Daimler wehrt sich gegen Forderung „mehr Flüchtlinge einzustellen“

(Admin: Auch die Industrie wehrt sich gegen abstruse Forderung. Wieviel der sogenannten Flüchtlingen sind denn für derartigen Jobs qualifiziert – und wieviel von ihnen wollen überhaupt arbeiten.

Hingegen sitzen Einheimische zu Hause und dürfen von Hartz IV leben. Denen gegenüber muß man wohl nicht sozial eingestellt sein? Die Frage erübrigt sich längst – es ist eine Feststellung.)

Daimler-Personalchef Wilfried Porth wehrt sich gegen die Forderung aus der Politik, mehr Flüchtlinge einzustellen. „Alle sozialen Aufgaben bei der Wirtschaft abzuladen, das kann nicht funktionieren“, sagte der Daimler-Vorstand.
«Alle sozialen Aufgaben bei der Wirtschaft abzuladen, das kann nicht funktionieren», sagt Daimler-Personalvorstand Wilfried Porth. Foto: Daniel Maurer/dpa

Daimler-Personalchef Wilfried Porth wehrt sich gegen die Forderung aus der Politik, mehr Flüchtlinge einzustellen.

„Alle sozialen Aufgaben bei der Wirtschaft abzuladen, das kann nicht funktionieren“, sagte der Daimler-Vorstand der Deutschen Presse-Agentur. Die Unternehmen und ihre Mitarbeiter sicherten maßgeblich den Wohlstand in vielen Regionen Deutschlands.

Unter anderem Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hatte mehrfach mehr Engagement von Dax-Konzernen gefordert.

„Wir müssen die deutsche Wirtschaft in der ganzen Breite dazu bringen, Flüchtlinge beruflich zu integrieren und ihnen Möglichkeiten zu geben, in ihre Ausbildung zu investieren“, entgegnete Porth. „Wir müssen uns überlegen, wie wir die Flüchtlinge im Land und bezüglich der vorhandenen Arbeitsplätze verteilen.“

Bisher wurden weniger als 100 Flüchtlinge eingestellt

Daimler hat vor gut einem Jahr Brückenpraktika für Flüchtlinge eingeführt. Die Praktika sind allerdings kein Garant für einen Job bei dem Autohersteller, sondern sollen den Flüchtlingen helfen, überhaupt Arbeit zu finden.

Eingestellt hat Daimler bislang weniger als 100 Flüchtlinge. Die Personaler verweisen allerdings darauf, dass das Merkmal bei der Einstellung nicht speziell erhoben werde.

„Wir können nicht an den Zeitarbeitern, die zum Teil schon länger für uns arbeiten, vorbei Flüchtlinge auf breiter Basis einstellen“, begründete Porth. Der Konzern beschäftigte zuletzt 5500 Zeitarbeiter, rund 6500 seien seit 2005 übernommen worden. (dpa)

http://www.epochtimes.de/

2 thoughts on “Daimler wehrt sich gegen Forderung „mehr Flüchtlinge einzustellen“

  1. Vor einem Jahr gab es von Daimler noch ganz andere Töne.. Ganz im Sinne von Merkels Füchtingspropaganda…

    Seitdem der Daimler Zetsche letztes Jahr den (Merkelschen) Flüchtlings- Propaganda -Spruch losgelassen hat, „er würde sich die Fachkräfte im Asylantenheim holen“, hat Daimler übrigens 64 Mio. Subventionen aus Steuergeldern der Bürger kassiert!

    Eingestellte Asylbewerber bei Daimler: Null!

    Siehe bitte auch die Kritik von der AFD:

    http://www.alternativefuer.de/tag/daimler/

    https://www.alternativefuer.de/tag/daimler/

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