Prozess gegen Iraker – Bub in Hallenbad vergewaltigt: Urteil aufgehoben

Bub in Hallenbad vergewaltigt: Urteil aufgehoben (Bild: APA/ROLAND SCHLAGER)

Foto: APA/ROLAND SCHLAGER
20.10.2016, 12:49

Paukenschlag rund um die Vergewaltigung eines zehn Jahre alten Buben im Wiener Theresienbad: Das Urteil sechs Jahre Haft gegen den tatverdächtigen Flüchtling aus dem Irak wurde teilweise aufgehoben, der Prozess muss daher wiederholt werden. Das entschied der Oberste Gerichtshof am Donnerstag.
Der 20-jährige Iraker war im Juni in erster Instanz verurteilt worden. Nun wurde eine Neudurchführung des Verfahrens angeordnet. Ausschlaggebend dafür seien Feststellungsmängel gewesen, sagte Senatspräsident Thomas Philipp.

Der 20-Jährige war in erster Instanz zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. (Bild: APA/ROLAND SCHLAGER)

Der 20-Jährige war in erster Instanz zu sechs Jahren Haft verurteilt worden.
Foto: APA/ROLAND SCHLAGER

Während das Ersturteil hinsichtlich des schweren sexuellen Missbrauchs eines Unmündigen „wasserdicht“ ausfiel der Schuldspruch in diesem Anklagepunkt wurde vom OGH bestätigt und gilt damit als in Rechtskraft erwachsen , waren dem schriftlichen Urteil zum zweiten Anklagefaktum formaljuristisch erforderliche Feststellungen nicht zu entnehmen. Die inkriminierte Vergewaltigung muss daher im Landesgericht für Strafsachen neuerlich verhandelt werden.

20-Jähriger bleibt in U-Haft

Dem Gesetz entsprechend wurde auch der Strafausspruch aufgehoben. Im zweiten Rechtsgang, der vermutlich erst 2017 stattfinden wird, muss jedenfalls eine neue Strafe festgesetzt werden. Der 20-Jährige bleibt bis dahin in U-Haft.

Bub in Hallenbad vergewaltigt: Urteil aufgehoben (Bild: APA/ROLAND SCHLAGER)

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Zehnjährigen in WC-Kabine gedrängt

Der Zehnjährige hatte am 2. Dezember 2015 das Theresienbad unweit der Meidlinger Hauptstraße besucht, wo er beim Herumtollen im Schwimmbecken einen 15-jährigen Buben kennenlernte. In dessen Begleitung befand sich der 20-jährige Iraker, der so die Angaben des Betroffenen den Zehnjährigen schließlich an der Hand packte, in eine WC-Kabine drängte, die Tür verriegelte, dem Buben die Badehose herunterzog und sich an ihm verging.

Bub vertraute sich Bademeister an

Der Bub schrie vor Schmerzen auf, wurde aber von niemandem gehört. Nachdem er sich befriedigt hatte, verließ der 20-Jährige das WC und vergnügte sich mit Sprüngen vom Dreimeterbrett. Der Zehnjährige, der schwere Verletzungen im Analbereich erlitten hatte, vertraute sich schließlich weinend dem Bademeister an, der unverzüglich die Polizei verständigte. Für den 20-Jährigen, der im Irak als Taxifahrer gearbeitet hatte und in Österreich von der staatlichen Grundversorgung lebte, klickten noch in Badebekleidung die Handschellen.

http://www.krone.at/

Ermittlungen Sex-Täter (27) von Longerich gefasst – aber er ist schon wieder frei

Von  20150624mitarbeiter-mh1969 Carsten Rust 20.10.16, 11:20 Uhr

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Der Sex-Täter von Longerich ist wieder frei. Gegen ihn liegen keine Haftgründe vor. Foto: Facebook

Köln –

Seit Mittwoch ist der Sex-Gangster (27) von Longerich Dauergesprächsthema in sozialen Netzwerken. Jetzt ist er gefasst!

Noch am Abend konnte er von Polizisten in Longerich festgenommen und zur Vernehmung gebracht werden.

Mann hatte sich selbst befriedigt

Nach EXPRESS-Informationen soll es sich um einen Perser handeln, der in einer Flüchtlingsunterkunft gemeldet ist. Er soll sich in mindestens drei Fällen vor Frauen entblößt und selbstbefriedigt haben. Zwei der Frauen (28, 41) haben Strafanzeige erstattet.

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Der Täter war mit dem Fahrrad unterwegs. Foto: Facebook

Weitere Details zu dem Mann und seinen Beweggründen waren noch nicht in Erfahrung zu bringen. Die Polizei will sich im Laufe des Tages dazu äußern.

Nach Vernehmung wieder entlassen

Nach seiner Vernehmung wurde der Mann wieder entlassen. „Ermittlungen gegen ihn wurden eingeleitet. Da aber keine Haftgründe vorliegen, konnte er nach der Vernehmung wieder gehen”, sagte ein Polizeisprecher.

– Quelle: http://www.express.de/24945942 ©2016

 

Käthe Bachler – Erfahrungen einer Rutengängerin

Erfahrungen einer Rutengängerin

„Wissen und Kompetenz für eine bessere Welt“

 

Dieses Standardwerk der Lehrerin und Radiästhetin Käthe Bachler ist das Ergebnis einer Tatsachenforschung bei mehr als 3000 Wohnungs und Arbeitsplatzuntersuchungen. Käthe Bachler hat die tieferen Ursachen von Schlafstörungen, Krankheiten und Schulversagen aufgedeckt und behoben. Die bahnbrechenden Ergebnisse dieser empirisch wissenschaftlichen Arbeit lassen sogar Schulmediziner aufhorchen….

http://www.buecher.de/

 

Erstmals Prozeß gegen Asylbewerber wegen Kriegsverbrechen

Suliman al-S.: Der syrische Asylbewerber muss sich wegen Kriegsverbrechen verantworten Foto: picture alliance / dpa

Suliman al-S.: Der syrische Asylbewerber muss sich wegen Kriegsverbrechen verantworten Foto: picture alliance / dpa

STUTTGART. Ein 25 Jahre alter Syrer muß sich seit heute wegen Kriegsverbrechen und Terrorhilfe vor dem Oberlandesgericht Stuttgart verantworten. Der anerkannte Asylbewerber Suliman al-S. hat sich laut Anklage im Jahr 2013 an der Entführung eines kanadischen UN-Mitarbeiters beteiligt. Als Mitglied der Terrororganisation Dschabhat al-Nusra, ein Ableger der Al-Kaida, sei er unter dem Namen „Abu Adam“ bekannt gewesen.

In der Anklageschrift des Gerichts wird dem 2014 illegal nach Deutschland eingereisten Mann Kriegsverbrechen gegen humanitäre Operationen, erpresserischer Menschenraub, Freiheitsberaubung und Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorvereinigung vorgeworfen. Ein kanadischer Mitarbeiter der Vereinten Nationen sei zwischen März 2013 und Juni 2013 festgehalten und bedroht worden. Die Erpresser forderten für das bei Damaskus entführte Opfer sieben Millionen Lösegeld.

Ermittler erhielten im Januar 2016 schließlich Hinweise eines Nachrichtendienstes zu Suliman. Das Entführungsopfer Carl Campeau konnte den Syrer gegenüber deutschen Behörden ebenfalls identifizieren. Ein Prozeßende wird erst für den Herbst 2017 erwartet. Der zuständige Richter lehnte einen Antrag der Verteidigung auf „Ausschluß der Öffentlichkeit“ ab. (vi)

https://jungefreiheit.de

Fehlbehandlung der Kinder ! Werner Hanne | Bewusst.TV – 16.10.2016

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Veröffentlicht am 17.10.2016

16.10.2016 – Dipl.-Verwaltungswirt Werner Hanne im Gespräch mit Jo Conrad über Themen Rund um die Geburt, Entwicklungsstufen des Kindes, in denen vieles falsch gemacht werden kann… und möglicherweise absichtlich… Werner Hanne befasst sich kritisch mit den heutigen Maßnahmen und Trends in der Entwicklung eines Kindes sowie mit den sich daraus ergebenden Folgen für das Kind und für die Gesellschaft.

Online Video: [ 51:33 ]
Quelle Bewusst.TV: http://bewusst.tv/fehlbehandlung-der-…

Weiterführendes:
http://die-entwicklung-des-kindes.de/

http://www.organwahn.de/
Kostenloses E-Book: http://www.organwahn.de/organwahn/ind…

Broschüre: Artikel „Die Entwicklung des Kindes“ zum Lesen und Ausdrucken http://www.die-entwicklung-des-kindes…

Betreuungsrecht – die andere Seite (von Werner Hanne)
http://www.maras-welt.de/2015/04/23/g…

Dr. Matejcek – Kinder ohne Liebe (Kinderkrippen in der Kritik)
Videoausschnitt zur Doku: https://youtu.be/l7UHCzNj8Ts

Zusammenfassung / Tags /Stichworte /Zeitmarken:
Der Artikel von Werner Hanne hinterfragt den Entwicklungsweg eines Kindes. Bei genauerem Hinsehen muss der Verdacht aufkommen, dass hier mit Hilfe des Einfallsreichtums von Medizin, Wissenschaft, Wirtschaft, Gesetzgebung und Politik ganz gezielt eine fragwürdige Normalität im Bewusstsein der Menschen verankert wurde, um damit bestimmte Zwecke und Ziele zu erreichen.

Diese Normalität beginnt schon bei den Ultraschall- und Fruchtwasseruntersuchungen für Schwangere, geht weiter über Kaiserschnitt, Impfen und mit den von Eltern gut gemeinten Verwöhnungen und Behütungen bis hin zu den Kitas und dem Schulwesen.

Die Hinweise und die umfangreichen Quellenangaben sollen aber nicht nur junge Menschen ansprechen, die bereits eine Familie gegründet haben oder erst eine planen, sondern auch Erzieher, Lehrer, Therapeuten und ganz besonders Großeltern, die ihre Enkelkinder gesund und natürlich aufwachsen sehen möchten, und denen mit ihrer größeren Lebenserfahrung beim Lesen des Artikels doch Bedenken kommen können.

Dem Autor dieses Beitrags ist es dabei ein besonderes Anliegen, auch Auswege aufzuzeigen, die von einem einfachen Verweigern bis hin zum Wechseln in eine der vorgestellten Alternativen reichen können.

Kinderkrippen in der Kritik:
„Was ein kleines Kind am Nötigsten braucht, ist die intensive und dauerhafte Gefühlsbindung zur Mutter. Wird dieser Kontakt unterbrochen und erhält das Kind keine Ersatzperson, zu der es ähnliche Beziehungen aufnehmen kann, so stellen sich seelische Schädigungen ein.“
Mit diesen eindeutigen Worten beginnt der außergewöhnliche, schon 1963 in der Tschechoslowakei gedrehte Film. Er macht darauf aufmerksam, welche Folgen die Unterbringung von Kleinkindern in kollektiven Einrichtungen wie z. B. Kinderkrippen hat. Denn im Gegensatz zu Kindern, die umsorgt in intakten Familien aufwachsen, sind „Krippenkinder“ Defiziten im Bereich geistig-seelischen Erlebens ausgesetzt, die bald zu schweren Verhaltens- und Persönlichkeitsstörungen führen.

„Allen denjenigen, die sich heute wieder – oft lautstark – für einen Ausbau der ‚Krippenbetreuung‘ aussprechen, sei dieser erschütternde Film besonders empfohlen.“
Wolfgang Bergmann, Leiter des Instituts für Kinderpsychologie, Hannover
DVD: https://www.amazon.de/Kinder-ohne-Lie…
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namaste satsang -full (Begegnung in Wahrheit)
Tipp: online – satsang mit samarpan: https://www.webstream.eu/samarpanonli…

Dresden: Afghanische Flüchtlinge reisten als Japaner ein – Familie kam per Flugzeug aus Griechenland

Da staunten die Beamten am Dresdener Flughafen nicht schlecht, als aus dem Flieger von Kos eine junge afghanische Familie ausstieg und sich mit japanischen Reisepässen legitimieren wollte.
Wachstumstreiber der Branche ist die zivile Luftfahrt - bei Militärflugzeugen sieht es schlechter aus. Foto: Kay Nietfeld/Archiv/dpa

Am Abend des 8. Oktober kontrollierte eine Streife der Bundespolizei am Internationalen Flughafen in Dresden eine gegen 21.50 Uhr mit einem Flieger von der griechischen Ferieninsel Kos angekommene Familie. Die sich mit japanischen Reisepässen ausweisenden Personen kamen den Beamten offenbar so gar nicht japanisch vor.

Letztendlich stellte sich heraus, dass es sich um eine Familie aus Afghanistan handelte: eine 23-jährige Frau, ihren Mann (29) und einen kleinen Jungen (3). Sie wollten mit den gefälschten Pässen nach Deutschland einreisen.

Während der polizeilichen Bearbeitung ihres Falles, gaben sie an, Asyl in Deutschland beantragen zu wollen. Aufgrund dessen wurden die Personen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Erstaufnahmeeinrichtung in Dresden weitergeleitet.

Der Mann und die Frau müssen sich nun wegen Urkundenfälschung sowie unerlaubter Einreise strafrechtlich verantworten, so der Polizeibericht. (sm)

http://www.epochtimes.de/

Wording – Das Spiel der Medien mit dem Unterbewusstsein

20.10.2016 • 14:06 Uhr

It´s the wording, stupid! Vor allem mit emotional aufgeladenen Begriffen wird in den Medien gezielt Stimmung erzeugt.

It´s the wording, stupid! Vor allem mit emotional aufgeladenen Begriffen wird in den Medien gezielt Stimmung erzeugt.
Die Tagesschau wird künftig nicht mehr permanent das Attribut „rechtspopulistisch“ voranstellen, wenn von der AfD die Rede ist. Die Entscheidung zeigt auf, wie Medien mit fest definierten Sprachregelungen gezielt Stimmungen erzeugen. Was steckt hinter dem „Wording“?

von Florian Hauschild

Er halte die AfD weiterhin für eine rechtspopulistische Partei, betonte Kai Gniffke, Chefredakteur der ARD-Tagesschau, gestern in einem Statement, das über den Kurznachrichtendienst Twitter Verbreitung fand.

Mit dieser Einschätzung liegt Gniffke nicht einmal falsch. Was jedoch in seiner Erklärung folgen sollte, hat es aus ganz anderen Gründen in sich: Künftig, so der Vordenker der ARD-Nachrichten, werden die Sendungen der Tagesschau-Redaktion darauf verzichten, vor jeder Nennung der AfD das Attribut „rechtspopulistisch“ zu setzen. Was im Umkehrschluss jedoch bedeutet: Bisher galt dies bei dem öffentlich-rechtlichen Sender offenbar als verbindliche Sprachregelung.

Geradezu drollig geht es in Gniffkes Begründung weiter. Gleichsam als die Unschuld vom Lande gibt sich der Nachrichtenchef, wenn er eingesteht, zahlreiche Zuschauer hätten das gezielte Wording als „Versuch einer Bevormundung empfunden“. Nein, wirklich?

In der Tat handelt es sich beim sogenannten Wording um eine der subtilsten und gleichzeitig wirkungsmächtigsten Manipulationstechniken in den Massenmedien. Beispiele dafür gibt es viele. So wirkt es sich etwa massiv auf die Meinungsbildung aufseiten der Medienkonsumenten aus, ob der Nachrichtensprecher in sonorer Stimme von „Terroristen“, „Rebellen“ oder gar „Freiheitskämpfern“ spricht. Die tatsächliche Faktenlage spielt dann schnell eine untergeordnete Rolle. Am Ende bleibt: Terroristen verachtet man, für Rebellen hat man irgendwie Verständnis und bei Freiheitskämpfern handelt es sich gar um richtige Helden.

Gerade im Falle der Berichterstattung über bewaffnete Auseinandersetzungen wird besonders heftig an der Manipulationsspirale gedreht. Dies betrifft lange nicht nur die Bezeichnung von Aufständischen. Für die Einschätzung eines Konfliktes seitens der Mediennutzer ist es vor allem auch entscheidend, wie eine umstrittene Staatsführung im Mainstream bezeichnet wird. Gilt diese in der Tagesschau, bei ZDF heute und auf Spiegel Online als „Regime“, ist ihr Schicksal aus westlicher Sicht eigentlich schon besiegelt.

Besonders deutlich ist dies im Syrien-Konflikt zu erkennen. Obwohl Baschar al-Assad jahrelang auch im Westen als ein Vorzeigeherrscher im Nahen Osten galt, der vor allem auch den Schutz religiöser Minderheiten in seinem Land garantierte und eine beachtliche sozialstaatliche Versorgung aufbaute, firmiert der studierte Augenarzt im Mainstream heute durch die Bank als „Despot“, bestenfalls noch als „Machthaber“, seine Regierung als „Regime“.

Es sollte niemand bezweifeln, dass auch die Assad-Truppen seit Ausbruch des Krieges in Syrien Blut an ihren Händen haben, interessant wird die Sprachregelung des Mainstreams jedoch im direkten Vergleich mit anderen Staaten, zu denen der Westen wichtige wirtschaftliche Beziehungen pflegt. In Saudi-Arabien jedenfalls gibt es kein „Regime“, auch keine „Despoten von Riad“. Saudi-Arabien verfügt einfach nur wertfrei über ein Königshaus.

Dass in der wahhabitischen Erbmonarchie regelmäßig Homosexuelle gesteinigt werden, ist den sonst äußerst schnell empörten LGBT-Aktivisten keinen größeren Aufstand wert. Dass Saudi-Arabien derzeit im Jemen zahllose Zivilisten abschlachtet, führt ebenfalls nicht zu verurteilenden Ermahnungen vonseiten der Meinungsmacher oder gar des deutschen Außenministeriums. Die öffentlich-rechtlichen Sender, so kritisierte jüngst der Friedensforscher Prof. Dr. Mohssen Massarrat, klammerten die jüngste Bombardierung einer jemenitischen Hochzeitsgesellschaft sogar gänzlich aus ihrem Programm aus.

https://youtu.be/isTZRGILQhs

In diesem Falle wurde zusätzlich die Manipulationstechnik des Auslassens angewendet – frei nach dem Prinzip: „Was das Fernsehen bringt, gilt als offiziell, was es nicht bringt, als nonexistent.“ Das Wording bildet die Grundlage für die spätere Feinjustierung des Nachrichtenfokus.

Die Welt lebt längst im Medienzeitalter. In Deutschland liegt die tägliche Mediennutzungsdauer pro Bürger im Schnitt bei rund 9,5 Stunden (Zahlen für 2015). Natürlich bezieht sich diese Zeitangabe nicht auf die konzentrierte Lektüre von Grundlagen-Analysen, sondern beinhaltet vor allem auch die ständige Hintergrundbeschallung durch Smartphone, Fernsehen oder Hörfunk. Die Manipulation durch Wording wird dadurch noch subtiler.

Wer sich im Auto eigentlich auf den Verkehr konzentriert und dabei dank ARD-Sprachregelung immer wieder eine „rechtspopulistische AfD“ oder ein „Assad-Regime“ eingehämmert bekommt, hat seinen Standpunkt irgendwann auf einen bestimmten Korridor eingeengt. Eine ergebnisoffene, faktenbasierte Debatte wird so praktisch unmöglich. An die Stelle von Argumenten treten Emotionen, die durch Angebote wie die ARD-Tagesschau gezielt in die öffentliche Wahrnehmung eingespeist wurden und sich später leicht mit einem entsprechenden Trigger – etwa mit einem Foto eines im Syrienkrieg getöteten Kindes – aktivieren lassen. Doch solche Emotionen sind flüchtig und halten harten Argumenten nicht lange stand. Am Ende beklagen sich dann aber dieselben Medien, die auf Konditionierung statt auf Abwägung gesetzt haben, wenn ihre gezielte Beeinflussung als „Lüge“ wahrgenommen und auch so bezeichnet wird.

Wer aufmerksam die Nachrichtensender transatlantischer Prägung verfolgt, erkennt ebenfalls schnell, dass Krieg nicht gleich Krieg ist und die Erzeugung von Mitleid und öffentlicher Empörung immer vom konkreten Fall und den dahinterstehenden Machtverhältnissen abhängt. So führt die NATO per se keine Angriffskriege, sondern „interveniert“. US-Militärs bombardieren auch nicht Krankenhäuser oder Zivilisten, sondern „beklagen Kollateralschäden“. Das Ergebnis am Boden bleibt jedoch dasselbe, es sind die von Medien verwendeten Begriffe, die den Unterschied in der öffentlichen Wahrnehmung ausmachen.

Besonders deutlich wird dies im Vergleich der jeweiligen Nachrichtenberichterstattung der Mainstreampresse zu Aleppo und Mossul. Auf der einen Seite morden „Putin und Assad“ kaltblütig Zivilisten – wie die Öffentlich-Rechtlichen schon ihre jüngsten Zuhörer im Kinderprogramm wissen lassenauf der anderen Seite „befreit“ die US-geführte Koalition die irakische Stadt Mossul vom IS. So einfach ist die Welt, dem Wording sei Dank.

Die Smartphone-Zombie-Generation – Nicht erschrecken! Das Video deines Lebens Trau dich es zu schauen!

Werner Altnickel

Veröffentlicht am 19.10.2016

Auch ansehen: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«. http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… +
Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191 Weitere interessante Informationen (+FLYER, AUFKLEBER, BÜCHER, SONDERDRUCKE ÜBER WETTERKONTROLLE, DIE WAHRE (ELEKTROMAGNETISCHE/SKALARE) URSACHE DES TSCHERNOBYL-GAU;+ URANMUNITION-EINSATZ) finden Sie im Shop auf: http://www.chemtrail.de/

Schäuble verbietet anonymes Kaufen von Edelmetall!

Bildquelle: Wolfgang „Dagobert“ Schäuble freut sich über den Geldregen. Foto: coloures-pic/3dkombinat (fotolia.com)/dpa

19.10.2016
So oder ähnlich könnte in naher Zukunft eine der Schlagzeilen in den Medien lauten.

Ganz so weit ist es zwar heute noch nicht, aber weit entfernt sind wir davon auch nicht mehr. Aktuell sind in Deutschland ja noch Tafelgeschäfte bis zu einem Betrag von 15.000 Euro möglich, d.h. Ab einem Betrag von (einschl.) 15.000 Euro aufwärts besteht die Pflicht sich zu legitimieren. Möchten Sie also heute z.B. 1 Kilogramm Gold kaufen, ist bereits dies nicht mehr anonym möglich, da der Preis für 1 kg Gold zur Zeit deutlich über 15.000 Euro liegt. Bis zu 13 Unzen Gold sind (je nach aktuellem Kurs) noch machbar.

Angeregt durch Finanzminister Schäuble wird schon geraume Zeit diskutiert, bzw. geplant in Deutschland eine Obergrenze für Bargeldgeschäfte von 5.000 Euro einzuführen. Vor kurzem haben die Finanzminister der deutschen Bundesländer sich mehrheitlich für die Einführung einer sogenannten Obergrenze für Bargeldgeschäfte ausgesprochen (unter anderem deshalb, da es diese in vielen EU-Mitgliedsstaaten ja bereits gibt, wenn auch in unterschiedlicher Höhe). Ist solch eine Obergrenze dann erst mal eingeführt, wird diese mit Sicherheit schnellstens in ein oder zwei Schritten weiter abgesenkt (und EU-weit vereinheitlicht), wohl auf ein „Kleckerles“-Niveau von wenigen hundert Euro.

Sollten wir also im Laufe der nächsten Zeit in Deutschland beispielsweise eine diesbezügliche Obergrenze von z.B. 300 Euro bekommen, dann ist es so gut wie vorbei mit dem anonymen Erwerb von Gold (oder anderen entsprechend gepreisten Sachwerten). Denn es wäre nicht mal mehr möglich pro Person an einem Tage ein halbe Unze Gold (anonym) zu erwerben. Keine Überraschung ist es indessen, dass der oberste „Steuersparer“ der EU, Herr Jean-Claude Juncker, sich ebenfalls die Abschaffung des Bargeldes wünscht und die Einführung einer Bargeldobergrenze für Geschäfte in der ganzen EU fordert.

Die führenden Notenbanker dieser Welt verfolgen gemeinsam mit vielen Politikern einen konkreten Plan zur Bargeldabschaffung. So stand auch die jüngste Tagung der Notenbanker im amerikanischen Jackson Hole (Nobelskiort in Wyoming) ganz unter dem Motto „war on cash“. Sinngemäß waren sich die Notenbanker und Politiker einig, dass das Bargeld einer zeitgemäßen und vernünftigen Geld- und Zinspolitik im Wege steht. Auch zeigt man sich hocherfreut, wie vernünftig und fortschrittlich man doch in Schweden sei, denn dort ist die Abschaffung des Bargeldes ja bereits verbindlich gesetzlich geregelt.

Wir sind alle gefordert, uns einerseits gegen die Einführung einer solchen Obergrenze zu wehren und andererseits das Bargeld zu erhalten. Wollen wir nicht einer anhaltenden Null- bzw. Negativzinspolitik der Notenbanken Tür und Tor öffnen und die dann mit Sicherheit folgende schleichende Enteignung „stillschweigend“ akzeptieren. Von den diversen kreativen Varianten der direkten Enteignung gar nicht erst zu reden.

© Erich Hambach
www.erich-hambach.de