„Wer hier lebt gehört nicht automatisch zu uns“ – Die dänische Königin mischt sich offen und politisch inkorrekt in die Migrationsdebatte ein

(Admin: Zum einen sage ich ein Wort: Wow, daß sie sich so äußert. Aber tut sie auch etwas dagegen, daß diese Invasion von Illegalen nach Europa überhaupt stattfindet?)

Donnerstag, 27. Oktober 2016

Margarete von Dänemark hat keine Lust auf Burka.

In einer außergewöhnlichen Einmischung in die Migrationsdebatte rief die Königin von Dänemark in Europa ankommende Moslems dazu auf, die westlichen Werte zu übernehmen. Von Nick Gutteridge für www.Express.co.uk, 26. Oktober 2016

Königin Margarethe II. sagte, es sei „kein Naturgesetz“, dass Asylbewerber sich automatisch in die Gesellschaft integrieren und rief muslimische Gruppen dazu auf, den Neuankömmlingen beim Verständnis der dänischen Gesellschaft zu helfen.

Die Königin, die eine von Europas respektiertesten und am längsten dienenden Hoheiten ist, sagte in ihrer ungewöhnlichen Rede, dass Politiker „auf die Bremse treten“ müssen, um die Prinzipien des Landes wie der Demokratie und der Gleichberechtigung aufrechzuerhalten.

Dänemark hat in den letzten neun Monaten laut Regierungsstatistiken knapp 15.000 Asylbewerber aufgenommen und auch wieder Grenzkontrollen eingeführt, um den Fluss der Migranten ins nördlich gelegene Schweden in den Griff zu bekommen.

Die Ankunft der hauptsächlich muslimischen Flüchtlinge hat eine erhitzte Debatte über die Migranten im Land ausgelöst, wobei dieses Jahr ein neues Gesetz verabschiedet wurde, das es den Behörden erlaubt, die Wertgegenstände von Migranten zu konfiszieren, um damit die Kosten für Sozialhilfe und die Unterkunft zu decken.

Einige rechte Politiker haben die Asylbewerber in Verbindung mit der wachsenden Gefahr des Islamischen Staates gebracht, wobei der stellvertretende Vorsitzene der einwanderungskritischen dänischen Volkspartei Sören Espersen im Stile von Donald Trump dazu aufrief, für sechs Jahre muslimischen Migranten die Einreise zu verweigern.

Und nun hat sich auch die Königin des nordischen Landes in die nationale Debatte eingemischt und muslimische Migranten unverblümt dazu aufgefordert, sich in die freie und tolerante Gesellschaft des Landes zu integrieren. Sie sagte:

„Es ist kein Naturgesetz, dass jemand zum Dänen wird, nur weil er in Dänemark lebt. Das passiert nicht notwendigerweise.

Wir dachten, dass sich diese Dinge von selbst erledigen würden. Dass man durch die Strassen von Kopenhagen geht, das öffentliche Leitungswasser trinkt und im Linienbus mitfährt und schon wird man ein Däne.

Es war für uns so offensichtlich und daher dachten wir, dass es genauso offensichtlich für jene sein muss, die sich hier niederlassen und leben. Das war es aber nicht.

In einem Buch, das sie mit dem dänischen Journalisten Thomas Larsen schrieb sagte Königin Margarete, dass die aus Südostasien ankommenden Migranten „aufgeblüht“ seien, aber jene aus dem Mittleren Osten „hatten Probleme dabei, in Dänemark ihren Rhythmus zu finden.“

Sie gab zu, dass die schiere Anzahl der in den letzten 18 Monaten neu Angekommenen überall in Europa ihre Sicht auf die Einwanderung verändert hat, wobei sie als junge Frau in den 1960 und auch andere Dänen das ganze für „spannend“ hielten.

In Bezug auf die kulturellen Werte, die einige der Migranten mitbringen sagte sie:

„Wir können nicht so tun, als würde sich das von selbst abschleifen. Es wird nicht passieren. Viele von uns dachten, dass wenn Menschen an einen völlig neuen und seltsamen Ort kommen, dann würden sie alles neue wie ein Schwamm absorbieren.

Bitte hier weiter lesen:

http://1nselpresse.blogspot.de/2016/10/wer-hier-lebt-gehort-nicht-automatisch.html

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