Die inoffiziellen Strukturen selbsternannter Eliten – Rothschild – Atlantikbrücke – Bilderberger

(Admin: Nicht ganz aktueller Beitrag vom Datum her, jedoch äußerst wichtig und brisant. Namen ohne Ende.)
Bildquelle: https://netzfrauen.org  Screenshot aus der „Anstalt“   wo wunderbar die Vernetzungen oder Seilschaften von Pelzig erklärt wurden.
Der Verein führt den Namen Atlantik-Brücke e. V. und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg unter der Nr. 20196 B eingetragen.
Der Verein verfolgt laut Satzung „Bildungs-, wissenschaftliche, kulturelle und mildtätige Zwecke sowie die Förderung der Völkerverständigung. Hierbei will der Verein die Berufs- und Volksbildung auf nationaler und internationaler Ebene, hier insbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Kanada und in Europa fördern.
 Darüber hinaus will der Verein das Verständnis für Deutschland in anderen Staaten, insbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Kanada sowie den europäischen Staaten, ebenso das Verständnis für die vorgenannten Staaten in Deutschland fördern und damit einen Beitrag zur Freundschaft zwischen Deutschland und anderen Staaten leisten.
“Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung sowie der Vorstand (§ 5), der von einem International Advisory Council in der Ausübung seiner Aufgaben unterstützt wird Die Atlantik-Brücke finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge.
Einzelne Veranstaltungen werden selektiv gefördert durch Firmen und Institutionen wie die Deutsche Bank, das Privatbankhaus M.M.Warburg & CO, die Nomura Holdings Investment-Bank, die Deutsche Bundesbank, die DZ Bank, den Technologiekonzern IABG, die Volkswagen AG und das Auswärtige Amt.
Regelmäßige Mitglieder- und Young-Leader-Alumni-Treffen finden in New York City und Washington, D.C. statt Geschichte Der transatlantische Verein wurde 1952 in Hamburg von den Bankiers Eric M. Warburg und Gotthard Freiherr von Falkenhausen, dem Unternehmer und Politiker Erik Blumenfeld, den beiden Publizisten und Herausgebern der Wochenzeitung Die Zeit,
Marion Gräfin Dönhoff und Ernst Friedlaender, dem Unternehmer Hans Karl von Borries sowie dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelstages, Albert Schäfer zunächst als Transatlantikbrücke gegründet.
Als Initiator wirkte der ehemalige Präsident der Weltbank, Direktor der privaten US-Denkfabrik für die Gestaltung der US-Außenpolitik Council on Foreign Relations (CFR) sowie Vorstandsvorsitzender von Rockefellers Chase Manhattan Bank, John J. McCloy, entscheidend mit. Als Schirmherren fungierten der Hamburger Bürgermeister Max Brauer und der Oberbürgermeister West-Berlins, Ernst Reuter. Am 18. Januar 1955 wurde der Verein beim Amtsgericht Hamburg eingetragen.
 Das am 4. Juli 1956 offiziell in Atlantik-Brücke umbenannte Elite-Netzwerk gilt als „eine der einflussreichsten und exklusivsten Organisationen der Berliner Republik“ Das Hauptaugenmerk des Vereins liegt seit ihrer Gründung auf der Förderung persönlicher Begegnungen zwischen deutschen und amerikanischen Führungskräften aus Wirtschafts- und Geistesleben. Gräfin Dönhoff benannte bereits kurz nach Vereinsgründung das Fernziel, politikberatenden Privatinstitutionen wie dem britischen Chatham House und dem US-amerikanischen Council on Foreign Relations ähneln zu müssen.
 Die Atlantik-Brücke sah sich im Zeitalter von Massendemokratie und Medienwirksamkeit als ein Teil der öffentlichen Meinung, die es mit allen Möglichkeiten des Vereins zu beeinflussen galt. Die Atlantik-Brücke hatte demzufolge den Anspruch, als privater, nichtstaatlicher Think Tank zu fungieren und mit Lösungsvorschlägen meinungsbildend zu wirken. 1981 widmete die FAZ diesem Grundansatz der Atlantik-Brücke ausführlichlichen publizistischen Raum.
 In Anspielung auf das in den USA verbreitete System privater Gesellschaften, „die nicht zu entscheiden haben, aber dennoch zum Entscheidungshintergrund gehören“ und daher in Deutschland eine unerhört neue Erfahrung bilden, hieß es, „ein Purist der Demokratie könnte Bedenken gegen derartige elitäre Mitbestimmungsgruppen haben“.
Bildquelle: http://deruwa.blogspot.de/
Der transatlantische Verein wurde 1952 in Hamburg von den Bankiers Eric M. Warburg und Gotthard Freiherr von Falkenhausen, dem Unternehmer und Politiker Erik Blumenfeld, den beiden Publizisten und Herausgebern der Wochenzeitung Die Zeit, Marion Gräfin Dönhoff und Ernst Friedlaender, dem Unternehmer Hans Karl von Borries sowie dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelstages, Albert Schäfer zunächst als Transatlantikbrücke gegründet.
 Als Initiator wirkte der ehemalige Präsident der Weltbank, Direktor der privaten US-Denkfabrik für die Gestaltung der US-Außenpolitik Council on Foreign Relations (CFR) sowie Vorstandsvorsitzender von Rockefellers Chase Manhattan Bank, John J. McCloy, entscheidend mit.
 Als Schirmherren fungierten der Hamburger Bürgermeister Max Brauer und der Oberbürgermeister West-Berlins, Ernst Reuter. Am 18. Januar 1955 wurde der Verein beim Amtsgericht Hamburg eingetragen. Das am 4. Juli 1956 offiziell in Atlantik-Brücke umbenannte Elite-Netzwerk gilt als „eine der einflussreichsten und exklusivsten Organisationen der Berliner Republik“. Das Hauptaugenmerk des Vereins liegt seit ihrer Gründung auf der Förderung persönlicher Begegnungen zwischen deutschen und amerikanischen Führungskräften aus Wirtschafts- und Geistesleben. Gräfin Dönhoff benannte bereits kurz nach Vereinsgründung das Fernziel, politikberatenden Privatinstitutionen wie dem britischen Chatham House und dem US-amerikanischen Council on Foreign Relations ähneln zu müssen.
Die Atlantik-Brücke sah sich im Zeitalter von Massendemokratie und Medienwirksamkeit als ein Teil der öffentlichen Meinung, die es mit allen Möglichkeiten des Vereins zu beeinflussen galt. Die Atlantik-Brücke hatte demzufolge den Anspruch, als privater, nichtstaatlicher Think Tank zu fungieren und mit Lösungsvorschlägen meinungsbildend zu wirken. 1981 widmete die FAZ diesem Grundansatz der Atlantik-Brücke ausführlichlichen publizistischen Raum. In Anspielung auf das in den USA verbreitete System privater Gesellschaften, „die nicht zu entscheiden haben, aber dennoch zum Entscheidungshintergrund gehören“ und daher in Deutschland eine unerhört neue Erfahrung bilden, hieß es, „ein Purist der Demokratie könnte Bedenken gegen derartige elitäre Mitbestimmungsgruppen haben“
 Von 1957 bis 1970 gab der Verein das englischsprachige Informationsblatt Meet Germany für in Deutschland stationierte US-Soldaten heraus. 1963 wurde dies durch Seminare für US-Offiziere ergänzt, die bis heute fortgesetzt werden. Seit 1990 finden im Magnus-Haus jährliche Expertengespräche mit dem United States European Command statt, bei denen deutsche und amerikanische Generäle mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien zusammenkommen. Bis zum fünfzigjährigen Jubiläum der Atlantik-Brücke im Jahre 2002 hatten über neuntausend amerikanische Offiziere an diesen Seminaren teilgenommen Weitere Seminare, Konferenzen, Young-Leader-Treffen, Round-Table-Diskussionen und Ehrungen werden regelmäßig in Räumlichkeiten des Vereins freundschaftlich verbundenen Institutionen und Konzernen abgehalten.
 Die Atlantik-Brücke ist Gründungsmitglied des New Traditions Network, einem Netzwerkzusammenschluss von 60 in Deutschland ansässigen pro-amerikanischen Think Tanks, Stiftungen und Regierungsorganisationen, der von der US-Botschaft Berlin koordiniert wird.Während 2002/2003 das deutsch-amerikanische Verhältnis zerrüttet war, schaltete die Atlantik-Brücke am 16. Februar 2003 die Solidaritätsanzeige A Message from Germany – Eine Botschaft aus Deutschland für 140.000 US-Dollar in der Sonntagsausgabe der New York Times. Die ganzseitige Botschaft wurde zudem in deutscher Sprache in der FAZ, Die Welt und der Financial Times Deutschland abgedruckt Am 12. März 2010 wurde in Kooperation mit dem Fernsehsender Phoenix erstmals eine Veranstaltung der Atlantik-Brücke im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gesendet. Die Atlantik-Brücke veranstaltete am 10. März 2010 ein Gespräch in der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg mit den Mitgliedern Bundeskanzler a. D., Helmut Schmidt, und dem Bundesminister der Verteidigung, Karl-Theodor zu Guttenberg, zu dem Thema „Bundeswehr im Einsatz: Krisenherd Afghanistan“. Die Diskussion moderierte der Vorsitzende der Atlantik-Brücke Friedrich MerzAnlässlich der 60-Jahr-Feier des Vereins im Deutschen Historischen Museum in Berlin am 2. Juli 2012 hielt Bundeskanzlerin Angela Merkel die entsprechenden Festreden an „den lieben Friedrich Merz, der Familie Warburg, Bundeskanzler Helmut Schmidt, Exzellenzen und lieben Freunden und Mitgliedern der Atlantik-Brücke“.
Unter dem Motto 60 Years of Transatlantic Relations kamen rund 170 Young-Leaders-Alumni der Atlantik-Brücke am Morgen des 2. Juli 2012 in Berlin zusammen. Anlass der Konferenz war ebenfalls das 60. Gründungsjubiläum der Atlantik-Brücke. Der damalige Bundesaußenminister Guido Westerwelle sprach vor den Young Leaders zum Thema „Partner in Verantwortung“. Gastgeber war die European School of Management and Technology.Zum 60. Geburtstag veröffentlichte die Atlantik-Brücke auf Youtube 14 Interviews mit Henry Kissinger, Angela Merkel, Guido Westerwelle, Kai Diekmann, Richard von Weizsäcker, Walther Leisler Kiep und anderen langjährigen Mitgliedern.
Die Geschäftsstelle des Vereins befand sich anfangs in Hamburg, zog 1983 nach Bonn in die Villa Adenauerallee 131, um den unmittelbaren Kontakt zur Politik zu suchen, und sitzt demzufolge seit Juli 1999[27] in Berlin, im Nachbarhaus der Privatwohnung von Bundeskanzlerin Angela Merkel.2010 waren mehrere Vorstandsmitglieder, darunter zunächst auch der Vorsitzende Friedrich Merz, von ihren Ämtern zurückgetreten, nachdem der Ehrenvorsitzende Walther Leisler Kiep heftige Kritik an Merz geübt hatte und ihn in einem Schreiben zum Rücktritt aufforderte. Merz hatte zum Missfallen Kieps öffentlichkeitswirksam „der politischen Klasse, insbesondere Angela Merkel, mangelnde politische Führung“ vorgeworfen. Merz, der als Modernisierer der „in Ehren ergrauten Institution“ Atlantik-Brücke angetreten ist, stellte sich erneut zur Wahl und wurde mit großer Zustimmung wiedergewählt.
 Der neue Kurs von Merz sieht u.a. eine Emanzipation von wirtschafts- und finanzpolitischen Zukunftsstrategien amerikanischer Think Tanks vor Liste von Mitgliedern der Atlantik-Brücke Eric M. Warburg Bankhaus N M Rothschild & Sons, Privatbanken M.M.Warburg & CO & E.M. Warburg, Pincus & Co., 1941–1945 Offizier US-Army Ernst Friedländer 1929–1931 Co-Direktor I.G. Farben/Agfa, USA, 1934–1945 Exil in Liechtenstein, 1946–1950 stellvertretender Chefredakteur Die Zeit, 1954–1957 Präsident Europa-Union Deutschland Erik Blumenfeld 1961–1980 MdB, 1973–1989 MdEP, 1977–1991 Präsident Deutsch-Israelische Gesellschaft Gotthard von Falkenhausen Seniorchef Privat- und Transaktionsbank HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, 1960–1970 Präsident/Vizepräsident Industrie- und Handelskammer, 1960–1967 Präsident Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) Albert Schäfer 1933–1946 Vorstandsvorsitzender der Phoenix-Gummiwerke AG, 1951–1954
Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstages Hans Karl von Borries Hamburger Schiffahrtsunternehmer Marion Gräfin Dönhoff Chefredakteurin / Mitherausgeberin Die Zeit, 1955 Mitglied Forschungsausschuss zur Gründung der DGAP, Gründungsmitglied Aspen-Institute Berlin John J. McCloy (kein offizielles Gründungsmitglied, gilt jedoch mit Warburg als Hauptinitiator der Atlantik-Brücke) 1947–1949 Präsident Weltbank, 1949–1952 Hoher Kommissar für die BRD, 1953–1960 Vorstandsvorsitz Chase Manhattan Bank, 1953–1970 Direktor Council on Foreign Relations Vorstand Walther Leisler Kiep Ehrenvorsitzender ehemaliger CDU-Bundeschatzmeister, ehemaliger Aufsichtsrat VW, Atlantische Initiative, 1984–2000 Vorstandsvorsitzender der Atlantik-Brücke e.V. Friedrich Merz Vorsitzender CDU-Mitglied, Mayer Brown LLP, Berlin; Mitglied Trilaterale Kommission Edelgard Bulmahn stellvertretende Vorsitzende SPD, MdB, Mitglied Auswärtiger Ausschuss, Vorsitzende The German Group der Trilateralen Kommission Burkhard Schwenker stellvertretender Vorsitzender Roland Berger Strategy Consultants, Hamburg Andreas R. Dombret Schatzmeister 2001–2005: N M Rothschild & Sons, 2005–2009: Bank of America, seit
2010: Vorstand Deutsche Bundesbank, Vorstand bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich Eveline Y. Metzen Geschäftsführerin Wolfgang Ischinger Vorstandsmitglied Global Head of Government Relations und Aufsichtsratsmitglied Allianz SE, Mitglied Trilaterale Kommission, Council ECFR, American Academy Berlin, American Jewish Committee, Stiftung Wissenschaft und Politik Jürgen Fitschen Vorstandsmitglied Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank AG, Mitglied Trilaterale Kommission,
American Academy Berlin Jürgen Großmann Vorstandsmitglied ehemaliger Vorstandsvorsitzender RWE AG, Aufsichts-/Beirat u.a. Deutsche Bahn AG, Volkswagen AG, British American Tobacco, Mitglied American Council on Germany Eckart von Klaeden Vorstandsmitglied CDU, Leiter der Abteilung Politik und Außenbeziehungen der Daimler AG, bis 2013 MdB, von 2009 bis 2013 Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, Aspen-Institute Berlin, Atlantische Initiative, DGAP Christian Lange Vorstandsmitglied SPD,
Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Alexander Graf Lambsdorff Vorstandsmitglied FDP, MdEP, Europ. Parlament, Mitglied Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten, DGAP, Council ECFR, Gründungsmitglied Atlantische Initiative, Mitglied im Beirat des American Jewish Committee Omid Nouripour Vorstandsmitglied MdB, Bündnis 90/Die Grünen, stellvertretendes Mitglied Auswärtiger Ausschuss Max Warburg Vorstandsmitglied Leiter der Investment- & Privatbank M.M.Warburg & CO Ingrid Hengster
Vorstandsmitglied Vorstand Royal Bank of Scotland plc Michael Vassiliadis Vorstandsmitglied Vorsitzender IG Bergbau, Chemie, Energie, SPD, Aufsichtsrat Henkel KGaA,
BASF
Kai Diekmann Vorstandsmitglied Chefredakteur Bild, Bild am Sonntag International Advisory Council John Bryson US-Handelsminister (Demokratische Partei), bis 2008 Vorstandsvorsitz Edison International James L. Jones Nationale Sicherheitsberater der US-Regierung (Demokratische Partei), (Mitgliedschaft ruht seit 2009 aufgrund der Stellung als Sicherheitsberater)
Philip D. Murphy 2009–2013 US-Botschafter in Deutschland, Demokratische Partei, zuvor CEO Goldman Sachs Asia, Fernando Becalli-Falco Vorstandsvorsitz General Electric, Trilaterale Kommission, Board of Directors des Center for European Studies der Harvard University Arend Oetker Dr. Arend Oetker Holding GmbH & Co. KG, Mitglied Trilaterale Kommission,
Präsident DGAP, INSM, Präsidium Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Vizepräsident BDI, American Jewish Committee Roland Berger Roland Berger Strategy Consultants, Investmentgesellschaft Berger Lahnstein Middelhoff & Partners LLP, Stiftungsrat der Stiftung für Verhalten und Umwelt der Tabakindustrie, Council ECFR Werner Wenning bis 2010 Vorstand Bayer AG, Aufsichtsrat E.ON AG, Evonik Industries AG, Deutsche Bank AG Ekkehard Schulz bis 2011 Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG Rupert Stadler Vorstandsvorsitzender Audi AG Ratan Tata Vorstandsvorsitzender Tata-Gruppe Günter Blobel US-amerikanischer Biochemiker, Rockefeller University, 1999 Nobelpreis für Medizin Ulrich Steger Wirtschaftswissenschaftler, Hochschullehrer am International Institute for Management Development,
 Manager Mitglieder (Auswahl)
 Helmut Schmidt 1974–1982 Bundeskanzler, 1972–1974 Wirtschafts- und Finanzminister, 1969–1972 Verteidigungsminister, Mitherausgeber Wochenzeitung Die Zeit, Gründungsmitglied Aspen-Institute Berlin, Gründer Deutsche Nationalstiftung,
 Joachim Gauck amtierender Bundespräsident (Deutschland), ehem. evangelisch-lutherischer Pastor und Kirchenfunktionär, Volkskammerabgeordneter für Bündnis 90, ehem. Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, Anm.: lt. Mitteilung der Atlantik-Brücke im Gegensatz zur Quelle kein Mitglied
Angela Merkel CDU, amtierende Bundeskanzlerin, Bundesvorsitzende der CDU
Philipp Rösler FDP, 2009–2011 Bundesminister für Gesundheit, 2011–2013 Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und deutscher Vizekanzler sowie Bundesvorsitzender der FDP
Hans-Peter Friedrich CSU, 2013–2014 Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, 2011–2013 Bundesminister des Innern, Mitglied DGAP
Sigmar Gabriel SPD-Parteivorsitzender, Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Vizekanzler, 2005–2009 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Stefan Liebich Die Linke, seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages, ADFC, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V., Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V., Gemeinschaft der Förderer von Tierpark Berlin und Zoologischem Garten Berlin, Helle Panke – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin, Help – Hilfe zur Selbsthilfe (Vorstandsmitglied), Mauerpark Stiftung Welt-BürgerPark, Solidaritätsdienst International, ver.di, Verein für Pankow, Volkssolidarität, Wissenschaftliches Beratungsgremium des BStU
Martin Lindner FDP, 2011–2013 stellvertretender FDP-Bundestagsfraktionsvorsitzender [14]
Patrick Döring FDP, 2012–2013 FDP-Generalsekretär [15]
Katrin Göring-Eckardt Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, 2005–2013 Vizepräsident des Deutschen Bundestages [16] Dorothee Bär CSU, stellv. Generalsekretärin CSU, Mitglied des Programmausschusses RTL Television [17] Markus Blume CSU, seit 2008 Abgeordneter im Bayerischen Landtag [18] Friedbert Pflüger EVP, CDU, MdEP, Leiter des Rohstoff-Arbeitskreis der Atlantik-Brücke, Direktor des European Centre for Energy and Resource Security (EUCERS) [19] Joachim Pfeiffer CDU, MdB, wirtschaftspolitischer Sprecher CDU/CSU-Bundestagsfraktion. [20] Karl-Heinz Paqué FDP, seit 2007 stellvertretender Vorsitz Bundesfachausschuss Wirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft [21] Karsten Voigt SPD, 1999–2010 Koordinator der Bundesregierung für deutsch-amerikanische Zusammenarbeit, Aspen-Institute Berlin, Atlantische Initiative, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, International Institute for Strategic Studies, Stiftungsrat der Stiftung Wissenschaft und Politik, Vorstand des Deutsch-russischen Forums [22][23][24] Christian Lindner FDP- Parteivorsitzender [25] Claus Kleber Moderator und Leiter der ZDF-Nachrichtenredaktion, Kuratoriumsmitglied der Stiftung Atlantik-Brücke [26] Tasso Enzweiler von 2002 bis 2006 Geschäftsführer der INSM, von 1992 bis 2002 arbeitete Enzweiler als Wirtschaftsjournalist bei verschiedenen Printmedien: manager magazin, Capital, Die Welt und zuletzt als Chefreporter der Financial Times Deutschland und als Gastkommentator des Handelsblatt; April 2006 bis Mitte 2011 Managing Director Kommunikationsberatung Hering Schuppener Consulting, seit Juli 2011 Geschäftsführer Kommunikationsberatung Ketchum Pleon Düsseldorf, Alumni der Arthur F. Bruns-Fellowship, Empfänger des European Excellence Award, PR-Award und Politik-Award [27] Stefan Kornelius Leiter des Ressorts Außenpolitik Süddeutsche Zeitung, Deutsch-Russisches Forum, moderiert Veranstaltungen der Atlantik-Brücke [28][29] Martin Klingst seit 2007 US-Korrespondent und Büroleiter in Washington der Hamburger Wochenzeitung Die Zeit [30][31] Helene Cooper in den USA lebende Journalistin und Buchautorin, seit 2004 White House-Korrespondentin der New York Times [32] Clemens Trautmann Büroleiter von Mathias Döpfner (Vorstandsvorsitzender Axel-Springer-Verlag) [33] Jan Fleischhauer Redakteur und Kolumnist Der Spiegel und Spiegel Online, Buchautor [34] Christoph Schwegmann journalistischer Autor, u.a. von „Stärke durch Anpassung – Integrator und Vermittler: Deutschlands Rolle in der NATO“, DGAP [35] Hendrik Borggreve Gründungsmitglied des Bankhauses Lehman Brothers AG Frankfurt, von 1996 bis 2001 Vorstandssprecher des Bankhauses Salomon Brothers, seit 2008 Aufsichtsrat und Mitglied des Senior-Advisor-Gremium der Royal Bank of Scotland, Mitglied DGAP [36] Hans Albrecht Managing Director des Private-Equity-Unternehmens Nordwind Capital, vorher Geschäftsführer des amerikanischen Private-Equity-Giganten Carlyle Group Deutschland, Absolvent der Harvard Law School und des Insead [37][38] Alexander Ritvay Anwalt in der europäischen Wirtschaftskanzlei Noerr [39][40] Rudolph Houck New Yorker Anwalt, spezialisiert in der Rechtsberatung für deutsche Unternehmen [41] Volker Schlegel Counsel der Rechtsanwaltssozietät Luther für Außenwirtschaftsrecht, vorher Diplomat und Staatsrat für Wirtschaft und Arbeit im Hamburger Senat [42] Trutz Graf Kerssenbrock Rechtsanwalt, CDU, war 1987/88 Mitglied im Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Barschel-Affäre [43] Michael Werz Senior Fellow des von Großunternehmen finanzierten amerikanischen Think Tanks Center for American Progress [44][45] Sonja Lahnstein-Kandel IWF, Weltbank, Bertelsmann AG, Step21 [46] Dieter Pfundt Gesellschafter bei Sal. Oppenheim, Investmentbank Silvia Quandt & Cie. AG [47][48] Martin Winterkorn Vorstandsvorsitz Volkswagen AG, Porsche Automobil Holding, Aufsichtsrat Infineon [49] John Christian Kornblum ehem. US-Botschafter in Deutschland, Investmentbank Lazard, American Academy, DGAP, Atlantische Initiative [50][51] Birgit Breuel Präsidentin der Treuhandanstalt, Generalkommissarin der Expo 2000, ehemaliges Kuratoriumsmitglied der Atlantik-Brücke [52] Max Strauß Jurist, ältester Sohn des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Franz Josef Strauß [53] Michael Hüther Wirtschaftswissenschaftler, Direktor Institut der deutschen Wirtschaft, Kurator INSM Young Leaders Hans-Gert Pöttering CDU, 2007 bis 2009 der 23. Präsident des Europäischen Parlamentes YL 1973[55] Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank, vorher IWF, Leiter Wirtschafts- & Finanzpolitik im Bundeskanzleramt, persönlicher Beauftragter der Bundeskanzlerin für die Weltwirtschaftsgipfel der G8- und G20-Staaten, American Council on Germany YL, Vorstand bei der wichtigsten aller Banken, der „Zentralbank für Zentralbanken“, der BIZ. YL 2004[56][57] Mathias Döpfner Vorstandsvorsitzender Axel Springer AG, Aufsichtsrat Time Warner, American Academy Berlin, Aspen-Institute Berlin, American Jewish Committee, Mitglied im Global Board of Advisors des Council on Foreign Relations [58][22][59][60] Kai Diekmann Chefredakteur Bild, Bild am Sonntag YL 1995[61] Christian Wulff CDU, niedersächsischer Ministerpräsident 2003–2010, Bundespräsident 2010–2012 YL 14. Jg.[55] Thomas de Maizière CDU, Bundesministerium der Verteidigung 2011–2013, Bundesministerium des Inneren 2009–2011 und 2013–heute YL 11. Jg.[55] Cem Özdemir Bundesvorsitz Bündnis 90/Die Grünen, stellv. Vorsitz ZDF-Fernsehrat, GMF, ECFR, Atlantische Initiative, American Jewish Committee YL 23. Jg.[59][62][63][64][65] Silvana Koch-Mehrin FDP, 2009–2011 Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, INSM YL 25. Jg.[55] Hubertus Heil SPD, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, Mitglied des Verwaltungsrates der KfW N.N.[66][67] Eckart von Klaeden CDU, Staatsminister bei Bundeskanzlerin Angela Merkel, DGAP, Aspen-Institute Berlin, Atlantische Initiative YL 1997[22][68][69][70] Matthias Graf von Kielmansegg bis 2010 Leiter des politischen Planungsstabes des Bundeskanzleramtes und Redenschreiber von Angela Merkel, Sohn von Peter Graf von Kielmansegg N.N.[71][72][73] Karl Theodor Freiherr zu Guttenberg CSU, ehem. Bundeswirtschafts- und Verteidigungsminister, DGAP, Council ECFR, Young Global Leader des Weltwirtschaftsforum Davos, ab 09/2011 Partner-Thinktank Center for Strategic and International Studies, ab 12/2011 EU-Kommissionsberater YL 25. Jg.[55][74][75][76] Thomas Oppermann seit November 2007 Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion und Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums YL 1992.[77] Edelgard Bulmahn SPD, ehem. Bundesministerin, 2005–2009 Vors. Ausschusses Wirtschaft & Technologie, Vorsitzende der German Group in Trilaterale Kommission YL 1988[55] Katherina Reiche CDU, seit 2009 Parl. Staatssekr. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit N.N.[78] Julia Klöckner CDU, 2009–2011 parl. Staatssekretärin, Präsidiumsmitglied Bundes-CDU N.N.[79] Ursula Heinen-Esser CDU, seit 2009 Parl. Staatssekr. Bundesministerium Umwelt, Naturschutz & Reaktor- sicherheit N.N.[80][81] Peter Friedrich SPD, Minister für Bundesrat, Europa und Int. Angelegenheiten Baden-Württemberg YL 2007[82] Johannes Vogel FDP, MdB, Wahlkreis Olpe YL 2011[83] Friedbert Pflüger EVP, CDU, Leiter des Rohstoff-Arbeitskreis der Atlantik-Brücke, Direktor des European Centre for Energy and Resource Security (EUCERS) YL 1982[84][85] Gerd Häusler Vorstandsvorsitz BayernLB, IWF, Lazard, Deutsche Bundesbank, Group of Thirty YL 8. Jg.[86][87] Jan-Friedrich Kallmorgen Weltbank, Goldman Sachs, CDU-Wirtschaftsrat, Agentur für Government Relations Bohnen Kallmorgen & Partner, DGAP, Gründungsmitglied Atlantische Initiative N.N.[88] Thomas Enders Präsident und Vorstandsvorsitz EADS, Aufsichtsrat BP, Council ECFR YL 11. Jg.[62] Wolfgang Ischinger Global Head of Government Relations und Aufsichtsratsmitglied Allianz SE, Mitglied Trilaterale Kommission, Council ECFR, American Academy Berlin, Vorstand Atlantic Council, Stiftung Wissenschaft und Politik YL 4. Jg.[62][89][90] Jürgen Großmann Vorstandsvorsitz RWE AG, Aufsichtsrat Deutsche Bahn, Volkswagen AG, MTU YL 6. Jg.[62] Theo Koll ZDF, Leiter der Hauptredaktion Außen-, Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik des ZDF, Moderation des auslandsjournal, Politbarometers sowie der ZDF spezial-Sendungen N.N.[91] Michael Kolz Phoenix, Leiter Redaktion Ereignis 2, stellv. Programmgeschäftsführer YL 2007[92] Katja Gloger Korrespondentin Stern, Ehefrau von Georg Mascolo YL 1992[93] Paul-Bernard Kallen Vorstandsvorsitz Hubert Burda Media YL 13. Jg.[62] Marc Brost Leiter des Hauptstadtbüros Berlin Die Zeit YL 2004[94] Alexander Görlach Journalist, Publizist und Herausgeber des Online-Magazins The European YL 2011[95] Michael Vassiliadis SPD, IG Bergbau, Chemie, Energie, Aufsichtsrat BASF YL 22. Jg.[62] Joshua Bolten US-Republikaner, 2006–2009 Stabschef des Weißen Hauses unter George W.Bush; arbeitete vor seiner politischen Tätigkeit für die Investmentbank Goldman Sachs. 2003–2006 Leiter im Kabinett Bush der Haushaltsbehörde, dem Office of Management and Budget. YL 10. Jg.[62] Charles Ellis „Chuck“ Schumer USA, Demokratische Partei YL 2. Jg.[96] Celina Realuyo Präsidentin des internationalen Strategieberatungsunternehmen für Regierungen und Großunternehmen CBR Global Advisors LLC, vorher Bänkerin bei Goldman Sachs, US-Diplomatin, Außen- und Sicherheitspolitikberaterin der Regierungen von Bill Clinton und George W. Bush Frühere Mitglieder Carlo Schmid SPD, Vater des Grundgesetzes und Godesberger Programms der SPD, 1966 bis 1969 Bundesratsminister, George-Kreis (Geheimes Deutschland) [99][100] Kurt Georg Kiesinger CDU, 3. Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland [99] Karl Schiller SPD, von 1966 bis 1972 Bundesminister für Wirtschaft und von 1971 bis 1972 zusätzlich Bundesminister der Finanzen [101] Carl Friedrich von Weizsäcker Kernphysiker [101] Max Horkheimer Sozialphilosoph, führender Kopf der Frankfurter Schule, Galionsfigur der 68er-Bewegung [101] Axel Springer Gründer der Axel Springer AG (Bild, Bild am Sonntag, Die Welt, Ullstein Verlag) [99] Friedrich Carl Freiherr von Oppenheim Vorstandsvorsitzender Sal. Oppenheim [102] Joachim Zahn Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG, Ehrenmitglied im Präsidium des BDI, Mitglied der Trilateralen Kommission [102] Otto Wolff von Amerongen Otto-Wolff-Konzern, heute ThyssenKrupp AG [99] Hans Constantin Boden seit 1929 Aufsichtsratsmitglied bei AEG, Telefunken, Esso AG, Deutsche Werft AG, Mannesmann, der Dresdner Bank, ab 1956 Vorstandsvorsitzender der AEG [101] Kurt Hansen ehemaliges NSDAP-Mitglied, war seit 1936 für die I.G. Farben tätig, von 1961 bis 1974 Vorstandsvorsitzender der Bayer AG in Leverkusen [101] Hans-Günther Sohl ehemaliges NSDAP-Mitglied, ab 1935 Leiter Ressort Rohstoff der Friedrich Krupp AG, ab 1942 Wehrwirtschaftsführer, 1953–1973 Vorstandsvorsitz der Thyssen AG, von 1972 bis 1976 Vorsitzender des Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI) [101] Kurt Birrenbach ab 1954 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Thyssen AG, Vizepräsident der Europa-Union, Präsident/Ehrenpräsident DGAP, Mitglied Trilaterale Kommission [103] Konrad Henkel Vorstandsvorsitzender des Henkel-Konzerns, Präsident des Verbands der Chemischen Industrie [102] Otto Graf Lambsdorff FDP, HSBC Trinkaus, 1992–2001 European Chairman Trilateralen Kommission, seit 2002 Ehrenpräsident Trilaterale Kommission [58] Casimir Johannes Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg Gründer des World Wildlife Fund [104] Karl Heinz Beckurts ehemaliger Vorstand der Atlantik-Brücke, Neutronenphysiker, Forschungsvorstand der Siemens AG, 1986 Opfer eines Teroranschlages [105] Karlheinz Schreiber CSU, zu 6 1/2 Jahren Haft verurteilter Rüstungslobbyist [106][107] Dieter Holzer zu 3 1/2 Jahren Haft verurteilter Lobbyist [104][108] Hilmar Kopper ehemals Vorstand Deutsche Bank, Aufsichtsrat Daimler AG, HSH Nordbank [104] Hans-Dietrich Winkhaus Manager, seit 2000 Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, ehemals Aufsichtsratsvorsitz Deutsche Telekom AG, Vorsitz Henkel, Mitglied INSM [58] Josef Joffe Publizist und Mitherausgeber von Die Zeit [109] Claudia Roth ehemalige Co-Vorsitzende Bündnis90/Die Grünen, Atlantik-Brücke-Mitglied von 2005 bis 2010 [110] Philipp Mißfelder bis zu seinem Tod im Juli 2015 Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke, CDU, MdB, Außenpolitischer Sprecher CDU/CSU-Fraktion [111] Richard von Weizsäcker Ehrenmitglied, Regierender Bürgermeister von Berlin (1981–1984), deutscher Bundespräsident (1984–1994), Gründungsmitglied American Academy & Aspen-Institute Berlin, DGAP, Stiftung Wissenschaft und Politik [112][113] Guido Westerwelle FDP, 2009–2013 Bundesaußenminister, ehem. FDP-Parteivorsitzender Frühere Vorsitzende 1952–1959 Ernst Friedlaender 1929–1931 Co-Direktor I.G. Farben / Agfa, USA, 1934–1945 Exil in Liechtenstein, 10/1946 – 07/50 stellvertretender Chefredakteur Die Zeit, 1954–1957 Präsident Europa-Union Deutschland 1959–1961 Arnold Bergstraesser Gründervater der deutschen Politikwissenschaft, 1955–1959 Direktor des Forschungsinstituts der DGAP, Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission, Gründungsvater der außenpolitischen Denkfabrik und Politikberatung Stiftung Wissenschaft und Politik 1961–1978 Gotthard von Falkenhausen Seniorchef Privat- und Transaktionsbank HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, 1960–1970 Präsident/ Vizepräsident Industrie- und Handelskammer, 1960–1967 Präsident Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) 1978–1984 Karl Klasen ab 1933 Deutsche Bank AG, 1946–1950 Präsident Landeszentralbank Hamburg, 1952–1969 Vorstand Deutsche Bank AG, 1970–1977 Präsident Deutsche Bundesbank 1984–2000 Walther Leisler Kiep ehemaliger CDU-Bundeschatzmeister, ehemaliger Aufsichtsrat VW, Atlantische Initiative, Ehrenvorsitzender Atlantik-Brücke e.V. 2000–2005 Arend Oetker Dr. Arend Oetker Holding GmbH & Co. KG, Mitglied Trilaterale Kommission, Präsident DGAP, INSM, Präsidium Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Vizepräsident BDI, American Jewish Committee 2005–2009 Thomas Enders Präsident und Vorstandsvorsitz EADS, Aufsichtsrat BP, Council ECFR 2009- Friedrich Merz CDU, bis 1989 Verband der Chemischen Industrie, Mayer Brown LLP, Berlin; Mitglied Trilaterale Kommission, Verwaltungsrat Commerzbank AG, BASF, HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Wirtschaftsberater von CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen bei NRW-Landtagswahl 2012 Einzelnachweise: Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages: Eric M. Warburg und der Eric-M.-Warburg-Preis von Dr. Jana Leichsenring Hochspringen ↑ Ron Chernow: Die Warburgs. Odyssee einer Familie. Verlag: Btb 1996. Hochspringen ↑ Eckart Kleßmann M. M. Warburg & Co. Die Geschichte eines Bankhauses 1798–1998 Verlag: Warburg (1998) Hochspringen ↑ Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. Propyläen, Berlin/ München 2002, ISBN 3-549-07160-4, S. 21 (Gründungsmitglieder: Warburg, Friedländer, Blumenfeld, von Falkenhausen, Schäfer, von Borries, Dönhoff) Hochspringen ↑ Board of Directors der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), Andreas Dombret Hochspringen ↑ Alexander Graf Lambsdorff: Mitglied im Beirat des American Jewish Committee Hochspringen ↑ Die Welt vom 13. März 2010: „…Veranstalter des Abends war die Atlantik-Brücke, ein von Helmut Schmidt, Marion Gräfin Dönhoff und weiteren Hamburgern in den 1950er-Jahren gegründeter Verein…“
 Folgende Journalisten sind Mitglied der Atlantikbrücke:
 Schönenborn     Jörg     ARD – Chefredakteur WDR-Fernsehen
Deiß     Matthias     ARD – Hauptstadtstudio
Roth     Thomas     ARD – Korrespondent New York
Mikich     Sonja Seymour     ARD – Leiterin der Programmgruppe Inland des WDR – Monitor
Wabnitz     Bernhard     ARD – Moderator Weltspiegel
Hassel     Tina     ARD – Studio Washington seit 01.07.2012
Zamperoni     Ingo     ARD – Tagesthemen, Nachtmagazin
Ehni     Ellen     ARD – WDR Fernsehen – Leiterin der Programmgruppe Wirtschaft und Recht
Jahn     Frank     ARD- Korrespondent London
Löwe     Rüdiger     Bayrischer Rundfunk
Wilhelm     Ulrich     Bayrischer Rundfunk – Intendant
Schröder     Dieter     Berliner Zeitung – Herausgeber bis2001, seither Leitartikler, Autor
Schoeller     Olivia     Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau – Leiterin Ressort Panorama zuvor USA Korrespondentin
Diekmann     Kai     Bild Zeitung – Chefredakteur
Kessler     Katja     Bild Zeitung – Klatschkolumne
Blome     Nikolaus     Bild Zeitung – Leitung Hauptstadtbüro
Kallen     Paul-Bernhard     Burda Media – Vorstandsvorsitzender
Pleitgen     Frederik     CNN, davor ZDF, RTL, NTV
Feo de, Dr.     Marika     Corriera della sera – Deutschlandkorrespondentin
Aslan     Ali     Deutsche Welle TV
Meurer     Friedbert     Deutschlandradio – Ressortleiter Redaktion Zeitfunk
Stürmer     Michael     Die Welt – Chefkorrespondent, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur – Autor
Sommer     Theo     Die Zeit – Herausgeber, seit 2000 Editor-at-Large
Joffe     Josef     Die Zeit – Herausgeber
Naß     Matthias     Die Zeit – Internationaler Korrepondent
Brost     Marc     Die Zeit – Leiter Hauptstadtbüro
Leicht     Robert     Die Zeit – Politischer Korrespondent, Kolumnist Berliner Tagesspiegel
Ross     Jan     Die Zeit – Redakteur
Stelzenmüller     Constanze     Die Zeit – Redakteurin, Leitung des Berliner Büros des German Marshall Fund seit 2009 Senior Transatlantic Fellow
Klingst     Martin     Die Zeit – US-Korrespondent
MCLaughlin     Catriona     Die Zeit Referentin der Geschäftsführung, Zeit online
Heckel     Margret     ehem. Welt – Welt am Sonntag – Financial Times Deutschland Politikchefin seit 2009 freie Journalistin und Buchautorin
Busse Dr.     Nikolas     FAZ
Frankenberger     Klaus Dieter     Frankfurter Allgemeine – Redakteur
Wrangel, von     Cornelia     Frankfurter Allgemeine Zeitung – Redakteurin
Kammerer     Steffi     Freie Journalistin schreibt für Stern, Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Spiegel online, Park Avenue
Seligmann     Rafael     Freier Journalist – publiziert in Spiegel, B.Z., die Welt, Bild, Frankfurter allgemeine Sonntagszeitung, Jüdische Allgemeine, Atlantic Times
Herles     Helmut     Generalanzeiger – Chefredakteur
Schulte-Hillen     Gerd     Gruner und Jahr – Bertelsmann bis 2003
Innacker, Dr.     Michael J.     Handelsblatt – stellvertr. Chefredakteur
Steingart     Gabor     Handelsblattgruppe – Geschäftsführung
Klasen-Bouvatier     Korinna     Jungle World
Ippen Dr.     Dirk     Münchner Merkur – Verleger
Marohn     Anna     NDR – Persönliche Referentin von Intendant Lutz Marmor
Diehl     Julia     NDR – Redakteurin
Bremer     Heiner     ntv – Moderator „Das Duell“, Stern Chefredakteur
Kolz     Michael     Phoenix – Leiter Redaktion Ereignis 2 – Stellvertr. Programmgeschäftsführer
Augter, Dr.     Stefanie     Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, Brüssel, Pressesprecherin Familienministerium, Wirtschaftswoche, Handelsblatt
Arnold     Tim     Pro-Sieben-Sat-1 – Senior Vice President Political Strategy der ProSiebenSat.1 Group
Schremper     Ralf     ProsiebenSat1 – CFO Digital & Adjacent
Ebeling     Thomas     ProSiebenSat1 Vorstandsvorsitzender
Procházková     Bára     Respekt, Zeitschrift Tschechien
Krauel     Thorsten Wilhelm     Rheinischer Merkur – Ressortleiter Innenpolitik
Ulbrich     Sabine     Sat 1 – N24 Korrespondentin Washington
Ridderbusch     Katja     schreibt aus Atlanta für Welt Handelsblatt Spiegel online, Deutschlandfunk, WDR, The European
Stuff     Eckhard     SFB Ausbildungsleiter, RBB Kulturradio
Hoffman     Christiane     Spiegel – Leiterin Hauptstadtbüro, FAZ
Hujer     Marc     Spiegel online
Trautmann     Clemens     Springer Verlag – Büroleiter Döpfner
Klaeden von Dr.     Dietrich     Springer Verlag – Leiter Regierungsbeziehungen
Döpfner     Mathias     Springer Verlag – Vorstandsvorsitzender
Gloger     Katja     Stern – Korrespondentin, Washington – Ehefrau von Georg Mascolo, Chefredakteur Spiegel
Gohlke     Reiner Maria     Süddeutsche – Vorsitzender der Geschäftsführung des Süddeutschen Verlags bis 2000
Wernicke     Christian     Süddeutsche – US-Korrespondent
Klüver     Reymer     Süddeutsche – USA-Korrespondent
Kornelius     Stefan     Süddeutsche- Leiter Ressort Aussenpolitik
Dewitz von     Ariane     Tagesspiegel
Schäuble     Juliane     Tagesspiegel
Marschall, von     Christoph     Tagesspiegel – Korrespondent Washington – Kommentator Deutschlandfunk, Deutschlandradio, Cicero, Atlantic Times
Rohwedder     Cecilie     Tagesspiegel – Redakteurin
Rimscha, von     Robert     Tagesspiegel bis 2004, FDP, 2011 Botschafter Laos
Lehming     Malte     Tagesspiegel Us-Korrespondent
Görlach     Alexander     The European – Herausgeber
Karnitschnig     Matthew     Wall Street Journal – Büroleiter Deutschland
Kiessler Dr.     Richard     WAZ – Sonderkorrespondent Aussenpolitik bis 2011, Freier Journalist, Kommentator deutschlandfunk, Deutsche Welle
Hombach     Bodo     WAZ-Mediengruppe – Geschäftsführer, Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP)
Plättner     Anke     WDR
Siegloch     Klaus-Peter     ZDF – Korrespondent Washington, seit 2011 Lobbyist als Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)
Biedenkopf-Kürten     Susanne Gabriele     ZDF – Europaredaktion
Koll     Theo     ZDF – Hauptredaktion Außen-, Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik
Burgard     Jan Philipp     ZDF – Hauptstadtstudio, Morgenmagazin
Bellut     Thomas     ZDF – Intendant
Kampen van     Udo     ZDF – Leiter Studio Brüssel
Kleber     Claus-Detlev     ZDF – Moderator Heute Journal
Schmiese     Wulf     ZDF – Moderator Morgenmagazin
Jobatei     Cherno     ZDF – Morgenmagazin
Theveßen     Elmar     ZDF – Stellvertretender Chefredakteur – Leiter Hauptredaktion Aktuelles
Sölch     Rudi     ZDF – Verwaltungsdirektor
Einzelnachweise
Hochspringen ↑ A Message to the People of the United States of America. Atlantik-Brücke, 16. Februar 2003, archiviert vom Original am 13. Juni 2010, abgerufen am 1. Januar 2013. Hochspringen ↑ Eveline Y. Metzen Geschäftsführererin der Atlantikbrücke im Interview mit TV Berlin, ab 6:35 min vom 4. Mai 2011 (Memento vom 18. März 2015 im Internet Archive) Hochspringen ↑ Deutsch-Amerikanische Young-Leaders-Konferenz 2010: Philipp Rösler Hochspringen ↑ A Message to the People of the United States of America. Atlantik-Brücke, 16. Februar 2003, archiviert vom Original am 13. Juni 2010, abgerufen am 1. Januar 2013. ↑ Hochspringen nach: a b Atlantikbrücke-Neuer Zoff im feinen Club? Manager-Magazin, 21. Januar 2011 Hochspringen ↑ „Stefan Liebich, DIE LINKE: Mitgliedschaften“ Hochspringen ↑ Mitgliederreise in die USA 2012: Martin Lindner (siehe Diashow) Hochspringen ↑ NDR: „Wer ist Patrick Döring?“ Hochspringen ↑ Frage 5 Atlantikbrücke Hochspringen ↑ Niedersächsische Staatskanzlei, Web-Tagebuch 2. Dezember 2009 Hochspringen ↑ Blume auf Wunsch Ilse Aigners neues Mitglied der Atlantik-Brücke Hochspringen ↑ Friedbert Pflüger-Portrait in „The European“ Hochspringen ↑ Deutscher Bundestag – Dr. Joachim Pfeiffer Hochspringen ↑ Deutscher Bundestag – Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué ↑ Hochspringen nach: a b c Das Kuratorium von Aspen Deutschland (PDF; 2,8 MB) Hochspringen ↑ Karsten Voigt-Porträt der Körber-Stiftung Hochspringen ↑ Kurzbiografie beim Bundestag Hochspringen ↑ Homepage Christian Lindner, Mitgliedschaften: Atlantik-Brücke Hochspringen ↑ Gremien der Stiftung Atlantik-Brücke. Atlantik-Brücke e.V., abgerufen am 17. Juni 2013. Hochspringen ↑ Gastkommentar von Tasso Enzweiler, Mitglied der Atlantik-Brücke e.V. Hochspringen ↑ Stefan Kornelius moderiert Expertengespräch mit dem U.S. European Command (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Journalismus aus der Anstalt. Abgerufen am 29. September 2015. Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Washington DC: Martin Klingst (S.48) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Biografie Martin Klingst aus Die Zeit Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Washington DC: Helene Cooper (S.48) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Junger Vertreter der Atlantik-Brücken-Community: Clemens Trautmüller (S.65) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Jan Fleischhauer: „Gekaufte Journalisten“ Der Spiegel 01/2015 vom 29. Dezember 2014 Hochspringen ↑ Junger Vertreter der Atlantik-Brücken-Community: Christoph Schwegmann (S.66) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Biografie von Henrik Borggreve Hochspringen ↑ Mitgliederreise in die USA 2011: Hans Albrecht Hochspringen ↑ CV Hans Albrecht Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Berlin/Brandenburg: Alexander Ritvay (S.44) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Profil der Wirtschaftskanzlei Noerr: Alexander Ritvay Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Washington DC: Rudolph Houck (S.48) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Rhein/Ruhr: Volker Schlegel (S.46) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Atlantik-Brücke-Tag 2011: Trutz Graf Kerssenbrock (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2012; Treffen der Regionalgruppe Washington DC: Michael Werz (S.48) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Biografie Michael Werz des Center for American Progress Hochspringen ↑ CV Sonja-Lahnstein-Kandel, Deutscher Fördererkreis der Universität Haifa Hochspringen ↑ Die Atlantik-Brücke e.V. Stand: 30. Juni 2009, Vorstand: Dieter Pfundt (PDF; 5,6 MB) Hochspringen ↑ Senior Advisory Board Silvia Quandt & Cie. AG Hochspringen ↑ Manager Magazin, 21. Januar 2011 Atlantikbrücke – Neuer Zoff im feinen Club? Hochspringen ↑ Eine menschliche Dimension für die transatlantischen Beziehungen Rede von Botschafter John C. Kornblum am 2. November in Stuttgart beim Transatlantik-Forum am 2. November 1998 Hochspringen ↑ John. C. Kornblum auf der Mitgliederversammlung der Atlantik-Brücke (S. 11/78) Hochspringen ↑ Atlantik-Brücke Kuratoriumsmitglied: Birgit Breuel Hochspringen ↑ Strauß-Prozess: Kiep will keine belastenden Details kennen Hochspringen ↑ Vorstandsmitglieder Atlantik-Brücke: Professor Dr. Michael Hüther, Institut der deutschen Wirtschaft, Köln, Stand: 11. April 2012 ↑ Hochspringen nach: a b c d e f Atlantik-Brücke’s Young Leaders Program: Some Prominent Young Leaders Alumni (PDF; 45 kB) Hochspringen ↑ American Council on Germany, Calendar of Events‘: September 26, 2012: Discussion and luncheon with German Bundesbank President Jens Weidmann (2004 Young Leader) in Washington, D.C., on “Germany’s Role in the Global Economy” Hochspringen ↑ Board of Directors der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), Jens Weidmann ↑ Hochspringen nach: a b c Atlantik Brücke: Mächtige Allianz von Eva Buchhorn. Manager-Magazin vom 21. März 2003. Online abgerufen am 9. April 2012 ↑ Hochspringen nach: a b Advisory Board / Beirat AJC: Dr. Mathias Döpfner (since 2002) Hochspringen ↑ CFR Global Board of Advisors: Mathias Döpfner Hochspringen ↑ XXVIII German-American Young Leaders Conference 2006,„…Kai Diekmann, YL 1995…“ S. 7. (PDF; 82 kB) ↑ Hochspringen nach: a b c d e f g Atlantik-Brücke’s Young Leaders Program: Some Prominent Young Leaders Alumni (PDF; 45 kB) Hochspringen ↑ stellvertretender Vorsitzender des ZDF-Fernsehrates: Cem Özdemir ZDF.de Hochspringen ↑ ECFR’s Board and Council: Cem Özdemir Hochspringen ↑ Cem Özdemir hält Rede bei Atlantik-Brücke-Konferenz im November 2011 (S.54) (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ The Atlantic Times; Young Leader Hubertus Heil Hochspringen ↑ Gespräch mit Hubertus Heil, MdB, selbst „Young Leaders“-Alumnus, S. 40 des Jahresberichts 2009/10 (PDF 21/75; 6,7 MB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2009/10, S. 18. bzw. PDF-Modus 10/75 Hochspringen ↑ Mitgliedschaft DGAP Politik: MdB Staatssekretär a.D.; Eckart v. Klaeden Hochspringen ↑ Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 188 (Mittelteil mit Foto) Hochspringen ↑ Fourth Young Leaders Alumni Conference of the Atlantik-Brücke. „…steering committee: Matthias Graf von Kielmansegg“. S. 6 (S.4/4 im PDF-Modus; 46 kB). Im YL-Steering Committee sitzen nur ehemalige Young Leader, siehe: http://www.atlantik-bruecke.org/w/files/dokumente/jb-0910-final.pdf S. 18 (S. 10/75 im PDF-Modus) Hochspringen ↑ „Klartext – nicht Schönsprache“ Süddeutsche Zeitung, 29. November 2005 Hochspringen ↑ Ralf Neukirch: Merkels Milieu. In: Der Spiegel. Nr. 2, 2008, S. 40–44 (7. Januar 2008, online). Hochspringen ↑ Mitgliedschaft DGAP Politik: K.T. zu Guttenberg Hochspringen ↑ ECFR’s Board and Council: K.T.z. Guttenberg Hochspringen ↑ Managereid Ethik und Verantwortung per Schwur, Handelsblatt vom 20. November 2009 Hochspringen ↑ Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 262. Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2009/10, „Young Leader Katherina Reiche“, S. 18. (S. 10/75 im PDF-Modus; 6,7 MB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2009/10, „Young Leader Julia Klöckner“, S. 18. (S. 10/75 PDF; 6,7 MB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2009/10, „Young Leader Ursula Heinen-Esser“, S. 18. (S. 10/75 PDF; 6,7 MB) Hochspringen ↑ Homepage: Ursula Heinen Hochspringen ↑ Signal from Hamburg. XXX German-American Young Leaders Conference of Atlantik-Brücke, August 24 to 29, 2008 in Hamburg-Blankenese, S. 12 (S. 7/8) (PDF; 80 kB) Hochspringen ↑ Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2011/2012, S. 100. (PDF; 4,9 MB) Hochspringen ↑ Friedbert Pflüger-Portrait in „The European“ Hochspringen ↑ Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 198. Hochspringen ↑ History of thre Young-Leaders: Gerd Häusler (PDF; 45 kB) Hochspringen ↑ Group of Thirty Memberlist Hochspringen ↑ Porträt Jan-Friedrich Kallmorgen der Atlantische Initiative Hochspringen ↑ ECFR’s Board and Council: Wolfgang Ischinger Hochspringen ↑ Advisory Board / Beirat AJC: Ambassador Wolfgang Ischinger Hochspringen ↑ Fourth Young Leaders Alumni Conference of the Atlantik-Brücke. „…steering committee: Theo Koll“. S. 6 (S.4/4 im PDF-Modus; 46 kB). Im YL-Steering Committee sitzen nur ehemalige Young Leader, siehe: http://www.atlantik-bruecke.org/w/files/dokumente/jb-0910-final.pdf S. 18 (S. 10/75 im PDF-Modus) Hochspringen ↑ Vita Michael Kolz auf Phoenix.de Hochspringen ↑ Atlantik-Brücke Jahresbericht 2006/07, S. 83. (PDF; 3,6 MB) Hochspringen ↑ Atlantik-Brücke Jahresbericht 2008/09, S. 38. (PDF; 5,6 MB) Hochspringen ↑ Alexander Görlach, THE EUROPEAN, Atlantik-Brücke Young Leader 2011 Hochspringen ↑ Atlantik-Brücke’s Young Leaders Program: ‚Some Prominent Young Leaders: Charles Schumer (2.Jahrgang) Hochspringen ↑ Biografie Celina Realuyo der George Washington University Hochspringen ↑ Firmen-und Präsidentinprofil von CBR Global Advisors LLC ↑ Hochspringen nach: a b c d Die Fahne hoch. In: Der Spiegel. Nr. 7, 1961, S. 28–30 (8. Februar 1961, online). Hochspringen ↑ Süddeutsche Zeitung, Rezension „Kreis ohne Meister“ von Ulrich Raulff ↑ Hochspringen nach: a b c d e f Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 73. ↑ Hochspringen nach: a b c Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 103. Hochspringen ↑ Ludger Kühnhardt: Atlantik Brücke: 50 Jahre deutsch-amerikanische Partnerschaft. 2002, S. 85.↑ Hochspringen nach: a b c Werner Bloch, Matthias Gebauer, Christoph Schult: Toast auf den Spender. In: Der Spiegel. Nr. 6, 2000, S. 30–31 (7. Februar 2000, online). Hochspringen ↑ Reden der US-Botschaft: Karl Heinz Beckurts Hochspringen ↑ „Leisler Kiep weiß von nichts“, AP, Süddeutsche Zeitung vom 18. Juni 2007, Online-Version abgerufen am 9. April 2012 Hochspringen ↑ „Acht Jahre Haft für Rüstungslobbyist Schreiber“ , Reuters, Deutschland vom 5. Mai 2010 Hochspringen ↑ ,Urteil des Landgerichts Augsburg, die Tageszeitung TAZ am 9. November 2011, online abgerufen am 10. April 2012 Hochspringen ↑ Profil der Stanford University, Trustee: Atlantik-Brücke (Berlin) Hochspringen ↑ Frage 5 Atlantik-Brücke: Claudia Roth Hochspringen ↑ „Mißfelder im Vorstand der Atlantik-Brücke“ Der Westen, vom 30. Juni 2013. Hochspringen ↑ Ehrenmitglied: Richard von Weizsäcker S. 66 (35/45 im PDF-Modus; 5,0 MB) Hochspringen ↑ 24 Jahre später gründeten Willy Brandt, Marion Gräfin Dönhoff, Bundespräsident Richard von Weizsäcker und Shepard Stone das Aspen-Institute Deutschland (PDF; 2,8 MB)
Eingestellt von namronseib um 19:24 Keine Kommentare:
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Meinungsfreiheit – Pressefreiheit – Nicht mit Uns
Am Montag dem 11.0April veröffentlichte der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann im Rahmen einer Pressekonferenz den Verfassungsschutzbericht 2015. Nach seinem Vortrag durften die Journalisten, wie jedes Jahr, Fragen stellen. Alle? Nein, nicht alle. Stefan Frey, der stellvertretende Pressesprecher des Innenministeriums , ließ zwei Reporter, die ihm oder seinem Herrn nicht passten, nicht zu Wort kommen. Einer davon Christian Jung
Unsere Rechtsordnung  Verteidigung  unserer Werte ?  Welches Recht  meinte er damit ?
Eingestellt von namronseib um 17:22 Keine Kommentare:
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Sonntag, 27. März 2016
Die Unglaubliche Weltlüge – Die Geschichte wird demnächst neu geschrieben werden – Der Größte Weltbetrug aller Zeiten !
Sie befinden sich hier in einem Unglaublichen Betrug und einer Einzigartigen Weltlüge !!
In einem Religionskrieg ( einer anmaßenden Gruppe die eine Ideologie vertritt ( Religion??? die gar nicht existiert nach Christus )!
Dieser Priester ist vor 2 Stunden gekreuzigt worden
Alle sind getötet worden!!
Pater Thomas im Jemen gekreuzigt
„Islamisten“ ( es waren aber keine Islamisten , es waren khasarische Mafia ! daesch Isil ist von denen erschaffen worden)
haben ihre Drohungen wahrgemacht und den katholischen Priester Pater
Thomas Uzhunnalil am Karfreitag im Jemen gekreuzigt.
Ein Islamist kreuzigt nicht .—–der köpft !Am Karfreitag wurde im Jemen der katholische Priester „Father Tom“ gekreuzigt Anfang März war der Priester, der dem Salesianer-Orden angehörte, in der Stadt Aden im Jemen als Geisel genommen worden weiterlesen …
27.03.16 | 16:50 Uhr | 19 mal gelesen | So gefunden auf oe24.at
UK: Kioskbesitzer ermordet,( Islamangehöriger – kein Katholik!) nachdem er Christen „Frohe Ostern“ wünschte „Fröhliche Ostern besonders an meine geliebte christliche Nation! Lasst und den wirklichen Spuren des geliebten heiligen Jesus Christus folgen und den wahren Erfolg in beiden Welten erreichen.“
ES GEHT UM eine UNGLAUBLICHE weltweite LÜGE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
rußland zum Beispiel würde weniger Probleme haben – weil die haben diese selbst( Khasaren )
im 10Jahrhundert bekämpft und rausgeworfen
In Wahrheit sind sie die bösartigste Gemeinde, Volk?? was es je gab da Ihr herrscher Ihnen auch selbst nicht passte musste er weltweit mit Mord rechnen – das umging er um Ihre „satanische Teuflische Ideologie zu vertuschen( weltweit). nach dem Streichholzprinzip ????,so jetzt kam der Teuflische Plan .
Nein es war kein ! Streichholzprinzip es war geplant teuflisch geplant !
Streichholt 1=christentum
streichholz 2=Judentum ?? was gar nicht mehr existierte !!!
Streichholz 3 = Islam
Augen zu und ziehen ??? Nein Geplant !!!!
Treffer ??? war Judentum ! = Man hat das judentum als Deckmantel genommen,als trojanisches Pferd ! und ist dort untergeschlüpft – hat über Jahrhunderte diese Infiltriert und weiter Propagiert ! – Weltweit !
Sie bezeichneten sich als Ideologie ! als Jude !
was ist Passiert es wird die Ideologie der Juden benutzt und die ist auch nicht gerade die feinste Art gewesen – aber egal . Über Tausend von Jahren wurden diese ideologie weiter ( die Teufliche,satanische) weiter betrieben !
Das ergebnis sehen wir ja !
Kommen wir zu jesus – Was hat Jesus ( ganz wichtig)!
Was hat Jesus mit den Juden zu tun ?
Einfach :jesus ist als jude geboren und als jude gestorben!
er war aber der begründer der christen.! die ersten christen bewunderten ihn. und er war heilig für sie.Also :jesus war ein jude jesus von nazareth. könig der juden.sollte eigentlich dir bekannt sein.Jesus Christus war Jude und das Christentum ist nach ihm benannt, da er ja sozusagen die Hauptperson dieser Religion ist
Christus ist ein Titel den ihm seine Anhänger zuerkannt haben.
Christen benennen sich also nach ihm. Das bedeutet er war also der 1.
Christ als Namensgeber. Aber natürlich kommt er aus dem Judentum.
Also ein Jude den sie den Christus nannten, was Gesalbter bedeutet.
Das heisst seine Anhänger sehen in der Person Christus eine königliche Rolle und nehmen seinen Namen auf sich.
Und hier wird etwas schon vertuscht !!!!!!!!!!!!
Der König der Juden STIRBT als König der JUDEN !!
wie kann das Judentum dann noch fortbestanden Haben ??? Ja jetzt kommt der “ Hammer “ die Khasarischen haben dieses fortgeführt – obwohl das Judentum „NICHTMEHR EXISTIERT“ Hat !!
Entweder sind die Christen zu Blöde ! oder sie sind auf einen simplen Trick hereingefallen !!
Desweiterem haben sich Franziskus und der russische Orthodoxe kyrill letztens erst getroffen ( so etwas gab es in der Geschichte noch NIE )!!!!
Der Papst und Kyrill werden jetzt vom CIA und KGB Rund um die Uhr bewacht und beschützt nach Insider Informationen. Wer sind diese Päpste, was sind Jesuiten wer manipuliert die und verdreht die  Geschichte ??
Jesus beschwor die Abkehr oder „umkehr „
Zitat !!:
Jesus von Nazaret (aramäisch ישוע Jeschua oder Jeschu`, gräzisiert Ἰησοῦς; * zwischen 7 und 4 v. Chr., wahrscheinlich in Nazareth; † 30 oder 31 in Jerusalem) war ein jüdischer Wanderprediger. Etwa ab dem Jahr 28 trat er öffentlich in Galiläa und Judäa auf. Zwei bis drei Jahre später wurde er auf Befehl des römischen Präfekten Pontius Pilatus von römischen Soldaten gekreuzigt.
Das Neue Testament (NT) ist als Glaubensdokument der Urchristen zugleich die wichtigste Quelle der historischen Jesusforschung. Danach hat Jesus Nachfolger berufen, den Juden seiner Zeit das nahe Reich Gottes verkündet und sein Volk darum zur Umkehr aufgerufen. Seine Anhänger verkündeten ihn nach seinem Tod als Jesus Christus, den Messias und Sohn Gottes. Daraus entstand eine neue Weltreligion, das Christentum. Auch außerhalb des Christentums wurde Jesus bedeutsam.
These .
Es gibt semitische  Juden  – waren diese Ihrem Jesus abtrünnig oder haben sie seinen Ruf nicht erhöhrt  ? Diese Gruppe könnte dennoch unabhängig bestehen und mit rund 1Million Weltweit.
DAS ist der Trick
„sein Volk darum zur Umkehr aufgerufen.“
Die Zionisten sind KEINE JUDEN das ist POLITIK ! IDEOLOGIE !
Zionismus (von Zion für Name des Tempelberges in Jerusalem) bezeichnet eine politische Ideologie“ europäischer aschkenasischer“ Juden und die damit verbundene Bewegung, die auf die Errichtung, Rechtfertigung und Bewahrung eines jüdischen Nationalstaats in Palästina abzielt. Der Zionismus wird als Ideologie den Nationalismen und als politische Bewegung den Nationalbewegungen zugerechnet
Nicht die Gewährung ihrer Gleichberechtigung durch andere, sondern nur ihre Selbstbefreiung als selbständige und selbstbewusste Nation könne ihnen Achtung verschaffen. Wo sie verfolgt würden, sollten sie sofort auswandern: nicht in neue Zerstreuung, sondern in ein geschlossenes Gebiet, um dort mit Zustimmung der Großmächte ein Gemeinwesen aufzubauen.“ Der Ort sei dafür zweitrangig: Er könne in „Palästina“ oder“ in „Nord- oder Südamerika“ liegen
Dieser Aufruf erschien anonym und fand zunächst nur ein geringes Echo. 1884 wurde Pinsker ein Führer der osteuropäischen „Zionsfreunde“ und übernahm damit deren Ziele in Palästina. Durch die zum Teil unerwarteten praktischen Probleme der Siedler trat das ursprüngliche Ziel Pinskers, einen jüdischen Nationalstaat aufzubauen, jedoch zunächst zurück: Die Selbstorganisation der Zionsfreunde drohte zu scheitern und musste Spenden von reichen Gönnern annehmen. Vor allem das Engagement von Edmond Rothschild (1845–1934) verhalf ihr zum Fortbestand und veränderte sie zu einem philanthropischen Hilfswerk ohne nationale Ansprüche.
Das jüdische Königreich der Khasaren
Anlaß zu dieser Abhandlung gab der englische (ungarisch-deutscher Herkunft) Historiker und Schriftsteller, Arthur Koestler. Stützend auf umfangreicher Fachliteratur, beschreibt er, in seinem Buch: „Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe“ (Deutsche Ausgabe 1989; englische Originalausgabe 1976 – „The Thirteenth Tribe“), detailliert den Aufstieg und Niedergang des Khasarenreiches.
Koestlers verblüffende These: Die Khasaren sind die Vorfahren der jüdischen Siedler in Osteuropa und damit der meisten heute lebenden Juden.
Ziel ist zunächst, ein fern verdrängtes Geschichtsereignis, über die Herkunft der Juden Europas, wieder auf der Tagesordnung zu setzen und zu beleuchten.
Des Weiteren wird ein Augenmerk auf die Tatsache focusiert, dass die Volksstämme der Khasaren während einer langen Geschichtsepoche existent waren und geherrscht haben, dann die Beziehung zwischen den Khasaren und den heute lebenden Juden soll hergestellt und, anhand historischer Fakten, nachgewiesen werden.
Zum Schluss der Frage nachgegangen:  „Sind khasarische Juden als die Vorfahren der jüdischen Siedler in Osteuropa und damit der meisten heute lebenden europäischen und amerikanischen Juden?“
 Ein historisches Faktum wird für die These Israel Shahaks gesucht,  so dass:„92 Prozent der weltweit 13 Millionen Juden keine Semiten sind und aus der khasarischen Bevölkerungsschicht in Europa bzw. Rußland stammen“,womit die Behauptung der Juden von der „Rückkehr nach Palästina“ lediglich als ein „Mythos“ erweisen wird.Auch wenn wir davon ausgingen, dass die europäischen und die amerikanischen Juden semitischer Abstammung wären, könnten sie keinen historisch-religiösen oder moralischen Anspruch auf eine Rückkehr erheben.Das liegt darin begründet, dass sie zunächst als Eroberer nach Palästina kamen, und zweitens, waren sie etwa 1.400 Jahre von dort abwesend.
Welche Logik kann darin liegen, wenn Völker solche Ansprüche erheben? Wie würde heutzutage die Weltkarte aussehen? Und drittens, aus einem Glauben kann kein Anspruch auf ein fremdes Land abgeleitet werden. Und nun kommen wir zu der Schlußfolgerung, dass:
„die zionistische Ideologie nichts anders als ein expansionistisch-kolonialistisches Siedlerprojekt ist.“
Die Khasaren
Einer der frühesten tatsächlichen Hinweise auf die Khasaren ist in der syrischen Chronik des sogenannten Zacharia Rhetor aus der Mitte des 6. Jahrhunderts zu finden. Sie erwähnt in einer Liste von Völkern, die den Kaukasus bewohnen, auch die Khasaren. Andere Quellen deuten an, dass die Khasarenstämme schon ein Jahrhundert früher sehr wohl bekannt waren. Zuerst hatten die Khasaren unter hunnischer und dann unter türkischer Oberherrschaft gestanden. Nach dem Untergang des Westtürkischen Reiches in der Mitte des 7. Jahrhunderts waren nun sie an der Reihe, das Königreich im Norden zu beherrschen.
Die Khasaren beherrschten vom 7. bis ins 11. Jahrhundert in der südrussischen Steppe, zwischen dem Kaukasus und der Wolga liegenden Raum Osteuropas, ein großes Reich und traten etwa im Jahr 740, einzigartig in der Geschichte, geschlossen zum jüdischen Glauben über.Durch das lebenswichtige Tor zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen (Khasarisches) Meer, besaß das Khasarenland eine strategische Schlüsselposition.
Es lag quer zu der natürlichen Linie des Vordringens der Araber als ihre Armeen wenige Jahre nach dem Tod des Propheten Mohammeds im Jahr 632 nach Norden stürmten und so die Eroberung Ost-europas verhinderte.
Den siegreichen Moslems stellten sich die Truppen des Khasarenreiches erfolgreich entgegen.
Bedingt durch dieser wichtigen Lage wirkte das Reich als ein Pufferstaat, der Byzanz vor barbarischen Stämmen und später vor den Wikingern und Russen, aus den nördlichen Steppen, bewahrte.
Ein, aus heutiger – auch früherer – Sicht, noch viel bedeutenderer historisch-politischer Grund war, dass sie die arabischen Armeen an der Ausdehnung ihrer Eroberungen nach Osteuropa wirkungsvoll begegneten.
Die Kriege zwischen Arabern und Khasaren dauerten über ein Jahrhundert, wo die letzte Schlacht im Jahre 737 stattfand und diesmal mit einer Niederlage der Khasaren endete. Trotz dieses Sieges befanden sich die Araber bereits auf dem Rückzug aus dem Kaukasus, ohne einen Brückenkopf im Norden gewonnen zu haben.
 Der Übertritt der Khasaren zum Judentum
Wenige Jahre nach der letzten Schlacht – etwa um 740 -, wurden die Khasaren noch mächtiger als zuvor, traten sie geschlossen, König, Hof und die herrschende Kriegerkaste, was einzigartig in der Geschichte ist, zum jüdischen Glauben über und schließlich wurde das Judentum zur offiziellen Staatsreligion erklärt.
Was war der Grund für dieses einzigartige Ereignis?
Zu Beginn des 8. Jahrhunderts war die Welt polarisiert durch die beiden Großmächte, das Christentum und den Islam.
Das Khasarenreich stellte eine dritte Kraft dar. Aber es konnte seine Unabhängigkeit nur aufrechterhalten, wenn es weder das Christentum noch den Islam annahm; denn das Bekenntnis zu einer dieser Religionen hätte es automatisch der Autorität entweder des römischen Kaisers oder des Kalifen von Bagdad unterstellt, eben ein Vasallenstaat.
Jedoch der mächtige Khasarenkagan war entschlossen, seine Position als dritte Kraft, als Führer der neutralen Steppenvölker, zu bewahren. Was hätte daher logischer sein können, als eine dritte Religion anzunehmen?
Der ungarische Historiker, Antal Bartha, schreibt hierzu in seinem Buch „Die ungarische Gesellschaft im 9.-10. Jahrhundert“, Budapest 1968, zu diesem Ereignis:
„… Der jüdische Glaube wurde zur offiziellen Religion der herrschenden Gesellschaftsschicht. … Wir werden uns jedoch auf die Bemerkung beschränken, dass dieser offizielle Übertritt – den christlichen Bekehrungsversuchen zum Trotz, die von Byzanz ausgingen, und ebenso zum Trotz dem Einfluss der Moslems aus dem Osten und in Abwehr des politischen Druckes dieser beiden Mächte – zu einer Religion, die keinerlei Unterstützung von irgendeiner politischen Macht erhielt, dafür aber von nahezu allen verfolgt wurde, dass also für alle Historiker, die sich mit den Khasaren befaßt haben, dies eine ausgesprochene Überraschung ist und keineswegs als zufällig betrachtet werden kann, sondern vielmehr als ein Zeichen der unabhängigen Politik gesehen werden muss, die von diesem Königreich verfolgt worden ist.“
Obwohl die Quellen in kleineren Einzelheiten voneinander etwas differieren, gibt es doch über die wesentlichen Ereignisse keinerlei Zweifel.Ein Reisebericht Ibn Faldlans (er leitete eine Mission des Kalifen zum Land der Wolgabulgaren, 21. Juni 921 bis 12. Mai 922) endet mit den Worten:
„Die Khasaren und ihr König sind jüdischer Religion. Die Saqâliba und alle diejenigen, welche ihnen benachbart sind, sind ihm unterworfen. Sie wendeten sich untertänigst zu ihm mit Anbeten und schuldeten ihm Gehorsam … Manche sind der Meinung, dass Gog und Magog die Khasaren sind.“
In seinem Buch: „Khasaria“ schreibt A. N. Poliak, Professor für mittelalterliche jüdische Geschichte an der Universität Tel Aviv, und einer der Vorkämpfer der Hypothese eines khasarischen Ursprungs der Juden:
„… die Tatsachen erforderten … „eine neue Einstellung sowohl zum Problem des Verhältnisses zwischen den khasarischen Juden und anderen jüdischen Gemeinschaften wie zu der Frage, inwieweit wir diese [khasarischen] Juden als den Kern der großen jüdischen Gemeinden in Osteuropa betrachten können. Die Nach-kommen der Siedler – jene, die blieben, wo sie waren; jene, die in den Vereinigten Staaten und in andere Länder emigrierten, und jene, die nach Israel gingen – stellen heute die große Mehrheit des Weltjudentums dar.“
Dies wurde geschrieben, bevor das gesamte Ausmaß jener Katastrophe bekannt war, die das Judentum in Osteuropa vernichtete. Doch ändert das nichts an der Tatsache, dass die grosse Mehrheit der überlebenden Juden aus Osteuropa stammt und daher khasarischen Ursprungs ist.
 A. Koestler hierzu:
The Thirteenth Tribe is a 1976 book by Arthur Koestler, in which he advances the thesis that Ashkenazi Jews are not descended from the historical Israelites of antiquity, but from Khazars, a Turkic people. Koestler hypothesized that the Khazars (who converted to Judaism in the 8th century) migrated westwards into Eastern Europe in the 12th and 13th centuries when the Khazar Empire was collapsing.Koestler used previous works by Douglas Morton Dunlop, Raphael Patai and Abraham Poliak and as sources. His stated intent was to make antisemitism disappear by disproving its racial basis.
Popular reviews of the book were mixed, academic critiques of its research were generally negative, and Koestler biographers David Cesarani and Michael Scammell panned it.
„Das bedeutet, dass die Ahnen der Juden nicht vom Jordan, sondern von der Wolga kamen, nicht aus Kanaan, sondern aus dem Kaukasus, den man für die Wiege der arischen Rasse hielt. Dies bedeutet wiederum, dass sie genetisch viel enger mit Hunnen, Uiguren und Magyaren verwandt sind als mit dem Samen Abrahams, Isaaks und Jakobs.“
Aus diesem Grund ist der Ausdruck „Antisemitismus“ bar jeder Bedeutung. Dieser ist aus einem Mißverständnis erwachsen, das sowohl die Mörder als auch ihre Opfer teilten.
Die Zahl der Juden in Khasarien nahm, durch Einwanderung, zu.
Tatsächlich hat der König der Griechen im Jahr der Hedschra 332 (943-944) die Juden in seinem Königreich mit Gewalt zum Christentum bekehrt. Daher sind viele Juden aus Griechenland nach Khasarien geflohen. Khasarien wurde als eine Art von nationaler Heimstätte für die Juden.
 Aufstieg der Khasaren
Zu Beginn des 8. Jahrhunderts war die Welt polarisiert durch die beiden Großmächte, den Islam und das Christentum.
Das Khasarenreich stellte eine dritte Macht dar, die sich jeder einzelnen Supermacht als gleichwertig erwiesen hatte, sowohl als Gegner als auch als Verbündeter.
Diese Unabhängigkeit konnte nur aufrechterhalten bleiben, wenn das Khasarenreich weder das Christentum noch den Islam annahm.
Eine naheliegende Überlegung, warum der Übertritt zum Judentum erfolgte, liegt darin begründet, dass wenn die Khasaren zum Islam oder zum Christentum konvertiert wären, in beiden Fällen hätten sie als ein Vasallenstaat des muslimischen Kalifen oder des römischen Kaisers fungieren müssen und deren Autorität unterstellt.
Der Übertritt zum Judentum ermöglichte dem Königreich der Khasaren sich als dritte Kraft und als ein souveräner Eckpfeiler im Mächte-Dreieck zu behaupten.
Die gigantische Zangenbewegung der Moslems gegen Europa über die Pyrenäen im Westen und den Kaukasus im Osten wurde etwa zur gleichen Zeit aufgehalten.
Die Franken Karl Martells retteten Gallien und Westeuropa, und die Khasaren schützten die östlichen Zugänge zur Wolga, zur Donau und zum oströmischen Reich selbst.
In diesem Punkt stimmen mehrere Historiker voll überein. Der Historiker Artamonow meint hierzu: „Khasarien war der erste Feudalstaat in Osteuropa, der auf gleichem Range mit den Byzantinischen Reich und dem arabischen Kalifat stand … “
Schließlich schreibt Dimitri Obolenskij, Professor für russische Geschichte an der Universität Oxford:
„Der Hauptbeitrag der Khasaren für die Weltgeschichte war ihr erfolgreiches Halten der Kaukasuslinie gegen den nach Norden gerichteten Angriff der Araber.“
… Mit den abbasidischen Kalifen endeten auch die Eroberungskriege, der wiederbelebte Einfluß der alten persischen Kultur schuf ein sanfteres Klima und brachte schließlich den Glanz Bagdads unter Harun al Rashid hervor.
Es kann keinen Zweifel darüber bestehen, dass der Khasarenkönig bei der Annahme des Judentums von machtpolitischen, und in gewisser Hinsicht auch mentalen, Motiven getrieben wurde. Dadurch konnte eine Unabhängigkeit des Khasarenreiches gegen die beiden theokratischen Weltmächte – Bagdad und Byzanz – verteidigt, nämlich durch die Erklärung des Judentums zur Staatsreligion, was für einen Überraschungseffekt sorgte.
Die jüdische Religion der Khasaren
Die religiöse Überzeugung der Khasaren überlebte den Zusammenbruch ihres Staates und lebte in den khasarisch-jüdischen Siedlungen Rußlands und Polens fort.
„Talmud“ heisst auf Neuhebräisch `das Lernen’. Er ist die bedeutendste Zusammenfassung der Lehren, Vorschriften und Überlieferungen des biblischen Judentums. Der Jerusalemer Talmud wurde im Jahre 370 und der Babylonische Tal-mud im Jahre 500 abgeschlossen. Der Talmud, neben dem Alten Testament, legt die Grund-lagen jüdischen Lebens und Verhaltens fest. Er ist das Religions- und Gesetzbuch der Juden und bestimmt ihr Leben, Handeln, zwischen-menschliche Beziehungen und diese zu Natur und anderen Lebewesen auf der Erde, Welt-anschauung, die Auslegung der Tora und alles, was hierzu an traditionellen Erläuterungen erfor-derlich ist.
Jedoch die Lehren aus dem Talmud zeugen auch Hass und Überheblichkeit gegen-über Nichtjuden (Gojim), wie zum Beispiel: „Es wird dreimal nacheinander gesagt, dass der Goj und die Goja verunreinigt sind“ Fol. 83a.
Stets unterscheidet der Talmud zwischen Juden und Nichtjuden.
Diese und viele andere Aussagen, Lehrweisen und Vorschriften veranlaßten Israel Shahak zu der Feststellung, dass der Talmud von Rassismus und Hass gegen alles Nichtjude, Gojim genannt, erfüllt ist.
Weiter predigt der Talmud, durch die Hervorhebung der Juden über alle anderen Nichtjuden, dass Juden die „Auserwählten Gottes“ seien.
Philip Roth, zitiert bei Norman Finkelstein, meint hierzu, dass Juden nur eine Art Psychologie vererbt bekommen, die sich in drei Worten ausdrücken lässt: „Juden sind besser.“
Diese Einstellung aus dem Talmud kam den kriegerischen Khasaren in ihrem mentalen Bestreben, eine ebenbürtige, wenn nicht überragende, Macht, verglichen mit den beiden bestehenden, Islam und Christen-tum, gerade recht.
Aus diesem Grund erscheint der Übertritt der Khasaren zum talmudischen Judentum plausibel und nachvollziehbar.
Diese Denkweise mit entsprechendem Verhalten der Juden, „Wir sind immer die Auserwählten und Besten“, hat sich im kriegerischen Siedler-verhalten der Khasaren niedergeschlagen und lässt sich, wie ein „Roter Faden“ bei den Nachkommen im jüdischen Staat in Palästina, bis heute deutlich verfolgen.
Niedergang und Zusammenbruch des Khasarenreiches
Über den Niedergang und Zusammenbruch des Khasarenreiches sei nur soviel erwähnt, dass wir anschließend mehr Gewicht auf die Völker-wanderung, den „Exodus nach Westen“ und die Verschmelzung mit den Osteuropäern legen wollen und eingehender besprechen werden.
Wie bereits schon erwähnt, erreichte das Khasarenreich in der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts den Höhepunkt seines Ruhms.Nach dem 8. Jahrhundert wird nicht mehr über Kämpfe zwischen Khasaren und Arabern berichtet. Demzufolge scheint eine Befriedung für mehrere Jahrzehnte geherrscht zu haben.
Der Niedergang des Khasarenreiches nahm seien Anfang im 10. Und setzte sich bis in das 13. Jahrhundert fort und zerfiel endgültig nach der Invasion der Mongolen.
Eine letzte Erwähnung der Khasaren als Nation wird zwischen 1245 und 1247 datiert. Zu jener Zeit hatten die Mongolen bereits die Kumanen aus Eurasien vertrieben und das größte Noma-denreich – von Ungarn bis China – gegründet.
 Der Exodus nach Westen
Der Niedergang des Khasarenreiches nahm seinen Anfang nach seiner Niederlage durch die Russen im Jahre 965.Das Reich hielte sich aber in enger gezogenen Grenzen fort.Baron kommentiert:
„Im allgemeinen behauptete sich das verkleinerte khasarische Königreich mehr oder weniger erfolgreich gegen alle Feinde bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts, als der großen Mongoleninvasion, des Dschingis Khan in Be-wegung setzte, zum Opfer fiel. … Aber sowohl vor wie nach der mongolischen Invasion hatten die Khasaren manche Ableger in die unter-worfenen slawischen Länder entsandt und halfen schließlich dabei mit, die großen jüdischen Zentren in Osteuropa aufzubauen. Hier hat man also die Wiege des zahlenmäßig und kulturell dominierenden Bestandteils des heutigen Judentums.“
Ethnisch waren natürlich die semitischen Stämme an den Wassern des Jordan und die turko-khasarischen Stämme an der Wolga „Meilen voneinander entfernt“.
Die mittel-alterlichen Khasaren schmückten sich auch mit dem Stolz des „auserwählten Volkes“, leiteten aber ihre Abstammung nicht von Sem, sondern von Japhet ab.
(Noahs 3 Söhne: Sem, Kam und Japhet.)
Die khasarischen Stämme und Gemeinschaften wanderten hauptsächlich nach Rußland und Polen ein, jene Gebiete Osteuropas, wo zu Be-ginn der Neuzeit Juden am dichtesten siedelten.
Dies hat viele Historiker zu der Annahme geführt, dass die Mehrheit der Ostjuden und damit auch des Weltjudentums khasarischer und nicht semitischer Abstammung sei. Die These von Israel Shahak findet hier ihre Bestätigung.
Es kann kein Zweifel darüber bestehen, dass die Mehrheit des wichtigen Teiles des modernen Judentums seinen Ursprung in den Wanderungswellen der Kabaren-Khasaren [Kabaren: khasarische Stämme] hatte, die eine so bedeutende Rolle in der frühen ungarischen Gesellschaft spielten.
Die khasarische Herkunft des zahlenmäßig und gesellschaftlich dominierenden Elements in der jüdischen Bevölkerung Ungarns während des Mittelalters ist recht gut dokumentiert. … Tatsächlich jedoch war das Einströmen der Khasaren nach Ungarn nur ein Teil der allgemeinen Massenauswanderung aus den eurasischen Steppen nach dem Westen, das heißt nach Zentral- und Osteuropa.
Der schwarze Tod von 1347/48 beschleunigte die fortschreitende Entvölkerung der früheren Herzlande der Khasaren zwischen Kaukasus, Don und Wolga, wo die Steppenkultur ihr höchstes Niveau erreicht hatte.
Baron schreibt:
„Die Ausrottung oder die Flucht fleißiger jüdischer Bauern, Handwerker und Kaufleute ließen ein Vakuum zurück, das sich in diesen Gegenden erst in allerjüngster Zeit wieder zu füllen beginnt.“
Nicht nur Khasarien war zerstört worden, sondern auch das Land der Wolgabulgaren …
Poliak kommentiert:
„In den meisten Steppengebieten Europas war die Auswanderung der einzige Weg, der Völkern offenblieb, die ihr Leben und ihren Besitz zu retten hofften.“ …
Der Auszug der Khasaren bildete nur ein Teil der allgemeinen Situation.
Vorausgegangen war die Gründung khasarischer Kolonien und Siedlungen an verschiedenen Plätzen der Ukraine und des südlichen Rußland.
Es gibt in der Ukraine und in Polen eine Fülle von alten Ortsnamen, die sich aus den Worten Khasar oder schid (Jude) ableiten lassen: Schydowo, Kosarsewsk, Kosara, Kosarzow, Schiodowska, Vola, Schydaticze usw. … Ähnliche Ortsnamen findet man auch in den Karpaten und in der Tatra sowie in den östlichen Provinzen Österreichs.
Die Hauptstraße der khasarischen Auswanderung führte nach Westen, einige Gruppen blieben, hauptsächlich auf der Krim und Kaukasus, zurück. Diese jüdische Enklaven überdauerten bis in die Gegenwart. Eine andere Spur des khasarischen Volkes sind die „Bergjuden“ im nordöstlichen Kaukasus.
Die Zahl der Juden im polnisch-litauischen Königreich im 17. Jahrhundert wird auch von modernen Historikern auf etwa 500.000 geschätzt (fünf Prozent der gesamten Bevölkerung).
Laut dem Artikel „Statistik“ in der Jewish Encyclopaedia betrug die jüdische Weltbevölkerung im 16. Jahrhundert nur etwa eine Million.
Dies bedeutet, wie Poliak, Kutschera und andere betont haben, dass im Mittelalter die Mehrheit jener, die sich zum jüdischen Glauben bekannten, Khasaren waren.
Ein beträchtlicher Teil dieser Juden zog nach Polen, Litauen Ungarn und den Balkan, wo sie jene ostjüdische Gemeinschaft schufen, welche ihrerseits wiederum zur dominierenden Mehrheit des Weltjudentums wurde.
An diesem Punkt sollte der polnische Historiker Adam Vetulani zitiert werden:
„Polnische Gelehrte stimmen überein, dass diese ältesten Siedlungen von jüdischen Emigranten aus dem Khasarenstaat und aus Rußland gegründet wurden, während die Juden aus Süd- und Westeuropa erst später sich anzusiedeln begannen … und dass zumindest ein gewisser Teil der jüdischen Bevölkerung (in früheren Zeiten der Hauptteil) aus dem Osten stammte, aus dem Land der Khasaren und später aus Kiew-Rußland.“
Epilog
Juden erheben den Anspruch auf Palästina, mit der Begründung: „Wir kommen nicht nach Palästina, wir kehren zurück“. Nach den obigen kurzen Ausführungen ist diese Behauptung bar jeder Bedeutung. Dies bekommt eine plastische Vorstellungsdimension, wenn man sich die Frage stellt:
„Kann Samy Davis jr., ein zum Judentum konvertierter berühmter (Sänger und Schauspieler) schwarzer Amerikaner, Anspruch auf Palästina erheben und behaupten, „er käme nicht nach Palästina, sondern er kehre dorthin zurück?“
Wenn es dem so wäre, dass Samy Davis jr. aus seiner Konvertierung zum jüdischen Glauben Anspruch auf Palästina erheben dürfte, dann hätten auch die Milliarden Christen und Muslime dieser Gotteserde sogar mehr Anspruch auf Palästina.
Denn, Jesus Christus und seiner Mutter Maria lebten und starben dort. Ihre Geburts- und Grabstätten kann man heute auch besuchen und besichtigen.
Auch der Prophet Mohammed startete seine Himmelsreise von Jerusalem aus.
Es scheint mir an dieser Stelle dringlich angebracht zu erwähnen, dass: „Aus Religions- und Glaubensgründen kein Anspruch auf ein fremdes Land oder Gebiet abgeleitet werden kann.“
Dieser mythischen Forderung der Zionisten, „Nach Palästina zurück zu kehren“ soll noch einmal hier weiter beleuchtet werden.
Der Widerstand der Einheimischen gegen das zionistische Projekt war kein Geheimnis. [Noam Chomsky, 2002].
Die tiefe Ursache lag aber darin begründet, – berichtete die King-Crane-Kommission 1919, entsandt von Präsident Wilson -, dass die Zionisten die praktisch vollständige Enteignung der gegenwärtigen nicht-jüdischen Einwohner Palästinas anstreben.
Sie (die Kommission) warnte, dass die Durchsetzung des zionistischen Programms,
„eine grobe Verletzung des Prinzips (der Selbstbestimmung) und des Völkerrechts wäre.“
Diese Warnung wurde von den Großmächten, die USA eingeschlossen, in den Wind geschlagen.
Trotz der „tiefen Sympathie der Kommission für die jüdische Sache“ empfahl die Begrenzung der jüdischen Einwanderung und riet, vom Ziel der Errichtung eines jüdischen Staates Abstand zu nehmen.
Die Empfehlungen blieben ohne Einfluß auf die offizielle Politik und werden in den meisten geschichtlichen Darstellungen nicht einmal erwähnt.
Ben Gurion, angesprochen auf den Widerstand der Palästinenser gegen das zionistische Projekt, sagte in interner Diskussion, dass
„wir bei unserer politischen Argumentation im Ausland den arabischen Widerstand kleinreden“, doch müssen „wir unter uns die Wahrheit ins Auge blicken“: Politisch nämlich „sind wir die Aggressoren, während sie sich selbst verteidigen … Das Land gehört ihnen, weil sie es bewohnen, während wir ankommen und uns hier niederlassen, und aus ihrer Perspektive wollen wir ihnen ihr Land wegnehmen, noch bevor wir hier richtig angekommen sind.“
[Der Aufstand wurde 1938 von den Briten mit beträchtlicher Brutalität niedergeschlagen.]
Mir scheint es angebracht zu sein, an Schluß dieser Ausführungen, die Schlußfolgerung unter der Einleitung hier noch einmal zu wiederholen, dass:
„die zionistische Ideologie nichts anderes als ein expansionistisch-kolonialistisches Siedlerprojekt  ist .“
<<<<<<<<<<<<<<<<Namron-Blog>>>>>>>>>>>>>>>

2 thoughts on “Die inoffiziellen Strukturen selbsternannter Eliten – Rothschild – Atlantikbrücke – Bilderberger

  1. Ich brings mal auf einen Punkt, was die Atlantikbrücke ist: die Kaderschmiede für alle, die sich für die Besatzer Amerika und gegen Deutschland aufstellen!.Alleine die Gründer sprechen für sich!
    Von wegen Völkerverständigung und jeden weiteren aufgeliststen Schwachsinn. Wer da drin ist, arbeitet gegen die BRiD. Sind unsere Lügenmedien nicht super aufgelistet?
    Vielleicht sollte ich mal „Hallo wach“ verteilen.

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