Christoph Hörstel – Würzburg 15. Oktober 2016

(Admin: Hörstel verbreitet viele gute Informationen und auch Wahrheiten. Das Parteiensystem halte ich dennoch für grundfalsch!)

Christoph Hörstel

Veröffentlicht am 19.10.2016

Crash & Krieg rücken näher – was können WIR tun? – unter diesem Motto bietet jetzt eine Vortragsreihe ausführliche Informationen zum WIE der notwendigen Veränderungen. Immer auf Grundlage der Fragen aus dem Publikum. Schonungslos offen, gründlich, umfassend.
„Genug geredet.
Ausreichend Informationen, ausreichend Beurteilungen, Analysen und Prognosen.
Also: keine Powerpoint-Präsentationen mehr. Wir wissen jetzt längst mehr als genug. Und für manche: mehr als wir verkraften können/wollen.
Nach ca. 15 Minuten Kurzeinführung zur aktuellen Lage:
– in den Krisenzonen der Welt: Nah- und Mittelost, Ukraine, Fernost, Arktis
– an den krisengeschüttelten Finanzmärkten, in der Eurozone
– in Handelsstreitigkeiten um TTIP, CETA, TISA und VW-Apple etc.
sind IHRE FRAGEN dran. Einzeln. Jede wird bis zur Zufriedenheit beantwortet.“
Der Stammtisch Würzburg der Deutschen Mitte mit Ullrich Hacker luden zum Vortrag. Der fiel wie jetzt immer kurz aus, gab einen internationalen Überblick über die krisenhafte Entwicklung, auch im Finanzbereich – und dann ging es hauptsächlich um die Fragen des Publikums.
Und die kamen: alle zum Punkt. Es ging um die wichtigsten Kräfte, die Deutschlands Schicksal bestimmen: Selbstbestimmung, Friedensvertrag, unser staatlicher Status.
Um die Auflehnung gegen den heraufziehenden Krieg – unser aller Entschlossenheit dazu. Der Saal, in den hübschen „Barockhäusern“ der Altstadt, fasste etwa 90 Personen – und war komplett voll.
Es wurde klar, dass die Menschen in Deutschland Farbe bekennen müssen: Wollen wir unser Schicksal nun endlich selbst in die Hände nehmen – oder wollen wir wieder zur Schlachtbank geführt werden, wie im vergangenen Jahrhundert?
Wollen wir sicherstellen, dass wir sowohl innerhalb unseres Systems als auch außerhalb handlungsfähig werden? Dann brauchen wir klare Zielsetzungen auf allen Gebieten und eine klar geregelte innere Organisation – sonst setzen die hoch professionellen und vielfach erfahrenen Gegenkräfte an – und blasen uns auseinander.
Mit der Deutschen Mitte lassen sich diese Spielchen nicht spielen. Wir lassen uns nicht auf Seitenwege („staatenlos“) abdrängen. Wir wissen, dass wir uns mit Recht unseren Frieden und die Freiheit dazu nehmen können – und MÜSSEN.

Die Stimmung war unglaublich, wie ein Wunder. Die Botschaft kommt an: Ein neues, ein reifes, ein friedliches Deutschland ergreift und gestaltet seine gute und sichere Zukunft selbst – gemeinschaftlich mit Nachbarn und Freunden in Europa und überall auf dem Globus. DAS WOLLEN UND KÖNNEN WIR SCHAFFEN – DESHALB GEHEN WIR ES AN.

Spenden an Deutsche Mitte
IBAN: DE 80 4306 0967 1180 4434 00
BIC: GENODEM1GLS (Bochum)

http://www.deutsche-mitte.de / http://www.christoph-hörstel.de

zum Kennenlernen: http://www.dm-stammtisch.de

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