Sunnitischer Chef-Theologe und Großmufti Ägyptens: „Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen.“

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„Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen.
Es sei denn, diese konvertieren zum Islam.“

Dr. Ali Guma, Großmufti von Ägypten,
zweithöchster sunnitischer Theologe

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Michael Mannheimer, 13.10.2016

Der sunnitische Islam (90 Prozent aller Moslems sind Sunniten), ist genauso mörderisch wie die anderen islamischen Richtungen

Das Zitat des zweithöchsten sunnitischen Theologen räumt endgültig auf mit dem Märchen, dass der Islam, respektive der Sunnitische Islam, eine friedliche Religion sei. Wer diese Märchen immer noch glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Und der hat kein Recht, etwa gegen  Deutsche zu polemisieren, die 1933 Hitler gewählt hatten mit dem Hinweis, sie hätten doch wissen müssen, dass Hitler einen Krieg plane. 

Denn wer den Islam heute, nach 9/11, nach knapp 30.000 weltweit im Namen Allahs und Mohammeds verübten Terrorakten in über 60 Ländern, nach all dem Terror, den es nun auch in Deutschland gibt, immer noch unterstützt, sei es aus politischen oder schlimmer noch, aus religiösen Gründen, ist schlimmer als jene Deutschen, die damals Hitler unterstützt hatten.

Denn erstens war Hitlers „Mein Kampf“ kein religiösen Werk und achtet damit bei weitem nicht eine ähnlich normative Kraft wie der Koran, und zweites gab es in der deutschen Geschichte kein historisches Beispiel dafür, was unter Hitler folgen sollte.

Für die Massenmorde des Islam jedoch genügt ein Blick in die Geschichte und Gegenwart, um klar zu zeigen, dass der Islam niemals eine Pause bei seinen Massenmorden eingelegt hat.

Tod oder Konversion. Eine andere Alternative gibt der Islam Nichtmoslems nicht

Die obige Aussage des Großmuftis Ali Gomaa (auch Ali Guma genannt) ist eine zutiefst religiöse Aussage. Sie gibt den Koran exakt wieder und damit den Befehl Allahs an seine Gläubigen, wie diese mit „Ungläubigen“ zu verfahren hätten. Tod oder Konfession. Eine andere Alternative haben Nichtmoslems, wenn diese in die Hände des Islam fallen, nie gehabt. 300 Millionen Nichtmoslems haben in den 00 Jahren seit Beginn der Existenz des Islam mit ihrem Leben dafür bezahlt, dass sie keine Moslems waren.

qurardawi

Auch die obige Aussage eines anderen hohen Islamtheologen, des ägyptischen Yussuf al-Quaradawi, zeigt, dass der Islam eine mörderische Religion ist, die Glaubensfreiheit – anders, als es Islam-Vertreter in westlichen Interviews lügen – eben nicht kennt. Diese aber dort für sich in Anspruch nimmt, wo sie noch in der Minderheit ist.

Damit führt der Islam die Liste aller weltgeschichtlichen Ideologien an, die sich an Völkermorden schuldig gemacht haben. Weit vor der Nummer 2 dieser Liste, dem Sozialismus (130 Mio Tote), und noch viel weiter entfernt vor dem Christentums, das – trotz aller ihm zur Last gelegten Verbrechen – einen hinteren Rang dieser Liste belegt.

Dr. Ali Guma ist Sunnit. Und dies widerlegt die Behauptung vieler sunnitischen Moslems, ihre Auslegung des Islam sei eine friedliche

Ali Guma, geboren 1952 in Beni Surf, war der ägyptische Großmufti und Nachfolger von Ahmad Mohammad Al-Tayyeb. In der sunnitischen Hierarchie Ägyptens steht nur der Scheich al-Azhar über ihm.

Er gilt als einer der renommiertesten lebenden Gelehrten des traditionellen Islams und gehört der Rechtsschule der Schafiiten an. Zugleich ist er Autor und Chatib der Sultan-Hasan-Moschee in Kairo.

Gum’a ist mit Aussagen und Fatwas zum islamischen Recht (Scharia) weltweit in den Medien präsent. Das Schlagen der Ehefrau sei in islamischen Ländern erlaubt, im Westen dagegen verboten. Die chirurgische Rekonstruktion des Jungfernhäutchens hält er für erlaubt.

Ekel-Fatwa über Mohammeds Ausscheidungen

Weltweites Aufsehen erregte Gum’a mit einer Fatwa, die sich auf einen Hadith („normsetzende Überlieferung“) zu Körperabsonderungen Mohammeds bezog. Danach trank Mohammeds Dienerin Umm Ayman seinen Urin, um so seinen Segen zu erhalten. Mohammed habe darauf gesagt: „Dieser Bauch wird nicht durch die Feuer der Hölle geschleift werden, denn er enthält etwas von unserem Herren, dem Boten Allahs.“ „Dieser Segen“, so Gum’a, „kann mit dem ehrwürdigen Speichel, Schweiß, Blut oder Urin des Propheten getan werden.“ Wer von den Ausscheidungen des Propheten angewidert sei, der müsse seinen Glauben widerrufen.

https://michael-mannheimer.net/

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