Moskau ordert alle Offiziellen und Familien zurück

Donnerstag, 13. Oktober 2016 , von Freeman um 17:00

Hillary Clinton wird so oder so ins Weisse Haus einziehen, auch wenn die amerikanische Bevölkerung Trump mit knapper Mehrheit wählen sollte. Dann wird halt das Resultat gefälscht, wie schon oft passiert. 90 Prozent der Medien sind gegen Trump und für Hillary, so auch die Wall Street, viele Grosskonzerne, der Militärisch-Industrielle-Komplex, die Mehrheit der Militärführung, viele Promis in Hollywood, die Israel-Lobby und sogar die Parteiführung der Republikaner selber ist gegen ihren Kandidaten Trump. Die ganzen kriegsgeilen Denkfabriken und die Neocons sowieso. Bei dieser Front an Gegnern ist es praktisch unmöglich für Trump zu gewinnen. Es müsste so eine überwältigende Mehrheit der Wähler für ihn stimmen, dass alle Fälschungsversuche nicht ausschlaggebend sind.

Da Hillary Präsidentin wird und ihre hasserfüllte Einstellung gegenüber Russland dann umsetzen kann, wird es zu einem Konflikt kommen. Das weiss Moskau und ich bin auch dieser Meinung. Aus diesem Grund bereitet die russische Führung das Land auf einen globalen Krieg vor. Siehe „Wo ist dein nächster Luftschutzbunker?

Ein weiteres Zeichen dafür ist die neueste Meldung, Russland hat alle seine Offiziellen und ihre Familienangehörigen in die Heimat zurück beordert, ausser die Diplomaten.

Politiker und hochrangige Offizielle haben eine Warnung von Präsident Putin erhalten, sich selber und ihre Liebsten zurück ins „Vaterland“ zu holen, wie russische Medien berichten. Auch russische Jugendliche, die im Ausland studieren oder Internatsschulen besuchen, sollen sofort zurückkehren.

Putin selber hat seinen geplanten Besuch Frankreichs abgesagt, unter anderem wegen der westlichen hysterischen Hetze gegen Russlands Rolle im Syrien-Konflikt und der Beschuldigung Frankreichs über russische Kriegsverbrechen.

Der russische Präsident wollte am 19. Oktober das spirituelle Zentrum an der neuen Russisch Orthodoxen Kirche nahe dem Eifel-Turm einweihen, aber Hollande bestand darauf, Putin solle mit ihm über Syrien sprechen.

Auch der britische Aussenminister Boris Johnson hat die Bevölkerung aufgerufen, sie soll vor der russischen Botschaft in London, wegen der angeblichen Kriegsverbrechen, die Russland durch die Bombardierung von Aleppo begeht, demonstrieren.

Ein Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums wies die Beschuldigungen zurück und nannte sie „einen Sturm im Wasserglas gefüllt mit Dreckbrühe aus der Themse.

Der ehemalige Chef des britischen Geheimdienstes MI6, Sir John Sawers, sagte gegenüber der BBC: „Wir bewegen uns in eine Ära, die so gefährlich ist, wenn nicht gefährlicher, als der Kalte Krieg.

Der ehemalige Sowjetführer Michael Gorbatschow hat auch gewarnt, die Welt ist an einem „gefährlichen Punkt“ angelangt, wegen der ansteigenden Spannungen zwischen Russland und den USA.

Wie angekündigt hat Russland als Reaktion auf die Inbetriebnahme des amerikanischen „Raketenabwehrsystem“ unmittelbar an der Grenze, die mit Atomsprengköpfen bestückten Iskander-Raketen in Kaliningrad aufgestellt.

Der russische politische Analyst, Stanislav Belkovsky, kommentierte den Befehl zur Rückholung aller russischen Offiziellen und deren Familien mit den Worten: „Dies ist Teil des Pakets an Massnahmen, um die Elite für einen grossen Krieg vorzubereiten.

Der amerikanische Verteidigungsminister Ash Carter hat die Mino Air Force Base in North Dakota besucht und eine Rede vor den Mannschaften der Atombomber gehalten, die dort stationiert sind. Er warnte dabei vor einer Bedrohung, die von Russland ausgehe.

Carter rief die NATO auf, sie müsse „planen und trainieren, wie wenn man kämpft, um Russland vom Gedanken abzuschrecken, es kann von der Anwendung von Atomwaffen in einem Konflikt mit der NATO profitieren.

Bereits im September hat Washington angekündigt, es wird 400 nagelneue Interkontinentalraketen produzieren, als Teil des 100 Milliarden Dollar schweren Modernisierungsprogramms des nuklearen Arsenals.

Das Pentagon hat dazu gesagt, die USA müssen ihr atomare Fähigkeiten stark verbessern, wegen der Bedrohung die von Russland, China und Nord Korea ausgehe. Auch die NATO müsse ihren atomaren „Spielplan“ anpassen.

Die Beziehungen zwischen Russland und den USA sind auf den tiefsten Punkt seit dem Kalten Krieg angelangt und verschlechterten sich noch mehr in den letzten Tagen, nachdem Washington die Syrien-Gespräche beendete und Moskau beschuldigte, hinter den Hackerangriffen zu stecken, um mit den verräterischen Daten, die Wahlen zu beeinflussen, wie es heisst.

Aber russische Offizielle haben vehement die Beschuldigungen über eine Einflussnahme zurückgewiesen und sie würden hinter dem Hacking stecken. Es handle sich nur um eine Ablenkung vom Inhalt der veröffentlichen Daten und von den wichtigen Wahlkampfthemen, meinen sie.

Den Kreml haben bereits vorher die falschen Beschuldigungen über Doping der russischen Sportler und Teilverbot der Teilnahme an der Olympiade in Brasilien verärgert. Am meisten Zorn hat aber die komplette Verbannung des russischen Paralypic-Team von den Rio-Olympiade ausgelöst

UNO: Ausmaß der Tuberkulose-Epidemie unterschätzt

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Wie die WHO in ihrem Jahresbericht mitteilte, waren bei der derzeitigen Tuberkulose-Epidemie im vergangenen Jahr 10,4 Millionen Menschen weltweit erkrankt, die WHO war bisher „nur“ von 9,6 Millionen Erkrankten ausgegangen. 60 Prozent der Erkrankten leben in Indien, Indonesien, China, Nigeria, Pakistan und Südafrika.
Tuberkulose ist eine weltweit verbreitete Infektionskrankheit. Foto: PHILIPPE LOPEZ/AFP/Getty Images

Die derzeit grassierende Tuberkulose-Epidemie ist nach Einschätzung der UNO gravierender als bislang angenommen. Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstag in ihrem Jahresbericht mitteilte, waren im vergangenen Jahr 10,4 Millionen Menschen weltweit mit dem Bakterium infiziert, zuvor war von 9,6 Millionen Erkrankten ausgegangen worden.

Der WHO zufolge starben außerdem 2015 rund 1,8 Millionen Menschen an Tuberkulose – das waren 300.000 Todesfälle mehr als im Jahr davor.

Bei zwei von fünf Infizierten fand den Angaben zufolge außerdem keine eindeutige Diagnose und Behandlung statt, so konnte sich die Krankheit weiter…

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Die wahren Strippenzieher

Avatar von cla255removetheveildotnet

Es sind nicht die Polit-Marionetten, die wir in den Abendnachrichten sehen, welche die Geschicke dieses Planeten lenken. Die Polit-Marionetten führen nur die Befehle aus, die sie von den Agenten der EL-iten erhalten. Sie haben lediglich ihre Seele verkauft, aber das ist ihr Problem.

Die wahren Mächtigen, die EL-iten treten nicht öffentlich in Erscheinung, sondern agieren aus dem Hintergrund heraus, durch ihre Agenten, die sie in allen Bereichen des Lebens positioniert haben und durch die Medien, welche die Massen dahingehend täuschen und manipulieren, wo die Strippenzieher die Menschheit haben möchten. Die Puppenspieler erschaffen ständig Situationen, welche Angst und Schock bei einer Menge Menschen hervorrufen, so, dass diese dann nach einer Lösung verlangen. Die „Lösung“ ist weitere Kontrolle und damit Macht zwecks Ausführung ihrer Agenden. Und die Lösungen kosten immer viel „Geld“, so dass die Menschen letztlich ihren eignen Überwachungsstaat  finanzieren, verkauft von den Regierungen unter dem Deckmantel von „Schutz vor Terror“ und „Kampf für Freiheit…

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Facebook liefert Informationen über Demonstranten an die US-Regierung

Die Online-Dienste Facebook und Twitter haben der US-Regierung offenbar in großem Stil Daten ihrer Kunden weitergegeben. Auf Basis der Daten seien dann Bewegungsprofile von Demonstranten und politischen Aktivisten erstellt worden. Auch die Bundesregierung fordert von Facebook eine enge Kooperation. facebook

Die Online-Firmen Facebook und Twitter haben Daten ihrer Kunden in großem Stil an die US-Regierung weitergegeben. Der Datenaustausch fand über die Internet-Analysefirma Geofeedia statt, wie die….

http://uncut-news.ch/2016/10/13/facebook-liefert-informationen-ueber-demonstranten-an-die-us-regierung/

Eine E-Mail der Clinton Kampagne beschreibt das Vorhaben „eine uninformierte und gefügige Bürgerschaft zu produzieren“

Hillary Insider sind angesichts Trumps Berühmtheitsstatus in Panik. Von Paul Joseph Watson für www.InfoWars.com, 11. Oktober 2016
In einer E-Mail der Clinton Kampagne, die heute als Teil der WikiLeaks Veröffentlichungen freigegeben wurde, geht es um die Erhaltung der politischen Macht, für die es eine „uninformierte und gefügige Bürgerschaft“ braucht.

Die E-Mail wurde am 13. März 2016 von Bill Ivey, einem ehemaligen Vertreter der Regierung von Bill Clinton, an Hillary Clintons Kampagnenleiter John Podesta geschickt.

Ivey war während Clintons zweiter Amtszeit der Vorsitzende der nationalen Kunststiftung. Laut seiner Biografie ist Ivey „Kurator des Zentrums für Amerikanischen Fortschritt (einem Anhängsel der Clinton Kampagne), und war Mitglied in der Übergangsmannschaft zu Präsident Obamas erster Amtszeit.“

In der E-Mail beschreibt Ivey die Panik unter einigen Demokraten, da Donald Trumps Persönlichkeit als „Berühmtheit“ nicht von Hillary erreicht wird, die „keine Unterhalterin ist und auch keine Berühmtheit im Stile Trumps oder der Kardashians.“ Ivey meinte:

„Geld ist nicht das wichtigste, wenn es darum geht, die Unterhaltung mit dem Wahlprozess zu vereinen. Trump meistert das Fernsehen, er ist gut beim Nachrichten erzeugen und er wiederholt seine idiotischen Ideen buchstäblich bis zum umfallen in der Manier eines Angebers, er nimmt die überall vorhandene Unzufriedenheit und verknüpft sie mit seiner Attitüde des starken Mannes und dann passiert es und er ist im Amt.“

Ivey fragt auch, wie Clinton sich gegen Trumps überlebensgroßen Anspruch zur Wehr setzen kann und hat Angst, dass ein einfaches „hinwenden zur Politik“ nicht funktionieren wird. Er schrieb:

„Und wie ich bereits erwähnte, so waren wir alle recht zufrieden mit dem Erniedrigen der Regierung, dem Ablegen der Bürgerlichkeit und der allgemeinen Verschwörung, um eine uninformierte und gefügige Bürgerschaft zu erzeugen.

Die Uninformiertheit ist nach wie vor stark, aber die Fügsamkeit schwindet wie man sieht rapide. Dieses Problem erfordert einiges an hartem, hartem Nachdenken – und nicht nur das normale umfragen- und demografiebezogene Rausschicken von Botschaften.“

Um es ganz klar zu machen, Ivey gibt zu, dass die Linke sich „verschworen“ hat, um eine „uninformierte und gefügige Bürgerschaft zu erzeugen“, allerdings ist diese nicht ganz so einfach mehr zu manipulieren und darin liegt das Problem. Er beschreibt die „Uninformiertheit“ der Öffentlichkeit als eine für die Clinton Kampagne positive Charakteristik.

Ivey schliesst die E-Mail damit, dass er an einer Spendenveranstaltung für Clinton teilnehmen wird, und dass er Angst hat „dass wir nun alle versuchen werden, eine Reihe von Kräften zu kontrollieren, die nicht einfach erklärt oder vollends verstanden werden können.“

Die E-Mail ist ein schockierender Einblick in die elitäre und arrogante Einstellung, welche die Clinton Kampagne umgibt, und in der es darum geht, dass Amerikaner als dumme Schafe betrachtet werden, die in die richtige Richtung gelenkt werden müssen.

Im Original: Clinton Campaign Email Outlines Effort “To Produce an Unaware and Compliant Citizenry”

http://1nselpresse.blogspot.de/

Facebook liefert Informationen über Demonstranten an die US-Regierung

Avatar von National Revolutionär ✠RASSE IST DER SCHLÜSSEL ZUR WAHREN GESCHICHTE!

Die Online-Dienste Facebook und Twitter haben der US-Regierung offenbar in großem Stil Daten ihrer Kunden weitergegeben. Auf Basis der Daten seien dann Bewegungsprofile von Demonstranten und politischen Aktivisten erstellt worden. Auch die Bundesregierung fordert von Facebook eine enge Kooperation.
Die Online-Firmen Facebook und Twitter haben Daten ihrer Kunden in großem Stil an die US-Regierung weitergegeben. Der Datenaustausch fand über die Internet-Analysefirma Geofeedia statt,wie die….

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Lief die „Hollywood-Verhaftung“ des Terrorverdächtigen al-Bakr nicht etwas zu glatt?

Alles lief wie geschmiert. Die Verhaftung von Jaber al-Bakr hört sich an wie ein Hollywood-Drehbuch. Lief das nicht alles ein bisschen zu glatt? Fragen kamen auf. User im Internet wollten wissen, wieso die Beiden Fotos von al-Bakr geschossen hatten. Oder warum man al-Bakr die Behandlung durch seine Landsleute auf dem Foto nicht ansieht.
Policemen in protective cllothing stand in front of at a residential building in Chemnitz, eastern Germany, on October 8, 2016.
Police found several hundred grams of "explosive materials" in the east German apartment of a Syrian man suspected of planning a bomb attack, and arrested three people connected to him. The suspect who remains at large, 22-year-old Syrian Jaber Albakr, could have had "an Islamist motive" sources close to the police told AFP.
 / AFP / Jens-Ulrich Koch        (Photo credit should read JENS-ULRICH KOCH/AFP/Getty Images)

Wie lief die Festnahme al-Bakrs tatsächlich ab? Internet-User zweifeln an der Hollywood-reifen Geschichte der Festnahme des Terror-Verdächtigen durch zwei seiner Landsleute. Laut Mohammed A. hatte al-Bakr in einem Online-Netzwerk Samstagnacht nach einem Schlafplatz in Leipzig gefragt.

Er hätte auch geschrieben, er würde sich am Hauptbahnhof aufhalten. Wie A. der “Bild-Zeitung” berichtete, seien er und ein Bekannter dorthin gefahren und hätten ihn zu einem Freund gefahren. Dort habe man Reis und Lamm gegessen.

Der weitere offizielle Ablauf der Ereignisse ist zwar vielen Internetnutzern bestens bekannt, schien in einigen Details jedoch unschlüssig, wie „Focus Online“ berichtet.

Warum wurden die Fotos in der Wohnung geschossen?

Schließlich sei man zu einem anderen Freund gefahren, wo al-Bakr übernachtet habe. Inzwischen war die syrische Community dazu aufgerufen worden, Hinweise zum Verbleib von Jaber al-Bakr zu melden. Auch Mohammed A. und sein Freund wurden erreicht und sie bemerkten, wen sie bei sich in der Wohnung hatten. Schließlich hätten sie al-Bakr gefesselt und Fotos mit ihm geschossen. Aber wieso?

Offenbar waren die Syrer tatsächlich darauf angewiesen. Denn nur so hätten die beiden Syrer der Polizei glaubhaft machen können, sie hätten den Terrorverdächtigen bei sich in der Wohnung gefangen. Laut “Bild” spreche Mohammed A. kaum Deutsch. War es zu kompliziert oder gar unsicher sich eines Dritten als Dolmetscher zu bedienen?

Warum sieht al-Bakr auf dem Foto noch so gut aus?

Ähnlich zweifelhaft schien der gute Zustand von al-Bakr auf dem Foto zu sein. Al-Bakr im Schwitzkasten von einem der beiden Syrer sieht recht wehrlos aus. Am Mund scheint ein wenig Blut zu sein. Die geschorenen Haare fallen auf.

Dies ist jedoch nachvollziehbar, wenn man der Aussage A.s glaubt, die beiden hätten ihn im Schlaf überwältigt. Nach dieser Aussage scheint Al-Bakr allerdings auch einen guten Schlaf gehabt zu haben und sich dort sicher zu fühlen.

Wie gelangte er gerade an diese beiden Landsmänner?

Dass al-Bakr schließlich eine Unterkunft ausgerechnet bei Syrern fand, lässt vielleicht vermuten, er habe seine Gastgeber bereits gekannt. Das muss aber nicht unbedingt der Fall sein.

Laut Rainer Wendt, dem Chef der Gewerkschaft der Polizei, würde ihn dies nicht überraschen. Schließlich würden diese seine Sprache verstehen und kämen aus demselben Kulturkreis. Sie hätten mitunter ähnliche Biografien.

Warum fiel al-Bakr bei seiner Reise nach Leipzig nirgendwo auf?

Bereits am Samstag seien die Sicherheitsvorkehrungen erhöht worden. Wieso war der Terrorverdächtige den Polizisten unterwegs nicht aufgefallen?

Zudem gebe es zahlreiche Videokameras auf den Bahnhöfen. Ist al-Bakr überhaupt mit der Bahn gefahren? Oder hat er die Bahnhöfe gemieden und ist per Mitfahrgelegenheit oder anders nach Leipzig gekommen?

Und musste die Polizei nicht etwa davon ausgehen, al-Bakr habe unterwegs Sprengstoff bei sich? Sowohl für die Beamten als auch für seine Gastgeber war al-Bakr ein erhebliches Sicherheitsrisiko.

So wie al-Bakr stellten auch seine Auslieferer für die Polizei ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Diese hätten sich ebenfalls als al-Bakrs Komplizen herausstellen können. Die gesamte Situation um die Festnahme al-Bakrs war extrem heikel.

http://www.epochtimes.de/

Claudia Roth mobilisiert zur Verteidigung von Multikulti

(Admin: Diese Grünin – für mich ist sie einfach gruselig – will vieles – unter anderem die Mehrheit mobilisieren.Wofür, wogegen?? Gegen rechts natürlich.

Die wird sich wundern, denn sehr viele Menschen durchschauen inzwischen dieses bösartige Lügenspiel, diese ekelhaften Mätzchen der geifernden Marionetten. Und wer kann so eine Figur schon hassen, das wäre zuviel der Ehre, ich kann sie bestenfalls veracchten!!

Ich denke, es dürften noch viel mehr werden, um noch einen Umschwung zu erreichen.)

Vize-Parlamentspräsidentin Claudia Roth (Grüne): Erbost über Dresdner Proteste Foto: picture alliance / dpa

Vize-Parlamentspräsidentin Claudia Roth (Grüne): Erbost über Dresdner Proteste Foto: picture alliance / dpa

BERLIN. Die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) hat angesichts der Dresdner Proteste bei der Einheitsfeier eine „Mobilisierung für die Demokratie“ gefordert. „Wer aus der Multikulturalität im Deutschland des Jahres 2016 ganze Gruppen herausdefinieren will, dem müssen wir sagen: Das ist blanker Rassismus und ein Angriff auf uns alle“, sagte sie der Welt. „Dagegen müssen wir die Mehrheit mobilisieren.“ Bisher habe man sich „zu sehr auf die AfD“ konzentriert.

Bei der Einheitsfeier am 3. Oktober in Dresden hatte eine aufgebrachte Menschenmenge die politische Elite mit Sprechchören wie „Merkel muß weg“ und „Wir sind das Volk“ empfangen. Die Grünen-Politikerin wurde von den Demonstranten als „Hetzerin“ beschimpft. Sie sei „offenbar eine Symbolfigur für den Gegenentwurf zu allem, wofür die Rechtspopulisten stehen“ und daher „die ideale Projektionsfläche“, mutmaßte Roth. Der „offene, entgrenzte Haß von Angesicht zu Angesicht, der auf Demütigung abzielt“, sei für sie „durchaus eine neue Erfahrung“ gewesen.

Roth fordert hartes Durchgreifen des Staates

Schwere Vorwürfe erhob Roth gegen die sächsische Landespolitik. Eine Etablierung rechtsradikaler Strukturen nach der Wende sei „nicht ernst genommen“ und verharmlost worden. „Statt dessen wurde versucht, das Problem gleichzusetzen mit Fällen von Linksextremismus und Islamismus.“ Es gäbe „ein massives Problem, was die Strafverfolgung der Täter angeht“. Sie erwarte ein härteres Durchgreifen. Sie frage sich schon, wer das Sagen habe: „Der Rechtsstaat oder die Rechtsverächter?“

Den Vorwurf, sie habe die Sexattacken in Köln zu Silvester verharmlost, wies die Grünen-Politikerin von sich. „Jeder sexualisierte Übergriff ist durch nichts zu rechtfertigen und muß geahndet werden. Aber so zu tun, als sei sexualisierte Gewalt erst am 31. Dezember 2015 über unser Land gekommen, ist fatal.“ Vergleiche gegenwärtiger Proteste mit dem Ursprung der Grünen als Protestbewegung verbat sich Roth. Es sei den Grünen niemals darum gegangen, „Individuen auszugrenzen oder gar zu vernichten“. (FA)

https://jungefreiheit.de/