Weil hält Verzicht Gabriels auf Kanzlerkandidatur für möglich – bescheinigt Parteifreund Schulz

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) bescheinigte seinem Parteifreund Martin Schulz, „sicher“ für die SPD-Kanzlerkandidatur geeignet zu sein. „Martin Schulz ist einer der geachtetsten europäischen Politiker“, sagte Weil der „Welt“.
Martin Schulz (R) Präsident des Europäischen Parlamentes und Vizekanzler Sigmar Gabriel (L) Foto: Carsten Koall/Getty Images

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hält einen Verzicht des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel auf die Kanzlerkandidatur im kommenden Jahr für möglich. Er kenne wenige Menschen, die Gabriel „das Zeug zum Kanzler absprechen“, sagte Weil im Interview der „Welt“. Ob Gabriel aber antreten wolle oder nicht, sei „eine schwierige, auch persönliche Entscheidung. Die sollte er in aller Ruhe treffen.“

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hält einen Verzicht des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel auf die Kanzlerkandidatur im kommenden Jahr für möglich. Er kenne wenige Menschen, die Gabriel „das Zeug zum Kanzler absprechen“, sagte Weil im Interview der „Welt“. Ob Gabriel aber antreten wolle oder nicht, sei „eine schwierige, auch persönliche Entscheidung. Die sollte er in aller Ruhe treffen.“

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Journalismus als PR-Waffe der Industrie (Videos)

Viele glauben, Wissenschaft sei frei. Das stimmt aber nicht. Denn überall dort, wo diese Erkenntnisse generiert, die mächtigen Interessen in die Quere kommen, kommt es umgehend zu sozialen, politischen und wissenschaftlichen Kämpfen, setzen Rufmordkampagnen ein oder geschieht Schlimmeres. Womit wir daher inzwischen oftmals konfrontiert sind, bezeichnen aufmerksame Beobachter der Entwicklungen daher längst als „missbrauchte“ oder […]

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Viele glauben, Wissenschaft sei frei. Das stimmt aber nicht. Denn überall dort, wo diese Erkenntnisse generiert, die mächtigen Interessen in die Quere kommen, kommt es umgehend zu sozialen, politischen und wissenschaftlichen Kämpfen, setzen Rufmordkampagnen ein oder geschieht Schlimmeres.

Womit wir daher inzwischen oftmals konfrontiert sind, bezeichnen aufmerksame Beobachter der Entwicklungen daher längst als „missbrauchte“ oder gar „gekaufte Wissenschaft“; eine Wissenschaft also, die sich den Mächtigen andient und nur noch erforscht und kommuniziert, was diesen dienlich ist.

Zum Thema eines zweiten „Stummen Frühlings“ hatten die NachDenkSeiten bereits vor einiger Zeit darüber berichtet, wie kritische Forschung, die sich dem Gemeinwohl verpflichtet sieht, immer stärker unter Beschuss gerät.

Im Interview mit Jens Wernicke berichtet die österreichische Journalistin Tina Goebel nun von ähnlichen Entwicklungen im Bereich der Mobilfunkindustrie, die seit Jahren alle wissenschaftlichen Belege zu den von ihren Produkten ausgehenden Gesundheitsgefahren unterdrückt – und von der Kollaboration der meisten Medien hierbei.

Frau Goebel, Sie haben als Journalistin für das österreichische Magazin profilgearbeitet und arbeiten nun unter anderem als Nachrichtenredakteurin für den Privatfernsehsender PULS 4. Sie haben, will es scheinen, im Gegensatz zu einer größer werdenden Anzahl unserer Kolleginnen und Kollegen den Journalistenkodex noch nicht ad acta gelegt, nach welchem nicht nur Informationen stets noch einmal zu überprüfen sind, sondern immer auch „die andere Seite“ zu Wort kommen muss.

Das hat schließlich anlässlich eines „Medizinskandals“, der vor einigen Jahren mehr oder minder die gesamte Welt erschütterte, dazu geführt, dass Sie die Artikel der Mainstream-Medien kritisch hinterfragt und sich dann in einer eigenen Darstellung, der kurz darauf eine zweite folgte, gegen die Manipulation der öffentlichen Meinung gewandt haben. Was war geschehen?

Und tatsächlich haben die Forscher damals herausgefunden, dass elektromagnetische Strahlen die DNA in den Zellen schädigen kann. Eine Zelle kann sich zwar selbst reparieren, macht sie dabei jedoch einen Fehler, so kann sie sich in eine Krebszelle verwandeln (Thank You For Calling: Globaler Feldversuch Mobilfunk (Video)).

Dieser Befund hat natürlich dementsprechend für Aufsehen gesorgt, schließlich sind wir heutzutage mit unseren Smartphones fast verwachsen und wollen alle wissen: Kann ich durch diese Strahlung nun krank werden oder nicht?

Doch dann kam der Knalleffekt: Die Studien waren angeblich gefälscht! Eine Laborantin hatte die Ergebnisse angeblich hingetrickst!

Welche Medien genau hatten mit welchen Argumenten das Feuer auf die Forscher eröffnet?

Das war damals vor allem der Spiegel. Was mich an dieser Berichterstattung etwas fassungslos gemacht hat: Es wurde wild über das Motiv der Laborantin spekuliert. Weil das war natürlich die Frage: Warum sollte sie das tun?

Frau K. wurde wild durch den Dreck gezogen. Sie wurde als verrückt bezeichnet und liebestoll, sie sei in ihren Professor verliebt gewesen und hätte aus Liebe zu ihm die Studie gefälscht, damit er dadurch berühmt würde, da ein solches Ergebnis natürlich weltweit für Aufsehen sorgen würde…

Das war natürlich alles Quatsch! Ich bin, glaube ich, die einzige Journalistin, die Frau K. jemals getroffen hat. Sie hat einen sehr bodenständigen und gar nicht verwirrten Eindruck auf mich gemacht. Und ich kenne natürlich auch ihren Arbeitgeber: Die beiden passen zusammen wie Katz und Maus.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das Verhältnis der beiden jemals über ein rein professionelles hinausgegangen ist. Und auch wenn schon: Es handelt sich hier um reinen Sexismus. Wäre es hier um einen jungen Mann gegangen – wäre hier auch gleich so unter der Gürtellinie spekuliert worden?

Und an den vorgebrachten Beschuldigungen, die Studie sei manipuliert worden, ist nach Ihren Recherchen also nichts dran? Wie stellt die Sache sich für Sie stattdessen dar?

Mein Glück damals war, dass ich an dem Thema schon länger recherchiert hatte und die Protagonisten daher schon kannte. Als dann der Fälschungsskandal losbrach, habe ich mich zunächst gewundert, mit welcher Aggressivität und fast Schadenfreude jene, die „schon immer gesagt haben, dass diese Ergebnisse einfach nicht stimmen können“, auftraten und sofort gefordert haben, dass die Studien unverzüglich zurückgezogen werden müssen – ohne, dass vorher etwa eine Kommission überprüft hätte, ob die Vorwürfe überhaupt berechtigt sind oder nicht.

Und da habe ich dann zu graben begonnen und festgestellt, dass jenen Forschern, die hier sofort wild herumgepoltert haben, eine gewisse Nähe zu Mobilfunklobbyisten nicht abgesprochen werden konnte.

Und dann habe ich weiter recherchiert und ein sehr interessantes Buch entdeckt: David Michaels „Doubt is their product“.

Herr Michaels ist US-Amerikaner und hat unter Bill Clinton im Gesundheitsministerium gearbeitet. Dort hat er eine interessante Beobachtung gemacht: Forschung, die in irgendeiner Weise einer Industrie schadet, wird interessanterweise immer sofort von sogenannten „Experten“ kritisiert.

Er hat ein Muster aufgedeckt, dass sich auch genauso beim Wiener Handystudienskandal finden ließ: Bei industriekritischer Forschung treten sofort andere „Wissenschaftler“ auf, die Zweifel sähen und die Statistik oder Methodik kritisieren (Deutschland: Im Land der Lügen – Wie uns die Pharmaindustrie und Politik mit Zahlen manipulieren (Video)). Natürlich ist das oft auch berechtigt, aber es gibt eben auch Forscher, die stehen auf der Payroll der Industrie und betreiben nichts anderes als, ja, wenn Sie so wollen: Auftrags-Rufmord.

Und, dass die Studien keineswegs gefälscht sind, das ist spätestens jetzt in einer Wiener Nachfolgestudie belegt worden. Nun wissen die Forscher auch, dass freie Radikale schuld daran sind, dass bei einer elektromagnetischen Exposition die DNA-Stränge in einer Zellebrechen!

Aber das Forum Mobilkommunikation, das ist die freiwillige Interessensvertretung der Mobilfunkbranche in Österreich, sieht das natürlich anders. Sie haben sich die Daten angesehen und anders „interpretiert“. Sie meinen, die Daten würden ja nur bestätigen, dass Strahlung nicht schädlich sei und es sei daher reine Panikmache, wenn man den Menschen zu einem sorgsameren Umgang rät.

Aber warten wir erst einmal ab, welche „kritischen Stimmen“ sich noch gegen diese Studie erheben werden. Wir dürfen wohl getrost davon ausgehen, dass die mediale und PR-mäßige Offensive gewaltig sein wird.

Wie kommt es, dass derlei konzertierte Angriffe auf die Glaubwürdigkeit kritischer Forschung medial so immense Verbreitung finden? Handeln einige unserer Kollegen hier … als Auftragsschreiber für die Großindustrie, die bei diesem wie ähnlichen Fällen viel zu verlieren hat?

Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es so viele korrupte Journalisten gibt, die als Handlanger der Industrie arbeiten. Es ist vielmehr der ohnehin schon prekären Situation im Journalismus geschuldet: Es bleibt immer weniger Zeit für Recherche. Und gerade wissenschaftliche Studien sind oft hunderte Seiten umfangreich und schwer zu verstehen. Bei vielen braucht es auch fundierte Fachkenntnisse, um diese Arbeiten wirklich begreifen zu können.

Im Grunde läuft Journalismus heute so ab: Wir fragen einfach Experten nach ihrer Meinung. Und wenn es seriös hergeht, dann wird vielleicht noch eine konträre Stimme eingeholt. Wenn keine Zeit bleibt, dann wird einfach die Google-Recherchemaschine angeworfen und ein Exzerpt aus den Artikeln zusammengeschustert, die da so in der Suchabfrage auftauchen. Und oft ist da nicht mehr klar ersichtlich, ob es sich hier um seriösen Journalismus oder einen PR-Artikel handelt (Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)).

Außerdem müssen wir bedenken: In Zeiten wie diesen wird immer mehr Forschung von der Industrie bezahlt, die unabhängige Forschung nimmt ab. Da muss man oft genau auf den Auftraggeber einer Studie schauen!

Es ist oft einfach, eine Studie so zu designen, dass die Ergebnisse der Industrie passen. Zum Beispiel bei der Handystrahlung: Man weiß, dass manche Zellen gar nicht auf Strahlung reagieren. Da mache ich doch eine Studie, bestrahle solche Zellen Tag und Nacht und hab dann ein schönes Ergebnis und kann sagen: „Zellen reagieren nicht auf Strahlung! Da haben wir es schwarz auf weiß!“

Oder erinnern wir uns einmal kurz an den VW-Abgasskandal! Wir haben hier eindrucksvoll vor Augen geführt bekommen: Die Bedingungen, unter denen Autos getestet werden, haben nichts mit realem Fahrverhalten zu tun. Und genügt das nicht, dann wird auch noch bewusst manipuliert. Und die Autobranche ist bestimmt nicht die einzige, in der so getrickst wird. Malen Sie sich doch mal aus, was da in der Pharma- oder Lebensmittelindustrie passiert!

Außerdem bemerke ich im Wissenschaftsjournalismus oft, dass Journalisten, die sich selbst als absolut objektiv und kritisch bezeichnen, leider manchmal selbst gewissen Trends auf den Leim gehen. Im Falle der Handystrahlen sehe ich zum Beispiel, dass viele Journalisten einfach relativ unreflektiert die Besorgnis über die gesundheitsschädliche Auswirkung von Handystrahlen mit Chemtrails (Alles Mumpitz: Forscher sollen die Nicht-Existenz der „Chemtrails“ bewiesen haben) oder ähnlichen Verschwörungstheorien gleichsetzen. Sie beschäftigen sich nicht damit, für sie ist das Thema einfach schon von vornherein lächerlich. Und ich glaube, dass diese Einstellung auch den Bemühungen der Industrie im Hintergrund geschuldet ist, die sich dann leise ins Fäustchen lacht.

Aber ich muss da leider auch dazu sagen: Es laufen wirklich viele Verrückte herum, die das Thema in den Bereich der esoterischen Verschwörungstheorien rücken! Bei mir haben sich etwa Menschen gemeldet, die im Keller schlafen, da bis dorthin die böse Strahlung ja nicht durchdringen kann. Ein anderes Mal war ich auf einer Ärztetagung zu dem Thema und da waren auch sehr viele sogenannte Elektrosensible im Publikum, die sogar Terror gemacht haben, dass bitte keiner der Vortragenden den Videobeamer benutzt, da für diesen eine Fernbedienung erforderlich ist und diese ja auch Funkwellen ausstrahlt. Und auch die Neonröhren würden die Menschen verstrahlen und so saßen irgendwann alle im Dunkeln.

Wer so etwas erlebt hat, hat da schon Vorbehalte.

Sagt Ihnen in diesem Zusammenhang das sogenannte „War Game Memo“ der Mobilfunkindustrie etwas?

Natürlich. Das „War Game Memo“ ist eine PR-Strategie, von deren effektiver Wirkung ich mich schon einige Mal selbst überzeugen durfte. Werden Forschungsergebnisse publiziert, die einem gewissen Markt schaden könnten, so wird zunächst mal die Methodik angezweifelt oder die Statistik.

Wie kommt es, dass derlei konzertierte Angriffe auf die Glaubwürdigkeit kritischer Forschung medial so immense Verbreitung finden? Handeln einige unserer Kollegen hier … als Auftragsschreiber für die Großindustrie, die bei diesem wie ähnlichen Fällen viel zu verlieren hat?

Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es so viele korrupte Journalisten gibt, die als Handlanger der Industrie arbeiten. Es ist vielmehr der ohnehin schon prekären Situation im Journalismus geschuldet: Es bleibt immer weniger Zeit für Recherche. Und gerade wissenschaftliche Studien sind oft hunderte Seiten umfangreich und schwer zu verstehen. Bei vielen braucht es auch fundierte Fachkenntnisse, um diese Arbeiten wirklich begreifen zu können.

Im Grunde läuft Journalismus heute so ab: Wir fragen einfach Experten nach ihrer Meinung. Und wenn es seriös hergeht, dann wird vielleicht noch eine konträre Stimme eingeholt. Wenn keine Zeit bleibt, dann wird einfach die Google-Recherchemaschine angeworfen und ein Exzerpt aus den Artikeln zusammengeschustert, die da so in der Suchabfrage auftauchen. Und oft ist da nicht mehr klar ersichtlich, ob es sich hier um seriösen Journalismus oder einen PR-Artikel handelt (Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)).

Außerdem müssen wir bedenken: In Zeiten wie diesen wird immer mehr Forschung von der Industrie bezahlt, die unabhängige Forschung nimmt ab. Da muss man oft genau auf den Auftraggeber einer Studie schauen!

Es ist oft einfach, eine Studie so zu designen, dass die Ergebnisse der Industrie passen. Zum Beispiel bei der Handystrahlung: Man weiß, dass manche Zellen gar nicht auf Strahlung reagieren. Da mache ich doch eine Studie, bestrahle solche Zellen Tag und Nacht und hab dann ein schönes Ergebnis und kann sagen: „Zellen reagieren nicht auf Strahlung! Da haben wir es schwarz auf weiß!“

Oder erinnern wir uns einmal kurz an den VW-Abgasskandal! Wir haben hier eindrucksvoll vor Augen geführt bekommen: Die Bedingungen, unter denen Autos getestet werden, haben nichts mit realem Fahrverhalten zu tun. Und genügt das nicht, dann wird auch noch bewusst manipuliert. Und die Autobranche ist bestimmt nicht die einzige, in der so getrickst wird. Malen Sie sich doch mal aus, was da in der Pharma- oder Lebensmittelindustrie passiert!

Außerdem bemerke ich im Wissenschaftsjournalismus oft, dass Journalisten, die sich selbst als absolut objektiv und kritisch bezeichnen, leider manchmal selbst gewissen Trends auf den Leim gehen. Im Falle der Handystrahlen sehe ich zum Beispiel, dass viele Journalisten einfach relativ unreflektiert die Besorgnis über die gesundheitsschädliche Auswirkung von Handystrahlen mit Chemtrails (Alles Mumpitz: Forscher sollen die Nicht-Existenz der „Chemtrails“ bewiesen haben) oder ähnlichen Verschwörungstheorien gleichsetzen. Sie beschäftigen sich nicht damit, für sie ist das Thema einfach schon von vornherein lächerlich. Und ich glaube, dass diese Einstellung auch den Bemühungen der Industrie im Hintergrund geschuldet ist, die sich dann leise ins Fäustchen lacht.

Aber ich muss da leider auch dazu sagen: Es laufen wirklich viele Verrückte herum, die das Thema in den Bereich der esoterischen Verschwörungstheorien rücken! Bei mir haben sich etwa Menschen gemeldet, die im Keller schlafen, da bis dorthin die böse Strahlung ja nicht durchdringen kann. Ein anderes Mal war ich auf einer Ärztetagung zu dem Thema und da waren auch sehr viele sogenannte Elektrosensible im Publikum, die sogar Terror gemacht haben, dass bitte keiner der Vortragenden den Videobeamer benutzt, da für diesen eine Fernbedienung erforderlich ist und diese ja auch Funkwellen ausstrahlt. Und auch die Neonröhren würden die Menschen verstrahlen und so saßen irgendwann alle im Dunkeln.

Wer so etwas erlebt hat, hat da schon Vorbehalte.

Sagt Ihnen in diesem Zusammenhang das sogenannte „War Game Memo“ der Mobilfunkindustrie etwas?

Natürlich. Das „War Game Memo“ ist eine PR-Strategie, von deren effektiver Wirkung ich mich schon einige Mal selbst überzeugen durfte. Werden Forschungsergebnisse publiziert, die einem gewissen Markt schaden könnten, so wird zunächst mal die Methodik angezweifelt oder die Statistik.

Funktioniert das nicht, so wird den besagten Forschern ein toller Job in der Industrie angeboten und da werden viele schwach – weil diese Positionen einfach oft um ein Vielfaches besser bezahlt sind als in der unabhängigen Forschung. Und Wissenschaftler, die sich nicht kaufen lassen, die werden dann eben auch auf persönlicher Ebene fertiggemacht, das geht oft bis zu Bedrohungen und es gibt inzwischen auch Fälle von offensichtlicher Brandstiftung (Militärische Forschung: Gefahr durch Smartphone und WLAN seit 40 Jahren bekannt).

Ich habe leider sehr gute Forscher gesehen, die eine kritische Arbeit publiziert haben und dann plötzlich „weg“ waren. Sie hatten plötzlich einen neuen Job und wollten von ihrer alten Arbeit nichts mehr wissen oder meinten plötzlich, dass es da noch weitaus mehr Forschung bedürfe, um wirklich konkrete Aussagen über etwas treffen zu können.

Andere Wissenschaftler haben mir auch erzählt, dass kein normal tickender Mensch mehr über elektromagnetische Felder forschen will, da man eben gesehen habe, wie es Kollegen geht, die herausfinden, dass es gesundheitsschädliche Effekte geben könnte…

Aus der Friedensbewegung kennen wir die Stigmatisierung gefährlich werdender seriöser Kritiker bereits. Neu war mir, dass das nun auch hier, in diesem Bereich geschieht, und dann noch so massiv. Ihr eigenes Magazin kritisierte etwa gerade einen der soeben angelaufenen und sachlich fundierten mobilfunkkritischen Kinofilme als „typische Verschwörungstheorie“ – etwas, das Kriegstreiber seit Jahren auch mit Friedensschreibern tun.

Wie kommt es dazu, dass sich Journalisten mit einem Thema gar nicht mehr befassen wollen, sondern stattdessen einfach Rede- und Denktabus verhängen, indem sie alle Argumente per se abwerten, die nicht diesen oder jenen Interessen dienlich sind? Das ist doch keine legitime Art der Auseinandersetzung mehr…

Ich finde es grundsätzlich gut, dass es auch Debatten unter Journalisten gibt und kenne den betreffenden Kollegen gut, ich habe lange mit ihm zusammengearbeitet und schätze ihn sehr. Wir haben zu dem Thema einfach eine unterschiedliche Meinung.

Aber leider gibt es eben wie gesagt gewisse Trends. Ich erinnere mich, dass im profil auch Artikel publiziert wurden, die den Klimawandel als Verschwörungstheorie hingestellt haben (Klimasozialismus: Was bezweckt der weltweite CO2-Schwindel wirklich?). Aber es werden solche Themen dann auch in der Redaktionssitzung kontrovers diskutiert und ich glaube, dass profil eines der wenigen Magazine ist, das manchmal sogar zwei Leitartikel veröffentlicht hat, weil gewisse Redakteure eben zu manchen Themen eine ganz konträre Meinung haben und allen Seiten Gehör geschenkt werden sollte.

Und schließlich hat ja auch der Filmemacher Klaus Scheidsteger einen Gegenkommentar zu besagtem Artikel in der nächsten Ausgabe schreiben dürfen.

Wie gesagt: Das Thema wird leider gerne unreflektiert in die Ecke der Verschwörungstheorien gestellt. Es gibt zum Beispiel auch in Österreich das „goldene Brett“. Das ist eine Veranstaltung, bei der jährlich Menschen ausgezeichnet werden, die Verschwörungstheorien verbreiten oder andere esoterische Schwachsinnigkeiten wie etwa Granda-Wasser oder ähnliches.

Diese Kollegen meinen eben, dass es nach heutigem Wissenstand keine klare gesundheitsschädliche Wirkung durch Handystrahlen gibt. Erst wenn es in zehn bis zwanzig Jahren wirklich mehr Hirntumore gibt, die sich auf elektromagnetische Strahlung zurückführen lassen, dann wollen sie es glauben.

Im Gegensatz dazu bin ich der Meinung, dass nach heutigem Wissensstand sehr wohl Hinweise – und zwar deutliche – für gesundheitsschädliche Wirkungen vorhanden sind und dass wir lieber präventiv vorgehen sollten. Das ist ja auch die Einstellung der besagten, angegriffenen Forscher. Denn wenn es nur ein klitzekleines Risiko gibt, dann betrifft das bei einer Technik, die so gut wie jeder Mensch in der westlichen Welt benutzt, in Summe wieder wahnsinnig viele.

Ich selbst laufe übrigens nicht mit Alufolie am Kopf herum und schlafe auch nicht im Keller. Ich laufe auch ständig mit zwei Handys herum, benutze eines davon als Wecker und werde unrund, wenn ich mein iPhone einmal zu Hause vergesse (Wie Smartphones unserer Gesundheit und Kommunikation schaden).

Aber sollte ich wirklich eines Tages einen Tumor bekommen, dann kann ich wenigstens sagen: „Ich hätte es besser wissen müssen.“ Und nicht: „Warum habe ich das nicht gewusst?“

Ich bedanke mich für das Gespräch.


Tina Goebel, geboren 1984 in Scheibbs in Niederösterreich ist eine österreichische Journalistin. Sie studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien und stieg 2006 in den Journalismus ein. Von 2007 bis 2015 arbeitete sie als freie Journalistin für das österreichische Nachrichtenmagazin profil und widmete sich vor allem wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen. 2010 erhielt sie den Förderpreis zum Staatspreis für Bildungsjournalismus. Seit Mai 2015 arbeitet sie in der Nachrichtenredaktion des privaten TV-Senders PULS4, der zur Pro7/Sat1 Gruppe gehört.

Literatur:

Gesund ohne E-Smog: Neue Strategien zum Schutz vor der lautlosen Gefahr von Donna Fisher

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit: Von technischer Information zur biologischen Desinformation. Warum Handys krank machen von Hans Ch Scheiner

Schmutzige Elektrizität: Die Gesundheitsrisiken der globalen Elektrifizierung von Samuel Milham

Warum Ihr Handy nicht Ihr Wecker sein sollte: Effektive Möglichkeiten, sich vor Elektrosmog zu schützen von Ann Louise Gittleman

Video: Das Strahlungskartell

Video: Thank You For Calling

Quellen: PublicDomain/nachdenkseiten.de am 07.10.2016

Weil hält Verzicht Gabriels auf Kanzlerkandidatur für möglich – bescheinigt Parteifreund Schulz

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) bescheinigte seinem Parteifreund Martin Schulz, „sicher“ für die SPD-Kanzlerkandidatur geeignet zu sein. „Martin Schulz ist einer der geachtetsten europäischen Politiker“, sagte Weil der „Welt“.
Martin Schulz (R) Präsident des Europäischen Parlamentes und Vizekanzler Sigmar Gabriel (L) Foto: Carsten Koall/Getty Images

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hält einen Verzicht des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel auf die Kanzlerkandidatur im kommenden Jahr für möglich. Er kenne wenige Menschen, die Gabriel „das Zeug zum Kanzler absprechen“, sagte Weil im Interview der „Welt“. Ob Gabriel aber antreten wolle oder nicht, sei „eine schwierige, auch persönliche Entscheidung. Die sollte er in aller Ruhe treffen.“

Ihm falle „zu Sigmar Gabriel viel Positives ein“, sagte der niedersächsische SPD-Vorsitzende: „Er hat ein ausgesprochen gutes Gespür dafür, was Menschen fühlen. Er hat eine hohe Auffassungsgabe. Er versteht es, Zusammenhänge herzustellen. Er hat Regierungserfahrung.“

Gabriel aber müsse „nicht Kanzler werden, weil er Niedersachse ist“, sagte Weil: „Wer Bundeskanzler wird, sollte unabhängig sein von seiner landsmannschaftlichen Herkunft.“ Weil bescheinigte seinem Parteifreund Martin Schulz, „sicher“ für die SPD-Kanzlerkandidatur geeignet zu sein. „Martin Schulz ist einer der geachtetsten europäischen Politiker“, sagte Weil der „Welt“.

Der Präsident des Europäischen Parlaments habe „die große Gabe, Leute zu begeistern. Das gibt es gegenwärtig nicht so häufig in der Politik.“ Schulz sei „international erfahren, und diese Eigenschaft ist immer stärker gefragt“. (dts)

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„Digitalpakt“ für Schulen: Eine Maßnahme zur Verdummung

Dieser Vorschlag sei ein Skandal, kritisierte Spitzer, der zahlreiche Bücher über die Gefahren digitaler Mediennutzung verfasst hat, etwa den Bestseller „Digitale Demenz„.

Die Umsetzung von Wankas Ideen werde in eine „Bildungskatastrophe“ münden, warnt er:

„Der Lehrerverband hat vollkommen recht. Solange wir wissen: Das Wichtigste am Unterricht ist ein guter Lehrer – dann kann man mit fünf Milliarden noch ein paar Lehrerstellen schaffen. Und solange bei uns sogar der Unterricht ausfällt, weil kein Lehrer da ist, kann man fünf Milliarden sehr gut für Bildung anlegen.

Wenn man dafür Geräte kauft, dann sind die in drei Jahren veraltet oder kaputt. Und das Geld ist vertan. Und diejenigen, die es angewendet haben, sind auch noch dümmer geworden.“

„Menschen downloaden nicht“ – Lernen ist geistige Arbeit

Wo liegen die Gründe für diesen nach Spitzers Auffassung ablaufenden Verdummungsprozess durch digitale Medien? Lernen bedeute letztlich, dass man sein Gehirn benutzen müsse, machte der Hirnforscher aus neurowissenschaftlicher Sicht deutlich. Lernen bedeute eben vor allem geistige Arbeit:

„Menschen downloaden nicht, sondern sie beschäftigen sich mit etwas. Und je tiefer, je intensiver sie sich mit etwas beschäftigen, desto mehr bleibt hängen. Ein Computer hat einen Chip, der verarbeitet Informationen.

Unser Gehirn hat einfach nur Nervenzellen. Und die verarbeiten Informationen. Und dadurch, dass sie das tun, ändern sich die Verbindungen zwischen ihnen. Und das ist der Speicher. Wenn ich Informationsverarbeitung nicht im Gehirn, sondern im Computer betreibe, hat das Gehirn nichts gelernt.“

Laute Kritik der Lehrerverbände

Der Bund will für Computer und WLAN in allen 40.000 Schulen bis 2021 fünf Milliarden Euro bereitstellen. Geld, mit dem man besser die maroden Schulgebäude sanieren sollte, sagte der Präsident des Deutschen Lehrerverbands Kraus der „Passauer Neuen Presse“.

Viele Gebäude seien in einem so schlechten Zustand, dass eigentlich sofort etwas getan werden müsse: „Hier müsste etwas geschehen. Das wäre ein vernünftiges Investitionsprogramm und würde einen kräftigen Push für unseren Arbeitsmarkt bringen.“

„Häppchenwissen wird verstärkt“

Genauso sieht es auch die Vizechefin des Gewerkschaftsbunds, Hannack. „Wo in Klassenzimmern der Schimmel die Wände hochkriecht und Schulklos verstopft sind, reicht es nicht, Tablets und WLAN bereitzustellen“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur.

Lehrerpräsident Kraus kritisiert außerdem, dass es keine unabhängigen Studien darüber gebe, dass digitalisierte Schulen auch zu besseren Schülerleistungen führten: „Wir brauchen keine Laptop-Klassen! Die Digitalisierung der Klassen würde die bei den Schülern ohnehin vorhandene Neigung zum Häppchenwissen noch verstärken.“

„Menschen downloaden nicht, sondern sie beschäftigen sich mit etwas. Und je tiefer, je intensiver sie sich mit etwas beschäftigen, desto mehr bleibt hängen. Ein Computer hat einen Chip, der verarbeitet Informationen. Unser Gehirn hat einfach nur Nervenzellen. Und die verarbeiten Informationen. Und dadurch, dass sie das tun, ändern sich die Verbindungen zwischen ihnen. Und das ist der Speicher. Wenn ich Informationsverarbeitung nicht im Gehirn, sondern im Computer betreibe, hat das Gehirn nichts gelernt.“
Martin Spitzer

Kraus: Lieber direkt miteinander sprechen als per Whatsapp

Kraus fände es wichtiger, wenn die Nutzung digitaler Medien außerhalb des Unterrichts an Schulen generell verboten werde, so wie es bereits in Bayern ist. Weniger Technik, mehr direkte Kommunikation: „Ich würde mir wünschen, dass unsere Schüler auch in den Pausen miteinander sprechen, miteinander spielen. Die vis-a-vis-Kommunikation ist immer besser, als auf dem Schulhof nebeneinanderzusitzen und sich gegenseitig Whatsapp-Nachrichten zu schicken.“

„Das Netz scheint mir meine Fähigkeit zur Konzentration und Kontemplation zu zerstören. Mein Geist erwartet nun, Informationen in genau der Weise aufzunehmen, wie sie durch das Netz geliefert werden: In Form eines rasch bewegten Stroms kleiner Teilchen […] Meine Freunde sagen dasselbe: Je mehr sie das Netz benutzen, desto mehr müssen sie kämpfen, um sich auf das Schreiben längerer Abschnitte zu konzentrieren.“

Internetexperte und Schriftsteller Nicholas Carr

Ärzte aus Südkorea, einem hochmodernen Industriestaat mit der wahrscheinlich höchsten Mediatisierung überhaupt, konstatierten bei ihren jungen Erwachsenen vor fünf Jahren nicht nur ähnliche Phänomene, wie sie der erwachsene Intellektuelle aus den USA schildert, sondern darüber hinaus auch Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen, emotionale Verflachung und Abstumpfung und Probleme beim Lesen von Texten.

Da die Betroffenen angaben, Computer und Internet sehr intensiv zu nutzen, stellten die Ärzte einen kausalen Zusammenhang her und nannten das Krankheitsbild «digitale Demenz».

Auf die Frage, welche Auswirkungen diese digitale Welt langfristig haben wird, hielten knapp die Hälfte von über 1000 Internetexperten einer amerikanischen Online-Befragung Ende Oktober 2011 die folgende pessimistische Aussage über die Zukunft des Internets und dessen Folgen für die geistigen Fähigkeiten der nächsten Generation für zutreffend:

„Im Jahre 2020 werden die Gehirne von Multitasking betreibenden Teenagern und jungen Erwachsenen [die verschiedene Tätigkeiten gleichzeitig erledigen, R.H.] anders ‹verdrahtet› sein als die Gehirne der Menschen über 35 Jahren, und dies wird insgesamt böse und traurige Auswirkungen haben. Sie können sich nichts mehr merken, verbringen die meiste Energie damit, kurze soziale Nachrichten auszutauschen, mit Unterhaltung und mit Ablenkung von einer wirklich tiefen Beschäftigung mit Menschen und Erkenntnissen. Die Fähigkeit zum grundlegenden Nachdenken haben sie nicht, die zur wirklichen Gemeinschaft von Angesicht zu Angesicht auch nicht. Sie hängen vielmehr in einer sehr ungesunden Weise vom Internet und mobilen Endgeräten ab, um überhaupt zu funktionieren. In der Summe führen die Veränderungen des Verhaltens und Denkens bei den jungen Leuten ganz allgemein zu negativen Auswirkungen.“

Schöne neue Computerwelt!

Literatur:

Generation Ego: Die Werte der Jugend im 21. Jahrhundert von Bernhard Heinzlmaier

Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden von Dieter Broers

Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen von Manfred Spitzer

Quellen: PublicDomain/deutschlandradiokultur.de/swr3.de/zeit-fragen.ch am 12.10.2016

http://www.pravda-tv.com/

Wegen Syrien: Merkel will in EU für Verschärfung der Russland-Sanktionen werben – Keine Kritik an US-Bombardements

(Admin:Etwas anderes kann man von dieser Volsverrätrin nicht erwarten! Und das Bild zeigt deutlich; Merkel fühlt sich geschmeilchelt, freut sich wie ein Kleinkilnd, wenn sie denn vom ach so mächtigen Mann gelobt wird.)

Bundeskanzlerin Merkel will einem Bericht zufolge die Sanktionen gegen Russland verschärfen. Der offizielle Grund ist demnach, dass Vorgehen Russlands in Syrien. Doch nicht nur Russland ist in den Syrien-Krieg verwickelt. Auch die US-geführte Koalition. Die USA bombardieren das Land schon seit zwei Jahren ohne UN-Mandat. Kritik aus Deutschland gibt es nicht.
Bundeskanzlerin Angela Merkel and U.S. Präsident Barack Obama Foto: Sean Gallup/Getty Images

Angesichts des „russischen Vorgehens in Aleppo“ will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einem Zeitungsbericht zufolge bei den EU-Partnern für eine Verschärfung der Russland-Sanktionen werben. Das Thema solle beim Europäischen Rat am kommenden Donnerstag und Freitag zur Sprache kommen, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ unter Berufung auf das Umfeld Merkels. Es habe sich „der Unmut über die Russen aufgestaut“, hieß es demnach.

Anscheinend sucht man in der Regierung einen Grund für eine Verlängerung der Sanktionen gegen die Russische Föderation, denn eine Verschärfung der wegen des Ukraine-Konflikts verhängten Sanktionen dürfte nicht nur bei den EU-Partnern schwierig durchzusetzen sein, sondern auch innerhalb der Koalition. Die SPD sowie mehrere südeuropäische Staaten lehnen eine Verschärfung ab. Erst am Mittwoch sprach sich der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault bei einem Treffen mit seinen deutschen und italienischen Kollegen dagegen aus, Russland wegen der Unterstützung der syrischen Regierung mit Strafmaßnahmen zu belegen.

Laut der „FAZ“ ist Merkel nach dem Luftangriff auf einen UN-Hilfskonvoi im Norden Syriens „sowie angesichts des rücksichtslosen“ Vorgehens Moskau in der umkämpften Stadt Aleppo aber entschlossen, auf eine härtere Gangart zu dringen.

Und das obwohl noch gar nicht geklärt ist, wer den Hilfskonvoi bombardiert hat. Russland forderte, von den USA den Angriff näher zu untersuchen. Dies wurde abgelehnt. Seitens Amerika hieß es, dass Syrien oder Russland für den Angriff verantwortlich seien. Der russische Präsident Wladimir Putin hingegen macht Terroristen für den Vorfall verantwortlich. (Siehe: Putin: Die USA „wissen genau, wer den UN-Hilfskonvoi in Syrien angegriffen hat“)

Zudem ist Russland nicht das einzige Land, das in Syrien militärisch aktiv ist. Auch die US-geführte Koalition bombardiert seit über zwei Jahren das Land, wobei zahlreiche Zivilisten ums Leben gekommen sind. Darüber hinaus wird der Krieg gegen die syrische Regierung ohne UN-Mandat geführt. Sanktionen blieben aber bislang aus.

Dem Bericht zufolge hat US-Präsident Barack Obama der Kanzlerin telefonisch Unterstützung zugesichert, sollten sich die Europäer auf „eine harte Reaktion“ einigen. Erwogen werden demnach Strafmaßnahmen gegen die russische Flugzeugindustrie sowie im Militärbereich. (afp/so)

http://www.epochtimes.de

Migranten-Mob tobt auf französischer Autobahn: Fernfahrer erwischt Afrikaner tödlich

(Admin: Ob das wohl zum Vernichtungsplan der Deutschen dazugehört, daß auch die Fremden sterben?? Das ist auch u.a., Merkels Schuld, die es zumindest billigend in Kauf nimmt. Auch die vielen Ertrinkenden, falls das überhaupt so stimmt.)

Aus dem "Dschungel" vor Calais versuchen immer wieder Migranten, per Lkw illegal nach Großbritannien zu gelangen. Foto: Michal Bělka / wikipedia.org (CC-BY-SA 4.0)

Aus dem „Dschungel“ vor Calais versuchen immer wieder Migranten, per Lkw illegal nach Großbritannien zu gelangen.
Foto: Michal Bělka / wikipedia.org (CC-BY-SA 4.0)
16. Oktober 2016 – 9:20

Eine beliebte Taktik von Migranten in Frankreich ist es, den Fernverkehr aufzuhalten, um an Bord der Lkw über den Kanal nach England zu gelangen. Ganze Gruppierungen von Flüchtlingen versuchen dabei, auf vielbefahrenen Straßen Lastwagen aufzuhalten. Einem solchen Mob begegnete zu Beginn der Woche auch ein britischer Lenker. Er versuchte noch, den Stoppern auszuweichen, weil es allerdings dunkel war und viel Verkehr herrschte, erwischte er zwei Afrikaner davon mit seinem Fahrzeug.

Schuld des Lkw-Fahrers?

Der Brite stieg aus seinem Fahrzeug aus, um nach dem verletzen eritreischen Mann und dessen Frau zu sehen, wurde allerdings sofort von den übrigen Migranten einkreist und attackiert. Sie wollten den Fahrer so dazu nötigen, die Gruppe von Calais nach England zu bringen. Der Lkw-Fahrer schaffte es allerdings, wieder in sein Fahrzeug zu gelangen und alarmierte die Rettung.

Er fuhr dann zur nächstgelegenen Polizeistation und gab eine vollständige Aussage ab. Dem nicht alkoholisierten oder unter Drogen stehenden Mann wurde versichert, dass solche Fälle bereits öfter vorkamen. Eine Schuld seinerseits wird zwar ermittelt, er durfte seine Fahrt jedoch fortsetzen. Der angefahrene Afrikaner verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus, wie Dailymail berichtet.

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Morphogenetische Felder wirken auf jeden Menschen!

Avatar von ifurinstitutIFUR - Institut für Urfeldforschung

Das morphische- oder morphogenetische Feld ist ein sehr interessanter Ansatz zur Erklärung einer Vielzahl von unerklärlichen Phänomenen. Bei diesem Feld handelt es sich um eine Art allumfassendes Bewusstseinsfeld aus dem umfangreiche Informationen aufgenommen werden können. Dieses Feld kann z.B. auch als mentale Verbindungsebene zwischen verschiedenen Menschen dienen.

Es ist ein besonders interessanter Erklärungsansatz, weil es die Physik mit der Spiritualität vereint und auch wissenschaftlich Betrachtern erlaubt, sich dem Thema rational anzunähern. Aktuelle Thesen aus der Quantenphysik bieten eine solide Grundlage für die Glaubwürdigkeit dieses Modells und untermauern es mit immer neuen und beeindruckenden Beobachtungen.

Der Begriff morphogenetisches Feld geht auf den britischen Biologen Rupert Sheldrake zurück, der sich um seine Erforschung besonders verdient gemacht hat. In Wissenschaftskreisen sehr umstritten, beschreibt Sheldrake Beobachtungen an Tieren, denen neu erlernte Fähigkeiten ihren Artgenossen in anderen Regionen oder auf anderen Kontinenten ohne direkten Kontakt unmittelbar zur Verfügung standen.

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Diese Idee wurde jedoch auch schon…

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AfD überholt Grüne in Emnid-Umfrage: Bundesweit drittstärkste Partei

Die AfD hat die Grünen in einer Emnid-Umfrage in der Wählergunst überholt und ist damit bundesweit auf Platz drei hinter Union und SPD gelandet.
AfD und Deutschland Fahne Foto: Thomas Lohnes/Getty Images

Die AfD hat die Grünen in einer Emnid-Umfrage in der Wählergunst überholt und ist damit bundesweit auf Platz drei hinter Union und SPD gelandet. Die Partei legt in dem von „Bild am Sonntag“ veröffentlichten Sonntagstrend um einen Punkt auf 13 Prozent zu.

Die Grünen, die in der Vorwoche noch bei zwölf Prozent gleichauf mit der AfD gelegen hatten, verschlechterten sich um einen Punkt und landeten bei elf Prozent. Die Union erreichte erneut 32 Prozent, die SPD legte im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt zu und stieg auf 24 Prozent.

Die FDP blieb unverändert bei sechs Prozent. Die Linke büßte einen Punkt ein und sank auf neun Prozent. Die sonstigen Parteien erreichten wie in der Vorwoche fünf Prozent.

Für den Sonntagstrend befragte Emnid zwischen dem 6. und dem 12. Oktober 2827 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger, welche Partei sie wählen würden, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären. (afp)

http://www.epochtimes.de/

Dr. Klaus Volkamer – Die Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes

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Buch Dr. Volkamer: direkt beim Verlag bestellen

In dieser aktualisierten 4. Auflage seines erfolgreichen Standardwerkes stellt Klaus Volkamer eine feinstofflich erweiterte Physik vor, in der das heutige Weltbild der Naturwissenschaften als grobstofflich materieller Grenzfall erhalten bleibt.

Die so erweiterte Physik liefert zum Beispiel mit experimentell und theoretisch begründeten Aussagen die Basis für eine unbegrenzte und nachhaltige Gewinnung Freier Energie. Dies hat direkt zu entsprechenden und bereits technologisch erprobten Anwendungen geführt.

Lesen Sie, wie Dr. Volkamer in seiner über 30jährigen Forschung verblüffende Beweise der feinstofflichen Welt erbrachte.
Forschungsbereiche (u.a.):
. das Gewicht der Seele (Gewichtsschankungen bei schlafenden Menschen)
. erstaunliche Effekte bei Meditation, Geistheilung, Fernheilung, Aurachirurgie, Kontakt mit feinstofflichen Welten
. Verschränkung feinstofflicher Bewusstseinsfelder bei Menschen, Tieren
. Wirkung geistiger Kräfte auf scheinbar unbelebte Materie

Leseprobe:

Im Mittelpunkt dieses Buches steht der gelungene quantitative, experimentelle Nachweis und die zumindest ansatzweise theoretische Beschreibung einer bisher unbekannten, neuartigen und für das bloße Auge unsichtbaren Materie- und Energieform und die Charakterisierung…

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