Wir bauen eine Natur-Harmonie-Station

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…für Mensch und Tier, Haus und Garten und dafür, unsere Umwelt wieder herzustellen, wie sie im Ursprung einmal war, nämlich natürlich.

Wer Viktor Schauberger, Nicola Tesla, Wilhelm Reich, Bernd Senf u. a. kennt und um die natürlichen Schwingungen und Felder weiß oder wie sich Wasser in der natürlichen Bewegung verhält, nämlich spiral- oder wirbelförmig, kann damit sicherlich etwas anfangen.

Damit kann erreicht werden, daß sich elektromagnetische Felder harmonisieren, Chemtrails können sich auflösen und viele Schadstoffe werden eliminiert.

Ich habe Wolfgang Kühl persönlich kennengelernt und bin begeistert von seiner Art, die Dinge zu sehen, seinem Wissen und davon, wie er diese Informationen weitergibt.

Dafür sage ich auf diese Weise herzlichen Dank und gebe gerne für Interessierte diese Informationen weiter.

Wie das geht, erklären Euch Wolfgang Kühl und Herbert Martin

Natur-Harmonie-Station (NHS)

– unterstützt die Lebens-Energie für Mensch, Tier und Umwelt –

von Wolfgang Kühl & Herbert Martin

Vorbemerkung von Claudio Romanazzi

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MANNHEIMS “NECKARPROMENADE” WURDE ZUR UNBEGEHBAREN DROGENDEALERZONE!

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Eigentlich ist es schon lange bekannt und alles andere als ein Geheimnis: Die Neckarpromenade in Mannheim ist ein Tummelplatz für überwiegend im Zuge der Asylflut aus Afrika ins Land gekommenen Drogendealer. Das nimmt schon lange solche Züge an, dass die Anwohner dieses Gebiet kaum mehr betreten oder zumindest nur noch mit einem unguten Gefühl am Neckar entlang laufen. Hundebesitzer gehen meist in Gruppen, um etwas Schutz zu haben. Denn passieren kann alles! Erst Ende Juli wurde eine 26-jährige Frau brutal zusammen Geschlagen, vermutlich sogar sexuell Missbraucht. Der mutmaßliche Täter ein Nordafrikaner. Wer am Neckar entlang läuft, sieht überall meist dunkelhäutige Männer herum lungern. Viele von ihnen haben Fahrräder, wer weiß wo her. Nützlich sind sie auf jeden Fall falls man doch einmal vor einer Polizeistreife fliehen muss.

Das mit Drogen gehandelt wird, ist deutlich sichtbar und kein Geheimnis. Die Geschäfte ziehen sich sogar bis in die Quadrate. Der “Rheinneckarblog” schreibt dazu: “Bei den Drogenhändlern am Neckarufer oder in der Innenstadt handelt es sich nach den uns vorliegenden Informationen vorwiegend um Schwarzafrikaner und hier explizit Männern aus Gambia.” Gerade Frauen werden fast immer belästigt, wenn sie die Strecke entlang gehen. Glücklicher Weise bleibt es meist dabei. Die Stadt und die Polizei sind sich des Problemes bewusst. Sie hatten für einige Zeit gehandelt. Es wurden Kontrollen durchgeführt, Bußgelder und Platzverweise verhängt. Ein kleines Aufatmen für die Anwohner. Der Rheinneckarblog schreibt über den Umfang der Maßnahmen: “Das Ergebnis bislang: Insgesamt 1.800 Personenkontrollen, 12 Aufenthaltsverbote wegen Drogenhandels, in zwei Fällen Ordnungswidrigkeitsverfahren in Höhe von jeweils 150 Euro.” Dann sah die Stadt die Lage unter Kontrolle und zog die Polizei ab. Diese sollte lieber in der Innenstadt, wo man nun teure neue Geschäfte ansiedeln will, Autofahrer, sogenannte Verkehrssünder, jagen.

Doch heute ist es wieder so, wie vor den Kontrollen. Warum? Das ist offensichtlich! Es wurden weder Dealer verhaftet, noch sofern sie ausländische Staatbürger sind, des Landes verwiesen. Es gab lediglich “Aufenthaltsverbote wegen Drogenhandels”. Allein diese Formulierung ist ein Schlag gegen jedes normale Rechtsempfinden. Die Betroffenen hätten sofort in Untersuchungshaft gehört und im Falle einer Verurteilung unverzüglich des Landes verwiesen werden müssen! Denn auch der Drogenhandel stellt einen klaren Missbrauch des Gastrechtes dar! Doch das alles unterblieb und so war jedes Handeln von Anfang an dazu verdammt, wirkungslos zu verpuffen. Wieder wurde die Kraft der Polizei verheizt wärend sich die Überstunden der Beamten summierten. Im Rheinneckarblog liest man deshalb, dass sich immer mehr Anwohner bewaffnen und sich nur noch mit Pfefferspray usw an den Neckar trauen. Ein Schreiben einer Bürgergruppe wird dort so zitiert: “Was müssen sich die Bewohner der Neckarpromenade und die Bürger dieser schönen Stadt noch alles von den Migranten gefallen lassen, bis es zum Eklat kommt?” Eine mehr als berechtigte Frage, die direkt an die Stadtführung und ihre Politiker gestellt werden musste. Spätestens bei der Bundestagswahl 2017 sollten sich die Anwohner der Neckarpromenade an ihre Frage und die Antwort der Politiker erinnern und ihnen den Denkzettel verpassen!

Weiter fragt der Rheinneckarblog in seinem durchaus objektiven Bericht zu diesem Thema: “Wo sind die Willkommenskultur-Aktivisten?” Richtig, die gibts ja auch noch. Sind sie nicht vor längerem unter ihrem selbsternannten Toleranzführer Gerhart Fontagnier mit 10.000 Personen durch Mannheim marschiert, um ihre Willkommensdiktatur in die Köpfe der Mannheimer zu hämmern? Was sagen sie wohl dazu, wenn ihre Schützlinge nun ganze Stadtteile terrorisieren? Wie wäre es, wenn man sich statt “Grillen mit Flüchtlingen” zu organisieren lieber mal selbst an die Neckarpromenade stellt und dort mit den “Flüchtlingen” spricht. Ihnen sagt, wie sie sich ordentlich verhalten können. Oder wenigstens den Anwohnern erklärt, wieso sie solchem Verhalten auch noch mit Toleranz und Verständnis begegnen sollten?

http://preussischer-anzeiger.de/

No border, no nation: das gewollte Migrationschaos

Andreas Glück

Demokratie, Toleranz und Humanität wollen sie angeblich in die Welt tragen, doch die eigentlichen Ziele von superreichen Stiftungen und NGOs sind in Wahrheit äußerst eigennützig und materiell orientiert. Friederike Beck reißt den gutmenschlichen Weltverbesserungsorganisationen mit ihrem großen Enthüllungsreport eindrucksvoll die Maske vom Gesicht und fördert die dahinterliegende zutiefst menschenfeindliche und manipulative Fratze zutage.

Gleich zu Beginn ihres Buches stellt Friederike Beck unmissverständlich klar, dass sie sich als Menschenfreundin versteht und sich gerade deswegen mit elitären weltumspannenden Netzwerken beschäftigt, welche vorgeben, Humanität und globale Hilfsbereitschaft für sich gepachtet zu haben. Selbstverständlich wird diese Sichtweise sie nicht vor den üblichen Angriffen vermeintlicher Gutmenschen bewahren.

Mutig und ohne Vorurteile widmet sich dieses Buch der immer noch andauernden gesamteuropäischen Migrationskrise, der Rolle der UNO im perfiden Spiel mit den Migranten und den Stiftungen, welche das sich immer stärker ausbreitende Chaos in den Aufnahmeländern weiter schüren.

Das große Versagen der EU

Weltweite Krisenherde, Migrationschaos, Lügenpropaganda und Erschaffung eines europäischen Superstaates. Das sind die Erkennungszeichen einer im Flüchtlingsstrom untergehenden EU. Während in Europa die Bewältigung der schieren Masse an Asylsuchenden im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung steht, werden die Fluchtursachen häufig nur wenig benannt. Die Zerstörung der Lebensgrundlagen in Nordafrika und dem Mittleren Osten ist keiner Naturkatastrophe geschuldet, sondern eine direkte Folge einer aggressiven und imperialistischen Außenpolitik der USA und ihrer Verbündeten.

Dies ist der eigentliche Grund, weshalb jährlich immer mehr Menschen weltweit zu Flüchtlingen werden. Erschwerend hinzu kommen internationale Schleppersyndikate, welche sich das Leid der Menschen zum Vorteil machen, und eine völlig falsch verstandene deutsche Willkommenskultur. Die Migrationsagenda der EU sieht im Grunde genommen lediglich eine bessere Organisation der Migrationsströme vor. Ansonsten bleiben nach einer faktenorientierten Prüfung durch die Autorin von der großen Blase aus Worthülsen, leeren Versprechungen und falschen Ankündigungen keinerlei stichhaltige und vor allem konkrete Aktionspläne übrig.

Die Rolle der UNO bei der Durchsetzung der Migrationsagenda

Mindestens zwei Millionen Flüchtlinge sollen jährlich weltweit umverteilt werden, wenn es nach den Vorstellungen der Vereinten Nationen geht. Dieser massenhaften Umvolkung stehen laut dem UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon eigentlich nur Gleichgültigkeit und Fremdenfeindlichkeit der aufnehmenden Gastländer im Weg. »Nachhaltig und verantwortungsbewusst« nennen die Migrationslobbyisten die von ihnen geplante Transformation zu einer neuen Weltordnung.

International agierende Netzwerker wie Peter Sutherland verfolgen mit eisernem Willen das Ziel, den Multikulturalismus in ganz Europa zu implementieren; koste es, was es wolle. Gekonnt zerpflückt die Autorin die gängigsten Scheinargumente, mit denen die Migrationslobby den unwissenden Völkern Europas die massenhafte Einwanderung kulturfremder Invasoren schmackhaft machen will. Die Kurzfassung: Es gibt weder ökologische, noch ökonomische oder gar soziale Vorteile für das Aufnahmeland.

International agierende Chaos-Stiftungen

Ein Name, an dem man beim Thema globale Lobbyarbeit nicht vorbeikommt, ist »George Soros«. Der Multimilliardär und sein internationales Stiftungsnetzwerk sind einer der Hauptantreiber, wenn es darum geht, mithilfe der Flüchtlinge eine endgültige europäische Vereinigung auf allen Ebenen voranzubringen. Es zieht sich mittlerweile ein undurchsichtiges und metastasenartiges Netzwerk quer durch sämtliche Länder und Institutionen.

Akribisch listet Beck die nahezu unzähligen Stiftungen und Verbände auf, beleuchtet deren Verbindungen untereinander und ihre Einflussbereiche. Stiftungen und NGOs wie bspw. die Open Society Foundations, die Atlantic Philanthropies, der Cadbury Trust, die Robert-Koch-Stiftung oder Pro Asyl arbeiten stetig auf allen Ebenen daran, mehr Rechte für Flüchtlinge zu erstreiten. Dabei wird geltendes Recht geflissentlich übergangen. Die Autorin bringt Licht in den Dschungel aus vermeintlichen Wohltätigkeitsvereinen und überführt die Weltverbesserer ihrer niederen – zumeist wirtschaftlichen – Beweggründe.

Gut strukturiert und ausführlich liefert das Buch von Friederike Beck die argumentative Munition, mit der das Lügengebäude der heuchlerischen Weltverbesserer und Migrationsbefürworter entlarvt und widerlegt werden kann. Die geheime Migrationsagenda ist eine unverzichtbare Lektüre, wenn es darum gehen soll, die Ziele und Vorgehensweise der globalen Strippenzieher zu verstehen und deren Macht zu brechen.

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Unregelmäßigkeiten bei Landtagswahlen in Meck-Pomm bei Stimmauszählung – Wahlleitung prüft

Keine gute Stimmung nach den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern. Die Landeswahlleitung kündigte eine Prüfung von möglichen Unregelmäßigkeiten an. Grund sei das Wahlergebnis der Gemeinde Schönbeck, in dem es offenbar zu einem Fehler bei der Auszählung der Zweitstimmen gekommen war.
Ein Mitarbeiter des Bundestages trägt nach der Abstimmung über vier Gruppenanträge, die unterschiedliche Regelungen zur Sterbehilfe vorsehen, die Stimmzettel zur Auszählung. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

In der Gemeinde Schönbeck in Mecklenburg Vorpommern könnte es zu Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung der Stimmen nach der Landeswahl gekommen sein, berichtet die “Junge Freiheit”.

Obwohl die AfD bei der Erststimme abräumte (27,6 Prozent) erhielt sie Null Zweitstimmen, nicht so die Blockparteien CDU und SPD. Dafür räumte bei der Zweitstimme eine andere Partei, eine Satire-Gruppierung namens „Die Partei“ ordentlich ab, ohne allerdings eine einzige Erststimme erhalten zu haben.

Grund für dieses Ergebnis könnte ein Fehler bei der Schnellübermittlung sein, so die Landeswahlleiterin Doris Petersen-Goes auf Anfrage der „Jungen Freiheit“.

Vorläufige Ergebnisse würden per Schnellmeldungen verbreitet und in einer telefonischen Meldekette weitergegeben. Dabei könne es zu Übermittlungsfehlern durch Versprechen oder Verschreiben kommen, heißt es. Dies könne naturgemäß nicht ausgeschlossen werden, so Petersen-Goes.

Laut Informationen, die der EPOCH TIMES Redaktion zugespielt wurden, könnte es in wenigstens vier weiteren Gemeinden zu sehr ähnlichen Unregelmäßigkeiten wie in Schönbeck gekommen sein.

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Sollte es tatsächlich zu einem Übermittlungsfehler gekommen sein, „wird dieser nach Prüfung der Niederschrift des Wahlvorstandes mit der Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses durch den Kreiswahlausschuss korrigiert“, betonte Petersen-Goes. Die Sitzung des zuständigen Wahlgremiums wurde am Freitag abgehalten, bislang liegen unserer Redaktion noch keine Ergebnisse vor.

Wahllokal für 22 Minuten für Beobachter gesperrt?

Zuvor hatte die AfD bereits Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung beklagt. Der Stralsunder AfD-Kandidat Matthias Laack kritisierte, ein Wahllokal sei während der Stimmauszählung 22 Minuten lang für Wahlbeobachter geschlossen gewesen. Dies wäre ein Verstoß gegen die Wahlgesetze, wonach jeder Bürger unmittelbar nach Schließung der Wahllokale die Auszählung beobachten kann. Laack war bei der Bewerbung um ein Direktmandat seiner CDU-Gegnerin Ann Christin von Allwörden um 56 Stimmen unterlegen.

Probleme aus mehreren Orten gemeldet

Es könne noch zu weiteren Beschwerden kommen, erläutert AfD-Landeschef Leif-Erik Holm. So habe es in einigen Wahllokalen „unplausible Ergebnisse“ gegeben. Beispielsweise null Prozent für die AfD und 20 Prozent für Alfa. „Das wird alles keine großen Auswirkungen haben, doch es muss geklärt werden“, forderte Holm. (dk)

http://www.epochtimes.de/

Mutti im Sommerstrudel

9 September 2016

Schlaglicht: In ein paar Tagen ist der Sommer offiziell vorbei, aber das hat temperaturbedingt nix mit der Realität zu tun. Es ist wie in der Politik. Oder bei der Bahn. Winterfahrplan. Kurz vor Herbstbeginn klettern die Temperaturen auf stattliche 37,9 Grad. Die Hitze scheint Mutti ein besonders fiebriges Sommerinterview beschert zu haben. Die Realität scheint ihr ein paar Schweißperlen auf die hängenden Wangen gezaubert zu haben.

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Mutti im Sommerstrudel (Bild: metropolico.org)

 

 

 

Auf einem feuerroten Ledersessel thronte Angela, die Erste vor ihrem Reichstag in beige farbener Hose und dunklem Jackett wie eine Diva. Ihre Überzeugungen sind nicht minder rot, als der Sessel. Die Einsichten eher bescheiden. Na irgendwer muss ja sozialdemokratische Politik machen, wenn schon nicht der dicke Junge mit dem braun lackierten Kopf.

Ein Jahr ist es her, da sie Hunderttausenden so genannter Flüchtlinge aus Albanien, dem Maghreb, Serbien, Pakistan und zahlreichen Nichtkriegsstaaten Afrikas unsere Sozialkassen öffnete und sie unkontrolliert nach Europa ließ. Unsere Nachbarstaaten bedanken sich heute noch. 77 Mrd oder mehr hat das gekostet. Aber das ist ja egal. Unsere Steuertöpfe sind voll. Und die Nachbarn scheißegal. Von Steuererleichterungen für den ausblutenden Mittelstand keine Spur. Der zahlt jetzt erst einmal nach DDR-Wiederaufbau, Osteerweiterung, Russlanddeutschenintegration, Automobil- und Bankenkrise, Euroverfall und Niedrigzins auch noch die Integration von Integrationsunwilligen. Die kalte Progression bleibt als Ausplünderungsfaktor Nr. 1 erhalten. Die Kaiserin der Deutschtürken hat andere Pläne.

Und während der Spiegel noch über den „Gerüchtestrudel“ über Antänzer in deutschen Freibädern und sexuellen Übergriffen von zu sehr Integrationswilligen philosophiert, den es angeblich nirgends im Land gibt, verhält es sich im Land der verdichteten Querdenker bei Muttis Politik ähnlich. Es darf nicht geben, was es nicht geben soll. Alles klar? Alles andere wäre Defätismus, Wehrkraftzersetzung und…. Man kennt das ja aus der deutschen Geschichte.

Das Interview kreist immer wieder um ihre erneute Kanzlerschaft. Und das irritiert sie. Als ob es da was zu wählen gäbe? Dieser Söder soll nicht ständig Nebelkerzen um ihr politisches Verbleichen in den Wind stellen! Ob sie trotz der 42 Prozent Zustimmung zu ihrer Politik als Kanzlerin noch einmal antritt, richtet sich in diesem Fall nicht wie sonst nach Umfragewerten, sondern nach ihrem Gutdünken. Wenn Mutti will, dann regiert sie. Egal was das Volk denkt. Angela, die Erste, sagt es uns schon noch rechtzeitig. Sommer- und Gerüchtestrudel ignoriert sie. Wir sollten das auch tun. Vor allem sie.

http://www.metropolico.org/