Unterirdische Atomstadt auf Grönland

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Noch ein Beispiel für die unterirdischen Aktivitäten der ach so freundlichen Amerikaner : Und es wurde bereits 1966 eingestellt, alsoviel früher gebaut !!!!! GvB said 14/10/2016 um 17:07 Der amerikanische hinterlassene Atomdreck..von „Camp Century“ USA: geheime unterirdische Atom-Stadt auf Grönland 13.10.2016 Im Zuge der Aufrüstung während das kalten Krieges bauten die USA tief unter grönländischem Eis ein Tunnelsystem für Atomraketen in der Größe von 80 Fußballfeldern. Wegen des Klimawandels taucht das Gebilde nun auf. Unter dem schmelzenden Eis in Grönland liegt etwas verborgen, dass die US-Regierung am liebsten für immer im ewigen Eis belassen würde. Doch nun taut das Eis und die Geschichte des kalten Krieges wird wieder lebendig. Damals hatten sich Kapitalismus und Kommunismus erbittert bekämpft und sich mit Atomwaffen bedroht. Im Zuge dieser atomaren Aufrüstung hat die USA, tief unter dem grönländischen Eis in 1959 ein unterirdisches Tunnelsystem in der Größe von 80 Fußballfeldern errichtet. Diese Stadt unter dem Eis, das „Camp Century“, beherbergte neben Forschungslaboren, einem Krankenhaus und einer Kapelle allerdings auch Atomwaffen. Die Atomwaffen wollte man im Ernstfall auf Schienen in Position bringen und unter Wasser auf die UDSSR richten.

Die dänische Regierung wusste von diesem Projekt nichts. Als Forschungsprojekt zur Erforschung des arktischen Eises getarnt, führten die USA Dänemark an der Nase herum. Das Camp wurde aufgrund der Verschiebung von Eismassen bereits 1963 wieder aufgegeben, doch aufgeräumt wurde nicht. Zwar wurde die Reaktorkammer entfernt, doch das verseuchte Kühlwasser wurde ebenso wie Dieselöl, verschiedene Giftstoffe und Abwässer, einfach zurückgelassen. Das ewige Eis hätte diesen Giftcocktail eigentlich für immer verbergen sollen, doch der Klimawandel bringt nun die Sünden der Vergangenheit ans Licht. Die tödlichen Überreste sind noch immer unter dem Eis, doch es handelt sich nur noch um Jahrzehnte bis sie freigelegt sind und eine Gefahr für die Gesundheit darstellen. http://www.watergate.tv VSA und Dänmark: Verträge Die Verteidigung Grönlands als autonome Nation innerhalb des Königreichs Dänemark ist laut Verfassung die Aufgabe der Dänischen Streitkräfte. Grönland selbst verfügt über keine eigenen Truppen. Jedoch bestanden bereits ab 1941 Abkommen mit den Vereinigten Staaten, die, zumindest während des Zweiten Weltkrieges, die Übernahme der Verteidigung durch die Streitkräfte der USA beinhaltete-. Artikel 10 des Abkommens enthielt eine Aufhebeklausel.

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Der Kontrakt sollte so lange in Kraft sein, bis „bestehende Gefahren für den Frieden und die Sicherheit des amerikanischen Kontinents nicht länger bestehen“. Im Verlauf des Zweiten Weltkriegs bauten die USA eine Reihe von Militärbasen, unter ihnen die Thule Air Base sowie Flugplätze und ein Militärhospital. Alle diese Einrichtungen waren mit amerikanischen Soldaten besetzt. Das Übereinkommen wurde schließlich vom Dänischen Reichstag (heute: Folketing) bei seiner ersten Zusammenkunft nach Kriegsende am 16. Mai 1945 ratifiziert.[1] Die USA errichteten oder bauten bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 17 Einrichtungen aus, darunter große Luftwaffenstützpunkte wie Narsarsuaq und Kangerlussuaq.[4] Die Kriegsmarine des Großdeutschen Reichs versuchte ab 1942 in Nordost-Grönland Wetterstationen der Wehrmacht in der Arktis für meteorologische Beobachtungen mit den Unternehmen Holzauge, Unternehmen Bassgeiger, Unternehmen Edelweiß und Unternehmen Zugvogel einzurichten. Als Gegenmaßnahme wurde daraufhin mit der Sirius-Patrouille ein ständiger Patrouillendienst mit Schlittenhunden eingerichtet, der noch heute besteht. Der Militärflugplatz in Narsarsuaq wurde zu einem gemeinsamen Stützpunkt von Dänen und US-Amerikanern ausgebaut. Ende 1953 wurde bekannt, dass 140 km vom Armeestützpunkt Kangerlussuaq entfernt eine wissenschaftlich genutzte Wetterstation bestand.

Die Station war von den Amerikanern ohne Wissen der dänischen Behörden errichtet worden. Am 15. März 1954 wurde dennoch die Ausweitung der Thule Air Base beschlossen. Dies beinhaltete die Installation eines Flugabwehrsystems, das mit Kernwaffen bestückt wurde. Im Rahmen des Ausbaus kam es auch zur Zwangsumsiedlung lokaler Inuit. (Siehe auch der darauf basierende Spielfilm: Smilas Gespür für Schnee!) Project Iceworm „Project Iceworm“ war der Name eines heimlichen Vorhabens der United States Army, ein System von mobilen, atomaren Raketenstartplätzen unter dem Grönländischen Eisschild zu errichten. Ziel war es, das Staatsgebiet der Sowjetunion im Falle eines nuklearen Krieges schnell erreichen zu können Das „Camp Century“ wurde etwa 240 Kilometer landeinwärts von Thule errichtet. Es wurden 21 Tunnel mit einer Gesamtlänge von 3000 Metern gebaut. Zur Stromversorgung hatte das Camp einen eigenen Kernreaktor, im gesamten Tunnelsystem lebten etwa 200 Personen. Jedoch erwies sich das Vorhaben als nicht durchführbar, da das Inlandeis zu starken Bewegungen ausgesetzt war. Das Projekt wurde deshalb 1966 eingestellt, die Infrastruktur und die beim Betrieb entstandenen Abfälle blieben größtenteils vor Ort zurück. Erst als das Dänische Außenpolitische Institut (DUPI) 1997 eine Untersuchung veröffentlichte, wurde das Vorhaben bekannt.https://www.damninteresting.com/the-city-under-ice/ M http://www.defensetech.org/2012/04/06/inside-the-armys-secret-cold-war-ice-base/

http://kosmische-tagesschau.de/KT

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2 Kommentare zu “Unterirdische Atomstadt auf Grönland

  1. Gibt es eine unterirdische Parallelwelt? Gespräch mit Kai Orak

    Ende August 2016 führte ich ein Gespräch mit Kai Orak über die Frage, inwieweit sich die Bundesregierung auf einen Krisenfall vorbereitet und ob es womöglich eine schon existierende Parallelwelt unter der Erde gibt.

    Die Amerikaner haben aus ihren Fehlern gelernt, und seit 1966 bauen sie keine Bunkeranlagen mehr im Eis, sondern sie bohren nun viel tiefer, weit unterhalb der Eisschicht.

    Die Amerikaner geben nie etwas auf, man kann also annehmen, dass es neben der unfreiwillig freigesetzten Anlage noch mindestens eine weit tiefer liegende Anlage auf Grönland gibt.

    Grönland bedeutet übrigens „Grünland“, ein grünes Land, das heisst es gab eine Zeit, da waren die Temperaturen wesentlich höher als heute, weshalb es damals kein Eis gab auf Grönland. So viel zur Klimapanik.

    Interessant wären in diesem Zusammenhang sicher auch Nachforschungen bezüglich der unterirdischen Städte unter Deutschland, Räumlichkeiten in denen Deutsche niemals Zuflucht finden werden im Falle eines Atomkrieges.

    Wie sagte man früher bei den Linken doch immer, als diese noch normal waren: „Raketen sind Magneten“.

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