Deutschland muss das neu Normale akzeptieren

Posted: 25 Oct 2016   von Freeman um 12:05

Es ist skandalös, ja sogar völlig diskriminierend und rassistisch, dass die Bild-Zeitung den Fall des syrischen Flüchtlings von Montabaur vor wenigen Tagen wieder aufgerührt hat. Es ist ein alter Hut, denn bereits seit August ist der Fall von Ghazia A. (49) bekannt, der 2015 mit 4 Frauen und 23 Kindern aus Syrien eingereist ist und als Flüchtling für diese Grossfamilie entsprechend viel Sozialhilfe vom deutschen Staat bekommt. So viele Frauen und Kinder sind teuer und deshalb sind die 30’030 Euro pro Monat oder 360’360 Euro im Jahr an Geld- und Sachleistungen völlig berechtigt und in Ordnung.

Auch im islamischen Indonesien können Männer mit
bis zu vier Frauen verheiratet sein
und entsprechend viele Kinder haben.

Eine Frechheit und asozial sind auch die Bestimmungen im deutschem Sozialrecht, Ghazia darf nur mit einer Frau eine Bedarfsgemeinschaft haben. Er entschied sich für Hauptfrau Twasif (49) und lebt nun mit fünf Kindern in Montabaur. Die drei übrigen Frauen sind offiziell nur „Freundinnen“ und sind über die Trennung von ihrem Mann erbost. Die Behörden verteilten sie auf verschiedene Orte. Ghazia sagt, er kann nicht arbeiten, weil es sein Pflicht ist, jede Frau und jeweils die Kinder die er mit ihnen hat regelmässig zu besuchen und zu beglücken. So verbringt er zwei bis drei Tage bei jeder Frau und reist dann weiter zur nächsten.

Die Bild-Zeitung zitiert Ghazia mit der Aussage: „Ich bin praktisch die ganze Zeit unterwegs, um mit meiner Familie zusammen zu sein – dabei würde ich gerne wieder Arbeit finden. Nach unserer Religion habe ich die Pflicht, jede Familie gleichermassen zu besuchen und bei ihnen zu sein, keine zu bevorzugen!“ Der deutsche Staat hat aber die Familie auseinander gerissen und jetzt wohnen sie in einem Umkreis von 50 Kilometern verteilt.

In Syrien lebte die aus 28 Personen bestehende Familie unter einem Dach und Ghazia konnte sie als Automechaniker und Autovermieter alle ernähren, so gut ging es ihm in der Heimat. Der syrische Staat gibt nichts besonderes für eine Grossfamilie dazu, ausser dass die Schulausbildung und Krankenversorgung generell gratis ist. Aber in Deutschland kann man sich vier Frauen und 23 Kinder nicht leisten, deshalb hat Ghazia Anspruch auf Sozialhilfe für alle, was richtig ist. Man muss sich nur den Stress vorstellen, den dieser Mann hat … und dann noch arbeiten? Das geht gar nicht!

Das Verbot der Polygamie, also der Vielehe, ist nur im Christentum verpönt. Sie ist deshalb in so gut wie allen seit langer Zeit christlich geprägten Ländern verboten oder nicht üblich. Von dieser Einschränkung muss man sich endlich lösen. Denn im Islam ist sie erlaubt und auch im Judentum war sie früher völlig normal und ist unter gewissen Umständen heute zugelassen. Diese Einschränkung auf nur eine Ehefrau ist eine altgriechische Erfindung, die von der katholischen Kirche übernommen wurde. Dabei wird die Polygamie im Alten und Neuen Testament nirgends grundsätzlich verurteilt.

Die Deutschen müssen sich schleunigst an das neue Normale gewöhnen, denn wie Merkel sagte, der Islam gehört zu Deutschland. Bis zu vier Ehefrauen, viele Kinder und dann noch die Kinderehe muss gesellschaftlich akzeptiert werden. Was sie auch müssen, um nicht als schlechte Gastgeber, als unfreundlich und intolerant zu gelten, sie müssen Arabisch lernen. Dann fühlen sich die Flüchtlinge gleich viel wohler, wenn man sie in ihrer Muttersprache anspricht. Ausserdem, wenn arabische Kinder Deutsch lernen müssen, sollten deutsche Kinder auch Arabisch in der Schule als Zweitsprache lernen. Fair ist Fair.

Ich finde es unerhört, wenn wieder gewisse Deutschtümmler diesen Fall nicht nur als moralisch falsch bewerten, sondern auch noch nüchtern nachrechnen, wer das bezahlt. Typisch Deutsch halt. Was ist schon Moral? Hier geht es um eine Kulturbereicherung, denn die ist wichtiger. Die Klugscheisser haben errechnet, die Lohnsteuer von über 100 Arbeitnehmern mit einem Durchschnittslohn von monatlich 2’500 Euro muss für die Sozialhilfe dieser Grossfamilie aufkommen. Na und? Merkel hat doch gesagt, „wir schaffen das!“ Sie meint natürlich, ihr müsst das ranschaffen. Also, Mund halten, arbeiten und Steuern abdrücken, damit sich die armen und traumatisierten Flüchtlinge wohlfühlen.

Arabisch zu lernen ist auch deshalb wichtig, weil man das Wort „NEIN“ auf Arabisch beherrschen muss, wie ein Fall in Österreich zeigt. Ein irakischer Asylbewerber hat die Vergewaltigung eines 10 jährigen Jungen in einem Hallenbad gestanden, weil er einen „sexuellen Notstand“ hatte. Der oberste Gerichtshof hat nun entschieden, dass der erwachsene Iraker möglicherweise nicht begriff, dass der 10 jährige Junge nicht sexuell missbraucht werden wollte, weil er nicht das deutsche Wort „NEIN“ verstand.

Der 20 jährige Amir A. besuchte letzten Dezember im Rahmen einer Integrationsmaßnahme das Theresienbad in der österreichischen Hauptstadt Wien. Als der Junge zum Duschraum ging, folgte ihm Amir A., drückte ihn in eine Toilettenkabine und verging sich dort an ihm sexuell. Nach dem Missbrauch ging der Vergewaltiger zurück zum Becken und übte auf dem Sprungbrett, bis die Polizei ankam, die gerufen wurde, nachdem der 10 jährige dem Bademeister sagte, was passierte.

In einem Polizeiverhör gestand Amir A. das Verbrechen; er teilte den Beamten mit, der Zwischenfall sei „ein sexueller Notstand“ gewesen, da seine Ehefrau im Irak zurückblieb und er „monatelang keinen Sex hatte„. Er meinte, das wäre völlig normal, sich so seiner Notdurft zu entledigen. Ein Gericht befand Amir des schweren sexuellen Übergriffs und der Vergewaltigung eines Minderjährigen schuldig und verurteilte ihn zu sechs Jahren Haft.

Allerdings hob der oberste Gerichtshof das Urteil in einer Wendung nun wieder auf und bestätigte damit den Standpunkt des Anwaltes, wonach das erste Gericht nicht genug getan habe, um herauszufinden, ob der Vergewaltiger tatsächlich begriff, ob der Junge „NEIN“ sagte. Endlich kapieren die Richter das neue Normale und sehen die Lage richtig. Wenn man kein „Nein“ auf Arabisch hört, dann darf man Frauen und Kinder vergewaltigen. Wer das nicht gut findet ist ein Rassist!

Was ein Flüchtling für normal hält und aus seiner Kultur und Religion gewohnt ist, ist wichtig, und nicht über was sich die spießigen und intoleranten Normalos hier empören. Na und? Hat das Kind schwere anale Verletzungen erlitten, die im Kinderkrankenhaus behandelt wurden und leidet noch immer an einer schweren posttraumatischen Störung. Die Bedürfnisse des unter sexuellen Notstand leidenden Kriegsflüchtlings hat immer Priorität.

Ich meine, wer die Unverschämtheit hat zu fordern, wer unbedingt nach dem Islam leben will, mit vielen Frauen verheiratet sein will, den Muezzin fünfmal täglich zum Beten in die Moschee rufen hören will, wer ein minderjähriges Mädchen heiraten will und dass alle Frauen sich verschleiern, der soll doch in ein moslemisches Land ziehen, wo er das ausleben kann und hat in Europa nichts zu suchen, der ist ein intolerantes Arschloch und soll selber verschwinden.

Wer immer noch meint, der Schweinebraten ist Bestandteil der deutschen Gesellschaft, hat es immer noch nicht kapiert, wie die Kirchenglocken nicht mehr zur Messe rufen und verstummt sind. Das Ding ist gelaufen. Wer sich konsequent für deutsche Werte einsetzt und sagt, Zugezogene müssen wissen, was sie zu achten haben, ist ein Rassist und ein widerspenstiger Gestriger, gell Herr Thomas die Misere!

Was hat Merkel am Samstag beim Unionstreffen in Wittenburg gesagt? Die Deutschen sollen die Blockflöte für die Weihnachtslieder spielen, um so die Tradition aufrecht zu erhalten. Die kann sie sich sonstwo hineinstecken.

Wem die neue Situation nicht passt und wer sich nicht der Kultur der Migranten anpasst, kann ja Auswandern und Deutschland oder Europa verlassen. So wie es bereits 150’000 Deutsche zum Beispiel 2015 getan haben. Wer will diese Rassisten und Nationalisten schon, die ein christliches Zentraleuropa so wie es war erhalten wollen? Sie werden locker durch die 1,2 Millionen Migranten ersetzt. Dazu, jedes fünfte Neugeborene hat sowieso schon eine ausländische Mutter. Nur noch eine Frage der Zeit, dann sind die Einheimischen eine Minderheit!

 

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