Umstrittener Moscheenbau mit 845.000 Euro bezuschusst – Monheimer BM: „Hoffe, die Moscheen werden Stadtbild prägen“

(Admin: Monheim hat ca. 43.000 Einwohner. 2 Moscheen werden hier errichtet und vom Steuerzahler bezahlt. Es läßt sich denken, daß wir bald keine Kirchen mehr haben, sondern diese werden zerstört und an deren Stelle werden dann wunderbare Moscheen gesetzt.

Somit werden Stadtbilder, die über Jahrhunderte gewachsen sind, zerstört und unsere Kultur wird verschwinden, so wie WIR als Einheimische, die vor kurzem noch als Köterrasse bezeichnet wurde.Was mich sehr wundert ist, daß eine Kommunale Partei sich gegen alle anderen durchsetzt.

Ich halte das für Heuchelei – man verkauft uns für dumm.

Was mich noch wundert ist, daß es eine Türkische „Religionsbehörde“ in D gibt.

Die Welt zu Ditib:

„Dem Moscheedachverband Ditib gehören rund 900 Gemeinden in Deutschland an. Politiker kritisieren immer wieder, er sei stark von der staatlichen Religionsbehörde der Türkei und Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan beeinflusst.“

https://www.welt.de

Ganz eindeutig werden hier (in D) auch die Konflikte zwischen den gegnerischen Parteien in der Türkei ausgetragen.)

Von  27. October 2016 Aktualisiert: 27. Oktober 2016 11:22

Seit Sommer dieses Jahres ist der Plan für die Bezuschussung zweier Moscheen in Monheim bekannt. Nun hat der Stadtrat die Unterstützung beschlossen. Eine der von Monheim geförderten Gemeinden steht in der Kritik zur konservativ islamischen Ditib zu gehören.
Die DITIB-Zentralmoschee in Köln - Der größte Islam-Dachverband Ditib untersteht der türkischen Religionsbehörde. Der Verband und ist damit, so sagen Kritiker, dem direkten Einfluss von Präsident Recep Tayyip Erdogan ausgesetzt. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv/dpa

Die Stadt Monheim am Rhein wird den Bau zweier Moscheen mit Gemeindezentrum mit 845.000 Euro unterstützen, berichtet „Der Westen“. Der Beschluss wurde demnach durch den Stadtrat am Mittwochabend gefällt. Obwohl alle anderen Parteien wie CDU, SPD, Grüne und FDP im Stadtrat dagegen stimmten, setzte sich die kommunale Partei Peto mit ihrer absoluten Mehrheit von 65 Prozent durch.

Die Pläne zur Bezuschussung der Moscheen hatten landesweit Aufsehen erregt. Zu einer der Bürgeranhörungen kamen rund 900 Menschen.

Bürgermeister Daniel Zimmermann (Peto) möchte zwei Gemeinden besser integrieren und „aus den Hinterhöfen holen“, so seine Argumentation. Er hofft, „dass die Moscheen auch stadtbildprägend“ sein werden und später einmal Baudenkmäler.

Bau verpflichtet islamische Gemeinde zu Verfassungstreue und Toleranz

Zimmermann betont, die Bezuschussung in Höhe von 845.000 Euro betrage nur 15 Prozent der gesamten Investitionssumme. Den Bau haben die Gemeinden selbst zu bezahlen. Zudem müssten sich die islamischen Gemeinden zu Verfassungstreue und Toleranz verpflichten. Als weitere Auflage dürfe die Bauhöhe der Minarette höchstens 25 Meter betragen.

Als problematisch wird die Förderung der Ditib-Gemeinde angesehen. Diese ist dafür bekannt, den konservativen Flügel des islamischen Spektrums zu vertreten.  Zudem sei sie zentral organisiert und von der Türkei finanziert, was Kritik in Reihen der SPD auslöste. Fraktionsvorsitzender der CDU Markus Gronau sprach von einem „einmaligen Vorgang“.

Die CDU und SPD hätten ihre „grundsätzliche Unterstützung“ zugesagt. Dies sei aber lediglich ein Lippenbekenntnis, so die Kritik der Peto-Fraktionschefin Lisa Pientak. Tatsächlich aber würden beide Parteien die Förderung ablehnen.

http://www.epochtimes.de/

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