Monat: September 2016
Die Botschaft hinter dem Aufruf der Bundesregierung
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Veröffentlicht von pit-hinterdenkulissen – Danke renate für den Link
Die Bundesregierung ruft öffentlich zur Krisenvorsorge auf. Dass ich noch einmal erleben darf, in den Massenmedien von der Regierung zu hören, Krisenvorsorge zu betreiben, wozu ich seit Jahren aufrufe. Welche Botschaft möchte sie aber damit verbreiten? Es sind mehrere Botschaften und letztendlich keine erfreulichen.
Was andere und ich seit Jahren schreiben, ist auf einmal tatsächlich Mainstream. Natürlich ist eine Krisenvorsorge für 10 Tage Ausfall viel zu wenig, aber bisher wurde ja jeder als Schwarzseher usw. tituliert, der das Wort „Krisenvorsorge“ auch nur in den Mund nahm. Dabei gab es unter www.ernaehrungsvorsorge.de schon seit vielen Jahren eine Webseite des entsprechenden Ministeriums, auf der entsprechend Tipps gegeben wurden.
Nun ist die Katze also aus dem Sack. Während zuvor nur in den alternativen Medien und letzte Woche auch in meinemkostenlosen Newsletter darüber zu lesen war, dass es ein Geheimpapier zur Krisenvorsorge bei der Bevölkerung gäbe, ist es seit letztem Wochenende in vielen Massenmedien (ARD, FAZ, Süddeutsche, etc.) verbreitet worden. Die Opposition schreit zwar nun „Angstmache“, aber natürlich ist Krisenvorsorge schon lange mehr als sinnvoll, und wie es aussieht, hat nun auch die Bundesregierung diesen Schwenk vollzogen. Was heißt das aber?
Zuerst einmal steht natürlich die Befürchtung im Raum, dass die Bundesregierung etwas weiß, es aber nicht direkt mitteilen kann. Ich komme gleich noch einmal darauf zurück.
Die erste Botschaft – die nun aber wirklich neu ist – lautet: „Der Staat kann im Notfall nicht helfen“. Was auch immer passiert, vergessen Sie, dass der Staat es regeln wird. Sie müssen selbst etwas machen. Weiterhin wird man nach einer entsprechenden Krise dann sagen: „Wir haben es Euch doch vorher klar gesagt, dass ihr vorsorgen müsst“.
Eine etwas versteckte Botschaft dürfe sein, dass wir in nicht allzu ferner Zukunft mit Ausgangssperren rechnen müssen. Da passen dann auch die zehn Tage ganz gut, bis zu dieser Größenordnung dürfen diese Ausgangssperren nämlich geplant sein. In München haben wir zuletzt gesehen, dass Ausgangssperren keinesfalls nur eine theoretische Möglichkeit wären, auch wenn sie dort noch nicht stringent durchgesetzt wurden. Ein Schelm, wer auf die Idee kommen könnte, dass in München bei dem „Anschlag“ etwas getestet wurde…
Eines ist völlig klar: wenn etwas in dieser Größenordnung in den Massenmedien kommt, wurde es genau so geplant und ist keinesfalls zufällig so geschehen. Die Gründe dafür habe ich in meinem Buch „Lügenpresse“ ausführlich dargelegt. Diese Botschaft sollte genau so jetzt unter das Volk gebracht werden.
Ausgangssperren werden von Regierungen üblicherweise verhängt, wenn diese das Chaos nicht mehr anders in den Griff kriegen können. Die Ausgangssperre ist aber der Prototyp einer Gießkannenmaßnahme, die alle Bürger trifft, obwohl die eigentlichen Verursacher damit gestoppt werden sollen. In Deutschland brauchen wir nicht mehr lange zu fragen, wodurch und durch wen dieses Chaos ausgelöst werden wird? Derartige Maßnahmen werden wir demnächst häufiger erleben und sie werden immer gegen den normalen Bürger gerichtet sein, auch wenn man natürlich andere Ziele benennen wird. Der aktuelle Katalog der CDU-Innenminister zeigt eine Reihe weiterer Beispiele. Was soll denn bitte erweiterte Kameraüberwachung helfen? Im Kölner Hautpbahnhof oder auch in München gibt es wahrlich genug dieser Kameras. Das ist nur ein Beispiel.
Man muss im Rahmen dieser Medienaussagen auch das neue Buch “Deutschland in Gefahr” von Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt betrachten, das genau jetzt auf den Markt gekommen ist, in Massenmedien großzügig beworben und Teile daraus abgedruckt werden. Was Herr Wendt in diesem Buch (richtigerweise) so schreibt, hätte noch ein paar Wochen zuvor als höchst rechtsradikal gegolten. In Facebook wäre man mit derartigen Aussagen durch unsere staatliche Zensurstelle sicher sehr schnell gesperrt worden.
Nun kommen diese kritischen Bemerkungen auf einmal in den Massenmedien. Ich denke, diese beiden Ereignisse hängen miteinander zusammen und leiten eine neue Phase ein. Es wird eine Wende in den Massenmedien und dann auch in der Politik geben, die kaum einer für möglich halten wird. Den Beginn der Vorbereitung darauf sehen wir offenbar gerade. Das heißt aber noch nicht, dass es in den nächsten Wochen gleich passieren muss. Leider werden im Rahmen dieser Wende aber viele unserer Freiheiten massiv eingeschränkt werden.
Der Herbst ist immer gut für einschneidende Entwicklungen, der Herbst 2016 aus verschiedenen Gründen noch mehr, als in vielen anderen Jahren. Die o.g. Entwicklungen sind ein Zeichen mehr dafür, dass wir etwas erwarten können, was offensichtlich selbst der Bundesregierung schon bekannt sein dürfte. Was auch immer passieren wird, gehen Sie davon aus, dass es geplant war.
Ich kann nur ganz dringend an Sie appellieren, in diesem Fall die Bundesregierung in diesem Fall beim Wort zu nehmen und Ihre Krisenvorsorge jetzt durchzuführen oder zu komplettieren. Was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinemkostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“. Natürlich sollten Sie sich nicht nur auf 10 Tage Ausfall vorbereiten, sondern auf mindestens drei Monate. Aber selbst für 14 Tage ist besser als nichts. Nur müssen Sie am Besten heute damit anfangen. Diese aktuelle Medienkampagne ist wirklich ein nicht zu übersehendes Signal, dass sich jetzt sehr bald die Umstände verändern werden.
Ob es in den nächsten Wochen dann zu einer Eskalation in der Migrationskrise kommt, ein Crash im Finanzsystem, eine Verschärfung der militärischen Lage in Europa oder alles zusammen, werden wir sehen. Spätestens im Laufe von 2017 wird nur noch wenig sein, wie heute. Wenn Sie jetzt nicht beginnen, sich darauf vorzubereiten, werden Sie auf dem völlig falschen Fuß erwischt werden. Das kann dann in vielerlei Hinsicht schlimme Folgen für Sie haben. Die Welt geht aber nicht unter. Sie müssen einen kritischen Zeitraum überstehen, der allerdings leider auch nicht nur ein paar Wochen andauern wird. Wir gehen aber in einen Zeitraum hinein, der ähnliche Veränderungen bringen wird, wie 1918 oder 1945. Neben der materiellen Vorsorge ist auch die innere Vorbereitung dafür essenziell.
http://pit-hinterdenkulissen.blogspot.de/2016/08/die-botschaft-hinter-dem-aufruf-der.html
Individuelle Vorbereitung auf mögliche Krise- Wolfgang Rettig
Livestream 31.08.2016, 20:30 h mit Sondergast Mike
Chatverlauf | Livestream 31.08.2016 Individuelle Vorbereitung auf mögliche Krise | Wolfgang & Mike https://www.youtube.com/watch?v=yekNZ…
Youtube-Kanal „Familienprepper“ von Mike:
https://www.youtube.com/channel/UCoEa…
In öffentlicher Diskussion befindet sich zur Zeit das Thema Krisenvorbereitung, mittlerweile nicht mehr nur beschränkt auf die alternativen Medien, sondern ganz öffentlich ins Spiel gebracht vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) sowie landesweit verbreitet von den Leitmedien.
Über Sinn und Ausgestaltung individueller Vorbereitung auf eine mögliche Krisen- oder Notsituation hat Mike zu erzählen, der sich seit vielleicht zwei Jahren mit dem Thema intensiv beschäftigt und sich viel Wissen angeeignet hat. Er betreibt den Youtube-Kanal „Familienprepper“,https://www.youtube.com/channel/UCoEa… . Was ihn von manchen anderen sogenannten Preppern (von engl.: prepare, vorbereiten) unterscheidet, ist seine Einbeziehung von Familienschutz.
Die EU zerreißt es, sagt EU-Parlamentspräsident Tusk

Donald Tusk (re) attackierte die EU-Elite. Der Blick von Juncker spricht Bände.
Es ist ein Naturgesetz, sobald der Erfolgt ausbleibt, zerfällt die Einigkeit der Akteure, egal in welchem Bereich. Eine erfolgreiche Räuberbande geht sich gegenseitig an den Kragen, sobald sie aufgeflogen sind und verfolgt werden. In der Politik ist diese Phänomen noch vorherrschender. Jetzt wo der EU-Bruch mit dem Brexit begonnen hat, beschimpft sich die Bande untereinander. Parlamentspräsident Donald Tusk nennt die furchtbare EU-Elite „Abgehobene, die von der Globalisierung profitieren, während die Menschen darunter leiden“. Hinzu kommt bald das politische Köpfen des Reptils Merkel in der BRD. Die EU ist dem Tod geweiht.
. http://www.express.co.uk/news/world/706229/Donald-Tusk-EU-Parliament-rant-Euro-elite-Jean-Claude-Juncker – Thu, Sep 1, 2016
„Ihr lebt auf einem anderen Planeten“ beschimpft Donald Tusk die Euro-Elite Der Präsident des Europäischen Parlaments, Donald Tusk, teilte gegen die abgehobene EU-Elite aus, und kaum verdeckt gegen seinen Chef Jean-Claude Juncker. Der hohe Eurokrat griff die Einstellung seiner Brüsseler Kollegen frontal an, die er beschuldigte, das Leben der einfachen Menschen nicht nachempfinden zu können. Seine wütende Breitseite wird als direkter Angriff auf den aufgeblasenen Bürokrat Juncker gesehen, der von vielen als die Ausgeburt der schlimmen abgehobenen Eurokraten gesehen wird. Tusk ließ seine Attacken los, nachdem er sich mit dem Luxemburger Premierminister Bettel zur Besprechung der Migrationskrise und Brüssels wachsender Unbeliebtheit getroffen hatte. Tusk sagte: „Wir müssen bei den Menschen wieder Vertrauen gewinnen. Die Menschen müssen fühlen, dass sie von der EU geschützt und sie nicht mit ihren Ängsten nicht alleingelassen werden.
Heutzutage scheint es, dass die EU-Eliten keine Bodenhaftung mehr haben. Wir müssen darüber sprechen, was der Brexit politisch für die EU bedeutet. Wir müssen über uns, die EU, reden, und zwar je eher desto besser. Später wird alles von Groß Britannien gesteuert. Wir müssen die volle Kontrolle über die innere Sicherheit und die Außengrenzen wiedergewinnen. Es ist ja kein Zufall, dass diese Frage, zusammen mit der Migration, das bestimmende Thema der Brexit-Kampagne war. Die Unsicherheit und Destabilisierung in vielerlei Hinsicht, die Wirtschaft eingeschlossen, ist in Europa allgegenwärtig. Europa wird durch die wachsende Angst vor der Globalisierung und der Unsicherheit über unsere wirtschaftliche Zukunft zerrissen. Die Menschen spüren nämlich, dass von der Globalisierung nur die Eliten profitieren.“ Geheimbericht über neuen Sturm sorgt sogar Militärs »Ein bisher vertraulicher Bericht eines Heeresnachrichtendienstes erklärt, warum Österreichs Verteidigungsminister und auch der Innenminister in Sorge sind:
„In Libyen halten sich derzeit 900.000 Migranten auf.“ Sie wollen aus Libyen nach Europa übersetzen – Italien ist aber bereits am Ende seiner Versorgungsmöglichkeiten, ein zweiter Sturm auf Österreich und Deutschland wie im September 2015 aus Ungarn könnte im Spätherbst drohen. „Wir wissen nicht, wie lange Italien durchhält. Vielleicht noch einige Monate. Aber an Italiens Küsten landen täglich Tausende Migranten aus Afrika, in Norditalien kam es bereits zu ersten Unruhen.“ Fast alle der beim südlichen Nachbarn gelandeten Zuwanderer wollen weiter nach Deutschland. Dazu die Nahost-Expertin Karin Kneiss: „Kein Wunder, Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel hat da viel losgetreten. Natürlich hat ihre unverändert fortgesetzte Haltung in der Asylpolitik eine Sogwirkung.„« (krone.at, 01.09.2016)
Geheimbericht – 200.000 Afrikaner wollen noch heuer nach Europa

Foto: Marina Millitare
01.09.2016, 08:21
Ein bisher vertraulicher Bericht eines Heeresnachrichtendienstes erklärt, warum Österreichs Verteidigungsminister und auch der Innenminister in Sorge sind: Noch heuer, so die Expertenanalyse, wollen 200.000 Migranten aus Libyen nach Europa übersetzen –Italien ist aber bereits am Ende seiner Versorgungsmöglichkeiten, ein zweiter Sturm auf Österreich und Deutschland wie im September 2015 aus Ungarn könnte im Spätherbst drohen.
„In Libyen halten sich derzeit 900.000 Migranten auf. Der Anteil derjenigen, die gegenwärtig nach Europa wollen und auch die Mittel dazu haben, wird auf 200.000 geschätzt“, warnen die Nachrichtendienst-Experten die Bundesregierung in ihrer Analyse vor einer weiteren Eskalation der Asylkrise.

Keine Rede von „Entspannung“
Von einer „Entspannung“ kann also keine Rede sein, erklärt man dazu im Verteidigungsministerium: „Wir wissen nicht, wie lange Italien durchhält. Vielleicht noch einige Monate, vielleicht sogar noch den ganzen Winter. Aber an Italiens Küsten landen täglich Tausende Migranten aus Afrika, in Norditalien kam es bereits zu ersten Unruhen.“ Fast alle der beim südlichen Nachbarn gelandeten Zuwanderer wollen weiter nach Deutschland.
„Kein Wunder“, meinte dazu auch die Nahost-Expertin Karin Kneissl jetzt im „Krone“–Interview: „Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel hat da viel losgetreten. Natürlich hat ihre unverändert fortgesetzte Haltung in der Asylpolitik eine Sogwirkung.“
Video: Nahost-Expertin Karin Kneissl im „Krone“–Interview

Bevölkerung in Westafrika verdoppelt sich bis zum Jahr 2050
Diese mittlerweile in halb Afrika bekannte Einladungspolitik kann dramatische Folgen für ganz Europa haben, befürchten auch die Experten der Nachrichtendienste. Zitat aus dem Regierungspapier: „Allein in der Region Westafrika wird sich die Bevölkerung von derzeit 320 Millionen Menschen auf 650 Millionen Menschen bis zum Jahr 2050 verdoppeln.“ Der Großteil vieler afrikanischer Flüchtlinge will nach Europa, hauptsächlich aufgrund akuter Armut und Lebensmittelknappheit. Krieg sei nur noch in zwei Ländern die wichtigste Fluchtursache: in Eritrea und Somalia.

Flüchtlinge in Somalia
Foto: TONY KARUMBA/AFP/picturedesk.com
„Wer es bis zu uns schafft, der bleibt auch“
Auch zum Thema Abschiebung der Tausenden Wirtschaftsflüchtlinge nimmt die bisher vertrauliche Analyse mit klaren Worten der Bundesregierung jede Illusion: „Fehlende rechtliche oder technische Rahmenbedingungen für Rückführungen enden oft in einem langfristigen Aufenthaltsstatus der Betroffenen.“ Ein Mitarbeiter eines Ministeriums übersetzt das Amtsdeutsch: „Wer nach Österreich reinkommt, der bleibt auch. Zumindest zu 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit. Deshalb müssen wir unsere Grenzen bestmöglich schützen.“
Jäger bekam wohl schon vor Köln Hinweise auf Sex-Attacken

Gerd Bollermann, Ex-Regierungspräsident der Bezirksregierung Arnsberg: „Ich hatte subjektiv den Eindruck, dass man mehr hätte tun können“.Foto: Matthias Graben / FUNKE Foto Services (Archiv)
Düsseldorf. Wirbel um Zeugenaussage: Ex-Regierungspräsident Bollermann will Jäger mehrfach vor dem Gewaltpotenzial von Maghreb-Flüchtlingen gewarnt haben.
Das NRW-Innenministerium hatte möglicherweise lange vor den massenhaften Übergriffen in der Kölner Silvesternacht doch schon deutliche Hinweise auf die Gefahr sexueller Gruppendelikte durch junge Nordafrikaner. Diesen schweren Vorwurf hat am Donnerstag überraschend der frühere Arnsberger Regierungspräsident Gerd Bollermann (SPD) als Zeuge im Untersuchungsausschuss des Landtags erhoben.
Bollermann erklärte, er habe immer wieder in mehreren Schreiben, Berichten und Gesprächen gegenüber dem Haus von Innenminister Ralf Jäger (SPD) auf wachsenden Probleme mit jungen Männern aus den Maghreb-Staaten hingewiesen. Dabei sei es ausdrücklich auch um sexuelle Gewalt gegangen. Er habe dem Minister zu verstehen gegeben: „Wir haben ein Problem.“ Er habe jedoch aus Düsseldorf keine Reaktion erhalten.
Vorfälle bereits in den Jahren 2013 und 2014
Bollermann, der bis August 2015 als Regierungspräsident in Arnsberg eine zentrale Funktion in der NRW-Flüchtlingsunterbringung bekleidete, verwies auf Vorfälle bereits in den Jahren 2013 und 2014 unter anderem in Hemer, Burbach und Neuss. Frauen seien aggressiv aus Gruppen heraus zum Geschlechtsverkehr aufgefordert und Verkäuferinnen vulgär beschimpft worden. Unter Bürgermeistern habe sich schon damals eine resignierte Stimmung breit gemacht, verbale oder körperliche Übergriffe seien erst gar nicht mehr zur Anzeige gebracht worden. Er sei von Kommunalvertretern inständig gebeten worden, keine Flüchtlinge aus Algerien und Marokko mehr zuzuweisen, so Bollermann.
Damit durchkreuzte der ehemalige Regierungspräsident eine zentrale Verteidigungslinie von Innenminister Jäger, derzufolge es bei den Kölner Silvesterübergriffen zu einem völlig neuartigen Deliktstyp gekommen sei. Die in Polizei-Kreisen „Nafris“ genannten jungen Männer aus dem Maghreb seien lediglich als Taschendiebe bekannt gewesen, so die bisherige Lesart. Die bandenmäßigen sexuellen Übegriffe in Menschenmengen seien ein europaweit neues Kriminalitätsphänomen gewesen und nur in arabischen Ländern als „taharrush gamea“ bekannt geworden, ließ Jäger immer wieder erklären. Dem widersprach nun sein ehemaliger Spitzenbeamter Bollermann: „Das Phänomen hat mich nicht überrascht, aber die Dimension.“
Bollermann: „Man mehr hätte tun können“
Das Innenministerium erklärte in einer ersten Reaktion auf die brisante Zeugenaussage, es habe zu den Maghreb-Flüchtlingen einen intensiven Austausch zwischen dem Innenministerium, der Bezirksregierung Arnsberg und den Standortkommunen von Erstunterkünften gegeben. Dabei seien Diebstahlsdelikte thematisiert worden und keine sexuellen Übergriffe.
Bollermann hingegen erklärte, es sei bekannt gewesen, dass die jungen Nordafrikaner in der Gruppe stark seien „und der Frechste ist der Anführer“. Wenn aus der Gruppe heraus Frauen zum Geschlechtsverkehr aufgefordert würden, „dann beginnt da für mich sexualisierte Gewalt“, stellte der SPD-Mann klar. „Ich hatte subjektiv den Eindruck, dass man mehr hätte tun können“, so Bollermann.
Tobias Blasius
The Daily Sheeple: Neue Hinweise, dass sich Deutschland auf einen Krieg vorbereitet – Ärzte werden eingezogen
Man erinnere sich daran, dass Deutschland seinen Bürgern vor kurzem mitteilte, dass sie sich einen Vorrat an Wasser und Nahrung anlegen sollen.. und nun das. Von SuperStation95, 31. August 2016
Die deutsche Regierung begann damit, Einberufungsbefehle für den Militärdienst herauszugeben, wobei es sich bei den betreffenden Personen um Ärzte handelt!SuperStation95 hat von zwei Ärzten die Bestätigung erhalten, dass sie Einberufungsbefehle erhielten. Einer muss sich in acht Tagen in einer Heereskaserne melden, der andere muss in vierzehn Tagen einrücken. In den Befehlen wurde klargestellt, dass die Ärzte „mit niemandem darüber reden dürfen.“
KT: Was wäre, wenn diese Ärzte einfach den Befehl verweigern?
Es ist nun also völlig klar, dass sich die europäischen Regierungen auf einen Krieg vorbereiten. Der Einzug von Ärzten folgt nur eine Woche auf die Herausgabe eines 69 seitigen Berichts, in dem die Regierung seine Bürger dazu aufruft „sofort Nahrung und Wasser zu bevorraten“ und rechtfertigte die Massnahme mit möglichen „Notfällen, die unsere Existenz bedrohen.“ Ein Tag danach teilte die tschechische Republik seinen Bürgern mit, sich „auf das schlimmste vorzubereiten.“ Fünf Tage danach hat die finnische Regierung ihren Bürgern ohne große Aufmerksamkeit über die Ortschaftsräte mitgeteilt, dass auch sie Nahrung und Wasser auf Vorrat halten und sich auf etwas schlimmes vorbereiten sollen.
Am Montag dem 29 August, berichteten wir, dass Russland das erste Mal seit 1968 nach dem Einmarsch in die Tschecholoslowakei seine Reservearmeeeinheiten mobilisiert hat. Gestern, am Dienstag dem 30. August haben wir herausgefunden, dass die Mobilisierung von 80 Brigaden vorgenommen wurde. Darunter sind 10 Panzerbrigaden, 30 motorisierte Infanteriebrigaden, 20 Artilleriebrigaden und 20 weitere Unterstützungsbrigaden. Um die 300.000 Mann.
SuperStation95 kontaktierte seine Quellen im Pentagon, der Geheimdienstgemeinde und dem Außenministerium und die Antworten waren ziemlich ernst.
Laut Pentagon gab es in Russland noch nie eine so große Mobilisierung. Die schiere Größe des ganzen wird von erfahreenen Pentagonleuten als „atemberaubend“ beschrieben! Laut zwei von einander unabhängigen Quellen in Geheimdienstkreisen deuten verschiedene Informationen darauf hin, dass die Russen aktiv werden wollen – aber es ist unklar, ob das Ziel die Ukraine, Syrien oder… die Türkei sein wird. Der Umfanges der Mobilisierung könnte auch bedeuten: „alle der genannten.“
Unsere Quelle im Pentagon drückte sich so aus:
Russland hat auch Divisionen der Nationalgarde mobilisiert und die NAF [russisch-ukrainische Separatisten, d.R.] hat ihre Reserven aktiviert, was bedeutet, ihre Truppenzahl steigt nun von 35.000 auf 95.000 Mann.
Russland hat sichergestellt, dass es ein Koalitionskrieg wird, indem es seine OVKS Verbündeten [Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit, d.R.] an die weißrussisch-polnische Grenze geschickt hat. Das beinhaltet also Truppen aus Russland, Weißrussland, Kasachstan, Armenien, Tadschikistan und Kirgisien.
Zählt man das alles zusammen, dann haben Russland und seine Verbündeten so in etwa eine halbe Million Mann direkt neben der Ukraine, dem Baltikum und Polen in Alarmbereitschaft versetzt.
Ich habe noch nie etwas derartiges gesehen.
Reservisten in den südlichen, zentralen und westlichen Militärbezirken werden einberufen und es werden auch zivile LKWs für militärische Zwecke eingebunden, wie es die Mobilisierungspläne vorsehen. Hinzu kommt, dass Arbeiter in militärisch vitalen Industrien in Südrussland nun dem Verteidigungsministerium unterstehen – sie können nun während des Alarmzustandes nicht länger kündigen, oder den Arbeitsplatz wechseln, wenn das Verteidigungsministerium dem nicht zustimmt.
Das russische Verteidigungsministerium sagt:
„Es wird auch eine Einberufung für Bürger geben, die in der Reserveversorgung der automobilen Technologie arbeiten, sowie den Aufbau von militärischen Einheiten zur Territorialverteidigung im südlichen und zentralen Militärbezirk, sowie der nördlichen Flotte.
Filialen der russischen Zentralbank werden das erste Mal die finanziellen Sicherheitseinheiten von den permanenten Lagerpunkten trennen. Zusätzlich werden verschiedene Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes in Südrussland auf ihre Bereitschaft hin getestet, ob sie in der Lage sind die Versorgung sicherzustellen und Waffen, und andere militärische Mittel und Spezialausrüstung zu reparieren.“
KT: Die scheinen allen Ernstes mit einem Atomschlag der Khazaren zu rechnen?!
Zum Verständnis der Größenordnung dessen, was gerade passiert muss man bedenken, dass drei Militärbezirke jeweils etwa 50 Verwaltungseinheiten haben (Oblaste und Republiken). Alleine Stawropol hat 4.600 Reservisten eingezogen [die Stadt hat knapp 400.000 Einwohner, d.R.]. Wenn der Durchschnitt der eingezogenen Reservisten nur bei der Hälfte liegt, dann liegt die Gesamtzahl der Reservetruppen bei etwa 150.000!
Stawropol ist die Heimat einer sogenannten BKhiRVT. Es handelt sich dabei um eine Mobilisierungsbrigade mit Fahrzeugen und Waffen, aber ohne Truppen. Diese wurde nun mit 4.600 Reservisten ausgestattet, und wurde als weitere Manöverbrigade der 49. Armee zugeordnet. Es gibt Hinweise, dass nun eine Vielzahl von BKhiRVTs in mehreren Militärbezirken bemannt werden.
Einen solchen Aufruf an Reservisten gab es fast noch nie. Russland hat bislang keine Reserven einberufen. Nicht für die Krim, nicht für Georgien, und nicht einmal für Tschetschenien.
Im Original: More Evidence Germany Preparing for WAR: Doctors Are Being DRAFTED
Quelle und weiter: http://inselpresse.blogspot.com/2016/09/the-daily-sheeple-neue-hinweise-dass.html
Soros-Hack – Dokumente: Ziel der Eliten ist der Polizei- und Überwachungsstaat
Doppeltes und dreifaches Taschengeld für Asylbetrüger
Mit der sogenannten Yellow Card können die Asylbewerber der Erstaufnahmeeinrichtung ihr Taschengeld abholen. Die Fotos sind in schlechter Qualität, die Unterschriften oft nur ein Strich. Das erleichtert Betrügereien.
Ein Asylbewerber kassiert sein Taschengeld (140 Euro je Monat sind vorgesehen) in der Münchner Bayernkaserne und wenige Tage darauf die gleiche Summe gleich noch einmal in der Erstaufnahme-Einrichtung am Fürstenfeldbrucker Fliegerhorst.
Eine in Italien gemeldete Asylbewerberin pendelt regelmäßig nach Bruck, um dank ihres zweiten Asylantrags hierzulande Leistungen abzuholen – sie kassiert ebenfalls doppelt. Ein mutmaßlicher Senegalese, der dieser Tage aufgegriffen wurde, hatte sogar Ausweise über drei verschiedene Identitäten bei sich – er könnte sein Taschengeld also dreimal kassieren. Erst gestern – Mittwoch ist im Fliegerhorst in der Regel der Tag der Geldausgabe – kamen drei weitere Fälle dazu. >>> weiterlesen
Quelle: „Flüchtlinge“ holen Geld doppelt ab
Noch ein klein wenig OT:
Baden-Württemberg: Mehr Gefangene als Haftplätze – Ausländeranteil nimmt zu: Gefängnisse in…
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Rothschild, Soros u. Co.: warum Superreiche uns vor Crash warnen

Bildquelle: http://www.barandergisi.net/
Stellen Sie sich vor, die Besitzer großer Tabakkonzerne treten vor die Mikrofone und warnen mit besorgter Miene vor den Langzeitfolgen von Zigarettenkonsum. Und stellen Sie sich vor, es seien dieselben Konzernbosse, die vor einigen Jahrzehnten noch Ärzte dafür bezahlten, die Unbedenklichkeit des Rauchens zu attestieren. Klingt absurd? Ist aber in anderen Bereichen ganz normal, in der Finanzbranche zum Beispiel: hier treten immer häufiger diverse Großhändler der Schuldgelddroge vor die Mikrofone und warnen uns vor dem Krankheits-Endstadium, wenn wir mit der Geld-Abhängigkeit so weitermachen wie bisher.
Aktuell sind es vor allem Jacob Rothschild und der unvermeidliche George Soros, die in die Rolle der besorgten Mahner schlüpfen. Beide gehören zum global vernetzten Kreis der „Geldregenten“, mit denen wir uns in der Vorwoche anhand von Paul Schreyers neuem Buch beschäftigt haben.
„Ich mache mir sehr große Sorgen“, wird George Soros in der Wirtschaftswochezitiert, wo er warnt, dass „Europa vor dem Kollaps“ stehe und viele gute Ratschläge gibt, wie sich die EU „neu erfinden“ muss, um diesen Kollaps abzuwenden. Besorgniserregend findet Soros auch den Zustand der Deutschen Bank – was für ihn wohl ein guter Grund ist, gleich mal eine 100 Millionen Wette auf deren weiteren Kurssturz zu platzieren.
Neben Soros treten immer mehr weitere Finanzaristokraten mit aufsehenerregenden Manövern oder Statements hervor. Einige zogen sich in den letzten Monaten aus den Aktienmärkten zurück und wendeten sich Gold zu. Besondere Aufmerksamkeit erregte dabei der vielleicht Größte seiner Zunft, Jacob Baron Rothschild. Der gab in einer Rede vor den Aktionären seiner Investmentgesellschaft RIT Capital Partners bekannt, dass RIT ihre Exposition am Aktienmarkt und in Devisen reduzieren und ihre Gold-Bestände erhöhen werde. „Weiter hat er gewarnt, dass sich die Welt jetzt in “unbekannten Gewässern“ bewegt und die Konsequenzen “unmöglich“ vorherzusagen seien“, wie Jeff Berwick berichtet. Rothschild sieht vor allem die Zinspolitik der Notenbanken als größtes Geld-Experiment der Geschichte mit ungewissem Ausgang. Für Berwick ein Grund zum Lachen, denn „er und seine Familie haben seit Jahrhunderten die Kontrolle über die Zentralbanken der Welt“. Außerdem weiß Berwick im Gegensatz zu Rothschild über den Ausgang des weltweiten Notenbank-Voodoos Bescheid: „Es wird zu einem gigantischen Crash kommen!“
Damit stellt sich die Frage nach der Glaubwürdigkeit der Warnungen, wenn sie aus dem Munde superelitärer Globalisten kommen. Nun, sie sind glaubwürdig, inhaltlich haben die Herrschaften durchaus recht. Sie geben dem „kleinen Mann“ im Grunde mehr oder weniger direkt den völlig richtigen Rat, den überhitzten Fiatwährungen, „Wert“papieren und Aktien schnellstmöglich den Rücken zu kehren. Doch das scheint irgendwie im Widerspruch dazu zu stehen, dass sie selbst als Persönlichkeiten und in ihrer Rolle eher weniger glaubwürdig sind. Klar, sie wissen, dass der Durchschnittsbürger weder die Flexibilität noch das Wissen oder das Kleingeld hat, die richtigen Schritte rechtzeitig zu unternehmen. Doch die wirklich aufschlussreiche Erklärung für die „Ehrlichkeit“ liefert die folgende Anmerkung von Paul Schreyer über George Soros und dessen „Wohltäteraktivitäten“:
„An dieser Stelle liegt einer der Widersprüche von Soros´ Aktivismus: Einerseits propagiert er eine „offene Gesellschaft“ ohne zentrale Planung einer mächtigen Elite. Andererseits plant er selbst gemeinsam mit einer mächtigen Elite. Er geht die Partnerschaft mit einer Weltmacht ein und baut auf die Mittel und Netzwerke von deren Geheimdienst auf. Diese Weltmacht und ihr Geheimdienst verfolgen mit ihrer Förderung von ehemals sowjet- und nun russlandkritischen Intellektuellen vor allem macht- und geopolitische Ziele. Russland soll geschwächt werden und kein eigenständiger Machtfaktor in der Weltpolitik sein. Am Ende geht es um Vorherrschaft und Marktanteile, letztlich um den Profit für einige Wenige und nicht um die Selbstbestimmung von Völkern.“
Die elitären Akteure selbst sind also nicht allzu glaubwürdig in ihrer Sorge um die menschliche Gemeinschaft, geben aber mit ihren öffentlichen Warnungen oft zutreffende Lageeinschätzungen ab. Diese Doppelrolle ist eigentlich eine so absurde geistige Verrenkung, dass dem gesunden Hausverstand glatt schwindlig werden müsste. Doch das tut sie offensichtlich bei der Mehrheit der Menschen nicht. Auf den ersten Blick ist das erstaunlich, denn diese Mehrheit ist davon ja in vielfacher Hinsicht negativ betroffen. Auf den zweiten Blick löst sich dieser scheinbare Widerspruch jedoch schnell auf, denn die Doppelrolle erweist sich als eine uralte Machtstrategie, an die sich die Untertanen seit vielen Jahrhunderten so sehr „gewöhnt“ haben, dass sie ihnen gar nicht mehr auffällt. So gut wie alle Feudalherren traten schon immer sowohl als Ausbeuter und Unterdrücker als auch als „Beschützer“ und „besorgte Eltern“ auf und garnierten das Ganze mit reichlich Manipulation und subtiler Propaganda. Und im Ernstfall verschanzten sie sich dann doch nur mit dem Hofstaat in der Burg, während draußen die Bevölkerung schutzlos über die Klinge sprang. Wahrscheinlich haben sie dann drinnen ihre Hände in Unschuld gewaschen und sich schulterklopfend bestätigt, dass sie die Bauerntölpel da draußen ja rechtzeitig vor den Söldnerhorden gewarnt haben …
Heute läuft in der Finanzbranche das gleiche Spiel, ebenso wie in der Rohstoffbranche und der mit ihr verbundenen Geopolitik: genau wie auf dem einen „Spielfeld“ die Absahner und Ausbeuter zugleich auch als mitfühlende Spender und besorgte „Eltern“ auftreten, treten sie auf dem anderen „Spielfeld“ als Finanziers der Waffenproduzenten und Kriegstreiber und gleichzeitig auch als internationale Friedensstifter und Vermittler
auf.
http://www.krisenvorsorge.com/rothschild-soros-u-co-warum-superreiche-uns-vor-crash-warnen/
