Gewaltiger Migrantenansturm übers Mittelmeer könnte Österreich bald treffen

Staatliche Schlepperei: Kurze Reise im Boot, dann sichere Überfuhr nach Europa mit Schiffen der Küstenwache. Foto: Vito Manzari from Martina Franca (TA) / Wikimedia (CC BY 2.0)

Staatliche Schlepperei: Kurze Reise im Boot, dann sichere Überfuhr nach Europa mit Schiffen der Küstenwache.
Foto: Vito Manzari from Martina Franca (TA) / Wikimedia (CC BY 2.0)
7. Oktober 2016 – 17:00

Während in Österreich kaum noch darüber diskutiert und sehr bestimmt von den verantwortlichen Politikern davon ausgegangen wird, dass die Asylobergrenze von 37.500 Personen bis Jahresende eingehalten werden kann, sollte man diese Entscheidungsträger vielleicht bitten, sich ein bisschen mit den aktuellen Nachrichten zu beschäftigen und dann einen Rechenkurs zu absolvieren

Kommentar von Unzensurix

Wie heißt es so schön: Zahlen lügen nicht. Und wie bereits in den letzten Jahren nimmt kurz vor den Winterstürmen im Mittelmeer die Schleppertätigkeit dramatische Auswüchse an. Allein am Dienstag ließen sich 4.655 Personen, die aus Nordafrika mit hochseeuntüchtigen Booten gestartet sind, von der italienischen Küstenwache retten, um von dieser auf den Boden der EU gebracht zu werden. Somit bekamen diese Woche rund 10.000 Migranten die Möglichkeit, nach Europa zu kommen.

140.441 wurden von der Küstenwache in die EU gebracht

Insgesamt ist es den Schlepperorganisationen gelungen, zwischen 1. Jänner und 2. Oktober 2016 gezählte 140.441 Personen auf Schiffen der italienischen Küstenwache unterzubringen, die dann den Rest der Reise für die Migranten organisiert hat.

Noch befinden sich diese Personen auf italienischem Staatsgebiet, weil Italien noch keine Politik des „Durchwinkens“ gestartet hat. Allerdings dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis das mit dem Migrantenansturm völlig überforderte Land die Segel streckt und die sogenannten Flüchtlinge unbehelligt nach Österreich und Deutschland weiterziehen lässt.

Asyl-Notverordnung?

Ob und wie dann die Brennergrenze geschlossen werden kann und wann die vielgepriesene Asyl-Notverordnung tatsächlich in Kraft tritt, wäre interessant von Bundeskanzler Christian Kern, Innenminister Wolfgang Sobotka oder Außenminister Sebstian Kurz zu erfahren, zumal sich auch auf der südöstlichen Seite Europas die Lage wieder zuspitzt.

Auch in Griechenland warten bereits 60.000

Derzeit befinden sich (trotz Türkei-Abkommens) mehr als 60.000 Personen in dem für Asylanträge zuständigen Griechenland, die am schnellsten Weg nach Mitteleuropa gelangen wollen. Auch in Serbien sind es mittlerweile 7.400 Migranten, die diesen sicheren Drittstaat wieder verlassen wollen.

Serbien bringt Flüchtlinge in ihre Quartiere zurück

Einige von diesen dürften sich in Serbien nicht sonderlich wohlgefühlt haben. Denn 350 Personen demonstrierten ihren Unmut über ihren Aufenthalt in einem kriegsfreien und friedlichen Staat (wo sie Unterkunft, Krankenversorgung etc. erhalten) und starteten einen Protestmarsch, um an die ungarische Grenze zu gelangen. Allerdings wurde dieser Ausflug etwa 40 Kilometer nördlich von Belgrad gestoppt und die „Flüchtlinge“ konnten wieder in ihre Quartiere zurückkehren.

Merkels Lösungsansätze zur aktuellen Situation

Frau Merkel freilich hätte es wohl lieber gehabt, falls diese Menschen weitergezogen wären, denn dieSchließung der Balkanroute war für sie ein Fehler.

Wie ihre Meinung zu Grenzkontrollen an der Brennergrenze lautet, ist ebenfalls bekannt: „Wenn wir den Brenner schließen, dann ist Europa zerstört.“

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Fundstück: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?

Finanzminister Wolfgang Schäuble:„Wir können machen, was auch immer innerhalb des gesetzlichen Rahmens der EU-Verträge möglich ist.“ (Foto: Consilium)

Bildquelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Nachfolgendes Zitat stammt von einem der wichtigsten deutschen Politiker. Der Politiker hielt die Rede – aus dem dieser Ausschnitt entnommen wurde – im Jahre 1991 vor dem Deutschen Bundestag. Lesen, mit heutigen Aussagen der selben Person vergleichen und einfach nur staunen:

Auch die Widerstände in der Bevölkerung wachsen. Das hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. (Beifall bei der CDU/CSU)

Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, daß sie ertragen und verstehen sollen, daß Hunderttausende von Asylbewerbern mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, daß die allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und daß sie nach jahrelangen Verfahren am Ende unser Land dennoch nicht verlassen? (Freimut Duve [SPD]: Das ist die Ethik des Innenministers!)

Ich will die Mißstände, die sich im einzelnen in den Städten und Dörfern unseres Landes zutragen, hier gar nicht schildern, weil ich ja wirklich dafür bin, diese besonders schwierige Debatte behutsam zu führen. Aber niemand darf doch bestreiten, daß es diese Mißstände zuhauf gibt und daß sie natürlich eine wachsende Zahl unserer Mitbürger besorgen, die zunehmend daran zweifeln, ob die Verantwortlichen in Bund und Ländern überhaupt noch wissen, was sich in den Gemeinden abspielt, und die im übrigen in Gefahr geraten, zunehmend an der Handlungsfähigkeit unseres Staates bzw. derjenigen, die in Bund und Ländern Verantwortung tragen, zu zweifeln.

[…]

Ich kann doch nicht darüber hinwegsehen, daß der Vertreter des nordrhein-westfälischen Sozialministeriums bei einer Anhörung, die ich im Innenministerium gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz der Länder, dem Kollegen Läpple, durchgeführt habe, erklärt hat, daß in den Gemeinden Nordrhein-Westfalens, in denen Asylbewerber untergebracht werden, zum Teil bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten. Das ist doch die Wahrheit. (Widerspruch bei der SPD)

Das ist Kern des Problems. Das hat — ich sage es noch einmal — nichts mit Ausländerfeindlichkeit unserer Bevölkerung zu tun.

Und wer anhand dieser Worte erkannt hat, dass es sich bei dem Redner von 1991 um Wolfgang Schäuble handelte, ist entweder ein in Ehren ergrauter älterer Mitbürger oder kannte es bereits im Vorfeld.

Zu dumm nur, dass das Internet nichts vergisst. Und einfach nur entlarvend.

Quelle:
Deutscher Bundestag Stenographischer Bericht 51. Sitzung (Seite 5) / Gespiegelte Datei

Milliarden für Flüchtlinge, aber kein Geld für Obdachlose

Wir haben alle mitbekommen, wieviel Geld die Bundesregierung in den letzten Monaten aus dem Nichts zur Versorgung der illegalen Asylforderer bereitgestellt hat. Neben Zeltstädten, die aus dem Boden gestampft wurden, geizte man auch nicht damit, Illegale direkt in Hotels einzuquartieren. Während es sich Merkels Fachkräfte auf Kosten der Steuerzahler bequem machen, fragen sich deutsche Familien immer häufiger, wo auf einmal das ganze Geld herkommt. Kinderspielplätze verfallen, von sozialem Wohnungsbau ist schon längst nichts mehr zu sehen und immer mehr Obdachlose und Rentner suchen in den Städten nach Pfandflaschen, um ihr Überleben zu sichern.

Eben diese Obdachlosen sind das Paradebeispiel dafür, wie der Staat versagt, wenn es darum geht, die eigene Bevölkerung zu unterstützen. In der BRD sind mehr als 380.000 Menschen obdachlos, mehr als 10 % davon sind Kinder. Wie viele von ihnen wurden wohl in den letzten Monaten in Hotels einquartiert oder in eigens für sie errichteten Zeltstädten untergebracht? Die Antwort wird jeder kennen: kein einziger. Stattdessen geht man immer öfter dazu über, denen, die besonders wenig Geld zur Verfügung haben, auch noch den letzten Cent abzunehmen. In Berlin verlangt man 2 Euro von Obdachlosen, wenn sie eine warme Nacht in einer Obdachlosenunterkunft verbringen wollen. Und nach spätestens 3 Tagen werden sie dann auch schon wieder hinausgeworfen. Auch in Wien verlangt man von Obdachlosen schon seit November 2010 ganze 4 Euro, wenn sie eine Nacht in einer Notunterkunft verbringen wollen. Von illegalen Asylforderern aus fernen Ländern verlangt man freilich nicht einen Cent, sondern macht für deren Versorgung und Unterbringung gleich mehrere Milliarden Euro locker.

In Hamburg haben Obdachlose ebenfalls nichts zu lachen. Über 2.000 Deutsche leben dort auf der Straße. Die Politik versprach großspurig den Bau von Obdachlosenunterkünften – und tat natürlich genau das Gegenteil. Von 2014 zu 2015 verringerte sich die Anzahl der Unterkunftsplätze und immer mehr Obdachlose müssen draußen frieren. Man gab das Geld lieber für Fremde aus, die nicht einen Cent in unsere Sozialsysteme eingezahlt haben und es vermutlich auch nicht tun werden. Der Hamburger Senat geizte nicht mit Geld und baute im Sommer 2015 feste (!) Unterkünfte für über 20.000 sog. Flüchtlinge. Obendrein versetzte man den Obdachlosen einen weiteren Schlag ins Gesicht und stellte das Obdachlosenhilfsprogramm kurzerhand ein.

Wer hat schon einmal von einem Programm der Bundesregierung zur psychischen Betreuung von Obdachlosen gehört? Sicherlich niemand, denn so etwas gibt es schlicht nicht. Aber für Traumatisierte Flüchtlinge, die per Linienflug in die BRD eingeschleust werden, wird nicht nur die psychiatrische Betreuung, sondern auch gleich noch der Dolmetscher vom BRD-Steuerzahler finanziert. Und damit deutsche Obdachlose auch gleich wissen, dass sie für BRD-Politiker der letzte Dreck sind, lässt man sie regelmäßig auch aus Flüchtlingsunterkünften hinauswerfen und verwehrt ihnen eine warme Mahlzeit. In Österreich geht es einheimischen Obdachlosen genauso. Auch hier werden sie aus Flüchtlingsunterkünften geworfen, wenn sie nach einer warmen Mahlzeit fragen.

Nach all diesen Fakten fragt man sich zurecht, was bei uns von der allzu oft beschworenen Rechtsstaatlichkeit und Demokratie heute noch übrig ist. Als Deutscher ist man mittlerweile ein Mensch zweiter Klasse, während für Fremde, die keinen einzigen Beitrag zu unserer Gesellschaft geleistet haben, Geldbeträge in Größenordnungen bereitgestellt werden. Die Volksverräter in den Parlamenten zeigen uns dauerhaft, dass wir der letzte Dreck für sie sind. Wann dreht das Volk den Spieß endlich um?

http://www.anonymousnews.ru/

Serbien kündigt völlige Grenzschließung an

Titel— 07 Oktober 2016

Auf ihrem Weg nach Westeuropa – sprich Deutschland – versuchten Tausende Immigranten den Weg über Serbien zu nehmen. Serbien verhindert den Marsch und hat nun die komplette Schließung seiner Staatsgrenzen für Immigranten angekündigt. Mit ersten Videoaufnahmen der neuen Immigrantenkolonne.

Auch ohne Nachweis einer Studienqualifikation an einer deutschen Hochschule studieren (Bild: metropolico.org)

Immigranten sitzen in Serbien fest. Ihr Ziel: Deutschland  (Symbolbild: metropolico.org)

Serbien hat zum ersten Mal eine komplette Schließung seiner Staatsgrenzen für Immigranten in Aussicht gestellt. Wie der serbische Staatspräsident Tomislav Nikolić gegenüber der Zeitung Večernje novosti erklärte, werde er diese Maßnahme seiner  der Regierung vorschlagen, sobald andere Länder der Europäischen Union wie Ungarn, Österreich und Slowenien entsprechend reagieren.

Serbien könne nicht zu einem Trichter werden, aus dem kein Wasser mehr abfließe, so Nikolić. Daher werde man trotz den Bestrebungen zur Hilfe die Grenzen schließen müssen. Zudem würden die »Flüchtlinge« eh nicht in Serbien bleiben wollen. Ihr Ziel heißt Deutschland. Wenn die EU sich entscheidet, Migranten zurückzuschicken, so habe Serbien keine Verpflichtung diese aufzunehmen. Hingegen sollten diejenigen Leute, welche diese Immigranten angelockt haben, dafür die Verantwortung übernehmen und diese mit Flugzeug oder mit anderen Verkehrsmitteln im Transit wieder dorthin zurückführen, woher sie gekommen sind, so der serbische Staatspräsident.

Derzeit halten sich immer noch 7.000 bis 10.000 Immigranten in Serbien auf und suchen eine Möglichkeit, weiter nach Mitteleuropa zu gelangen. Wie das Handelsblatt berichtet, demonstrieren die – undifferenziert als Flüchtlinge benannten Immigranten – mit einem Protestmarsch gegen den in Ungarn errichteten, drei Meter hohen Zaun.

Blühende Landschaften für Afrika

Laut dem Spiegel will Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CDU) einen » Neustart in der deutschen Flüchtlingspolitik«, der mit mehr Hilfe für die Herkunftsländer verbunden sein müsse. Weil sich die Bevölkerung Afrikas laut Uno-Prognosen bis 2050 auf mehr als zwei Milliarden Menschen verdoppeln werde, seien mehr Hilfe und Investitionen privater Unternehmen nötig, um Hunderte Millionen Jobs zu schaffen. Die Menschen müssten spüren, dass es in ihren Ländern bergauf gehe. Deutschland müsse mit Innovationszentren im Bereich Ernährung, Ausbildungspartnerschaften sowie dem Ausbau der Solarenergie helfen, so der Weltenlenker Dirk Müller.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisiert in ihren jüngsten Äußerungen erneut die Schließung der Balkan-Route. Diese habe »in den Wochen, bevor das EU-Türkei-Abkommen in Kraft trat, zwar dazu geführt, dass weniger Flüchtlinge in Deutschland ankamen – aber dafür 45.000 in Griechenland«, so die deutsche Kanzlerin, gegenüber der Zeit.

Als Zeugnis abgehobenen Größenwahns könnte dieses Zeit-Interview in die Geschichtsbücher eingehen, so die Mutmaßung der Jungen Freiheit. Dort sagte Merkel: »Wenn ich als deutsche Bundeskanzlerin dafür sorgen will, dass es uns Deutschen gut geht, dass die Europäische Union zusammenhält, muss ich mich auch darum kümmern, dass es in Europas Nachbarschaft so zugeht, dass Menschen dort Heimat auch als Heimat empfinden können. Konkret heißt das in unserer Zeit, dass wir uns in neuer Weise mit Afrika befassen müssen.«

Der JF-Autor Michael Paulwitz stellt fest, dass an diesem »Satzgeholper« so gut wie gar nichts stimme und fragt, ob die Ressourcen des alternden Deutschlands noch weiter ausgepresst und an die sich potenzierenden Bevölkerungsüberschüsse Afrikas verteilt werden sollen, um deren Auswandern zu verhindern. Denn selbst dies wäre nicht einmal ein Tropfen auf den heißen Stein. (BS)

Erste Bilder der neuen Immigrantenkolonne auf der Balkanroute:

https://youtu.be/iYWpFGW7_Ec

http://www.metropolico.org/

US-Army: Krieg mit Russland und China wäre „Extrem tödlich und schnell“

Die US-Army und ihre Äußerungen zu einem Krieg mit Russland: Ein zukünftiger Krieg gegen Russland und die USA wäre „extrem tödlich und schnell“, so ein US-General auf dem Jahrestreffen der US-Army in Washington. „Die USA sehen sich vor einer existenziellen Bedrohung durch moderne Staaten, die miteinander in einem aggressiven militärischen Wettbewerb stehen“, sagt ein anderer Leutnant.
Ausrangierte Titan-II-Atomrakete: Friedensforscher sind enttäuscht von Barack Obamas Atomwaffen-Bilanz. Foto: Jim Lo Scalzo/Archiv/dpa

Zukünftige Konflikte werden wegen künstlicher Intelligenz und automatisierten Waffensystemen immer schneller, das sagte Major General William Hix beim jährlichen Treffen der Association of the U.S. Army in Washington am Dienstag. „Defenceone.com“ berichtete darüber.

Menschen von der Reaktionsfähigkeit der Maschinen bereits überfordert

Die Geschwindigkeit der Ereignisse wird unsere menschlichen Fähigkeiten überfordern. Er warnte davor, dass die aktuellen technologischen Fortschritte Russland und Chinas das Weiße Haus zu einer „Gewalt zwingen würde, die die US-Armee seit dem Koreakrieg nicht erlebt habe“.

„Die Geschwindigkeit mit der Maschinen Entscheidungen bei zukünftigen Kriegsereignissen treffen könnten, sind eine große Herausforderung für uns, um Schritt zu halten mit der Entwicklung der Beziehung zwischen Mensch und Maschine.“

„Die USA sehen sich vor einer existenziellen Bedrohung durch moderne Staaten, die miteinander in einem aggressiven militärischen Wettbewerb stehen“, so der Leutnant General Joseph Anderson, Army Deputy Chief of Staff for Operations, Plans, and Training, gegenüber dem Gremium.

Diese Art des Krieges ist garantiert

Eine solche Form des Krieges sei nahezu garantiert, sagte der Army Chief of Staff General Mark A Milley, an einer anderen Stelle während der Veranstaltung.

Zukünftige Gegner könnten die traditionelle Luftüberlegenheit der USA beenden. Und die Marine könnte durch besondere Militärtechnik bei der Zusammenarbeit behindert werden. Deswegen müssten die Landstreitkräfte zunächst die Marine unterstützen und der Luftraum über dem Kampfgebiet müsse dominiert werden, fügte er hinzu.

Außerdem werde sich die Armee auf einen Cyberkrieg vorbereiten müssen. Der Kampf müsse auch ohne weltraumbasierte Kommunikationssysteme und präzise Navigation sichergestellt werden. Auch in komplexen urbanen Szenarien würde gekämpft werden.

Russland trainiert den atomaren Ernstfall

Am Dienstag habe Russland mit einem landesweiten Training für einen nuklearen Krieg begonnen. Es solle deshalb sichergestellt werden, dass die USA auf einen Angriff durch den Westen vorbereitet ist.

Für drei Tage habe das Ministerium für Zivilschutz, Notfälle und Schadensbekämpfung bei Naturkatastrophen aus diesem Grund 200.000 Mitarbeiter des Notfallpersonals und 40 Millionen Zivilisten mobilisiert, um das Land für zukünftige Atom-, chemische- oder biologische- Angriffe zu wappnen, schreibt „The Independent“.

http://www.epochtimes.de/

Wo ist dein nächster Luftschutzbunker?

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/

Die Schweizer wissen wo ihr nächster Luftschutzbunker sich befindet, nämlich im eigenen Haus. Schon seit dem Höhepunkt des Kalten Krieges Anfang der 60-Jahre gehört es zur Bauvorschrift, dass jedes Wohn- und Geschäftsgebäude einen Schutzraum haben muss, auch jedes Einfamilienhaus. Die Schweiz ist das einzige Land auf der Welt, dass im Falle eines Krieges oder sonstiger Katastrophe 100 Prozent der Bevölkerung in Bunker unterbringen kann. Es ist sogar so, 300’000 Bunker gibt in der Schweiz – mit mehr Plätzen als Einwohner. Wer einen Schweizer fragt, ob er einen Schutzraum habe, der wird angeguckt, als habe man gefragt, ob er denn Luft atme. In den Nachbarländern ist es aber nicht so und die meisten finden die Idee lächerlich. Bald werden sie aber nicht mehr lachen, denn alle Zeichen deuten auf einen baldigen grossen Krieg hin. Deshalb meine Frage, wo ist dein nächster Luftschutzbunker? Jetzt guckst du hoffentlich nicht blöd aus der Wäsche!

Die Spannungen zwischen den USA und Russland steigen jeden Tag, deshalb hat der russische TV Sender Zvezda eine schaurige Warnung verkündet, ein Krieg mit dem Westen könnte unmittelbar bevorstehen. „Звезда“ bedeutet „Stern“ und ist der offizielle TV-Sender des russischen Verteidigungsministeriums. Dieser warnte seine landesweiten Zuschauer vergangene Woche, „die Schizophrenen in Amerika sind dabei, die Atomwaffen für Moskau scharf zu stellen.“ Wenn Hillary Clinton Präsidentin wird, dann kommt es wahrscheinlich zu einem Krieg mit Russland … und China … und Iran.

Die Vereinigten Staaten sind pleite und der Dollar fertig, also muss ein Krieg her. Und glaub ja nicht, Frauen sind friedlicher als Staatsführer. Die Geschichte zeigt, Frauen sind genauso kriegsgeil wenn sie an der Macht sind. Alle Frauen die ich jetzt aufzähle haben in ihrer Amtszeit Kriege geführt. Golda Meier (Israel), Indira Gandhi (Indien), Margret Thatcher (England) und auch Angela Merkel. Sie führt schon seit 11 Jahren den Krieg in Afghanistan. Und die Kriege gegen Libyen und Syrien, sowie der gewaltsame Putsch in der Ukraine mit einem fast Krieg mit Russland, gehen auf das Konto von Hillary als Aussenministerin.

Wie viele Zeichen benötigen wir, um zu realisieren, eine grosse Konfrontation bahnt sich zwischen dem Westen und Russland an? Der Krieg gegen Russland läuft eh schon lange auf allen Ebenen, nur es wird noch nicht geschossen. Ein Lügen-, Medien- und Propagandakrieg und Putin wäre der neue Hitler, ein Wirtschaftskrieg mit den Sanktionen, ein Finanzkrieg mit dem künstlichen Tiefhalten des Ölpreises und damit Abscheiden der Einnahmen für Russland, ein Cyberkrieg mit dem Installieren von Trojanern und dem Hacking von Datenbeständen.

Hier 10 Warnzeichen, die eure sofortige Aufmerksamkeit verlangen:

1. Russland hat seine Besorgnis über die Stationierung von modernisierten amerikanischen Atombomben in Europa geäussert, nannte diesen Schritt eine absichtliche Provokation in Richtung Krieg. Der stellvertretende Aussenminister Sergey Ryabkov verurteilte die Stationierung der Atomwaffen in der Nähe der russischen Grenze und sagte, Russland hat jetzt ernsthafte Sicherheitsprobleme.

2. Das russische Ministerium für Zivil- und Katastrophenschutz führt zwischen dem 4. und 7. Oktober die grössten Zivilschutzmanöver seit langem durch, in dem 40 Millionen Zivilisten, 200’000 Helfer und 50’000 Fahrzeuge und Gerätschaften in einer Kriegssimulation involviert sind. Die Übung soll die russischen Bürger auf ein „grosses natürliches oder menschliches Desaster“ vorbereiten.

3. Die deutsche Bundesregierung hat erst vor wenigen Wochen die Bundesbürger plötzlich aufgerufen, sie sollen für mindestens 10 Tage Notvorräte und Trinkwasser anlegen, um im Katastrophenfall ohne staatliche Hilfe die eigene Notversorgung zu gewährleisten. Es ist auch bekannt geworden, für die Regierung und andere Mitglieder der politischen Führung hat man Schutzbunker auf den neusten Stand gebracht und eingerichtet.

4. Die Friedensverhandlungen über einen Waffenstillstand in Syrien sind zusammengebrochen. Die Gespräche zwischen Washington und Moskau für eine Friedenslösung finden nicht mehr statt. Das Obama-Regime sagt, Moskaus Rolle in der Bombardierung von Aleppo erlaubt keine Diskussion mehr. Russland wiederum warnt, die USA sollen aufhören die Terroristen zu unterstützen. Ausserdem wird jeder weitere amerikanische Angriff auf die syrische Armee mit schweren Konsequenzen beantwortet.

5. Russland macht nicht mehr bei der atomaren Abrüstung mit. Die Umwandlung von 34 Tonnen an waffenfähigem Plutonium in nuklearen Brennstoff wird beendet. Diese Menge reicht um 17’000 atomare Sprengköpfe zu bestücken. Präsident Putin beschuldigt Washington für den Rückzug, da die USA „einen Bedrohung der strategischen Stabilität geschaffen hat, als Resultat von unfreundlichen Handlungen gegenüber Russland.

6. Russland stationiert das S300-Luftabwehrsystem in Syrien. Die Raketenbatterien werden nicht nur die russische Marinebasis in Tartus schützen, sondern den ganzen Luftraum über Syrien, falls die USA eine „Flugverbotszone“ einseitig ausruft. Das heisst, Russland ist bereit amerikanische Kampfjets abzuschiessen, sollten diese syrische Flugzeuge angreifen. Damit wäre ein direkter Zusammenstoss zwischen den beiden Atommächten gegeben.

7. Russland hat auf die ständige Annäherung der NATO mit Soldaten, Kriegsgerät und Flugzeugen unmittelbare an die Grenze, mit Patrouillenflüge ihrer Bomber geantwortet. Russische Langstrecken-Blackjack-Bomber die atomar bestückt werden können, fliegen seit September entlang der Küste von Norwegen, Schottland, Irland, die Westküste von Frankreich bis nach Spanien und demonstrieren damit, sie können jederzeit ganz Europa angreifen.

8. Obama provoziert Präsident Putin, indem er amerikanische Soldaten im Norden von Syrien stationiert hat. Ihr Auftrag ist es, die radikal islamischen Terroristen im Kampf gegen die Assad-Regierung zu unterstützen. Nicht nur ist das ein klarer Bruch des Völkerrechts, denn Washington dringt ohne Erlaubnis in Syrien ein, sondern es kann zu einer direkten Konfrontation mit russischen Truppen führen. Wie unter Punkt 6 gesagt, der Zugsamenstoss ist damit programmiert und ein Regionalkonflikt könnte in einen Weltkrieg ausarten.

9. Putin reagiert mit der Stationierung von russischen Truppen keine 70 Kilometer von der US-Grenze entfernt, nämlich gegenüber von Alaska. Am vergangenen Dienstag hat der russische Verteidigungsminister Sergei Shoigu gesagt, die Küstenverteidigungsdivision wird bis 2018 formiert. Diese Streitkräfte sollen die Küste in der Arktis im Norden, dann gegenüber der Beringstrasse und bis zum Süden entlang des Pazifik schützen. So sind aber auch alle US-Basen im Norden im Visier.

10. Und die neueste Provokation seitens den USA: Am Mittwoch hat das sogenannte „Principals Committee“, bestehend aus Verteidigungsminister, Aussenminister, der Vorsitzende des Vereinigten Generalstabs, der CIA-Direktor, sowie die obersten Sicherheitsberater von Obama, sich im Weißen Haus getroffen. Thema des Treffens war, Washington überlegt direkt jetzt die syrischen Truppen mit Bombern und Marschflugkörpern anzugreifen und sogar Präsident Assad gezielt zu eliminieren. Beide, der CIA-Chef und der oberste Militärchef befürworten so eine Eskalation, die aber dann die echte Aussicht einer direkten bewaffneten Konfrontation zwischen den USA und Russland mit sich bringt.

Das Unfassbare dabei ist, die sogenannten amerikanischen Schlüsselmedien, wie die New York Times, das Wall Street Journal und die Washington Post, reflektieren die wachsende Unterstützung des US-Establishments für einen großen ausgedehnten Krieg in ihren neuesten Artikeln. Sie sind auf der Seite des Militärs und der Geheimdienste, welche sich für einen Krieg mit Russland einsetzen. Das heißt, die Medien bereiten die amerikanische Bevölkerung auf die Notwendigkeit eines Krieges vor, und Putin ist der Oberbösewicht! Die Warnung des russische Militärsender-Sender Zvezda stimmt demnach: „die Schizophrenen in Amerika sind dabei, die Atomwaffen für Moskau scharf zu stellen.

Egal was die westlichen Politiker und Medien daher lügen, Russland wäre der Bösewicht und China auch, es steht ausser Frage, dass in Syrien wie in der Ukraine und im Südchinesischen Meer, der US-Imperialismus der wirkliche Aggressor ist, was defensive Reaktionen von Russland und China provoziert. Washington will, dass Russland gegenüber seinem Herrschaftsanspruch kapituliert. Aber als Putin vor 16 Jahren an die Macht kam, endete Russlands Unterwürfigkeit wie unter Jeltsin.

Es ist wegen dieser Unabhängigkeit, dass Washington und seine europäischen Lakaien eine Strategie der Untergrabung Russlands in jeder denkbaren Form durchführen, durch militärische Drohungen, durch Medienhetze und Lügenpropaganda und durch Wirtschaftssanktionen. Da aber Russland nicht einknickt, bleibt nur eine direkte Konfrontation übrig, vor der sich aber Moskau nicht fürchtet. Wenn die Kriegshetzer in Washington unbedingt wieder einen Weltkrieg wollen, dann werden sie diesmal vernichtet.

Deshalb, seit ihr bereit für einen richtig grossen Konflikt? Habt ihr mit Lebensmittel und Wasser vorgesorgt? Wisst ihr wo euer nächster Schutzbunker ist? Wenn die Atomraketen losfliegen hat man weniger als 30 Minuten Zeit, um Schutz zu suchen, dann kommt der Blitz und alles was nicht hinter einer dicken Betonmauer im Untergrund sich befindet wird vernichtet.

Die Karte zeigt die möglichen Ziele der russischen
Atomraketen als Antwort auf einen US-Angriff
Ziele sind speziell die Orte in Deutschland, die in der Nähe einer amerikanischen Basis, einer US-Kommandozentrale oder einem Lager mit Atombomben sich befinden. Davon gibt es ja in Deutschland reichlich! US-Soldaten haben ihre Familien in den Staaten angerufen und ihnen mitgeteilt: „Uns wurde gesagt, wir sollen uns auf einen taktischen Nuklearabtausch mit Russland vorbereiten und die Streitkräfte zu Hause hat man gesagt, sie sollen sich für einen eins zu eins interkontinentalen Raketengefecht mit Russland einrichten, wenn der Kampf mit Russland in Syrien beginnt.

Hier noch ein Zeichen, wer wirklich einen Krieg will. Am 3. Oktober wurde aus einem Gebiet, das von der Al-Nusra kontrolliert wird, also von den Terroristen, die von Washington gesponsert werden, drei Mörsergranaten auf die russische Botschaft in Damaskus abgefeuert. Als die russische Vertretung bei der UN ein Statement der Verurteilung abgeben wollte, haben die Amerikaner diesen Versuch blockiert. Der Angriff auf die Botschaft war ganz klar eine Provokation seitens den USA und Verletzung des internationalen Rechts.

Die Briten und Ukrainer haben als Schosshunde die amerikanischen Sabotageaktion unterstützt. „Dies zeigt die flagrante Missachtung der Wiener-Konvention über diplomatische Beziehungen„, sagte ein russischer Vertreter. „Wir müssen zusehen, wie die moralischen Skrupel einiger unserer Kollegen im Sicherheitsrat ernsthaft heruntergekommen sind„, fügte er hinzu. Die Amerikaner und ihre Stiefellecker verstecken gar nicht mehr, dass sie hinter den Kopfabschneidern stehen und Krieg wollen.

Südtirol: Unqualifizierte Asylanten ohne Wissen der Eltern für Kinderbetreuung eingesetzt

Die Südtiroler Landesregierung will den dubiosen Vorfall in St. Ulrich als "interkulturelles Lernen" kleinreden. Foto: József Kovács / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Die Südtiroler Landesregierung will den dubiosen Vorfall in St. Ulrich als „interkulturelles Lernen“ kleinreden.
Foto: József Kovács / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
2. Oktober 2016 – 19:40

Die Eltern waren entsetzt, als sie erfuhren, wer ihre Kinder bei einem Ferienprogramm in der Südtiroler Gemeinde St. Ulrich bei Gröden mit knapp 5.000 Einwohnern betreute. Ohne ihr Wissen haben nämlich nicht, wie geplant, Pädagogen, sondern Asylwerber auf die dreizehn- bis vierzehnjährigen Kinder aufgepasst.

Freiheitlicher Politiker zeigt den Skandal auf

Walter Blaas, Obmann der Südtiroler Freiheitlichen und Landtagsabgeordneter, intervenierte unmittelbar nach den ersten Medienmeldungen über diesen Skandal im Südtiroler Landtag.

In einer Aussendung schreibt Blaas, dass die zuständige Landerätin diesen Vorfall, bei dem Asylanten in der Kinderbetreuung eingesetzt worden sind, zugeben musste, und er hält weiter fest, dass die Landesregierung diesen Vorfall nicht als Zwischenfall werten würde, sondern von einer „Unterstützung des Projekts durch Freiwillige“ spreche.

Eltern wurden nicht informiert

Wie der Freiheitliche Blaas in Erfahrung brachte, hat der „Verein für Kinderspielplätze und Erholung“ (VKE) tatsächlich die Asylwerber aus einer Aufnahmeeinrichtung in St. Ulrich angefordert, und mit zwei Personen wurde daraufhin die freiwillige Unterstützung im Sommerferien-Projekt vereinbart. Vier Wochen waren die Asylwerber dann im Kindereinsatz.

Blaas übt massive Kritik an dieser sorglosen Vorgansweise, zumal man es nicht einmal für notwendig befunden hatte, die Eltern zu informieren, dass ihre Kinder nicht von professionellen Betreuern sondern von weder sprachlich noch pädagogiach dafür ausgebildeten Asylanten beaufsichtigt wurden.

Landesregierung hüllt sich in Schweigen

In seiner Aussendung kritisiert der freiheitliche Politiker ebenso das Schweigen der Landesregierung auf die folgenden Fragen, die Walter Blaas der zuständigen Landerätin stellte:

Aus welchen Gründen wurden die Eltern nicht vorab informiert und stattdessen hinters Licht geführt?

Wird den betroffenen Eltern der Unkostenbeitrag der Kinderbetreuung rückerstattet? Wenn nein, warum nicht?

Landesregierung fördert „interkulturelles Lernen“

Weiters schreibt Blaas, dass Personen, die weder der Sprache mächtig seien noch ein Verständnis für die heimische Kultur hätten, erst recht keine Befähigung zur Kinderbetreuung hätten. „Entweder handelte es sich um Naivität oder Erfolgsdruck beim Beschäftigungsprogramm für Asylwerber. Der Einbezug von Asylanten in die Kinderbetreuung ist unverantwortlich, genauso wie die sorglose Beschwichtigung der Landesregierung.“ Diese meint, dass „interkulturelles Lernen“ zu fördern wäre.

Für Blaas darf sich so ein skandalöser Vorfall nicht mehr wiederholen: „Die Kinderbetreuung soll in erster Linie vom qualifizierten Personal und von Auszubildenden in den entsprechenden Berufsbildern übernommen werden – und nicht von Asylanten.“

 https://www.unzensuriert.at

Kriegsgefahr zwischen Russland und der Nato?

News 23

Veröffentlicht am 07.10.2016

Kriegsgefahr & Propaganda: In Russland und Europa finden die größten Militärmanöver seit dem Kalten Krieg statt! Ein hochrangiger US-General hat vor einem „Krieg gegen Syrien und Russland“ gewarnt. In der US-Regierung wird öffentlich darüber gesprochen Luftangriffe gegen die syrische Armee zu fliegen, was zu einer direkten Konfrontation mit Russland führen könnte! Wie groß ist die Kriegsgefahr tatsächlich?

Nachrichten & Hintergründe:
http://www.n23.tv

ParsToday (Online):
http://parstoday.com/de/

RUSSLAND-USA: Diplomatisches Hick-Hack und Kriegspläne:
http://parstoday.com/de/news/world-i1…

US-Regierung diskutiert offen über Krieg gegen Russland:
http://deutsche-wirtschafts-nachricht…

Aktuelle Empfehlung:
http://www.n23.tv/empfehlung

News 23 auf Facebook:
https://www.facebook.com/NewsX23

News 23 auf Youtube:
https://www.youtube.com/NewsX23

Backup Channel:
https://www.youtube.com/NewsX33

Haftungsausschluss:

http://www.n23.tv/impressum

Die USA drohen nun offen mit Weltkrieg

Video hier:

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F220982371426073%2Fvideos%2F590287491162224%2F&show_text=0&width=560

CHEF DES GENERALSTABS DER USA DROHT RUSSLAND & CHINA MIT EINEM „TÖDLICHEN UND SCHNELLEN“ WELTKRIEG – DER NICHT MEHR ZU VERHINDERN SEI !!!

Gefährliche und ernstzunehmende Drohungen aus den USA. Chef des Generalstabs der US-Army, US-General Mark Miley (U.S Army Chief of Staff General) – droht nunmehr offen und direkt Russland und China – mit dem baldigen 3.Weltkrieg, der „kaum mehr zu verhindern“ und „garantiert“ sei (“almost guaranteed”).

Während des „Association of the U.S. Army“-Meetings in Washington spricht er offen davon, dass die USA den Ländern Russland, China, Iran und Nordkorea einen „extrem tödlichen und schnellen“ Krieg („extremely lethal and fast war“) bereiten werden, aus dem die USA als „Sieger“ hervorgehen werde. Hört selbst – was der sagt.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat heute Abend den Sicherheitsrat der Russischen Föderation einberufen, um die Sicherheitslage rundum Syrien und Ukraine zu besprechen. Es bleibt noch unklar, ob die massiven, dreisten und ernstzunehmenden Drohungen des US-Generalstabs gegen Russland auch mit der Grund sind.

Quellen: Video: https://youtu.be/MYZXp2zG9hk

Quelle-1: https://www.thesun.co.uk/…/third-world-war-would-be-extrem…/

Quelle-2: http://www.independent.co.uk/…/future-war-russia-china-us-e…

Quelle-3: http://www.defenseone.com/threats/2016/…/future-army/132105/

Quelle-4: http://new-rus.info/…/the_american_voyenonac…/2016-03-01-291Quelle-5: http://rusvesna.su/news/1475773635

 

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Deutsche Bank – Game over! Ein Institut vor dem Untergang

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Was Leser unseres Buches „Kapitalfehler“ schon seit Monaten wissen, wird nun Allgemeingut.

Die Deutsche Bank befindet sich im Endspiel und steht vor dem Aus. Das wird ein Game Changer sein. Deutsche Bank Chef Cryan sah sich sogar gezwungen verlauten zu lassen, dass es der Bank gut geht und keine Anfrage auf Staatshilfen gestellt wurde.

Das hat der Chef von Lehman Brothers kurz vor der Pleite 2008 ebenfalls verlauten lassen. Der Absturz der Deutschen Bank Aktie am letzten Freitag konnte nur durch ein ominöses Gerücht gestoppt werden, dass die Strafzahlung auf 5,4 Milliarden Dollar runtergehandelt wurden. Wir bezweifeln dies stark!

Zum einen, weil sich weder die US-Behörde, noch die Deutsche Bank dazu offiziell geäußert haben. Zum anderen weil die Verhandlungen der Deutschen Bank mit dem Department of Justice (DOJ) noch gar nicht begonnen haben und DB-Chef Cryan erst nächste Woche in die USA fliegt um dort mit dem DOJ zu verhandeln.

Auch bei Lehman Brothers gab es immer wieder Gerüchte über Rettungen und potenzielle Käufer, die sich alle als Finten herausgestellt haben.

Die Parallelen zu Lehman Brothers sind erschreckend – auch im Chartverlauf:

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Die Deutsche Bank hat so viele Fehler gemacht, dass ihr Modell sich überlebt hat. Sie steht vor dem Ruin.

Mittlerweile ist es nicht mehr zu leugnen – der Deutschen Bank steht das Wasser bis zum Hals. Das US-Justizministerium fordert in einem ersten Vergleichsvorschlag im Streit um windige Hypothekengeschäfte vor der Finanzkrise 2008 eine Strafe in Höhe von 14 Milliarden Dollar (rund 12,5 Milliarden Euro) – ein Riesenbatzen Geld.

Die Rückstellungen der Bank in Höhe von 5,5 Milliarden Euro werden da wohl kaum ausreichen. Selbst wenn diese Strafzahlung auf 5,4 Milliarden Dollar reduziert werden würde, wäre die Kasse schon recht knapp bei der Frankfurter Bank.

Die Bank hat unter den „systemrelevanten“ europäischen Banken eine der schwächsten Kapitalpositionen und die meisten Derivate. Schon im Sommer diesen Jahres hat die DB einen unrühmlichen Titel gewonnen: Deutschlands größte Bank ist laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) im Kontext systemischer Risiken in der Finanzwirtschaft das global gefährlichste Geldinstitut (Finanz-System auf der Kippe: Wir erwarten einen historischen Absturz).

Ende September 2016 ist der Aktienkurs der Deutschen Bank auf ein Rekordtief gefallen. Laut einem Bericht soll Bundeskanzlerin Angela Merkel Staatshilfen für die Bank kategorisch ausgeschlossen haben. Gegenwärtig ist der Aktienkurs des Instituts noch über 10 Euro.

Sollte er jedoch unter 10 Euro fallen, dann könnte dies fatal für die Bank werden. Wir sind gespannt, wann Frau Merkel das Portmonee mit unseren Steuergeldern für das marode Bankhaus öffnen wird. Denn davon gehen wir aus.

Was ist aus Deutschlands größter Bank geworden? Wie konnte es so weit kommen, dass ein Bankhaus, das einst für Solidität und Seriosität und für den ehrbaren deutschen Bankkaufmann stand, heute berechtigter weise vor den Trümmern seiner Existenz steht?

Auch wenn die Deutsche Bank sich hierzulande noch immer gerne als big Player aufspielt, ist sie im globalen Maßstab längst nicht mehr so wichtig, wie sie einmal war. Sie ist der Beweis dafür, dass man doch nicht unbegrenzt Geld mit Geld verdienen kann; dass Investmentbanking ein Geldhaus nicht nur in luftige Höhen, sondern auch auf den harten Boden der Tatsachen befördern kann.

Und schließlich ist das Auf und Ab des deutschen Branchenprimus ein Beleg dafür, dass langjähriger Lug und Trug keine Basis für ein nachhaltiges Geschäftsmodell sind und sich eher früher als später bitter rächen werden.

Mit einer Bilanzsumme von etwa 1.600 Milliarden Euro schafft sie es derzeit nicht einmal mehr unter die Top 10 der internationalen Großbanken. Im Vergleich zu 2006 hatte die Aktie bis Ende September 2016 knapp 90 Prozent an Wert verloren.

Heute ist die Bank nur noch 16 Milliarden Euro wert. Das ist weniger als der Baustoffhersteller Heidelberg Cement. So sollte man nicht mit Geld hantieren.

Mit Blick auf den Aktienindex DAX kann man sagen: Bei der Deutschen Bank arbeiten vor allem Kapitalvernichter, die offensichtlich nicht mit Geld umgehen können. Wenn das der Fall ist, dann sollte sich ein jeder Sparer fragen, ob sein Geld bei dieser Bank noch gut aufgehoben ist. Aus den Negativschlagzeilen kommt die Deutsche Bank jedenfalls nicht heraus.

2012 haben wir in unserem ersten Buch beschrieben, wie das Frankfurter Geldhaus die Stadt Pforzheim offensichtlich bei Derivategeschäften falsch beraten hat. Seit Oktober 2015 ging die Stadt endlich juristisch gegen die Bank vor. Jetzt hat die Stadt einen Vergleichsvorschlag des Landgerichts Frankfurt über 7,7 Millionen Euro angenommen.

Kurz vor der Hauptversammlung 2016 hatte der Aufsichtsrat des Instituts den Leiter seines Integritätsausschusses, Georg Thoma, abserviert. Thoma, als Chefaufklärer geholt, lähme die Bank mit seinem Übereifer. Und Aufsichtsratschef Paul Achleitner kam damit durch, trotz herber Kritik von einigen Aktionären.

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8.000 Prozesse

Weltweit werden derzeit über 8.000 Prozesse und 180 aufsichtsrechtliche Verfahren gegen die Deutsche Bank geführt. Von betrügerischen Einzelfällen kann also keinesfalls mehr die Rede sein. Zahlreiche Urteile sind bereits gesprochen, Vergleiche wurden geschlossen, in anderen Fällen wird noch ermittelt (Island macht ernst: Banker-Elite zu 74 Jahren Haft verurteilt).

Unter anderem geht es um Geldwäsche, Steuerkriminalität und Zinsmanipulation. Verspielt wurde jegliches Vertrauen bei den Aufsichtsbehörden an den wichtigsten Finanzmarktplätzen der Welt. Seit 2012 wandte die Deutsche Bank 12,7 Milliarden Euro für Rechtsstreitigkeiten auf.

Alleine 2,5 Milliarden Dollar und 725 Millionen Euro wegen Manipulationen von Interbanken-Zinsen, 1,9 Milliarden Euro wegen Streitereien um Hypothekenpapiere, 925 Millionen Euro an die Erben von Leo Kirch….– und ein Ende ist nicht in Sicht.

Warum hat bisher kein Aktionär das Management auf exakt diese Summe verklagt? Doch es waren ja nicht nur die Manager und Händler der Deutschen Bank, die sich an nahezu jedem Finanzskandal der vergangenen Jahre beteiligt haben.

Die Führung des Finanzkonzerns tat jahrelang alles dafür, die Aufklärung zu erschweren. Im Januar 2016 kam dann der Hammer: 2015 erzielte die Deutsche Bank den größten Jahresverlust ihrer Geschichte: 6,7 Milliarden Euro, damit fällt die Bilanz noch schlechter aus als einst im Krisenjahr 2008 („Der kommende Crack-up-Boom wird die Weltwirtschaftskrise wie ein Picknick im Park aussehen lassen“). 

DB steht nicht nur für „Deutsche Bank“ sondern auch für „Derivate Bombe

Brandgefährlich ist der Derivatebestand der Deutschen Bank von fast 46 Billionen Euro – knapp 17 Mal so viel wie die jährliche Wirtschaftsleistung Deutschlands – und das bei einem Eigenkapitalanteil von lediglich etwa 61 Milliarden Euro!

Diese Papiere laufen außerhalb der Bilanz und sind völlig intransparent. Sollten der Bank lediglich fünf Prozent aller Derivate um die Ohren fliegen, gehen in Frankfurt die Lichter ganz schnell aus.

Im Februar 2016 sah sich die Bank sogar gezwungen, öffentlich klarzustellen, dass sie noch liquide sei. Als sich dann auch noch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble mit den Worten „Ich mache mir keine Sorgen“ beruhigend zur Deutschen Bank äußerte, gingen bei uns alle Alarmglocken an. Die letzten Banken, die sich zu einem solchen Schritt gezwungen sahen, waren Bear Stearns und Lehman Brothers (Acht Jahre nach Lehman-Pleite: Warnungen vor neuem Immobilien-Crash). Das Ende kennen wir.

Wir sind nach wie vor fest davon überzeugt, dass es die Deutsche Bank in ihrer jetzigen Form in Zukunft nicht mehr geben wird. Aufgrund ihrer Größe ist eine Pleite ausgeschlossen. Würde man die Deutsche Bank wie Lehmans Brothers anno dazumal tatsächlich pleitegehen lassen, dann würden global erstmal die Lichter ausgehen. Wir hätten eine Finanzkrise von einer unvorstellbaren Dimension in Relation dessen die Krise 2008 lediglich ein entspannter Sonntagsspaziergang war.

Da es unwahrscheinlich ist, dass ein Konkurrent eine Bank mit knapp 8.000 laufenden juristischen Verfahren und einem Derivate-Portfolio außerhalb der Bilanz im Volumen von etwa 46 Billionen Euro übernehmen wird, dürfte es wohl oder übel auf eine Verstaatlichung hinauslaufen, auch wenn das Frau Merkel heute noch nicht wahrhaben und keinesfalls ihren Wählern kommunizieren möchte.

Ob in diesem Falle dann die von der Bank an ihre Topmanager ausbezahlten Boni zurückgefordert werden, ist mehr als fraglich. Wie das vom Staat finanziert werden soll, ist mehr als fraglich aber es liegt nahe, daß wir Bürger wieder herangezogen werden.

Keinesfalls fraglich ist dagegen, dass der Steuerzahler bei dieser unvorstellbar teuren Bankenrettung abermals der Dumme sein wird. Aber eine andere Option gibt es nicht, den die Deutsche Bank ist eine tickende, gigantische Zeitbombe. Schnallen wir uns an.

Dieser Artikel ist ein exklusiver, aktualisierter Auszug aus dem aktuellen BestsellerKapitalfehler – Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen“

Die beiden Ökonomen, Querdenker, Redner und Honorarberater Matthias Weik und Marc Friedrich haben im Mai 2016 ihren dritten Bestseller Kapitalfehler – Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen“ veröffentlicht. Zuvor schrieben Sie 2012 gemeinsam den Bestseller Der größte Raubzug der Geschichte – warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2013. In ihrem zweiten Buch, Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten, haben sie u.a. die EZB Leitzinssenkung und Minuszinsen für die Banken, die Absenkung des Garantiezinses bei den Lebensversicherungen sowie den Ausgang der EU-Wahl richtig prognostiziert. Der Crash ist die Lösung war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2014. Sie sind Initiatoren von Deutschlands erstem Sachwertfonds:www.fw-fonds.de. Weitere Informationen über die Autoren finden Sie unter: www.friedrich-weik.de und bei Facebook unter www.facebook.com/friedrichundweik/.

Quellen: PublicDomain/Marc Friedrich und Matthias Weik am 05.10.2016

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