Silberrakete: Das Merkel – unbeliebter geht es kaum noch!

Eine Frau aus Brandenburg weigert sich, ihre Rundfunkbeiträge zu bezahlen. Die Eintreiber der Zwangsgebühren haben der alleinerziehenden Mutter nun einen Haftbefehl vom Amtsgericht überstellen lassen, um per Beugehaft die Zwangsabgabe in Höhe von 309 Euro einzutreiben.

Per Beugehaft zur Beitragszahlung zwingen? (Bild: metropolico.org)
Die Inhaftierung der GEZ-Rebellin Sieglinde Baumert wurde Anfang des Jahres publik. Die Thüringerin wanderte wegen Zahlungsverweigerung ihres Rundfunkbeitrags in Höhe von 109 Euro ins Gefängnis. Nach medialem Rummel und 61 Tagen Haft kam sie frei. Der MDR zog seinen Antrag auf Erlass des Haftbefehls zurück.
»Für den Rundfunkbeitrag muss keiner mehr ins Gefängnis«
Die ARD-Vorsitzende Karola Wille ließ Mitte September noch über den Tagesspiegel verbreiten, dass für den Rundfunkbeitrag keiner mehr ins Gefängnis müsse. Grund für die Beteuerung aus dem ARD-Vorsitz dürft mutmaßlich die Entscheidung der 5. Zivilkammer des Landgerichts Tübingen sein, der mit Beschluss zum 16. September 2016 urteilte, dass die Praktiken des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland, »Beiträge« per Zwangsvollstreckung einzutreiben, rechtlich unzulässig seien (metropolico berichtete).
Einen Monat später scheint die GEZ-Welt indes bereits wieder eine andere zu sein. Wie der lokale Privatsender SKB (Stadtfernsehen Brandenburg) berichtete, scheinen die Eintreiber der Rundfunkgebühr dieses Mal eine alleinerziehende Mutter aus Brandenburg ins Gefängnis bringen zu wollen. Kathrin Weihrauch weigert sich, 300 Euro Zwangsabgabe an den RBB als zuständige öffentliche Rundfunkanstalt zu bezahlen. Nun soll die alleinerziehende Mutter verhaftet werden. Ihr drohen bis zu 6 Monate Erzwingungshaft.
Lohn- und Kontopfändungen bis hin zur Beugehaft
Die am Existenzminimum lebende Brandenburgerin, die sich als klassische Nicht-Nutzerin der öffentlich-rechtlichen Medien bezeichnet, wurde 2013 im Zuge der Gebührenumstellung auf die Haushaltspauschale erfasst und erhielt seither Zahlungserinnerungen, Mahnungen und schlussendlich eine Aufforderung zur Abgabe einer Vermögensauskunft. Dazwischen erhob die alleinerziehende Mutter einer siebenjährigen Tochter immer wieder Einspruch, die allesamt abgelehnt wurden. Den RBB und das zuständige Amt bat sie als Härtefall eingestuft zu werden. Der RBB antwortete nicht.
Nach der bereits inhaftierten Sieglinde Baumert und der mit Haft bedrohten Brandenburgerin Kathrin Weihrauch war auch die AfD-Politikerin Beatrix von Storch von den Praktiken des öffentlich-rechtlichen Rundfunks betroffen. Der AfD-Politikerin wurde nach Zahlungsverweigerung das Konto gepfändet. Ebenso erging es ihrem Parteikollegen, dem rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsabgeordneten Jens Ahnemüller, der sich ebenfalls weigerte, den monatlichen Rundfunkbeitrag zu zahlen. Als Grund gab er an, er wolle auf diese Weise für eine Reform des »GEZ-Zwangssystem«“ kämpfen. Der Beitragsservice holte sich das Geld über eine Lohnpfändung.
Widerstand ist massiv
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk verfügt mittlerweile über ein gigantisches Budget und ist mittlerweile zu einer Selbstbereicherungsanlage für Intendanten und Moderatoren verkommen. Intendanten erhalten überproportionale Gehälter von mehreren 100.000 Euro. Ihrem ehemaligen Bildungs- und Informationsauftrag kommen die Öffentlich-Rechtlichen längst schon nicht mehr nach und verschwenden das Geld der Beitragszahler in einem riesigen Apparat. Zusätzlich gefährden Politiker in den Rundfunkräten die Neutralität der Sendeanstalten.
All dies finanziert der Beitragszahler mit einer Zwangsabgabe, ohne je gefragt zu werden. Der immer massiver werdende Widerstand gegen die Zwangsgebühren formiert sich zwischenzeitlich in Volksinitiativen, die eine Reform des Rundfunkstaatsvertrages bis hin zur Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks fordern. (SB)
Gefunden bei https://netzfrauen.org
Island hat neun Banker schuldig gesprochen und steckt sie Jahrzehnte ins Gefängnis für ihre Verbrechen im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise 2008. Das kleine Land im Norden wurde damals bei der Finanzkrise in 2008 hart getroffen. Als die US-Investmentbank Lehman Brothers zusammenbrach, riss sie Islands drei größte Banken mit in den Sog der Pleite. Im Juni 2015 fand bereits das Bezirksgericht in Reykjavik, sieben der neun Angeklagten Bankmanager für schuldig, zwei wurden freigesprochen.
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(Admin: Hörstel verbreitet viele gute Informationen und auch Wahrheiten. Das Parteiensystem halte ich dennoch für grundfalsch!)
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Der Stammtisch Würzburg der Deutschen Mitte mit Ullrich Hacker luden zum Vortrag. Der fiel wie jetzt immer kurz aus, gab einen internationalen Überblick über die krisenhafte Entwicklung, auch im Finanzbereich – und dann ging es hauptsächlich um die Fragen des Publikums.
Und die kamen: alle zum Punkt. Es ging um die wichtigsten Kräfte, die Deutschlands Schicksal bestimmen: Selbstbestimmung, Friedensvertrag, unser staatlicher Status.
Um die Auflehnung gegen den heraufziehenden Krieg – unser aller Entschlossenheit dazu. Der Saal, in den hübschen „Barockhäusern“ der Altstadt, fasste etwa 90 Personen – und war komplett voll.
Es wurde klar, dass die Menschen in Deutschland Farbe bekennen müssen: Wollen wir unser Schicksal nun endlich selbst in die Hände nehmen – oder wollen wir wieder zur Schlachtbank geführt werden, wie im vergangenen Jahrhundert?
Wollen wir sicherstellen, dass wir sowohl innerhalb unseres Systems als auch außerhalb handlungsfähig werden? Dann brauchen wir klare Zielsetzungen auf allen Gebieten und eine klar geregelte innere Organisation – sonst setzen die hoch professionellen und vielfach erfahrenen Gegenkräfte an – und blasen uns auseinander.
Mit der Deutschen Mitte lassen sich diese Spielchen nicht spielen. Wir lassen uns nicht auf Seitenwege („staatenlos“) abdrängen. Wir wissen, dass wir uns mit Recht unseren Frieden und die Freiheit dazu nehmen können – und MÜSSEN.
Die Stimmung war unglaublich, wie ein Wunder. Die Botschaft kommt an: Ein neues, ein reifes, ein friedliches Deutschland ergreift und gestaltet seine gute und sichere Zukunft selbst – gemeinschaftlich mit Nachbarn und Freunden in Europa und überall auf dem Globus. DAS WOLLEN UND KÖNNEN WIR SCHAFFEN – DESHALB GEHEN WIR ES AN.
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Nan Madol ist von Legenden und Geheimnissen umgeben. Eine mysteriöse Ruinenstadt auf einer entlegenen Insel Mikronesiens, halb vom Pazifik, halb vom Dschungel verschlungen. Massiv und abweisend steht sie da, unbeeindruckt vom Lauf der Zeit und lässt uns rätseln über ihre Erbauer, ihren Zweck, ihr Alter. Wer sich in ihre Straßen und Gebäude begibt, sich auf ihre brachiale Architektur einlässt und ihr Wesen zu erfassen sucht, den erfasst Staunen, denn diese unglaublichen Bauten offenbaren einen Zweck für unsere Tage. Ein Zweck, der von den Erbauern nicht beabsichtigt wurde. Doch wir stehen vor den Bauten und erkennen ein Rätsel hinter den Schleiern der Zeit. Dieses Buch hilft die Schleier zu lüften.

Auf fast 100 künstlichen Inseln im Pazifik lag das gewaltige Machtzentrum einer elitären Kaste. Wie es vor über 800 Jahren erschaffen wurde und was genau auf den Inseln passierte, ist bis heute ein Rätsel – ebenso wie der plötzliche Untergang des mächtigen Inselreichs.
Die Ruinenstadt Nan Madol mitten im Pazifik ist ein Wunderwerk menschlicher Baukunst. Sie ist auf 92 künstlichen Inseln über eine Fläche von 80 Hektar auf einem Korallenriff angesiedelt. Zehntausende Basaltstangen bilden das Fundament der mysteriösen Stadt. Nan Madol liegt vor Temwen Island, neben Pohnpei, der größten Insel Mikronesiens.
Tausende Arbeiter müssen mehrere hundert Jahre lang gearbeitet haben, um die imposanten Bauwerke zu erschaffen. Die ersten Menschen lebten schon vor über 2.000 Jahren in der Gegend. Ab dem Jahr 900 nach unserer Zeitrechnung entstanden die ersten der künstlichen Inseln, die imposanten Basaltkonstruktionen wohl ab dem Jahr 1200.
Die Stadt war das religiöse Zentrum für eine Elite von Priestern und Machthabern mit Tempeln, Wohnhäusern und Grabmälern. Dem einfachen Volk war das Betreten vieler der Inseln verboten.
Das Venedig der Südsee
Bislang kann niemand erklären, wie die Menschen mit den damals bekannten Werkzeugen so etwas wie Nan Madol erschaffen konnten – und zu welchem genauen Zweck das geschah. Der Name der Stadt bedeutet übersetzt „Zwischenräume“, er bezieht sich auf die Wasserstraßen, die sich kreuz und quer hindurchziehen und auf denen sich die Bewohner fortbewegten. Nan Madol wird deshalb auch das „Venedig der Südsee“ genannt.
Als Baumaterial für die künstlichen Inseln verwendeten die Arbeiter Basalt und Korallensteine. Auf dem Riff und teilweise unter Wasser errichteten sie sechseckige, bis zu neun Meter lange Basaltsäulen und bildeten damit Rechtecke.
Sie sind millimetergenau aufeinandergesetzt, ohne Mörtel. Die Mauern wurden mit Korallensteinen mehrere Meter hoch aufgefüllt, so entstanden hohe Plattformen.
Auf diesen standen Bauwerke aus Holz, so wie Hütten und Tempelanlagen. Wegen der vergänglichen Baumaterialien ist davon nichts erhalten – im Gegensatz zu den steinernen Zeugnissen der untergegangenen Kultur.

Wie wurden die schweren Steine transportiert?
Manche der Blöcke wiegen bis zu fünf Tonnen, alle zusammen könnten bis zu 750.000 Tonnen schwer sein. Niemand weiß, wie sie an ihren jetzigen Ort geschafft wurden. Während sich unter den Einheimischen der Glaube hält, dass die damaligen Herrscher magische Kräfte nutzten, glauben Archäologen, dass die Steine mit Flößen aus mehreren Steinbrüchen antransportiert wurden.
Das mächtigste Bauwerk ist Nandauwas, eine gigantische Grabplattform. Es nimmt eine Fläche von 3.100 Quadratmetern ein und ist von drei Mauerringen umgeben, von denen einer bis zu zehn Meter dick ist. Das Gebäude ist nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet.
In einem anderen Gebäudekomplex wohnte der Herrscher mit seiner Familie, es gab dort einen Badeteich, einen Altar, eine Tempelanlage für einen Krokodilgeist und Räume für die Leibwache.
Auf den Inseln in der Gegend herrschten schon vor der Errichtung von Nan Madol verschiedene Stammesfürsten. Auf Pohnpei unterwarf die Dynastie der Saudeleurs um das Jahr 500 die Inselbevölkerung. 25.000 Menschen dienten fortan den Machthabern, die eine streng hierarchisch gegliederte Gesellschaft schufen (Verbotene Archäologie: Die Welt des Mythos – Brücke zum Ursprung des Menschen).


Die Legende von den Zauber-Zwillingen
Die Bevölkerung von Pohnpei glaubt heute noch mehrheitlich an die Legende von Zauberer-Zwillingen, die aus einem mystischen Reich auf die Inseln kamen. Sie bauten einen Altar, um einem Gott zu huldigen.
Mithilfe von Magie und einem Drachen bewegten sie die gewaltigen Steine und bauten so die Stadt. Einer der Zwillinge soll der Sage nach der erste Saudeleur gewesen sein.
Es gibt aber auch andere waghalsige Theorien zur Entstehung der rätselhaften Inseln. Die Prä-Astronautiker rund um ihren bekanntesten Vertreter Erich von Däniken sind überzeugt, dass Außerirdische den Ort als Landeplatz für ihre Raumschiffe benutzten und dafür auch erbauten. Ein Indiz ist für sie der merkwürdige alte Name der Stadt – „Riff des Himmels“.
Um das Jahr 1628 brach das Reich urplötzlich zusammen. Warum, weiß bis heute niemand. Historiker vermuten, dass neue Stammesfürsten die Inseln eroberten, die Nahnmwarki unter ihrem Anführer Isokelekel. Der Sage nach hatte ein Donnergott mit einer Frau eines Saudeleurs ein Kind gezeugt.
Die Familie musste vor der Tyrannei der Herrscher auf eine andere Insel fliehen. Doch der Sohn, Isokelekel, kehrte später mit einer Flotte zurück und besiegte die Despoten. Er gründete eine neue Dynastie, die Nahnmwarki.
Aber warum wurde Nan Madol überhaupt gebaut? Es war keine Festungsanlage, jeder konnte die Stadt betreten. Zwar führte eine Mauer rundherum, aber sie war an mehreren Stellen weit offen, einmal sogar auf einer Länge von 15 Metern. Wahrscheinlich hatte der mythische Ort rein repräsentative Zwecke und diente als Schauplatz für religiöse Zeremonien.
Nan Madol wurde auch nach 1628 als religiöses Zentrum genutzt, allerdings in kleinerem Ausmaß. Die meisten Menschen zogen weg, wahrscheinlich, weil es zu mühsam war, Nahrung und Wasser auf die Inseln zu schaffen.
Noch bis 1910 wohnte ein Stammeshäuptling auf den Inseln. Die Tempelanlage ist nicht einzigartig, es gibt ähnliche auf Inseln in der Nähe. Keine ist aber so groß und so kunstvoll wie Nan Madol (Die Erforschung prähistorischer Zivilisationen und ihrer weltweiten Zusammenhänge (Videos)).
Die ersten Europäer in Nan Madol
Nan Madol wurde wahrscheinlich von den Spaniern im 17. Jahrhundert entdeckt, darauf weisen Silbermünzen in den Ruinen hin. 1839 wurde eine spanische Kanone gefunden, die wahrscheinlich von einem untergegangenen Schiff stammte.
Doch wie ein Lauffeuer verbreitete sich das Gerücht, die Ruinenstadt sei eine Festung von Piraten gewesen und dort sei ein gewaltiger Schatz versteckt. Goldsucher zerstörten wertvolle historische Spuren in der Stadt. 1843 erwähnte der Spanier Francisco Michelena y Rojas die Ruinenstadt in einem Reisebericht.
Als Erster gegraben hat der deutsche Vizegouverneur Victor Berg im April 1907 in der Stadt, im Auftrag des Völkerkundemuseums Leipzig. Die Einheimischen warnten ihn vor einem Fluch. Berg glaubte nicht daran, ging allerdings so dilettantisch vor, dass viele Fundstücke nicht mehr zugeordnet werden können.
Mysteriös: Berg starb tatsächlich einen Tag, nachdem er das Grab des Eroberers Isokelekel öffnen ließ. Die Ärzte diagnostizierten einen Sonnenstich, die Einheimischen gingen natürlich von der Rache der Götter nach der Entweihung der heiligen Orte aus.
Bergs Aufzeichnungen gingen verloren, aber der Schmuck, die Waffenteile und Angelhaken, die er fand, liegen noch immer im Leipziger Museum.
Heute ist die künstliche Inselgruppe ein zauberhafter, mystischer Ort: Mangroven überwuchern die Ruinen, viele der Wasserstraßen sind versandet oder versumpft. Kein Wunder, dass sie zum Schauplatz mehrerer Thriller und Science-Fiction-Romane geworden sind. Es gäbe noch viel zu erforschen und zu entdecken in der Ruinenstadt – genau wie im Meer:
Angeblich soll es einen unterirdischen Tunnel zum Wasser geben, dessen Eingang irgendwo in Nan Madol versteckt ist. Entdeckt hat ihn bisher noch niemand.
Literatur:
Dinge, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Museumsstücke aus aller Welt von Reinhard Habeck
Die Botschaft der Megalithen: Wer erbaute die steinernen Wunder? von Hartwig Hausdorf
Wesen, die es nicht geben dürfte: Unheimliche Begegnungen mit Geschöpfen der Andersweltvon Reinhard Habeck
Video:
Quellen: PublicDomain/gmx.net am 19.10.2016
Guten Morgen, lieber Bürger! Ja momentan hören Sie etwas weniger von mir, ich bin halt „beschäftigt“ – wie man so schön sagt, was schade ist, denn die Dramen überschlagen sich. Jetzt muss ich mich sogar am Wochenende hinsetzen und noch mal nachfragen, ob Sie verstanden haben, dass wir im Krieg sind? Ja – ich weiß:…
Gegen Gender-GaGa und sexuelle Nötigung unsere Kinder an Kindergärten und Schulen!
Quelle: Compact.tv
Danke an Mathias Ebert und die mutigen Dresdner Eltern, oft mit Kindern, die den Gewaltdrohungen der Gegendemonstranten widerstanden haben! Danke an Herrn Seidel, der dieses Video gut und schnell fertiggestellt hat! Wir kommen wieder!
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Foto: HASSAN AMMAR/AFP/Getty Images & DTS/ept
„Zum jetzigen Zeitpunkt sind nach Einführung der Null-Toleranz-Zone weiterhin keine signifikanten, umfassenden und dauerhaften Verdrängungen der Händlerklientel in die angrenzenden Wohnstraßen am Görlitzer Park zu erkennen, auch nicht in Richtung anderer Örtlichkeiten der Drogenkriminalität in der Polizeidirektion 5“, heißt es laut „B.Z.“in dem internen Polizeischreiben, was nichts anderes bedeutet, als dass der Görlitzer Park weiterhin ein wichtiger Drogenumschlagplatz bleibt.
Die Polizeimaßnahmen bewirkten nur eine taktische Anpassung der Drogendealer an die veränderten Voraussetzungen. Die Menge der Drogenhändler im Görlitzer Park, „fast ausschließlich schwarzafrikanischer Abstammung“, sei nach wie vor als konstant hoch einzustufen.
Die Dealer seien mittlerweile verstärkt dazu übergegangen, „Bunker im Görlitzer Park so anzulegen, dass diese nicht sofort einem konkreten Händler zugeordnet werden können“, heißt es in dem Papier, welches dem Blatt vorliegt, weiter.
Bei Ankunft der Polizei würden diese in die „angrenzenden Bereiche der Sonderzone“ ausweichen und den Polizeieinsatz einfach aussitzen.
Wie sich aus den Einsätzen vor Ort ableiten lässt, hat sich die Polizei aus dem Görlitzer Park nahezu zurückgezogen. Waren im Januar noch 6.700 Einsatzkräftestunden zu Buche gestanden, waren es im September gerade noch 1.300, was infolge auch weniger festgestellte Straftaten ergab.
Der Polizei ist das wohl klar: „Es scheint essenziell, die Einsatzkräftestunden wieder auf einen höheren Stand zu bringen“, heißt es dazu im Bericht. Auch der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Benjamin Jendro“ sieht das ähnlich:
Wir brauchen durchgehend hohe Polizeipräsenz und endlich den nötigen Druck seitens der Justiz, damit der Park der Erholung und nicht dem Drogentourismus dient.“
(B. Jendro, Sprecher GdP)
Die Vergleichszahlen der Kriminalitätsstatistik zum Görlitzer Park der ersten neun Monate in 2015 und in 2016 haken also gewaltig, da es sich nicht um einen tatsächlichen Rückgang der Straftaten handelt, sondern nur um erheblich weniger erwischte Täter, was durch den polizeilichen Rückzug erklärbar ist.
|
Jan-Sept 2015 |
Jan-Sept 2016 |
Veränderung |
|
| Drogendelikte |
1.471 |
840 |
– 43% |
| Taschendiebstahl |
387 |
192 |
– 50% |
| Körperverletzung |
72 |
28 |
– 61% |
| Raub |
53 |
29 |
– 45% |
Doch die Realität sieht anders aus:
Sich erheben immer und immer wieder bis die Lämmer zu Löwen werden
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Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )
About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"
Um dich, den Menschen, meinen Bruder
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