Tschechiens Präsident will Wirtschaftsmigranten auf unbewohnte Inseln schicken

Der tschechische Präsident Milos Zeman (picture alliance / dpa / Jan Koller)

Bildquelle: http://www.deutschlandfunk.de/

Der tschechische Präsident Milos Zeman hat dazu aufgerufen, alle Wirtschaftsmigranten abzuschieben. Sie könnten in „leere Landstriche“ Nordafrikas oder auf „unbewohnte griechische Inseln“ verbracht werden, sagte er der „Financial Times Online“.

„Selbstverständlich erkenne ich die Grausamkeit der Bürgerkriege in Syrien, dem Irak und so weiter an, aber wir sprechen hier nicht von diesen Menschen, sondern von Wirtschaftsmigranten“, betonte der Politiker.

Gleichzeitig kritisierte Zeman die sogenannte Willkommenskultur der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel erneut als einen „absoluten Fehler“. Er habe nichts gegen Einwanderer aus der Ukraine oder Russland einzuwenden. „Ich bin ausschließlich gegen islamische Zuwanderer, weil deren Kultur absolut inkompatibel ist“, sagte der zunehmend als nationalkonservativ eingeschätzte Politiker.

Der 72-Jährige sprach am Rande eines Wirtschaftsforums auf der Insel Rhodos, das von dem Putin-Vertrauten und Ex-Bahnchef Wladimir Jakunin veranstaltet wurde.

http://www.focus.de/

Dresden: Das „Pack“ empfängt Angela Merkel und Joachim Gauck

(Admin

Ein Riesenaufmarsch an Sicherungskräften GEGEN das eigene Volk, vor dem man ganz offensichtlich große Angst hat, es könne mit Kartoffeln, Eiern, Tomaten und anderen Gegenständen werfen. Im Vorfeld wurde ein Verhaltenskodex herausgegeben, Rucksäcke mitzubringen wurde verboten.

Nun werden die sich selbst feiernden Polit-Schmarotzer in allen Ehren empfangen. Mit Pfiffen und Buhrufen sowie die Sprüche Volksverräter und hau ab.

Wieviel Menschen mögen es sein, die ihrer Meinung lautstark Luft machen. Egal, es sind viel zu wenige als das es die „Eliten“ kratzen könnte. (PEGIDA-Leute?). Sie fühlen sich geschützt durch den geschaffenen Abstand zum Volk durch die Barrieren der Sicherungskräfte und durch die aufgestellten Abgrenzungen.)

 

Anonymous

Veröffentlicht am 03.10.2016

http://www.anonymousnews.ru – Wir sind heute für euch in Dresden unterwegs. Zum Tag der deutschen Teileinheit hat das „Pack“ soeben Schlepperkönigin Angela Merkel und Bundesgrüßaugust Joachim Gauck empfangen. Mehrere tausend Demonstranten haben sich auf dem Platz vor der Dresdner Frauenkirche versammelt und skandierten beim Empfang zur zentralen Einheitsfeier lautstark „Volksverräter“, „Haut ab“ und „Merkel muss weg“, in Richtung der ankommenden Politiker.

Anonymous im Internet: http://www.anonymousnews.ru
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Dresden: „Tag der Deutschen Einheit“ Live-Ticker – Massive Proteste vor Frauenkirche

Heute finden in Dresden die zentralen Feierlichkeiten zum „Tag der Deutschen Einheit“ statt. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck werden erwartet. EPOCH TIMES berichtet live über Feierlichkeiten und die zahlreichen angekündigten Gegendemonstrationen, sowie die Sicherheitslage.
Bildschirmfoto 2016-10-03 um 10.07.30

10:58  Abschluss der Feierlichkeit in der Frauenkirche ganz im politischen Licht der Flüchtlingskrise.  Am Ende werden folgende Fürbitten an Gott gesprochen:

„Schenke Geduld und lass Vertrauen wachsen, wo Einheimische und Fremde in unserem Land zu Nachbarn werden. Hilf uns, aufeinander zuzugehen.“

„Lass uns mutig unsere Meinung sagen und zu Anwälten derer werden, die in dieser Gesellschaft keine Stimme haben.“

„Hüte die Flüchtlinge weltweit auf ihrem Weg und in unserem Land.“

„Im Streit der Meinungen, hilf uns, Unterschiede auszuhalten. Lass uns respektvoll miteinander umgehen und unsere eigenen Worte abwägen.“

Ein Chor mit Orchester und Solisten singt „Dona nobis pacem“ / „Gib uns Frieden“.

10:51  In den Predigten in der Frauenkirche immer wieder Anspielungen auf die starken politischen Verwerfungen im Zuge der Flüchtlingskrise – und damit auch auf die Protestierenden außerhalb.

„Dieses Land braucht den Geist des Friedens. Es braucht Menschen, die mit Eifer nach Frieden streben“, sagt ein evangelischer Prediger denn auch in der Frauenkirche. Es sei „die Barmherzigkeit“, die unser Land so lebenswert mache, dass es zum Hoffnungspunkt für viele werde, so der Prediger.

10:45  Radio Dresden twitterte vor 15 Minuten ein weiteres Video der Proteste, die auch noch während der Feierlichkeiten in der Frauenkirche weitergingen.

Der Festgottesdienst mit Merkel und Gauck hat begonnen.Vor der Frauenkirche Immer noch laute Trillerpfeifen und Buh-Rufe.

10:35  Das ZDF überträgt den Festgottesdienst in der Frauenkirche live. Hier kann man ihn online im Live-Stream sehen. Die Veranstaltung geht noch bis um 11 Uhr.

http://www.heute.de/einheitsfeiern-in-dresden-merkel-angepoebelt-45481210.html

Viele Christen würden gar nicht mehr erahnen, was es bedeute, seine Religion in Freiheit ausleben zu können, sagte der predigende katholische Priester unter anderem.

10:12   Die Feierlichkeiten finden unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt und es wurde ein Verhaltenskodex von der Polizei veröffentlicht.

In bestimmten Bereichen kann die Polizei jederzeit Identitätsfeststellungen durchführen. Ansonsten gilt: Keine Eier, Tomaten oder Kartoffeln mitnehmen, (also Lebensmittel, die man als Wurfgeschosse verwenden könnte) keine Rucksäcke, keine Deos, keine Blasinstrumente und auch keine Fotostative (dies gilt auch für die Presse). Rund 2600 Polizei-Beamte sind in Dresden im Einsatz.Mehr zu den Auflagen SIEHE HIER.

Auszug aus dem Programm von Bundespräsident Joachim Gauck:

Bildschirmfoto 2016-10-03 um 10.31.41

++ Beginn des Live-Tickers ++

9:50 Pegida demonstrierte lautstark vor Dresdener Frauenkirche beim Eintreffen der Politiker – Pfiffe, Plakate, „Volksverräter“-Sprechchöre

Vor der Dresdener Frauenkirche hat sich bereits vor dreißig Minuten ein Protest versammelt, bei dem der harte Kern der Dresdener Pegida-Demonstrationen aufgelaufen ist. Die Pegida-Spitzen Lutz Bachmann und Siegfried Daebritz waren vor Ort. Sie streamten den Protest live über Facebook. Man sieht verschiedene Politiker in die Frauenkirche gehen, die auf dem Weg dorthin massiv ausgepfiffen und beschimpft werden, unter anderem Sachsens Ministerpräsident Tillich, Vizekanzler Sigmar Gabriel. Immer wieder „Volksverräter“ und „Merkel muss weg“-Chöre, dazu „Haut ab!“, „Pfui!“ und „Buh!“

https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Flutzbachmannofficial%2Fvideos%2F1370624509629210%2F&display=popup&ref=plugin&src=video

Auch andere Quellen in der Socialmedia verbreiteten Videos der Merkel-Gegner vor der Frauenkirche.

Straßengezwitscher ✔ @streetcoverage
09:00 Gäste, die in die Frauenkirche mit #Merkel und #Gauck wollen, werden angepöbelt und beschimpft.

09:00 Gäste, die in die Frauenkirche mit und wollen, werden angepöbelt und beschimpft.

Jetzt skandiert die Menge „WIDERSTAND“. Einer ruft „Merkel nach Sibirien!“

Der offizielle Festakt zum Tag der Deutschen Einheit wird ab 11.55 Uhr von der ARD aus der Semperoper in Dresden übertragen.

http://www.epochtimes.de/

Offenbarungseid der besonderen Art

14449901_1368619196496408_1269271392855961864_nWer hätte sich auf der Einheitsfeier 2013 in Stuttgart Panzer vorstellen mögen? Ganze drei Jahre später ist Dresden zur Militärzone geworden. Panzer um die Altstadt, Scharfschützen auf öffentlichen Gebäuden. Betonklötze verriegeln Zufahrtstraßen und Brückendurchfahrten.

Ausnahmezustand in Dresden. Merkels „Wir schaffen das-Politik“ kündet im Oktober 2016 vom kommenden Bürgerkrieg.

»Die Bonzen haben Angst. Das ist die ‚Sicherheit‘, die sie selbst brauchen werden.«

14468569_1209562282415738_5708756391494446758_oOb sich die abgestumpfte Masse durch die verordnete Heiterkeit von der beängstigenden „Kriegsszenerie“ ablenken läßt, bleibt abzuwarten.

14517507_1209580012413965_3029415905443117275_nWann hat es dies je gegeben, dass sich deutscher Kanzler mit der Armee gegen sein Volk abschirmen muss? – fragt Michael Mannheimer.

Oder soll dem Volk mit der Dresdner Inszenierung klar gemacht werden, wie der Staat künftig das Volk in Schach zu halten gedenkt? Wären mit derart martialischem Aufwand im Spätsommer 2015 die Grenzen gesichert worden, wären Maßnahmen wie heute in Dresden nicht nötig geworden.

Kein Kanzler zuvor hat eine derart feindselige Politik gegen sein eigenes Volk betreiben wie Angela Merkel.

Der Einheitstag von Dresden 2016 wird zum Offenbarungseid der Kanzlerin.

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Die Förderer der Massenzuwanderung und ihre wahren Motive

Friederike Beck beschäftigt sich in diesem Buch intensiv mit den elitären Netzwerken in EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs, die einer unbegrenzten Migration nach Europa das Wort reden und eine Art Copyright auf »Menschlichkeit« und »Humanität« für sich beanspruchen, um damit die Aufmerksamkeit von ihren eigentlichen, nicht selten höchst materiellen, eigennützigen und manipulativen Zielen abzulenken.

Friederike Beck legt nach monatelanger intensiver Recherchearbeit offen:

  • wer die Migration nach Europa im Einzelnen unterstützt

  • wer hinter diesen Interessengruppen steckt

  • welche Motive sie haben

  • wie sie miteinander vernetzt sind

  • mit welchen Mitteln sie die Einwanderung forcieren und

  • warum die eigentlichen Fluchtursachen nicht beseitigt, sondern sogar noch geschürt werden

http://krisenfrei.de/offenbarungseid-der-besonderen-art/

EU-Asylkommissar pfeift auf Ungarn-Votum: Flüchtlinge auf jeden Fall zwangsverteilen

Die Regierung in Prag hat den Einwandererzustrom vorerst gestoppt - Asylkommissar Avramopoulos will das ändern. Foto: Stefan Bauer, http://www.ferras.at / Wikimedia (CC BY-SA 2.5)

Die Regierung in Prag hat den Einwandererzustrom vorerst gestoppt – Asylkommissar Avramopoulos will das ändern.
Foto: Stefan Bauer, http://www.ferras.at / Wikimedia (CC BY-SA 2.5)
1. Oktober 2016 – 20:07

Der tschechische Innenminister Milan Chovanec spricht in der Zeitung Pravo klare Worte: „Wir erlauben niemandem den Zutritt zum Staatsgebiet der Tschechischen Republik, der hier nicht sein möchte oder die Sicherheitsüberprüfung nicht besteht.“

Keine Asylwerber aus Italien oder Griechenland nach Tschechien

Im Klartext heißt das, Tschechien wird vorerst einmal bis Jahresende keine weiteren (sogenannten) Flüchtlinge aus Griechenland oder Italien übernehmen. Für diese Entscheidung müsse auch Deutschland Verständnis zeigen, erklärte Minister Chovanec nach einem Gespräch mit seinem deutschen Amtskollegen Thomas de Maizière.

Nach dem von der EU ausgedachten Verteilerschlüssel für Flüchtlinge wollte man, dass Tschechien 2.978 (als Schutzsuchende bezeichnete) Personen übernimmt. Bisher sind zwölf Personen davon nach Tschechien gekommen.

Tschechien von Anfang an gegen Zwangsumverteilung

Von Anfang an hatte die Mitte-Links-Regierung in Prag unter Ministerpräsident Bohuslav Sobotka die Umverteilung auf verschiedene europäische Länder entschieden abgelehnt und sich gegen verpflichtende Aufnahmequoten für Asylwerber gestellt. Allerdings beabsichtigt die tschechische Regierung, im Gegensatz zu Ungarn oder der Slowakei, nicht mit einer Klage gegen die EU wegen dieser verpflichtenden Quoten vorzugehen.

Ungarn dürfen demokratisch entscheiden

In Ungarn haben am Sonntag, 2. Oktober, die Bürger die Möglichkeit abzustimmen, ob sie wollen, dass die Europäische Union dazu ermächtigt wird, die verpflichtende Ansiedlung von Ausländern in Ungarn ohne die Zustimmung des Parlaments vorzuschreiben.

Für EU-Kommissar Ergebnis egal: Ungarn muss Asylwerber aufnehmen

Allerdings zeigt eine Aussage des EU-Kommissars für Migration, Inneres und Bürgerschaft, Dimitris Avramopoulos, welches Demokratieverständnis die EU-Kommission unter Jean-Claude Juncker an den Tag legt. Laut Avramopoulos ist es völlig egal, wie das Flüchtlings-Referendum am Sonntag, dem 2. Oktober, ausgeht. Selbst bei einem überwältigenden Nein der Ungarn zur gezwungenen Ansiedlung von Ausländern in ihrem Heimatland muss Ungarn die bestehenden Verpflichtungen einhalten und sogenannte Asylwerber aufnehmen.

Man möchte Ungarn, welches ebenfalls von Anfang an gegen den Umverteilungsschlüssel war, dazu zwingen, rund 2.300 Personen aufzunehmen. Avramopoulos spricht davon, dass Mitgliedsstaaten eine rechtliche Verantwortung haben, bereits getroffene Entscheidungen zu befolgen.

Interessanterweise stammt der griechischstämmige Avramopoulos (Αβραμόπουλος) aus einem Land (Ελλάδα), welches sich seit Jahren nicht um EU-Beschlüsse schert.

Flexible Solidarität als wirkliche Option

Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn (Visegrád-Gruppe) fordern in der Asylpolitik das Konzept einer „flexiblen Solidarität“. Nicht Zwangsansiedlung von Personen fremder Kultur und inkompatibler Religion soll im Vordergrund stehen, sondern man sollte sich aktiv am Grenzschutz (durch Finanzmittel oder Beistellung von Grenzschützern) beteiligen.

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„Es reicht“-Protest vor dem Kanzleramt: Fluchtursachen bekämpfen – Perspektiven in Herkunftsländern schaffen

Auf der „Es reicht“ Demonstration vor dem Kanzleramt in Berlin forderten die Redner einen Politikwechsel in Deutschland. Zudem beklagte man die Militäraufrüstung in Europa und die angeknaxte Beziehung zwischen Deutschland und Russland. Auch über die Flüchtlingskrise wurde geredet.
Bundeskanzlerin Angela Merkel während einer Ansprache im Kanzleramt Foto: Adam Berry/Getty Images

Am Samstag fand vor dem Kanzleramt in Berlin eine Demonstration unter dem Motto: „Es reicht“ statt. Initiator der Demo war der Journalist Ken Jebsen und sein „KenFm“-Team. (Siehe: „Es reicht“-Demo vor dem Kanzleramt: Samstag 1. Oktober um 5 vor 12 in Berlin)

Von einigen Hunderten, bis einigen Tausend Protestteilnehmern wird berichtet. Auf einer überdachten Bühne vor dem Kanzleramt hielten Jebsen und der Musiker Owe Schattauer Reden. Sie forderten einen Politikwechsel in Deutschland. Die Kritik an der militärischen Aufrüstung seitens der NATO, aber auch Umweltpolitik und die Rechte der aus den Kriegsgebieten geflüchteten Menschen waren Themen, berichtet „RT“

https://twitter.com/RT_Deutsch/status/782251330781978625/photo/1?ref_src=twsrc%5Etfw

Demzufolge wurde insbesondere das Verhältnis, zu Russland und der Syrienkrieg kritisiert. Jebsen sagte, dass dies die Folgen einer verfehlten Wirtschaftspolitik, die auf den Raub von Ressourcen und den Machterhalt einer kleinen Elite angelegt sei, so „RT“.

Der Journalist habe auch dazu aufgerufen, gemeinsam für den Frieden und einer zukunftsfähigen Wirtschaft einzustehen. Diese sollte nicht darauf basieren, „Ressourcen zu enteignen und zu verschwenden“.

In Bezug auf die Flüchtlingskrise wurde an die Menschen appelliert, trotz verschiedener Hautfarbe, Religion und anderen Unterschieden, das Gemeinsame zu suchen. Das Engagement von Deutschland und Europa vielen Flüchtlingen zu helfen, wurde laut „RT“ von den Rednern begrüßt. Es sei aber auch darauf hingewiesen worden, diesen Menschen Perspektiven zu schaffen, damit sie wieder in ihre Heimatländer zurückkehren können.

Das Wichtigste sei es, die Fluchtursachen zu bekämpfen.

http://www.epochtimes.de/

Deutsche Bank wartet auf 3,9 Mrd. Dollar: Chinas Währungshüter blockieren Transaktion

Die Deutsche Bank will 3,9 Milliarden Dollar aus China abziehen – und die Währungsregulatoren des Landes blockieren eine schnelle Transaktion. Sie fürchten eine Abwertung des Yuan, wenn zuviel Kapital aus China auf einmal abfließt.
Two man chat behind a logo of Deutsche Bank displayed at the Beijing International Finance Expo in Beijing, 11 November 2007. China's central bank announced 10 November that it would raise the reserve ratio requirement for banking institutes by half a percentage point to 13.5 percent. AFP PHOTO/TEH ENG KOON (Photo credit should read TEH ENG KOON/AFP/Getty Images)

Schon Ende 2015 hat die Deutsche Bank in China ihren Anteil an der Huaxia Bank verkauft – ein Vermögenswert von 3,9 Milliarden Dollar. Nun wartet das Institut noch immer auf die Genehmigung des chinesischen Bankenaufsichtsrats, um den Erlös des Geschäftes aus China heraus transferieren zu können.

Chinas Währungshüter achten peinlich darauf, dass nicht zu viel ausländisches Kapital auf einmal das Land verlässt, weil dies den Yuan weiter abwerten könnte. Die Interessen der Deutschen Bank stehen damit denen der chinesischen Währungshüter entgegen. Diese entscheiden über jede große Kapitalbewegung im einzelnen, sagten Insider zu „Bloomberg“.

Chinas Regulatoren haben demnach angeboten, das Geld in Raten zu transferieren, anstatt in einem Rutsch, so die Insider.

Eine Sprecherin der Deutschen Bank in Hongkong erklärte, man arbeite eng mit den Regulatoren daran, die Transaktion erfolgreich zu Ende zu führen.

Auch für die Deutsche Bank stellt der Abwertungsdruck des Yuan bei dem Deal ein Problem dar:

„Bloomberg“ berechnete, dass der Yuan bis zum Ende des Jahres gegenüber dem Dollar 1,2 Prozent verlieren könnte. Falls die Deutsche Bank ihren Huaxia-Anteil bis dahin nicht abziehen kann, könnte dessen Wert um 46 Millionen Dollar schrumpfen.

http://www.epochtimes.de/

Deutsche Bank wartet auf 3,9 Mrd. Dollar: Chinas Währungshüter blockieren Transaktion

Die Deutsche Bank will 3,9 Milliarden Dollar aus China abziehen – und die Währungsregulatoren des Landes blockieren eine schnelle Transaktion. Sie fürchten eine Abwertung des Yuan, wenn zuviel Kapital aus China auf einmal abfließt.
Two man chat behind a logo of Deutsche Bank displayed at the Beijing International Finance Expo in Beijing, 11 November 2007. China's central bank announced 10 November that it would raise the reserve ratio requirement for banking institutes by half a percentage point to 13.5 percent. AFP PHOTO/TEH ENG KOON (Photo credit should read TEH ENG KOON/AFP/Getty Images)

Schon Ende 2015 hat die Deutsche Bank in China ihren Anteil an der Huaxia Bank verkauft – ein Vermögenswert von 3,9 Milliarden Dollar. Nun wartet das Institut noch immer auf die Genehmigung des chinesischen Bankenaufsichtsrats, um den Erlös des Geschäftes aus China heraus transferieren zu können.

Chinas Währungshüter achten peinlich darauf, dass nicht zu viel ausländisches Kapital auf einmal das Land verlässt, weil dies den Yuan weiter abwerten könnte. Die Interessen der Deutschen Bank stehen damit denen der chinesischen Währungshüter entgegen. Diese entscheiden über jede große Kapitalbewegung im einzelnen, sagten Insider zu „Bloomberg“.

Chinas Regulatoren haben demnach angeboten, das Geld in Raten zu transferieren, anstatt in einem Rutsch, so die Insider.

Eine Sprecherin der Deutschen Bank in Hongkong erklärte, man arbeite eng mit den Regulatoren daran, die Transaktion erfolgreich zu Ende zu führen.

Auch für die Deutsche Bank stellt der Abwertungsdruck des Yuan bei dem Deal ein Problem dar:

„Bloomberg“ berechnete, dass der Yuan bis zum Ende des Jahres gegenüber dem Dollar 1,2 Prozent verlieren könnte. Falls die Deutsche Bank ihren Huaxia-Anteil bis dahin nicht abziehen kann, könnte dessen Wert um 46 Millionen Dollar schrumpfen.

http://www.epochtimes.de/