Das PIktogramm – dem Rätsel der Angelner Kornkreise auf der Spur

Das von mir erarbeitete Buch „Das PIktogramm“ ist eine Arbeit, die sich mit den Kornkreisen in Angeln mathematisch, geometrisch auseinandersetzt und diese Inhalte und Sachverhalte auf wissenschaftlicher Basis deutlich darstellt. Dabei hat das Buch außerdem noch ein gerütteltes Maß an Lokalkolorit und führt den Leser zu Kornkreiserscheinungen bis in die 20-iger Jahre zurück.

Das Phänomen ließen wir sich ungestört entwickeln und darstellen, um es für mich erforschbar zu machen. D. h. während der Erscheinungszeit der Kornkreise 1996 bis 1999 war die Öffentlichkeit weitestgehend ausgeschlossen, so dass ein Ulk oder vorsätzliche Irreführung, ganz abgesehen von den detaillierten Untersuchungen innerhalb der Kornkreise für die Angelner Kornkreise ausgeschlossen werden kann.

Die von mir entdeckte Großformation ist ein Hexagramm. Diese Form ist über die Fläche mit den Längen- und Breitengraden der Erde 100%-ig gekoppelt. Dabei ist von besonderer Bedeutung, dass die Zahl Pi vielfach und immer an herausgehobener Stelle dargestellt wird. Ebenso die Zahl Phi, Wurzel aus 2, sowie andere sogenannte transzendente Zahlen. Die von mir gefundene Form scheint eine Konstruktionszeichnung ähnlich einer Blaupause zu sein, welche ich letztlich konstruktiv auch verwirklicht habe.

Erstaunlicherweise ergibt die Verwirklichung der vorgegebenen Zeichnung eine dreiseitige Pyramide. Innerhalb der Großkonstruktion sind alle Maße und Linien so miteinander vernetzt, dass eine gegenseitige mathematische Untermauerung der einzelnen Zahlen stattfindet. Außerdem beinhalten die Maßverhältnisse innerhalb des Hexagramms und einiger außerhalb liegenden zusätzlichen Kornkreise die genauen Entfernungen der einzelnen Planeten unseres Sonnensystems von unserem Zentralgestirn. Gleichzeitig ist aus den Maßverhältnissen und Zahlenkombinationen nach immer den gleichen stereotypen Rechenvorgängen die Gestalt, Umfang, Durchmesser u. Oberfläche unserer Erde dargestellt, sowie solch fundamentale Zahlen wie Lichtgeschwindigkeit, Umlaufgeschwindigkeit der Erde um die Sonne, Entfernung Erde-Mond, Durchmesser Mond und als besonders erstaunliches Ergebnis meiner Arbeit die genaue Angabe der Zeit, die von einem Neumond zum nächsten Neumond vergeht.

Zusätzlich zu unserem traditionellen Dezimalsystem wird innerhalb des Zahlennetzwerkes das platonische Rechensystem verwendet und die beiden mathematischen Systeme miteinander verbunden. Zusätzlich zu dem unsere Erde und unser Sonnensystem betreffenden Daten wird eindeutig ein Sternenbild ( das Wintersechseck) dargestellt.

Die mathematischen Zusammenhänge werden ergänzt und gestützt durch die geometrischen Formen und Figuren, die letztendlich wieder platonische Körper ergeben. (Um dem Buch nicht vorzugreifen, sollte der Leser sich darüber selbst informieren.)

Zu meinem größten Erstaunen erschien 1991 in England schon einmal ein Großpiktogramm, genannt „die Mutter der Kornkreise“ – das Piktogramm von Barbury Castle. Diese äußerst komplizierte Großformation wurde amtlich vermessen. Ich habe die Daten aus der englischen Maßeinheit „Fuß“ in Meter umgerechnet und festgestellt, dass die Großkonstruktion von Angeln der Jahre 1996 bis 1999 und das Piktogramm von Barbury Castle die gleichen mathematischen Inhalte und Aussagen über uns und unser Sonnensystem enthält. Gleichzeitig zeigen die Maße eindeutig, dass sich die Verhältnisse zueinander wie 1 : 100 verhalten.

Um es vorweg zu nehmen: Dieses Buch handelt nicht von „UFOs“ oder Außerirdischen und ich persönlich als Autor kann und möchte auch keinen Bezug zu diesen Themen herstellen. Wer sich also über diesen Themenkreis informieren möchte, sollte dieses Buch nicht erwerben. In diesem Buch wird das Phänomen der Kornkreise nicht gelöst. Lediglich wird durch meine Forschungsarbeit eine neue, sicherlich unkonventionelle, daher aber besonders spannende Facette dieses Phänomens dargestellt.

Das Phänomen der Kornkreise bleibt weiterhin mysteriös, also spannend und faszinierend wie eh und je. Es fordert dadurch regelrecht auf, den gewohnten Trott unseres Alltags zu verlassen und in neuen, selbst für den Forschenden, völlig überraschenden Kategorien denken zu lernen.

Mario Enke

http://www.marioenke.de/forschung/

Dieser Beitrag wurde unter Kornkreise veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s