Tschechiens Präsident will Wirtschaftsmigranten auf unbewohnte Inseln schicken

Der tschechische Präsident Milos Zeman (picture alliance / dpa / Jan Koller)

Bildquelle: http://www.deutschlandfunk.de/

Der tschechische Präsident Milos Zeman hat dazu aufgerufen, alle Wirtschaftsmigranten abzuschieben. Sie könnten in „leere Landstriche“ Nordafrikas oder auf „unbewohnte griechische Inseln“ verbracht werden, sagte er der „Financial Times Online“.

„Selbstverständlich erkenne ich die Grausamkeit der Bürgerkriege in Syrien, dem Irak und so weiter an, aber wir sprechen hier nicht von diesen Menschen, sondern von Wirtschaftsmigranten“, betonte der Politiker.

Gleichzeitig kritisierte Zeman die sogenannte Willkommenskultur der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel erneut als einen „absoluten Fehler“. Er habe nichts gegen Einwanderer aus der Ukraine oder Russland einzuwenden. „Ich bin ausschließlich gegen islamische Zuwanderer, weil deren Kultur absolut inkompatibel ist“, sagte der zunehmend als nationalkonservativ eingeschätzte Politiker.

Der 72-Jährige sprach am Rande eines Wirtschaftsforums auf der Insel Rhodos, das von dem Putin-Vertrauten und Ex-Bahnchef Wladimir Jakunin veranstaltet wurde.

http://www.focus.de/

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