Dunkeldeutschland

eulenfurz

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Es gibt Dunkeldeutschland-Ecken auch in Restdeutschland“, meinte Moderator Frank Plasberg kürzlich in einer Talgshow des Staatsfernsehens. Eine davon ist zweifelsohne der von Linksextremisten besonders stark frequentierte Leipziger Stadtteil Connewitz.

In einem der dortigen Szene-Clubs (welche der Mafiantifa Schutzgeld bezahlen müssen) versuchten ein Lybier und ein Marokkaner* ihrer bereichernden Fröhlichkeit zu frönen und Gäste anzutanzen. Die Polizei berichtet: „Einer der beiden war stark aggressiv und beschimpfte das Einlasspersonal als rassistisch. Der Grund dafür konnte nicht ausgemacht werden.“ Wie bitte? Kein Grund?

Die Begründung liegt im strukturellen Rassismus von Lokalbetreibern, ihre Grenzen (Türen) nicht allen Gästen öffnen und die verordnete Willkommenskultur ausnahmslos pflegen zu wollen. Wenn die Heiligen St. Refugees konstatieren, daß sie rassistisch angepöbelt wurden, so ist das nicht auf die leichte Waagschale zu legen, sondern mit aller Strenge des Gesetzes zu ahnden und in die Statistiken rechter Übergriffe einzupflegen. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke erklärte schließlich: „

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