Der böse Ivan. In der westlichen Hochleistungspresse und bei den Politdarstellern ein gern genommenes Bild, um Russland möglichst gefährlich, aggressiv und unnahbar charakterisieren zu können.
Nach dem obersten Geheimdienstchef James Clapper, verschiedenen US-Geheimdiensten und einer gewissen Hillary Clinton sieht sich nun auch der US-Kriegsminister Ashton Carter genötigt vor einer Beeinflussung der US-Präsidentschaftswahl durch Russland zu warnen. So beschuldigt jener, dass Moskau die “internationale Ordnung untergraben” wolle – natürlich zum eigenen, russischen Vorteil. Belege bleiben alle schuldig. Nichtsdestotrotz wird weiter vor “Russland gewarnt”.
Man kann sich dem Gedanken nicht entziehen, dass hier “Etwas” vorbereitet wird. Es wäre durchaus vorstellbar, dass Washington bei einem nicht genehmen Wahlausgang, Russland der Manipulation (Hackerangriffe o.ä.) bezichtigt, um Neuwahlen ausrufen zu können. Es wäre aber auch möglich, dass die USA einen russischen Hackerangriff vorschieben, um eine direkte Konfrontation mit Russland beginnen zu können.
Wie wir alle wissen, geschieht in der Politik nichts zufällig. Und auch hier steckt für mich ein weitergehender Plan dahinter, wenn in einer solch konzertierten Aktion Russland als möglicher “Wahl-Beeinflusser/-Manipulateur” von verschiedenen Seiten ins Spiel, besser ins Stellung, gebracht wird.
An dieser Stelle sei auf den Kommentar von dixie cup hingewiesen, der interessante und beängstigende Parallelen zwischen der Zeit vor dem 2. Weltkrieg und heute zieht.
Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
Befinden wir uns derzeit in einer Phase der Ruhe vor dem Sturm? Die Bundeswehr beruft Ärzte ein. Immer mehr Militär wird auf deutschen Autobahnen gesichtet. Die Regierung empfiehlt eine Grundnotvorsorge für jeden Haushalt.
Doch nicht nur hierzulande scheint sich etwas anzubahnen. Auch in den USA scheinen alle Vorbereitungen auf etwas Großes in vollen Touren zu Luafen. Die FEMA ordert wiedereinmal hunderttausende Leichensäcke. Befürchtet man einen neuen amerikanischen Bürgerkrieg nach den US-Wahlen im November?
Über das Spätsommerloch des Jahres 2016 sprechen Alexander Wagandt, Anna M. August, Michael Vogt, Robert Stein und Frank Höfer bei BarCode.
Der frühere griechische Finanzminister Varoufakis ruft zum zivilen, bürgerlichen und staatlichen Ungehorsam in der EU auf. Er will „die Inkompetenz des autoritären EU-Establishments offenlegen“. Die Abschaffung der EU hielte Varoufakis allerdings für einen Fehler.
Der frühere griechische Finanzminister Yanis Varoufakis. (Foto: dpa)
Der frühere griechische Finanzminister Yanis Varoufakis wirbt für „eine paneuropäische Bewegung des zivilen und staatlichen Ungehorsams, die zu einer breiten demokratischen Opposition gegen das Agieren der europäischen Eliten auf lokaler, nationaler und auf EU-Ebene heranwächst“. In einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung „neues deutschland“ (Montagausgabe) rät der Ökonom dazu, „europaweit energisch für eine demokratische Union gemäß internationalistischer und grenzüberschreitender Prinzipien“ zu streiten, „selbst wenn wir nicht glauben, dass die EU in ihrer derzeitigen Form überleben kann oder sollte“. Zudem sollten progressive Kräfte „die Inkompetenz des autoritären EU-Establishments offenlegen“ sowie „zivilen, bürgerlichen und staatlichen Ungehorsam europaweit koordinieren“. Der Mitgründer des Democracy in Europa Movement sieht seine eigene Bewegung DiEM25 zugleich in der Verantwortung, beispielhaft aufzuzeigen, „wie eine paneuropäische Demokratie auf allen Ebenen unabhängig vom Rechtssystem funktionieren kann“.
Varoufakis kritisiert zudem Forderungen in der europäischen Linken, die auf einen Ausstieg aus der EU oder auf deren Auflösung drängen. Die Europäische Union befinde „sich in einem fortgeschrittenen Stadium der Auflösung. Entweder sie ist (noch) zu retten, menschlicher zu gestalten, oder es besteht bereits keine Hoffnung mehr und ihre Auflösung ist sicher. In beiden Fällen begehen progressiv Denkende einen großen Fehler, wenn sie den Kampf um Demokratisierung aufgeben (und den EU-Austritt und deren Auflösung zu einem Ziel an sich machen), denn dies kann nur in die Hände der Rechtsextremen spielen“, so Varoufakis. Er warnte linke Kräfte vor „einem Schulterschluss mit nationalistischen Positionen, die unweigerlich die extreme Rechte stärken werden, während sie es der EU ermöglichen, die Linke als Populisten zu brandmarken, die sich nur unwesentlich von Nigel Farage, Marine Le Pen und anderen unterscheiden“.
„Ob zum Guten oder zum Schlechten sei dahingestellt, aber die Geschichte hat uns eine EU ohne Grenzen vermacht“, schreibt Varoufakis weiter. „Es gibt eine gemeinschaftliche Politik in Feldern wie Umwelt und die (per definitionem internationalistische) Linke ist verpflichtet, diese Abwesenheit von Grenzen genauso zu verteidigen wie die gemeinschaftliche Klimapolitik und auch Dinge wie das Erasmusprogramm, das es jungen Europäern ermöglicht, in einem grenzüberschreitenden Bildungssystem zusammenzukommen. Sich gegen diese Errungenschaften einer ansonsten rückschrittlichen EU zu stellen, ist mit einer im eigentlichen Sinne linken Position nicht in Einklang zu bringen.“
Stefan Mickisch habe ich durch meinen Sohn kennengelernt. Zunächst kannte ich ihn gar nicht und bei einem Besuch bei Markus während seiner Spielzeit in Bremen, er trat dort in einem Musikstück auf, spielte er mir einige Ausschnitte aus einer DVD vor.
Ich war sehr fasziniert vom Spiel des Pianisten und von Erläuterungen über Hintergründe Wagners „Ring des Nibelungen“.
Deshalb möchte ich für Wagnerliebhaber und Interessierten an der Germanischen Mythologie, die in Wahrheit die Beschreibung Einweihungsweg ist, einige Videos von Stefan Mickisch vorstellen.
Das berüchtigt liberale Schweden wendet sich allmälich gegen seine Migranten, nachdem diese das Land an den Rand des Zusammenbruchs geführt haben, da das Ausmaß des Zustroms nicht bewältigt werden kann. Von Lizzie Stromme, 6. September 2016
Das liberale Schweden wendet sich gegen seine Migranten, nachdem sie von diesen bis an den Rand ihrer Kapazitäten gedrängt wurden.
Eine Studie behauptet, das vormals einladende Land habe nun seine Toleranzgrenze erreicht, nachdem es Monate voller Migrantengewalt und sexueller Übergriffe gab und sich im Januar der Tod von Alexandra Mezher ereignete.
Alleine 2015 hat Schweden mit einer Bevölkerung von 9,5 Millionen Menschen über 160.000 Asylbewerber im Land aufgenommen und es wird angenommen, dass bis Ende 2016 190.000 Flüchtlinge registriert sein werden, was zwei Prozent der Bevölkerung entspricht.
Als die Krise letzten Sommer einen ersten Höhepunkt erreichte, nachdem zwei Millionen Migranten sich dazu entschlossenen die tödliche Überfahrt über das Mittelmeer zu wagen, um den Kontinent zu erreichen, waren die Schweden zunächst gerne bereit die Asylsuchenden aufgrund humanitärer Beweggründe bei sich willkommen zu heissen.
Allerdings warnt die Schwedische Polizei nun, dass sie nicht über die Ressourcen verfügen, um die sich immer weiter ausbreitende Gewalt in den Griff zu bekommen, da inzwischen 50 Gebiete mit einem hohen Anteil an Migranten zu „No-Go Gebieten“ erklärt wurden, was die Geduld der Einheimischen gegenüber ihren Besuchern schmelzen lässt.
Eine neue Umfrage zeigt, dass immer weniger Schweden bereit sind, den Asylsuchenden Kleider und Geld zu spenden, auch wenn das Volk insgesamt 2015 fast 19,4 Milliarden Euro spendete.
Die Studie behauptet, dass das vormals offene Land nun seine Toleranzgrenze erreicht hat.
Viele der an der Studie teilnehmenden Menschen fragten, wie das Hereinnehmen von noch mehr Personen überhaupt funktionieren soll.
Die Umfrageleiterin von Inizio, Karin Nelsson, sagte Aftonbladet:
„Wir haben viele Flüchtlinge ins Land gelassen, die erst noch integriert werden müssen und die Debatte ist voll am laufen.
Viele Umfrageteilnemer fragten sich, wie das mit noch mehr Flüchtlingen überhaupt funktionieren soll. Einige denken auch, dass andere Länder mehr Verantwortung übernehmen sollten.“
Die Studie fand heraus, das die Bevölkerung der Migrationskrise zu 60 Prozent zunehmend skeptisch gegenübersteht verglichen mit 34 Prozent vergangenes Jahr, als die Umfrage schlussfolgerte, dass Schweden weniger Asylbewerber ins Land lassen sollte.
Ebenso kam heraus, dass drei Viertel (vor einem Jahr 65 Prozent) der Bevölkerung den Glauben in die Regierung verloren haben, dass sie die Situation bewältigen können.
Frau Nelsson sagte dazu: „Trotz der umfassenden Bemühungen durch die Regierung… ist dasVertrauen niedrig. Die Menschen sehen einfach keine Veränderung.“
Das ist wohl stark untertrieben. Sagt er selbst, die Zahlen wären sehr wohlwollend!
Er rechnet zurückhaltend. Gibt es sowas?? Ich dachte mal Zahlen wären eine objektive Größe! Naja, man sagt nicht umsonst glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
Um die sogenannten Scharfmacher nicht zu provozieren, hält er mit der Wahrheit hinter´m Berg. Wie erbärmlich!
Hier gibt zumindest ein einziger Politiker, Horst Seehofer, zu, dass Die Massenintegration und Familienzusammenführung von muslimischen Flüchtlingen maßgeblich Deutschland in der Struktur verändern wird. Die Deutschen wollen das nicht und wir alle müssen uns wehren. Die Bundestagswahl 2017 ist ultimativ die letzte Gelegenheit diesem diktatorischem Treiben dieser Regierung die Schranken zu zeigen. Wir brauchen die AfD!
Im Januar dieses Jahres kritisierte der Philosoph Peter Sloterdijk in der Zeitschrift „Cicero“ den „Souveränitätsverzichts“ Merkels und warnte davor, daß es zu einer „Überrollung Deutschlands“ kommen werde, wenn diese Politik nicht geändert werde.
Argumente gegen die Behauptungen Sloterdijks findet man weithin nicht, es gibt ja auch keine Gegenargumente. Also macht man mit der Verunglimpfung weiter. Die Presse ist Sloterdijk zufolge nicht bloß käuflich, sie lügt auch. „Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Krieges nicht mehr“.
Der Philosoph betont besonders die Notwendigkeit der Grenzen und des Nationalstaates. Den Nationalstaat hält er für eine beständige Einrichtung, da er das einzige, halbwegs funktionierende politische Großgebilde sei. „Die Europäer werden früher oder später eine effiziente gemeinsame Grenzpolitik entwickeln. Auf die Dauer setzt der territoriale Imperativ sich durch. Es gibt schließlich keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung.“…
Hillary Clinton – Bildquelle: Wikipedia / United States Department of State
Im November steht in den USA die Wahl zum neuen US-Präsidenten an. Leider ist es so, dass uns auch in Deutschland diese Wahl mehr interessieren muss als uns lieb sein kann. Denn nach wie vor haben die USA eine Rolle auf der Welt inne, die Einfluss auf uns alle nimmt. Die USA sind nach klassischer Divide et Impera-Manier mit Unterstützung der Medien in zwei Lager geteilt worden. Auf der einen Seite Hillary Clinton und auf der anderen Donald Trump. Beide Kandidaten werden von ihren jeweiligen “Fan-Gruppen” massiv unterstützt, was sogar so weit geht, dass man mit Gewalt gegen die “andere Seite” vorgeht.
Dass Donald Trump in der deutschen Presse als die schlechtere Wahl dargestellt wird und uns Hillary Clinton als die bessere Kandidatin präsentiert wird, dient auch dem oben bereits erwähnten Teile und Herrsche. Was uns aber nicht gesagt wird, ist, dass Clinton gesundheitliche Probleme hat, die sie für das Amt des US-Präsidenten disqualifizieren dürften. Ich bin wahrlich kein Freund von Trump oder Clinton, da beide für das Establishment sind bzw. in dessen Interesse agieren, aber dass eine schwer kranke Kandidatin der Demokraten ins Oval Office einziehen will, muss einfach thematisiert werden.
Verschiedene Stimmen, Ärzte, Psychologen und andere, weisen darauf hin, dass Clinton womöglich unter einer Hirnerkrankung leidet. Eine Vielzahl an Videos zeigen, dass Clinton seltsame Bewegungsabläufe und Verhaltensmuster an den Tag legt. Von “drehenden Kopfbewegungen”bis zu “grimassenhaften Gesichtszügen”, von übertriebenen Lachanfällen bis hin zu schweren Hustenanfällen von mehreren Minuten.
Bislang weigert sich Clinton ihre medizinischen Aufzeichnungen zu veröffentlichen. Was natürlich seltsam anmutet, denn man könnte man damit alle Gerüchte aus der Welt räumen und den Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen – selbst wenn sie gefälscht wären.
Dr. Ted Noel, praktizierender Arzt seit 36 Jahren, hat nun ein Video veröffentlicht, in dem er die Aufgabe der Hochleistungspresse übernimmt und den Gesundheitszustand Clintons analysiert. Dabei nutzt er die bislang verfügbaren Videos, Aussagen und Berichte und versucht diese in medizinischer Sicht zusammenzufügen. Sein Ergebnis: er glaubt, dass Clinton unter Parkinson im fortgeschrittenen Stadium leidet.
Unter anderem erwähnt er die Nebenwirkung eines Medikaments namens Levadopa, eines der effektivsten Parkinson-Medikamente auf dem Markt. Diese im Englischen alsLevodopa-induced dyskinesia bezeichnete Nebenwirkung zeichnet sich insbesondere durch plötzliche rasche Bewegungen von Gesicht und Extremitäten (Chorea), durch eine Störung des normalen Spannungszustandes der Muskeln und Gefäße, die zu unwillkürlichen neurologischen Bewegungsstörungen führt (Dystonie) und durch unaufhörliche, ungewollte, langsame, bizarre, häufig schraubenförmige Bewegungen der Gliedmaßenenden (Athetose) aus. Folgen, die allerdings erst nach einer längeren Einnahme des Medikaments (5 – 10 Jahre, bei 80% der Patienten) auftreten. Dr. Noel geht deswegen davon aus, dass Clinton bereits 2012 an Parkinson erkrankt ist. Zur Erinnerung und als weiterer Hinweis, Clinton gab ihren Posten als US-Außenministerin am 1. Februar 2013 an John Kerry ab.Noch einmal, um irgendwelche Vorwürfe gleich im Vorfeld zu ersticken. Ich bin weder Pro-Trump, noch Pro-Clinton. Wahlen sind ein für die Massen gedachtes Ablenkungsmanöver, das uns das Gefühl geben soll, dass wir ein gerütteltes Mass an Einfluss auf politische Entscheidungen als Bürger haben. Was aber de facto nicht der Fall ist. In Wahlen werden uns vorselektierte Kandidaten der Internationalisten/Globalisten/Eliten präsentiert, die alles nur nicht die Interessen der Menschen im Sinn haben. Punkt. Mir geht es bei diesem Artikel hauptsächlich darum zu zeigen, was uns in der Hochleistungspresse wieder einmal nicht gesagt wird. Und zudem ist es ein Paradebeispiel dafür, dass unsere Hochleistungspressenicht unbedingt eine Lügenpresse ist, sondern vielmehr eine Lückenpresse, die Unerwünschtes einfach ausblendet und weglässt.
Aber mich würde vor allem auch interessieren, was meine Leser von den zurückgehaltenen medizinischen Aufzeichnungen und den Videos Clintons halten. Krank oder gesund?
Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
In Niedersachsen sind am Sonntag Kommunalwahlen. Um die CDU und den Oberbürgermeister-Kandidaten Jörg Nigge in Celle zu unterstützen, kam auch Bundeskanzlerin Merkel zur gestrigen Wahlkampfveranstaltung und hielt eine Rede. Besucht wurde die Veranstaltung von Hunderten, allerdings nicht nur von Unterstützern.
Unter das Publikum mischte sich eine Protest-Gruppe von etwa hundert Menschen und störten die Rede der Kanzlerin. Neben „Merkel muss weg“ Rufen brachten sie Flyer und Plakate mit, auf denen Slogans wie „Stop CETA & TTIP“ oder „Merkel wählen verboten“ stand.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )