Medizinischer Biomagnetismus

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Artikel:  Medical Systems Engineering Ltd.

Medizinischer Biomagnetismus

Dieses medizinische Modell – eines der wertvollsten der modernen Zivilisation – ist eine Entdeckung des mexikanischen Arztes, Dr. Isaac Goiz Duran.

Das Modell des Biomagnetischen Kräftepaars verwendet die Kommunikation mit der Weisheit des Körpers, was durch einen binären Dialog (Expansion und Kontraktion) zwischen Therapeut und den Zellen der Körperregion geschieht, die sich in gestörtem Zustand befinden und von Krankheitserregern angegriffen wurden.

Dann können die außer Kontrolle geratenen Körperzonen durch Magnete verändert werden, um das Gleichgewicht sowohl in biomagnetischer (zelluläre Frequenzen) und biochemischer (pH, Neurotransmitter, Neuroregler, Hormone und Enzyme) Hinsicht wieder herzustellen.

Die Methode geht davon aus, dass die überwiegende Mehrheit der Erkrankungen durch eine Infektion verursacht wird, entweder auf der Mikro Ebene, das heißt vorklinisch, oder auf der manifestierenden Makro Ebene.

Der medizinische Biomagnetismus ist ein therapeutisches System, das ab dem Jahr 1988 entwickelt wurde, und welches starke Magnete verwendet zur Bekämpfung von…

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„Recyceln“ die syrischen White Helmets ihre Kinderopfer?

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RESCUE REDUX:
„Recyceln“ die syrischen White Helmets ihre Kinderopfer?

von Shawn Helton                                      Übersetzung FritztheCat

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False Flag der Medien – Die als White Helmets bekannte NGO wurde bereits dabei erwischt, wie sie zahlreiche Rettungsszenen vorgegaukelt hat, angeblich in von Terroristen gehaltenen Gebieten von Ost-Aleppo, Idlib und Daara

Seit sie auf die internationale Medienbühne gestürmt sind, haben die White Helmets, diese von den USA und UK unterstützte „NGO“, einen nie dagewesenen Haufen an westlich orientierter Propaganda produziert. Von der New York Times und der BBC bis zum Time Magazine, wohin man auch schaut, überall sieht man, dass die Fabriken des westlichen Medienestablishments die White Helmets bewerben. Schaut man jedoch genauer hin, dann scheint es, als würde die Gruppe ihre angeblichen Opfer als Charakterdarsteller in zahlreichen Bildern ihrer geschauspielerten Rettungsaktionen wiederverwerten.

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Ungarn zu EU-These – Migration ist gut: „Sorry, das glauben wir nicht“

„Wenn europäische Länder sagen, Migration ist gut, so sagen wir: Sorry, das glauben wir nicht“, sagte Ungarns Außenminister Szijjártó.
Flüchtlinge und Migranten in Kroatien Foto:  JURE MAKOVEC/AFP/Getty Images

Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó lehnt eine europäische Einwanderungspolitik ab. Probleme etwa bei der Überalterung der Gesellschaft oder auf den Arbeitsmärkten ließen sich nicht dadurch bekämpfen, dass die EU Migranten aufnehme, sagte Szijjártó der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Diese Probleme müssen wir lösen, nicht neue schaffen durch mehr Migranten“, sagte der Minister.

Ungarn werde sich in diesem Punkt nicht umstimmen lassen: „Wenn europäische Länder sagen, Migration ist gut, so sagen wir: Sorry, das glauben wir nicht“, sagte Szijjártó. (dts)

http://www.epochtimes.de/

Die Dominanz der russischen, ternären Quantencomputer !

Zunächst um die Grundlage für diesen Artikel zu verstehen:
der Physik Nobelpreis für das Jahr 2016 ging an 3 englisch-stämmige Physiker die „exotische Materie“ beschrieben haben die im Grunde für Gestaltwandlungen zuständig ist und ebenfalls als Material für Quantencomputer genutzt wird. Mehr Infos .
Dies beiden Filme veranschaulichen, um was es bei Quantencomputer geht.
Nun, unsere gängigen Computer sind binär, das heißt über eine Codierung von Nullen uns Einsen programmiert.
Stelle Dir vor die Codierung findet nun über 3 Parmeter (ternär) statt, was die Rechenleistung um Welten vervielfacht.Und dies wurde bereits alles 1956 von dem russischen Wissenschaftlern umgesetzt.
Wiedereinmal kramen die konventionellen Wissenschaften in den alten Hüten der umgesetzten Relitäten der Militärs herum.
Russland betreibt in den Weiten Sibiriens Quantencomputer, die direkt an den morphogenetischen Feldern angeschlossen sind.
Die Technologien suchen ihres gleichen. Denn sie haben die besseren Germanischen Wissenschaftler nach dem 2ten Weltkrieg deportiert und verfügen über den Nachlass von Nikola Tesla !

Nikolay Petrovich Brusentsov

Quelle

1956 trafen sich einige Ingenieure und Studenten des von Sergei Sobolew geleiteten Computer-Forschungszentrums der Universität Moskau in einem Seminar, an dem neben Michail Schura-BuraKonstantin Semendjajew und Jewgeni Schogolew auch Brussenzow teilnahm. 1956 bis 1958 entwickelte Brussenzow auf der Basis des binärenFerritkernspeichers von Lew Israilewitsch Gutenmacher einen ternären Ferritkernspeicher und auf dessen Basis mit einer Gruppe Gleichgesinnter im Rechenzentrum der Moskauer Universität den ternären Computer Setun (benannt nach dem nahen Fluss Setun).[4] Darauf wurde der Setun vom Kasaner Rechenanlagenwerk in Serie hergestellt. 1970 kam der Setun-70 mit einigen technischen Neuerungen heraus.[4] Bemerkenswert ist, dass auch Quantencomputer ternär sein können.[5]

Bis zu seinen letzten Tagen leitete Brussenzow das Forschungslaboratorium für ternäre Informatik[6][7] an der Fakultät für Informatik und Kybernetik der Moskauer Universität.

WIE – DU WEISST NICHT, WAS TORSIONSFELDPHYSIK IST? KLICK

http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/

Merkel ist überrascht, „dass es sehr viele Menschen gibt, die einfach mitdenken…“

(Admin: Nur: Denkende Menschen sind nicht erwünscht, denkende Menschen lassen sich nicht einfach beherrschen, sie wollen mitgestalten und -bestimmen, wenn es um ihr eigenes Leben geht. Denkende Menschen sollen immer mehr verschwinden, deshalb die Überwachung, Kontrolle im großen Stil, deshalb die Invasion der Illegalen, weil man glaubt, diese lassen sich leichter beherrschen.

Dafür werden Leute wie Merkel zu Verrätern am eigenen Volk und befolgen die lange gehegten Pläne der Macht-Eliten zum Volksaustausch.

Die Überschrift des Berichtes Gut Leben in D empfinde ich als Verhöhnung, die Einzigen, die gut leben sind die Polit-Schmarotzer, irgendwelche Promis, Industrielle, Banker udgl. – von Schutz und Sicherheit der Menschen in diesem Land und deren freien Entfaltung kann absolut nicht die Rede sein.)

Im neuen Regierungsbericht „Gut leben in Deutschland – was uns wichtig ist“ werden erstmals Indikatoren für Lebensqualität verwendet. Es wurden über 200 Bürgergespräche dafür geführt. Kanzlerin Merkel sagt: „Ich persönlich war auch überrascht, dass es sehr viele Menschen gibt, die einfach mitdenken und wollen, dass möglichst viele am gesellschaftlichen Leben teilhaben können und sich einbringen können.“
Angela Merkel Foto: über dts Nachrichtenagentur

Mit dem Regierungsbericht „Gut leben in Deutschland – was uns wichtig ist“ beschreitet die Bundesregierung „ein Stück Neuland“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem neuen Video-Podcast.

Anders als bisherige Untersuchungen finde der Regierungsbericht zum Schluss Indikatoren für Lebensqualität. Diese Indikatoren, so Merkel, bildeten ab, „wie sich die Bürgerinnen und Bürger ihr Leben vorstellen“.

Zudem lasse sich „auch über Jahre“ verfolgen, „ob sich etwas im Sinne der Bürger zum Besseren wendet“. „Wir haben auch einige neue Wege beschritten“, erklärte die Bundeskanzlerin.

So habe die Bundesregierung beispielsweise das Thema „Zeitmanagement, Zeitbudget“ auf die Tagesordnung gesetzt, das vielen Menschen, gerade wenn sie in Familien lebten, sehr wichtig sei. Auch die „freie Entfaltung der Persönlichkeit“ und „Schutz und Sicherheit“ seien neue Indikatoren, die es bislang nicht gegeben habe. Damit sei eine Regierungsstrategie entwickelt, „die weit über diese Legislaturperiode hinausreicht“, sagte Merkel.

Am Mittwoch soll der Bericht beschlossen werden

Am kommenden Mittwoch will das Bundeskabinett den Regierungsbericht beschließen. Ihm sind ein mehrmonatiger Dialogprozess und eine wissenschaftliche Auswertung vorausgegangen. Es hätten über 200 Bürgerdialoge stattgefunden, an mehr als 50 hätten sich Regierungsmitglieder selbst beteiligt, berichtete die Bundeskanzlerin.

Wir haben uns als Bundesregierung vorgenommen, den Bürgerinnen und Bürgern nicht nur Gesetzesvorhaben zu präsentieren, die wir für wichtig halten, sondern mit den Bürgerinnen und Bürgern auch über das, was ihnen wichtig ist, ins Gespräch zu kommen“, sagte Merkel. Sie selbst habe „durchaus sehr gute Erfahrungen“ gemacht, so die Bundeskanzlerin.

Sie habe sich darüber gefreut, überall auf engagierte Menschen zu treffen, „die nicht einfach nur geklagt haben oder etwas nicht gut gefunden haben, sondern die immer überlegt haben: Wie können wir es besser machen?“ Den Menschen seien „allen voran Fragen nach Frieden, nach Sicherheit, aber auch sehr viele Fragen nach Teilhabe, nach Gerechtigkeit“ wichtig, ebenso der Zugang zum Bildungssystem.

„Ich persönlich war auch überrascht, dass es sehr viele Menschen gibt, die einfach mitdenken und wollen, dass möglichst viele am gesellschaftlichen Leben teilhaben können und sich einbringen können“, sagte die Bundeskanzlerin. (dts)

http://www.epochtimes.de/

Warum nun doch Knast wegen GEZ-Verweigerung ansteht? + Video

Die Nerven liegen derzeit bei den Verantwortlichen der Öffentlich-Rechtlichen blank. 4,9 Millionen Menschen in Deutschland zahlen keinen Rundfunkbeitrag, Tendenz steigend. Spannend dabei ist, dass diese Zahl immer wieder in der Vergangenheit durch den Beitragsservice von ARD und ZDF, als abstruse Verschwörungstheorie abgetan wurde. Erstaunlicherweise bestätigte vorgestern das Mainstreamblatt „Die Welt“, dass 2014 mindestens 4,5 Millionen Bürger keinen Beitrag bezahlt haben.

Erste Details zum Skandalbuch: Jo Conrad interviewt auf BewusstTV den Autor der „GEZ-Lüge“ Heiko Schrang:

Immer mehr Menschen glauben nicht mehr der Lügenpropaganda und folgen denen, die bereits den Weg frei gemacht haben. Auch aus dem Schneeball, den das GEZ-System auf mich geschmissen hat, wurde anders als für die Initiatoren erwartet, eine Lawine, die monatlich an Zuwachs gewinnt und dabei ist, ihr Fundament wegzureißen.

Grund dafür ist der Artikel „ARD/ZDF: ‚Buchautor Heiko Schrang muss in den Knast!‘“ vom 20. Mai 2016. Die Nachricht, dass man mir mit sechs Monaten Erzwingungshaft drohte, verbreitete sich daraufhin wie ein Lauffeuer im Internet. Diese Meldung wurde sofort von den alternativen Medien übernommen, zigmal auf Facebook geteilt und insgesamt von knapp einer Million Menschen gelesen. Für viele war das eine Initialzündung, den Beitrag ab sofort zu verweigern.

Zuschriften und Kommentare wie diese waren die Folgen:

  • Vielen Dank Heiko! Du gibst mir Kraft, (weiterhin) der Versuchung zu widerstehen, den Kampf gegen dieses Mafiasystem nicht aufzugeben! Fast war ich schon wieder so weit, aber wie gesagt mach ich jetzt doch weiter! (Thomas M.)
  • Gerade las ich den Newsletter und mein Herz hüpfte vor Freude. Super, dass den GEZlern an den Kragen geht und Dein Buch, „Die GEZ-Lüge“ und später wohl auch die Vorträge, werden wieder was bewirken. Wir sind auch Zahlungsverweigerer. (Eva B.)
  • Danke für das Video! Ich spiele mit dem Gedanken, bewusst Erzwingungshaft in Kauf zu nehmen. Jedoch parallel noch zu sparen, ist aber sicherlich auch kein schlechter Plan! (Christoph H.)

In den Geschäftsetagen der GEZ macht sich Angst breit, weil ihre Drohbriefe bei den Menschen immer weniger Wirkung zeigen. Wie kann man sich sonst erklären, dass noch im Sommer durch den „Tagesspiegel“ verkündet wurde, die Landesrundfunkanstalten würden in Zukunft auf Verhaftungen verzichten, aber jetzt wird mit aller Härte des Gesetzes zugeschlagen. Als abschreckendes Beispiel für alle säumigen Zahler soll gerade ein Exempel statuiert werden. Dafür wurde als Opfer eine Mutter aus Brandenburg ins Visier genommen.

Gegenüber MMnews schrieb sie: „Ich bin alleinerziehende Mama und lebe mit meiner kleinen Tochter bewusst massenmedienfrei.“

Um Angst bei den Millionen Nichtzahlern zu verbreiten, wurde ein Haftbefehl gegen die Brandenburger Rebellin erlassen.

Ein Sprecher des RBB teilte der „Welt“ mit, der RBB könne nicht einfach auf die Eintreibung des Beitrags bei Einzelnen verzichten. „Wir müssen den Rundfunkbeitrag aus Gründen der Gerechtigkeit von jedem einfordern.“

Hintergrund ist wohl eher, dass man die 8,3 Milliarden jährlichen Beitragseinnahmen in Gefahr sieht. Die Sorgen sind auch meiner Sicht sogar berechtigt. Von der Öffentlichkeit unbemerkt tickt im Hintergrund eine Pensionsbombe, die ihresgleichen sucht. Während der Durchschnittsrentner, im Schnitt 1.176 Euro erhält und bis zu seinem Tod den Zwangsbeitrag entrichten muss, erhalten die Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf ihre üppigen Tarifgehälter eine staatliche Rente. Oben drauf zur Rente kommt aber das Sahnehäubchen! Eine Pension von durchschnittlich 1.658 Euro im Monat. Spitzenreiter beim Pensions-Bonbon ist das ZDF. Dort sind es 2.008 Euro, die zur monatlichen Rente dazu kommen.

Bei der Heerschar der Intendanten sieht es jedoch noch einmal ganz anders aus. Dort sind mittlerweile Pensionsverpflichtungen in Millionenhöhe aufgelaufen. So hat beispielsweise der WDR-Intendant Tom Buhrow, der fast doppelt so viel verdient wie Angela Merkel, Pensionsansprüche in Höhe von über 3 Millionen Euro.

Laut einem Bericht der „Bild am Sonntag“ kann sich die ARD-Vorsitzende Karola Wille ihren Altersruhestand mit 17.000 Euro Pension im Monat versüßen.  Was die „Bild“ und auch alle anderen Medien nicht berichten, ist der Umstand, dass sie und ihre Berufskollegen zu den horrenden Pensionen aber noch zusätzlich die bereits erwähnte normale staatliche Rente erhalten.

Zum Vergleich, Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl, der sich in seiner Amtszeit (1969 bis 1998) beschimpfen und mit Eiern bewerfen lassen musste, erhält als Verdienst für seine langjährige Tätigkeit lediglich 12.800 Euro Pension im Monat.

Bei einem Durchschnittsalter von 49 Jahren, bei den Mitarbeitern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks explodiert entweder spätestens 2030 die Pensionsbombe oder die Bürger sind weiter bereit, diesen Wahnsinn zu finanzieren. Die Rede ist dann aber nicht mehr von 17,50 Euro im Monat, sondern von 50 Euro und mehr. Damit aber weiterhin der Ruhestand im Schlaraffenland gesichert ist, greift der untergehende GEZ-Titanic-Dampfer zu seinen letzten Geschützen, wie der Erzwingungshaft.

Bei genauer Betrachtung kann man aber nur Unwissende einschüchtern, wenn man sich die Zahlen genauer anschaut. 1200 Mitarbeitern beim Beitragsservice stehen nämlich knapp 5 Millionen Beitragsverweigerer gegenüber. Die kritische Masse ist bereits jetzt schon erreicht, nur wir müssen uns dem auch bewusst sein.

Diejenigen, die bereits den Weg der Zivilcourage gehen, wissen, dass er mit Widrigkeiten verbunden ist und einem der Wind rau ins Gesicht schlagen kann. Viele aber, die in tiefster Überzeugung aus dem Herzen heraus handeln, lassen sich durch nichts von ihrem Weg abbringen.

„Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer. Aber ich bin nicht der Einzige! Und ich hoffe, eines Tages wirst auch Du einer von uns sein.“ (John Lennon: Imagine) 

Wichtige Info: Die erste Auflage des Buches „Die GEZ-Lüge“ ist vor Erscheinen bereits ausverkauft. Ab sofort kann die zweite Auflage bestellt werden: Hier geht es zum Shop.

Erkennen- Erwachen- Verändern

Ihr Heiko Schrang

Das Skandalbuch „Die GEZ-Lüge“: Die Demaskierung des Systems hinter dem Zwangsbeitrag.

Über diese und andere Themen schreibe ich regelmäßig in meinem kostenlosen Newsletter der mittlerweile von ca.1 Million Menschen gelesen wird. Anmeldung unter: http://www.macht-steuert-wissen.de/newsletteranmeldung/

P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter www.macht-steuert-wissen.de

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Integration in München: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Aktion Zusammenspiel – Bündnisse für junge Flüchtlinge

Eine Münchner Familie zieht aus ihrem Stadtteil weg. Die Zustände in den Erziehungseinrichtungen ihrer Kinder sind einer der Gründe.

Familie zieht wegen Zuständen in ihrem Stadtteil weg

München – Es ist ein ehrlich geschriebener Abschiedsbrief, der unsere Redaktion erreicht. Eine Mutter schildert die Zustände eines Münchner Stadtteils, in dem ihre Familie lebt. Und warum sie ihn verlässt.

Es ist keine leichte Entscheidung, die eine vierköpfige Münchner Familie getroffen hat. Sie kehren dem Stadtteil den Rücken, in dem sie bisher gelebt haben. Hinter der Entscheidung stecken unterschiedliche Gründe. Die 35-jährige Mutter zweier Söhne schildert sie in einem Abschiedsbrief an die Stadt München.

Betreff: Warum meine Familie heute München verlässt

Sehr geehrter Herr Reiter, liebe Stadt München,

heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es keinen interessiert. Ich bin es los!

Ich bin 35 Jahre alt, wohne hier mit meinen beiden kleinen Söhnen (* **** *** * *****) und meinem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang. Man kann also sagen, wir haben für Münchner Verhältnisse eine sehr gute Ausgangslage. Mein Mann gehört gewiss zu den Gutverdienenden *** **** *** **** *** ** **** ******* ** *** *** ****** *********** *** ***** ******. Ich kann aufgrund unserer guten Situation zu Hause bleiben und mich um die Familie kümmern. Wir wohnen wirklich schön mit viel Platz und Garten im Grünen. Also warum sollte eine Familie wie wir, sich entschließen diese Situation aufzugeben und die Stadt zu verlassen?

Und das möchte ich Ihnen nun einmal näher bringen:

Als ich noch keine Familie hatte, war mir vieles nicht so wichtig gewesen in meinem Umfeld und ich hatte in viele Bereiche gar keinen Einblick. Außerdem wohnte ich früher in **********, einem doch etwas anderen Stadtteil als Milbertshofen.

Als ich vor *********** ****** hierher zu meinem Mann gezogen bin und wir unser erstes Kind bekamen, habe ich angefangen, mich über Einrichtungen zu informieren in denen ich mit meinem Kind andere Mütter und Kinder zum Austausch finde. Hier bin ich auf einige Stellen gestoßen.

Von meinen Erfahrungen möchte ich nun berichten, ich gehe nämlich davon aus, dass Ihre Kinder (falls überhaupt vorhanden) nicht in solchen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in „Problemstadtteilen“ lernen. Ich gehe auch davon aus, dass Sie und andere Politiker hier selten bis gar nicht spazieren gehen…

Also ich bin an einem Montagmorgen in den Nachbarschaftstreff ** *** ************ ******* (von der Landeshauptstadt München gefördert etc.. ) um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mir wahrscheinlich schwer tun werde mich hier zu integrieren (O-Ton!!!). Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich deutsch bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration. Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen und auch die Frauen sahen sich glaube ich schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte. Ich fragte dann nach alternativen Gruppen und Terminen, an denen ich vielleicht mit meinen Kindern besser aufgehoben wäre. Die Leitung (***** **** *** ***** *** ********* *** *****) verzog ein wenig das Gesicht und erklärte mir dann, dass es Dienstags eine Gruppe gäbe, die ausschließlich aus Chinesinnen bestehen würde, das hätte sich halt so ergeben. Und da hätte ich gar keine Chance mich zu integrieren. Das hätten schon ganz andere versucht.

Ich sprach sie dann auf den Familienbrunch ** ******* an (soll glaube ich stattfinden ** *** – ************ ** ****), das wäre doch was für uns, vielleicht würde dann auch mein Mann mal andere Väter kennen lernen und wir würden Anschluss als Familie finden. Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Das hätte sich nun mal so ergeben. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner. Ich habe nicht aufgegeben und war dann immer Dienstags vormittags in einer Krabbelgruppe ** ***. Hier – habe ich das Gefühl –  haben sich die Mütter getroffen, die woanders nicht „willkommen“ waren und leider hatte ich hier das Gefühl, dass einige ausländische Mütter und Väter hier eher vergrault wurden. Also mein Eindruck zu dieser Einrichtung bezüglich Integration ist miserabel. Hier findet überhaupt kein Austausch statt!!! Wie kann eine Einrichtung von der Landeshauptstadt München so etwas tolerieren?? Aus meiner Sicht muss hier das komplette Konzept der Einrichtung in Bezug auf Integration in Frage gestellt werden. Mein Sohn ist nun seit zwei Monaten hier im ***-** **** in einer betreuten Spielgruppe ohne Eltern. Die Betreuerinnen machen das ganz wundervoll mit den Kindern, aber die ersten haben schon das Handtuch geworfen, weil die Leitung der Einrichtung auch hier eine Form der Integration durchsetzen will, die einfach nicht funktioniert. Gerne berichte ich hier auch noch ausführlich zu den Gründen. Ich wurde lediglich darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!

Ich habe noch weitere Einrichtungen besucht. Unter anderem die Einrichtung „**** *** *******“ in der *********** *******. Hier kämpft eine unglaublich motivierte, gut ausgebildete Sozialpädagogin gegen Windmühlen. Auch hier war ich an vielen Terminen und musste leider auch feststellen, dass das Interesse vieler Migranten gleich Null ist sich und ihre Kinder zu integrieren. Ich habe große Hochachtung vor der Arbeit der Dame in dieser Einrichtung, aber leider werde ich mein Kind auch diesem Umgang nicht mehr aussetzen. Also, was macht man als Mutter sonst noch in seinem Stadtteil? Richtig! Man verbringt den Großteil seiner Sommernachmittage am Spielplatz. Wie schon gesagt, wir wohnen herrlich am Park. Ich muss nicht mal eine Straße überqueren. Im Park aber finde ich wieder so erschreckend familienunfreundliche Zustände vor. Ich gehe jeden Tag mehrmals in dem Park (********* *************** zwischen *** ***************** und dem **********) und ich kann leider meine Kinder hier nicht „frei laufen“ lassen, weil alle ihre Hunde frei laufen lassen und zwar überall. Es interessiert keinen einzigen Hundehalter, dass es hundefreie Wiesen gibt. Nicht einmal der Spielplatz wird mit dem Hund gemieden. Erst heute hat uns wieder ein Hund angefallen, der größer war als mein fast ein Meter großes Kind. Ich sehe nie einen Hund angeleint und es wird keine Rücksicht auf Kinder genommen. Ich habe auch noch nie jemanden gesehen, der das kontrolliert von der Stadt. Ich wohne direkt am Park und doch kann mein Kind nicht frei laufen in der Stadt. Wie unfreundlich kann eine Stadt eigentlich sein zu ihrer neuen Generation?

Am Spielplatz angekommen finde ich teilweise so erschreckende Situationen vor, die ich meinem Kind kaum zumuten kann. 90 % der Kinder und Eltern dort sprechen kein Deutsch. Ich sitze dort auf der Bank zwischen Leuten, die im besten Falle nur eine Zigarette rauchen. Meistens hat man noch ein Bier in der Hand und einer raucht auch gerne seinen Joint während seine 1,5 Jahre alte Tochter im Sand spielt. Letzten Winter war hier bei etwa 5 Grad ein Mädchen mit Ihrer Mutter und Großmutter (ich tippe auf Sinti oder Roma). Das Mädchen war barfuss, hatte nur ein T-Shirt an und kam mit einem Hammer zum Spielen. Sie haben richtig gelesen. Einem Hammer, und zwar einem großen, echten, Hammer, der so schwer war, dass er sie beim Ausholen immer einen Meter zurückgeworfen hat. Mit dem Hammer hat sie wild auf alles gehauen und kam dann zu meinem ********** und fragte ihn „spielen?“. 

Ich kann Ihnen so unglaublich viele für mich so unglaubliche Geschichten hier erzählen und noch unglaublicher finde ich es, dass eine Familie wie wir, und verstehen Sie mich nicht falsch – wir sind bestimmt nicht DIE Vorzeigefamilie. Aber wir sind glaube ich, die Familie, die sich ein Stadtteil, eine Stadt, vielleicht auch ein Nachbar wünscht. Aber ich wünsche mir andere Verhältnisse für meine Kinder. Ich möchte, dass mein Kind Deutsch lernt, dass es Werte vermittelt bekommt, hinter denen auch ich stehe. Aber ich will nicht, dass meine Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden. 

Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr.

Als ich in meiner Dienstagskrabbelgruppe angesprochen habe, dass wir uns überlegen, aus der Stadt wegzuziehen und die Gründe genannt habe, bin ich von der Leitung dieser Gruppe heftig angegangen worden. Wegen Leuten wie uns funktioniere die Integration eben nicht, weil wir unsere Kinder rausnehmen. Auch ein, zwei andere Mütter sind mir gegenüber wild ausfallend geworden. Seither habe ich bei der Leitung den Stempel „fremdenfeindlich“. Da kommen nun öfter ein paar unangebrachte Spitzen wie: „In der Gruppe sind aber auch ausländische Kinder, da solltest Du nochmal nachdenken, ob Du da kommen willst“. 

Das ist genau der Grund, warum Leuten wie mir, irgendwann der Kragen platzt und wir andere Parteien wählen. Denn ganz ehrlich, ich habe schon die halbe Welt bereist, habe mehr ausländische Freunde als deutsche und habe überhaupt keine Vorurteile oder Abneigungen gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, aber ich habe sehr viel in der Welt gesehen und ich weiß, dass so wie hier Integration verschlampt wird, einiges den Bach runter geht und dann machen es alle, die die Möglichkeit haben, nämlich so wie wir: Entweder sie schicken ihre Kinder in Privatschulen und Kindergärten oder sie ziehen in andere Gemeinden. Na dann – Servus!!!!!!!!!!!

Anna

Der Abschiedsbrief der Mutter wurde ungekürzt von der Redaktion veröffentlicht. Um die Anonymität der Familie zu bewahren, sind entsprechende Stellen mit Sternen gekennzeichnet.

Um eine Stellungnahme gebeten, antwortete das Sozialreferat München am Donnerstag wie folgt:

„Wir danken „Anna“ für die ehrliche und differenzierte Darstellung und bedauern, dass die geschilderten Erfahrungen dazu führten, dass die Familie die Stadt verlassen hat. Sofern die angesprochenen Einrichtungen in der Zuständigkeit des Sozialreferats liegen, werden wir zusammen mit den betreffenden Kolleginnen und Kollegen die Inhalte des Briefes thematisieren.“

Oberbürgermeister Dieter Reiter, an den der Brief ebenfalls adressiert ist, äußerte sich bislang nicht öffentlich und hat den Brief an das zuständige Referat weitergeleitet.

Diskutieren Sie mit

Wie „Anna“ denken viele Münchner. Nutzen Sie die Kommentarfunktion unter diesem Artikel und diskutieren Sie mit: Wie erleben Sie Integration in München? Bitte beachten Sie die Regeln der Netiquette. Gerne können Sie uns über das Kontaktformular mit dem Brief-Symbol auch eine E-Mail schreiben.

Julia Mähler

Julia Mähler

E-Mail:info@merkur.de

Quelle: http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/abschiedsbrief-einer-verzweifelten-muenchner-mutter-stadt-muenchen-6836173.html

 

Gewalt gegen Polizisten in Frankreich: Beamten-Proteste weiten sich auf das Land aus – Vierte Nacht hintereinander

Hunderte Polizisten haben in Frankreich die vierte Nacht in Folge gegen schlechte Arbeitsbedingungen und für härtere Strafen nach Angriffen auf Kollegen demonstriert. In Paris versammelten sich rund 500 Polizeibeamte auf den Champs-Elysées.
French police officers (L) hold a French flag as they face riot police during a demonstration in Paris on October 20, 2016, to protest over mounting attacks on officers. Hundreds of police have taken to the streets of Paris for a third night of demonstrations calling for reinforcements and stiffer penalties following a string of attacks on officers. Protests also took place in other French cities despite the government's efforts to contain growing anger among police as the issue of safety of law enforcement officers enters the presidential race. / AFP / BERTRAND GUAY (Photo credit should read BERTRAND GUAY/AFP/Getty Images)

Die Polizeiproteste in Frankreich weiten sich aus: Hunderte Polizisten demonstrierten in Paris und anderen Städten die vierte Nacht in Folge  gegen schlechte Arbeitsbedingungen und für härtere Strafen nach Angriffen auf Kollegen. Präsident François Hollande sagte am Freitag für Anfang kommender Woche ein Treffen mit Vertretern der Polizeigewerkschaften zu.

Auf dem Pariser Prachtboulevard Champs-Elysées versammelten sich am Donnerstagabend etwa 500 zum Teil vermummte Beamte. Die überwiegend in Zivil gekleideten Sicherheitskräfte sangen wiederholt die Nationalhymne und forderten den Rücktritt von Innenminister Bernard Cazeneuve und Polizeichef Jean-Marc Falcone.

800 Polizisten in Lyon

In Lyon gingen mehr als 800 Polizisten auf die Straße. Ahnliche Demonstrationen gab es auch im Großraum Paris vor den Polizeikommissariaten von Melun, Evry und Bobigny sowie in den südwestfranzösischen Städten Toulouse und Bordeaux sowie in Marseille und Montpellier.

Der französische Staatspräsident François Hollande kündigte am Rande des EU-Gipfels in Brüssel an, Anfang kommender Woche Vertreter der Polizeigewerkschaften zu empfangen. Mehrere Gewerkschaften riefen ihre Mitglieder dazu auf, ihrem Unmut jeden Dienstag vor dem Pariser Justizpalast Luft zu machen. Bisher gehen die Proteste nicht von den Arbeitnehmervertretern aus.

Sicherheitskräfte klagen nach islamistischen Anschlagsserie seit längerem über Überlastung.

Auslöser für die Demonstrationen ist eine Attacke im Pariser Vorort Viry-Châtillon am 8. Oktober, bei der Vermummte Polizeiautos mit Molotow-Cocktails angegriffen hatten. Vier Polizisten wurden verletzt, zwei von ihnen schwer. Einer von ihnen musste ins künstliche Koma versetzt werden. Die Sicherheitskräfte klagen wegen der vielen Einsätze nach der islamistischen Anschlagsserie in Frankreich schon seit längerem über Überlastung.

Polizeichef Falcone nannte die Proteste am Freitag erstmals „legitim“, wies die Rücktrittsforderungen im Radiosender Europe 1 aber erneut zurück. Die Sicherheitskräfte seien „einem großen Druck ausgesetzt“. Als Gründe nannte er unter anderem die jüngsten Anschläge, die Fußball-Europameisterschaft in diesem Jahr und die sozialen Konflikte in Frankreich. Zu Wochenbeginn hatte Falcone den demonstrierenden Polizisten noch mit internen Ermittlungen gedroht, was die Wut angefacht hatte.

Polizeichef: In Kürze Maßnahmen für eine bessere Ausrüstung der Polizei

Der Polizeichef will Innenminister Cazeneuve nach eigenen Worten in Kürze Maßnahmen für eine bessere Ausrüstung der Polizei vorschlagen. Der Minister versprach in einem Brief, auf die Forderungen der Sicherheitskräfte einzugehen: „Ihr verlangt mehr Mittel, wir geben sie euch. Ihr verlangt Unterstützung, sie wird gewährt.“

Nach den Attentaten in Frankreich im Jahr 2015 waren der Polizei und der Gendarmerie besser gepanzerte Fahrzeuge, neue Waffen und Sicherheitswesten zur Verfügung gestellt worden. Diese sind aber vor allem für Anti-Terror-Einheiten vorgesehen und nicht für normale Streifenpolizisten.

In französischen Medien wird darüber spekuliert, ob die Polizeiproteste von der rechtsextremen Partei Front National organisiert sind, die sich davon Vorteile im Präsidentschaftswahlkampf versprechen könnte. Falcone äußerte dagegen die Ansicht, die Kundgebungen seien nicht politisch gesteuert, sondern entstünden „eher spontan“.

Laut einer Ende März veröffentlichten Studie der Pariser Eliteuniversität Sciences Po haben gut 56 Prozent der Polizei- und Militärangehörigen in Frankreich vor, bei der ersten Runde der Präsidentschaftswahl im kommenden April für die Chefin der Front National, Marine Le Pen, zu stimmen. Nach Umfragen gilt es als sicher, dass Le Pen es in die Stichwahl im Mai schafft. (afp/dk)

Die History der freimaurerisch-jesuitischen Flache-Erde-Sekte

MÖGE DIE VERNUNFT SIEGEN!

Bild

Bildquellle: de.sott.net

Auch wenn der Sprachschatz des folgenden Artikels nicht der Feinste ist, will ich doch nicht versäumen, diese wichtigen Hintergrundinformationen hier weiterzugeben. Es passt eigentlich auch alles dazu, dass die freimaurerische katholische Kirche (Vatikan) die Kugel-Erde-Version unter Todesstrafe verboten hatte. Warum sollte sie das tun? Es gibt nur einen Grund: Sie wollten noch nie, dass die Wahrheit ans Licht kommt – es ist ein verlogener, perverser Haufen Freimaurer mit einem Jesuiten an der Spitze.

Mit Dank für die Übersetzung!
Maggie D.

http://eyewarnub4eye8u.blogspot.co.za/2015/05/flat-earth-masonic-jesuit-cia-psyops.html

Im Jahr 2015 gab es einen 600%igen Anstieg auf sozialen Medien, bei dem Thema “Flat-Earth”. Das ist keine geistige Verwirrung sondern eine geplante COINTELPRO Psyops!

Die „Flat Earth“ Idee war immer schon ein(e) Geheimgesellschafts-Dogma/Doktrine. Sie ist mit Freimaurerei durchtränkt.

ALLE Führer und Oberhäupter der „Flat-Earth“-Gesellschaften waren Mitglieder von Geheimgesellschaften, und sind ganz einfach Freimaurer.

Historie

Organisierte „Flat-Earth“ –fucktardery (ist kurz für f#%king retards = f#%king geistig Behinderte) kann bis ins 16. Jhd zurückverfolgt werden – zu dem plebeianischen, religiösen Anarchisten und puritanischen, herumzeternden LUDOWICKE  MUGGLETON (1609-1698) – kurz nachdem die freimaurerische „König’s“-Version Bibel (Anm. nehme an die KJV ist hier gemeint) herauskam!

http://en.wikipedia.org/wiki/Lodowicke_Muggleton

Am 3. Februar 1651 wurde Jim Reeve die Dritte Kommission durch Gottes Stimme übermittelt. LUDOWICKE  MUGGLETON sollte sein Sprachrohr sein – so wie einst Aaron das Sprachrohr für Moses war. Sie waren die 2 Zeugen, die in Offenbarung 11:3 erwähnt werden.

So entstand die Sekte der MUGGLETONIER. Muggleton reiste durch England, um sich mit Gläubigen zu treffen, die ihn nur durch Korrespondenzen kannten. Er hielt keine Predigten, obwohl er  erbitterte Diskussionen mit den Anhängern von JAKOB  BÖHME („Alle Theosophischen Schriften“ – [Anm. Die Theosophische Gesellschaft= Lucifer ist Gott – wurde von „Bruder“ Helena Petrovna Blavatsky, hochgradige Freimaurerin gegründet])  aufzeichnete!

(Es folgen Freimaurer Images)

http://en.wikipedia.org/wiki/Muggletonianism

Die Muggletonier betonten besonders das Millenium, das 2. Kommen Christi, glauben u.a. auch, dass die Seele sterblich ist, dass Jesus Gott ist (nicht Teil der Trinität)… dass DER  HIMMEL  6  MEILEN  OBERHALB  DER  ERDE SEI, DASS  GOTT ZWISCHEN 5 UND 6 FUSS (=1.83 Meter) GROSS IST…

Die Assoziation Muggletons mit den Ursprüngen der „Flat-earth“ wird durch RJ  SCHADEWALD  bestätigt.

Generell stimmen die „Flat-Earthler“ darin überein, dass  ein Typ mit dem Pseudonym „PARALAX“ (im 18 Jhd), dessen eigentlicher Name SAMU-EL BIRLEY ROWBOTHAM war – der Gründer der sogenannten ZETETISCHEN  Astronomie, und dem Konzept des Zetizismus im Grossen und Ganzen war!

Sie sagen aber NICHT, dass Samu-EL ein „SIR“ ist – und das macht ihn zum Freimaurer.

„…die Freimaurer formierten sich in Diskussions-Clubs, die als ZETETISCHE  Gesellschaften bekannt sind.

– Richard Carlisle; Handbuch der Freimaurer (1825).

„SIR“ SAMU-EL BIRLEY  ROWBOTHAM (Freimaurer)

Bildquelle: https://planetruthblog.files.wordpress.com

http://ncse.com/rncse/21/3-4/flat-earth-society-president-dies

1865 schrieb Herr Freimaurer Rowbotham dieses liebliche kleine Buch,mit dem Titel: „Die Erde ist kein Globus – Eine experimentelle Nachforschung der wahren Form der Erde – Zetetische Astronomie“

(Es hat das selbe Buch Cover, wie das Buch „The Secret“  mit dem roten Siegel – von Rhonda Byrne)

Herr Freimaurer ROWBOTHAM war auch ein grosser kommunistischer Sozialist, „Zionist“

http://en.wikipedia.org/wiki/Samül_Rowbotham

Eine komplette  Exposure des „Bedforde Level Experimentes“ – über welches  Rowbotham’s psychopatische „Flat-f#%kers so gerne herumzetern, und welches ein Freimaurer-Schwindel/Betrug war – ist hier zu lesen:

http://blogs.scientificamerican.com/rosetta-stones/wallace-8217-s-wöful-wager-how-a-founder-of-modern-biology-got-suckered-by-flat-earthers/

Herr Rowbotham war ein ausgemachter Bibel-Vollidiot, und behauptete seine Wissenschaft basiert auf der “Unfehlbarkeit” der Worte in der freimaurerischen „KJV-flat-earth-Idioten“ Bibel – was ein typischer Schlachtruf der allerersten „flat-f#%king Retardierten“ (fucktards) ist. Ich könnte ein Buch schreiben über Samu-EL und seinen Ursprung und seiner dunklen Vergangenheit – aber es gibt hier noch so viele andere zu entblößen.

Nach Rowbotham kam die freimaurerische (masonic) Frau eines Freimaurers. Die Freimaurer Witwe „LADY“ Elizabeth Anne Mould Blount. Manchmal auch bekannt als „Zeteo“. Lady Elizabeth Anne Mould Blount war eine ausgesprochene Verfechterin der „Flat-Earth“-Theorie (im 19. Und 20. Jhd) – und sie war auch eine Mitgründerin der „Universal Zetetic Society“.

Nach Rowbothams Tod etablierte Lady Elizabeth Blount – Frau des  Entdeckungsforschers SIR Walter de Sodington Blount, die „Universale Zetetische Gesellschaft“. Diese Gesellschaft publzierte eine Zeitschrift mit dem Namen: „The Earth is not a Globe Review“ („Die Erde ist kein Globus Rezension“)…

Jesuiten „BRO“ (Bruder) John Alexander Dowe (1847-1907).

Er war ein schottischer Evangelist und Glaubensheiler. Er gründete die „City of Zion“, Illinois und die Christl. Katholische Apostolische Kirche….

„Zion“ Illinois wurde zu einem buchstäblichen Konzentrationslager für religiös Wahnsinnige. „Zion“ hatte seine eigenen Gesetze, seine eigene Polizeimacht, welche mit Keulen und Bibeln bewaffnet waren … Einhalten der 10 Gebote und KEINE „RUNDE ERDE“ – Idealisten, sonst ging es ab in den „Knast“, und eine Keule und die Bibel – da wo die Sonne nicht scheint (up your ass) – bis man sich den „Flat-f#%k“-Wahnsinn fügt.

Es folgen Freimaurer-Images – (Anm. dann kommen wieder Obszönitäten, die ich mal auslasse…)

Dowie ist der Vorläufer des Pflingstlertums und des charismatischen Wahnsinns von heute. Er war ein Freimaurer.

http://archive.org/stream/johnalexanderdow00harluoft/johnalexanderdow00harluoft_djvu.txt

(Dann werden noch weitere angebliche Freimaurer-Verfechter der „Flat-Earth“ Idee angeführt – der nächste ist „BRUDER“ Wilbur Glenn Voliva – Freimaurer –  u. a. auch der wohl bekannte Charismatiker und hochgradiger Freimaurer Kenneth Copeland)

http://bewusstseinsreise.net/

In Paris brennen Polizisten – das Leben geht weiter. Wie lange noch?

(Admin: Es ist nur mit sehr großer Mühe und mit einem Biß auf die Zähme zu ertragen, was in ganz Europa geschieht. Was von all diesen Polit-Schmarotzern zugelassen und von deren Hintermännern genauso geplant ist, schreit zum Himmel!

Und wir dürfen uns an all diesen täglichen Wahnsinn nicht gewöhnen!!!)

http://www.fr-online.de/

Von Lizzy Stender.

Manche Ortsnamen haben einen symbolischen Beiklang. La Grande Borne heißt diese Pariser Vorort-Siedlung, der große Grenzstein – eine Landmarke, bei deren Passieren man ein Hüben verlässt und sich in ein Drüben begibt.  La Grande Borne ist einer dieser berüchtigten Banlieues, in den siebziger Jahren von sozial-utopistischen Architekten für die Aufnahme von Immigranten aus Nordafrika hochgeplattet. Eines dieser Ghettos der Hoffnungslosigkeit, aus denen schon der seinerzeitige Innenminister Nicolas Sarkozy die „racaille“ (das Gesindel) mit dem „Kärcher“ (auf französisch kerschér) hinausfegen wollte. Einzig die Verwendung dieser beiden Kraftausdrücke hebt diese Äußerung hervor aus dem trägen Strom der ewig gleichen Absichtserklärungen der politisch-medialen Kaste, jener Statements, die eines gemeinsam haben, die Form der folgenlosen Sprechblase. Seit langem ist die Polizeiwache in der 4000-Einwohner-Vorstadt geschlossen, das Alltagsleben dieses Gemeinwesens wird nach der bedingungslosen Kapitulation der République Française von Kriminellen organisiert.

Vor einiger Zeit wurde an der Ampelkreuzung der mehrspurigen Zufahrtsstraße außerhalb der Wohnsiedlung von der Gemeindeverwaltung ein Mast mit einer leistungsfähigen Video-Überwachungsanlage aufgestellt, da sich die bewaffneten Raubüberfälle häuften, die die nordafrikanischen Intensiv-Straftäter aus La Grande Borne auf die bei Rot anhaltenden Autofahrer verübten. Die unmittelbare Wirkung war vielversprechend. Die Überfälle gingen zurück, weil sich die Täter ungern beweiskräftig filmen lassen wollten. Leider hielt die Erleichterung bei den potentiellen Opfern, die gezwungenermaßen diese Straße benutzen, und bei den für die Sicherheit der Bürger zuständigen Amtsträgern nicht lange an. Die Wegelagerer nahmen sich nun die Überwachungsanlage vor, zuletzt vor einigen Wochen, indem sie einen brennenden Lastwagen auf den Mast aufprallen ließen. Um die teure Anlage vor weiteren Beschädigungen zu bewahren, forderte der Bürgermeister Polizeischutz an, in Gestalt zweier Streifen-Kleinwagen der Stadtpolizei, mit jeweils zwei Stadtpolizisten besetzt.

So waren auch am vergangenen Samstag zwei Polizeiautos mit vier Ordnungshütern schützend unter dem Video-Mast aufgestellt, als das Unheil über sie hereinbrach. Ungefähr dreißig vermummte Gestalten, aus La Grande Borne kommend, umringten einen der Streifenwagen, warfen mit Pflastersteinen die Scheiben ein und schleuderten mehrere brennende Molotow-Cocktails auf die Polizisten im Wageninneren. Als diese in hellen Flammen stehenden Menschen verzweifelt versuchten, sich zu befreien, hielten die Mordbrenner mittels mitgebrachter Werkzeuge die Türen des PKWs zu und verhinderten die Flucht. Dann verschwanden sie so schnell, wie sie aufgetaucht waren in ihrem Ghetto. Die beiden Kollegen der betroffenen Polizisten im zweiten Polizeifahrzeug mussten hilflos zusehen, wie ihre Kameraden bei lebendigem Leibe verbrannt werden sollten. Die Beamtin auf dem Beifahrersitz hat schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Händen erlitten, ihr 28 Jahre junger Kollege ist am ganzen Körper so schwer verbrannt, dass die Ärzte keine Prognose zu seinen Überlebenschancen abgeben wollen.

Aufschrei? Fehlanzeige

Ein entsetzliches Verbrechen, organisiert, geplant und heimtückisch gegen fast unbewaffnete Gegner gerichtet, die mit der gewaltlosen Verhinderung einer weiteren Sachbeschädigung beauftragt waren. Aufschrei? Aber nicht doch. Business as usual. Es waren ja keine islamistischen Terroristen aus Brüssel, sondern die üblichen Verdächtigen aus dem Milieu der gescheiterten Integration. Die gleichgeschaltete Presse schiebt den Bericht ins Vermischte. Man muß schon weit nach unten scrollen in Le Monde Online, um zu erfahren, daß Monsieur le Président trotz des in vollem Gang befindlichen Wahlkampfes die Zeit gefunden hat, für die Täter das maximale vom Gesetz vorgesehene Strafmaß zu fordern. Was denn sonst, fragt sich der betroffene Bürger. Sofern er dem Front National verbunden ist, fällt ihm zu dem Thema auch gleich die Wiedereinführung der Todesstrafe ein.

Dennoch hat dieses Ereignis bei La Grande Borne das Potential zur Landmarke, zum Wendepunkt. Einen Menschen in einem Auto einzusperren und anzuzünden ist in den Banlieues der französischen Großstädte so wenig außergewöhnlich, dass die Alltagssprache einen geläufigen Ausdruck dafür anbietet: faire un barbecue – ein Grillfest veranstalten. Die Menschen, die auf diese barbarische Weise ermordet werden, sind meistens auf den unteren Rängen der Drogenhändler-Hierarchie angesiedelte Klein-Dealer, die von den Quaîds, den Bossen, zum „Wildern“ in fremde Herrschaftsbereiche geschickt und bei diesen Revierkämpfen im Sinne des Wortes verheizt werden.

Ich habe einmal einen Dokumentarfilm aus Nord-Marseille gesehen, in dem eine Mutter den Reporter zu dem Parkplatz geführt hat, wo ihr achtzehnjähriger Sohn auf diese furchtbare Art umgebracht worden war. Eine lange Reihe von sauber gefegten Schräg-Parkplätzen, von Tamariskenbäumchen beschattet, mittendrin eine dunkle Stelle, wo sich der Asphalt durch die Hitze des Brandes aufgewölbt hatte. Mitten im Alltäglich-Banalen – das blanke Entsetzen. Die Augen dieser Mutter sehe ich noch heute, den Blick voller Trauer und Hoffnungslosigkeit.

In La Grande Borne wurde eine Grenze überschritten

Solange die Gewalt der Drogenbosse sich innerhalb der Ghettos austobt, bleibt diesen bedauernswertesten aller Bürger, diesen vom Rechtsstaat Verlassenen und Verratenen, in der Tat nur die Resignation. In La Grande Borne jedoch brechen die Gewalttäter aus ihrer Cité aus wie mittelalterliche Raubritter aus einer Burg, und machen auch nicht vor den Vertretern des Staates halt.

Anders als in Deutschland ist in Frankreich die Identifikation des Normalbürgers mit Polizei, Gendarmerie und Militär von keines Zweifels Blässe angekränkelt. Ist doch die Fünfte Republik selbst die Schöpfung von Général Charles de Gaulle, vive la France! Bis vor einigen Jahren war die Gendarmerie dem Verteidigungsministerium unterstellt, quasi eine Inlands-Armee. Bei den Gendarmerieposten in den Dörfern und Kleinstädten fällt dem Fremden auf, dass auf dem kasernenartig eingezäunten Gelände hinter der Zugangsschleuse das ganze Leben der Gendarmen stattfindet, vorne im Amtsgebäude die Arbeit und dahinter, im gesicherten Wohnblock, das Familienleben. So war es zumindest bis zur Präsidentschaft von Nicolas Sarkozy, der den Personalbestand von Polizei und Armee drastisch reduziert hat. Nun stehen die meisten dieser Gendarmerie-Immobilien leer und werden in diesen Tagen – Ironie der Geschichte? – von zwangsweise aus dem „Dschungel“ von Calais auf das ganze Land verteilten illegalen Migranten neu besiedelt.

Die in hohem öffentlichem Ansehen stehenden Polizisten, Gendarmen und Soldaten bilden von der Zivilgesellschaft abgesonderte Gruppen. Ein Konzept wie der „Bürger in Uniform“ der Bonner Republik wäre in Frankreich unvorstellbar. Eine weitere Besonderheit ist, dass diese Funktionseliten den bevorzugten Weg des gesellschaftlichen Aufstiegs darstellen für Hunderttausende von nach dem Algerien-Krieg in den sechziger Jahren aus Nordafrika Eingewanderte und ihre Nachkommen. Da in der streng laizistischen Republik keine Daten über die Religionszugehörigkeit gesammelt werden – offiziell, zumindest – bin ich auf die Schätzungen angewiesen, die besagen, dass etwa ein Drittel der gesamten Sicherheitskräfte einen muslimisch geprägten Migrationshintergrund besitzt. Und gleichzeitig die oberste Stufe der Integration in ihr Ankunftsland erreicht hat, nämlich sich im Ernstfall für Frankreich erschießen zu lassen.

In dieser gesellschaftlichen Gruppe der Angekommenen ist obendrein – man höre und staune – der potentielle Wähleranteil des Front National überdurchschnittlich hoch. Ich kenne selbst einige muslimische Französinnen und Franzosen, die das Laizismus-Gesetz von 1905 – strikte Trennung von Staat und Kirche, Religion ist Privatsache – als Teil ihres persönlichen Wertekanons betrachten. Und, wie überall auf der Welt, sind diejenigen, die sich erfolgreich integriert haben, die schärfsten Kritiker, im Zweifelsfall die erbarmungslosesten Verfolger derjenigen ehemaligen Landsleute, die es nicht geschafft haben.

Im Mai 2017 wird ein neuer Präsident gewählt. Schwer vorauszusagen, ob sich die politische Landschaft tatsächlich verändern wird. Das Mehrheitswahlrecht und die neue Sanftheit von Marine Le Pen lassen befürchten, dass die politische Kaste, zu der auch der Front National gehört, auf ein „Weiter so“ setzt. Damit wird  in naher Zukunft die Gruppe derjenigen, die sich vom freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat verlassen und verraten fühlen, immer grösser – und immer handlungsfähiger. Die trauernde Mutter in Marseille kann sich nicht wehren. Die Kameraden von in den No-Go-Zonen der Banlieues umgekommenen Sicherheitskräften schon.

Lizzy Stender, gebürtige Stuttgarterin, lebt nach einem kosmopolitischen Berufsleben zur Zeit auf einem Bio-Bauernhof an der Grenze vom Limousin zur Auvergne.