Siedlung nur für Muslime

27 Oktober 2016

Mitten im Herzen von Europa gibt es die erste Siedlung, in der nur Araber, sprich Muslime leben dürfen. Die Dritt- und Viertehefrauen reicher Scheichs lassen sich dort von Einheimischen bedienen, die nur mit Passierschein die rein arabische Gated Communitiy betreten dürfen.

Sarajevo Resort - nur für Muslime (Bild: Screenshot)

Sarajevo Resort – nur für Muslime (Bild: Screenshot)

Die Einheimischen der bosnischen Stadt Tarcin sind wütend. In ihrem eigenen Land ist ihnen der Zugang zu einem neuen Wohnkomplex, der sich mit schweren Sicherheitstoren und hohen Mauern abgeschottet, verwehrt.

In der acht Kilometer westlich von Sarajevo gelegenen traumhaften Gegend errichten seit 2012 Investoren aus Kuwait für 200 Millionen Euro ein Feriendomizil ausschließlich für arabisch-muslimische Bewohner. Die Beschilderungen seien ausschließlich in Arabisch gehalten. Wie der britische Express berichtet, ist Einheimischen der Zutritt nur erlaubt, wenn diese in einem Arbeitsverhältnis – sprich Reinigungs- oder Dienstleistungsverhältnis – stehen. Mutmaßlich würden die Dritt- und Viertehefrauen reicher Scheichs mitsamt dem zugehörigen Nachwuchs im luxuriösen Arial versuchen, den extremen Sommertemperaturen ihres Wüstenstaates  entkommen. Ihre Männer komme man nur gelegentlich zu Gesicht.

Allah hat den muslimischen Investoren die schöne Nature geschenkt

Die Immobilen sind für den muslimischen Interessent ab 150.000 Euro zu haben. Auf den betreffenden Webseiten wird damit geworben, dass Bosnien ein muslimischen Land sein, das den Interessenten Allah die schöne Nature geschenkt habe. Makler stellen klar, dass die muslimischen Hausbesitzer keinen Wert auf Kontakt mit der lokalen Bevölkerung legen. Die arabischen Immoblilieninhaber hätten ihre eigenen Tradition, würden sich anders kleiden und verhalten und wollten deswegen nicht von den Einheimischen angestarrt werden.

Das Sarajevo Resort scheint in Bosnien und Herzegowina zwar die erste, offiziell rein arabisch-muslimische Wohngegend zu sein. Jedoch ist bereits seit Jahren festzustellen, dass in dem  südosteuropäische Land massenhaft Firmen aus Kuwait, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten Firmen gründen, die dann in erheblichem Umfang im Kanton Sarajevo Parzellen, Wohnungen, Grundstücke und Villen erwerben. In den betreffenden Stadteilen sind zunehmend an alle Geschäfte und Cafes arabische Schriftzeichen auszumachen.

In Lužani, Lokve, Crepljani und Osenik sind bereits ebenfalls arabische Ferienanlagen im entstehen. In der Gemeinde Igman soll ein neuer futuristischer Stadtteil unter dem Namen »Nova Ilidza« für 40.000 Einwohner entstehen. Ein Kuwaitischer Investor will für dieses Projekt zwei Milliarden Euro bereitstellen.

Erster offizieller Stützpunkt von Dschihadisten in Europa

Der arme und mehrheitlich muslimisch geprägte Staat Bosnien und Herzegowina gilt seit langem als wirtschaftlicher, politischer und ethnischer Problemfall gesehen, dass sich der arabisch-muslimischen Investorenschaft ebenfalls nicht verschließt. Rund 44 Prozent der 3,8 Millionen Bewohner des Landes sind muslimische Bosniaken. Das Land gilt zudem seit geraumer Zeit als Rückzugsort radikaler Muslime aus ganz Europa.

So berichtete das Magazin Unzensuriert.at von Ausbildungslagern des Islamischen Staates im Herzen des Landes. Hochrangige bosnische Kämpfer des Islamischen Staates sollen ein ganzes Dorf in einer abgelegenen Waldregion aufgekauft haben, um Dschihadisten auszubilden. Dies wäre somit der erste offiziell bekanntgewordene Stützpunkt von Dschihadisten in Europa. Im Februar stellte das Balkanland seinen Antrag auf EU-Mitgliedschaft. (SB)

http://www.metropolico.org/

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