Jungsozialisten fordern Entwaffnung der Polizei

(Admin: So sieht sie aus, die Welt, in der wir leben (müssen). Ungeschützt, der Willkür der Polit- und Justizmarionetten ausgeliefert. Die Polizei hat nichts zu melden und darf ohnehin nicht eingreifen. Wenn wir uns wehren wird das als Körperverletzung gegenüber den Angreifern geahndet, verkehrter und verdrehter kann die Welt nicht mehr werden.                     Ob es denn besser wird, wenn wir, wie gefordert, arabisch lernen? Bestimmmmmmmmt!!)

Es ist der reinste Horror, diese Meldungen Tag für Tag.

Dienstwaffe: Die Bremer Jusos fordern eine Entwaffnung der Polizisten Foto: picture alliance/dpa

Dienstwaffe: Die Bremer Jusos fordern eine Entwaffnung der Polizisten Foto: picture alliance/dpa

BREMEN. Die Jungsozialisten der SPD (Jusos) in Bremen haben bei ihrer Landesmitgliederversammlung am 8. Oktober die Entwaffnung der Polizei gefordert. Deren Landeschef David Ittekkot sieht in dem Vorstoß eine Erhöhung der Sicherheit: „Unbewaffnete Streifenpolizisten können bürgernäher agieren, da sie von der Bevölkerung weniger bedrohlich wahrgenommen werden.“

Die Gefahr einer entwendeten Dienstwaffe könnte so außerdem besser vermieden werden. Für den „Fall der Fälle“ sieht der junge Sozialist „selbstverständlich bewaffnete Sicherheitskräfte als Verstärkung“ vor. Diese können im Notfall schnell gerufen werden.

Nach dem Vorbild der englischen „Bobbies“ sollten die Einsatzkräfte keine Schußwaffe mehr bei sich tragen dürfen. Die britischen Polizisten kamen in der Regel ohne Pistole aus. Durch die erhöhte Terrorgefahr stattete London in den vergangenen Monaten jedoch 600 dieser Einsatzkräfte mit einer Waffe aus.

Polizei zum Schutz der Bürger

Kritik an dem Vorstoß kam von der Jungen Union sowie der Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW). Der Landesvorsitzende der Jungen Union Bremen, Maximilian Neumeyer, sieht den Schutz der Bürger ebenfalls als Aufgabe der Polizei. Da die Polizisten hervorragend an der Dienstwaffe ausgebildet seien, sollten sie diese bei Bedarf auch einsetzen können. „Alles andere zeugt von einem kruden Weltbild und einem gestörten Verhältnis zu Staat und Polizei“, unterstreicht der Nachwuchspolitiker.

„Wer angesichts der steigenden Gewalttaten gegen Polizeibeamte sowie der latenten Terrorgefahr die Forderung nach einer Entwaffnung der Polizeibeamten aufstellt“, riskiere die Gesundheit der Einsatzkräfte und spiele Terroristen regelrecht in die Karten, entgegnete die stellvertretende BIW-Landesvorsitzende Nina Schaardt. Sie forderte mehr Respekt und Anerkennung für die schwierige Arbeit der Polizeibeamten. (vi)

https://jungefreiheit.de

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6 Kommentare zu “Jungsozialisten fordern Entwaffnung der Polizei

  1. Hatten wir schon mal- schaut selbst nach wann das war- in dieser Zeit gab es eine funktionierende Staatsgewalt und einen gesunden Respekt gegenüber den Ordnungshütern- waren alles Schei…Naz… damals 🙂 LOL

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  2. Solche grandiosen Vorschläge wundern mich spätestens nicht mehr, seitdem damals eine Verwirrte der Grünen ernsthaft forderte, Polizisten sollten doch bitte beim Einsatz in einer von Muslimen bewohnten Wohnung erst einmal brav die Schuhe ausziehen.

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