IS ruft »Flüchtlinge« auf, jugendliche Ungläubigen zu töten

 06 Oktober 2016

 Der IS fordert »Flüchtlinge« über das Internet dazu auf, sich nicht mit der Ermordung von Polizisten oder Soldaten auf zuhalten. Effektiver sei es, den jugendliche »Ungläubigen« im Schwimmbad oder auf Sportplätzen zu töten.

dfdf (Bild: Dark Dwarf; Samwise School Sports Day 2014: Mat Race; Rechte: CC BY ND 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

»Flüchtlinge« sollen jugendliche Ungläubige töten (Bild: Dark Dwarf; Samwise School Sports Day 2014: Mat Race; Rechte: CC BY ND 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

In einem aktuellen Propagandamagazin ruft der Islamische Staat dschihadwillige »Flüchtlinge« über das Internet dazu auf, Kindern von »Ungläubigen« auf Spielplätzen, im Schwimmbad oder beim Sport zu töten. Dies berichtet das amerikanische Magazin PJ Medien.

»Wir erobern Rom«

In der ersten Ausgabe des neuen IS-Magazins namens  Rumiyah – auf deutsch »Rom«  – wurde in Englisch, Türkisch, Deutsch, Französisch, Indonesisch, Russisch, Pashto und Uiguren veröffentlicht. Der Name des Magazins gründet auf das gesteckte Ziel, Europa zu erobern und in Rom einzuziehen. Bereits 2015 kündigten die Dschihadisten in Videos an: »Wir erobern Rom«. Wie Medien, darunter der Focus berichtete, sollen IS-Kämpfer aus Syrien und dem Irak nach Libyen geschleust werden.

Als Flüchtlinge getarnt sollen diese dann auf Flüchtlingsbooten nach Malta, Sizilien oder auf das italienische Festland übersetzen. Der Endplan: Der IS will in Libyen die ganze Küste kontrollieren und von dort aus Europa attackieren. Die Dschihadisten planen auf dem Mittelmeer Schiffe anzugreifen und südeuropäische Großstädte mit beispiellosem Terror überziehen.

Das Blut der Kinder der Ungläubigen vergießen

In Artikeln des aufgemöbelten IS-Propagandamagazins, das als neuster Versuch des «IS- Al-Hayat Media Center» gilt, ein breites Publikum anzusprechen, wird dem Muslim verdeutlicht, dass es in seiner Verantwortung liege, das Blut der Kufars, der Ungläubigen, zu vergießen. Die Autoren weisen darauf hin, dass »Allah den Kampf gegen Ungläubigen« nicht nur an vorderster Front geführt sehen will. Viel mehr ordne er an, diese Ungläubigen zu töten, wo immer sie auch sein mögen – im oder außerhalb des Schlachtfeldes. »… All dies wird für all jene umso deutlicher, die erkannt haben, dass das Blut eines Kufars – eines Ungläubigen – billig und schmutzig ist und es deshalb zulässig ist, es zu vergießen«, so der Aufruf.

Muslime, die derzeit im Land der Ungläubigen (Dar al-Kufr) leben, müssten daran erinnert werden, dass das Blut der Ungläubigen »halal« sei, wenn es zur Anbetung von Allah vergossen werde. Dies Töten schließt den ungläubigen Geschäftsmann, der in einem Taxi zur Arbeit fährt ebenso ein wie jugendliche Ungläubigen beim Sport oder den alten Mann, der in der Schlange wartet, um sich ein Sandwich zu kaufen. Unter Berufung auf islamische »Korangelehrte« sei es sogar halal, das Blut des Kefirstraßenverkäufers, der Blumen an die Vorbeigehenden verkauft, zu »verschütten«.

»Den Terror in die Herzen aller Ungläubigen zu tragen ist die Pflicht eines Moslems«

Den Terror in die Herzen aller Ungläubigen zu tragen sei die Pflicht eines Moslems. Es gebe keinen hinreichenden Grund, nur Soldaten, Polizisten oder nur Richter und Politiker ins Visier zu nehmen. Denn alle Ungläubige die nicht den »Dhimmi-Vertrag« – eine »Zahlungsverpflichtung«, die Ungläubige an Muslime zu entrichten haben- unterzeichnet hätten, seien ein »schöner Zeitvertreib«.

Weshalb sollen die Ungläubigen jemals von der Sicherheit träumen, während Muslime irgendwo in der Welt leiden, und Regierungen Allah durch ihre Demokratie verspotten, so die Frage der ideologischen Einpeitscher im IS-Kampfblatt. Als Artikelbild wird ein Foto eines mutmaßlich britischen Blumenverkäufers mit der Unterschrift: »Sogar das Blut eines fröhlichen Kreuzfahrerbürgers, der Blumen an den Passanten verkauft «, gezeigt. (BS)

http://www.metropolico.org/

EU-Ausländer: Kein Hartz IV und keine Sozialhilfe ohne vorherige Arbeit – Neues Gesetz kommt nächste Woche

EU-Bürger sollen nach einem neuen Gesetz künftig grundsätzlich von Hartz IV und Sozialhilfe ausgeschlossen werden, wenn sie nicht in Deutschland arbeiten oder durch vorherige Arbeit Ansprüche aus der Sozialversicherung erworben haben. Das Gesetz wurde bereits Ende 2015 angekündigt, da Innenminister De Maizière schärfere Regeln wollte, dauerte die Abstimmung so lange. Nun soll es nächste Woche beschlossen werden.
Symbolbild Foto: Ralf Hirschberger/Illustration/dpa

EU-Bürger sollen in Deutschland frühestens nach fünf Jahren Hartz IV oder Sozialhilfe bekommen können, wenn sie hier nicht arbeiten.

Ein entsprechender Gesetzentwurf von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) ist zwischen den Ressorts ausverhandelt und soll nächste Woche im Kabinett beschlossen werden. Das berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf Kreise des Arbeitsministeriums.

Grundsätzlich soll auf diese Weise eine Zuwanderung ins deutsche Sozialsystem unterbunden werden, vor allem aus osteuropäischen EU-Staaten. Nahles hatte die Änderungen bereits Ende 2015 angekündigt.

Im April verteidigte sie ihren Gesetzentwurf gegen Kritik. Die Ressortabstimmung dauerte nach Informationen der Funke-Zeitungen deshalb so lange, weil Innenminister Thomas de Maizière (CDU) ursprünglich noch Verschärfungen verlangt hatte.

Ohne vorherige Arbeit: Grundsätzlich von Hartz IV und Sozialhilfe ausgeschlossen

Die Gesetzespläne sehen vor, dass EU-Bürger künftig grundsätzlich von Hartz IV und Sozialhilfe ausgeschlossen sind, wenn sie nicht in Deutschland arbeiten oder durch vorherige Arbeit Ansprüche aus der Sozialversicherung erworben haben.

Erst wenn sich der Aufenthalt nach einem Zeitraum von fünf Jahren „verfestigt“ hat, sollen Zuwanderer Sozialhilfe bekommen. Nahles hatte im April betont, dass von dem Gesetz nur einige wenige Menschen betroffen seien. Sie habe dieses Schlupfloch aber rechtzeitig schließen wollen.

Die Arbeitsministerin reagiert damit auf ein Urteil des Bundessozialgerichts. Die Richter kamen vergangenes Jahr zu dem Schluss, dass EU-Bürger bei einem Aufenthalt ab sechs Monaten in Deutschland Hilfen zum Lebensunterhalt in gesetzlicher Höhe beantragen können. Die Kommunen befürchteten deshalb erhebliche Mehrbelastungen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich damals grundsätzlich hinter die Nahles-Pläne gestellt.

Schnelle Verabschiedung des Gesetzes gefordert

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund dringt auf eine schnelle Verabschiedung des Gesetzes. „Die derzeitigen Regelungen und die Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes können dazu führen, Deutschland für Zuwanderungswillige im Ausland noch attraktiver machen als es ohnehin schon ist“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) bezogen im Januar hierzulande knapp 440 000 Menschen aus anderen EU-Staaten Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II.

Polnische Staatsangehörige bildeten mit rund 92 000 Leistungsbeziehern die größte Gruppe, es folgten Italiener (71 000), Bulgaren (70 000), Rumänen (57 000) und Griechen (46 000).

Aber längst nicht alle dieser Menschen sind arbeitslos. Viele von ihnen sind Niedrigverdiener, die Lohn mit Sozialleistungen aufstockten. Auffallend hoch ist der Anteil an „Aufstockern“ bei Bulgaren und Rumänen. (dpa)

http://www.epochtimes.de/

Stadt Wien muss zur Deckung der Mindestsicherung 130 Millionen Euro zuschießen

Bereits jeder zehnte Wiener bezieht Mindestsicherung - wie viele davon Migranten sind, wird nicht verraten. Foto: Fotograf-Pulsnitz / pixabay.com

Bereits jeder zehnte Wiener bezieht Mindestsicherung – wie viele davon Migranten sind, wird nicht verraten.
Foto: Fotograf-Pulsnitz / pixabay.com
6. Oktober 2016 – 18:27

130 Millionen Euro muss die Stadt Wien heuer für die Mindestsicherung nachschießen, wie die zuständige Sozialstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) informierte. Die  Ausgaben seien maßgeblich durch die Aufnahme von tausenden Asylwerbern gestiegen. Rund 198.000 Menschen bekämen heuer die bedarfsorientierte Mindestsicherung, im Vorjahr waren es 180.000.

Sagenhafte 644 Millionen für Mindestsicherungen

Für die Versorgung von Mindestsicherungsbeziehern werden heuer in Wien insgesamt sagenhafte 644 Millionen Euro benötigt. Wehsely beteuerte zwar, dass nun bestimmt keine weiteren Kosten mehr zu erwarten seien, dieser Betrag sprengt aber auch so alles bisher dagewesene.

Weniger Migranten verursachen mehr Kosten?

Heuer seien zudem weniger Migranten in Österreich aufgenommen worden sein als im Vorjahr, weswegen der Betrag nun ein fixer Kalkulationsbetrag sei. Gestiegen sind die Ausgaben aber dennoch, was bei etlichen Bürgern ein großes Fragezeichen hinterlassen dürfte. Den Einwanderern will die SPÖ allerdings keine Schuld geben, das wäre laut Wehsely falsch. Wie Die Presse berichtet, ist bereits jeder zehnte Wiener Mindestsicherungsbezieher.

Volle Bezahlung in Wien wirkt wie ein Magnet auf Migranten

Während Ober- und Niederösterreich den Bezug der Mindestsicherung für Asylwerber bereits eingeschränkt haben, bleibt Wien auf dem bisherigen Standpunkt, die volle Höhe auch an Migrantenfamilien auszuzahlen. Nicht wenige Zuwanderer verlegten darum bereits ihren Hauptwohnsitz in das Wiener Stadtgebiet, was sich in nächster Zeit auch noch verstärken wird.

FPÖ forderte weiterin weniger Geld für Asylwerber

Während sich die FPÖ ebenfalls für eine Senkung der Mindestsicherung für Asylwerber in Wien ausspricht, fordert die ÖVP eine einheitliche Lösung in ganz Österreich. Dass die SPÖ Kosten nachdotieren müsse, sei „ärger, als je befürchtet“. Das könnte auch in Hinkunft der Fall sein, denn in Wien steigt nicht nur die Zahl an Mindestsicherungs-Beziehern, sondern auch die Länge der jeweiligen Bezugsdauer.

 https://www.unzensuriert.at

Frankreichs neue Scharia-Polizei

Bildquelle: fredalanmedforth.blogspot.com

  • Opfern französische Institutionen eine Freiheit zugunsten einer anderen? Wird das Prinzip der Gleichberechtigung von Mann und Frau der freien Religionsausübung (des Islam) geopfert, um der französischen Gesellschaft dessen Diktate aufzuzwingen?
  • Wenn jemand immer noch nicht erkennt, dass die islamische Kleiderordnung das Trojanische Pferd des islamistischen Jihad ist, dann wird er das schnell lernen.
  • Seit Jahren zwingen „große Brüder“ ihre Mütter und Schwestern einen Schleier zu tragen, wenn sie aus dem Haus gehen. Und da diese Arbeit jetzt getan ist, haben sie angefangen nichtmuslimische Frauen zu bekämpfen, die Shorts und Röcke tragen – nicht länger nur in sensiblen muslimischen Enklaven, den „No-Go-Areas“ der Vororte, wo Frauen es nicht länger wagen Röcke zu tragen – sondern jetzt auch im Herzen großer Städte.
  • „Das Gesetz garantiert Frauen in allen Bereichen dieselben Rechte wie Männern.“
  • Was die Menschen nicht zu wissen scheinen: Im Herzen von Paris kann ein muslimischer Mann Frauen beleidigen, weil sie auf der Straße eine Cola trinken; und in Geschäften wird er zuerst bedient, vor den Frauen.
  • Viele Menschen wissen offenkundig immer noch nicht, dass der Islam eine Religion und eine politische Bewegung ist, die sich mit dem Westen im Krieg befindet – und offen beabsichtigt den Westen zu unterwerfen. Ihm muss als solchem begegnet werden. Das Problem besteht darin, dass muslimische Extremisten jedes Mal, wenn entsprechend reagiert wird, Deckung unter der beanspruchten freien Religionsausübung suchen.
  • Es ist für westliche Gesellschaften entscheidend damit anzufangen zwischen freier Meinungsäußerung und der Aufstachelung zu Gewalt zu unterscheiden und beginnen Angriffe auf Unschuldige ebenso wie Aufrufe zu Angriffen auf Unschuldige ernsthaft zu bestrafen.

Der Staatsrat, das höchste Verwaltungsgericht Frankreichs, urteilte: Weil es Religionsfreiheit gibt, darf der Burkini nicht verboten werden. Zuerst wirkte das Urteil solide: Warum sollten Menschen nicht in der Lage sein zu tragen, was sie möchten und wann sie das möchten? Was aber nicht sichtbar ist, ist der Schaden, der später kommt.

Wenn jemand immer noch nicht erkennt, dass die islamische Kleiderordnung das Trojanische Pferd des islamistischen Jihad ist, dann wird er das schnell lernen.

Zu ein paar aktuellen Vorfällen gehören:

7. September: In Guingamp (Bretagne) wurde ein 17-jähriges Mädchen in Shorts von einem Mann geschlagen, der ihr Outfit für „zu provokativ“ befand. Obwohl der Angreifer entkam, so dass die Polizei keine Ahnung hat, wer er ist oder was sein Hintergrund sein könnte, ist es Vorgeschmack auf das, was kommen wird.

7. September: In Toulon in Südfrankreich befanden sich zwei Familien auf einem Fahrradweg, als sie von einer Bande von 10 „Jugendlichen“ (die französische Presse benutzt „jeunes“ [Jugendliche] um nicht Araber oder Muslime zu sagen) beleidigt wurde Nach Angaben des örtlichen Staatsanwalts brüllten die „Jugendlichen“ die Frauen an: „Huren!“ und „Zieht euch aus!“ Als die Ehemänner der Frauen protestierten, gingen die „Jugendlichen“ auf sie zu und es begann ein Kampf. Einer der Ehemänner wurde mit zahlreichen Brüchen im Gesicht bewusstlos aufgefunden.

Zuerst wurde berichtet, dass das Motiv des Angriffs damit verbunden war, dass die Frauen Shorts trugen, aber tatsächlich trugen sie keine, sondern Leggings.

19. Juli: In einem Resort in Garde-Colombe (Alpen) stach ein Marokkaner auf eine Frau und ihre drei Töchter ein, offenbar weil sie leicht bekleidet waren. Eines der Mädchen wurde schwer verletzt. Der Angreifer, Mohamed, sagte, er sei das „Opfer“, weil er behauptete der Ehemann der Frau, auf die er einstach, habe sich vor Mohameds Frau im Schritt gekratzt. Nach Angaben des Staatsanwalts „erinnert sich der Mann des Opfers nicht eine solche Geste getätigt zu haben“.

7. Juli: In einem Tageslager in Reims in Ostfrankreich wurde eine Notiz rundgereicht, die die Eltern aufforderte ihre Töchter keine Röcke tragen zu lassen, weil Jungen im Alter von 10 bis 12 Jahren sich anstößig verhielten. Eine Mutter veröffentlichte das Dokument auf Twitter und kommentierte auf Facebook: „Offensichtlich kam niemand auf die Idee, dass nicht kleine Mädchen sich mit ihrer Kleidung großen Widerlingen anzupassen haben, sondern dass große Widerlinge Erziehung brauchen.“

Anfang Juni wurde die 18-jährige Maude Vallet von einer Gruppe Mädchen in einem Bus in Toulon bedroht und bespuckt, weil sie Shorts trug. Sie postete ein Foto von sich auf Facebook; darunter schrieb sie: „Hallo, ich bin eine Schlampe.“ Der Post wurde von mehr als 80.000 Personen geteilt. Die Angreifer waren muslimische Mädchen, aber Maude wollte nach Angaben der „politisch Korrekten“, die an „DHNMDIZT“ (das hat nichts mit dem Islam zu tun) glauben, ihre ethnische Herkunft nicht offenlegen.

Schnappschüsse von Frankreichs neuer Scharia-Polizei. Links: In Toulon wurde die 18-jährige Maude Vallet in einem Bus von einer Gruppe muslimischer Mädchen bedroht und bespuckt, weil sie Shorts trug. Sie postete ein Foto von sich auf Facebook, das sie mit „Hallo, ich bin eine Schlampe“ beschrieb. Rechts: In einem Resort in Garde-Colombe stach ein marokkanischer Mann am 19. Juli auf eine Frau und ihre drei Töchter ein, offenbar weil sie leicht bekleidet waren.

22.April: Nadia, eine 16-jährige, die einen Rock trug, wurde in Gennevilliers, einem Vorort von Paris, von drei Mädchen verprügelt, die offensichtlich muslimisch waren.

Diese Fälle wurden in allen – den offiziellen wie den sozialen – Medien auf dramatische Weise publiziert. Ironischerweise löste jedoch keiner dieser Vorfälle die internationale Aufmerksamkeit und Empörung aus, die einem Burkini-Vorfall in Nizza entgegenschlug: Eine Frau, offenbar Muslima, lag in der Nähe eines Polizeipostens alleine, ohne Handtuch, Buch, Sonnenschirm, Sonnenbrille, Ehemann (oder Bruder oder Vater) zu ihrem „Schutz“ an einem Strand, im grellen Mittagssonnenlicht – und ein Fotograf stand in der Nähe bereit und wartete darauf Bilder davon zu schießen, wie sie von vier Polizisten umringt wurde. Wer alarmierte sie? Die Frau erhielt ein Bußgeld und wurde möglicherweise angewiesen auf dem Strand einen Teil ihrer Kleidung abzulegen. Bilder des Vorfalls wurden zuerst am 23. August von der Daily Mail veröffentlichtund verbreiteten sich rasend schnell, lösten internationale Entrüstung über diese scheinbar rassistischen Franzosen aus, die unschuldige arabische Frauen diskriminieren. Eine Woche später deutete die Daily Mail allerdings an, dass dieser Vorfall durchaus „inszeniert“ worden und die „Bilder GESTELLT“ sein könnten.

Die wahre Frage lautet also: Nutzen Islamisten in Frankreich heute Fotos und Videos auf die Art, wie die Palästinenser es gegen Israel tun? Filmen und verbreiten sie gefälschte und inszenierte Situationen, um globale Empörung über angeblich arme muslimische „Opfer“ zu verbreiten – besonders Frauen, die in Frankreich angeblich „diskriminiert“ werden?

Wenn fingierter Propaganda erlaubt wird fortzubestehen, werden die Betrüger einen großen Krieg gewinnen.

„Im Krieg, den der Islamismus mit Entschlossenheit gegen Zivilisationen führt, werden Frauen ein richtiges Thema“, sagte Berenice Levet, Schriftstellerin und Philosophie-Professorin an der École Polytechnique gegenüber der Tageszeitung Le Figaro.

Sie fügte hinzu:

„Statt Zahlen vorzulegen, die alles und nichts sagen, fordere ich ein für die Anerkennung der Tatsache, dass heute die Geschlechterrollen in Frankreich gezwungen sind sich zurückzuentwickeln. Wenn Domination und Patriarchat sich in unserem Land verbreiten, ausschließlich damit zusammenhängt, dann hat diese Tatsache ausschließlich damit zu tun, dass wir muslimische Werte importiert haben.“

Ironischerweise beschloss im selben Moment Frankreichs Ministerin für Familie, Kinder und Frauenrechte, Laurence Rossignol, öffentliche Gelder in eine Werbekampagne gegen „alltäglichen Sexismus“ zu stecken – den vermeintlichen Sexismus aller französischen Männer gegen angeblich auf ewig zum Opfer gemachte Frauen. Doch es gab in dieser Kampagne nicht ein einziges Wort über die mögliche Opferrolle oder den möglichen Ausgang aus der zunehmenden Verbreitung der Burqa, des Schleiers oder des Burkinis bei muslimischen Frauen.

Als Kommentar zur Werbekampagne fügte Berenice Levet hinzu:

„Laurence Rossignol sollte Géraldine Smiths Buch Rue Jean-Pierre Timbau. Une vie de famille entre barbus et bobos[1] lesen. Sie würde – unter anderem – erfahren, dass in einigen Geschäften und Bäckereien Männer zuerst bedient werden, vor den Frauen.“

In diesem Buch erfahren wir auch, dass im Herzen von Paris ein Muslim eine Frau beleidigen kann, weil sie auf der Straße eine Cola trinkt. Aber für viele, einschließlich Rossignol, scheint der einzige Feind der weiße Franzose zu sein.

Es gibt zwei ernste Frage zu stellen:

  • Entsteht in Frankreich eine Scharia-Polizei?
  • Opfern französische Institutionen eine Freiheit zugunsten einer anderen? Wird das Prinzip der Gleichberechtigung von Mann und Frau der freien Religionsausübung (des Islam) geopfert, um der französischen Gesellschaft dessen Diktate aufzuzwingen?

Scharia-Polizei

In Frankreich patrouillieren keine organisierten islamistischen Brigaden auf den Straßen (wie inDeutschland oder Großbritannien), um Alkoholkonsum zu bekämpfen oder Frauen wegen ihrer Art sich zu kleiden zu verprügeln. Doch in der Praxis tun Banden „Jugendlicher“, wieder sowohl Männer als auch Frauen, zunehmend genau das. Inzwischen zwingen „große Brüder“ ihre Mütter und Schwestern einen Schleier zu tragen, wenn sie aus dem Haus gehen. Und da diese Arbeit jetzt getan ist, haben sie angefangen nichtmuslimische Frauen zu bekämpfen, die Shorts und Röcke tragen – nicht länger nur in sensiblen muslimischen Enklaven, den „No-Go-Areas“ der Vororte, wo Frauen es nicht länger wagen Röcke zu tragen – sondern jetzt auch im Herzen großer Städte.

Mehr und mehr versucht das Äquivalent der „islamistischen Tugend-Polizei“ diese Standards mit Hilfe von Gewalt durchzusetzen. So sagte Celine Pina, ehemalige Regionalrätin der Île-de-France im Le Figaro:

„Im letzten verzeichneten Angriff [auf die Familien in Toulon], bei dem sie „Huren“ und „zieht euch aus“ brüllten, verhielten sich die jungen Männer wie eine „Tugendpolizei“, von der wir glaubten, dass sie hier bei uns unmöglich wäre…

Man kann es nicht deutlicher ausdrücken: Es ist ein Gebot der Sittsamkeit als sozialer Norm und der Selbstzensur als Verhaltensnorm… es illustriert die Ablehnung des weiblichen Körpers, der als inhärent unrein und schmutzig betrachtet wird…

Die Burkini-Frage, die Verbreitung der Vollverschleierung, Angriffe auf Frauen in Shorts und ihre Begleiter zu verprügeln haben dieselbe Logik: den Körper der Frau zu einer sozialen und politischen Frage zu machen, zum Anzeiger des Fortschritts einer Ideologie innerhalb der Gesellschaft.“

Rest des Beitrages bitte hier lesen:

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Rainer Wendt: „Volker Beck und Claudia Roth sind keine Vorbilder der Gesellschaft, sondern Spiegelbilder“

Der Chef der Polizeigewerkschaft Rainer Wendt äußerte sich zur Vorbildwirkung von Politikern und kritisierte Claudia Roth und Volker Beck von den Grünen aufs Heftigste. „Mir sind Leute suspekt, die zwar wissen, wie der Berliner Drogenmarkt funktioniert, aber keinen Kontakt zum Arbeitsmarkt haben“, so Wendt über Beck. Auch kritisierte er ein mangelndes Einschätzungsvermögen in der Politik bezüglich der Einwanderung.
Rainer Wendt: «Unsere innere Ordnung ist in Gefahr. Wir stehen vor sozialen Unruhen». Foto: Ingo Wagner/Archiv/dpa

Volker Beck (Grüne) habe „das mit der Liberalisierung der Drogenpolitik für sich schon mal vorweggenommen“ und trete „kurz darauf wieder als Besserwisser mit moralischer Attitüde im TV-Studio auf“, sagt Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt, berichtet „Die Welt“.

Er habe immer versucht, seine Kinder „von solchen Typen fernzuhalten“, sagte Wendt während einer Buchvorstellung am Mittwochabend. Ihm seien Leute suspekt, „die zwar wissen, wie der Berliner Drogenmarkt funktioniert, aber keinen Kontakt zum Arbeitsmarkt haben“.

Es fehlten Vorbilder in den gesellschaftlichen Eliten. Selbst im Bundestag sei „ein Spiegel der Gesellschaft anzutreffen“, denn in der Gesellschaft gebe es eben Gewalttäter, Drogensüchtige und andere Problemfälle. Wendt wünsche sich im Bundestag keine Spiegelbilder, sondern Vorbilder. Solche Abgeordneten wie Claudia Roth brauche man nicht – die „am einen Tag kreischend auf irgendwelchen Gleisen sitzt und die Polizei nervt und kurz darauf bei linksradikalen Demonstrationen mitläuft und am nächsten Tag wieder als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages im Parlament sitzt“, so Wendt.

Politiker unterschätzen Einwanderung

„Es kann nicht laufen, dass wir die Integration schon mal grundlegend vermasselt haben, und dann sagen, jetzt kommen 1,5 Millionen in kurzer Zeit, aber diesmal schaffen wir das“, fährt der Chef der Polizeigewerkschaft fort. Phänomene wie eigene Friedensrichter im Ruhrgebiet und eine eigene Straßenverkehrsordnung in manchen Stadtteilen Berlins lassen bei Wendt grundlegende Zweifel an der Willkommenspolitik aufkommen.

Kriminalität sinkt – zumindest statistisch

Allgemein scheint das Vertrauen in Kriminalitätsstatistiken beim Chef der Polizeigewerkschaft nicht allzu gefestigt. Wendt sagte während der Lesung: „Es stimmt, manche Straftaten werden weniger, doch das kann man steuern. Wenn ich als Polizeichef will, dass in meiner Stadt die Rauschgiftkriminalität sinkt, dann schicke ich die dafür zuständigen Kollegen in die Verkehrskontrolle. Dann verspreche ich Ihnen, dann sinkt die Rauschgiftkriminalität – zumindest statistisch“.

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Brandenburgs neue „arabische“ Anti-Terroreinheit

Sie sprechen arabisch und haben ihre Ausrüstung kompakt in einem Rollkoffer dabei – der Inhalt: Eine schusssichere Weste, sogar gegen Kalaschnikow-Einsatz, ein Nachtsichtgerät, die Maschinenpistole und einen schweren Helm. Außerdem werden jetzt auch Langwaffen, wie die G36-Sturmgewehre eingesetzt. Ab 1. November soll Brandenburgs neue Anti-Terroreinheit speziell islamistischen Terror aufklären und bekämpfen.
AHRENSFELDE, GERMANY - DECEMBER 16:  Members of the new BFEplus anti-terror unit of the German federal police holds a G36C automatic weapon after taking part in a capabilities demonstration at a police training facility on December 16, 2015 in Ahrensfelde, Germany. The BFEplus, whose acronym stands for Beweissicherungs und Festnahme Einheit, or Evidence Safeguarding and Arrest Unit, is to support the GSG9 police special forces unit in containing domestic terror threats. Germany is on high-alert following the November Paris terror attacks and a credible threat at the Germany vs. Holland football match in Hanover.  (Photo by Sean Gallup/Getty Images)

Als Konsequenz der Paris-Attentate des IS, gründete das Bundesland Brandenburg ein neues Dezernat in der Abteilung Staatsschutz des Landeskriminalamtes, speziell für den Kampf gegen den islamistischen Terrorismus.

Denn auch in Deutschland wurden imDezember vergangenen Jahres IS-Anhänger anhand von Geheimdiensten durchgegebenen Ausweisnummern ausgemacht, die mit der gleichen Art gefälschter Pässe ausgestattet waren, wie sie die Paris-Attentäter bei sich trugen. Die Herkunft der Pässe war Rakka, die IS-Hochburg. Es handelte sich um syrische Originalpässe mit gefälschten Personenangaben.

Allerdings sind die mutmaßlichen Terroristen irgendwo unerkannt in Deutschland unterwegs, leben mit falschen Identitäten unter uns. Fingerabdrücke wurden damals bei der Einreise noch keine genommen. Das alles war noch vor „Paris“.

Aufgerüstete Waffen für Anti-Terroreinheit

„Wir wissen: Terroristen agieren auch mit langen Waffen. Mit Kalaschnikows. Deshalb haben wir etwas entgegengesetzt. Das ist die MP5. Wir haben die Munition getauscht. Wir haben jetzt nicht mehr Mann-Stopp-Munition, sondern Hartkernmunition“, berichtet Mario Heinemann vom Polizeipräsidium Potsdam dem „RBB“. Diese Munition kann Schutzwesten durchschlagen, heißt es. (sm)

http://www.epochtimes.de/

Im Kampf gegen IS in Irak: US-Kampfflugzeuge töten 20 befreundete Milizionäre

6.10.2016 • 17:09 Uhr     https://deutsch.rt.com/

Im Kampf gegen IS in Irak: US-Kampfflugzeuge töten 20 befreundete Milizionäre

ANGELA MERKEL WILL MEHR FLÜCHTLINGE UM EUCH ALLE ZU BEREICHERN | FLÜCHTLINGE 2016 | ZERBERSTER

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Veröffentlicht am 06.10.2016

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Militärische Eroberung Europas geplant? Containerlieferung mit 52 t Waffen entdeckt

5. Oktober 2016 von Niki Vogt http://quer-denken.tv/militaerische-eroberung-europas-geplant-containerlieferung-mit-52-t-waffen-entdeckt/

06. Oktober 2016 (von Niki Vogt) Schon gestern verbreitete sich eine explosive Nachricht im Netz: in dem griechischen Hafen Heraklion  wurde ein Container geöffnet, der 5000 Karabiner und massenhaft Munition enthält. Es wird behauptet, daß diese Container als „Flüchtlingshilfe“ nach Europa gehen sollen, und die Entdeckten Waffen darin seien für die sich in Europa – hauptsächlich Deutschland – aufhaltenden Muslime, um eine bewaffnete, blutige Invasion durchführen zu können.

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Der türkische Hersteller Yavex beliefert auch die US-amerikanische Armee.

Wir erhielten viele Mails, daß wir diesen Bericht sofort für alle als Warnung veröffentlichen sollen. Wir haben gestern aber nicht davon berichtet, sondern die Sache nachgeprüft und gefunden, daß dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Falschmeldung ist. Das Video ist allerdings echt, doch die Munition geht nicht an Flüchtlinge in Europa sondern an die Polizei im Sudan, die Gewehre sind Jagdgewehre und- offiziell – für den Libanon (möglicherweise aber auch Libyen). Außerdem ist über diese Sache sehr wohl bereits berichtet worden, und zwar am 5. September 2015 auf dem online-Portal „Cretapost“.

Der Text dieses griechischen Artikels besagt, daß das Schiff „Haddad 1“ unter bolivianischer Flagge 14 Container führte und 4881 Gewehre und 491.950 Stück 9 mm Patronen gefunden wurden, als es im Hafen Heraklion untersucht wurde. Außerdem auch illegale Zigaretten und einen Zementmischer, sowie Nachttische aus Bambus. Die sieben indischen, ägyptischen und syrischen Besatzungsmitglieder seien verhaftet worden und der Staatsanwaltschaft zugeführt. Der Eigner des Schiffes sei in Griechenland, in Piräus registriert.

Die Munition sei vollkommen legal für die Sudanesische Polizei bestimmt. Die Gewehre seien Jagdwaffen und für den Libanon bestimmt. Diese Jagdwaffen stammen aus der Türkei. Tanzou Bigkits, der Sprecher des türkischen Außenministeriums, habe erklärt, daß auch diser Export legal sei und habe die vorläufige Genehmigung des türkischen Verteidigungsministeriums. Er legte Wert darauf festzustellen, daß die Türkei strenge Kontrollmechanismen bezüglich der Waffenexporte anlege. Die griechische Hafenbehörde wiederum betonte, daß die Ergebnisse der Untersuchung der Ladung des Schiffes den Geheimdiensten zur Verfügung gestellt werde. Es stelle sich die Frage, so die online-Zeitung Cretapost, ob diese Waffen möglicherweise an Dschihadisten gehen könnten.

container-waffenDas Schiff habe seine Reise – laut der Unterlagen – am 29 August aus dem Hafen Alexandretta (Iskenderum, Türkei) begonnen und als Zielhafen den Hafen Misrata (Libyen) in den Papieren. Dieser Hafen so berichtet Cretapost, sei die Basis für die Bewegung „Dawn of Libya“ (Morgendämmerung Libyens). Eine Bewegung, die die (vom Westen) anerkannte Regierung des Präsidenten Abdullah al Thini in Frage stelle.

Daher rührt wahrscheinlich auch der Verdacht, daß die Gewehre tatsächlich nach Libyen geliefert werden könnten, und deshalb unauffällig mitgeführt wurden, weil es ein totales Waffenembargo für Libyen gibt. Soweit die Informationen aus dem griechischen Artikel von Cretapost vom September letzten Jahres. Deren Webseiten-Adresse wird im besagten Video eingeblendet. Das Video ist seit kurzem offline.

Ob es Waffenlieferungen an muslimische Einwanderer in Europa, namentlich Deutschland  gibt, kann man nicht mit Sicherheit sagen. Daß diese, gerade die Runde machende Geschichte, so nicht stimmt, allerdings schon.

Nicht nur die griechische Online-Zeitung hatte seinerzeit über den Vorfall berichtet, auch Euronews hatte einen kurzen Bericht darüber gemacht. Beide Quellen findet man durch Googeln heraus.

Euronews hatte bereits am 3. September berichtet:

 

Afrikaner in Berlin: 300 Euro Bargeld reichen nur für zwei Wochen

 

Ein Afrikaner beschwert sich über die Sozialleistungen in GerMoney. 300 Euro Bargeld reichen bei ihm nur zwei Wochen. Auch ist es für ihn unerträglich, keine Papiere zu besitzen, um hier arbeiten zu können……

Wo hat er seine Papiere gelassen? Hat ihm der Schleuser geraten diese zu vernichten? Zum Glück konnte er sein Handy retten. 300 Euro im Monat sind ihm zu wenig? Trotz illegaler Einreise nach Deutschland sollte er froh über diese 300 Euro sein, die die hiesigen Steuerzahler erwirtschaften müssen. Viele deutsche Rentner, und nicht nur die, haben nach Abzug der monatlichen Kosten kaum 300 Euro zum Leben übrig und sind auf die Tafeln angewiesen. Arbeit? Tja, Deutschland hat viele Millionen Arbeitslose und darunter sind nicht wenige die seit Jahren Arbeit suchen und keine bekommen, obwohl sie qualifiziert sind.

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