Bayer stockt Monsanto-Angebot nochmals auf

Statt 125 US-Dollar will der Dax-Konzern nun 127,50 US-Dollar pro Anteilsschein zahlen, wie das Leverkusener Unternehmen in der Nacht mitteilte.
Bayer hat ein Übernahmeangebot für den umstrittenen US-Biotechnologiekonzern Monsanto vorgelegt. Foto: Franz-Peter Tschauner/Archiv/dpa
Bayer hat sein Übernahmeangebot für den umstrittenen US-Biotechnologiekonzern Monsanto noch einmal aufgestockt. Statt 125 US-Dollar will der Dax-Konzern nun 127,50 US-Dollar pro Anteilsschein zahlen, wie das Leverkusener Unternehmen in der Nacht mitteilte.
Sollte es zu einem Zusammenschluss kommen, würde der deutsche Chemie- und Pharmakonzern zur weltweiten Nummer eins im Agrarchemiegeschäft aufsteigen. Bayer wäre nach eigenen Angaben nur „unter der Voraussetzung einer einvernehmlichen Übernahme bereit“, den erhöhten Aktienpreis zu zahlen. Ein Vertragsabschluss der beiden Parteien, die in „fortgeschrittenen Verhandlungen“ über die geplante Übernahme von Monsanto stünden, sei nicht gewährleistet.

Die genauen Konditionen stünden noch nicht fest. „Die genauen Bedingungen einer endgültigen Transaktionsvereinbarung müssen vom Aufsichtsrat der Bayer AG genehmigt werden“, hieß es in der Bayer-Mitteilung.

Bayer hatte im Mai überraschend angekündigt, Monsanto übernehmen zu wollen. Nach der letzten Aufbesserung des Angebots Mitte Juli stand der Übernahmepreis bei 64 Milliarden US-Dollar (rund 57 Mrd Euro). Die beiden bisherigen Offerten stufte das Management von Monsanto um Vorstandschef Hugh Grant jedoch als zu niedrig ein. Über die neuerliche Aufstockung berichtete am Montag zuerst die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“.

Gemeinsam mit Monsanto würde sich Bayer als integrierter Anbieter an die Weltspitze katapultieren. Dennoch war der Deal von Anfang an umstritten. Denn Monsanto steht in Europa seit Jahren wegen seiner gentechnisch veränderten Produkte in der Kritik. Dem US-Konzern wird unter anderem ruppiges Verhalten im Umgang mit seinen Kunden vorgeworfen. Außerdem vertreibt Monsanto den Unkrautvernichter Glyphosat. Dieser steht im Verdacht, krebserregend zu sein.

Zugleich hätte ein Zusammenschluss nicht nur aus Sicht von Bayer strategische Vorzüge, auch Monsanto erkennt darin Vorteile. Die Leverkusener äußerten sich bislang überzeugt, dass der Zusammenschluss nicht an den Kartellbehörden scheitern werde, da sich beide Unternehmen bei Produkten und geografischer Präsenz ergänzten.

(dpa)

http://www.epochtimes.de/

NORDISCH ROH – WAS DEIN HERZ BEGEHRT von Ute Ludwig und Achim Sauerberg

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Ungarn treibt EU in den Wahnsinn: „Verteilungsquote – nicht mit uns“

 
Peter Szijjarto, Außenminister von Ungarn

„Diese Menschen wollen nicht in Ungarn leben.“ Die Quotenregelung würde darüber hinaus noch mehr Flüchtlinge nach Europa locken, sagte Außenminister Szijjarto.

Ein Jahr nach der Grenzöffnung hat Ungarns Außenminister Peter Szijjarto klargestellt, dass sein Land nicht in die Verteilung von Flüchtlingen nach der ausgehandelten Brüsseler Quote einwilligen werde. „Wir sind grundsätzlich gegen das Quoten-System“, sagte Szijjarto im Interview der „Welt“.

Auf dieses System hatte sich ein Großteil der EU-Innenminister im Herbst 2015 gegen den Willen mehrerer Mitgliedsländer – darunter Ungarn – geeinigt.

„Wenn Hunderte oder Tausende von Migranten nach Ungarn geschickt würden, würden sich viele von ihnen am nächsten Tag auf den Weg nach Deutschland, Schweden oder Österreich machen“, sagte Szijjarto. „Diese Menschen wollen nicht in Ungarn leben.“ Die Quotenregelung würde darüber hinaus noch mehr Flüchtlinge nach Europa locken, sagte Szijjarto.

„Verteilungsquote – nicht mit uns“

„Wenn wir einmal diesem Verteilungsschlüssel zustimmen, wird er zur Regel werden. Brüssel wird irgendwann sagen, durch die Umstände seien noch weitere Migranten aufzunehmen. Nicht mit uns!“

In Fragen des Grenzschutzes misstraut Budapest der Athener Regierung nach wie vor. „Die Erfahrung zeigt, dass wir uns in Sachen Grenzsicherung nicht auf Griechenland verlassen können“, sagte der Außenminister. Er schlug vor, Griechenland notfalls aus dem Schengen-Raum auszuschließen.

Wenn es nicht gelinge, mit Athen gemeinsam den Schengen-Raum zu verteidigen, dann „müssen wir eben einen Grenzzaun bauen. Und zwar im Norden an der Grenze zu Griechenland, nicht im Süden an der Grenze zur Türkei.“

Herbert Rhein – Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten

Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten

Versorgen Sie sich selbst – machen Sie sich unabhängig!

Wir leben in einer Zeit der großen Krisen. Die Weltwirtschaft ist am Boden, das Vertrauen in die Finanzwelt ist erschüttert, die Ersparnisse sind nicht mehr sicher, der Arbeitsmarkt verschlechtert sich zusehends. Die Polizei befürchtet in deutschen Städten Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände. Politiker agieren immer hilfloser angesichts der zunehmenden Probleme. Immer mehr Menschen hegen Zukunfts- und Existenzängste.

Dieses Handbuch wird Ihnen in Krisenzeiten mit klugem Rat zur Seite stehen. Es vermittelt Ihnen die Kenntnisse, die erforderlich sind, um sich rundherum selbst zu helfen. Sie müssen dafür weder Hobbygärtner noch Hobbybastler sein. Mit großer Liebe und Sachverstand präsentiert Ihnen Herbert Rhein das lebenserhaltende Grundwissen, das Sie benötigen, um sich und Ihre Familie mit einer kleinen Landwirtschaft weitestgehend autark zu versorgen.

  • Wie das ideale Stückchen Land für die Selbstversorgung beschaffen sein sollte
  • Wie Sie Ihren Selbstversorgergarten richtig anlegen und erfolgreich bewirtschaften
  • Welche Gemüse und Salate besonders geeignet sind
  • Wie Sie Ihre eigenen Heil- und Küchenkräuter ziehen
  • Wie Sie das richtige Obst und die richtigen Früchte anbauen
  • Wie Sie Ihre Ernte so natürlich wie möglich konservieren und haltbar machen
  • Welche Nutztiere Sie benötigen und wie Sie diese halten, pflegen und ernähren
  • Wie Sie Felle, Häute und Wolle zu Kleidung verarbeiten
  • Wie Sie Bier selbst brauen
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  • Wie Sie Holz optimal zur Wärmegewinnung nutzen
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  • Wie Sie sich selbst helfen, wenn es keine ärztliche Versorgung mehr gibt
  • u.v.m.

http://www.kopp-verlag.de/

Wahl als Zäsur: Dass Merkel sie kommentierte, zeigt die brenzlige Lage der CDU

(Admin: Natürlich ist das alles nur offizieller Schnickschnack. Hinter den Kulissen läuft es weiter wie gehabt respektive wie die Herren und Damen Eliten es haben wollen. Die Polit-Marionetten werden ausgetauscht sobald sie ihre Pflicht erfüllt haben. Merkel scheint das bestens getan zu haben und darf nun abdanken. In Würde. So wie sie es versteht. Sie hat sehr viel geleistet, um diesen Herrschern die Stiefel zu lecken. Als Volksverräterin wird sie in die Geschichte eingehen. Dafür wird ein Land und eine ganze Region, ja ein Kontinent, den Bach runtergehen. Danke Frau Merkel, allerherzlichsten Dank. Gut, das war Ironie.  Im Ernst: Pfui Teufel!!

In Wahrheit gibt es bei Wahlen keine Wahl. Die Parteien haben nichts zu melden, Ämter gibt es nicht, es gibt nur kriminelle Vereinigungen.

Was wird aus ihr werden, wenn sie nicht mehr Deutsche Kanzlerin spielt? Ich spekuliere mal, daß sie einen UN- oder anderen Posten erhalten wird, indem sie weiter Schaden anrichten kann; nur nicht mehr so offensichtlich als Aushängeschild.

Wenigstens zeigt dieses Ergebnis, daß sich doch viele Menschen Gedanken machen und sich so langsam den Schlaf aus den Augen reiben. Es fehlen jedoch noch einige Schritte des Erkennens, um dem System endgültig den Garaus zu machen.)

Die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern war für viele eine Niederlage – und ein Triumph für die AfD, die auf Anhieb über 20 Prozent erreichte. Für alle Parteien ist das Ergebnis folgenschwer, für die Union ist es eine Katastrophe. Eine DPA-Analyse.
«Merkel muss weg!»-Schriftzug auf einem Bahn-Gebäude bei Bergen auf der Insel Rügen. Die Insel Rügen gehört zum Bundestagswahlkreis von Angela Merkel (CDU). Foto: Stefan Sauer/dpa

Die CDU der Kanzlerin nur noch drittstärkste Kraft, auch SPD und Linkspartei verlieren Stimmen, die Grünen verpassen sogar den Einzug in den Landtag.

Die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern ist für viele eine Niederlage – und ein Triumph für die AfD, die auf Anhieb über 20 Prozent erreicht. Für alle Parteien ist das Ergebnis folgenschwer, für die Union ist es eine Katastrophe.

Warum ist die Lage für die Union so brenzlig?

Extrem ungewöhnlich, dass sich die Kanzlerin im Ausland zur Lage daheim äußert – diesmal, beim G20-Gipfel in China, erscheint ihr genau das unumgänglich: Angela Merkel übernimmt die Verantwortung für die herbe Niederlage, da redet sie nicht lange drum herum. „Natürlich hat das mit der Flüchtlingskrise zu tun“, sagt sie in Hangzhou. Und: Alle müssten daran arbeiten, Vertrauen zurückzugewinnen. Aber wie, das weiß sie nicht genau. Die Zahl der Flüchtlinge reduzieren, mehr Abschiebungen – ein paar Brocken wirft sie ihren Kritikern hin.

Lange Monate hat Merkel mit der CSU und deren Chef Horst Seehofer gestritten, jetzt droht aus ihrer eigenen Partei die größte Gefahr. Ausgerechnet in Merkels Heimat im Nordosten wird die CDU abgehängt von der „Alternative für Deutschland“, das ist auch für sie persönlich bitter. Und die Zeit wird knapp: In zwei Wochen wird in Berlin das Abgeordnetenhaus gewählt, in drei Monaten muss sie auf dem Bundesparteitag der CDU erklären, ob sie weitermacht. Was bis vor kurzem fast undenkbar schien, ist ein bisschen wahrscheinlicher geworden: dass Merkel im September 2017 nicht wieder antritt. Aus freien Stücken, denn mit einem innerparteilichen Aufstand ist nach Ansicht des Politologen Karl-Rudolf Korte nicht zu rechnen.

Die Schwesterpartei CSU lässt keinen Zweifel daran, dass sie sich bestätigt fühlt: Merkels liberale Flüchtlingspolitik vergraule die Wähler und treibe sie in Scharen der AfD zu, sagt Generalsekretär Andreas Scheuer und vergisst auch das Reizwort „Obergrenze für Flüchtlinge“ nicht. Der Druck auf Merkel, mit ihrer Politik nach rechts zu rücken, dürfte zunehmen, aber eben nicht nur aus der CSU.

Kann sich die SPD wirklich über den Wahlsieg freuen?

Die Sozialdemokraten haben das Gefühl, mit einem blauen Auge davongekommen zu sein, und dürfen auch mal wieder ein bisschen feiern. Blumen in Berlin für Erwin Sellering, den alten und neuen Ministerpräsidenten in Schwerin. Die SPD stellt weiter in 9 der 16 Bundesländer die Regierungschefs. Aber bundesweit verharrt die Partei unter ihrem Bundes-Chef Sigmar Gabriel nur leicht oberhalb der 20-Prozent-Marke. Auch sie hat Wähler an die AfD verloren. Auch ihr ist es nicht gelungen, aus dem Lager der Nichtwähler Unterstützung zu generieren. Die Versuchung ist groß, sich in der Flüchtlingspolitik noch stärker von der Kanzlerin abzusetzen. Parteienforscher Korte rät davon ab: Jede Form der Anbiederung stärke nur das Original.

Wie gefährlich ist die AfD für Merkel und die Union?

Das ist der Horror für Christdemokraten und Christsoziale gleichermaßen: „Ich glaube, dass wir, wenn das so weitergeht, die CDU als Partei der bürgerlichen Mitte ablösen werden“, sagte AfD-Vize Alexander Gauland am Montag. Tatsächlich hat die CDU 22 000 Wähler an die AfD abgegeben, so Infratest dimap im Auftrag der ARD. Doch auch die anderen Parteien lieferten eifrig zu. 15 000 kamen von der SPD, 16 000 von der Linken, vergleichsweise magere 3000 von den Grünen. Aber vor allem hat sich die AfD aus dem Lager der Nichtwähler genährt: 55 000 Stimmen kamen von dort.

AfD-Chefin Frauke Petry sprach genüsslich von Merkels „katastrophaler Migrationspolitik“ – wohl wissend, dass die Flüchtlingskrise Wasser auf ihre Mühlen ist.

Linke wie Grüne haben keinen Grund zum Jubel. Für die Grünen ist die Tatsache, dass sie an der Fünf-Prozent-Klausel gescheitert sind, ein herber Rückschlag für alle Hoffnungen auf eine Regierungsbeteiligung 2017 im Bund. Da hilft auch die Erkenntnis wenig, dass sie weniger als andere Parteien an die AfD abgeben müssen. Angesichts der relativen Bedeutungslosigkeit des Landesverbands im Nordosten hoffen die Grünen jetzt auf die Wahl in Berlin, wo sie zusammen mit der SPD an die Regierung wollen.

Die Linkspartei dagegen verliert erheblich Stimmen an die AfD. Bedarf für eine Kursänderung sieht sie nicht. „Wir wollen nicht im Teich der AfD fischen“, betont Parteichef Bernd Riexinger mit Blick auf die Flüchtlingspolitik. Eine realistische Perspektive für eine Regierungsbeteiligung im Bund gibt es aber auch nicht. Höchstens die Hoffnung, dass es im Land Berlin zu Rot-Rot-Grün kommt. (dpa)

http://www.epochtimes.de/

Die große Verwirrung im Fall Adrian Ursache

Admin: So sieht das aus, wenn man etwas glauben möchte. An etwas, was uns die Illusion gibt, es gäbe ein Mittel, aus dieser Matrix auszusteigen und Widerstand zu leisten. Deshalb habe ich auch geglaubt und gehofft, es möge solche Menschen wie Adrian oder Stefan, (wie heißt er eigentlich wirklich), geben, die uns vormachen, wie man sich in dieser ungerechten Welt zur Wehr setzt. Nun müssen wir wohl annehmen, das war eine riesengroße Falle, in die viele von uns, ich auch, reingetappt sind.

Das System arbeitet mit den Mitteln der Verfälschung – oft haben wir gar nicht die Möglichkeit, diese Meldungen sofort zu überprüfen.

Hier kommt (wieder) eine Annäherung an die Wahrheit von maras-welt:

Von: http://www.maras-welt.de/

Gesellschaft · Unglaubliches · September-2016
Diese Polizeikolonne soll Adrian "entführt" haben.
Diese Polizeikolonne soll Adrian „entführt“ haben.

Inzwischen ist es im Fall Adrian Ursache nicht mehr möglich ein klares Bild abzuzeichnen. Wer den Fall bis heute verfolgt hat, wird mir das bestätigen können. Es herrscht überall große Verwirrung.

Dabei war der Fall von Anfang an nie klar. Alle Informationen, die wir erhalten haben, kamen immer von den Gleichen. Ein paar Mitstreiter rissen den Fall an sich und schafften es somit, den Fokus in eine Richtung zu lenken.

Bis heute gibt es nur eine handvoll Berichterstatter und selbst die sind sich untereinander nicht einig, sondern zerreißen sich teilweise gegenseitig. Von der Familie selbst hört man überhaupt nichts.

Jetzt (elf Tage später), nachdem der erste Schock abgeklungen ist und die Emotionen (Zorn, Wut, Trauer) heruntergefahren, sind wir wieder in der Lage, sachliche Fragen zu stellen und die Sache einmal objektiv zu betrachten.

Es ist immer von Vorteil, wenn man die emotionale Phase erst einmal abklingen lässt, bevor man irgendwelche Entscheidungen trifft. Ein erhitztes Gemüt kann nicht gut denken.


Mehr Fragen als Antworten

Zwischendurch noch eine Entführungsgeschichte
Zwischendurch noch eine Entführungsgeschichte

Schon zu Beginn stellten wir uns alle die Frage: Wie war das mit der Schusswaffe? Gab es eine und wenn ja, wer hat zuerst geschossen? War es nur eine Schreckschusswaffe oder eine Scharfe? Bis heute schweigen die ermittelnden Stellen dazu. Elf Tage sind vergangen und es gab bis heute keine Pressekonferenz. Warum?

Desweiteren bleibt immer noch offen, warum der Angriff erst einen Tag später erfolgte, nachdem die meisten Unterstützer wieder abgereist waren. Wer sind die übriggebliebenen Unterstützer?

Warum hat keiner ein Foto vom Übergriff gemacht? Es wurde noch Tage zuvor empfohlen, alte Kameras in die Bäume oder auf benachbarte Hausdächer zu installieren. Störsender können einer alten Kamera nichts anhaben. In Konstanz konnten wir trotz Störsender zig Aufnahmen machen. Wir waren ähnlich viele, wie in Reuden. Heißt, wir müssen uns auf die Aussagen der Beteiligten verlassen und davon steht im Moment mindestens einer im Verdacht ein „Spitzel“ zu sein.

Als nächstes schaltet sich Leonard Coldwell ein und übernimmt ein von Maulwürfen geschriebenen Artikel, bei dem es um die Entführung von Adrian ging. Eine interne Quelle (ein Journalist) soll gesehen haben, wie man Adrian aus dem Krankenhaus verschleppt hat, obwohl er nicht transportfähig war (siehe Bild ganz oben). Das interpretierte man als Mordversuch. Später stellte sich heraus: alles gelogen – ein Fake.


Wer ist Arnold Jabrams alias Udo Linke?

Einer der Beteiligten und quasi ein Hauptzeuge nennt sich Arnold Jabrams und steht derzeit unter Verdacht, ein Spitzel vom Sonnenstaatland zu sein. Er setzte die Sprachnachricht über den Tod von Adrian ab, unmittelbar nach den Schüssen. Offensichtlich hat man ihn eine Sprachnachricht verschicken lassen, filmen jedoch konnte er nicht. Er gründete blitzschnell die Facebook-Seite „Staat Ur“ und hat seither die Berichterstattung in seiner Hand. Alle, die kritische Fragen stellen, werden sofort blockiert. Eine Erklärung zu dem Vorwurf gab er bis heute nicht ab.

In dieser PDF-Datei kann man die Vorwürfe noch einmal nachlesen:

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ADRIAN_URSACHE_AZ3454.pdf
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Wer ist Adrian Ursache?

Das Wappen des Staates Ur
Das Wappen des Staates Ur

Jetzt mal ganz ehrlich. Was genau wisst Ihr über Adrian Ursache? Also, ich hab ihn einmal erlebt, als er einen Vortrag hielt. Und ich muss zugeben, er ist ein sehr charismatischer Typ und ein gewandter Redner. Auch wenn nicht alle mit seiner DDR-Verfassung übereinstimmen (eigentlich keiner), so überzeugte er uns doch sehr, dass er ein Widerständler ist.

Er kam zu spät zu diesem Vortrag und erzählte uns, dass man ihn wegen seinem eigenen (Staats-)Kennzeichen am Auto angehalten, zwei Stunden festgehalten und dann wieder hat gehen lassen – mit Kennzeichen. Wir haben ihm das geglaubt. Warum auch nicht.

Mehr weiß ich nicht über ihn. Er tauchte auf einmal auf. Aufmerksam geworden sind wir durch sein Video mit den „Hafensängern“. Wir waren alle erstaunt, wie jemand so viele Einsatzkräfte durch üble Beschimpfungen wieder los wird. Das war und ist einmalig. Danach hat er mehrere Videos auf seinen Kanal gestellt, wo er Gerichtsvollzieher und andere „Beamte“ filmt, die Videos ins Netz stellt und nicht dafür belangt wird. Auch das ist einmalig. Wenn wir so etwas machen, erhalten wir sofort eine Strafanzeige wegen Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes. Und er hat sogar noch die Gesichter dazu veröffentlicht. Für unsereins undenkbar.

Alle Videos, bis auf das letzte „Hetzvideo“, sind immer noch auf YouTube. In dem Hetzvideo hatte er es jedoch so übertrieben, dass sie es unmöglich hätten drinlassen können.

Am 9.3.2016 eröffnete er seinen YouTube Kanal. Zuvor hat noch keiner von ihm gehört – oder etwa doch? Bitte melden! Auf Facebook ist er erst seit Ende April. So gesehen hat er eine Steilkarriere im Widerstand hingelegt. Wofür andere Jahre gebraucht haben, brauchte er nur 5 Monate – beachtlich. Das kann natürlich gut möglich sein, wenn sich einer ins Zeug legt.


Was wäre wenn…

…man uns hier nur etwas vorgaukelt? So nach dem Motto: Schaut was mit Reichsbürgern passiert, wenn sie sich so benehmen! Wollt Ihr das Risiko eingehen? Also, haltet die Füße still.

Durch den Fall Adrian hat die in letzter Zeit zunehmend propagierte „Reichsbürger-Bewegung“ einen ganz anderen Stellenwert in der Gesellschaft erhalten. In dem Zusammenhang ist sogar schon das Wort „Terrorismus“ gefallen. So weit sind wir schon. Da kommt dieser Fall gerade recht. Schaut, was hier in Deutschland los ist, wir werden von den „Reichsbürgern“ überrannt. Aber dazu werde ich noch einen gesonderten Artikel schreiben. Mir stinkt`s nämlich langsam.

Aufmerksam geworden bin ich auf das Ganze durch das Video von Oliver Zumann. Man sollte sich das zumindest mal anschauen, bevor man sich weiter in dieses „Reichsbürger-Netz“ einfangen lässt. Für die aggressive Art von Adrian habe ich noch nie Sympathie ergriffen. Ich gehöre eindeutig zu den friedlichen Aufklärern und habe mit Gewalt nichts am Hut. Es gibt andere Wege. Adrian ist einzigartig und auf keinem Fall stellvertretend für uns friedliche, freidenkende und souveräne Menschen, die wir sind.

Die Wirkung des Falls – „Ursache“

 https://youtu.be/gvAidHSXQVU

Gerne könnt Ihr auch auf Oliver Zumanns Kanal in den Kommentaren mitdiskutieren.

https://youtu.be/gvAidHSXQVU


Nur vereint schaffen wir es – Lasst uns starten! Wake News Radio/TV 20160901

Wecknachricht

Veröffentlicht am 05.09.2016

Wake News Radio/TV informieren: LIVE-Sendung mit Detlev
Sendung startet ab 04.20 Min.
http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=…

alle Links auf dieser Seite: https://mywakenews.wordpress.com/2016…

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https://mywakenews.wordpress.com/2016…

https://mywakenews.wordpress.com/2016…

Wake News Radio/TV informieren: So könnt ihr uns unterstützen! Unsere Wake News Collection
http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=…
alle Links auf dieser Seite:
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Bestellungen von T-Shirts/Kappen/Westen/Hoodies/Bomberjacken/Outdoorhosen von Wake News/UNITEDWESTRIKE:
http://mywakenews.wordpress.com/2014/…
http://www.laufteufel.de/

und unseren neuen Aufkleber/Sticker:
http://wakenews.net/html/wake_news_st…

https://twitter.com/WakeNewsRadio

Facebook (Nutzer generierte Seite)
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Wake News Radio Musik Channel:
http://www.youtube.com/user/WakeNewsR…

Music: Andreas Körber & Friends „Alles in diesem Sysstem“ , „Free Me“

Music: Alwin IRB
Intro Music: Producer Dan (D-MotionProductions)

Produktion: UNITEDWESTRIKE Community Radio (C) http://unitedwestrike.com

Disclaimer: „Copyright Disclaimer Under Section 107 of the Copyright Act 1976, allowance is made for „fair use“ for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. Fair use is a use permitted by copyright statute that might otherwise be infringing. Non-profit, educational or personal use tips the balance in favor of fair use.“

Drei afghanische Jugendliche hielten Sozialpädagogin gefangen

Drei minderjährige Asylwerber aus Afghanistan hielten eine Pädagogin 45 Minuten lang gefangen und bedrohten sie (Symbolfoto). Foto: Tjebbe van Tijen / flickr (CC BY 2.0)

Drei minderjährige Asylwerber aus Afghanistan hielten eine Pädagogin 45 Minuten lang gefangen und bedrohten sie (Symbolfoto).
Foto: Tjebbe van Tijen / flickr (CC BY 2.0)

12, 13 und 17 Jahre alt waren die mutmaßlichen Täter aus einem Asylwerberheim, welche eine Sozialpädagogin vergangene Woche 45 Minuten lang gefangen hielten. Während einer von den Burschen die Bürotür der Frau verstellte, durchsuchten die anderen den ganzen Raum und schüchterten die Betreuerin ein. Als sie sich schließlich durch Hilferufe befreien konnte, flüchteten die Asylanten. Sie kamen allerdings nur wenige Stunden später wieder.

Freiheitsentzug und Drohung

Weil sie die 37-jährige Pädagogin aus der Asylwerberunterkunft in Görtschach bei Ferlach nicht in ihrem Rang akzeptierten, schossen sich drei Afghanen auf sie ein und machten ihr schon längere Zeit das Leben schwer. Vergangene Woche gingen sie schließlich so weit, dass sie die Frau in ihrem Büro einschlossen und sie bedrohten.

Durch Hilferufe konnte sie die Buben zwar verscheuchen, diese kamen allerdings wenige Stunden später wieder um sie zu bedrohen und sich Respekt zu verschaffen. Obwohl uns von der Regierung und den dazugehörigen Medien die Zuwanderung als Bereicherung verkauft wird, hatte die Pädagogin aus Kärnten ein Pfefferspray in ihrem Büro. Dieses wurde ihr beim zweiten Besuch von den drei aggressiven Buben schließlich entwendet.

Video mit Folterszenen?

„Es gibt unter den Flüchtlingen eine Handvoll Burschen, die immer wieder Ärger machen. Mit dem Großteil läuft alles gut, aber die stehen natürlich nicht in den Medien“, versucht Reinhold Eckhardt, Geschäftsführer des Betreibenden Heims der Kinderfreunde Kärnten, den Sachverhalt zu beschönigen.

Der Polizei seien überdies auch Videos bekannt, in denen erhebliches kriminelles Potential zu sehen sei. Angeblich würden die Burschen darauf IS-Folterszenen nachspielen. Die drei mutmaßlichen Täter aus dem Heim für unbegleitete Minderjährige zeigten sich gegenüber der Exekutive nicht kooperativ und verweigerten die Aussage zu dem Vorfall.

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Pläne für Bargeldverbot offiziell bestätigt. Österreich versucht, vorzubauen. Erwacht Europa doch noch?

5. September 2016 von QUERDENKEN-REDAKTION

5. September (Redaktion): Anfang Mai – wir hätten es fast übersehen – bestätigte erstmals ein hoher europäischer Regierungspolitiker, der österreichische Finanzstaatssekretär Harald Mahrer, die EZB-Pläne zur Abschaffung des Bargelds. Nun werden Umfragen veröffentlicht, die der Regierung wohl vorbeugend den Rücken stärken sollen – denn etwas scheint vor sich zu gehen, das den Amtsträgern der Staaten Europas vielleicht doch eine Art Rückgrat ermöglicht.

Holland, Gabriel, der österreichische Bundeskanzler Kern – ganz plötzlich sieht es so aus, als ob das unabwendbar scheinende TTIP-Abkommen sich doch noch in Luft auflösen würde. Bleibt natürlich noch CETA abzuwenden, und wir glauben erst, was Fakt geworden ist. Dennoch: Der Fahrplan der NWO-Strategen scheint ins Wanken gekommen zu sein – auch an anderer Front, nämlich dem Bargeldverbot, gegen welches ausgerechnet das kleine Österreich unauffällig, aber unbeirrt und sehr fundiert Barrieren aufbaut.

Am 4. Mai verkündete EZB-Chef Mario Draghi, daß keine weiteren 500-Euro-Scheine mehr gedruckt werden würden – als Maßnahme selbstverständlich gegen Terrorismus, Schwarzarbeit und Geldwäsche, und Carl-Ludwig Thiele, Vorstand der Deutschen Bundesbank, beeilte sich zu versichern, daß „der Ausgabestopp für die 500-Euro-Banknote keinen Einstieg in die Abschaffung des Bargeldes“, bedeute. Ähnlich lautete zwar auch eine Aussendung der Österreichischen Nationalbank (OeNB), aber schon damals tönte es aus der Alpenrepublik ganz anders. Während die deutschen „Leitmedien“ Bargeld brav und lautstark als unzeitgemäß sowie als Quelle des Verbrechens brandmarkten, durfte OeNB-Direktor Kurt Pribil Draghi im österreichischen Regierungsfunk ORF offen widersprechen: „Hinweise, daß ein Verbot des 500ers Geldwäsche und Terrorismus erschwert, gibt es nicht.“

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Harald Mahrer, Staatssekretär im Österr. Bundesministerium für Finanzen, spricht Klartext. Bild: Wikimedia commons, Franz Johann Morgenbesser

Endgültig Klartext aber sprach – wiederum ungeschminkt im ORF berichtet – kein geringerer als Harald Mahrer, Staatssekretär im österreichischen Finanzministerium (damit Mitglied des Ministerrats) und Angehöriger nicht etwa der Sozialdemokraten, sondern der ÖVP, dem österreichischen Pendant zur CDU: „Die Argumente sind hanebüchen. Die Diskussion wird nicht ehrlich geführt. In Wahrheit geht es darum, Bargeld schrittweise abzuschaffen, um Negativzinsen leichter an die Bürger weitergeben zu können.“

Zu diesem Zeitpunkt dürfte hinter den Kulissen des kleinen und daher möglicherweise unter den Wahrnehmungsgrenzen von EU-Kommission und EZB gelegenen Österreich bereits die Entscheidung gefallen sein, sich dem, was die Spatzen alternativer Medien längst von den Dächern pfiffen, zu widersetzen: „Bargeldverbot? – Nicht mit uns!“

Ein weiterer, geschickter weil unauffälliger Schachzug wurde am vergangenen Freitag bei den Finanzmarktgesprächen im Tiroler Alpbach gesetzt. Wieder war es OeNB-Direktor Pribil, der die entscheidenden Sätze sprach: Er stellte die jüngste Zahlungsmittelumfrage der österreichischen Notenbank vor, die offensichtlich gänzlich „unfrisiert“ geblieben ist: „Bargeld bleibt die Nummer Eins“, so der (regierungs-) programmatische Titel auf ORF online: Beträge bis 60 Euro würden fast durchwegs bar bezahlt, 30 Prozent aller ÖsterreicherInnen bezahlen alle Einkäufe in bar, bei Lebensmitteleinkäufen und im Restaurant sind es 75 bzw. 81 Prozent. Die Gründe dafür entsprechen schlicht dem Hausverstand: „Einfach und praktisch“ (92 Prozent), „schneller“ (90 Prozent), „keine Zusatzkosten“ (87 Prozent), „guter Überblick über die Ausgaben“ (85 Prozent), „anonym“ (85 Prozent).

Der Kommentar dazu von Nationalbanker Pribil ist eine klare Kampfansage, an die EZB-Pläne, gestützt auf der ermittelten Willen des Souveräns: „Durch Barzahlungen hinterläßt man keine elektronischen Fußspuren. Die Wahrung der Privatsphäre ist dadurch gewährleistet, etwa beim Kauf von Medikamenten. Für uns ist die Beibehaltung des Bargeldes wichtig, im Sinne der Konsumenten und eines fairen Wettbewerbes zwischen den Zahlungsmitteln.“

Aufgeräumt wird auch gleich mit dem Argument, daß ja ach so viel gefälschtes Bargeld im Umlauf sei, gegen welches man die arme Bevölkerung schützen müsse. Im Gegenteil: Durch den neuen „20er“ kam es zu einem starken Rückgang der Fälschungen, ein noch größerer wird durch die Einführung des neuen „50ers“ erwartet.

Spannend, was sich da tut – und spannend, wie es weitergeht: Wenn man davon ausgeht, daß da nicht plötzlich ein „Erwachen“ durch einige Regionen Europas geht (denn keiner kann uns weismachen, daß die, die jetzt beginnen, Klartext zu sprechen, nicht längst gewußt haben, was gespielt wird), fragt sich, was dieses Frühlingslüftchen von Wahrheit eingeläutet hat: Wurde eine Koalition der Mutigen geschmiedet – mit Österreich als Pilotprojekt, wie schon ein wenig in der Flüchtlingskrise? Bröckelt das System in seinem Inneren bereits mehr, als uns nach außen gezeigt wird? Gibt es eine plötzliche „Erlaubnis“ seitens der wahren Mächtigen? Oder ist es wirklich der Druck der Bevölkerung und der freien Medien, die das Weiterlügen zu unbequem machen? – Keine festgeschriebenen Antworten, aber wir fahren fort, zu berichten, was uns auffällt.

Quellen: http://orf.at/stories/2337831/2337828/ http://oesterreich.orf.at/stories/2794519/ https://www.oenb.at/Publikationen/Zahlungsverkehr/zahlungsmittelumfrage.html