Tausende fordern in Berlin: Raus aus der NATO!

Die Friedensbewegung ist jetzt wieder ein handlungsfähiger politischer Faktor in Deutschland

Der gestrige Samstag war ein grossartiger Erfolg für die Friedensbewegung! Mehrere tausend Friedensaktivisten, darunter auch Palästinenser, Syrer, Ukrainer und Russen folgten dem Aufruf der FbK (Friedensbewegung bundesweite Koordination) zur bundesweiten Friedensdemonstration in Berlin unter der zentralen Forderung Raus aus der NATO!

Es gab u.a. einen antiimperialistischen Block ebenso wie einen syrischen. Gemeinsam Schulter an Schulter schalte es „Hoch die internationale Solidarität!“ im Zentrum der Hauptstadt.

Positiv hervorzuheben ist ferner, dass man auf dieser Demonstration mit 50 Jahren bereits zu den älteren Teilnehmern zählte, die Friedensbewegung wird heute wieder zunehmend durch eine jüngere Generation getragen.

Für die Friedensbewegung und den Widerstand gegen Imperialismus, Faschismus und Krieg bedeutet diese erfolgreiche Mobilisierung einen weiteren wichtigen Meilenstein, um den Aufbau einer gemeinsam handelnden Friedensbewegung als Massenbewegung voran zu treiben.

Insbesondere ist hervor zu heben, dass mit der zentralen Forderung Raus aus der NATO! nicht lediglich abstrakt nach Frieden gerufen, sondern Friedenspolitik mit einer ganz konkreten realpolitischen Handlungsperspektive auf die Strasse getragen wurde.
Bemerkenswert auch, dass sich auf der Demonstrationsroute im Bereich Spandauer Strasse und Unter den Linden Bürger spontan anschlossen. Das ist ein wichtiger Indikator dafür, dass die konsequente Forderung nach Austritt aus der NATO, weit breitere Zustimmung erfährt, als lediglich unter den regelmäßigen Lesern der systemkritischen Presse.

Die Demonstration führte vom Alexanderplatz über Unter den Linden zur US-Botschaft am Brandenburger Tor, wo Redner und Demonstranten die aktuelle Gefahr für den Weltfrieden und die Notwendigkeit zum Austritt aus dem US-Kriegskommando NATO betonten.
Der palästinensische Politologe und Journalist Said Dudin thematisierte in seiner Rede auf der Abschlusskundgebung nahe der US-Botschaft am Brandenburger Tor die Geschichte des Kolonialismus und hob die Notwendigkeit hervor, antifaschistischen Widerstand gegen Zionismus und Faschismus an der Macht zu richten, statt auf die durch NATO-Dienste gepuschten Kostümnazis auf der Strasse. Derlei Inszenierungen dienten dazu, von der eigentlichen Faschistischen Gefahr abzulenken.

Die völkerrechtswidrigen Kriege gegen Jugoslawien, Irak, Libyen ebenso wie die verdeckten Kriegsoperationen rund um den Globus haben verdeutlicht, dass die unter US-Oberkommando stehende NATO keineswegs lediglich ein “Verteidigungsbündnis” ist.
Und diese Entwicklung eskaliert durch den Konfrontationskurs der NATO gegen Russland noch weiter.

Es gilt zu identifizieren, dass all die singulär erscheinenden militärischen und/oder gesellschaftlichen Eskalationen, sei es in Syrien, der Ukraine oder Westeuropa, um nur einige markante Schauplätze zu nennen, Frontabschnitte ein und desselben imperialistischen Krieges sind. Auch die europäischen Staaten und Völker stehen mitten in einem Krieg auf Leben und Tod, in einem Abwehrkampf gegen die Errichtung der globalen Diktatur und zur Verteidigung des internationalen Völkerrechts.

Deutschland spielt hierbei eine zentrale Rolle, da die BRD für den imperialen Krieg als Standort der Kriegslogistik und geheimdienstliche wie militärische Aufmarschbasis fungiert. Aus diesem Grunde ist die Anwesenheit US-amerikanischer Geheimdienste, Militäreinrichtungen und Truppen auf deutschem Boden von entscheidender Bedeutung. Nur indem die USA weiterhin ihr eigenes künstliches Produkt BRD kontrollieren können, sekundiert durch die nationale deutsche Bourgeoisie, ist es dem Imperium möglich, seine aggressiven Expansionsbestrebungen durchzusetzen.

Es ist daher evident, dass die Herauslösung Deutschlands aus den imperialen Strukturen und namentlich aus der NATO der Schlüssel in der Strategie des antiimperialistischen Widerstandes und der Friedensbewegung ist.
Den ganz konkreten und mit Abstand grössten Beitrag, den wir für den Frieden und die internationale Solidarität leisten können, ist aus der imperialen NATO auszutreten. Kein anderes friedenspolitisches Projekt ist dringlicher und wirkmächtiger.

Die Friedensaktivisten skandierten nahe der US-Botschaft „NATO raus!“ und „Amy go home!“. Durch dieses entschlossene Auftreten hat die Friedensbewegung den gesellschaftlichen Diskurs in Deutschland nachhaltig verändert.

Am Ende der Abschlusskundgebung rief die FbK die Teilnehmer dazu auf, sich auf der anderen Seite des Brandenburger Tores an einer etwas zeitversetzt stattfinden Kundgebung zu beteiligen. Dort hatten sich Friedensaktivisten vornehmlich aus dem Umfeld der sog. Linkspartei versammelt.
Obwohl in den vergangenen Tagen die NATO-Presse von RBB/ARD bis Die Welt massiv für diese zweite Veranstaltung geworben hatte, blieb die Teilnehmerzahl deutlich unter den angekündigten 10.000 Teilnehmern. Nach dem Eintreffen der Friedensaktivisten von der „Raus aus der NATO!“-Demonstration füllte sich der Platz dann aber doch noch.
Mit dieser Geste wollte die Friedensbewegung ein versöhnliches Zeichen setzen und den Bestrebungen zur Spaltung der Friedensbewegung entgegen wirken.

Die Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht machte in ihrer Rede nochmals deutlich, dass ihre Partei NICHT den konsequenten Austritt aus der NATO fordert. Das hat die Friedensbewegung sehr enttäuscht.

Für die Friedensbewegung bedeutet dieser Erfolg Ansporn, ihre Vernetzung in allen Regionen des Landes weiter auszubauen. Wie Stephan Steins (FbK) gegenüber der Presse ausführte, geht es im Wesentlichen darum, mittelfristig eine gesellschaftliche Mehrheit zu formieren, damit der Austritt der BRD aus der NATO auch tatsächlich Realität werden kann.

Quelle:

Franz Poeschl

Sunnitischer Chef-Theologe und Großmufti Ägyptens: „Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen.“

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„Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen.
Es sei denn, diese konvertieren zum Islam.“

Dr. Ali Guma, Großmufti von Ägypten,
zweithöchster sunnitischer Theologe

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Michael Mannheimer, 13.10.2016

Der sunnitische Islam (90 Prozent aller Moslems sind Sunniten), ist genauso mörderisch wie die anderen islamischen Richtungen

Das Zitat des zweithöchsten sunnitischen Theologen räumt endgültig auf mit dem Märchen, dass der Islam, respektive der Sunnitische Islam, eine friedliche Religion sei. Wer diese Märchen immer noch glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Und der hat kein Recht, etwa gegen  Deutsche zu polemisieren, die 1933 Hitler gewählt hatten mit dem Hinweis, sie hätten doch wissen müssen, dass Hitler einen Krieg plane. 

Denn wer den Islam heute, nach 9/11, nach knapp 30.000 weltweit im Namen Allahs und Mohammeds verübten Terrorakten in über 60 Ländern, nach all dem Terror, den es nun auch in Deutschland gibt, immer noch unterstützt, sei es aus politischen oder schlimmer noch, aus religiösen Gründen, ist schlimmer als jene Deutschen, die damals Hitler unterstützt hatten.

Denn erstens war Hitlers „Mein Kampf“ kein religiösen Werk und achtet damit bei weitem nicht eine ähnlich normative Kraft wie der Koran, und zweites gab es in der deutschen Geschichte kein historisches Beispiel dafür, was unter Hitler folgen sollte.

Für die Massenmorde des Islam jedoch genügt ein Blick in die Geschichte und Gegenwart, um klar zu zeigen, dass der Islam niemals eine Pause bei seinen Massenmorden eingelegt hat.

Tod oder Konversion. Eine andere Alternative gibt der Islam Nichtmoslems nicht

Die obige Aussage des Großmuftis Ali Gomaa (auch Ali Guma genannt) ist eine zutiefst religiöse Aussage. Sie gibt den Koran exakt wieder und damit den Befehl Allahs an seine Gläubigen, wie diese mit „Ungläubigen“ zu verfahren hätten. Tod oder Konfession. Eine andere Alternative haben Nichtmoslems, wenn diese in die Hände des Islam fallen, nie gehabt. 300 Millionen Nichtmoslems haben in den 00 Jahren seit Beginn der Existenz des Islam mit ihrem Leben dafür bezahlt, dass sie keine Moslems waren.

qurardawi

Auch die obige Aussage eines anderen hohen Islamtheologen, des ägyptischen Yussuf al-Quaradawi, zeigt, dass der Islam eine mörderische Religion ist, die Glaubensfreiheit – anders, als es Islam-Vertreter in westlichen Interviews lügen – eben nicht kennt. Diese aber dort für sich in Anspruch nimmt, wo sie noch in der Minderheit ist.

Damit führt der Islam die Liste aller weltgeschichtlichen Ideologien an, die sich an Völkermorden schuldig gemacht haben. Weit vor der Nummer 2 dieser Liste, dem Sozialismus (130 Mio Tote), und noch viel weiter entfernt vor dem Christentums, das – trotz aller ihm zur Last gelegten Verbrechen – einen hinteren Rang dieser Liste belegt.

Dr. Ali Guma ist Sunnit. Und dies widerlegt die Behauptung vieler sunnitischen Moslems, ihre Auslegung des Islam sei eine friedliche

Ali Guma, geboren 1952 in Beni Surf, war der ägyptische Großmufti und Nachfolger von Ahmad Mohammad Al-Tayyeb. In der sunnitischen Hierarchie Ägyptens steht nur der Scheich al-Azhar über ihm.

Er gilt als einer der renommiertesten lebenden Gelehrten des traditionellen Islams und gehört der Rechtsschule der Schafiiten an. Zugleich ist er Autor und Chatib der Sultan-Hasan-Moschee in Kairo.

Gum’a ist mit Aussagen und Fatwas zum islamischen Recht (Scharia) weltweit in den Medien präsent. Das Schlagen der Ehefrau sei in islamischen Ländern erlaubt, im Westen dagegen verboten. Die chirurgische Rekonstruktion des Jungfernhäutchens hält er für erlaubt.

Ekel-Fatwa über Mohammeds Ausscheidungen

Weltweites Aufsehen erregte Gum’a mit einer Fatwa, die sich auf einen Hadith („normsetzende Überlieferung“) zu Körperabsonderungen Mohammeds bezog. Danach trank Mohammeds Dienerin Umm Ayman seinen Urin, um so seinen Segen zu erhalten. Mohammed habe darauf gesagt: „Dieser Bauch wird nicht durch die Feuer der Hölle geschleift werden, denn er enthält etwas von unserem Herren, dem Boten Allahs.“ „Dieser Segen“, so Gum’a, „kann mit dem ehrwürdigen Speichel, Schweiß, Blut oder Urin des Propheten getan werden.“ Wer von den Ausscheidungen des Propheten angewidert sei, der müsse seinen Glauben widerrufen.

https://michael-mannheimer.net/

„GEZ-Boykott“ entpuppt sich als Lügenveranstaltung

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Am 3. Oktober 2016 war in Karlsruhe ein sogenannter „Aktionstag“ mit „Demolauf“ zum sogenannten „Bundesverfassungsgericht“, welcher von „GEZ-Boykott.de“ veranstaltet wurde.

Redner, wie u. a. Rechtsanwalt Prof. Koblenzer, Rechtsanwalt Thorsten Bölck u.a. sollten das System des sogenannten „GEZ-Beitragsservice“ durchleuchten.

Allein das kam uns bereits mehr als spanisch vor, dass dort sogenannte „Rechtsanwälte“ auf der Liste der geladenen Redner standen – wissen wir doch, dass sogenannte „Rechtsanwälte“ erwiesenermaßen dem Unrechtssystem zugehörig sind.

Auch sollten „die eklatanten Verstöße“ gegen das Grundgesetz thematisiert werden, obwohl das Grundgesetz bereits seit mehr als 25 Jahren mangels Nennung von Geltungsbereichen ungültig ist.

Wie gegen etwas Ungültiges verstoßen werden kann, sollten die Damen und Herren „Rechtsanwälte“ mal erklären, wenn sie denn könnten, was wir jedoch schon vor der Veranstaltung kompletto bestritten, dass sie das können.

Dann erreichte uns ein Kommentar, offenbar von den Veranstaltern dieses sogenannten „GEZ-Boykott-Aktionstages“.

In diesem wurde uns mitgeteilt, dass wir nicht willkommen sind und…

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„Sozialgericht“ stellt sich tot!

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Brief eines Menschen, an die „Direktorin“ des „Sozialgerichts Neubrandenburg“ (kurze Zusammenfassung):

Durch grundgesetzwidrige Wahlen seit 1957 gibt es keine gesetzlichen Mandatsträger im „Bundestag“.

Sämtliche Gesetze, die nach 1957 beschlossen worden sind, sind daher ungültig.

Das „Bundesverfassungsgericht“ wurde grundgesetzwidrig besetzt und das „Bundesverfassungsgerichtsgesetz“ verstieß gegen das Zitiergebot Artikel 19 GG.

Die oberste Spitze der Rechtsprechung, das Oberste Bundesgericht, wurde grundgesetzwidrig bis heute nicht installiert.

Der Einigungsvertrag von 1990 ist ungültig und es bestehen die BRD und die DDR als handlungs- und beschlussunfähige Scheinstaaten.

Es gelten die Besatzungsrechte. Im SHAEF-Gesetz Nr. 2 Steht unter Pkt. 9: „Niemand kann als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt amtieren, falls er nicht seine Zulassung von der Militärregierung erhalten hat.“

Daher beantrage ich den Nachweis, dass Richter Pohlenz, Richterin Wiedner und Richterin Frau Dr. Traeger, die meinen Befangenheitsantrag abgelehnt hatten, Zulassungen der Militärregierung haben um amtlich tätig zu sein.

Sollten sie diese nicht haben, haben sie als…

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Putin: „Wir wissen genau, wer den UN-Hilfskonvoi in Syrien angriff“

12.10.2016 • 18:04 Uhr

Westliche Arroganz verhindere derzeit ein konstruktives Miteinander auf Augenhöhe, machte der russische Präsident Wladimir Putin deutlich und kritisierte, die USA und Frankreich versuchten, Russland zum Sündenbock für eigenes Versagen zu stempeln.

Westliche Arroganz verhindere derzeit ein konstruktives Miteinander auf Augenhöhe, machte der russische Präsident Wladimir Putin deutlich und kritisierte, die USA und Frankreich versuchten, Russland zum Sündenbock für eigenes Versagen zu stempeln.
Der russische Präsident Wladimir Putin kritisierte in einer Rede am Mittwoch die manipulativen Beschuldigungen seitens der USA, Russland stehe hinter dem Angriff auf einen UN-Hilfskonvoi in Syrien. Tatsächlich wüssten die USA genau, wer für den Angriff verantwortlich gewesen sei.

Der Angriff auf einen UN-Hilfskonvoi in der Nähe von Aleppo im vergangenen Monat wurde von einer in Syrien operierenden terroristischen Gruppierung ausgeführt. Das sagte der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, in einer Rede am Mittwoch. Die USA unterstellten Russland hingegen wider besseres Wissen, dass dieses den Angriff ausgeführt hätte.

Es war eine der Terrorgruppen. Und wir wissen das, die US-Amerikaner wissen das auch, aber sie ziehen es vor, eine andere Position einzunehmen, um es Russland fälschlicherweise zum Vorwurf machen zu können. Das hilft nicht weiter“, sagte Wladimir Putin beim Wirtschaftsforum in Moskau.

Der Hilfskonvoi wurde in der Nacht vom 19. auf den 20. September angegriffen. Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes berichtete von 20 getöteten Zivilisten sowie 18 zerstörten Fahrzeugen.

Das Pentagon suggeriert seitdem medial auf breiter Front, man sei zu dem Schluss gelangt, dass russische Kampfflugzeuge, die in der Umgebung aktiv gewesen wären, den Konvoi angegriffen hätten.

Moskau weist die Anschuldigungen kategorisch zurück. Stattdessen wies man vonseiten der Russischen Föderation darauf hin, dass eine US-Aufklärungsdrohne die Ereignisse dokumentierte, die vor Ort war, als sich der Übergriff ereignete. Demnach müsste Washington über die eigentlichen Angreifer genau im Bilde sein.

Außerdem kommentierte der russische Präsident, seine Entscheidung, Frankreich nächste Woche entgegen der ursprünglichen Terminisierung keinen Staatsbesuch auszustatten. Die Entscheidung gehe auf die jüngste Konfrontation beider Staaten im UN-Sicherheitsrat zurück. Paris wies Moskau darauf hin, dass ein Besuch Putins angesichts des russischen Vetos gegen eine französische Initiative zum Syrienkonflikt im UN-Sicherheitsrat nicht erwünscht sei.

Es sind nicht unsere Partner [Frankreich], die Anstoß an der Resolution aus Paris nehmen sollten. Ich würde sagen, dass wir eigentlich die Verärgerten sein sollten“, sagte Putin.

Der russische Staatspräsident forderte die USA auf, Russland als gleichberechtigten Partner anzusehen und dessen Interessen zu respektieren, anstatt stetig zu versuchen, Moskau Bedingungen aufzudiktieren. Nur so können sich die Beziehungen zwischen Russland und den USA wieder bessern.

Wir sind über die sich verschlechternden russisch-US-amerikanischen Beziehungen besorgt, aber das war nicht unsere Wahl. Wir wollten das nie. Im Gegenteil, wir wollen freundschaftliche Beziehungen zu den USA, einem großen Land und einer führenden Wirtschaft“, ergänzte Putin.

Als ein Beispiel US-amerikanischer Überheblichkeit führte Putin die Art und Weise an, wie Russland in den US-Präsidentschaftswahlkampf hineingezogen werde. Er bemerkte, sowohl Hillary Clinton als auch Donald Trump bedienten sich antirussischer Rhetorik, um politisch Punkte zu sammeln.

Sie haben aus Russland eine Priorität ihres gesamten Wahlkampfes gemacht. Jeder spricht über Russland. Sie alle ergötzen sich an einer antirussischen Rhetorik und vergiften das Verhältnis zwischen unseren beiden Staaten“, sagte Putin. „Das ist schlecht für unsere Länder und die internationale Gemeinschaft.“

Ein anderes Beispiel dafür sei, wie Russland als Nation beschuldigt werde, sich über Computer-Hacks in den Wahlkampf der USA einzumischen.

Sie generierten diese Hysterie aus dem einzigen Grund, die Öffentlichkeit vom Inhalt der geleakten Informationen abzulenken“, sagte der russische Präsident. „Es ist im Grunde eine Art von Manipulation der öffentlichen Meinung, aber aus irgendeinem Grunddiskutiert keiner darüber. Sie reden nur darüber, wer das getan haben könnte.“

US-Geheimdienstvertreter beschuldigten vergangene Woche offiziell die russische Regierung, eine Serie von Hackerangriffen gegen die Demokratische Partei und deren Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton ausgeführt zu haben. Auch Clinton beschuldigte angesichts der belastenden Informationen, die aus den Veröffentlichungen hervorgingen, den russischen Präsidenten, hinter diesen zu stecken. Die Leaks förderten kontroverse Details über ihre Seilschaften innerhalb der politischen Eliten und über umstrittenen Entscheidungen während ihrer Amtszeit als Außenministerin zutage.

https://deutsch.rt.com

Eilverfahren zu Ceta: Verfassungsgericht gibt grünes Licht für Freihandelsabkommen

Mehr als 200.000 Menschen hatten gegen Ceta geklagt. Über die Verfassungsbeschwerden soll zu einem späteren Zeitpunkt ausführlich verhandelt werden.
Kein TTIP, kein CETA, Proteste in Hannover Foto: Sascha Schuermann/Getty Images

Das Bundesverfassungsgericht hat der Bundesregierung im 24-Stunden-Eilverfahren unter Auflagen erlaubt, einer vorläufigen Anwendung des umstrittenen Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (Ceta) bei einem Treffen der EU-Handelsminister am 18. Oktober zuzustimmen.

Ein vorläufiges Scheitern von Ceta dürfte weitreichende Folgen für die weiteren Verhandlungen und zukünftige Handelsabkommen haben, sagte der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, am Donnerstag in Karlsruhe. Die Möglichkeit eines späteren Ausstieges aus dem Abkommen müsse aber sichergestellt werden.

Geplant ist, das Abkommen im Rahmen des EU-Kanada-Gipfels am 27. und 28. Oktober zu unterzeichnen. In der Verhandlung ging es nicht um eine Entscheidung über das Freihandelsabkommen an sich, sondern darum, ob eine vorläufige Anwendung, bevor der Bundestag zugestimmt hat, verfassungskonform ist und ob eventuelle negative Folgen eines vorläufigen Inkrafttretens später wieder rückgängig gemacht werden können.

Mehr als 200.000 Menschen hatten gegen Ceta geklagt. Über die Verfassungsbeschwerden soll zu einem späteren Zeitpunkt ausführlich verhandelt werden.

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de

Atomaufrüstung in Europa: Allianz will Nuklearwaffen in NATO-Länder stationieren

Die massive Aufrüstung der Nato in Europa geht weiter. Offenbar plant die Militärallianz nun neue amerikanische Atomwaffen in Europa zu stationieren. Die USA und die Nato begründen die massive Aufrüstung als notwendig, um der „aggressiven Russlandpolitik“ entgegenzuwirken.
Die Nato in Polen Foto: JANEK SKARZYNSKI/AFP/Getty Images

Die Nato plant offenbar mit aktiver Teilnahme der USA, neue amerikanische Atomwaffen in Europa zu stationieren. Dies soll zur Abschreckung Russlands dienen. Auf der Sicherheitskonferenz in Berlin gab Nato-Generalsekretär, Jens Stoltenberg, zu verstehen, dass die Aufrüstung in Osteuropa weitergehen wird.

Ab 2020: Allianz will Atomwaffen für Europas Nato-Stützpunkte

Kurz vor dem Auftritt Stoltenbergs am Montag in Berlin veröffentlichte die amerikanische Nationale Verwaltung für Nukleare Sicherheit (NNSA) einen Bericht, laut dem die US-Luftstreitkräfte weitere Tests von zwei Modifikationen der gelenkten Atombombe B61 absolvierten, berichtet „Sputniknews“. Die Tests wurden demnach mit zwei strategischen Bombern der Marke B2A Spirit durchgeführt, wobei die Munition ohne nukleare Sprengköpfe abgefeuert wurde. Dem Bericht zufolge werden genau diese Waffen bereits 2020 auf Europas Nato-Stützpunkten stationiert. Die Nato und die USA begründen die massive Aufrüstung in Europa als notwendig, um der „aggressiven Russlandpolitik“ entgegenzuwirken.

Die Stationierung solcher nuklearen Hochpräzisionswaffen in Europa sei ein großes Problem für die militärpolitische Führung Russlands, berichtet „Sputnik“ unter Berufung auf den Leiter des Zentrums für politische Expertise in Moskau, Alexej Muchini.

Nato treibt massive Aufrüstung in Europa voran

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte in Berlin, dass Brüssel bei den Beziehungen zu Russland zwei Sachen demonstrieren werde – Stärke und Dialog. Stoltenberg meinte auch, dass die Nato keinen Ausbau der Präsenz in Osteuropa nach der Stationierung der russischen Iskander-Raketen im Gebiet Kaliningrad plane.

In dem Bericht des Zentrums für politische Expertise „Nato: Potential und Absichten“ heißt es jedoch, dass die Nato 2017 in den Baltikum-Ländern und Polen multinationale taktische Gruppen von jeweils 1000 Menschen stationieren wolle, so „Sputnik“ weiter. Demnach soll in Deutschland auf Rotationsgrundlage eine weitere US-Brigade (4000 Soldaten) und in Rumänien eine multinationale Brigade mit bulgarischer Teilnahme stationiert werden.“

Die Militärallianz hat in den letzten zwei Jahren das Kontingent der Schnellen Einsatzkräfte um das Dreifache auf 40.000 Soldaten erhöht und will die Gruppierungen in der Ostsee und im Schwarzen Meer ausbauen, so die Angaben des Zentrums. Weiters heißt es, die norwegische Regierung würde darüber nachdenken, 300 US-Marineinfanteristen auf dem Stützpunkt Vernes nahe Trondheim zu stationiert.

Nach Angaben der russischen Zeitung werde Russland unter diesen Bedingungen „natürlich Gegenmaßnahmen vorbereiten“. Vor allem soll die Flugabwehr- und Raketenabwehr in der westlichen strategischen Richtung lückenlos verbunden werden. Es könnte aber auch eine Rückkehr der Stützpunkte in den ehemaligen Sowjetländern wie Vietnam und Kuba geben, gab laut „Sputnik“ der stellvertretende Verteidigungsminister Nikolai Pankow vor wenigen Tagen bekannt.

http://www.epochtimes.de/

Pentagon gibt endlich zu: WK III steht kurz bevor – ein kurzer und tödlicher Krieg

Veröffentlicht am Oktober 11, 2016 in Geopolitik von Sina
 In den letzten beiden Monaten haben wir die ganze Zeit über einen möglichen globalen Konflikt berichtet – über einen Dritten Weltkrieg (WK III) – der zwischen den Vereinigten Staaten und ihren Alliierten im Westen und Russland mit seinen Alliierten im Osten ausbrechen könnte.

Der Disput im Südchinesischen Meer hat den Beziehungen der Vereinigten Staaten mit der Volksrepublik China nachhaltig und schwer geschadet. Nachdem der Ständige Schiedshof in Den Haag entschieden hatte, dass Chinas Anspruch gemäß der eigens definierte Neun-Strich-Linie und seine Aktivitäten zur Landrückgewinnung im Südchinesischen Meer ungültig und unrechtmäßig sind, haben sich die Vereinigten Staaten darauf vorbereitet, in diesem Gebiet unter einem so genannten Prinzip der Schifffahrtsfreiheit (FON, Freedom of Navigation) in See zu stechen.

 

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Das hat die Chinesen verärgert. Im August hat der chinesische Verteidigungsminister Chang Wanquan den Bürgern seines Landes verkündet, sie sollen sich auf eine von ihm als Volkskrieg zur See bezeichnete Situation vorbereiten. Wanquan bezog sich dabei direkt auf die geplante Provokation durch die Vereinigten Staaten unter dem Deckmantel der FON. China hat seitdem gelobt, alle notwendigen Mittel zu ergreifen, um seine Souveränität über das Südchinesische Meer aufrechtzuerhalten. Dabei gab es bekannt, über das Recht zu verfügen, eine Luftverteidigungszone auf See einzurichten.

China hat seitdem auch seine Atomwaffen positioniert und getestet, sowie Militärübungen auf See zusammen mit Russland geplant. Sogar die Vereinigten Staaten haben bestätigt, dass China eine Interkontinentalrakete getestet hat, die in der Lage dazu ist, überall auf der Welt innerhalb von einer halben Stunde zuzuschlagen.

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Wenn wir uns vom Südchinesischen Meer wegbewegen, ist Syrien unser nächster Zwischenstopp. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Bürgerkrieg in Syrien ein Stellvertreterkrieg zwischen den Vereinigten Staaten und Russland ist. Russland hat sogar auf Anfrage der syrischen Regierung hin physisch interveniert. Die Vereinigten Staaten, die keine Aufforderung zur Teilnahme erhalten haben, haben offenkundig und im Geheimen viele Rebellengruppen in dem Land ausgerüstet – und hegen offene Pläne zum Sturz der syrischen Regierung.

Da Russland der Einladung der syrischen Regierung im letzten Jahr Folge geleistet hat, hat sich der Krieg natürlich zu Gunsten der syrischen Regierung gewendet, die vor der Intervention Russlands zu verlieren drohte.

Just in diesem Moment nehmen die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland zu. Die Nerven liegen so blank wie nicht mehr seit der Ära des Kalten Kriegs. Die Vereinigten Staaten werden momentan zappeln gelassen. Viele Beamte der Obama-Administration sind aufgrund der Situation in Syrien frustriert und verwirrt.

 

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Die Vereinigten Staaten haben angekündigt, dass sie jeglichen Kontakt zu Russland in Syrien abgebrochen haben. Diese Ankündigung der Vereinigten Staaten erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Russland weiterhin wie schon seit dem 22. September seine militärischen Operationen in Syrien intensiviert hat. Die Intention der verstärkten Interventionen ist die Eroberung der Stadt Aleppo für die syrische Regierung. Die diplomatischen Bemühungen zur Beendigung der Kämpfe in Syrien sind gescheitert.

Während die Operation in Aleppo weitergeht, hat Russland den Vereinigten Staaten gegenüber eine deutliche Warnung ausgesprochen: Sie sollen keine weiteren Maßnahmen gegen die Truppen der syrischen Regierung ergreifen. In der Tat sind in Syrien viele russische Kampfjets stationiert, die einsatzbereit sind und jeden Kampfjet der Vereinigten Staaten abschießen würden, der den Versuch unternimmt, die Truppen der syrischen Regierung anzugreifen.

Diese Entwicklungen von Seiten Moskaus sind für die Vereinigten Staaten schwer zu verdauen. Es wird behauptet, der Staatsminister John Kerry habe Präsident Obama dazu gedrängt, er solle intervenieren und sich den Konsequenzen aus Russland stellen. Er hat sich angeblich sogar für eine nukleare Abschreckung gegen Russland ausgesprochen.

 

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Es scheint jedoch als hätten die Russen bereits Geheimdienstinformationen über die Geschehnisse im Weißen Haus gesammelt, noch bevor Kerry bei Obama diesen Vorschlag überhaupt anbringen konnte. Laut Zvezda, ein Fernsehsender des russischen Verteidigungsministeriums, hat das Land damit begonnen, seine Bürger auf einen möglichen ‚Atomkrieg‘ mit den Vereinigten Staaten vorzubereiten – aufgrund der zunehmenden Spannungen in Syrien. Russland ist seitdem dazu übergegangen, nuklearfähige Iskander-Raketen in seiner westlichsten Region Kaliningrad zu stationieren. Die Region grenzt an die zwei NATO-Mitgliedsstaaten Polen und Litauen.

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und der derzeitigen Situation haben sich einige hochrangige Beamte vom Hauptquartier des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums endlich dazu geäußert. Diese Pentagon-Mitarbeiter haben zugegeben, dass WK III unmittelbar bevorsteht; dass er tödlich und schnell verlaufen wird. Diese Militärgeneräle haben bei einem Gremium für die Zukunft der Armee in Washington gesprochen.

 

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„Ein konventioneller Konflikt in der nahen Zukunft wird extrem tödlich und schnell verlaufen; und wir werden die Stoppuhr dafür nicht in der Hand halten“, sagte Generalmajor William Hix.

 

General Hix stellte außerdem fest, dass die Technisierung der Armeen in China und Russland zunehmend voranschreitet. Außerdem bereitet sich das Pentagon auf Gewalt in einem Ausmaß vor, der die Armee der Vereinigten Staaten seit Korea nicht mehr ausgesetzt war.

Sein Kommentar wurde ebenfalls von Generalleutnant Joseph Anderson bestätigt und von dem Generalstabschef Mark A. Milley, der den Krieg zwischen den Nationalstaaten als nahezu garantiert beschrieb.

 

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Die Generale sagten außerdem, dass abgesehen von den konventionellen Konflikten der Cyberkrieg gegen die Vereinigten Staaten ebenfalls zu einer Realität geworden sei. Er gab bekannt, dass sogar kleinere Nationen einen solchen Krieg gegen die Vereinigten Staaten anzetteln.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

 

Quelle: http://derwaechter.net/pentagon-gibt-endlich-zu-wk-iii-steht-kurz-bevor-ein-kurzer-und-toedlicher-krieg

 

Zu Gast bei den Azteken in Mexiko I – Revolutionsgeschichte Mexikos & die prähispanische Tradition

7. Oktober 2016 von Michael Friedrich Vogt

 

dominikanerkloster-tepotzlan

Das Dominikanerkloster Tepotzlan

08. Oktober 2016 (Vorschaubild Video: Wikimedia commons / Asedzie, Lizenz: CC BY-SA 3.0) Georg Dammeier im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Im ersten Teil des Filmes: Zu Gast bei den Azteken in Mexiko I – Revolutionsgeschichte Mexikos & die prähispanische Tradition, bereisen Michael Friedrich Vogt gemeinsam mit Gregor Dammeier einem deutschen Reiseführer, der seit über 17 Jahren in Mexiko lebt, historisch und kulturell hervorstehende Orte wie Teptotzlan, den Markt von Tepotzlan, die Pyramide Tepotzteco und ein Dominikanerkloster mit Klosterkirche.

Das ca. 80 km von Mexiko-Stadt gelegene mystische Städtchen Tepotzlan liegt 1700 m ü.d.M. Tepotzlan wird als magischer Ort (pueblo magico) genannt und besitzt eine historische Dimension mit einer prächtigen Natur als Kulisse. In Tepotzlan leben viele Naturheiler und auch Schamanen. Der Tepotztecoberg ist voller Kupfer und somit spürbar sehr energiegeladen. In Tepotzlan gibt es 157 offizielle Feste, so daß es dort fast jeden zweiten Tag gefeiert wird. Im Gespräch zwischen Gregor Dammeier und Michael Friedrich Vogt wird aber auch deutlich, daß diese Feste sowohl katholische als auch indigene Wurzel tragen, und wie der immense Einfluß der Kirche die ursprünglichen landesspezifischen Gebräuche beinah vernichten konnte. Neben wunderschönen Naturaufnahmen, Besichtigungen von besonderen Orten und Heiligenstätten ist es besonders auffallend mit welchen Respekt und welch einer Wertschätzung Gregor Dammeier dieser Kultur und gerade ihren indigenen Wurzel begegnet, und daß genau diese Aspekte kennzeichnend für die Reisen sind, die Gregor in Mexiko anbietet.

genau diese Aspekte kennzeichnend für die Reisen sind, die Gregor in Mexiko anbietet.

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Die Märkte in Tepotzlan sind farbenfroh und ursprünglich

Die Reise führt weiter über den Markt von Tepotzlan. Der Markt ist der Angelpunkt und das Herz des Gemeindelebens. Hier werden nicht nur Waren sondern auch der Klatsch, Geschichten und Ereignisse umgesetzt. Hier sollen die besten Tortillias aus ganz Mexiko verkauft werden. Diese werden hier nicht billig maschinell sondern mit den Händen hergestellt. Es wird noch praehispanisch gekocht und es werden Waren wie zb. getrocknete Heuschrecken und viele Früchte und Gemüse und Pilzsorten angeboten. “Bioprodukte“ kommen auch aus Nachbarorten wie bestimmte Kräuter, etc.

Der nächste Reisepunkt ist die Pyramide Tepotzteco. Über einen besonderen Pfad geht es durch malerische Felsschluchten, mit einem besonderen Licht und Schattenspiel der Felsformationen zur Tepotztecopyramide welche 500 m über dem Orte thront. Dort wurde zu Ehren des Ernte- und Pulque-Gottes Tepotztécatl eine 20 m hohe dreistöckige Tempelpyramide errichtet. Treppen führen zum Eingang eines Schreins mit Säulen und Figuren. Die Wände und der Steinboden weisen Kalenderzeichen auf, ebenso Symbole für Pulque, Wasser, Krieg und Blut. Es gibt in Tepotzlan aber nicht nur diese Pyramide sondern 37 historische Stätten welche sich jedoch zum Teil in privaten Gärten befinden und der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Im ersten Teil von: Zu Gast bei den Azteken in Mexiko I – Revolutionsgeschichte Mexikos & die prähispanische Tradition, ist der letzte Reisepunkt ein Dominikanerkloster mit Klosterkirche. Der festungsartige Sakralbau wurde zwischen den Jahren 1559 und 1588 errichtet. Vor den Resten der offenen Kapelle befindet sich ein Steinkreuz aus dem 16 Jhr. Die Klosterkirche ist ein wunderschönes Beispiel für den plateresken-kolonial Stils.

File:Entrada a Templo y Antiguo Convento de la Natividad, Tepoztlan.JPG

Eingang zum Tempel „Antiguo Convento de la Natividad“, Tepoztlan, Mexiko. Bild: Wikimedia Commons, Armando Serralde

File:Itacate en el mercado de Tepoztlán.JPG

Pikante Leckereien der ganz anderen Art auf dem Markt in Tepotzlan. TRaditionelles Essen mit vielen verschiedenen Salsas in den bunten Plastikschüsseln. Bild: wikimedia commons/Manonptn

http://quer-denken.tv/zu-gast-bei-den-azteken-in-mexiko-i-revolutionsgeschichte-mexikos-die-praehispanische-tradition/