Grünen-Politiker Volker Beck: Wirbel um Aussage „Deutsche sollen Arabisch lernen“

(Admin: Wirbel – so wie Sturm im Wasserglas?? Es müßte einen Aufschrei geben mit anschließendem Volksaufstand über diese Unverschämtheit, daß wir uns den illegalen Invasoren anpassen müssen!!

Und wenn er diese Abschottung der sogenannten Flüchtlinge, die sich zu No-Go-Areas entwickeln, für normal hält, dann kann und darf man nicht gleichzeitig von Integration quasseln; wo bleibt denn da die Logik!

Auch warum man illegalen Einwandern schnellst möglich deutsch beibringen müsse (was bei den allermeisten scheitern dürfte) erschließt sich mir nicht.

Für so blöd läßt sich das deutsche Volk verkaufen, irgendwann tut es einem nicht mehr leid! Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln!)

Grünen-Politiker Volker Beck machte am Freitag einen provokativen Vorschlag. Er meinte, die Deutschen sollten sich im Umgang mit Zuwanderern „entspannen“ und einfach Arabisch lernen, falls in einem Stadtteil beispielsweise Arabisch vorherrsche. Der Aufschrei ein sozialen Medien war groß und Beck ruderte daraufhin zurück.
Der Grünen-Politiker Volker Beck. Foto: Jörg Carstensen/Archiv/dpa

Grünen-Politiker Volker Beck machte am Freitag einen provokativen Vorschlag. Er meinte, die Deutschen sollten sich im Umgang mit Zuwanderern „entspannen“ und wenn in einem Stadtteil beispielsweise Arabisch vorherrsche, sollen die dort lebenden Einheimischen einfach Arabisch lernen. Der Aufschrei ein sozialen Medien war groß und Beck ruderte daraufhin zurück.

Beck verwies darauf, dass es in anderen Ländern ganz normal sei, dass es Viertel gebe, die nur von Migranten bewohnt würden.

„In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist. Da gibt es ein bisschen ein Unwohlsein, weil man das Gefühl hat, man bekommt was nicht mit. Aber wenn einem das wirklich wichtig ist, soll man diese Sprache lernen,“ so der Grünen-Politiker zu „nt-v“.

Arabische Predigt „gehört zu Religionsfreiheit“

Weiter sagte Beck in dem umstrittenen Interview: In Deutschland müsse man sich gegen „die wachsende Muslimfeindlichkeit“ aber auch gegen „islamistische Tendenzen im Islam“ wenden.

Die „übergroße Mehrheit selbst der Islamisten“ in Deutschland sei aber gewaltfrei, ist der Grünen-Mann überzeugt. Sie seien „friedliebende Menschen“, die an Allah glaubten, „die gelegentlich mal beten, die manchmal auch in die Moschee gehen und ansonsten den Nachbarn einen guten Mann sein lassen“.

Zudem sprach sich Beck dafür aus, dass die Predigten in den deutschen Moscheen weiterhin in Arabisch oder Türkisch abgehalten werden. Das gehöre zur Religionsfreiheit, „und es ist auch ein bisschen Heimat, dass man ein Gottesdienstangebot bekommt in der eigenen Sprache!”

Kritik in sozialen Medien

Wegen eines Entrüstungsturms in sozialen Medien ruderte Beck gestern zurück: Auf seiner Facebook-Seite schrieb er, es habe „Verdrehungen im Netz“ gegeben. Auch betonte er, dass wer in Deutschland leben wolle, Deutsch lernen, verstehen und sprechen müsse: „Niemand muß in Deutschland eine andere Sprache lernen, um Zuwanderer und Flüchtlinge zu verstehen, sondern diese müssen Deutsch lernen.“ Anders sei dies jedoch bei Polizei und Sozialarbeitern: „Hier brauchen wir mehr interkulturelle Kompetenz und auch ausreichend Personal mit einschlägigen Sprachkenntnissen“, forderte Beck. Hier sein Post:

Becks eigene Partei hat indessen den Vorschlag abgelehnt. „Aufgabe der Politik sollte momentan eher sein zu überlegen, wie man den Neuankömmlingen möglichst schnell Deutsch beibringt“, hieß es laut Bild-Informationen in der Parteispitze der Grünen. Der „Stern“ berichtete.
Auch die CDU kritisierte: „Dann könnten wir jegliche Integrationsanstrengungen auch gleich unterlassen. Die deutsche Sprache zu lernen, ist der erste und wichtigste Baustein zur Integration“, so Christina Schwarzer, CDU-Bundestagsabgeordnete aus Berlin-Neukölln. (so / rf)

http://www.epochtimes.de/

3 thoughts on “Grünen-Politiker Volker Beck: Wirbel um Aussage „Deutsche sollen Arabisch lernen“

  1. Seit spätestens einem Jahr müßte das „deutsche Volk“ ständig schreien. Aber dazu müsste es ein Schmerz empfinden geben. Das scheint es nur noch zu geben, wenn es wegen Pillepalle leidenschaftlich in den Familien- oder Nachbarschaftskrieg geht. Die traurige Wahrheit ist: Es gibt kein deutsches Volk mehr. Dazu bedarf es gemeinsamer Werte und einen Kern, womit sich die Menschen identifizieren. Eine Verbindung mit den Ahnen. Heimatbezogenheit, die es in einer mobilen Gesellschaft gar nicht geben kann. Hierüber könnte man Bücher füllen. Da ist nichts mehr. Es würde Generationen dauern, es wieder aufzubauen.
    Es ist interessant, dass die Invasoren diese Werte, wenn auch in einer archaischen Form, noch besitzen. Psychologisch würde man von der Wiederkehr des Verdrängten sprechen.
    Aber schön ist doch, dass Beck den Neubürgern zugesteht, sich hier heimisch zu fühlen, wenn es schon nicht die Deutschen sind.

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