Nur ein Wunder kann uns jetzt noch retten? Wake News Radio/TV – 13.10.16

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Wake News Radio/TV informieren: LIVE-Sendung mit Detlev 13.10.2016
Sendung startet ab 05.33 Min.
http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=…

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New York: Wahl-Leiter warnt vor massivem Wahl-Betrug

Der Wahlleiter von Manhattan fällt ein vernichtendes Urteil über das Wahlsystem in New York. Es bestehe die Gefahr von Manipulationen im großen Stil.

New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio mit Hillary Clinton. (Foto: dpa)

New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio mit Hillary Clinton. (Foto: dpa)

In einem heimlich mitgeschnittenen Video fällt der Wahlleiter der Demokraten für den Bezirk Manhattan, Alan Schulkin, ein vernichtendes Urteil über das Wahlsystem des Bundesstaates. Demzufolge würden in einigen Stadtteilen New Yorks gezielt Bürger in Bussen von Wahllokal zu Wahllokal gefahren, damit sie ihre Stimme mehrfach abgeben können, berichtet die New York Post. In einigen Stadtteilen „fahren sie die Leute herum, um zu wählen…Sie stecken sie in einen Bus und fahren von Wahllokal zu Wahllokal“, sagt Schulkin in dem Video.

Von dem Interviewer gefragt, um welche Stadtteile es sich dabei handele, sagte Schulkin. „Das möchte ich nicht sagen.“ Als der Fragesteller auf Stadtteile mit mehrheitlich schwarzer oder hispanischer Einwohnerschaft verwies, sagte Schulkin: „Ja, und chinesische auch.“

Auch bezüglich der Briefwahl gebe es große Ungereimtheiten, sagte der Wahlleiter. „Oh, es gibt inzwischen tausende Briefwahlen. Ich weiß nicht, woher die kommen.“

Das Wahlausweis-Programm des regierenden Bürgermeisters von New York, Bill de Blasio, kritisierte Schulkin scharf, es ermögliche alle Arten von Betrug. „Er gab Ausweiskarten heraus, de Blasio. Dies anstelle von Führerscheinen, aber man kann sie für alle möglichen Dinge benutzen. Aber sie haben die Leute nicht überprüft, um zu wissen, wer diese wirklich sind. Jeder kann da reingehen und sagen: ‚Hallo, ich bin Joe Smith, ich möchte eine ID-Karte‘. Es ist absurd. Es gibt da viel Betrug. Nicht nur Wahlbetrug – jegliche Art von Betrug…das ist der Grund, warum ich von Jahr zu Jahr konservativer werde.“

Angesprochen auf die Tatsache, dass Wähler ihr Gesicht verschleiern können – was sich offensichtlich auf eine in New York stattfindende Debatte um Burkas bezieht – sagte Schulkin: „Die Muslime können das auch tun. Sie wissen dann nicht, wer wählt. Ich weiß, dass das alles mit guten Absichten geschieht, aber viele schlechte Resultate bringt.“

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

CETA in ernster Gefahr: Belgien verweigert die Zustimmung

…das schreibt DWN.

Die Gefahr geht ja wohl eher von CETA aus wie auh TISA und TTIP, die uns alle trifft. Merkwürdig diese Überscchrift. Nun, hier ist der Text:

Das Handelsabkommen CETA gerät in ernste Gefahr: Das belgische Parlament verweigerte am Freitag der Regierung die Zustimmung. Die EU-Kommission muss nun versuchen, den Belgiern innerhalb weniger Tage ausreichend Zugeständnisse zu machen.

 Schlechte Nachrichten für den belgischen Premier Charles Michel. (Foto: dpa)

Schlechte Nachrichten für den belgischen Premier Charles Michel. (Foto: dpa)

Neue Hürde für den EU-Handelspakt Ceta mit Kanada: Das Parlament der belgischen Region Wallonie verweigerte am Freitag der Regierung des EU-Lands das nötige Mandat, das umstrittene Abkommen Ende Oktober zu unterzeichnen. Bleibt es dabei, könnte Ceta tatsächlich auf den letzten Metern scheitern. Die belgische Föderalregierung befürwortet das CETA. Sie ist aber auf die Zustimmung von Flamen, Wallonen und Deutschen angewiesen. Diese haben sich nun im Parlament durchgesetzt und der Regierung eine Abfuhr für den vorliegenden Entwurf erteilt. Belgische Kritiker fürchten unter anderem Nachteile für Bauern durch billige Fleischimporte. Befürworter hoffen dagegen auf mehr Wirtschaftswachstum und Jobs.

Die belgische Regierung und die EU-Kommission geben den Vertrag aber noch nicht verloren. Beide deuteten an, dass nach einer Lösung gesucht werde.

Ceta soll durch Abbau von Zöllen und anderen Hindernissen dem Handel und damit auch der Konjunktur und dem Arbeitsmarkt in Europa und Kanada Auftrieb geben, kündigt die dpa an. Gegner befürchten eine Aushöhlung europäischer Standards und eine Übermacht internationaler Konzerne. Inzwischen wurde eine Zusatzerklärung vereinbart, um die Kritiker zu beschwichtigen.

 

Erst am Donnerstag hatte das Bundesverfassungsgericht erlaubt, dass Deutschland den Vertrag unterzeichnet – wenn auch mit Auflagen. Am Freitag folgte Österreich: Wien werde Ceta unterschreiben, erwarte sich aber im Ratifizierungsprozess eine Klärung noch offener Fragen, sagte der sozialdemokratische Bundeskanzler Christian Kern in Wien. Kern setzt sich damit über eine Mitgliederbefragung der SPÖ hinweg, in der eine klare Mehrheit die Ablehnung gefordert hatte. Allerdings war die Beteiligung an der Befragung sehr gering.

Am Dienstag sollen zunächst die EU-Handelsminister Ceta billigen. Am 27. Oktober steht die feierliche Unterzeichnung an. Unterschreibt eines der 28 EU-Länder den Pakt nicht, läge er auf Eis. Und die in Belgien sehr wichtigen Regionen könnten der Unterschrift des Landes in die Quere kommen. Die Regierung unter Ministerpräsident Charles Michel braucht nach offiziellen Angaben Mandate von fünf Regionalvertretungen.

Diese Woche hatte bereits das Parlament der Französischen Gemeinschaft Widerstand gegen Ceta angemeldet. Am Freitag folgte das Regionalparlament der Wallonie. Eine Resolution betont, die Region werde kein Mandat für die Unterschrift geben. Der regionale Regierungschef Paul Magnette will sich nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Belga daran halten.

Aus belgischen Regierungskreisen hieß es jedoch auf Anfrage, das Votum des Parlaments der Wallonie sei nicht bindend und deren Regierung habe sich offiziell noch nicht geäußert. Man arbeite an einer Lösung.

Die EU-Kommission erklärte, am Dienstag tage der Rat der EU-Handelsminister. «Es gibt einen Prozess, der sich bis dahin entwickeln wird», sagte ein Sprecher. «Die Arbeiten laufen.» Weiter wollte er sich nicht äußern.

Der kanadische Ministerpräsident Justin Trudeau hatte sich am Donnerstag ähnlich geäußert: «Wenn wir in ein oder zwei Wochen sehen, dass Europa nicht in der Lage ist, ein fortschrittliches Handelsabkommen mit einem Land wie Kanada zu unterzeichnen – mit wem glaubt Europa dann, in den kommenden Jahren Geschäfte machen zu können in dieser Nach-Brexit-Situation, in der es viele Fragen über den Nutzen Europas gibt?»

Am Donnerstag war bekannt geworden, dass Kanada in der von Europa gewünschten Zusatzerklärung Zugeständnisse gemacht und einen konkreten Verweis auf das EU-Vorsorgeprinzip akzeptiert hat. Die Ceta-kritische Organisation Foodwatch sieht darin aber Augenwischerei. Es werde nur auf «Vorsorge-Verpflichtungen» verwiesen, das sei eine wesentliche Einschränkung.

Unklar ist, ob die Schiedsgerichte kommen: Sie wären eine eindeutige Verbesserung zum Status quo. Bis zuletzt gab es dagegen Widerstand, etwa von SPÖ-Chef Sigmar Gabriel. In den vergangenen Tagen hatte man jedoch davon nichts mehr gehört. In der EU stellt sich die Lage so dar: Im Rat könnte der Schiedsgerichtspassus verschoben werden, wenn die SPD weiter Widerstand leistet. Aktuell scheint allerdings die Kampfkraft der SPD etwas erlahmt zu sein.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Im Bann des Untersbergs – Interview mit Marcus E. Levski

Veröffentlicht am 14.10.2016

Die Region um den sagenumwobenen Untersberg ist der mythenreichste Platz Österreichs. Angeblich sollen dort auch immer wieder Zeitanomalien auftreten, was dann Alpenschamanen, Rutengeher und auch UFO-Forscher auf den Plan ruft. Zahlreiche Autoren haben sich dem rätselhaften Berg schon gewidmet und die Sagen und Mythen rund um den Untersberg in ihre Bücher einfliessen lassen. So auch der Neuautor Maxim Niederhauser, der unter dem Pseudonym Marcus E. Levski eine Buchreihe publiziert, die sich „Die goldene Stadt im Untersberg“ nennt.

Link zum Buch: http://amzn.to/2et5ItO

Mysterium Untersberg Teil 1: https://youtu.be/BN_bU_kgll0
Mysterium Untersberg Teil 2: https://youtu.be/7FNQfxlq4-0

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Nach Fahrraddiebstahl dürfen Berliner Polizisten nun auch Taschendiebstahl nicht weiter verfolgen

 Berlin – für multikriminelle Diebsbanden ein lohnendes und auch gefahrloses Jagdrevier. Foto: Tobi85 / Wikimedia gemeinfrei

Berlin – für multikriminelle Diebsbanden ein lohnendes und auch gefahrloses Jagdrevier.
Foto: Tobi85 / Wikimedia gemeinfrei
13. Oktober 2016 – 8:23

Es gleicht einer Bankrotterklärung der Berliner Exekutive. Weil die Aufklärungsquote bei Taschendiebstählen in der Hauptstadt ohnehin so niedrig ist, sollen diese Delikte, im Vorjahr immerhin 40.400 Fälle, gar nicht mehr bearbeitet werden. Damit erteilt man den organisierten Diebesbanden einen Freibrief zum Stehlen.

Bürger Freiwild für Diebe aller Art

Schon längst ist Berlin zu einem Dorado multikultureller Kriminalität verkommen. Auch gewaltbereite „Antifaschisten“ und Anarchisten genießen in der Hauptstadt der bunten Republik weitgehende Narrenfreiheit. Vor diesem Hintergrund ist es kaum verwunderlich, dass die Polizeibeamten mit ihren Kernaufgaben, der Verbrechensprävention und der Verbrechensaufklärung, kaum noch nachkommen und zunehmend auch gar nicht mehr dürfen.

Ermittlungen nur noch bei „Aussicht auf Erfolg'“ erlaubt

Ja, sie dürfen gar nicht mehr – verordnet vom Chef, dem Berliner Polizeipräsidenten Klaus Kandt, persönlich. Bei Taschendiebstählen sollen fortan nur noch Ermittlungen eingeleitet werden, wenn Aussicht auf Erfolg besteht. Gleiches gilt schon seit dem Vorjahr für Fahrraddiebstähle.

Bei den Mitgliedern der vornehmlich südosteuropäischen Taschendiebs-Clans wird diese Nachricht gewiss Freude auslösen, kann man künftig noch ungenierter arglose Passanten ausnehmen. Die Polizeibeamten haben solche Bagatellen per Weisung nicht mehr zu interessieren.

Kritik kommt von Kriminalbeamten

Der Landesvorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamten, Michael Böhl, sieht diese Entscheidung kritisch, denn er stellt sich die Frage, wer denn entscheidet, ob eine Erfolgsaussicht besteht, oder nicht. Denn Tatserien seien nicht immer sofort zu erkennen, dazu sei langjährige Erfahrung nötig. In der Vergangenheit seien Erfolge erzielt worden, weil die Akten der nach einfachsten Mustern begangenen Diebstähle offen geblieben waren, zitiert ihn die Berliner Zeitung.

Erfolgsaussichten bei Bundesbürgern größer

Strafrechtlich verfolgt werden in Deutschland allerdings Bürger, welche die öffentlich rechtliche Volksverdummung des ZDF und der ARD nicht konsumieren und daher auch die zwangsverordnete Haushaltsabgabe nicht entrichten wollen. Diese Art des Verbrechens wird von Deutschlands Behörden konsequent und gnadenlos verfolgt, und die zahlungsunwilligen Delinquenten landen mitunter im Gefängnis.

Vorbild Österreich?

Beinahe ist man geneigt, anzunehmen, dass man in Berlin bei der dortigen Kapitulation vor der überbordenden Ausländerkriminalität Anleihen bei der Strafrechtsreform in Österreich genommen hat. Die dieses Jahr in Kraft getretene Reform macht es nämlich fast unmöglich, dass „kleine“ Ladendiebe wegen „Berufsmäßigkeit“ (früher Gewerbsmäßigkeit) in U-Haft wandern, selbst wenn sie mehrfach erwischt werden.

Gleiches galt für den Drogenhandel. Als dieser vor allem von Schwarzafrikanern beherrschte „Geschäftszweig“, wie erwartet, in unerträglichem Maß überhand nahm, musste die Regierung etwas zurückrudern und das Gesetz notdürftig reparieren.

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„Helden-Syrer“: So unglaubwürdig waren Politiker und Medien noch nie

stromkabel

Egal, welche Informationen uns in den kommenden Tagen zu dem „Helden-Syrer“-Drama noch erreichen, eines ist jetzt schon klar: Mit dem was uns medial geboten wurde, erreicht die Glaubwürdigkeit von Politikern und ihren Medien einen einsamen Tiefpunkt, der seit 1945 einmalig sein dürfte. Ein Kommentar von David Berger

Seit etwa einer Woche unterhalten uns die Politiker Arm in Arm mit ihren Nanny-Medien mit dem „Helden-Syrer“-Drama.

Wenn das ganze Spektakel ein Versuch gewesen sein sollte, schlicht zu testen, wie weit man mit dem Stimmvieh und Medienkonsumentenpöbel in Deutschland gehen kann, so ist dieses Experiment vorerst schief gegangen.

Da half auch der strenge Zwischenruf unseres Innenministers nichts, doch vorerst auf alle Spekulationen zu verzichten. Im Hintergrund hörte man es rauschen – ohne dass es explizit ausgesprochen wurde: Man werde das schon richten und uns das mitteilen, was uns zum jetzigen Zeitpunkt möglichst wenig verunsichert. Weder diese Politikerwünsche noch die von den Medien präsentierten Bilder kamen so recht bei den Bürgern an.

In jenem Bereich, der Heiko Maas und den Seinen so verdächtig ist, dort, wo Meinungsfreiheit noch halbwegs lebbar ist, dort wo die öffentliche Meinung unzensiert von Politikern und unaufbereitet durch die hilflose Volkspädagogik von ARD & Co zur veröffentlichten Meinung wird, bemerkt man sehr schnell, was die Menschen wirklich denken.

Ich habe mich bewusst nicht zu den Vorfällen geäußert, sondern lange nur die Statements aus dem Internet beobachtet. Und das, was man dort konstatieren kann, ist ein gigantischer Glaubwürdigkeitsverlust der etablierten Medien und der Politiker. Dieser sich abzeichnende Prozess ist Teil der Flüchtlingsdebatte, und steigert sich seit letztem Sommer von Monat zu Monat mehr. Mit dem Drama um die „Helden-Syrer“ ist ein neuer Höhepunkt erreicht.

Ganz kurz nur ein Einblick in die Reaktionen aus den sozialen Netzwerken: Die Zweifel an den von der „Bild“ zuerst publizierten Bildern von der Festnahme des bösen Syrers durch die guten Syrer sind Legion.

Aber auch unabhängig von den eventuell gestellten Bildern, bleiben große Zweifel an den übrigen „Fakten“, die man uns serviert hat. Hier ein paar der Statements, die ich gesammelt habe – und die wiederum für Tausende anderer stehen, die ich in den letzten Tagen gelesen habe:

„Angesichts der ganzen Pannen und Fehler riecht der Fall auf jeden Fall sehr nach einem schlechten Hollywood-Streifen“

„Ich glaube den hiesigen Medien gar nichts mehr – nicht einmal die Wettervorhersage!!! Für mich ist das wieder eine Story, die von deutschen (oder auch ausländischen!?) Geheimdiensten und anderen Behörden vorgespielt wurde. Und jetzt wurde der sog. Terrorverdächtige als unliebsamer Zeuge beseitigt, bevor er die wahren Hintergründe dieser „Räuberpistole“ der Justiz und der Öffentlichkeit darlegen kann!!!“

„Insbesondere seit der unseligen Krise hierzulande haben die linksideologisch gesteuerten Unisono-Medien gelogen, gebogen und betrogen. Mein Vertrauen ist aufgrund dessen vollendst und irreparabel entschwunden. Im o. g. Fall gibt es definitiv sehr viele Ungereimtheiten, die vermutlich irgend wann oder möglicherweise auch gar nicht zutage kommen werden.“

„Wie entledigt man sich eines Selbstmordattentäters, der paradoxerweise „nicht suizidgefährdet“ (Rolf Jacob) ist? Man überlässt ihn einfach sich selbst! Dass sich hier einige über diese und ähnliche „Verschwörungstheorien“ lustig machen, erschüttert mich einigermaßen. Dieselben Leute waren Zeugen, als eine durchgeknallte Politkaste die Grenzen dieses Landes für Terroristen aus aller Welt geöffnet hat. Und jetzt trauen sie derselben Kaste verhältnismäßig kleine Schweinereien nicht mehr zu. Das ist klassisches Orwellsches Doppeldenk.“

Diese Statements aus dem Netz stehen sehr exemplarisch für das, was Menschen derzeit in Deutschland denken. Was aber offensichtlich die komplett der Realität entzogene Politikerkaste und jenen Medien, die daran arbeiten, dass ihre politisch korrekte Märchenwelt keine Risse bekommt, nicht mehr sieht oder sehen will.

Der Niedergang der Glaubwürdigkeit der Mächtigen und der ehemals 4. Gewalt im Staatswesen hat eine Nachhaltigkeit erreicht, die seit 1945 einmalig in Deutschland ist.

Sie wird Jahrzehnte anhalten und noch als Trauma weiterwirken, selbst dann, wenn der zwangsgebührenfinanzierte Rundfunk auf die Größe von „Arte“ gesund geschrumpft ist und „Süddeutsche“, „taz“ & Co keiner mehr kennt bzw. es diese nur noch als Online-Magazine gibt.

Medien-Phänomen „Flüchtlinge“ – Wenn 500-Euro-Scheine nur so auf der Straße liegen…

By Posted on 13. Oktober 2016

Von Anonymous – 12. Oktober 2016 In Deutschland wird schon fast täglich in Medien von Flüchtlingen berichtet, die an verschiedenen […]

In Deutschland wird schon fast täglich in Medien von Flüchtlingen berichtet, die an verschiedenen Orten Geld finden, zumeist gar 500-Euro-Scheine, die sie dann als ehrliche Finder zurückgeben. Warum wird plötzlich so viel verloren und gefunden?

Wer die Medien quer durch Deutschland intensiver verfolgt, erlebt seit Anfang Juli ein recht eigenartiges Phänomen. Fast täglich berichten regionale wie überregionale Zeitungen von Menschen, die größere Mengen Geld finden und dieses abgeben, ohne Finderlohn zu verlangen. Die Machart der Artikel ist stets die gleiche, nur die Orte und die auf Fotos abgebildeten Personen wechseln.

Sie sind so wohldosiert auf die Medien verteilt, daß wer nur eine Zeitung lesen würde, dieses wahrscheinlich gar nicht so mitbekommen würde, aber da die Artikel dann im Internet und damit in sozialen Netzwerken kursieren, fällt es letztlich doch auf. Die Personen, die fündig werden, ob auf der Straße, in der Straßenbahn oder bei der Kleiderausgabe, sind dabei immer wieder Flüchtlinge.

Die damit offensichtlich verbundene Vermittlung eines positiven Images für die genannten Kreise fällt in eine Zeit, wo Umfragen zufolge die Stimmung gegen eine Aufnahme weiterer Flüchtlinge zu kippen droht, und selbst die Politik zunehmend erkennen muß, daß sie an ihre Grenzen stößt, schon allein in der Frage, wie bringt man die steigende Anzahl von Asylbewerbern überhaupt noch unter.

Doch was nutzt eine Imagekampagne, wenn diese selbst dem einfachsten Bürger schon als gezielt gesteuert erscheint? Sie erreicht dann das Gegenteil dieser Wirkung. Es wird schon amüsiert wie verärgert die Häufigkeit registriert und diskutiert, das Wort »Lügenpresse« macht mal wieder die Runde, anstatt daran zu arbeiten, wieder mehr Vertrauen für seine Branche zu schaffen.

Was schlimm wiegt: Im Endeffekt wird nämlich dem Klischee, daß die hier lebenden Asylbewerber in ihrer Masse durchweg kriminell seien, was auf einen Prozentsatz, sicherlich nicht auf die Mehrheit zutrifft, ein anderes Klischee gegenüber gestellt, welches nicht in der angestammten Bevölkerung gut ankommen kann.

Man bekommt letztlich die Botschaft vorgesetzt, daß die Flüchtlinge ehrlicher sind als die anderen, denn wie ist das Verhalten in der Realität? Ein Großteil von Menschen, der Geld auf der Straße findet, wird sicher sein Gewissen schlagen hören, wenn der Fund verbunden ist mit einer Botschaft zur Herkunft des Verlierers, etwa ein Portemonnaie mit Ausweispapieren. Man weiß, eskann einen selber mal treffen.

Doch wie ist es, wenn man einen Geldschein ohne jegliche Identifikationsmöglichkeit auf der Straße findet? Für jeden Verlierer, wenn er überhaupt den Weg geht, bei Polizei oder Fundbüros nachzufragen, wird es immer schwierig sein, dann nachzuweisen, daß dieses Geld wirklich seines ist. Vor allem, wenn man nicht mal richtig sagen kann, wo es verloren wurde. Es geschieht ja unbewußt.

Wem will man da verübeln, wenn manch Finder diesen da so herumliegenden, nicht mehr wirklich zuordbaren Schein als sein persönliches Glück inventarisiert? Insbesondere wenn man ja auch schon das eine und andere mal verloren hat? Auch wenn mit steigender Summe man sich natürlich schon den einen und anderen Gedanken macht, wer hatte dieses Pech?

Was hatten wir also alles im Juli?

Nur einige Beispiele, wo es noch weitere gibt: In Bad Münstereifel fand laut der Rheinischen Post ein syrischer Flüchtling eine Geldbörse mit 130 Euro und gab diese bei der Polizei ab. Aus Germersheim berichtete schließlich die »Bild«-Zeitung von einem 16-jährigen Syrer, der 1.450 Euro auf einer Sitzbank fand und abgab.

Nur kurz darauf fand – wie der Nachrichtensender n-tv berichtete – in Alsdorf bei Aachen wieder ein anderer syrischer Flüchtling zwei 500-Euro-Scheine mitsamt eines Sparbuches, um dieses bei der Polizei abzugeben und zu erklären, man wolle keinen Finderlohn.

Ende Juli machte dann die »Bild«-Zeitung mit einem 31-jährigen, aber kraft ergrauter Haare älter aussehenden syrischen Flüchtling Mahmoud auf, der irgendwo in Köln zwei 500-Euro-Scheine auf der Straße liegend fand und bei der Polizei abgab. Dazu hieß es wieder mal: »Flüchtling findet 1000 Euro und gibt sie zurück. Syrer (31) will nicht mal Finderlohn.«

Am 1. August wurde in der »Schwäbischen Zeitung« von einem Fund über 1.500 Euro in Ellwangen berichtet. Diese wurden in einer Asylbewerber-Erstaufnahmestelle selber gefunden – in einem Stapel von den Flüchtlingen aus der Altkleidersammlung zur Verfügung gestellten Hosen. Wie berichtet, fielen dort wundersam plötzlich drei 500-Euro-Scheine aus der Hosentasche.

Das Kuriosum ist, daß hier jemand demnach drei 500-Euro-Scheine so ganz locker in der Hosentasche trug und den Besitz der nicht geringen Summe auch noch vergaß, dabei seine Hose mit dem wertvollen Inhalt dann ebenso unkontrolliert in die Altkleidersammlung gab, wie jene soziale Einrichtung, welche die Kleiderspende registrierte, die Kleidungsstücke nochmals völlig ungeprüft ihres Zustandes und Reinigungsgrades weiterreichte.

Wir VERARSCHEN die deutschen IDIOTEN

Avatar von indexexpurgatoriusIndexexpurgatorius's Blog

Von Imad Karim

„Oh tagesschau, das ist wirklich peinlich. Ihr beleidigt unsere Intelligenz und das Schlimme, Ihr merkt nicht mal aber unsere Trost: Durch das Nichtanmerken beleidigt Ihr Eure Intelligenz, sofern sie durch die political correctness nicht bereits weggezüchtet ist.
Ich, Imad Karim, halblibanese und Halbsyrer, Jemand, der weiß, dass Sie die UNWAHRHEIT sagen.
Armes Deutschland, ein großartiges , einst aufgeklärtes Land wird von seinen Kindern, die sich für GÖTTER halten, totgelogen und der Barbarei des religiösen Fanatismus des Mittelalters geopfert.

Ich weiß was Eure „FLÜCHTLINGE“ von Deutschland halten. Sie lachen Deutschland aus. Diese „Flüchtlinge“, wenn ich mit ihnen arabisch rede, halten die Deutschen für IDIOTEN. Und wenn ich sie frage warum sie die Deutschen für IDIOTEN halten, dann antworten sie mir auf Arabisch لا كلب, لا قطة ولا واحد يترك عائلته في خطر الموت ويهرب ولكن نحن نضحك عليهم وهم يصدقونا. انهم في عالمهم وبالتالي فقدوا الاتصال بالواقع ونحن…

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Terror-Verdächtiger Dschaber al-Bakr erhängt in Zelle aufgefunden Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20161012312922655-terror-verdaechtiger-bringt-sich-in-haft-um/

Avatar von Runenkrieger11Treue und Ehre

Der wegen Terrorverdachts festgenommene Syrer Dschaber al-Bakr ist zwei Tage nach seiner Festnahme erhängt in seiner Zelle in der JVA Leipzig gefunden worden, meldet dpa am Mittwoch.

Vor seinem Ableben soll der Syrer noch die Landsleute belastet haben, die ihn der Polizei übergeben hatten. Der mutmaßliche Bombenbauer soll laut Verfassungsschutz einen Sprengstoffanschlag auf einen Berliner Flughafen vorbereitet haben. © REUTERS/ FABRIZIO BENSCH Terrorverdächtiger von Chemnitz gefasst – Polizei Der 22-Jährige war am Montag in Leipzig festgenommen worden, nachdem er von Landsleuten erkannt, überwältigt und der Polizei übergeben worden war. In seinen Vernehmungen hatte er offenbar die drei Syrer der mitwisssenschaft bezichtigt, wie n-tv berichtet. „Ich bin wahnsinnig schockiert und absolut fassungslos, dass so etwas passieren kann“, sagte der Pflichtverteidiger Alexander Hübner aus Dresden zu Focus Online. Ihm zufolge sei den Verantwortlichen der Justizvollzugsanstalt das Suizid-Risiko des Beschuldigten bekannt gewesen und auch im Protokoll vermerkt worden.  „Er hatte bereits Lampen zerschlagen und…

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Assad: Es riecht nach Drittem Weltkrieg

Von PS

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„Heute beobachten wir eine Situation, die dem Kalten Krieg im Entwicklungsstadium ähnelt“, erklärte der syrische Präsident Baschar al-Assad in einem Interview mit der Zeitung Komsomolskaja Prawda, berichtet RT-Deutsch. Damit meinte er die Eskalation der Konfrontation in Syrien und betonte: „Es riecht nach dem 3. Weltkrieg“.

Assad glaubt, dass Syrien „nur ein Teil dieses Krieges“ ist. Ihm zufolge soll der Westen, insbesondere die USA, den Kalten Krieg auch nach dem Zerfall der Sowjetunion nicht gestoppt haben. Heute sei das Hauptziel von Washington, die „US-amerikanische Vorherrschaft in der Welt zu behalten“. Die USA wollen keine Partner auf der politischen und internationalen Arena, ob Russland oder sogar Russlands Alliierte im Westen, haben, erklärte Assad.

Ähnlich sieht es auch Finanzexperte Dirk Müller

Assad: Es riecht nach Drittem Weltkrieg