ALLES Einzelfälle – Eine kleine Auswahl

Rheine: Isch Polizei, Geld her – Arabischer Raubversuch am Bahnhof

Rheine (ots) – Der Polizei ist ein versuchter Raub gemeldet worden, der sich in der Nacht zum Dienstag (18.10.2016) im Bahnhof ereignet hat. Gegen 01.30 Uhr war ein 35-jähriger Arbeiter auf dem Bahnsteig beschäftigt, als sich ihn eine unbekannte Person näherte. Diese hielt ein Messer in der Hand und zeigte mit der anderen Hand einen grünen Ausweis. In arabischer Sprache gab der junge Mann an, von der Polizei zu sein und forderte Geld. Der Geschädigte ging nicht auf die Forderung des scheinbar alkoholisierten Mannes ein und verständigte sofort über sein Handy die Polizei. Daraufhin flüchtete der Unbekannte. Er war 20 bis 25 Jahre alt, cirka 160 cm groß; hatte kurze schwarze Haare und trug eine silberne Jeans, eine braune Jacke. Die Polizei sucht Zeugen zu dem Vorfall oder zu dem Unbekannten unter Telefon 05971/938-4215.

Heddesheim: Hilferuf eines Familienvaters – Asylheim neben Kita, Schulen und Spielplätzen

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Immer öfter werden Flüchtlingsunterkünfte in der Nähe von Kindergärten, Kinderspielplätzen und Schulen geplant und gebaut, und das bundesweit, verständlich die Sorgen und Ängste von Eltern und Anwohnern. Nun erreichte Politikstube ein Hilferuf eines Familienvaters aus Heddesheim, die Gemeinde baut eine Unterkunft für „Flüchtlinge“, statt Familien sollen  50 Männer untergebracht werden, das Konfliktpotenzial ist vorprogrammiert. Das Absurde an dem geschilderten Hilferuf ist, dass durch dieses System die elementaren Grundregeln einer funktionierenden sozialen Gemeinschaft nachhaltig zerstört werden könnte. Und sollte wirklich etwas passieren, dass vor allem Kinder belästigt werden,  dann wird von politisch

verantwortlicher Stelle wie üblich in bewährter Manier gnadenlos verharmlost.

Nachfolgend der uns erreichte Hilferuf

Hallo,
wir bekommen hier in meiner Gemeinde nächstes Jahr ein gewaltiges Pulverfass hingestellt bei dem die Lunte bereits brennt. Ich habe die leise Hoffnung, dass eventuell mit ihrer Hilfe eine gewisse mediale Präsenz die Lunte löschen könnte. Vielleicht wächst der Druck auf Bürgermeister und Gemeinderat, Dank Medien und dem damit verbundenen Bekanntwerden, stark genug an um ein gewisses Umdenken anzuregen. Entweder einen anderer Standort zu wählen, oder wenigstens statt 50 Männern doch lieber ein paar Familien hier unterzubringen, wäre sehr wünschenswert.

Nächstes wird hier ein Asylantenheim gebaut, so weit so normal, so traurig. Aber nun sollen in dieses Heim nur Männer einziehen (ca 50)… aber das ist gerade mal die Spitze des Eisbergs, denn die Lage dieses Heim ist verheerend, wenn da nur Männer einziehen werden. Im Umkreis von nur 500 Metern um das Heim liegt folgendes: 3 Kinderspielplätze, 1 Kindergarten, 1 Grund- und Hauptschule, 1 Jugendhaus, 1 Altenheim, 1 Kunsteisbahn, 2 Sporthallen, 1 Aschenbahn,1 Indoorspielplatz, 1 Hallenbad, und der Heddesheimer Badesee direkt nebendran. Der Badesee ist im Sommer im großen Umkreis extrem beliebt, was sich vermutlich ab nächstem Jahr schnell ändern dürfte wenn die Asylanten kostenlos den See stürmen. Noch dazu gibt es einen schön angelegten und gepflegten Laufweg um den See, welcher viel von Hundebesitzern für den Spaziergang genutzt wird. Dass auch das sich dann bald ändern wird ist naheliegend. Generell wird dieses kleine “Naherholungsgebiet” der Heddesheimer bald deutlich weniger attraktiv.

Das Desaster kann auf Google Maps betrachtet werden, die Adresse an der das Heim entstehen wird: An der Fohlenweide 7 in 68542 Heddesheim.
https://www.google.de/maps/@49.5143339,8.6145856,703m/data=!3m1!1e3?hl=de

Der Standort bei der Uhlandstr. für das Heim wurde abgelehnt,mit der Begründung es wäre zu abgelegen und es gäbe dafür keinen Flächennutzungsplan. Der aktuelle Standort ist offensichtlich aber nicht weniger abgelegen. Und einen Flächennutzungsplan für die Uhlandstr zu erstellen wird wohl kaum die Kosten explodieren lassen.

3 weitere Standorte soll es auch noch geben, welche aber nicht näher genannt wurden. Dennoch sei der aktuelle Standort am geeignetsten. Für mich und andere Einwohner total unverständlicher, gefährlicher und verantwortungsloser Unsinn.

Mit freundlichen Grüßen
Ein besorgter Familienvater

Berlin: Drei syrische „Flüchtlinge“ belästigen Frauen und schlagen helfenden Passanten nieder

In der Nacht von Freitag auf Samstag, gegen Mitternacht, bedrängen drei syrische Männer eine Gruppe von Frauen am S-Bahnhof Lichtenberg. Ein 37-jähriger Passant bemerkt den Vorfall und stellt die Flüchtlinge im Alter von 24 bis 27 Jahren zur Rede. Daraufhin schlägt ihm einer der Männer mit einem Teleskopschlagstock auf den Hinterkopf, sodass der couragierte Helfer zu Boden geht. Die Notlage des Opfers ausnutzend, treten die Syrer auf den 37-Jährigen ein. Erst als weitere Passanten zu Hilfe eilen, flüchten die Täter –  in die Arme der Bundespolizei. Weiter auf Epoch Times

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Kindergärtnerin aus NRW berichtet: Prügelnde Kinder, respektlose Väter, Deutsch spricht kaum einer

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Eine Kindergärtnerin in NRW berichtet über den beruflichen Alltag. Offiziell handelt es sich um einen christlichen Kindergarten, allerdings sind von 75 Kindern 65 Muslime.  Die Kindergärtnerin  beklagt sich über respektlose Väter, beklagt, dass kaum einer Deutsch spricht, und beklagt sich über prügelnde Kinder, um dann sofort zu relativieren, es liege nicht an der Kultur oder Religion, vielmehr am Versagen des Deutschen Staates. Da stellt sich doch glatt die Frage: Warum versagt der Staat nicht an zugewanderten Griechen, Italienern, Spaniern, Buddhisten, Christen und anderen Religionen?

Und im Bericht der Erzieherin heißt es weiter:

[…] Das hat nichts damit zu tun, dass sie Türken sind. Die Abläufe und Strukturen hier sind einfach so festgefahren, dass man ihnen nicht entkommen kann. Deutschland hat hier versagt. Man hat die Leute hierher geholt und sich dann überhaupt nicht weiter um sie gekümmert. Wie soll ihre Zukunft in diesem Land aussehen? Man hat einfach alles laufen lassen und die Augen verschlossen. […]

Wenn man sich der deutschen Sprache verschließt, dann darf man sich nicht wundern. Wenn ein Deutscher z.B. nach Kanada oder in die USA einwandert, dann muss er sich um Integration bemühen, die Sprache beherrschen oder lernen und sich den Gepflogenheiten anpassen, sollte er sich allem verweigern, so kann er nicht auf eine rosige Zukunft hoffen und die Schuld beim Aufnahmeland suchen.

Allzu viel scheint diese Erzieherin nicht aus ihrer Berufspraxis gelernt zu haben, wenn sie Multikulti immer noch toll findet und glaubt mit noch mehr pampern und Geld verbrennen würde das besser gehen.

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Amadeu-Antonio-Stiftung: STASI-Akten entlarven Spitzeltätigkeit von Anetta Kahane

Von Anonymous – 18. Juli 2016

Zensiert im Auftrag der Bundesregierung das Internet: STASI-Socke Anetta Kahane (Amadeu Antonio Stiftung)

Die Betreiber des Blogs Sciencefiles haben in den Akten der Birtler-Behörde recherchiert, um Material zum Ministerium für Staatssicherheit und seinen vielen Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) zu sammeln: 1048 IMs hat allein die Bezirksverwaltung Berlin in ihrer Abteilung XX beschäftigt. Insgesamt haben sich 173.081 DDR-Bürger als Spitzel für ihren Staat verdingt.

Ausgewertete Akten des MfS über Anetta Kahane

Einer dieser DDR-Bürger war Anetta Kahane, die seitdem nicht müde wird, zu betonen, dass sie erst 19 Jahre alt war, als sie angeworben wurde (was man mit: und erst 27 Jahre als sie aufgehört hat, Stasi-IM zu sein, weiterführen muss) und dass niemand durch ihre Tätigkeit zu Schaden gekommen ist, eine Behauptung, die man nicht prüfen kann, weil Frau Kahane die 800 Seiten ihrer Akte, die beim Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR aufbewahrt werden, nicht veröffentlicht (Tatsächlich sprechen die Indizien eher dagegen).

Was man jedoch kann, ist den Tätigkeitsbereich eingrenzen, in dem Kahane sich für das MfS engagiert hat, damit der politische Feind mit seiner staatsfeindlichen Hetze nicht das glorreiche System der Jahreswagen von Trabant und Wartburg zum Einsturz bringt. Ausweislich der Angaben im Gutachten, das Helmut Müller-Enberg, seines Zeichens Mitarbeiter im Amt des Bundesbeauftragten eher widerwillig erstellt hat, wurde das Gutachten u.a. auf Grundlage der Akten

BStU, MfS, BV Berlin, Abt. XX Nr. 1222 (Auszüge);
BStU, MfS, BV Berlin, Abt. XX, A520-21 (Auszüge)
BStU, MfS, HA XX RK Nr. 6791-6830 (Auszüge)
BStU, MfS, HA XX/AKG Nr. 171 (Auszüge)

erstellt.

Müller-Enberg hatte also nicht alle Stasi-Akten über Kahane zur Einsicht vorliegen, sondern nur Auszüge. Die Aktenzeichen der Akten, die Müller-Enberg benutzt hat, zeigen, dass Kahane bei der Bezirksverwaltung (BV) Berlin in Abteilung XX geführt wurde und es wohl aufgrund ihrer Tätigkeit soweit gebracht hat, dass sie auch bei der übergeordneten Hauptabteilung XX geführt wurde.

Zwar wissen wir nicht, was Kahane im Einzelnen für die beiden Abteilungen XX des Ministeriums für Staatssicherheit an Informationen in den acht Jahren ihrer Tätigkeit gesammelt hat, aber wir können Angaben dazu machen, mit welchen Aufgaben die Hauptabteilung XX bzw. Abteilung XX bei der Bezirksverwaltung Berlin betraut waren und entsprechend welche Informationen und Tätigkeiten die dortigen IMs beizubringen bzw. zu entfalten hatten. Die Statistik der Stasi, minutiös geführt, gibt darüber Auskunft. Sie findet sich in einer Online-Publikation, die Müller-Enbergs, der nämliche, der auch widerwilliger Gutachter über Kahane war, erstellt hat.

“Bitte zitieren Sie diese Online-Publikation wie folgt: Helmut Müller-Enbergs: Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit, Teil 3: Statistiken. Unter Mitarbeit von Susanne Muhle. Berlin 2008.

Dort finden sich die folgenden Angaben zur Tätigkeit der Hauptabteilung XX und der Abteilung XX der Bezirksverwaltung Berlin des Ministeriums für Staatssicherheit.

“In den Bereichen Staatsapparat, Kultur und Kirche sollte die Abteilung XX »politisch-ideologische Diversion« (PID) und »politische Untergrundtätigkeit« (PUT) im Raum Berlin aufdecken. Dementsprechend war sie nicht nur für die Sicherung bezirklicher Organe und Einrichtungen des Staatsapparates, der Führungsgremien der Parteien (ohne SED) und Massenorganisationen und der zentralen Massenmedien (Presse, Fernsehen, Rundfunk) zuständig. Sondern sie überwachte ferner Kirchen sowie Religionsgemeinschaften und agierte im »Operationsgebiet« (vor allem Bundesrepublik und West-Berlin) gegen »Zentren der PUT« und unter Angehörigen »alternativer Gruppierungen.“

Anetta Kahane war also mit PID und PUT beschäftigt, sie sollte dabei helfen, „politisch-ideologische Diversion“ (PID) zu bekämpfen, also Kritik am Herrschaftssystem der DDR, die man in der DDR als staatsfeindliche Hetze bezeichnet hat und generell Meinungsäußerungen, die der herrschende Marxismus-Leninismus wohl, wie man heute sagen würde, als Hatespeech angesehen hätte. Zudem war Kahane wohl daran beteiligt, „politische Untergrundtätigkeiten (PUT) im Raum Berlin aufzudecken“, was man frei als Bericht über Treffen auffassen kann, an denen mehr als ein Regimekritiker teilgenommen hat. Hauptgegenstand der Überwachung waren u.a. die Medien und alternative Gruppierungen.

Amadeu-Antonio-Stiftung propagiert die "One Sweet World"

 

In der DDR hat Kahane also dabei mitgewirkt, Menschen mit anderer Meinung, mit einer Meinung, die mit der herrschenden Ideologie nicht im Einklang stand und generell alsstaatsfeindliche Hetze bezeichnet wurde, zu bespitzeln und an die Obrigkeit zu melden. Wobei die Überwachung von Medien und alternativen Gruppierungen eine besondere Bedeutung hatte.

Heute ist Kahane daran beteiligt, das Internet auf so genannte Hasskommentare hin abzusuchen. Ihre Stiftung vertreibt Broschüren, in denen dargelegt wird, wie man die vermeintlichen Hasskommentierer bei der Obrigkeit, anonym, wie das Brauch unter IMs war, anschwärzt. Damals wie heute fühlt sich Kahane berufen, Menschen mit abweichender Meinung, die sich politisch-ideologischer Diversion schuldig gemacht haben (also eine falsche Meinung haben), zur Zielscheibe ihrer Agitation zu machen. Damals wie heute wird vornehmlich bei alternativen Gruppierungen nach den ideologischen Abweichlern gesucht. Damals wie heute sind die Medien zentraler Ort der Überwachungstätigkeit. Es hat sich nicht allzuviel verändert.

http://www.anonymousnews.ru/

Russisches Flugabwehrsystem S-300 zwingt Washington zum Strategie-Wechsel

http://uncut-news.ch/

Mobiles Flugabwehrsystem S-300 Antey-2500

Die Stationierung des russischen Flugabwehrsystem S-300 in Syrien ist für Washington ein guter Grund, das eigene Vorgehen in der Region zu überdenken, wie „The Washington Post“ unter Berufung auf das US-Verteidigungsministerium schreibt.

„Die Stationierung des russischen Flugabwehrsystem S-300 in Syrien ist diesen Monat abgeschlossen worden“, schreibt die Zeitung. Damit sei die Wahrscheinlichkeit, dass die Obama-Regierung Luftangriffe auf die Infrastruktur der syrischen Regierung fliegt, noch geringer als zuvor.

Über zwei Jahre lang habe Syrien US-Luftangriffe auf vom IS besetzte Gebiete stillschweigend hingenommen. Im vergangenen Herbst haben Moskau und Washington….

Bild Mobiles Flugabwehrsystem Antey-2500

http://www.dieweltsicht.org/flugabwehrsystem-s-300/

Syrien-Krieg: Unabhängiger US-Friedensrat deckt „massive Lügenpropaganda“ des Westens auf

In den westlichen Medien ist zu hören, dass in Syrien ein Bürgerkrieg tobt und dass Baschar al-Assad ein brutaler Diktator ist, der gestürzt werden muss. Doch die Ergebnisse einer unabhängigen US-Delegation zeigen ein anderes Bild. In Syrien herrsche kein Bürgerkrieg, sagen sie. Es sei ein Krieg, der von den Westmächten gegen Assad und seine Bevölkerung geführt werde. Der Westen wolle einen Regime-Change.
Syrian supporters of President Bashar al

Eine unabhängige Delegation des US-Friedensrates besuchte die syrische Hauptstadt Damaskus, um sich über die tatsächlichen Gegebenheiten des Syrien-Krieges zu informieren. Ihre Ergebnisse trugen die Teilnehmer nach ihrer Rückkehr im UN-Hauptquartier in New York vor.

In Syrien besuchten die Mitglieder der Delegation Staatsbeamte und Vertragsangestellte im Staatsdienst, Vertreter der Handelskammern und der nationalen Studentenorganisation, NGOs, die sich um die Kriegsopfer kümmern, Vertreter der unbewaffneten politischen Opposition, des Gesundheitsministeriums sowie Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften und den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Sie sprachen auch mit Zivilisten, um sich ein angemessenes Bild über die Lage zu machen.

Während ihren unabhängigen Recherchen kamen sie zu dem Ergebnis, dass der Westen eine massive Lügenpropaganda betreibt. Was die Menschen in Amerika und anderen westlichen Ländern in den Medien zu hören bekommen, sei eine Verfälschung der Tatsachen von dem, was wirklich in Syrien passiert.

„Riesige Propagandamaschinerie“ dämonisiert syrische Regierung

„Es war in den letzten Jahren ziemlich offensichtlich, dass das was wir von der Presse gelesen und gehört haben, die amerikanische Bevölkerung verirrt hat“, sagt Alfred Marder, der Präsident des US-Friedensrates. Die offiziellen Informationen seien nicht schlüssig und hätten sogar die Friedensbewegung hinters Licht geführt.

„Wir sehen hier dieselben Muster wie bei anderen Invasionen. Die Führung eines Landes wird dämonisiert, was dann als Entschuldigung verwendet wird um sich in die inneren Angelegenheiten eines Landes einzumischen,“ so Marder weiter.

Der Delegationsleiter Henry Lowendorf sagt, dass man derzeit gegen eine „riesige Propagandamaschinerie“, die die syrische Regierung dämonisiere, kämpfe. Die USA habe es innerhalb mehrerer Jahrzehnte immer wieder geschafft Menschen davon zu überzeugen, dass es aus humanitären Gründen notwendig sei, eine Regierung zu stürzen. Ein Regime-Change werde aber nicht auf Grund der Menschenrechte eingeleitet, sondern nur dann, wenn eine Regierung für die USA ein Problem darstelle.

Um einen Regimewechsel herbeizuführen würden die Vereinigten Staaten versuchen die Syrer gegeneinander aufzubringen, fährt Lowendorf fort. „Insbesondere auf Grund ihrer Religionen. Ihre verschiedenen Glaubensrichtungen“. Doch die Syrer würden dies nicht wollen, weder Muslime noch Christen. Viele Menschen im Land würden sich einfach als „Syrer“ bezeichnen und sich nicht in verschiedene Religionsgruppen einteilen.

Die Syrer, mit denen Lowendorf gesprochen hat sagten: „Wir erlauben es den Vereinigten Staaten nicht uns in verschiedene Teile zu teilen. Wir werden es nicht erlauben, dass sie uns wie die Menschen im Irak, in Libyen oder in Afghanistan gegeneinander aufbringen. Wir wollen gemeinsam die Invasion unseres Landes verhindern.“

Westliche Sanktionen töten Zivilisten

Ein maßgebendes Instrument des Krieges seien die vom Westen verhängten Sanktionen gegen Syrien. Darüber werde in der westlichen Presse fast gar nicht berichtet, fährt Lowendorf fort.

Die Sanktionen gegen Syrien seien mit den Sanktionen gegen den Irak in den 1990er Jahren zu vergleichen. Diese Maßnahme habe die Absicht das Land und die Regierung zu schwächen. Die US-Regierung habe später zugeben müssen, dass durch die in den 90er Jahren verhängten Sanktionen 500.000 Kinder im Irak gestorben seien, so Lowendorf.

Die Sanktionen in Syrien seien ähnlich wie die im Irak oder Libyen. Sie bedeuten, „dass die Bevölkerung keine Medizin bekommt. Sie bekommen keine Ersatzteile und keine Industrieteile, die sie dringend brauchen um ihre Wirtschaft aufrecht zu erhalten. Sie bekommen keine Formulare oder Papieren, somit können Studenten nicht ausreisen. Auch die Rechtsanwälte sind von den internationalen Gerichtssystemen abgeschnitten.”

„Es ist kein Bürgerkrieg“

Madelyn Hoffman, die Direktorin der Friedensaktion New Jersey, die seit 16 Jahren als Friedensaktivistin tätig ist, erklärt, dass in Syrien kein Bürgerkrieg stattfinde.

Es sei auch kein Krieg des syrischen Präsidenten Assad gegen seine Bevölkerung. Assad, würde „gemeinsam mit seiner Bevölkerung als eine Einheit gegen ausländische Truppen und Terrororganisationen kämpft, die aus dem Ausland finanziert werden, gegen das syrische Volk! Diese Terrorgruppen wechseln ihre Namen beinahe täglich, um ihre Identität und ihre Geldgeber zu schützen. Hinter diesen Terrororganisationen stehen Saudi-Arabien, Katar, die Türkei, die USA und teilweise sogar Israel,“ so Hoffman.

Die Regierungen im Irak und in Libyen seien zuerst von Außen „enorm geschwächt worden, erst dann konnten sie vom Westen gestürzt werden“. Dies gelinge aber in Syrien nicht, weil das syrische Volk bis heute fest hinter Assad stehe. Die ganze Idee dieser Regime-Changes „ist nach internationalem Recht illegal“, betont Hoffmann. Die Vereinigten Staaten hätten nicht das Recht dies zu tun.

Hoffmann fügte hinzu, dass die syrische Regierung unter dem amtierenden Präsidenten jedem Syrer kostenlose Gesundheitsversorgung sowie eine kostenfreie Ausbildung von der Grundschule bis zur Universität ermögliche. „Das sind Dinge, die auch die Menschen in den Vereinigten Staaten gerne hätten“. Dies könnte von der US-Regierung auch problemlos finanziert werden. Nämlich von jenem Geld, das Washington in Regime-Changes, militärische Abenteuer und Nation Building in aller Welt investiere.

Zudem betonte Hoffmann, dass die vom Westen verhängten Sanktionen nicht die Regierung treffen, sondern die Bevölkerung. Kein Land sollte so mit einem anderen umgehen dürfen.

Hier die Videos zu dem Vortrag über Syrien der Delegation des US-Friedensrates im UN-Hauptsitz in New York auf Deutsch: 

 

http://www.epochtimes.de/

WDR-Sendung „Ihre Meinung“ – die Stimmung bezüglich Islam in Deutschland kippt

(Admin: Wie wahr – eine erstaunliche Sendung. Ein Einzelfall? Ich werde mir deswegen nicht wieder einen Fernseher zulegen, weil insgesamt gesehen die Propaganda und Gehirnwäsche weiterlaufen. Aber: Immerhin durften viele Deutsche ihre Meinung sagen, ohne daß sie abgewürgt wurden. Danke an die Talkmasterin. Das man das heute sagen muß – es müßte selbstverständlich sein, Wahrheiten sagen zu dürfen. Bei FB läuft das krasse Gegenteil immer noch!)

18. Oktober 2016 von QUERDENKEN-REDAKTION

18. Oktober 2016 (Redaktion) was noch vor einem halben Jahr undenkbar war, kommt jetzt in den Mainstreammedien. Ohne Schaum vor dem Mund, ohne haßerfüllte Publikumsbeschimpfung wird das Thema „Islam in Deutschland“ und die Frage des radikalisierten Islams als tragende Religion für Gewalt, Frauenverachtung, Intoleranz, drakonischen Regeln und Terror erörtert. Es kommen verschiedene Ansichten zu Wort, auch die von Muslimen, Jesiden und deutschen Bürgern.

Die deutschen Wortmeldungen werden mit Höflichkeit und normalen Umgangsformen behandelt, und man hat sich auch nicht irgendwelche peinlichen Vorzeige-Rechten und Rassisten ausgesucht, sondern vernünftige Leute mit vernünftigen Gründen. Eine erstaunliche Sendung, die man kaum für möglich gehalten hätte.

https://youtu.be/C0nSHHSlmzg

http://quer-denken.tv/

Die Volle Wirklichkeit — Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim (Vortrag) — Das Gottesbeweis-Gedicht

Avatar von ifurinstitutIFUR - Institut für Urfeldforschung

Teil I
Impuls- und Informationsplattform für Mensch und Mitwelt in gemeinsamer Zukunft
SDO Solar Dynamics Observatory
initiative vernunft Impuls-Beitrag Nr. 30
> Die Volle Wirklichkeit — Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim (Vortrag) — Das Gottesbeweis-Gedicht
Von Andreas Witschi, initiativevernunft.twoday.net

D ieser initiative vernunft Impuls-Beitrag ist etwas anders als die bisher veröffentlichten; er ist wesentlich umfangreicher und schliesst an einen 163 Folien umfassenden Vortrag an, der anlässlich der think-BLUE-SKY-days in Gais AR, Rietli Starkenmühle erstmals dem interessierten Publikum präsentiert wurde. Das Vortragswerk ist unter der Internet-Adresse http://static.twoday.net/initiativevernunft/files/iv030-Vortrag-Das-Neue-Weltbild-des-Physikers-Burkhard-Heim.pdf (PDF, 5’919 KB) kostenlos herunterladbar.

Die think-BLUE-SKY-days wurden präsentiert von ProAktivPlusGlobal (Veranstalter) und blueskyguard.net (Organisation). Ich danke den Veranstaltern für diesen sehr wichtigen und wertvollen Impuls; ohne diesen Impuls hätte der Autor (noch) nicht den Mut gehabt, die Aufbereitung der vielen Zusammenhänge in beherzten Angriff zu nehmen. Der vorliegende Kristallisationsgrad war nur möglich dank dieses Impulses. Darum: Herzlichen Dank an die Impulsgeber!

initiative vernunft Impuls-Beitrag Nr…

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Dschungel Calais: Schwere Ausschreitung unter Insassen – Flüchtling getötet

Im Sommer hatte es in einem anderen Lager, in dem „Dschungel“ genannten berüchtigten Flüchtlingscamp von Calais, ebenfalls eine Auseinandersetzung zwischen Sudanesen und Eritreern gegeben. Dabei wurden zwei Menschen getötet.
Nach einem Feuer herrscht eine gespenstische Stimmung im französischen Flüchtlingscamp "Dschungel" in Calais. Foto: Thibault Vandermersch/dpa

Bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen Bewohnern eines Flüchtlingslagers nahe Calais in Nordfrankreich ist ein Mann getötet worden. Am Montagabend habe es eine Schlägerei zwischen etwa 50 betrunkenen Flüchtlingen aus Eritrea und dem Sudan gegeben, teilte die Polizei des Départements Pas-de-Calais am Dienstagabend mit. Die Polizei sei eingeschritten. Zwei der Flüchtlinge seien mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, einer von ihnen sei am Dienstag seinen Verletzungen erlegen.

Streit zwischen Sudanesen und Eritreern

Drei Flüchtlinge wurden den Angaben zufolge im Zusammenhang mit der Schlägerei in dem Lager in Norrent-Fontes festgenommen. Im Sommer hatte es in einem anderen Lager, in dem „Dschungel“ genannten berüchtigten Flüchtlingscamp von Calais, ebenfalls eine Auseinandersetzung zwischen Sudanesen und Eritreern gegeben. Dabei wurden zwei Menschen getötet. Das „Dschungel“-Lager, in dem tausende Flüchtlinge ausharren, soll in wenigen Tagen geräumt werden. Ein Gericht gab dafür am Dienstag grünes Licht.

Die unter schwierigen Bedingungen in und um Calais ausharrenden Flüchtlinge hoffen auf eine Gelegenheit, über den Ärmelkanal nach Großbritannien zu gelangen. Seit Januar 2015 kamen in der Region 33 Migranten ums Leben – die meisten von ihnen starben beim Versuch, auf Lastwagen mit dem Ziel Großbritannien zu gelangen. (afp/dk)

http://www.epochtimes.de/

Kriminelle Straftäter und Bargeldgeschenke für Asylanten

Veröffentlicht am 13.10.2016 http://www.kopp-verlag.de/ http://www.ulfkotte.de/ ********************************************************* Es wird Zeit, wieder einmal einen alten Artikel aus dem Jahre 2010 aufzuwärmen und […]
Veröffentlicht am 13.10.2016

http://www.kopp-verlag.de/
http://www.ulfkotte.de/

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Es wird Zeit, wieder einmal einen alten Artikel aus dem Jahre 2010 aufzuwärmen und uns vor Augen zu halten, wieweit der Maoistische Bevölkerungsaustausch schon gediehen ist, der damals noch in weiter Ferne zu liegen schien. Nicht Jahrzehnte wird es dauern, höchstens noch einige Jahre, bis Europa vernichtet ist:

“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert , quasi verdünnt werden.”

Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”

” Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München.

Die linke Strategie der „Ausdünnung der europäischen Völker“ durch massive Einwanderung kulturferner nichteuropäischer Immigranten ist keine Schimäre.

Sie wird Stück für Stück durchgesetzt und man schert sich einen Dreck darum, ob es von den Europäern auch so gewollt ist. Im Gegenteil: an ihren Wählern vorbei organisiert die EUdSSR eine epochale Veränderung Europas: dieser Kontinent wird in wenigen Jahrzehnten nicht mehr als Europa erkennbar sein.

Die Nachricht ist zwar schon zweieinhalb Jahre her, aber aktueller denn je zuvor:
Mehr als 50 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter sollen nach einem geheimen Plan der EU in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden. Dies enthüllte „The Daily Express“ in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008. Nach den Brüsseler Ökonomen benötigt die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten, einmal als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber ausdrücklich auch – man höre! – um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.

In Brüssel haben die Linken weitaus mehr das Sagen als in ihren Länderparlamenten und sie haben längst dafür gesorgt, dass ihre Entscheidungen nach dem Muster des Obersten Sowjets an den Ländern vorbei und ohne Befragung sowie ohne vorherige Zustimmung der Bevölkerung des 500-Millionen-Kontinents Europa durchgepeitscht werden.

Die schwerwiegenden Folgen für Europa werden dabei juristisch derart verklausuliert, dass nur noch wenige Journalisten die Folgen von Verträgen wie dem „Lissabon-Vertrag“ zu erkennen vermögen. Wenn sie es überhaupt erkennen wollen.

In unwesentlichen Projekten wie Stuttgart 21 gehen ihre Lakaien monatelang auf die Straße und fordern Volksabstimmungen und eine „frühzeitige Einbindung“ der Bevölkerung in solche „Groß-Projekte“.

Wenn es jedoch um Projekte historischer Dimensionen wie der Einwanderung von 56 Millionen Afrikaner in die EU geht, ist von alledem nichts mehr zu hören.

Michael Mannheimer hat dies in seinem Eurabia-Essay bereits vor Jahren folgendermaßen beschrieben:

Europa von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen.
Dieser Umbruch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich längst gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer. Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen.
Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.

Im Klartext:
was Europa anbelangt, verhält sich der links-grüne Machtkomplex in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, EU-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht. Da die für diese Massenimmigration Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, besetzen sie ihre eigenen Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion.
Ihre Absicht ist dabei – wie in China und Zypern – den einheimischen Bevölkerungsanteil mittel- und langfristig per „Ausdünnung“ dauerhaft zu entmachten.

Das ist nichts anderes als eine neue Form von „ethnic cleansing“ – allerdings mit verkehrten Vorzeichen: gesteuert nicht von einem externen Besatzer, sondern von einer kleinen, zu allem entschlossenen, hochorganisierten Minderheit, die aus der Mitte der autochthonen Bevölkerung selbst stammt, diese jedoch mittel- bzw. langfristig komplett austauschen will mit Menschen, von denen man sich eine stärkere Unterstützung ihrer Politik verspricht.

Der links-grüne Masterplan zeigt bereits seine ersten erwünschten Erfolge. In Brüssel, Mailand und Oslo etwa ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen. In England war traditionell der häufigste Vorname „Jack“. Mittlerweile hat auch dort „Mohammed“ die Nase vorn. Bereits im Jahr 2004 waren in den Großstädten Hollands 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime.

Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern in Bezug auf die Machtübernahme im wichtigsten europäischen Land bereits fest gerechnet wird.“ http://sosheimat.wordpress.com/2011/04/22/geheimplan-brussel-will-50-millionen-afrikaner-in-die-eu-holen/

Hintergründe:

Am Beginn der sogenannten europäischen Integrationsbewegung stehen zwei besonders einflussreiche Gestalten: Der Österreicher Richard Graf Coudenhove-Kalergi (1894 – 1972) und der Franzose Jean Monnet (1888-1979).

Coudenhove-Kalergi trat schon 1922 mit seiner Pan-Europa-Idee hervor, die er 1924 in einem Buch publizierte. Darin propagierte er die „Vereinigten Staaten von Europa“, einen zentralen Bundesstaat, der von einem neuen geistigen Adel geführt werden sollte. Im selben Jahr gründete er die Paneuropa-Union, um dieses Ziel organisatorisch zu verfolgen. Das traf offenbar in Amerika auf ähnliche Gedanken. So wurde er nach eigenen Angaben schon 1924 auf Anregung von Louis Rothschild von den Finanzmagnaten Max Warburg „mit 60.000 Goldmark zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre“ unterstützt. Durch dessen Vermittlung traf er sich in Amerika mit den Finanziers Paul Warburg und Bernhard Baruch. („Ein Leben für Europa“, Seite 124–125)

In seinem 1925 erschienenen Buch „Praktischer Idealismus“ bezeichnete Kalergi die Demokratie als „ein klägliches Zwischenspiel“ zwischen zwei aristokratischen Epochen, der des Blutadels und des neuen, von jüdischem Geist geprägten Geistesadels. Die moderne Demokratie durchschaute er als praktisches Instrument der Plutokratie:

„Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. … Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“ (S.39)

Coudenhouve9

Graf Coudenhove-Kalergi

Ihm schwebte vor, den „plutokratischen Demokratismus“ durch die Aristokratie eines neuen Geistesadels zu ersetzen, in der die verschiedenen Völker in einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ aufgehen sollen (S. 22, 23).

Im April 1948 lud Kalergi in New York zu einem Kongress ein, auf dem dasAmerican Committee for a United Europe (ACUE) gegründet wurde. Geschäftsführer wurden die berüchtigten US-Geheimdienst-Bosse: William „Wild Bill“ Donovan und Allan Dulles. Die Finanzierung übernahmen die Ford Foundation, die Rockefeller-Stiftung und weitere regierungsnahe Unternehmensgruppen.

Das Committee unterstützte die Europäischen Bewegung, die im Juli 1947 von Winston Churchill und Duncan Sandys initiiert wurde und vom 7. bis 11. Mai 1948 den Haager Europa-Kongress in Den Haagveranstaltete, an dem unter dem Vorsitz Churchills über 700 Delegierte aus ganz Europa und Beobachter aus den USA und Kanada teilnahmen. Damit gelang die entscheidende Weichenstellung für die Gründung der Europäischen Bewegung. Man arbeitete an einem Entwurf für eine Verfassung derVereinigten Staaten von Europa und gründete 1948 durch den Vertrag von London den Europarat, eine internationale europäische Organisation von heute 47 Staaten, in der wiederum Kalergi einen großen Einfluss ausübte.

Das American Committee for a United Europe (ACUE) war bis in die 1960er-Jahre ein wichtiger Geldgeber derEuropäischen Bewegung (50%), der Union Europäischer Föderalisten (UEF) und besonders deren European Youth Campaign (100 %). Damit konnte Einfluss auf die Führer der “Europäischen Bewegung” Robert Schuman, Paul-Henri Spaak und Józef Retinger genommen werden (s. alle Nachweise bei Wikipedia)

Das ist der Humus der hauptsächlichsten internationalen Organisationen, welche die heute bis zur EU entwickelte europäische Integrations-Organisation in Gang gebracht haben, weiter begleiten, fördern, unterstützen und vorantreiben. Ein kleines Beispiel: 2012 wurde überraschend der Friedensnobelpreis an die EU verliehen, offenbar wegen des „friedenstiftenden“ Euros, der in immer mehr EU-Staaten die Menschen verzweifelt auf die Straßen und die Völker auseinander treibt. Ein englischer Kritiker meinte, warum sie nicht auch noch wegen der großartigen „Euro-Rettungspolitik“ den Wirtschaftsnobelpreis erhalten habe. Wie kam es zu dieser Preisverleihung? Der Vorsitzende des Nobelpreiskomitees, der Norweger Th. Jagland, ist gleichzeitig Generalsekretär des „Europarates“, also der großen europäischen, von amerikanischen Geheimdiensten mitfinanzierten EU-Förderorganisation, die so eng mit ihr verbunden ist, dass sie dieselbe Flagge und Hymne verwendet. Die EU hat sich also, dank CIA, den Friedensnobelpreis quasi selbst verliehen……http://www.politaia.org/politik/europa/hintergruende-der-europaeischen-integrationsbewegung/