Broder über Roth: autoritärer Knochen

Von: http://www.mmnews.de/

Bildquelle: http://www.pi-news.net/

04.10.2016
Henryk M. Broder über Claudia Roth: „Es ist der Typus von Politiker, der mich wütend macht: Ahnungslos, selbstgefällig, scheinheilig, ungebildet und 24/7 im Einsatz für eine „gute Sache“, von der sie selbst am meisten profitiert.“

Zu Claudia Roth wurde schon viel geschrieben und viel gesagt. Einer, welcher es jedoch wie kaum ein anderer auf den Punkt bringt, ist Henryk M. Broder, der aus aktuellem Anlass noch mal die grüne Ikone durchleuchtet. – Grund: Weil die Grünen-Politikerin nicht mit dem Publizisten Broder an einem Tisch sitzen wollte, wurde der vom Bayerischen Rundfunk (BR) ausgeladen. Broder machte die Sache öffentlich, Roth lehnt die Verantwortung für die Ausladung ab.

Henryk M. Broder lässt auf seinem Blog grüssen mit dem Titel „Alte Liebe rostet nicht“:

Es ist der Typus von Politiker, der mich wütend macht: Ahnungslos, selbstgefällig, scheinheilig, ungebildet und 24/7 im Einsatz für eine „gute Sache“, von der sie selbst am meisten profitiert.

Was würde Claudia Roth machen, wenn es sie nicht in die Politik verschlagen hätte? Hinzu kommt: Das antiautoritäre Getue ist nur Mimikry. Roth ist – wie viele ihrer Parteifreunde, von Fischer bis Trittin – ein durch und durch autoritärer Knochen. Sie schätzt nur „positive“ Kritik. Wenn man sie auf das reduziert, was sie ist – eine Wichtigtuerin, die sich von der öffentlichen Hand alimentieren lässt – wird sie böse. Und biegt sich ihre kleine verlogene grüne Welt zurecht, wie es ihr gerade passt.

Dass sie mit dem iranischen Botschafter in Berlin, an dessen Händen viel Blut klebt, „abklatscht“, ist kein Zeichen von Kumpanei, sondern ein Akt der Subversion. Dass sie dem Iran das Recht auf eine „friedliche Nutzung“ der Atomenergie zugesteht – als ob es darauf ankäme, wem sie was zugesteht – steht in keinem Widerspruch zu ihrer Forderung, die Bundesrepublik sollte ihre Energieversorgung komplett auf alternative und erneuerbare Energien umstellen.

Und dass sie bei einer Demo vorneweg läuft, während hinter ihr „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ gerufen wird, verträgt sich durchaus mit ihrem gut bezahlten Amt als Vizepräsidentin des Bundestages.

Russland will Goldreserven massiv aufstocken

4. Oktober 2016 https://www.contra-magazin.com

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Wie schon im vergangenen Jahr will die russische Zentralbank in diesem Jahr ihre Goldreserven massiv aufstocken. Das Volumen soll im ähnlichen Bereich wie 2015 liegen. Damit wird Russland den Goldbestand von 2007 vervierfacht haben.
Von Marco Maier
Wie russische Medien unter Berufung auf Anton Nawoi, den Geschäftsführer der Statistikabteilung der russischen Zentralbank, berichten, wird diese auch im Jahr 2016 die Goldreserven massiv aufstocken. Kaufte die Zentralbank im letzten Jahr 208 Tonnen Gold auf, sollen es im Laufe dieses Jahres ebenfalls um die 200 Tonnen des begehrten Edelmetalls sein.

Derzeit machen die Goldreserven – auch wegen des vergleichsweise niedrigen Preises – rund 16 Prozent der russischen Währungsreserven aus, wie Nawoi mitteilte. „Die Zentralbank kauft Gold, weil es profitabel ist. Wir sind ein Land, welches in Sachen Goldproduktion weltweit auf dem dritten Platz liegt und wir haben die Fähigkeit, es im Gegensatz zu anderen Ländern die diese Möglichkeit nicht haben, mit unserer eigenen Währung zu kaufen“, so der Zentralbanker.
Mit 1. September hatte die russische Zentralbank insgesamt 49,1 Millionen Unzen bzw. 1.527,2 Tonnen an Gold in ihren Beständen. Dies entsprach einem Gegenwert von 64,71 Milliarden Dollar. Noch im Jahr 2007 lagen die russischen Goldreserven bei 402 Tonnen, so dass sich damit beinahe eine Vervierfachung ergibt. Bereits im Jahr 2012 konnte Russland mit 883,2 Tonnen den Bestand mehr als verdoppeln. Geht es so weiter, wird die russische Zentralbank bereits Ende 2018 mehr als 2.000 Tonnen des begehrten Edelmetalls in den Tresoren lagern.

 

LESEN, BEGREIFEN, TEILEN: Ein „deutsches Mädchen“ spricht

Von: http://n8waechter.info/

LESEN, BEGREIFEN, TEILEN: Ein „deutsches Mädchen“ spricht

Den folgenden Beitrag haben wir beim Journal Alternative Medien gefunden und wirempfehlen allen Lesern dringend diesen vollständig durchzulesen.

Dort hat sich ein “deutsches Mädchen“ zu Wort gemeldet und in dem Beitrag schildert sie, wie es ihr in ihrem Aufwachprozess ergangen ist und welche Schlussfolgerungen sie persönlich gezogen hat. Sehr lesenswert ist auch der Appell zum Schluss, gerichtet an die vielen Blockwarte, Verleumder, Antifanten, und dergleichen. Los geht’s:


LESEN, BEGREIFEN, TEILEN: Ein „deutsches Mädchen“ spricht

Am 29. August 2016 veröffentlichten wir hier beim Journal Alternative Medien den Beitrag „Gerard Menuhin: Stellungnahme zu Kommentaren“, in welchem sich – wie der Titel bereits sagt – Herr Menuhin zu Kommentaren geäußert hatte, die nach der Veröffentlichung seines Exklusiv-Beitrags „Gerard Menuhin: Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können“ hereinkamen.

Nun hat sich am heutigen 23. September ein „deutsches Mädchen“ per Kommentar geäußert und dieser Kommentar ist aus Sicht der Redaktion derart wichtig, dass er hiermit als Beitrag der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, um zu verhindern, dass das, was das „deutsche Mädchen“ zu sagen hat, einfach nur im Kommentarbereich untergeht.

Werte Leser, nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie bis zum Schluss; es gibt dem, was das „deutsche Mädchen“ hier schreibt, wohl kaum etwas hinzuzufügen.

– Die Redaktion –


Von „deutsches Mädchen“, 23. September 2016

Sehr geehrter Herr Menuhin,

ich möchte Ihnen angelehnt an die Kommentare in dem Artikel nun meinen eigenen zukommen lassen und wer die Muße hat sich meinen persönlichen Weg durch das Politikschlamassel anzutun, der ist ebenfalls herzlich zum Lesen eingeladen:

Bis vor etwas über einem Jahr war ich eine überzeugte Wählerin der Sozialdemokraten (SPD). Für Politik habe ich mich bis dato nur mäßig interessiert. Die wichtigsten Anliegen der Parteien waren öffentlich nicht zu überhören und ich hatte nicht den geringsten Zweifel daran, dass mir die Wahrheit und nichts als die Wahrheit erzählt wurde.

In Deutschland werden die Amerikaner oftmals als „dumm gehalten“ verhöhnt, weil man Ihnen eine „vor-zensierte“, verwaschene Nachrichtenerstattung nachsagt. Ich war immer stolz Deutsche zu sein, da es bei uns ja Gott sei Dank „anders“ ist. Dann kam der 04.09.2015.

Anfangs las ich Artikel über „heldenhafte Menschen“ die Flüchtlinge sogar bei sich zu Hause aufnahmen und fand es total gut. Für mich ein weiterer Grund stolz auf mein Land zu sein.

Doch irgendwann wurden Stimmen laut, die mich irritierten und ich begann mich etwas intensiver mit der Materie zu beschäftigen. Irgendetwas an der ganzen Sache und dem nicht enden wollenden Strom von Zuwanderern schien mir faul. So griff ich auf Alternative Medien zurück und begann insbesondere auch die Nachrichten im Ausland zu verfolgen, sowie mit Menschen anderer Kulturen vor Ort zu sprechen. Und plötzlich zeichnete sich ein völlig anderes Bild für mich ab.

Ich begann meine Zweifel über die derzeitige Politik öffentlich zu äußern, unter anderem auch auf Facebook. Ich dachte mir nichts dabei, denn schließlich leben wir ja in einem Land der „Meinungsfreiheit“!

Was dann geschah verschlug mir die Sprache. Ich muss anmerken dass ein Großteil neutral oder auch zustimmend reagierte und dennoch waren einige Menschen dabei, die hoch gingen wie Raketen. Zwei Freunde löschten mich von ihrer Liste und bezeichneten mich als „Nazi und rechtsradikal.“ Ich war milde ausgedrückt fassungslos, da ich in einem globalen Unternehmen arbeite, viele ausländische Freunde habe und immer liberal und weltoffen eingestellt war. Das weiß auch jeder der mich kennt sehr genau.

Damals war mir noch nicht klar, dass die Worte „Flüchtling und Aber“ sollten sie in einem Satz ausgesprochen werden, zu einem sozialen Todesurteil führten.

Letztlich kann ich froh darüber sein, denn gerade diese Vorwürfe waren es, die mich dazu animierten noch mehr zu recherchieren, zu hinterfragen und nun ernsthaft die „Wahrheit“ finden zu wollen.

Wie es im Grunde genommen schon fast ein logisches Gesetz haltloser Vorwürfe und einer ständigen, mir völlig unbegreiflichen Beschuldigung ein „Nazi“ zu sein war, beschäftigte ich mich auch irgendwann mit dem Nationalsozialismus und den so genannten „dunkelsten Jahren“ der Deutschen Geschichte.

Irritiert stellte ich fest, dass es tatsächlich eine weit verbreitete Version der Geschichte gab, die vollkommen anders war, als das was uns allen so selbstverständlich beigebracht wurde. Und ich kam nicht umhin zu sehen, dass die so genannten „Revisionisten“ oftmals die besseren Argumente hatten.

Verstehen Sie mich nicht falsch. Es geht mir nicht um eine „Reinwaschung“ des Deutschen Gewissens, sondern darum „die Wahrheit“ zu finden über das was wirklich geschah.

Wie auch immer sie aussehen mag. Ich hatte nie ein Problem damit, dass meine Vorfahren diese schlimmen Taten begangen haben (sollen…). Ich fand es schlimm, habe mich aber nie schuldig gefühlt, da ich ohnehin ein sehr fremdenfreundlicher und weltoffener Mensch bin und selbst meine Eltern zu dieser Zeit noch nicht lebten.

Eine kollektive Staatsschuld habe ich immer von mir gewiesen, da es sonst wohl keinen einzigen Menschen auf der Welt gäbe, der „schuldlos“ wäre. Angefangen vom frisch geborenen Säugling bis hin zum Greis, der Zeit seines Lebens nur friedlich auf einem Bauernhof lebte.

Ich dachte zurück an meine inzwischen verstorbenen Großeltern, mit denen ich oft über die Zeit unter Hitler gesprochen hatte.

Ich erinnere mich deutlich an das Glänzen in den Augen meiner Großmutter wenn sie vom Bund der deutschen Mädchen sprach, von der Freude und dem Wohlstand im Lande und dem Frieden und Zusammenhalt. Und ich erinnere mich deutlich daran, wie ich sie auf die Vergasungen der Juden ansprach und den Gesichtsausdruck, den sie dann bekam…

Offen gestanden sah sie mich an, als hätte ich ihr gerade erzählt, dass in ihrem Vorgarten Ufos gelandet sind. Sie runzelte die Stirn und sagte: „Also davon haben wir nichts gewusst…“ und ich wusste, dass sie die Wahrheit sprach. Es irritierte mich, doch es gab überhaupt keinen Zweifel.

Sie erzählte mir u.a vom Kriegsende, von der roten Armee bzw den russischen Kampftruppen vor der man sich schützen musste, aber auch von den russischen Besatzungstruppen, die sehr gut und freundlich waren. Unter anderem verhinderten diese lange Zeit, dass mein Uropa, ein ehemaliger SA Mann, ins KZ verschleppt wurde.

Sie warnten die Alliierten davor ihn mit zu nehmen und schickten regelmäßig Soldaten, die sicher stellten, dass ihm kein Haar gekrümmt wurde. Dies ging so lange bis die Russen irgendwann abzogen. Dann kamen die Alliierten wieder und nahmen ihn mit.

Mein erster Gedanke war…Was macht ein deutscher SA Mann in einem KZ? Es machte keinen Sinn für mich, da doch die Insassen des Kzs angeblich von den selben Leuten befreit wurden, die ihn jetzt dahin brachten.

Ich weiß nicht wie, aber er kam wieder raus. Im KZ haben sie ihm die Nieren kaputt geschlagen, er hatte sein ganzes Leben lang Probleme deshalb. Unter anderem erzählte er, dass er von Glück reden konnte, dass er „nur“ bei der SA war, denn den SS Männern hätte man bei lebendigem Leib die Zunge raus geschnitten. Er sagte, diese Schreie würde er nie vergessen.

Wenn man die Geschichte bedenkt und die Alliierten als die großen Befreier gewöhnt ist, dann mutet diese Version doch recht merkwürdig an.

Dabei waren meine Großeltern, die bekennender Weise von dieser Zeit unter Hitler begeistert waren, keineswegs ausländerfeindlich und bösartig. Sie gehörten zu den friedlichsten, lustigsten und fröhlichsten Menschen die ich kannte. Es passte so gar nicht zu der Version des „deutschen Monsters“, die wir kennen und zu denen sie eigentlich gehört haben müssten.

Ich begann also die Geschichte zurück zu verfolgen. Ich fand Aufzeichnungen einer weltweiten SS, in der jeder willkommen war, ich hörte Reden von Hitler, in denen er sich ganz klar gegen Krieg aussprach und den Feind immer nur in „einer kleinen Gruppe von Menschen“ sah, die weltweit die ganze Welt gegeneinander aufhetzten. Laut seinen Aussagen handelte es sich um jüdische Bankiers und Kapitalisten.

Ich hörte Reden von Menschen aus aller Welt, unter anderem von einem schwarzen Pfarrer, der die deutsche Geschichte als erlogen bezeichnete. Ich sprach mit Indern, die Hitler heute noch verehren und hörte auch die Reden von Freedman, churchill und Kennedy. Ich las die Originalausgabe von „mein Kampf“ und musste bald lachen, als Adolf Hitler ein Szenario beschrieb, wie es auch heute wieder der Fall ist..von der Gleichschaltung der Parteien, über die Einschleusung und Übervorteilung von Fremden, bis hin zur Zensur der Presse, die nichts anderes tut als die Wahrheit zu verschweigen und den Globalismus zu propagieren.

Ich las das Parteiprogramm der NSDAP und erfuhr von den Dingen die Hitler erschaffen hatte, wie die Entwaffnung der Polizei, die 25 % Nachlassregel für Darlehen für Ehepaare mit Kind (wenn man also vier Kinder hatte, dann wurde einem quasi vom Staat ein Haus geschenkt) und viele andere gute Dinge, die in dieser „dunklen Zeit“ geschahen.

Ich erfuhr vom damaligen Tierschutzgesetz und der beinahe null Prozent Arbeitslosigkeit. Und ich fragte mich aufrichtig: „Kann ein Mensch, der so großartige Dinge in seinem Land schafft ein solches Monster sein, wie es uns immer erzählt wird?“

Binnen kürzester Zeit veränderte sich mein komplettes Weltbild.

Dies alles machte mich so sakrisch wütend. Wütend über die Lügen, die Gehirnwäsche (auch bekannt als Entnazifizierung, wie ich jetzt weiß) und die heutige Politik. Wütend über die Blitzangriffe auf deutsche Zivilisten und Tiere, die Massenvergewaltigung von deutschen Kindern und die mutwillige und unnötige Zerstörung deutscher Kulturgüter.

Ich stieß auf die Geschichten heutiger so genannter „Nazis“ wie der Anwältin Silvia Stolz, die hinter Gitter musste, nur weil sie ihren Mandaten verteidigte und von all den anderen, die den Mut hatten eine andere Version der Geschichte zu erzählen, die sie auch belegen konnten und die dafür längere Haftstrafen bekamen, als es bei Vergewaltigern der Fall ist.

Da erst wurde mir klar, in was für einem kranken und falschen System voller Lügen und Gehirnwäsche wir leben und wie lächerlich und brüchig doch die offizielle Darstellung, sowohl vergangener als auch gegenwärtiger politischer Ereignisse ist.

In diesem Moment wünschte ich mir, es würde einer kommen und mit diesen Lügen aufräumen und endlich die Wahrheit ans Licht bringen.

Dann stieß ich auf ihr Buch. Es erschien beinahe zeitgleich mit meinem verzweifelten Wunsch nach einer handfesten und offiziellen Erlösung vom „Nazimythos“.

Ich möchte mich aufrichtig und herzlich bei Ihnen bedanken.

Nicht nur für Ihren Mut und ihre Fähigkeit, die Wahrheit so klar der Welt mit zuteilen, dass es weit mehr als die überholte „Nazikeule“ braucht um sie zu wiederlegen und selbst der dümmste Mensch einsehen müsste, dass die Fakten für sich sprechen. Auch nicht nur für ihre Großzügigkeit, mit der Sie Ihr Buch, das Ihnen eine Menge Geld gebracht hätte, einfach so an das Deutsche Volk zu verschenken. Nicht nur weil sie Jude sind und es deshalb besonders nachhaltig ist was Sie uns sagen und dies selbst viele große Anhänger der offiziellen Version verunsichert…

Ich danke Ihnen vor allem für Ihre „Menschlichkeit“. Ich danke Ihnen, dass Sie die Energie hatten all das zu recherchieren und es unabhängig von Status, Kultur und Religion der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen

Ich danke Ihnen für den Glauben an die Güte und Menschlichkeit des Deutschen Volkes, sowie Ihren Willen einfach nur die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Bitte hier weiterlesen:

http://n8waechter.info/2016/09/lesen-begreifen-teilen-ein-deutsches-maedchen-spricht/

Nach Bürgerprotest: Claudia Roth fordert „dauerhaft finanzierte Demokratie-Offensive in Sachsen“

(Admin: Wieder einmal wird alles in´s Gegenteil verkehrt. Sie wurde lediglich mit ihren eigenen Aussagen konfrontiert. Wo der wahre Hass sitzt und gegen wen er sich richtet, hier:

 Cem Özdemir, Bundestagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen, auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg:

özdemir roth

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose):

“Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98):

“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!”

 


Claudia Roth, Bundesvorsitzende Bündnis90/Die Grünen, und ihre  jw-Claudia-Roth-DW-Bayern-BerlinWunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6. Februar 2005:

„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“

Claudia Roth,  Bündnis90/Die Grünen (Quelle : RP Online 21.11.2004):

„Der Islam ist nicht bloß als Gastarbeiterreligion zu tolerieren, sondern als Bestandteil unserer eigenen Kultur anzuerkennen.“

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen:

“Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”

„Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!“ 

https://1truth2prevail.wordpress.com  )

Claudia Roth fordert eine „dauerhaft finanzierte und massiv organisierte Demokratie-Offensive in Sachsen“, nachdem sie gestern persönlich mit protestierenden Bürgern in Dresden konfrontiert war.
DRESDEN, GERMANY - OCTOBER 03:  Angry onlookers, including one holding a sign that reads: "Merkel resign," shout "Merkel muss weg!" ("Merkel must go!") and "Volksverraeter!" ("Traitor of the people!") outside the Semperoper opera house, where German Chancellor Angela Merkel and other leading government members were attending celebrations to mark German Unity Day on October 3, 2016 in Dresden, Germany. Unity Day, called Tag der Deutschen Einheit, commemorates German reunification of East and West Germany following the end of the Cold War. This year's celebrations are being accompanied by protests from both left and right-wing groups, notably the anti-Muslim and anti-immigration Pegida movement, which has its roots in Dresden, as well as extraordinary security measures by police.  (Photo by Sean Gallup/Getty Images)

Die Bundestagsvizepräsidentin hatte sich gestern entsetzt über Bürgerproteste vor der Dresdener Frauenkirche gezeigt und bereits Protestierenden in die Handykamera gesagt, dass es „eine Schande“ sei, was sich hier abspiele und Sachsen „ein massives Problem“ habe.

„Offen gezeigter, brutaler Hass“

Gegenüber dem „Spiegel“ legte die Grünen-Politikerin dann nach. Sie sagte: „Dieser offen gezeigte, organisierte und brutale Hass machte vor keiner Obszönität mehr Halt, und es war nur ein kleiner Schritt bis hin zur physischen Gewalt. Heute in Dresden konnten alle sehen, dass wir ein echtes Demokratie-Problem in diesem Land haben. Es rächt sich nun, dass viele das jahrelang nicht wahrhaben wollten und immer wieder beschönigten.“ Der „Focus“ berichtete.

Roth forderte „eine ernst gemeinte, dauerhaft finanzierte und massiv organisierte Demokratie-Offensive in Sachsen und an allen anderen Orten, an denen sich dieser Hass zeigt oder ankündigt“, und fügte hinzu: „Es ist 5 vor 12.“

Roth sagte: „In Teilen unseres Landes kippt gerade etwas weg. Wenn die Politik das nicht endlich begreift, dann müssen wir um unser friedliches Zusammenleben ernsthaft fürchten.“

https://youtu.be/inLBZlxzTTE

Der Dialog von Roth und den Bürgern

„Was sagen Sie hier zu dem Empfang in Dresden?“, wird Claudia Roth in diesem Video vom Filmenden gefragt. Sie antwortete: „Ja, ich finde das eine Schande. Aber das heißt, dass es hier eben ein wirkliches, massives Problem gibt und wenn überhaupt müsste man hier über Demokratie reden.“

Zuvor hatte sie die Unterhaltung eingeleitet mit dem Satz: „Es gibt im Saarland einen schönen Spruch: Oh Herr, schmeiß Hirn herunter“. Daraufhin entwickelte sich folgendes Gespräch:

A (ruhig): Wo fehlt das Hirn? Können Sie mir das bitte mal erklären?

Roth: Ich glaube es hat wenig Sinn, mit ihnen zu reden, oder? Sind sie überhaupt bereit zuzuhören?

A: Merken Sie doch grade.

B (eigentlich nicht an Gespräch beteiligt, wirft wütend ein): Wir haben Ihnen lange genug zugehört! Es reicht jetzt!

A: Sie haben doch gerade erst gesprochen und wir haben alle zugehört.

Roth: Warum sagen Sie zu mir „Hau ab“ und „Volksverräter“?

A (ruhig) : Weil Sie´ne Hetzerin sind.

Roth: Ich bin ´ne Hetzerin? Warum?

B (wütend): Weil Sie die Vernichtung des Deutschen Volkes vorantreiben!

Roth: Die Vernichtung des Deutschen Volkes?

B (laut): Ja, genau! Das ist ihr Ziel. Und „Deutschland verrecke“, schreien Sie!

Roth: Gut. Und Sie sind das Deutsche Volk … (deutet auf Demonstranten)

C: Wir sind alle immer gleich Nazis… Dresdener Nazis.

(Jetzt reden mehrere wild durcheinander)

Roth: (macht abwinkende Geste und geht)

B (ruft ihr hinterher): Wer schreit hier „Deutschland verrecke“?! Distanzieren Sie sich von „Deutschland verrecke“?

Rückblick 1990: Claudia Roth demonstrierte gegen Wiedervereinigung

EPOCH TIMES-Gastautor Heiko Schrang wies daraufhin, dass Claudia Roth im Mai 1990 zusammen mit anderen Grünen gegen die Wiedervereinigung Deutschlands demonstrierte. „Als die Mauer damals fiel, spiegelten sich in den Gesichtern und Kommentaren vieler Politiker Ratlosigkeit bis Entsetzen, von Freude war dort keine Spur“, schreibt Schrang. Aktuell erlebe der „Tag der Einheit“ seine Umdeutung zum „Tag der Vielfalt“. Hier seinen Hintergrund-Bericht lesen!

Nie-wieder-Deutschland

http://www.epochtimes.de/

Spießrutenlauf für Merkel und Gauck bei der Einheitsfeier in Dresden

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

„Volksverräter“, „Haut ab“ und „Merkel muss weg“ riefen die Demonstranten
in Dresden der Kanzlerin und dem Bundespräsidenten unter verschärften
Sicherheitsvorkehrungen zu.

Beide nahmen anlässlich des Tags der deutschen Einheit an einem ökumenischen
Gottesdienst in der Frauenkirche teil, vor der sich viele wütende Bürger zum
Protest versammelt hatten. Die Polizei musste nach eigenen Angaben viele
zurückdrängen.

https://www.youtube.com/watch?v=L5HdD9I16MY

Öffentlichkeitsarbeit kann die Bundesregierung schon mal nicht 😦 !

Als die Panzer durch Dresden fuhren , wussten die Bürger
nicht das sie zur einer offiziellen Veranstaltung gehörten.

Offiziell dienten die Panzer zur Vorführung in der Blaulichtmeile.

Dresden : Merkel läßt zum Tag der Einheit Panzer auffahren

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Kabarett-Publikum – was für Leute sind das eigentlich?

Kabarett-Publikum – was für Leute sind das eigentlich?

Avatar von frankenberger10Frankenberger

Bei einer SPD-Veranstaltung haut Sigmar Gabriel den Joke raus, dass Deutschland eigentlich eine NGO sei und Merkel die Geschäftsführerin – alles lacht – man wisse ja, wie er es gemeint habe!

Bei diversen Kabarett-Veranstaltungen wird heute aber auch ziemlich deutlich Klartext gesprochen. Ich denke hier an die ZDF-Anstalt oder die 50-Jahr-Feier zum Mainzer #unterhaus!

Auch hier lachen die Leute belustigt und auf dem Weg zur Toilette ist wieder alles vergessen.

Was sind das für Leute, die das alles so lustig finden? Die Preise für solche Veranstaltungen sind oft nicht ohne und manch ein HartzIVler wird sich das gar nicht leisten können. Wenn man sich so umsieht, dann schaut es eher nach Bildungsbürgertum aus?  Und die wissen ja „wie es gemeint ist“ – nämlich nicht ernst!

Aber dann überträgt es das TV in die Wohnstuben derer, die es ernst nehmen? Posten die dann aufgebracht im Web, sind sie aber Mob und…

Ursprünglichen Post anzeigen 118 weitere Wörter

Tag der Deutschen Einheit Dresden 2016 / Claudia Roth wird bepöbelt

..und konfrontiert mit der Wahrheit. Daß die sich überhaupt noch unter die Leute traut…Na, unsere POlitiker sind aalglatt, alles prallt ab.

TAG24

Veröffentlicht am 03.10.2016

Mehr Informationen zu diesem Beitrag findest Du auf:
https://mopo24.de

 

Das Schweinesystem – Wie Tiere gequält, Bauern in den Ruin getrieben und Verbraucher getäuscht werden

Lebensmittel mit tierischen Zutaten stammen zu einem großen Teil von kranken Nutztieren. Das ist das Ergebnis einer Auswertung wissenschaftlicher Studien durch die Verbraucherorganisation foodwatch. Die Untersuchungen hat Matthias Wolfschmidt in seinem aktuell veröffentlichten Buch „Das Schweinesystem – Wie Tiere gequält, Bauern in den Ruin getrieben und Verbraucher getäuscht werden“ zusammengefasst.
Autor Matthias Wolfschmidt und sein Buch   "Das Schweinesystem" Foto: foodwatch/Autor-Matthias-Wolfschmidt_Querformat-Druckauflsg

Lebensmittel mit tierischen Zutaten stammen zu einem großen Teil von kranken Nutztieren. Das ist das Ergebnis einer Auswertung wissenschaftlicher Studien durch die Verbraucherorganisation foodwatch. Die Untersuchungen hat Matthias Wolfschmidt, stellvertretender foodwatch-Geschäftsführer, in seinem aktuell veröffentlichten Buch „Das Schweinesystem – Wie Tiere gequält, Bauern in den Ruin getrieben und Verbraucher getäuscht werden“ (erschienen im Verlag S. Fischer, 235 Seiten, 18 Euro) zusammengefasst.

Demnach macht mindestens jede zweite Milchkuh einmal im Jahr haltungsbedingte Krankheiten durch, die größtenteils vermeidbar sind. Etwa jeder zehnte Liter Milch stammt von einer Kuh mit entzündetem Euter. Schlachthofbefunden zufolge litt etwa jedes zweite Schwein an haltungsbedingten Krankheiten. Statistisch gesehen war zudem mindestens jedes vierte Hähnchen vorher ein kranker Hahn, wurden 4 von 10 Eiern von einer Henne mit Knochenbrüchen gelegt. Angesichts der uneinheitlichen Datenlage lassen sich die Studien nur näherungsweise zusammenfassen. Als Faustregel müssen Verbraucherinnen und Verbraucher jedoch davon ausgehen, dass mindestens jedes vierte Tierprodukt von einem kranken Tier stammt. Beim Einkauf ist dies nicht zu erkennen, die Produkte kranker Tiere werden regelmäßig als „gesunde“ Lebensmittel angeboten.

„Wenn es um Tierhaltung geht, wird fast nur über formale Kriterien wie Platzbedarf oder Ausgestaltung der Ställe gesprochen – das ist viel zu kurz gegriffen“, erklärte der Autor von „Das Schweinesystem“, Matthias Wolfschmidt. „Verschwiegen wird meist, dass ein Großteil der Nutztiere unter massiven Krankheitssymptomen leidet. Der allergrößte Teil könnte vermieden werden, aus Kostengründen passiert das aber nicht. Das Problem der Tiere besteht darin, dass sie auch mit teils massiven Erkrankungen noch ‚funktionieren‘, also Lebensmittel liefern.“

Während Milchkühe regelmäßig unter Lahmheit, Fruchtbarkeits- und Stoffwechselstörungen sowie Euterentzündungen leiden, sind bei Schweinen laut Studienlage chronische Gelenkerkrankungen und Organveränderungen die häufigsten Krankheitsbilder. Bei Hühnern werden zahlreiche Symptome wie Gelenkerkrankungen, Brustbeinschäden, Knochenbrüche, Eileiterentzündungen, Wurmbefall und Fußballenveränderungen festgestellt. Dabei gibt es keine signifikanten Unterschiede zwischen konventioneller und Bio-Haltung, zwischen kleinen Höfen und Großbetrieben. Entscheidend für die Gesundheit der Tiere ist vor allem die Qualität des Betriebsmanagements.

„Wer in den Bauern einfach Tierquäler sieht, liegt falsch. Die Tierhalter sind, wie die Tiere selbst und die Verbraucher, die über die Herkunft ihrer Produkte getäuscht werden, Opfer eines Systems, das falsche Anreize setzt“, so Matthias Wolfschmidt. „Vor allem der Handel ist verantwortlich für einen Wettbewerb, der sich nicht um Qualität, sondern nur um den Preis dreht – das kann nur zu Lasten von Tieren, Bauern und letztlich auch Kunden gehen.“

In seinem Buch „Das Schweinesystem“ zeigt Matthias Wolfschmidt einen Weg auf, der – anders als Scheinlösungen wie die „Tierwohl“-Initiativen des Handels und der Bundesregierung – zu einer wirklich tiergerechten Haltung führen kann. Nicht nur in kleinen Nischen, sondern flächendeckend. Damit eine echte „Tierhaltungswende“ gelingt, müssten Tiere vor dem krankmachenden Preis-Wettbewerb geschützt sein.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.epochtimes.de/gesundheit/das-schweinesystem-wie-tiere-gequaelt-bauern-in-den-ruin-getrieben-und-verbraucher-getaeuscht-werden-a1943222.html

Irans Justizminister wirft Gabriel Heuchelei vor: Parlamentspräsident sagt Treffen ab

Der iranische Justizminister hatte ein Treffen zwischen dem Parlamentspräsidenten des Landes und SPD-Chef Sigmar Gabriel heftig kritisiert. Deutschland habe dem einstigen irakischen Staatsführer Saddam Hussein in den 1990er Jahren Giftgas verkauft, das dieser gegen die Iraner eingesetzt habe und jetzt würde Gabriel über „Menschenrechtsverletzungen“ sprechen.
SPD-Chef Sigmar Gabriel auf einer Konferenz in Teheran am 3. Oktober 2016.
Foto: ATTA KENARE/AFP/Getty Images

Ein Treffen von Vizekanzler Sigmar Gabriel mit dem iranischen Parlamentspräsidenten Ali Laridschani ist kurzfristig abgesagt worden. Eine offizielle Begründung gab es nicht.

Zuvor hatte der Bruder des Parlamentspräsidenten und Justizchef, Amoli Laridschani, den Besuch von Gabriel im Iran heftig kritisiert. Vor seiner Reise hatte der SPD-Chef in einem Interview gesagt, ein normales, freundschaftliches Verhältnis zu Deutschland werde erst dann möglich sein, wenn der Iran das Existenzrecht Israels akzeptiert. (Siehe: Gabriel verteidigt Iran-Besuch: Dialog über Frieden und Menschenrechte im Nahen Osten führen)

Laridschani sagte dazu: „Falls ich in der Regierung oder Außenminister wäre, hätte ich dieser Person nicht erlaubt, ins Land zu reisen,“ berichtet „Die Zeit“. Grund für die Kritik des Justizchefs war die Äußerung Gabriels über den Iran und Israel.

Laridschani erinnerte auch daran, dass Deutschland eines der Länder war, das dem ehemaligen irakischen Staatsführer Saddam Hussein während des Iran-Irak Kriegs in den 1990er Jahren Giftgas verkauft habe, und wirft Gabriel deshalb Heuchelei vor. Laut „Zeit“ sagte Laridschani: Hussein habe „das Gas gegen das eigene Volk und iranische Truppen eigesetzt.“ Und nun redet Deutschlands „Wirtschaftsminister von Menschenrechtsverletzungen“. (dpa/so)

http://www.epochtimes.de/