ALLES Einzelfälle – Eine kleine Auswahl

Rheine: Isch Polizei, Geld her – Arabischer Raubversuch am Bahnhof

Rheine (ots) – Der Polizei ist ein versuchter Raub gemeldet worden, der sich in der Nacht zum Dienstag (18.10.2016) im Bahnhof ereignet hat. Gegen 01.30 Uhr war ein 35-jähriger Arbeiter auf dem Bahnsteig beschäftigt, als sich ihn eine unbekannte Person näherte. Diese hielt ein Messer in der Hand und zeigte mit der anderen Hand einen grünen Ausweis. In arabischer Sprache gab der junge Mann an, von der Polizei zu sein und forderte Geld. Der Geschädigte ging nicht auf die Forderung des scheinbar alkoholisierten Mannes ein und verständigte sofort über sein Handy die Polizei. Daraufhin flüchtete der Unbekannte. Er war 20 bis 25 Jahre alt, cirka 160 cm groß; hatte kurze schwarze Haare und trug eine silberne Jeans, eine braune Jacke. Die Polizei sucht Zeugen zu dem Vorfall oder zu dem Unbekannten unter Telefon 05971/938-4215.

Heddesheim: Hilferuf eines Familienvaters – Asylheim neben Kita, Schulen und Spielplätzen

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Immer öfter werden Flüchtlingsunterkünfte in der Nähe von Kindergärten, Kinderspielplätzen und Schulen geplant und gebaut, und das bundesweit, verständlich die Sorgen und Ängste von Eltern und Anwohnern. Nun erreichte Politikstube ein Hilferuf eines Familienvaters aus Heddesheim, die Gemeinde baut eine Unterkunft für „Flüchtlinge“, statt Familien sollen  50 Männer untergebracht werden, das Konfliktpotenzial ist vorprogrammiert. Das Absurde an dem geschilderten Hilferuf ist, dass durch dieses System die elementaren Grundregeln einer funktionierenden sozialen Gemeinschaft nachhaltig zerstört werden könnte. Und sollte wirklich etwas passieren, dass vor allem Kinder belästigt werden,  dann wird von politisch

verantwortlicher Stelle wie üblich in bewährter Manier gnadenlos verharmlost.

Nachfolgend der uns erreichte Hilferuf

Hallo,
wir bekommen hier in meiner Gemeinde nächstes Jahr ein gewaltiges Pulverfass hingestellt bei dem die Lunte bereits brennt. Ich habe die leise Hoffnung, dass eventuell mit ihrer Hilfe eine gewisse mediale Präsenz die Lunte löschen könnte. Vielleicht wächst der Druck auf Bürgermeister und Gemeinderat, Dank Medien und dem damit verbundenen Bekanntwerden, stark genug an um ein gewisses Umdenken anzuregen. Entweder einen anderer Standort zu wählen, oder wenigstens statt 50 Männern doch lieber ein paar Familien hier unterzubringen, wäre sehr wünschenswert.

Nächstes wird hier ein Asylantenheim gebaut, so weit so normal, so traurig. Aber nun sollen in dieses Heim nur Männer einziehen (ca 50)… aber das ist gerade mal die Spitze des Eisbergs, denn die Lage dieses Heim ist verheerend, wenn da nur Männer einziehen werden. Im Umkreis von nur 500 Metern um das Heim liegt folgendes: 3 Kinderspielplätze, 1 Kindergarten, 1 Grund- und Hauptschule, 1 Jugendhaus, 1 Altenheim, 1 Kunsteisbahn, 2 Sporthallen, 1 Aschenbahn,1 Indoorspielplatz, 1 Hallenbad, und der Heddesheimer Badesee direkt nebendran. Der Badesee ist im Sommer im großen Umkreis extrem beliebt, was sich vermutlich ab nächstem Jahr schnell ändern dürfte wenn die Asylanten kostenlos den See stürmen. Noch dazu gibt es einen schön angelegten und gepflegten Laufweg um den See, welcher viel von Hundebesitzern für den Spaziergang genutzt wird. Dass auch das sich dann bald ändern wird ist naheliegend. Generell wird dieses kleine “Naherholungsgebiet” der Heddesheimer bald deutlich weniger attraktiv.

Das Desaster kann auf Google Maps betrachtet werden, die Adresse an der das Heim entstehen wird: An der Fohlenweide 7 in 68542 Heddesheim.
https://www.google.de/maps/@49.5143339,8.6145856,703m/data=!3m1!1e3?hl=de

Der Standort bei der Uhlandstr. für das Heim wurde abgelehnt,mit der Begründung es wäre zu abgelegen und es gäbe dafür keinen Flächennutzungsplan. Der aktuelle Standort ist offensichtlich aber nicht weniger abgelegen. Und einen Flächennutzungsplan für die Uhlandstr zu erstellen wird wohl kaum die Kosten explodieren lassen.

3 weitere Standorte soll es auch noch geben, welche aber nicht näher genannt wurden. Dennoch sei der aktuelle Standort am geeignetsten. Für mich und andere Einwohner total unverständlicher, gefährlicher und verantwortungsloser Unsinn.

Mit freundlichen Grüßen
Ein besorgter Familienvater

Berlin: Drei syrische „Flüchtlinge“ belästigen Frauen und schlagen helfenden Passanten nieder

In der Nacht von Freitag auf Samstag, gegen Mitternacht, bedrängen drei syrische Männer eine Gruppe von Frauen am S-Bahnhof Lichtenberg. Ein 37-jähriger Passant bemerkt den Vorfall und stellt die Flüchtlinge im Alter von 24 bis 27 Jahren zur Rede. Daraufhin schlägt ihm einer der Männer mit einem Teleskopschlagstock auf den Hinterkopf, sodass der couragierte Helfer zu Boden geht. Die Notlage des Opfers ausnutzend, treten die Syrer auf den 37-Jährigen ein. Erst als weitere Passanten zu Hilfe eilen, flüchten die Täter –  in die Arme der Bundespolizei. Weiter auf Epoch Times

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