Jungsozialisten fordern Entwaffnung der Polizei

(Admin: So sieht sie aus, die Welt, in der wir leben (müssen). Ungeschützt, der Willkür der Polit- und Justizmarionetten ausgeliefert. Die Polizei hat nichts zu melden und darf ohnehin nicht eingreifen. Wenn wir uns wehren wird das als Körperverletzung gegenüber den Angreifern geahndet, verkehrter und verdrehter kann die Welt nicht mehr werden.                     Ob es denn besser wird, wenn wir, wie gefordert, arabisch lernen? Bestimmmmmmmmt!!)

Es ist der reinste Horror, diese Meldungen Tag für Tag.

Dienstwaffe: Die Bremer Jusos fordern eine Entwaffnung der Polizisten Foto: picture alliance/dpa

Dienstwaffe: Die Bremer Jusos fordern eine Entwaffnung der Polizisten Foto: picture alliance/dpa

BREMEN. Die Jungsozialisten der SPD (Jusos) in Bremen haben bei ihrer Landesmitgliederversammlung am 8. Oktober die Entwaffnung der Polizei gefordert. Deren Landeschef David Ittekkot sieht in dem Vorstoß eine Erhöhung der Sicherheit: „Unbewaffnete Streifenpolizisten können bürgernäher agieren, da sie von der Bevölkerung weniger bedrohlich wahrgenommen werden.“

Die Gefahr einer entwendeten Dienstwaffe könnte so außerdem besser vermieden werden. Für den „Fall der Fälle“ sieht der junge Sozialist „selbstverständlich bewaffnete Sicherheitskräfte als Verstärkung“ vor. Diese können im Notfall schnell gerufen werden.

Nach dem Vorbild der englischen „Bobbies“ sollten die Einsatzkräfte keine Schußwaffe mehr bei sich tragen dürfen. Die britischen Polizisten kamen in der Regel ohne Pistole aus. Durch die erhöhte Terrorgefahr stattete London in den vergangenen Monaten jedoch 600 dieser Einsatzkräfte mit einer Waffe aus.

Polizei zum Schutz der Bürger

Kritik an dem Vorstoß kam von der Jungen Union sowie der Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW). Der Landesvorsitzende der Jungen Union Bremen, Maximilian Neumeyer, sieht den Schutz der Bürger ebenfalls als Aufgabe der Polizei. Da die Polizisten hervorragend an der Dienstwaffe ausgebildet seien, sollten sie diese bei Bedarf auch einsetzen können. „Alles andere zeugt von einem kruden Weltbild und einem gestörten Verhältnis zu Staat und Polizei“, unterstreicht der Nachwuchspolitiker.

„Wer angesichts der steigenden Gewalttaten gegen Polizeibeamte sowie der latenten Terrorgefahr die Forderung nach einer Entwaffnung der Polizeibeamten aufstellt“, riskiere die Gesundheit der Einsatzkräfte und spiele Terroristen regelrecht in die Karten, entgegnete die stellvertretende BIW-Landesvorsitzende Nina Schaardt. Sie forderte mehr Respekt und Anerkennung für die schwierige Arbeit der Polizeibeamten. (vi)

https://jungefreiheit.de

Walter Häge: Krankheitsentstehung & Weg der Heilung – die Hexagonwasser®-Therapie

Avatar von ifurinstitutIFUR - Institut für Urfeldforschung

Das Gespräch zwischen Walter Häge und Michael Friedrich Vogt behandelt die Thematik, Ernährung, Krankheitsursachen und Wasser. Ein spannender Überblick über die Funktion des Körpers und wie wir ihn optimal unterstützen können. Wir haben heute einen unglaublichen Überfluß an Kohlehydraten – und die Massen der Menschen stopfen sie geradezu hinein. So muß die Bauchspeicheldrüse viel, viel Insulin produzieren, damit die Unmengen von Glucose, die dadurch erzeugt wird, in Gewebe und Fett verwandelt werden kann. Wegen dem vielen Insulin muß der Körper dann Unmengen an Cholesterin produzieren, damit das Fett, das kein Mensch braucht, gespeichert werden kann. Resultat: Hoher Blutdruck, hoher Cholesterinspiegel und eine Übersäuerung ohne Ende.
War in früheren Jahrtausenden das Verhältnis Protein/Eiweiß zu Kohlehydraten 1:1, so ist es heute 1:4. 300% überhöhter Kohlehydratkonsum … das jeden Tag!

Durch das Verschieben Eiweiß 1 zu Kohlehydraten 4 wird der Körper völlig aus dem Gleichgewicht gebracht – die Organe Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse usw…

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IS-rael – Wie der Mossad die Terror- Organisation Islamischer Staat führt

Neben USA scheint auch Israel ein Drahtzieher des Islamischen Staates zu sein. Gemeinsam mit mehreren IS-Kämpfern wurde im Irak ein israelischer Oberst verhaftet. Der Offizier war bei seiner Festnahme nicht etwa Gefangener des Islamischen Staates, sondern alsbefreundeter Partner in Ausübung seiner militärischen Funktion tätig. Der israelische Oberst habe an Terroraktivitäten der IS-Gruppe Takfiri teilgenommen. Politische und militärische Experten bestätigten, dass die Gefangennahme des israelischen Oberst massive Auswirkungen auf die Kriegsstrategie der irakischen Streitkräfte haben werde, meldet die Nachrichtenagentur FARS.

»Die Militärkommandeure des israelischen Geheimdienstes Mossad und des IS arbeiten eng zusammen … israelische Berater helfen dem IS, strategische und militärische Planungen zu erstellen, und führen sie auf dem Schlachtfeld«, habe der Oberst gestanden, so ein BerichtVeteran’s Today. Der Name des gefangenen Oberst sei Yussi Elon Shahak, er gehöre der Golani-Brigade an und habe den Militärcode Re34356578765az231434. Er habe »schockierende Bekenntnisse« abgegeben, die nicht nur den Mossad massiv belasten.

IS werde außerdem von militärischen Beratern aus Saudi-Arabien, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und aus Jordanien unterstützt. Saudi-Arabien habe bisher 30 000 Fahrzeuge an den IS geliefert, Jordanien 4500. Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate hätten die Finanzierung des IS übernommen.

Zur Stunde lieferten diese Staaten weiter militärische Ausrüstung und zusätzliche Kämpfer an die Terror-Organisation. Hinter dem Tod des IS-Führers Abu al-Baghdadi stünden Mossad und CIA, weil Baghdadi in Ungnade gefallen sei. Der Bericht endet damit, dass er behauptet, die IS-Gruppe, die kürzlich in Moskau verhaftet worden sei, sei von Syrien und dem Irak über die Ukraine nach Russland eingesickert. Sie hätten Anschläge auf Eisenbahnen und Busstationen geplant.

Laut der iranischen Webseite Fars News Agency hatten bereits im vergangenen Jahr zahlreiche festgesetzte IS-Kämpfer angegeben, mit israelischen Agenten zusammenzuarbeiten, doch sei bisher kein ranghoher Soldat verhaftet worden. Politische und militärische Experten sagten der Nachrichtenagentur weiter, dass die Gefangennahme des israelischen Obristen massive Auswirkungen auf die Kriegsstrategie der irakischen Streitkräfte haben werde.

Im Juli meldeten irakische Soldaten den Abschuss einer IS-Aufklärungsdrohne über Falludscha, welche angeblich »mit israelischen Typenschildern« versehen war. Bereits am 8. März hatte Veteran’s Today über die Festnahme von israelischen und US-amerikanischen Staatsbürgern durch irakische Sicherheitskräfte geschrieben.

Der israelische Plan der Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens

Reden wir über Oded Yinon. Er war engster Mitarbeiter des nachmaligen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Sharon, als dieser noch Außenminister war. Yinon arbeitete damals eine Strategie aus, den gesamten Vorderen und Mittleren Osten völlig neu zu gestalten.

»Aus der arabischen Welt muss ein Mosaik ethnischer und religiöser Gruppen gemacht werden«, schlug Yinon vor. »Durch die Zerstückelung sind sie schwach und können so leichter manipuliert werden«, schrieb er in einem Aufsatz für die Zionistische Weltorganisation (World Zionist Organisation, WZO) im Jahr 1982. Als regionale Übermacht müsse Israel sein geopolitisches Umfeld neu gestalten, nämlich wie in seinem Plan beschrieben, und eine Balkanisierung der arabischen Staaten durchführen.

Der Yinon-Plan sieht vor, die heute bestehenden arabischen Länder und darüber hinaus den Iran, Afghanistan und Pakistan grundlegend neu zu zeichnen. Die gesamte Region soll fragmentiert werden. Der Zweck ist, schwache Länder zu schaffen, die Israel nicht gefährlich werden und die sich nicht wehren können, wenn Mächte von außerhalb auf ihre Rohstoffe Zugriff nehmen wollen.

Yinon plädiert für ein eigenes Kurdistan; der Irak und Libyen sollen zertrümmert werden – was tatsächlich dort bereits geschehen ist. Saudi Arabien soll dezimiert werden, und zwischen Afghanistan und Pakistan soll ein Staat der Belutschen entstehen. Groß-Israel soll nach Yinon den Ostteil Ägyptens einschließen bis zum Nil, den nördlichen Teil Saudi-Arabiens, Jordanien, Libanon und die westlichen Teile des Irak und Syriens. »Vom Nil bis zum Euphrat«, hatte schon Theodor Herzl, der österreichisch-ungarische Schriftsteller jüdischer Herkunft, Publizist und Journalist und Begründer des modernen politischen Zionismus, im Jahr 1896 als Parole ausgegeben.

Was sich derzeit in Syrien abspielt – die Einschleusung feindlicher Kämpfer über die Türkei und Jordanien für einen Stellvertreterkrieg – wurde bereits 1996 in einer Studie (»A Clean Break«) unter Leitung des US-Neokonservativen Richard Perle für die israelische Regierung empfohlen.

Neben einer Destabilisierung Syriens wurde darin auch die gewaltsame Entfernung Saddam Husseins von der Macht gefordert. Da einige der Autoren des Papiers »nun Schlüsselpositionen in Washington innehaben«, schrieb der Guardian im September 2002, nehme sich Israels Plan, »seine Feinde durch eine Neuordnung des Nahen Ostens zu überwinden«, realistischer aus als noch 1996.

Ein halbes Jahr nach dieser Feststellung durch die britische Zeitung bombten die USA Saddam Hussein von der Macht und legten mit dem Einmarsch im Irak den Ausgangspunkt für jene Entwicklung, die einhergehend mit der Zerschlagung Libyens und Syriens Israel »die beste Sicherheitslage« bescherte, die es »je hatte«, so die Jerusalem Post am 3. Juni 2015 unter Berufung auf israelische Militärs.

»Arabische Staaten, die einst bis an die Zähne bewaffnet waren, wie Libyen und der Irak, sind auseinandergefallen.« Syrien sei vor vier Jahren noch die größte Bedrohung für Israel gewesen, doch heute existiere das Land praktisch nicht mehr, »sondern ist in mehrere Territorien auseinandergebrochen«.

Der sektiererische Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten »zerreiße« die arabische und muslimische Welt, stellte der ehemalige Mossad-Chef Meir Dagan vor zwei Jahren fest. »Das eröffnet einmalige Gelegenheiten für Israel, verschiedene Allianzen anzustreben und unsere Präsenz im Nahen Osten zu bestätigen«, berichtet die Webseite haaretz.com im Jahr 2013.

Weiter lesen bitte hier:

http://www.anonymousnews.ru/2016/10/11/is-rael-wie-der-mossad-die-terror-organisation-islamischer-staat-fuehrt/

Kurs auf Kaliningrad – Neue Kriegsschiffe gen Osten

Ein Marinesoldat beobachtet das Einlaufen der Korvette Magdeburg

Bildquelle: https://de.sputniknews.com/

Autor: U. Gellermann
Datum: 17. Oktober 2016

Wenn das der Kaiser wüßte! Wilhelm II., der Flottenkaiser, der dem Deutschen Reich mit dem Aufbau seiner Flotte Weltgeltung verschaffen wollte, hätte fünf Gründe zur Freude: Denn genau fünf neue Korvetten stellt die Bundeswehr in den nächsten Jahren in Dienst. Und damit kein Irrtum entstehen kann, haben zwei Koalitionspolitiker, Eckhardt Rehberg (CDU) und Johannes Kahrs (SPD), der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG, dem Zentralorgan für NATO-Botschaften, diesen Beschaffungsakt persönlich begründet: „Um den neuen sicherheitspolitischen Herausforderungen im Ostseeraum, im Mittelmeer und in globaler Hinsicht nachzukommen“. Das relativ Neue ist die Verschärfung der Vorkriegslage im Ostseeraum: Erst im Juni dieses Jahres fanden in der Ostsee die größten Nato-Manöver seit dem Zweiten Weltkrieg statt: 50 Kriegsschiffe, 60 Flugzeuge und Hubschrauber und mehr als 6.000 Marinesoldaten aus zwölf Ländern spielten Krieg mit Russland.

Die fünf neuen Kriegsschiffe werden, wie ihre Vorgänger, wieder bei den traditionellen Kriegsschiffswerften Blohm + Voss und der Bremer Fr. Lürssen Werft auf Kiel gelegt werden. Die früheren Konkurrenten werden gerade in diesen Tagen im Rahmen einer freundlichen Übernahme zusammenlegt. Lürssen hatte für den Kaiser und dessen Ersten Weltkrieg ferngelenkte Boote (FL-Boote) geliefert. Die Boote waren eine Art Torpedo-Ersatz und sollten mit Sprengstoff beladen zum Rammen gegnerischer Schiffe verwendet werden. Auch für die Schwarze Reichswehr, den illegalen Probelauf der Nazi-Wehrmacht, lieferte Lürssen im Geheimen Schiffe für den künftigen Einsatz als Torpedoschnellboote.

Die Partner-Werft Blohm + Voss, schon im Ersten Weltkrieg führend im U-Bootsbau, begrüßte die Machtergreifung der Nazis öffentlich und nachdrücklich, auch weil in Vorbereitung des Zweiten Weltkrieges öffentliche Mittel in den Schiffbau flossen und im Zuge der Aufrüstung die Zahl der Aufträge wieder zunahm. Einer der Inhaber, Rudolf Blohm, stieg sogar zum Leiter des Hauptausschusses Schiffbau des von Albert Speer geleiteten Reichsministeriums für Bewaffnung und Munition auf. Noch im Februar 1945 arbeiteten 16.339 Beschäftigte – großenteils Zwangsarbeiter und die aus dem KZ Neuengamme zwangsrekrutierten Häftlinge – auf der Werft. Aber die Firmenleitung ahnte was: Im April 1945 ließ sie von der SS das Außenlager auf Steinwerder räumen und transportierte die noch lebenden Häftlinge zurück in das Stammlager. Anders als die Mehrheit der Häftlinge überlebte die Inhaberfamilie. Von einer Zerschlagung der Firma und einer Bestrafung ist nichts bekannt. Bekannt ist, dass eine 1953 vom Betriebsrat angebrachte Gedenktafel für elf in Konzentrationslagern ermordete ehemalige Werftarbeiter bis heute spurlos verschwunden ist.

Mit den Korvetten-Briefträgern für die SÜDDEUTSCHE, den Haushaltpolitikern Eckhardt Rehberg (CDU) und Johannes Kahrs (SPD) wird die historische Blutspur der Kriegsschiffs-Produzenten in bester demokratischer Manier verwischt: Eckhardt Rehberg, ein gescheiterter Politiker aus Mecklenburg-Vorpommern, war schon Mitglied der Ost-CDU und darf, wegen seiner Herkunft als Block-Flöte, als besonders anpassungsfähig gelten. Johannes Kahrs ist schon in der zweiten Generation Berufspolitiker: Sein Vater war Justiz-Senator in Bremen, seine Mutter in der selben Stadt Bildungs-Senatorin. Über Kahrs flossen im Bundestagswahlkampf 2005 rein zufällig mehr als 60.000 Euro Parteispenden aus der Rüstungsindustrie an seinen SPD-Kreisverband. Die Gesichter der neuen Bürokratie sind glatt, keine Blutflecken zieren ihre Westen, der alte Krieg wartet noch auf seine Neuauflage.

Keine 600 Kilometer Luftlinie oder 409 Seemeilen Entfernung liegen zwischen dem Marinekommando der Bundeswehr und Kaliningrad, dem Stützpunkt der Baltischen Flotte Russlands. Denn dort wird das künftige Einsatzgebiet der neuen Korvetten liegen: In „multinationalen Verbänden der Krisenreaktionskräfte“ sollen sie im Ernstfall auf die von der NATO hergestellten „Krisen“ in der Ostsee reagieren. Da trifft es sich, dass in diesen Tagen der Flugkörper RBS-15 Mk 3, ein Untersystem der Korvette, auch für den Einsatz gegen Landziele freigegeben wurde. Geradezu euphorisch stellt die Bundesmarine fest: „Damit steht der Deutschen Marine erstmals uneingeschränkt ein Waffensystem zur Verfügung, das einen weitreichenden Waffeneinsatz von See aus gegen Ziele an Land ermöglicht.“ Und die Rüstungsfirma Diehl Defence stellt fest: „Dass der weitreichende, allwetterfähige Fire-and-Forget-Flugkörper . . . eine hohe Manövrierfähigkeit demonstriert“. Fire and Forget: Vergessen machen soll der elegante Werbetext, dass die 250-Kilo-Bombe des Flugkörpers nach dem Aufschlag demonstriert, wie zermanschte Menschen aussehen. Bei jedem Wetter.

Anders als Wilhelm II. genießt die aktuelle deutsche Kaiserin US-Waffenhilfe: Gerade erst hat Präsident Obama seiner Freundin Angela Merkel telefonisch Unterstützung für „eine harte Reaktion“ zugesagt. Noch sind nur weitere Sanktionen gegen Russland gemeint. Jenes Land, dass schon im Ersten und erst recht im Zweiten Weltkrieg zum Kampfziel deutscher Armeen wurde. In beiden Fällen ist es Deutschland nicht bekommen.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 17. Oktober 2016 schrieb Heinrich Triebstein:

Es gibt von Gerald Hüther, Hirnforscher aus Göttingen, ein Büchlein mit dem Titel „Männer. Das schwache Geschlecht und sein Gehirn“.
Männer üben Herrschaft aus, seit sie die „Große Mutter“ durch den „Großen Vater“ der Ein-Gott-Religionen ersetzt haben. Zu wenige Männer setzen sich mit ihrer genetisch begründeten Schwäche auseinander. Die meisten Männer und die vom Patriarchat geprägten Frauen (man denke an Frau Thatcher und Frau Clinton), verbreiten Angst und Schrecken, sobald sie in Macht- oder Herrschaftspositionen gelangen. Und die Mehrheit ihrer Mitmenschen lässt sich von dieser aus Schwäche geborenen Angst einschüchtern.
Ein gar nicht „geisteskranker“ Amerikaner hat am 6. Januar 1941 die Vier Freiheiten verkündet: Freiheit der Rede, Freiheit der Religionsausübung, Freiheit von Mangel und Freiheit von Angst.
Gehen wir als „neue“ europäische Linke auf die Impulse ein, die dem Sozialisten Bernie Sanders eine breite Unterstützung in der jungen Generation der USA eingebracht haben: Banken, Kriege, Arbeit (die im Übrigen auch Themen in Trumps Kampagne sind).
Und arbeiten wir bei uns zu Hause daran, dass auch die Herrschaft des „Großen Bruders“ durch eine „weltweite Geschwisterlichkeit“ (Papst Franziskus) abgelöst wird.
Stark ist, wer seine Schwächen kennt, benennt und sich zu ihnen bekennt. Der Macho/die Macha ist ’ne arme Sau.
Oder kann sich die Saula zur Paula wandeln?


Am 17. Oktober 2016 schrieb Andreas Schell:

Etwas Essig muss ich in den Wein kippen. In den Wein derer, die für solcherlei Investitionsentscheidungen auf Parties unter blitzsauberen, grauen Flugkörpern und Radarschüsseln eingeladen werden. Sicher sind da hübsche Hostessen am Start, aus NATO-Osteuropa, oder falls es ein Knabe sein darf… Ach ja und Drogen aus Afghanistan! Koloniale Vergnüglichkeiten eben, um die Entscheidungen ein wenig zu fetten. Kopfkino aus und ganz im Ernst: Korruption ist in Deutschland legal und heißt Lobbyismus. Prost! Auf die Hersteller der fünf Korvetten und ihre Bundestagsausweise!

Jetzt aber das Problem, das ich sehe: Schiffe müssen tanken. Schiffsdiesel muss man für die Dreckschleudern haben, sonst kann man mit ihnen nicht stinkend in den engen Schiffahrtsrinnen der Ostsee herumfahren, langsam, unübersehbar, leicht zu versenken. Wer ein Kriegsschiff nun mit dem Diesel betanken will, den er mit diesem Kriegsschiff zu erobern gedenkt, der hat das mit der Henne und dem Ei nicht verstanden. Oder er zieht den falschen Schluss aus unseren Investitionsgewohnheiten. Das heute akzeptierte Geld, das in der Wirtschaft gerne mit einem Rohstoff verwechselt wird, vermehrt sich im Gegensatz zu Rohstoffen ständig und ist in großer Menge verfügbar, BEVOR ein Geschäft beginnt. Das Geschäft muss sich nur für irgendwen lohnen. So wie die fünf Korvetten?

Es wird wirklich höchste Zeit, dass uns die Russen und die Araber den Hahn zudrehen, damit wir endlich ernsthaft an der Energiewende zu arbeiten beginnen! Diese Energiewende wiederum reden die Propaganda-Lakaien gerade schlecht. Grund: die KOSTEN! Die deutsche Steinkohle stellt gerade für immer Ihren Betrieb ein. Wegen der KOSTEN! Ein jahrhundertealtes Subventionsgeschäft gibt Deutschland damit auf und beschäftigt sich nur noch mit den Folgeschäden. Die Kohleflöze reichen bis England, wurden aber nur bis an den Stadtrand von Bottrop abgebaut. Den Stempel UNRENTABEL haben Kurzsichtige nämlich schon vor vielen Jahren drauf gedrückt. Konsequenz: wir haben bald gar keine Energieversorgung mehr und müssen schon jetzt fast alles importieren. Und damit das auch in Zukunft klappt, brauchen wir fünf Korvetten.

Die Bundesregierung setzt für die Absicherung unserer Zukunft, also der Versorgung mit fossilem Brennstoff, auf Kriegsschiffe. Genauer: Kriegsschiffe zu unserer Verteidigung gegen Russland im Osten. Ein Paar Meter unterm Kiel verlaufen die Pipelines, die das viele Öl und Gas aus Russland nach Westen transportieren, wo es diese Rohstoffe nicht gibt. Den Wirtschaftsplan incl. Bewertung der Risiken hätte ich gerne mal gesehen, so was ist doch bei Kapitalisten üblich? Was offenbar nur ein Paar linken Bloggern und mir ebenfalls komplett fehlt, ist die russische Bedrohung. Die sehe ich einfach nicht. Nicht mal für die fünf Korvetten!

Eine Wette: wetten, dass der Krieg der NATO mit Russland beginnt, bevor die fünf zweckfreien Pötte vom Stapel laufen? Das Problem der Amerikaner ist nämlich noch größer. Die Amis haben keine Ostseepipeline, und ihr eigener Kontinent ist rohstofflich völlig ausgelutscht. Man kann ihnen sogar beim Lutschen zusehen – Fracking nennen sie die Kunst, mehr als einen Liter Diesel zu verbrauchen, um einen Liter Diesel zu gewinnen. Also nochmal: Prost auf die Hersteller der fünf Korvetten!


Am 17. Oktober 2016 schrieb Eric Boule:

Die Nato will beweisen das sie erforderlich ist,deshalb haben die USA Konflikte verursacht. Wenn man die weltweiten Militairausgaben betrachtet sieht man das Russland nur auf Atombomben setzten kann,seine Wirtschaft ist zu klein fuer einen traditionellen Landkrieg.Nato+die EU Politiker nehmen bewusst die Gefahr eines Atomkriegs mit der NatoAgression inkauf. Drohende Atomkriege durch USA+Nato Aktivitaeten. Noch nie i/d Geschichte der Menschheit war die Atomkriegsgefahr groesser als heutzutage. Es stellt sich heraus dass Modernisierungsplaene von Obama die Zahl+Rolle der Atomwaffen abzubauen nur leere Versprechen waren. Anstatt werden jetzt 306 Milliarden von USD investiert um Atomwaffen noch schrecklicher zu machen.Auch das Abkommen „New Start“ aus 2011 zur Reduzierung der Atomwaffen von Russland+USA kann nicht funktionieren wenn Russland von der Nato bedroht wird und US-politiker Russland als den groessten Feind bestempeln. Leider werden die Atombomben in Brüssel, Paris und Berlin fallen,also muss man den Osteuropaeern eine Absage erteilen


Am 17. Oktober 2016 schrieb Lisa Sternberg:

In aller Ruhe bewegt sich Europa auf einen Krieg mit Russland zu. Als wäre alles wie immer. Als könnte es nicht jeden Moment geschehen. Gerade deshalb sind Artikel wie der Ihre so wertvoll. Sie warnen laut und deutlich. Wenn ich gläubig wäre, würde ich beten. Denn wir sind noch zu wenige.


Am 17. Oktober 2016 schrieb Klaus Madersbacher:

Schneller als gedacht kommen sie wieder hervor aus dem Schoß, dem „fruchtbaren“, sind genauso präpotent und blöd wie ihre Vorgänger – loser halt, die zufrieden sind, wenn sie ordentlich marschieren und Pläne schmieden können, die ihnen wieder einmal die Welt untertan machen.
Die Overlords in Washington freuen sich über diesen dummen Haufen, der so brav hampelt und ihnen das deutsche Volk zu Füßen legt.
Nur – wie schaut´s denn bei den Supermächtigen aus?
Sie, die keine Lehren daraus gezogen haben, dass das arme kleine Vietnam sie hinausgeschmissen hat, stehen davor, in Afghanistan, Irak und Syrien ordentlich eines über ihre gierigen Finger zu kriegen.
Macht nix, legen wir´s uns halt mit den Russen und Chinesen an. Gute Idee – vielleicht ist´s dann wirklich endlich aus mit euch Drecksgesindel …


Am 17. Oktober 2016 schrieb Aleksander Korty:

Krieg gegen Russland ist NICHT gewinnbar! Da hat sich schon 1812 Napoleon Bonaparte seine Zähne dran ausgebissen und kalte Füsse geholt. Sein Russland-Feldzug war der Anfang von seinem Ende, nur drei Jahre später bei Waterloo! Und er ist weiter gekommen, als die deutschen Armeen 1914 und 1941. Er war immerhin in Moskau. Das haben Wilhelm II. und der GröFaZ nicht geschafft und Beide sind an diesem Land gescheitert. Der Eine musste nur in die Niederlande und der Andere in die Hölle.
Aber diese ewig-gestrig Unbelehrbaren können das mit ihren Kleinhirnen offenbar nicht begreifen. Egal aus welcher Fraktion sie auch immer sind! Die verkommene alte Tante SPD hat im Aufrüsten der Marine eine große Tradition. Es war 1928 die SPD-geführte Regierung Hermann Müller, die den Panzerkreuzer-Bau beschloss. Und die erste spätere Bundes-Marionette der Gringos Konrad Adenauer (CDU) nahm ebenfalls 1928 als damaliger Kölner Oberbürgermeister am Stapellauf des Panzerkreuzers *KÖLN‘ teil.
Ein erneuter Krieg mit Russland wird dann ein Weltkrieg sein, gegen den die beiden ersten Weltkriege wie ein Frühlingsspaziergang zu Ostern wirken werden. Bleibt nur zu hoffen, dass sich so schnell wie möglich Menschen zusammen finden, die diesen
Rüstungs-Wahnsinn beenden und diesem Kriegsgeschrei der geisteskranken Politiker entgegen treten ! ! !

 http://www.rationalgalerie.de/home/kurs-auf-kaliningrad.html

Wie das Pentagon einer britischen PR Firma $500M für streng geheime Irak Propaganda zahlte

Pentagon

Gefälschte Nachrichten und False Flags: Wie das Pentagon einer britischen PR Firma $500M für streng geheime Irak Propaganda zahlte


(Dieser Artikel wurde von Crofton Black und Abigail Fielding-Smith geschrieben und ist ursprünglich auf “The Bureau of Investigative Journalism” erschienen. acTVism Munich hat diesen Artikel sinngemäß ins Deutsche übertragen.) 


“Das Pentagon gab über eine halbe Milliarden Dollar an eine umstrittene, britische PR Firma, um ein streng geheimes Propagandaprogramm im Irak durchzuführen, wie The Bureau of Investigative Journalism offenlegen kann.

Laut eines ehemaligen Angestellten, umfasste der Output von Bell Pottinger kurze TV-Auschnitte in Anlehnung an arabische Nachrichtensender, sowie gefälschte, aufrührerische Videos, die genutzt werden konnten um Menschen nachzuverfolgen, die sie anschauten.

Die Belegschaft der Agentur arbeitete an der Seite hochrangiger US Militärs, im Hauptquartier des Camp Victory in Bagdad, als draußen der Aufstand tobte.

Bell Pottingers ehemaliger Vorsitzender Lord Tim Bell bestätigte gegenüber der Sunday Times, das gemeinsam mit dem Bureau an diesem Bericht arbeitete, dass dessen Firma an einer „verdeckten“ militärischen Operation gearbeitet hatte, die „durch mehrere geheime Abkommen gedeckt wurde“.
Bell Pottinger hatte sich mit der Arbeit im Irak beim Pentagon, der CIA und dem Nationalen Sicherheitsrat (NSC) zurückzumelden, sagte er.

Bell, einer der erfolgreichsten PR-Sachbearbeiter Großbritanniens, ist dafür anerkannt, das stählerne Image Margaret Thatchers verbessert und der Konservativen Partei zu drei Wahlsiegen verholfen zu haben. Die Agentur, die er mitbegründete, hatte eine Vielzahl von Kunden, darunter repressive Regimes und Asma al-Assad, die Frau des syrischen Präsidenten.

Im ersten Medieninterview eines Angestellten von Bell Pottinger über die Arbeit für das US-Militär im Irak, berichtete Videobearbeiter Martin Wells– der nicht mehr für das Unternehmen arbeitet– gegenüber dem Bureau, dass seine Zeit im Camp Victory „schockierend, aufschlussreich, lebensverändernd“ gewesen sei.
Das Ergebnis der Firma wurde durch den ehemaligen General David Petraeus abgezeichnet – dem damaligen Kommandanten des Koalitionsheers im Irak– und gelegentlich durch das Weiße Haus, erzählte Wells.


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Bildquelle: Bureau of Invesitgative Journalism


Bell Pottinger produzierte Unmengen von Material für das Pentagon, von dem einiges die standardmäßige Kommunikationsarbeit bei Weitem überstieg.

The Bureau verfolgte die Arbeit der Firma im Irak durch US-Army Vertragsübereinstimmungen,
Aufzeichnungen der Bundestransaktionen aller Beschaffungen und durch Berichte des Generalinspekteurs des Department of Defense (DoD), sowie durch geschäftliche Dokumente von Bell Pottinger und Fachpublikationen über militärische Propaganda. Wir befragten ein halbes Dutzend ehemaliger Beamter und Auftragnehmer, die an Informationsoperationen im Irak beteiligt waren.

Üblicherweise wurden drei Arten von Medienoperationen zu der Zeit im Irak verwendet, sagte ein militärischer Vertragsnehmer, der mit Bell Pottingers Arbeit dort vertraut ist.
“Weiß ist zugeschrieben, auf dem Etikett ist gekennzeichnet wer es produzierte“ erklärte der Vertragsnehmer. „Grau ist nicht zugeschrieben und schwarz ist fälschlicherweise zugeschrieben. Derartige Geheimoperationen, die genutzt werden um nachzuverfolgen, wer sich etwas Bestimmtes anschaut, waren ganz gewöhnliche Werkzeuge der Industrie.“

Bell Pottinger wechselte den Eigentümer nach einem Management-Buy-Out im Jahr 2012 und die gegenwärtige Struktur hat keine Verbindung mehr zu der Einheit, die im Irak arbeitete und die 2012 schloss. Es wird davon ausgegangen, dass die Schlüsselpersonen, die in dieser Einheit arbeiteten, jegliche Beteiligung an einer, wie von Wells beschriebenen, Tracking Software bestreiten.

Bell Pottingers Arbeit im Irak war eine gewaltige Medienoperation, die im Durchschnitt über ein Hundert Millionen Dollar im Jahr kostete. Ein von The Bureau ausgegrabenes Dokument zeigt, dass fast 300 britische und irakische Mitarbeiter zu einem bestimmten Zeitpunkt von dem Unternehmen beschäftigt wurden.

Die in London ansässige PR-Agentur wurde kurz nach der US-Invasion in den Irak gebracht. Im März 2004 wurde sie durch die temporäre Verwaltung des Landes mit der „Förderung demokratischer Wahlen“ beauftragt- eine „hochrangige Tätigkeit“ wie sie in im Jahresbericht tönte.


Transaktionen im Wert von $540 Millionen


Die Firma wechselte jedoch bald zu weniger hochrangigen Aktivitäten. The Bureau hat Transaktionen im Wert von $540 Million zwischen dem Pentagon und Bell Pottinger für Informationsoperationen und psychologische Operationen in einer Reihe von Verträgen identifiziert, die von Mai 2007 bis Dezember 2011 ausgestellt wurden. Ein ähnlicher Vertrag etwa zur gleichen jährlichen Rate- $120 Millionen- wurde uns gesagt, war 2006 in Kraft.

Der Großteil des Geldes sollte Produktionskosten und Verteilungskosten abdecken, erzählte Lord Bell der Sunday Times, aber die Firma hätte rund £15 Million im Jahr an Gebühren eingenommen.
Martin Wells, der ehemalige Angestellte, teilte The Bureau mit, er habe keine Ahnung gehabt worauf er sich einließ als er im Mai 2006 für die Stelle bei Bell Pottinger interviewet wurde.
Er hatte als freiberuflicher Videobearbeiter gearbeitet und bekam einen Anruf von seiner Agentur mit dem Vorschlag für ein Interview und einen potentiellen neuen „Gig“ nach London zu reisen. „Du wirst neue Dinge tun, die aus dem Mittleren Osten kommen“ wurde ihm mitgeteilt.

„Ich dachte ‚das klingt interessant‘, “ erinnerte sich Wells. „Also willige ich ein und gehe in dieses Gebäude, werde in einem Lift in die 6. Etage begleitet, trete heraus und dort oben stehen Wachen. Ich dachte was in aller Welt geht hier vor sich? Es stellte sich heraus, es war im Grunde ein Navy Posten. Soweit ich ausmachen konnte, handelte es sich um eine Einheit für die mediale Erfassung von geheimen Informationen.“

Nach einem kurzen Gespräch, erkundigte sich Wells, wann er Rückmeldung hinsichtlich des Jobs erwarten könne, und war überrascht über die Antwort.

„Du hast den Job schon,“ sagte man ihm. „Wir haben unsere Hintergrundprüfung zu Ihrer Person bereits erledigt.“

Er würde am Montag rausfliegen, erfuhr Wells. Es war Freitagnachmittag. Er fragte wo er hinfliegen würde und bekam eine überraschende Antwort: Bagdad.

„Also hatte ich buchstäblich 48 Stunden um alles nötige zu beschaffen, um in der Wüste zu leben,“ sagte Wells.


Ankunft in Bagdad


Iraqi Freedom II For Public Release by United States Army Sgt. Maj. John Brenci MNCI PAO


Tage später führte Wells Flugzeug eine Korkenzieherlandung durch, um aufständische Schüsse zu meiden, die am Flughafen in Bagdad gefeuert wurden. Er nahm an, er würde irgendwo in die Grüne Zone gebracht werden, von der Koalitionsoffizielle den Irak verwalteten. Stattdessen fand er sich in Camp Victory, einem Militärstützpunkt.

Es stellte sich heraus, dass die britische PR Firma, die ihn eingestellt hatte, im Herzen der US militärischen Geheimdienstoperation arbeitete.

Eine Flut der Gewalt verschlang die irakische Hauptstadt als Wells seinen Vertrag begann. Im selben Monat in dem er ankam gab es fünf Selbstmordanschläge in der Stadt, einschließlich eines Autobombenanschlags in der Nähe des Camp Victory das 14 Menschen tötete und 6 andere verletzte.
Während Wells seine ersten Eindrücke beschreibt,  spricht er von einer Arbeitsumgebung, die wenig mit dem Umfeld gemein hatte, das er gewohnt war. „Es war ein sehr sicheres Gebäude,“ erinnert er sich, mit „Schildern draußen mit der Aufschrift ‚Nicht eintreten, dies ist ein klassifizierter Bereich, ohne Zulassung, darfst du nicht eintreten.“

Drinnen gab es zwei oder drei Zimmer mit vielen Schreibtischen, sagte Wells, mit  einem Bereich für Bell Pottingers Mitarbeiter und einem anderen für das US Militär.

„Ich machte den Fehler in eines der  [Militär] Bereiche zu laufen und wurde von einer sehr strengen amerikanischen Militärperson im Grunde hinausgeschliffen, er sagte mir „du hast unter keinen Umständen die Befugnis dich hier aufzuhalten, das ist hochvertraulich, raus hier– mit der Hand an seinem Gewehr, was eine schöne Vorstellung/Einführung war,“ erzählte Wells.
Es wurde bald deutlich, dass es sich bei seiner Arbeit um viel mehr als um das einfache  Bearbeiten von Nachrichtenmaterial handeln würde.


Notiz: Dieses Video ist nur auf Englisch verfügbar.


CDs, die den Zuschauer tracken konnten


Die Arbeit bestand aus drei Produktarten. Die erste waren TV Werbungen, die al Qaeda in einem negativen Licht darstellte. Die zweite waren Nachrichten, die den Anschein erwecken sollten als seien sie „von arabischen TV Sendern erstellt“ worden, sagte Wells. Bell Pottinger habe Teams rausgeschickt, um Videos in niedriger Auflösung von Bombenanschlägen der al Qaeda zu filmen und sie dann im Nachrichtenformat zu bearbeiten. Laut Wells, wurden sie in arabischer Sprache vertont und an TV Sender überall in der Region verteilt.

Der amerikanischen Ursprung der Nachrichten wurde teilweise verheimlicht. Im Jahr 2005 führten Enthüllungen über die Unterstützung des Pentagons durch den PR Vertragspartners Lincoln Group bei der Platzierung von  Artikeln in irakischen Zeitungen- die zum Teil als unparteiische Nachrichten präsentiert wurden- zu Ermittlungen des DoD.

Das dritte und empfindlichste Programm, das Wells beschrieb, beinhaltete die Produktion von gefälschten Propaganda Filmen der al Qaeda. Er erzählte dem Bureau wie die Videos entstanden. Er bekam präzise Anweisungen: „Wir müssen ein Video in diesem Stil machen und müssen dazu al Qaedas Aufnahmen verwenden, „ wurde ihm gesagt. „Es soll 10 Minuten lang sein und muss in diesem Dateiformal und auf diese Weise verschlüsselt sein.“

Die US Marine hätten die CDs auf Patrouille mitgenommen und sie im Chaos fallen lassen als sie Zielpersonen durchsuchten. Wells sagte: „Wenn sie ein Haus durchsuchten und es dabei ohnehin verwüsteten, hinterließen sie einfach eine CD am Ort.“

Die CDs wurden konfiguriert um sich des Real Player zu bedienen, einer beliebten Medienstreaming Applikation, die sich mit dem Internet verbindet um zu starten. Wells erklärte wie das Team einen Code in die CDs einbettete, die mit einem Google Analytics Account verknüpft war und eine Liste von IP Adressen ausgab, von Orten an denen die CDs abgespielt wurden.

Laut Wells hatte das Tracking Account eine sehr begrenzte Verteilerliste: die Daten gingen an ihn, ein führendes Mitglied des Bell Pottinger Management Teams und an einen US Militärkommandant.
Wells erklärte den Wert der Geheimdienstinformation. „Wenn mitten in Bagdads eine angesehen wird…weißt du, dass dort ein Treffer ist,“ sagte er. „Wenn eine 48 Stunden oder eine Woche später in einem anderen Teil der Welt auftaucht, dann ist das die interessantere, und danach suchen sie, denn das gibt ihnen eine Spur.“

Die CDs tauchten an einigen interessanten Orten auf, erinnerte sich Wells, einschließlich Iran, Syrien und sogar Amerika.

„Ich machte einen Ausdruck für den Tag und, falls etwas Interessantes auftauchte, übergab ich es an die Chefs, die sich um alles Weitere kümmerten,“ sagte er.
“Glaubwürdiges” Material

Das Pentagon bestätigte, dass Bell Pottinger als Vertragsnehmer unter der Information Operations Task Force (IOTF) für sie im Irak gearbeitet hatte, wobei er Material produzierte, das der Koalition zum Teil offen bereitgestellt wurde, zu einem anderen Teil nicht. Sie bestanden darauf, dass all das durch die IOTF herausgegebene Material „glaubwürdig“ sei.

Die IOTF war allerdings nicht die einzige Mission an der Bell Pottinger arbeitete. Wells behauptete, dass ein Teil von Pottingers Arbeit unter der Joint Psychological Operations Task Force (JPOTF) durchgeführt wurde, was von einem US Verteidigungsfunktionär bestätigt wurde.

Der Funktionär sagte er könne keine detaillierte Stellungnahme bezüglich der JPOTF Aktivitäten abgeben und fügte hinzu: „Wir besprechen keine Methoden der Akquise von Geheimdienstinformationen für Operationen der Vergangenheit und Zukunft.“

Lord Bell, der als Vorsitzender Bell Pottingers Anfang des Jahres zurücktrat, teilte der Sunday Times mit, der Einsatz von Aufspürgeräten wie von Wells beschrieben sei „durchaus möglich“, aber sei ihm persönlich nicht bewusst gewesen.

Laut Wells wurde die Arbeit von Bell Pottinger durch den Kommandanten des Koalitionsheers im Irak abgezeichnet. „Wir empfingen zwei hochrangige Offiziere (Oberste) um sich die Dinge die wir an dem Tag erledigt hatten anzusehen, sie waren damit zufrieden, dann ging es an General Petraeus raus,“ sagte er.
Manche Projekte kletterten in der Befehlskette höher. „ Wenn [Petreus] nicht abzeichnen konnte, ging es in der Kette weiter oben an das Weiße Haus, und wurde dort abgezeichnet, und die Antwort gelangte dann wieder über die Kette nach unten.“

Im Jahr 2011 wurde Petraeus Direktor des CIA bevor er im Zuge einer Affäre mit einer Journalistin zurücktrat.


Iraqi FreedomGeneral Petraeus bei einer Pressekonferenz im Pentagon


Laut eines ehemaligen Angestellten eines von Bell Pottingers Rivalen, erzeugte die Vergabe eines derartig hohen Vertrages an ein britisches Unternehmen, Feindseligkeiten unter amerikanischen Kommunikationsfirmen, die um die Arbeit im Irak rangen.

„Niemand konnte verstehen warum ein britisches Unternehmen Hunderte von Million Dollar Funding (Fördergeld) durch die USA erhielt, wenn es ebenso fähige US Unternehmen gab, die diese Arbeit hätten erledigen können,“ sagte Andrew Garfield, ein ehemaliger Angestellter der Lincoln Group, der nun eine leitende Position am Foreign Policy Research Institute hat. „Die amerikanischen Unternehmen waren stinksauer.“ General Petraeus bei einer Pressekonferenz im Pentagon

Ian Tunnicliffe, ein ehemailger britischer Soldat, war Leiter des dreiköpfigen Ausschusses der Coalition Provisional Authority (CPA) – der vorübergehenden Regierung im Irak, die auf den Einmarsch im Jahr 2003 folgte – der Bell Pottinger den Vertrag von 2004 zur Förderung demokratischer Wahlen verlieh.
Laut Tunnicliffe wurde der Vertrag, der sich insgesamt auf $5.8m belief, verliehen nachdem die CPA feststellte, dass deren internen Bemühungen, die Menschen vor den Wahlen auf den vorübergehenden rechtlichen Rahmen aufmerksam zu machen, nicht funktionierten.

„Wir schalteten ein relativ übereiltes aber dennoch konkurrenzfähiges Gebot für Kommunikationsunternehmen,“ erinnerte sich Tunnicliffe.Tunnicliffe behauptete, Bell Pottingers Konsortium sei einer der drei Bieter gewesen und habe gegenüber seiner Rivalen schlichtweg das überzeugendere Angebot gemacht.


Eine rechtliche “Grauzone”


Der Irak bot für viele Kommunikationsfirmen eine lukrative Möglichkeit. The Bureau entdeckte, dass zwischen 2006 und 2008 mehr als 40 Unternehmen für Leistungen wie TV und Radiobesetzung, Videoproduktion, Reklametafeln, Werbung und Meinungsumfragen bezahlt wurden. Darunter waren US Unternehmen wie Lincoln Group, Leonie Industries und SOS International sowie Firmen mit Sitz im Irak wie Cradle of New Civilizations Media, Babylon Media und Iraqi Dream.

Aber die größten Summen, die das Bureau ermitteln konnte, gingen an Bell Pottinger.
Laut Glenn Segell, der 2006 in einer Sondereinheit für Informationsoperationen im Irak arbeitete, wurden Vertragsnehmer zum Teil benötigt, weil das Militär nicht über die hausinterne Expertise verfügte und zum Teil weil sie sich in einer rechtlichen „Grauzone“ bewegten.

In seinem Artikel von 2011, Covert Intelligence Provision in Iraq, merkt Segell an, das US-Recht habe die Regierung davon abgehalten Propaganda gegen die einheimische Bevölkerung der USA zu verwenden. In einer globalisierten Medienumgebung, hätten die Irak-Vorgänge theoretisch zu Hause angesehen werden können, daher „war es von Seiten des Militärs rechtlich gesehen vernünftiger nicht all diese…Aktivitäten zu unternehmen,“ schrieb Segell.

Segell behauptet, dass die Pläne für Informationsoperationen einen Unterschied in der allgemeinen Situation im Irak machte. Einige Experten bezweifeln dies jedoch. Eine Studie von 2015 der Rand Corporation, einer militärischen Denkfabrik, schlussfolgerte, dass „sich die Generierung von Auswertungen über die Bemühungen zu informieren, beeinflussen, und überzeugen als große Herausforderung für die Regierung und den DoD erwies.“

Bell Pottingers Operationen im Auftrag der US-Regierung stoppten im Jahr 2011, als sich amerikanische Truppen aus dem Irak zurückzogen, ihre Einheit die damals dort arbeitete, existiert nun nicht mehr.
“Teil der amerikanischen Propaganda-Maschinerie.”

Wells verließ den Irak nach weniger als zwei Jahren, des Stresses überdrüssig in einer Kriegszone zu arbeiten und Tag für Tag Videos von Grausamkeiten zu sehen.

Rückblickend auf die Zeit, in der er Propaganda für das US-Militär erzeugte, hat Wells gemischte Gefühle. Das Ziel der Arbeit von Bell Pottinger war es die sinnlose Gewalt der al Qaeda hervorzuheben, sagte er – öffentliche Aufmerksamkeit, die, wie er zu dem Zeitpunkt glaubte, etwas Gutes haben musste. „Aber dann, irgendwo in meinem Gewissen fragte ich mich ob es das Richtige war,“ fügte er hinzu.
Lord Bell teilte der Sunday Times mit, er sei „stolz“ auf die Arbeit von Bell Pottinger im Irak gewesen. „Wir haben viel dazu beigetragen die Situation zu entschärfen,“ sagte er. „Nicht genug. Wir konnten das Durcheinander, das entstand, nicht aufhalten, aber es war Teil der amerikanischen Propaganda-Maschinerie.“

Ob das Material seinen Zweck erfüllte, wird man nie wirklich erfahren, sagte Wells. „Ich meine, wenn man sich die Situation heute anschaut, scheint es nicht funktioniert zu haben. Aber zu dem Zeitpunkt, wer weiß, wenn es auch nur ein Leben retten konnte, war es eine gute Sache.“

 

Quelle: http://www.actvism.org/headlines/pentagon-propaganda-pr/

 

 

 

 

 


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Studie deckt auf: Mohammedanische Jugendliche in Wien stark radikalisierungsgefährdet – 27% befürworten Dschihad

FPÖ-Politiker Maximilian Krauss erkennt, dass in Wien gerade eine neue Generation teilweise fanatischer Dschihadisten herangezogen wird. Foto: Maximilian Krauss / facebook.com

FPÖ-Politiker Maximilian Krauss erkennt, dass in Wien gerade eine neue Generation teilweise fanatischer Dschihadisten herangezogen wird.
Foto: Maximilian Krauss / facebook.com
17. Oktober 2016 – 11:00

Eine Studie aus dem Winter 2014/2015, die im Auftrag des Rathauses durchgeführt worden ist, kommt erst jetzt an die Öffentlichkeit. Grund für die Verzögerung dürfte der Schluss sein, der sich aus dieser Studie ergibt: Junge Muslime in Wien sind gefährdet, sich zu radikalisieren.

Befragt wurden damals 421 Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren in dreißig Einrichtungen der städtischen Jugendarbeit. 216 dieser Jugendlichen waren Mohammedaner.

58 Prozent der Jugendlichen sind radikalisierungsgefährdet

Ergebnis der Studie ist, dass 27 Prozent der befragten muslimischen Jugendlichen stark radikalisierungsgefährdet sind. Weitere 31 Prozent der jungen Mohammedaner zeigten eine leichte bis mittlere Gefährdung sich radikalen Tendenzen hinzugeben und die Minderheit von etwa 42 Prozent wird von den Studienautoren als gemäßigt eingestuft. Die erste Gruppe der stark Gefährdeten vertritt die Ideen des Dschihad (Heiliger Krieg gegen die Ungläubigen), lehnt den Westen und seine Werte ab und zeigt sich insgesamt als gewaltbejahend. Diese Jugendlichen sollen die „Ideologie der Ungleichwertigkeit“ gegenüber Nicht-Muslimen bereits völlig verinnerlicht haben.

Zwar versuchte der Studienleiter Kenan Güngör sicherheitshalber zu relativieren, indem er gegenüber Wien heute meinte, dass diese Jugendlichen nicht radikalisiert wären, aber der Teil mit den 27 Prozent latent gefährdet sei.

50 Prozent antisemitisch à la Koran

Ebenso wurden bei der Studie auch Werte-Einstellungen abgefragt und dabei wurde festgestellt, dass 50 Prozent der befragten jungen Mohammedaner antisemitisch eingestellt sind. Bei der Gesamtgruppe lag diese Zahl bei 33 Prozent. Allerdings wenn man weiterrechnet, stellt man fest, dass die Zahl der antisemitisch eingestellten Nicht-Moslems unter den Befragten bei etwa 15 Prozent liegt.

60 Prozent demokratiefeindlich

Genauso sind bei Homophobie und Ablehnung der Demokratie (in der Studie wird das Wort „Demokratiedistanz“ verwendet) die Werte der jungen Mohammedaner mit 60 Prozent erschreckend hoch. Der Gesamtschnitt lag hier bei 35 Prozent, also bei Nicht-Moslems unter 10 Prozent.

Hauptsächlich Burschen radikal

Zusätzlich kommt die Studie zu der Erkenntnis, dass weibliche Jugendliche seltener und wenn, weniger stark eine ablehnende Werte-Einstellung haben, was natürlich (obwohl sicherheitshalber in der Studie nicht so formuliert) heißt, dass die Prozentsätze bezüglich Radikalisierung bei männlichen jugendlichen Mohammedanern ordentlich hochgeschraubt werden müssen.

Auf Gesamt-Wien nicht ummünzbar?

Vorsorglich wird auch von Kenan Güngör betont, dass man aus diesen Zahlen keinen Schluss für ganz Wien ziehen könne, weil die Befragten aus eher sozial schwächeren Milieus stammen sollen. Die untersuchte Gruppe bestand zu 85 Prozent aus Jugendlichen mit Migrationshintergrund, davon 53 Prozent mohammedanisch, 36 Prozent christlich, 11 Prozent andere.

70 Prozent österreichische Staatsbürger

Weiters waren 70 Prozent der Studienteilnehmer österreichische Staatsbürger, von denen sich viele noch immer stark der Tradition ihres Elternhauses verbunden sehen. Eine Mehrheit soll sich sogar als Österreicher fühlen, doch würde es Ängste geben, so die Studie, dass man nicht als Österreicher anerkannt wird. (Womöglich sind hier Ängste gemeint, vom österreichischen sozialen Netz nicht ordentlich aufgefangen zu werden.)

Jugendzentrum-Geschäftsführerin versucht zu kalmieren

Und um die Brisanz dieser Studie zu entschärfen, wird von der Geschäftsführerin der Wiener Jugendzentren, Gabriele Langer, versichert, dass unter den Befragten jedenfalls keine überzeugten Extremisten zu finden gewesen sind.

SPÖ-Politikerinnen verschließen die Augen

Dass auch die verantwortlichen Politikerinnen nicht sonderlich interessiert sind, nach Bekanntwerden dieser Studie zu handeln, zeigt etwa die Aussage der SPÖ-Gemeinderätin Tanja Wehsely. In einer Aussendung erklärte sie, dass die Stadt Wien bereits seit Jahren vorbeugend agiert hätte und verwies dabei auf Beratungsgespräche und die Schulung von Pädagogen.

Und der SPÖ-Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger fällt dazu nichts Besseres ein, als dass man die Jugendlichen vor den Fängen des Extremismus gut schützen müsse.

Wie das geschehen soll, weiß sie auch. Erhöhte Community-Arbeit und verstärkte Werte-Vermittlung in den Jugendzentren. Warum allerdings seit Jahren in Wien dahingehen nichts passiert ist, sagt sie nicht.

Multikulti endgültig gescheitert

Freilich zeigen die Ergebnisse der Studie zur Werte-Einstellung der Wiener Jugendlichen eines, was im Besonderen die FPÖ Tapet bringt. Multikulti ist endgültig gescheitert!

Der Wiener Landtagsabgeordnete und Gemeinderat Maximilian Krauss (FPÖ), zuständig für Jugendangelegenheiten, bringt es auf den Punkt, indem er richtigerweise formulierte, anstatt „wenigstens die zweite Generation irgendwann einmal zu integrieren, ziehen wir uns hier eine neue Generation teilweise fanatischer Dschihadisten heran“.

Um diese sich anbahnende gesellschaftliche Katastrophe wenigstens noch im Ansatz zu verhindert, fordert Maximilian Kraus endlich die Ablöse der in der Jugendproblematik völlig überforderten Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ).

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Was für die Kanzlerin Ich-Ich Merkel nicht wichtig ist

(Admin: Ich habe den Beitrag mit ein paar netten Bildern der Marionetten/Erfüllungsgehilfen in unserem Land etwas aufgepeppt; ich hoffe,  Euch gefallen die schönen Sprüche.)
Angela Merkel verarscht uns:
Kommentar: Ich habe schon lange den Verdacht, dass viele Leute die
Flüchtlingsschwemme mit sehr blauen Augen sehen.
Besonders die Rechenkünstler, die sich einreden, die Asylbetrüger würden sie
„höchstens 20 Cent/Monat“ kosten.
Bei diesen ganzen überschlägigen Berechnungen ist nicht einmal
berücksichtigt, was diese Kulturbereicherer tagtäglich kaputt schlagen.
WENN FRAU MERKEL BEZÜGLICH EINWANDERUNG IN LEGITIMATION EINER FIRMA HANDELT,
DANN HAT DAS DAS DEUTSCHE VOLK ÜBERHAUPT NICHT ZU INTERESSIEREN! – WENN IBM
MITARBEITER NACH DEUTSCHLAND HOLT, DANN MUß IBM FÜR DIESE SORGEN UND NICHT
DAS DEUTSCHE VOLK
Bildquelle: https://zeitzentrum.files.wordpress.com
10. Oktober 2015
Was für die Kanzlerin nicht wichtig ist
Von Wolfgang Prabel
Am vergangenen Mittwoch hatte die steuerfinanzierte Bundeskanzlerin Dr.
Merkel der nicht schlecht von Zwangsgebühren lebenden Quasselstrippe Anne
Will ein Interwiev im zeitgeisthörigen Staatsfernsehen gewährt.
Dabei kam überhaupt nicht zur Sprache, was die ausgeprägte Rechenschwäche
von Bundeskanzlerin Ich-Ich Merkel den deutschen Arbeitnehmer kosten wird.
Sorry, diesen neuen Vornamen  hat sie sich vergangenen Mittwoch im
Zwangsfernsehen eingehandelt.
War schon fast autistisch, ihr Auftritt. Also schauen wir mal, was die
Kanzlerin alles verschwiegen und schönphantasiert hat.
Vor vier Wochen gingen wir von 800.000 Zuwanderern mit einem resultierenden
Finanzbedarf von 6 Mrd. € für ein ganzes Jahr aus. Dazu kamen 400 Millionen
€ für die Betreuung von damals geschätzt 6.500 unbegleiteten Kindern. Das
ist aber inzwischen alles Schnee von gestern.
Seit September kommen pro Tag etwa 15.000 Wirtschafts- und Kriegsflüchtlinge
in die Bundesrepublik. Auf 365 Tage hochgerechnet sind das 5,5 Millionen
Leute. Die Kosten für die Befriedigung von deren Grundbedürfnissen werden
sich im kommenden Jahr auf etwa 48 Milliarden Euro belaufen, Familiennachzug
mit Null gerechnet.
[ LBW: Gerade bei diesem letztgenannten Aspekt wird aber bereits eine
Riesensumme unbeachtet gelassen, denn es widerspricht ja jeder Realität, den
Familiennachzug unbeachtet bleiben zu lassen. Im Gegenteil, angesichts der
Größe der Sippschaft, die da im Schnitt nachziehen will und soll, haben wir
nochmal mit einem Faktor X desselben Betrages zu rechnen, der bereits für
die vorausgereisten beansprucht wird.
Von daher ist es sogar hoch gegriffen, daß Deutschland spätestens in 2 Jahren
bankrott sei – eher vorher! ]
In Deutschland gibt es nämlich den steuerfreien Grundfreibetrag für Ledige
von 8.652 € pro Jahr, der den Aufwand für das Existenzminimums abbildet.
Wenn man die Leute noch beschulen will, entstehen zusätzlich Kosten pro
Auszubildenden von etwa 4.000 € im Jahr, zusammen für vielleicht 4 Mio.
Leute vom Deutschkurs, über das Erlernen einer Schriftsprache bis zur
Berufsqualifikation etwa 16 Mrd. €.
Frau Minister Nahles rechnet mit 1 Mio. zusätzlichen Hartzern im kommenden
Jahr. Wahrscheinlich ist das viel zu konservativ geschätzt. Mit der Realität
hat sie es ja nicht so. Wenn es wahr wäre, würde sich deren Zahl also von
4,4 auf 5,4 Mio. erhöhen. Der Beitragssatz für die Alo-Versicherung beträgt
seit dem 1. Januar 2011 3,0 Prozent des beitragspflichtigen Bruttoentgelts.
Er wird sich also von 3,0 auf 3,7 Prozent erhöhen, wenn die Ministerin sich
nicht fatal verschätzt hat.
Andrea Nahles Dauergrinsen Geheimnis gelüftet
Auch bei den Gesundheitskosten gibt es eine Steigerung, weil ein Teil der
Neuankömmlinge einen Rückstau bei der Behandlung von Krankheiten mitbringt.
Die Bevölkerung würde bei 5,5 Mio. Neuankömmlingen um knapp 7 % wachsen, und
damit auch die Gesundheitskosten. Der Beitragssatz für die
Krankenversicherung betrug 2015 7,3 Prozent des beitragspflichtigen
Bruttoentgelts. Er dürfte bei 7 % mehr Versicherten auf 7,8 % steigen.
Für einen Durchschnittsverdiener mit etwa 3.000 Euro brutto würden die
Sozialabgaben um 36 € im Monat oder 432 € im Jahr steigen, der
Arbeitgeberanteil ebenso.
Die Zahl unbegleiteter Kinder und Heranwachsender wird 2016 inzwischen auf
40.000 geschätzt. Die Kosten für deren Rund-um-die-Uhr-Betreuung werden
konservativ auf 60.000 € pro Fall und Jahr geschätzt, zusammen also knapp
noch einmal 2,4 Milliarden €.
  :
Bildquelle: https://de.pinterest.com
Wir müssen natürlich auch beim Staatsaufwand noch einen Zuschlag
kalkulieren. Der Landrat des Kreises Weimarer Land hat ein Anwachsen seiner
Beamtenschaft von 413 auf 442 Leute veranschlagt, allerdings noch auf Basis
von 800.000 Zuwanderern im Jahr. Man braucht mehr Beamte und Angestellte,
insbesondere Einwanderungsbürokraten und Polizisten. Wenn man sehr
konservativ geschätzt landesweit von 100.000 neuen Beamten ausgeht, die pro
Person etwa 60.000 € im Jahr kosten, so ergeben sich noch einmal 6
Milliarden € Aufwand.
Zusammen haben wir 72 Mrd. € Kosten ermittelt, natürlich überschläglich. Das
sind pro sozialversicherungspflichtigen Vollbeschäftigten, davon hat
Deutschland etwa 28 Millionen, 2.600 € im Jahr, die als Steuern und/oder
Sozialabgaben zusätzlich fließen müssen. Ob die Steuersklaven da mitmachen?
[ LBW: Um solche Summen aus dem Boden zu stampfen, werden u.a. z.B.
die Energieversorger angewiesen, den Verbrauchern wohl auch deutlich mehr kWh
unterzujubeln, als sie je wirklich real verbraucht haben. Das wird dann mit
„harten Wintern“ zu erklären versucht, auch wenn diese in Wahrheit ausgesprochen
milde waren. Häufige, unnötige Zählerwechsel verschleiern die wahren Tatsachen,
denn der Verbraucher hat definitionsgemäß die Beweislast, es werden ihm
aber die dazu notwendigen Beweismittel einfach entzogen. Perfides System. ]
Die gesamten Steuereinnahmen von Bund. Ländern und Gemeinden betrugen 2014
in Deutschland 644 Mrd. €.
Die Mehraufwendungen für die Asylbewerber und Flüchtlinge machen bezogen auf
diese Größe mit 72 Mrd. € deutlich mehr als 10 % davon aus.
Wer weiß, wie verplant die Steuereinnahmen bereits sind, bevor der
Steuerpflichtige überhaupt Kopfstand gemacht hat und welches Hick-Hack
zwischen dem Bund, den Ländern sowie Gemeinden jedes Jahr stattfindet, nur
um das Geld zu erlangen,  um gesetzlich festgeschriebene Pflichtaufgaben zu
erfüllen, der ahnt, dass für die Asylbewerber und Wirtschaftsflüchtlinge
fast nichts übrig ist.
Nun fordert die Qualitätspresse in den Ballungszentren auch noch sozialen
Wohnungsbau. Wenn man pro Person mal 20 Quadratmeter Wohnraum annimmt, so
ergeben sich für 5,5 Mio. Leute 110 Mio. Quadratmeter. Bei einem
Quadratmeterherstellungspreis von etwa 1.200 € ist das insgesamt eine
Investition von 132 Milliarden €.
Na gut, über die Jahre kommt ja Miete. Die wird allerdings größtenteils über
das Hartz-System aufgebracht werden müssen.
Bildquelle: http://www.mimikama.at/
Auch auf Gefängnisneubauten müssen wir uns einrichten. Falschparker werden
wohl bald nach Hause geschickt werden, um Platz zu machen.
Im Gegensatz zu den Interview-Aussagen von Frau Ich-Ich Merkel werden die
meisten Leistungen für das Asylsystem auf Dauer nicht von Freiwilligen nach
Feierabend erbracht werden können. Es wird richtiges Geld kosten, weil
Hauptamtliche erforderlich werden.
Nun wurde zu Anfang ja behauptet, dass die zugereisten Ärzte und Ingenieure
in Zukunft Steuern und Sozialabgaben zahlen würden. Auch diese Behauptung
wurde inzwischen revidiert. Statt der Hochqualifizierten kommen nach
Regierungsangaben 15 % Analphabeten. Und das wahre Ausmaß der
Nichtqualifikation ist noch nicht zu Tage getreten, weil viele ausländische
Experten noch vor der Registrierung einfach untertauchen.
Professor Sinn hatte wohl Recht, als er unter dem Strich Kosten statt
Erträge der Einwanderung errechnete.
Es gehört nur wenig Phantasie und keine ausgeprägte Sachkenntnis dazu, sich
auszurechnen, dass die öffentlichen Finanzen spätestens 2017 oder 2018
zusammenbrechen werden, wenn Frau Dr. Merkel nicht umgehend von ihrem hohen
Sockel gestürzt wird.
Bildquelle:  http://pi-news.net/
Herr Bundesfinanzminister Dr. Schäuble, wenn ich hier totalen Quatsch
gerechnet habe, bitte melden Sie sich doch mal!

BAMF-Studie: 85 Prozent aller Flüchtlinge wollen in Deutschland bleiben

(Admin: Dazu noch die große Anzahl derer, die noch hierher kommen wollen/sollen, dann werden die Kosten für alle in´s Unermeßliche steigen. So ist es gewollt und so wird es gemacht, das Volk, WIR, wird nicht gefragt, hat die Kosten aufzubringen trotz riesengroßer Staatsverschuldung – und hat auch noch gefälligst die Schnauze zu halten.

Ich lese immer Integration. Wie war das doch vor kurzem, die Deutschen sollten arabisch lernen, der Beck hat das gefordert. Na, dann auf in die Moscheen, Kirchen wird es bald nicht mehr geben, und schön den Koran lernen, die Scharia wird auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. An einigen Gerichten sind schon derartige Urteile gesprochen worden. Zum Beispiel über die Kinderehen.)

Fast 85 Prozent aller Asylbewerber wollen dauerhaft in Deutschland leben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bereits im Sommer 2014 durchführte. Ein DPA-Bericht.
Hunderte Flüchtlinge und Migranten auf dem Weg von Ungarn nach Österreich. 5. September 2015 Foto: ATTILA KISBENEDEK/AFP/Getty Images

Eine große Mehrheit der Asylbewerber in Deutschland möchte dauerhaft hier leben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bereits im Sommer 2014 durchgeführt hat.

Demnach erhofften sich 84,7 Prozent der damals Befragten eine Zukunft in Deutschland, fast 80 Prozent wollten gerne die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Eine vergleichbare Studie unter den deutlich mehr Flüchtlingen, die 2015 nach Deutschland gekommen waren, sei noch nicht möglich, teilte das Bundesamt auf Nachfrage mit.

In der repräsentativen Studie wurden Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge aus Afghanistan, Eritrea, dem Irak, dem Iran, Sri Lanka und Syrien befragt. Zwei Drittel der Befragten waren männlich, der Altersdurchschnitt lag bei etwa 35 Jahren.

Das BAMF sieht sich nach eigenen Angaben durch die Ergebnisse der Erhebung darin bestärkt, weiterhin auf eine möglichst frühe Integration zu setzen. 82 Prozent der 2014 befragten Flüchtlinge besuchten auf dem Weg zu diesem Ziel mindestens einen Sprachkurs.

Schwieriger war es mit dem Einstieg ins Berufsleben: Nur ein Drittel der Befragten war erwerbstätig, neun Prozent gingen zur Schule, machten eine Ausbildung oder lernten an der Universität. Von den Flüchtlingen mit abgeschlossener Ausbildung oder Studium hatte nur etwa die Hälfte versucht, den Abschluss in Deutschland anerkennen zu lassen. (dpa/rf)

http://www.epochtimes.de/

Unterirdische Atomstadt auf Grönland

Bildquelle: http://www.greenland.com/

Noch ein Beispiel für die unterirdischen Aktivitäten der ach so freundlichen Amerikaner : Und es wurde bereits 1966 eingestellt, alsoviel früher gebaut !!!!! GvB said 14/10/2016 um 17:07 Der amerikanische hinterlassene Atomdreck..von „Camp Century“ USA: geheime unterirdische Atom-Stadt auf Grönland 13.10.2016 Im Zuge der Aufrüstung während das kalten Krieges bauten die USA tief unter grönländischem Eis ein Tunnelsystem für Atomraketen in der Größe von 80 Fußballfeldern. Wegen des Klimawandels taucht das Gebilde nun auf. Unter dem schmelzenden Eis in Grönland liegt etwas verborgen, dass die US-Regierung am liebsten für immer im ewigen Eis belassen würde. Doch nun taut das Eis und die Geschichte des kalten Krieges wird wieder lebendig. Damals hatten sich Kapitalismus und Kommunismus erbittert bekämpft und sich mit Atomwaffen bedroht. Im Zuge dieser atomaren Aufrüstung hat die USA, tief unter dem grönländischen Eis in 1959 ein unterirdisches Tunnelsystem in der Größe von 80 Fußballfeldern errichtet. Diese Stadt unter dem Eis, das „Camp Century“, beherbergte neben Forschungslaboren, einem Krankenhaus und einer Kapelle allerdings auch Atomwaffen. Die Atomwaffen wollte man im Ernstfall auf Schienen in Position bringen und unter Wasser auf die UDSSR richten.

Die dänische Regierung wusste von diesem Projekt nichts. Als Forschungsprojekt zur Erforschung des arktischen Eises getarnt, führten die USA Dänemark an der Nase herum. Das Camp wurde aufgrund der Verschiebung von Eismassen bereits 1963 wieder aufgegeben, doch aufgeräumt wurde nicht. Zwar wurde die Reaktorkammer entfernt, doch das verseuchte Kühlwasser wurde ebenso wie Dieselöl, verschiedene Giftstoffe und Abwässer, einfach zurückgelassen. Das ewige Eis hätte diesen Giftcocktail eigentlich für immer verbergen sollen, doch der Klimawandel bringt nun die Sünden der Vergangenheit ans Licht. Die tödlichen Überreste sind noch immer unter dem Eis, doch es handelt sich nur noch um Jahrzehnte bis sie freigelegt sind und eine Gefahr für die Gesundheit darstellen. http://www.watergate.tv VSA und Dänmark: Verträge Die Verteidigung Grönlands als autonome Nation innerhalb des Königreichs Dänemark ist laut Verfassung die Aufgabe der Dänischen Streitkräfte. Grönland selbst verfügt über keine eigenen Truppen. Jedoch bestanden bereits ab 1941 Abkommen mit den Vereinigten Staaten, die, zumindest während des Zweiten Weltkrieges, die Übernahme der Verteidigung durch die Streitkräfte der USA beinhaltete-. Artikel 10 des Abkommens enthielt eine Aufhebeklausel.

Bildequelle: http://www.greenland.com/

Der Kontrakt sollte so lange in Kraft sein, bis „bestehende Gefahren für den Frieden und die Sicherheit des amerikanischen Kontinents nicht länger bestehen“. Im Verlauf des Zweiten Weltkriegs bauten die USA eine Reihe von Militärbasen, unter ihnen die Thule Air Base sowie Flugplätze und ein Militärhospital. Alle diese Einrichtungen waren mit amerikanischen Soldaten besetzt. Das Übereinkommen wurde schließlich vom Dänischen Reichstag (heute: Folketing) bei seiner ersten Zusammenkunft nach Kriegsende am 16. Mai 1945 ratifiziert.[1] Die USA errichteten oder bauten bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 17 Einrichtungen aus, darunter große Luftwaffenstützpunkte wie Narsarsuaq und Kangerlussuaq.[4] Die Kriegsmarine des Großdeutschen Reichs versuchte ab 1942 in Nordost-Grönland Wetterstationen der Wehrmacht in der Arktis für meteorologische Beobachtungen mit den Unternehmen Holzauge, Unternehmen Bassgeiger, Unternehmen Edelweiß und Unternehmen Zugvogel einzurichten. Als Gegenmaßnahme wurde daraufhin mit der Sirius-Patrouille ein ständiger Patrouillendienst mit Schlittenhunden eingerichtet, der noch heute besteht. Der Militärflugplatz in Narsarsuaq wurde zu einem gemeinsamen Stützpunkt von Dänen und US-Amerikanern ausgebaut. Ende 1953 wurde bekannt, dass 140 km vom Armeestützpunkt Kangerlussuaq entfernt eine wissenschaftlich genutzte Wetterstation bestand.

Die Station war von den Amerikanern ohne Wissen der dänischen Behörden errichtet worden. Am 15. März 1954 wurde dennoch die Ausweitung der Thule Air Base beschlossen. Dies beinhaltete die Installation eines Flugabwehrsystems, das mit Kernwaffen bestückt wurde. Im Rahmen des Ausbaus kam es auch zur Zwangsumsiedlung lokaler Inuit. (Siehe auch der darauf basierende Spielfilm: Smilas Gespür für Schnee!) Project Iceworm „Project Iceworm“ war der Name eines heimlichen Vorhabens der United States Army, ein System von mobilen, atomaren Raketenstartplätzen unter dem Grönländischen Eisschild zu errichten. Ziel war es, das Staatsgebiet der Sowjetunion im Falle eines nuklearen Krieges schnell erreichen zu können Das „Camp Century“ wurde etwa 240 Kilometer landeinwärts von Thule errichtet. Es wurden 21 Tunnel mit einer Gesamtlänge von 3000 Metern gebaut. Zur Stromversorgung hatte das Camp einen eigenen Kernreaktor, im gesamten Tunnelsystem lebten etwa 200 Personen. Jedoch erwies sich das Vorhaben als nicht durchführbar, da das Inlandeis zu starken Bewegungen ausgesetzt war. Das Projekt wurde deshalb 1966 eingestellt, die Infrastruktur und die beim Betrieb entstandenen Abfälle blieben größtenteils vor Ort zurück. Erst als das Dänische Außenpolitische Institut (DUPI) 1997 eine Untersuchung veröffentlichte, wurde das Vorhaben bekannt.https://www.damninteresting.com/the-city-under-ice/ M http://www.defensetech.org/2012/04/06/inside-the-armys-secret-cold-war-ice-base/

http://kosmische-tagesschau.de/KT

Einzelfall-Karte: Anonymous visualisiert Flüchtlingskriminalität

Kein Bundesland, kein Landkreis, keine Stadt – wohin man auch schaut, tagtäglich verüben illegale Zuwanderer mittlerweile flächendeckend schwerste Kapitalverbrechen. Mit einer „Einzelfall-Karte“ hat Anonymous jetzt einen kleinen Bruchteil dieser Straftaten visuell sichtbar gemacht. Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub, Drogenhandel, Körperverletzung – Beruhend auf den Berichten von Zeitungen und Polizei kann sich hier jeder einen Überblick über die aktuellen Vorfälle machen. Diese Kehrseite der „Willkommenskultur“ wird bislang kaum debattiert. Die Opfer sind es, die den Preis für die moralisierende Hysterie der veröffentlichten Meinung in den Mainstreammedien und der Politik zahlen.

http://www.anonymousnews.ru/