Hexenjagd

30 Oktober 2016

Alp Mar: Die Identitäre Bewegung und der Staat, der sich in seinem Tun gestört fühlt. Das Bedrohliche für das linke Establishment, das es sich in seinen steuerfinanzierten Biotopen nur allzu gemütlich gemacht hat, ist die Tatsache, dass es die Jugend ist, die aufbegehrt und klar macht, dass Identität, Heimat und Kultur keine x- beliebigen Worthülsen sind.

Identitäre Bewegung München (Bild: metropolico.org)

Ja- jetzt ist es aus dem Sack! Dieser Staat kann und vor allem will Land und Volk weder vor Islamisten, Masseninvasion, Asylbetrug, importierten Gewalttätern, Grapschern, Antänzern, muslimischen Diktatoren, Gewalt predigenden Linksradikalen, noch vor schamlosem Diebstahl am Steuerzahler durch Politiker schützen. Was er aber sehr gut kann,  das ist, eine intelligente, sympathische, blitzgescheite Jugendorganisation, die sich größtenteils aus Studentinnen und Studenten zusammensetzt, zu kriminalisieren und vom „Verfassungsschutz“ beobachten zu lassen!

Widerstand gegen Masseneinwanderung ist „rassistisch“.

Ich setze hier das Wort „Verfassungsschutz“ sehr bewusst in Anführungszeichen, denn ich bin überzeugt, dass diese Institution spätestens jetzt nicht mehr im Sinne unserer verbrieften Bürgerrechte handelt, um diese zu schützen- unter anderem die Meinungsfreiheit- sondern zum politischen Instrument derer mutierte, die Deutschland aktuell nachhaltig zu Grunde richten. Die wachsende Identitäre Bewegung um die es geht, hat zu keiner Zeit zur Gewalt aufgerufen und niemals zu verfassungsfeindlichen Handlungen animiert- ganz im Gegenteil. Die Identitären nehmen ihr Recht wahr, friedlich ihre Meinung kund zu tun und auf Missstände aufmerksam zu machen. Die identitäre Forderung, Heimat und „unser ethno-kulturellen Erbe“ zu bewahren und zu schützen, wird von einem links gleichgeschalteten Staat zum rassistischen Skandal hochstilisiert, während sich die Innere Sicherheit im Auflösungsmodus befindet und gleichzeitig weiterhin Hunderttausende die offenen Grenzen passieren, um an europäische Vollversorgung durch den Staat zu gelangen.

Linke Kräfte verunglimpfen identitäre Ziele, zum Beispiel den Erhalt des „ethno-kulturellen Erbes“  Europas als rechtsradikal, während sie solche Bestrebungen, ausgehend von Ureinwohnern Südamerikas, Asiens, oder Afrikas, sowie den Tibetanern jederzeit unterschreiben und unterstützen würden und dies auch tun. Das Bewahrenwollen der europäischen Identitäten, das Bedürfnis, sich im eigenen Land zuhause fühlen zu können, wird als Rassismus diffamiert, während der Islam, finanziell stark unterstützt von Sharia-Staaten, in Europa allmählich zum bestimmenden Moment wird. Diese Art der Einwanderung wird uns nicht nur sehr, sehr viel Geld kosten, sondern  uns muslimische Zustände bescheren, wie man sie aus den Herkunftsländern des Islams gewohnt ist.

Die Lügenpresse darf nicht fehlen!

Die Gleichschaltung medialer Institutionen mit dem Willen der de facto sozialistischen Regierung funktioniert, wie gewohnt sehr gut. Die linke Presse bietet sich nur allzugerne als Sprachrohr der Regierung an, um Meinung und wachsenden Unmut der Bürgerinnen und Bürger zu unterdrücken. Die Hamburger Morgenpost nennt die auch in Hamburg an Zulauf gewinnende Identitäre Bewegung „rechtsextrem“, was von einem linksgerichteten Schundblatt auch nicht anders zu erwarten ist. Drauf geschissen und Schwamm drüber- wir kennen diese linksgebürstete Propaganda zur Genüge. Die „Organisation“ sei „geprägt durch islam- und ausländerfeindliche Positionen“, schallert es aus der Hamburger Journaille, deren Hausfarbe wahrscheinlich nicht aus purem Zufall „Knallrot“ ist. Weiter heißt es in der „MOPO“:

„Im Gegensatz zu anderen rechtsextremen Gruppierungen geben sich die Anhänger der „Identitären Bewegung“ als besonders hip und intellektuell. Viele Mitglieder tragen Bart, ernähren sich vegan und kleiden sich ähnlich wie Hipster. Auch deswegen werden sie „Nazi-Hipster“ oder „Nipster“ genannt.“

– Quelle: http://www.mopo.de/24596964

Wie man „Nazis“ erkennt und wie man sie denunziert.

Hier wird man einfach, wie man es von Linken gewohnt ist, persönlich und enorm flach in der Argumentation. Nach dem Kindergartenweltbild dieser Schreiberlinge müssten Identitäre natürlich streng gescheitelt in braunen Reiterhosen und  Schaftstiefeln umherrennen und ständig den „Deutschen Gruß“ tätigen, denn wer gegen Masseneinwanderung und absolutistische Religionen ist, kann ja nur Adolf Hitler zum Vorbild haben. Der „Hipster- Bart“ war übrigens hierzulande schon einmal unglaublich „hip“, nämlich zur Zeit der Befreiungskriege gegen Napoleon I. und danach. Bürger ließen sich einen Vollbart wachsen, um ein Zeichen der Sympathie und Solidarität für und mit den kämpfenden Freicorps zu setzen, die sich in den Wäldern verbargen und in Guerilla- Taktik gegen napoleonische Truppen und Institutionen vorgingen und die, mangels Pflegemöglichkeit, äußerlich etwas „verwilderten“. Dieser Bart, damals ein Zeichen des Patriotismus und des Widerstandes, kam erst aus der Mode, als man im Ersten Weltkrieg feststellen musste, dass Gasmasken mit diesem Gesichtsschmuck nicht dichtzukriegen waren. Aber diese kleine, geschichtliche Exkursion nur am Rande!  Die Willfährigen der „MOPO“ weiter:

„Aufgrund der verfassungsfeindlichen Bestrebungen der „Identitären Bewegung“ steht die Organisation nun unter besonderer Beobachtung des Hamburger Verfassungsschutzes. Zudem appelliert die Behörde an das soziale Umfeld junger Leute, die sich für die „Identitären Bewegung“ stark machen oder überlegen, es zu tun, sich so früh wie möglich an die Behörde oder soziale Einrichtungen zu wenden. In Hamburg gibt es zahlreiche professionelle Ansprechpartner, die auf der Internetseite „Hamburg gegen Rechtsextremismus“ zu finden sind. Auch an den Verfassungsschutz kann sich jeder Bürger wenden, wenn er Hinweise oder Informationen zu der „Identitären Bewegung“ hat. Die Angaben werden grundsätzlich vertraulich behandelt.“

– Quelle: http://www.mopo.de/24596964

Ohne jemals zu erklären, worin diese angeblich „verfassungsfeindlichen Bestrebungen“ der Identitären denn eigentlich bestehen, erfüllt die ,,MOPO” an dieser Stelle ihre eigentliche Aufgabe- nämlich der Regierung und dem System zu dienen und das zu tun, was Linke nun einmal gerne tun: bedrohen, einschüchtern und zur Denunziation ermuntern. Wenn es „rechtsextrem“ ist, Eins und Eins zusammenzählen zu können und sich angesichts vieler Millionen Zuwanderer muslimischen Glaubens Sorgen zu machen, Europa könnte sehr bald recht muslimisch geprägt sein, dann ist wohl ein Großteil der Europäer „rechtsextrem“! Die Identitäre Bewegung ist die logische Folge einer Politik, die es für angebracht hält, zukunftsbestimmende Entscheidungen nicht nur über die Köpfe mündiger Bürger hinweg zu treffen, sondern auch und gerade gegen deren Willen.

Der Staat wirbt für Linksradikalismus.

Die „staatstragende“ MOPO, die nur deshalb staatstragend ist, weil unser Land das Opfer linksextremer Ideologen in höchsten Politkreisen wurde, verweist in besagtem Artikel auf die städtische Internetseite „Hamburg gegen Rechtsextremismus“, auf der Diffamierungswillige ihre Mitbürger hinhängen können. Über die Links „Service und Kontakt“ und „Offen für Alle- geschlossen gegen Rechtsextremismus“ kann man eine PDF-Datei öffnen. Beim Herunterscrollen kann man eine Gruppe des linksextremistischen Schwarzen Blockes bewundern, die sich immer wieder durch Gewalt gegen Andersdenkende hervortun- wahre Musterdemokraten eben! Die „Demokraten“ der Hansestadt Hamburg empfehlen Jugendlichen, sich der linksradikalen Antifa anzuschließen, die mittels eines Bildes als Verteidiger der Demokratie angepriesen wird. Das „Beratungsnetzwerk und das Mobile Beratungsteam helfen“, nach eigener Aussage, gerne weiter! So funktioniert das heute also. Bürgerinnen und Bürger, die sich wegen Millionen einwandernder Muslime ernsthafte Sorgen um die Zukunft Europas machen und nicht länger stillhalten wollen, werden vom Verfassungsschutz beobachtet, während Linksradikale mit Steuergeldern Werbung für linksextremistische Bünde und Gruppen machen. Das ist also jene Demokratie und Weltoffenheit, über die wir in einem Trommelfeuer der Propaganda von früh bis spät belehrt werden!

Das Gipfelkreuz- Gate.

Mehrere bemerkenswert sympathische, angeblich „staatsgefährdende“ Aktionen der Identitären sorgten bereits für Furore und regelrechte Schnappatmung bei Leuten, die ansonsten geballtem Aktivistentum nicht abgeneigt sind, insofern es sich um linken Aktivismus handelt. Das Brandenburger Tor in Berlin wurde gekapert, SPD- Parteizentralen wurden besetzt und wackere Burschen und tapfere Maiden stellten in den Alpen ein Gipfelkreuz erneut auf, das vorher wahrscheinlich von Linksaktivisten umgehauen wurde (wobei jener Frevel keinerlei Widerhall in der überregionalen Presse fand) und ernteten für letztere Aktion bei der Bevölkerung vor Ort Applaus und Unterstützung. Brotzeiten und Begrüßungsschnaps wurden zum Dank spendiert und einige Einheimische schlossen sich der Gruppe an und machten sich zusammen auf den Weg zum Gipfel des „Schafreuters“. Die Presse, hier die „Süddeutsche“, dichtete daraus: „Rechtsextreme errichten neues Gipfelkreuz am Schafreuter“. Ein angeblicher Zeuge fand das Ganze laut Süddeutsche „gruselig“ und meinte, „das geht doch nicht, dass Rechte ein Kreuz auf einem Gipfel aufrichten und es dann dort steht“. Klar! Logisch! Wer ein, von linksautonomen Arschkrampen umgehauenes Gipfelkreuz neu aufstellt, ohne vorher in einem Amt bescheid zu sagen, der kann ja nur ein Neonazi sein, der mit Gewalt etwas Holz auf einen Berg verschleppt, um es dort ungespitzt in den Boden zu rammen, Du Arschgeige!

Der „Zeuge“ wollte wohl anonym bleiben, weil er Racheakte von „Rechten“ fürchtete. Oder er war einfach deshalb anonym, weil er in Wirklichkeit wieder einmal eine frei erfundene Figur der Lügenpresse ist, die uns ständig den Homunkulus vorführt, der so ganz in seiner eigenen Welt lebt und so gar nichts bemerkt haben will, von Sexmob, muslimisch motivierten Attentaten und bestialischer Gewaltkriminalität, importiert aus Afrika und dem Orient. Der gut verdienende, gesittete, gebildete und eloquente Herr, der es absolut nicht versteht, weshalb immer mehr Europäern dämmert, dass es die Hölle ist, in die sie gerade von Politikern getrieben werden. Auch gern genommen- ein Mann, oder eine Frau, wie Du und Ich- aus dem Volk, von der Basis sozusagen, die die Härte des Lebens kennen und angeblich wissen, wovon sie sprechen, wenn sie mal wieder AfD, Identitäre und Pegida mit Rassisten und Nationalsozialisten gleichsetzen. Man muss die Identitären nur oft genug mit Rechtsextremismus in einem Atemzug nennen und schon baut unser Gehirn Brücken, die zumindest einen schalen Geschmack verursachen, wenn von diesen Organisationen die Rede ist. Der ideologisch geschulte Links-Journalist weiß das und verhält sich entsprechend. Wer das nicht glauben will, der unterschätzt den Missionierungswillen, die große Affinität zu Lüge und Kriminalität und die grenzenlose Verschlagenheit der Linken gewaltig. Diese Typen wissen ganz genau, was sie tun- verlasst Euch drauf!

Was nicht links ist, ist nicht gemeinnützig!

Ein weiteres Sahnestückchen, das den Charakter des epidemischen Linksstaates nur allzu deutlich beschreibt, ist die Nichtanerkennung der Gemeinnützigkeit, die von der IB- Bayern beantragt wurde. Eine Oberregierungsrätin des Finanzamtes München, namens Kammeter, die es offenbar schon nicht mehr nötig hat, dem Volk ihren Vornamen zu nennen, lässt die IB-Bayern wissen:

„In § 51 Absatz 3 AO ist geregelt, dass eine Körperschaft nur dann als steuerbegünstigt behandelt werden kann, wenn sie weder nach ihrer Satzung und ihrer tatsächlichen Geschäftsführung Bestrebungen i.S.d. §4 Bundesverfassungsschutzgesetzes BVerfSchG verfolgt noch dem Gedanken der Völkerverständigung zuwider handelt.“

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