Rainer Wendt: „Volker Beck und Claudia Roth sind keine Vorbilder der Gesellschaft, sondern Spiegelbilder“

Der Chef der Polizeigewerkschaft Rainer Wendt äußerte sich zur Vorbildwirkung von Politikern und kritisierte Claudia Roth und Volker Beck von den Grünen aufs Heftigste. „Mir sind Leute suspekt, die zwar wissen, wie der Berliner Drogenmarkt funktioniert, aber keinen Kontakt zum Arbeitsmarkt haben“, so Wendt über Beck. Auch kritisierte er ein mangelndes Einschätzungsvermögen in der Politik bezüglich der Einwanderung.
Rainer Wendt: «Unsere innere Ordnung ist in Gefahr. Wir stehen vor sozialen Unruhen». Foto: Ingo Wagner/Archiv/dpa

Volker Beck (Grüne) habe „das mit der Liberalisierung der Drogenpolitik für sich schon mal vorweggenommen“ und trete „kurz darauf wieder als Besserwisser mit moralischer Attitüde im TV-Studio auf“, sagt Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt, berichtet „Die Welt“.

Er habe immer versucht, seine Kinder „von solchen Typen fernzuhalten“, sagte Wendt während einer Buchvorstellung am Mittwochabend. Ihm seien Leute suspekt, „die zwar wissen, wie der Berliner Drogenmarkt funktioniert, aber keinen Kontakt zum Arbeitsmarkt haben“.

Es fehlten Vorbilder in den gesellschaftlichen Eliten. Selbst im Bundestag sei „ein Spiegel der Gesellschaft anzutreffen“, denn in der Gesellschaft gebe es eben Gewalttäter, Drogensüchtige und andere Problemfälle. Wendt wünsche sich im Bundestag keine Spiegelbilder, sondern Vorbilder. Solche Abgeordneten wie Claudia Roth brauche man nicht – die „am einen Tag kreischend auf irgendwelchen Gleisen sitzt und die Polizei nervt und kurz darauf bei linksradikalen Demonstrationen mitläuft und am nächsten Tag wieder als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages im Parlament sitzt“, so Wendt.

Politiker unterschätzen Einwanderung

„Es kann nicht laufen, dass wir die Integration schon mal grundlegend vermasselt haben, und dann sagen, jetzt kommen 1,5 Millionen in kurzer Zeit, aber diesmal schaffen wir das“, fährt der Chef der Polizeigewerkschaft fort. Phänomene wie eigene Friedensrichter im Ruhrgebiet und eine eigene Straßenverkehrsordnung in manchen Stadtteilen Berlins lassen bei Wendt grundlegende Zweifel an der Willkommenspolitik aufkommen.

Kriminalität sinkt – zumindest statistisch

Allgemein scheint das Vertrauen in Kriminalitätsstatistiken beim Chef der Polizeigewerkschaft nicht allzu gefestigt. Wendt sagte während der Lesung: „Es stimmt, manche Straftaten werden weniger, doch das kann man steuern. Wenn ich als Polizeichef will, dass in meiner Stadt die Rauschgiftkriminalität sinkt, dann schicke ich die dafür zuständigen Kollegen in die Verkehrskontrolle. Dann verspreche ich Ihnen, dann sinkt die Rauschgiftkriminalität – zumindest statistisch“.

http://www.epochtimes.de/

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