Öffentlichkeit widerstandslos akteptiert werden soll.

Im Original: Law Enforcement Begs World: Read Hillary Emails to Find Child Rape Evidence

http://1nselpresse.blogspot.de/

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2 thoughts on “WikiLeaks E-Mails belegen, Hillary und ihr Umfeld sind in systematischen Kindesmissbrauch verwickelt

  1. Christian Anders Zitate :

    „Wenn man alle Pädophilen aus der Gesellschaft entfernen würde, dann hätten wir bald keine Regierung und keine Kirche mehr, sowie nur noch WENIGE Richter, Staatsanwälte und vor allem kaum Banker und andere Führungskräfte. Eine EU in Brüssel gäbe es dann auch nicht mehr.
    Die Kunstwelt wäre ebenfalls stark dezimiert.“

    “ Diese Welt ist ein SauStall weil unsere Führer Säue sind “
    leider wurde das Video “ Donald Trump pädophil?“ entfernt.

    Den Rest schnell noch erfahren :
    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/10/07/bild-dir-deine-meinung-mit-christian-anders-diese-welt-ist-ein-sausstall/

    Gefällt mir

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