Clintons Gesundheit wird zum Politikum

(Admin: Der Gesundheitszustand Clintons ist ein Politikum; nun also auch in den „Qualitätsmedien“ angekommen. Das größere Politikum, der schlimmere Skandal, sind aber doch die kriminellen Machenschaften dieser äußerst merkwürdigen Präsidentschaftskandidatin.

Dann warte ich mal gespannt, ob das überhaupt in der offiziellen Presse jemals erwähnt wird, oder bleibt es eine Verschwörungstheoerie.

Hier findet Ihr einen Beitrag über die kriminelle Energie Clintons:

https://marbec14.wordpress.com/category/clinton/ )

Bild zu US-Wahl, Hillary Clinton, Zusammenrbruch

Aktualisiert am 12. September 2016, 11:03 Uhr

Nur Verschwörungstheoretiker zweifelten bislang an Hillary Clintons Gesundheitszustand. Nach einem Schwächeanfall der Demokratin in New York gewinnt das Thema nun allerdings an Bedeutung.

Bilder sind wichtig im US-Wahlkampf, und so zeigte sich Hillary Clinton am Sonntagmittag besonders gut gelaunt und ohne Sicherheitspersonal an ihrer Seite vor dem Apartment ihrer Tochter in Manhattan. „Ich fühle mich großartig“, sagte sie. „Es ist ein wunderbarer Tag in New York.“ Dann ließ sie sich mit einem kleinen Mädchen fotografieren, winkte einigen Passanten zu und verschwand in einem schwarzen Van.

Der kurze Auftritt war mehr als eine spontane Szene auf den Straßen New Yorks. Clinton musste dem Land signalisieren, dass alles in Ordnung ist mit ihr. Nur wenige Stunden zuvor hatte die demokratische Präsidentschaftskandidatin für einen Schreckmoment gesorgt. Sie war am Rande einer Veranstaltung zum 15. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September zusammengesackt. Ein Amateurfilmer hatte auf einem Video festgehalten, wie Clinton von Leibwächtern gestützt und in ein Auto gehoben wird. In US-Medien berichtete ein Augenzeuge, sie sei ohnmächtig geworden. Ihre Kampagne erklärte später, die Hitze sei Grund für ihr Unwohlsein gewesen.

Angesichts der sommerlichen, aber keineswegs tropischen Temperaturen in New York am Sonntagmorgen gab es an dieser Erklärung umgehend Zweifel. Wohl auch deshalb gab die Ärztin der Demokratin am Abend etwas detaillierter Auskunft. So sei bei der 68-Jährigen am Freitag eine Lungenentzündung festgestellt worden. Clinton habe daraufhin ein Antibiotikum verschrieben bekommen. Man habe ihr zu Bettruhe und Änderungen an ihrem Terminplan geraten. Hitze und Dehydrierung hätten ihr in Manhattan zu schaffen gemacht, nun aber würde sie sich „gut erholen“.

Für Clinton ist der Schwächeanfall aus mehreren Gründen unangenehm. Er fällt in einen sensiblen Zeitraum. In nicht einmal zwei Monaten wird gewählt und schon seit einiger Zeit versuchen Clintons Gegner, ihre Gesundheit zum Thema zu machen. Rechte Verschwörungstheoretiker spekulierten in den letzten Wochen ohne jeden Ansatz von Belegen über Hirnschäden und Parkinson. Clintons Gegner Donald Trump nutzte kürzlich einen Hustenanfall der Ex-Außenministerin, um ihre medizinische Tauglichkeit für das Präsidentenamt infrage zu stellen.

Egal, wie plausibel die Erklärung von Clintons Ärzten erscheinen mag: Im Kontext dieses Geraunes dürfte der Vorfall in New York nun dafür sorgen, dass Clintons Gesundheit zu einem ernsthaften Thema im Wahlkampf wird. „Die Leute werden nicht aufhören, darüber zu reden“, zitiert „Politico“ den langjährigen Clinton-Vertrauten James Carville.

Ihre Gegner hielten sich am Sonntag, wohl auch wegen des Gedenkens an die Terroranschläge, mit Reaktionen und Spekulationen zurück. Aber schon am Montag dürfte es damit wohl vorbei sein.

Clinton weiß, wie schnell der körperliche Zustand von Mächtigen zum Politikum wird

Als George W. Bush 2002 kurzzeitig ohnmächtig wurde, nachdem er sich an einer Brezel verschluckt hatte, sorgte das ebenso für Spekulationen wie ein Vorfall 1992, als sich sein Vater George H. W. Bush nach einem Staatsdinner in Japan übergab.

Im Falle Clintons kommt hinzu, dass sie ohnehin mit großen Zweifeln konfrontiert ist, wie transparent sie sich gegenüber den amerikanischen Wählern gibt. Die Umstände und Aufklärungsversuche ihres Schwächeanfalls dürften diese Skepsis kaum mindern. Nachdem Clinton von der Gedenkveranstaltung in New York verschwunden war, ließ ihre Kampagne die Öffentlichkeit über ihren Verbleib zunächst im Unklaren. Auch die mitreisenden Reporter wurden nicht informiert. Fragen warf am Sonntag zudem auf, warum Clintons Kampagne nicht gleich in der ersten Erklärung die Lungenentzündung erwähnte, die später von der Ärztin öffentlich gemacht wurde.

„Lektion für die nächsten vier Jahre: Egal welche Frage, glaube nie die erste Antwort aus Hillary Clintons Weißem Haus“, twitterte David Frum, einer der prominentesten konservativen US-Kommentatoren.

Clinton hatte im Juli 2015 ein zweiseitiges Attest ihrer Ärzte vorgelegt. Schon zuvor war bekannt, dass sie 1998 unter einer Thrombose litt und sich bei ihr im Dezember 2012 nach einer Gehirnerschütterung ein erneutes Blutgerinnsel bildete. Clinton selbst erwähnte ihre gesundheitlichen Probleme kürzlich in einem Interview, das das FBI mit ihr im Zuge der E-Mail-Affäre führte. Sie berief sich dabei auf einzelne Gedächtnislücken in Folge der Gehirnerschütterung.

Auch aus ihren eigenen Reihen dürfte der Druck auf Clinton nun wachsen, ihre Gesundheitsgeschichte möglichst umfassend offenzulegen. Im Jahr 2008 legten sowohl Barack Obama als auch sein Rivale John McCain Hunderte Seiten ihrer Krankengeschichte offen, um ihre medizinische Eignung für das Weiße Haus zu belegen. Weder Clinton noch Trump haben bislang ähnliche Schreiben vorgelegt.

Jetzt will sich Clinton offenbar erst mal auskurieren. Am Montagmorgen hätte sie nach Kalifornien reisen sollen, auf dem Programm standen Wahlkampfreden und Spendenveranstaltungen. Der Trip wurde nun kurzfristig abgesagt.© SPIEGEL ONLINE

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Deutschland: Immer mehr Familien auf Hartz IV – Fast zwei Millionen Minderjährige betroffen

Damit wuchsen vergangenes Jahr in Deutschland insgesamt mehr als 1,9 Millionen Kinder in Armut auf (14,7 Prozent) – 52.000 mehr als noch im Vorjahr, teilte die Bertelsmann-Stiftung mit.
Das höchste Armutsrisiko hat der Nachwuchs von Alleinerziehenden oder aus kinderreichen Familien. Foto: Christian Charisius/Archiv/dpa

Gütersloh (dpa) – Trotz wirtschaftlichen Aufschwungs leben in Deutschland mehr Kinder in Armut. Der Anteil der jungen Menschen, deren Familie von Sozialleistungen lebt, sei jedoch regional sehr unterschiedlich, teilte die Bertelsmann-Stiftung mit.

Den Berechnungen zufolge kletterte die Quote der unter 18-Jährigen in Hartz-IV-Haushalten in den westlichen Ländern von 12,4 Prozent im Jahr 2011 auf 13,2 Prozent im Jahr 2015. Im Osten sank der Anteil armer Kinder im selben Zeitraum zwar um 2,4 Prozentpunkte, blieb aber mit 21,6 Prozent vergleichsweise hoch. Damit wuchsen vergangenes Jahr in Deutschland insgesamt mehr als 1,9 Millionen Kinder in Armut auf (14,7 Prozent) – 52.000 mehr als noch im Vorjahr.

Sorgen bereitet den Forschern, dass eine Mehrheit der betroffenen Kinder über längere Zeit in der Armut feststeckt: Im Schnitt sind 57,2 Prozent der betroffenen Kinder zwischen 7 und 15 Jahren mehr als drei Jahre auf Grundsicherungsleistungen angewiesen.

„Je länger Kinder in Armut leben, desto gravierender sind die Folgen“, sagte Anette Stein, Familienpolitik-Expertin der Bertelsmann-Stiftung. So zeige die Auswertung einer Vielzahl von Studien der vergangenen Jahrzehnte zum Thema, dass arme Kinder sozial isolierter aufwachsen, gesundheitliche Nachteile haben und häufiger Probleme auf ihrem Bildungsweg haben als Altersgenossen, deren Eltern keine finanziellen Sorgen haben.

Das höchste Armutsrisiko hat den Daten zufolge der Nachwuchs von Alleinerziehenden oder aus kinderreichen Familien. Mit fast einer Million wächst mehr als die Hälfte aller Kinder im Hartz-IV-Bezug bei nur einem Elternteil auf, meist der Mutter. 36 Prozent leben mit zwei oder mehr Geschwistern.

Kinderarmut ist dabei ein Problem, das in Städten erheblich stärker ausgeprägt ist als in ländlicheren Regionen, wie die Experten hervorheben. Darin spiegelten sich auch die wirtschaftliche Lage, etwa ein generelles Nord-Süd-Gefälle, sowie strukturelle Probleme innerhalb der Länder. So gibt es Städte, in denen mehr als jedes dritte Kind in einer Familie aufwächst, die auf staatliche Grundsicherung angewiesen ist.

Beim Negativspitzenreiter Bremerhaven liegt die Quote den Berechnungen zufolge bei 40,5 Prozent. Es folgen Gelsenkirchen (38,5 Prozent), Offenbach (34,5 Prozent), Halle (33,4 Prozent), Essen (32,6 Prozent) und Berlin (32,2 Prozent). Bayern und Baden-Württemberg haben mit 6,8 Prozent bzw. 8,0 Prozent die niedrigsten Anteile in ganz Deutschland.

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„Oktoberfestung“ – München rüstet für Wiesn auf

Nach Attentat im Juli: Neues Sicherheitskonzept mit Großaufgebot an Ordnern beim Münchner Oktoberfest.

Sicherheitsvorkehrungen beim Oktoberfest
© APA/dpa/Sven Hoppe

Kontrollen, Zäune, Rucksackverbot. Dem Terror nicht weichen – und trotzdem reagieren. Die Wiesn wird dieses Jahr anders sein. Hotels verzeichnen weniger Buchungen, Wiesn-Tische werden storniert, zwei Trachtenvereine sagten für den Umzug zur Festwiese ab, Prominente streichen Einladungen: Die Terrorangst hat das Münchner Oktoberfest erreicht.

Keine Taschen oder Rucksäcke

Aus Sicherheitsgründen dürfen erstmals keine großen Taschen und Rucksäcke mitgenommen werden. Ein mobiler Zaun sperrt die bisher noch offene Seite am Festgelände ab. An den Eingängen werden die Besucher kontrolliert. Mit dem neuen Sicherheitskonzept reagieren die Veranstalter auf die Serie von Gewalttaten im Juli in Bayern: ein Amoklauf mit neun Todesopfern in München, das erste mutmaßlich islamistische Selbstmordattentat in Deutschland mit 15 Verletzten in Ansbach und eine vermutlich islamistisch motivierte Axt-Attacke mit fünf Verletzten bei Würzburg.

OKTOBERFEST 2016

Das 183. Münchner Oktoberfest geht heuer von 17. September bis 3. Oktober mit einem neuen Sicherheitskonzept über die Bühne.
www.oktoberfest.de

„Das Thema Sicherheit steht ganz oben“, sagt der Wiesn-Chef und zweite Bürgermeister Josef Schmid (CSU). Er betont zugleich: München werde sich das Volksfest „nicht vermiesen lassen“. Der Wiesn-Chef, die Stadt, die Wirte – alle sind sich einig in der Zielrichtung: Ruhe bewahren, dem Terror nicht nachgeben, trotzdem feiern. Seitens der Sicherheitsbehörden heißt es bisher auch unisono: Es gibt für die Wiesn keine konkrete Gefährdungslage.

„Ich gehe heuer nicht auf die Wiesn“

Dennoch ist die Stimmung schon vor dem Volksfest anders als sonst. „Ich geh heuer nicht auf die Wiesn“ – den Satz hört man von vielen Einheimischen. Hoteliers verzeichnen eine geringere Nachfrage. Gut zwei Wochen vor dem Anstich gab es noch Zimmer in der Nähe des Festgeländes, sogar am besonders gefragten zweiten Wochenende. Der Vize des Hotel- und Gaststättenverbandes in der Kreisstelle München, Martin Stürzer, geht von zehn bis 15 Prozent weniger Buchungen aus.

GERMANY OKTOBERFEST 2015
Foto © APA/EPA/KARL-JOSEF HILDENBRAND

Regine Sixt sagte ihre traditionelle Damen-Wiesn mit Prominenten ab. Die Verantwortung für ihre mehr als 1.000 Gäste könne sie nicht übernehmen, teilte die Unternehmerin mit. Mancher Wiesn-Tisch wird storniert. Wirtesprecher Toni Roiderer sagt freilich, das sei „überhaupt nicht erwähnenswert“ und für jede Stornierung gebe es Dutzende neuer Anfragen.

Für den traditionellen Trachten- und Schützenzug mit 9.000 Trachtlern am Sonntag nach dem Anstich sagten zwei Vereine aus Sorge um die Sicherheit ab. Ersatz sei kein Problem, sagt der Präsident des Festrings, Karl-Heinz Knoll. „Der Festring München könnte aufgrund der Bewerbungen mehrere Züge ausrichten. Er habe Verständnis, sehe die Sache aber anders: „Wenn wir den Befürchtungen nachgeben, wird es unmöglich sein, größere, öffentliche Veranstaltungen durchzuführen.“

Anschlag 1980: 13 Tote

Die Angst vor einem Anschlag auf der Wiesn ist nicht neu. 1980 hatte ein Rechtsradikaler eine Bombe gezündet, 13 Menschen starben. Seit Drohungen des Terrornetzwerks Al Kaida 2009 gibt es drei Sperrgürtel. Elektronisch steuerbare Poller wurden installiert, damit niemand mit einem Auto oder Lastwagen wie in Nizza auf das Volksfest rasen kann.

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Foto © APA/AFP/CHRISTOF STACHE

Dieses Jahr sollen nun 450 Ordner für Sicherheit sorgen, 200 mehr als bisher. Die Stadt muss für die Sicherheit ein paar Millionen Euro mehr hinblättern. Sicherheitsunternehmen sind in Zeiten von Terrorangst und Flüchtlingskrise gefragt, die Stundensätze mit 60 Euro saftig. Medien zufolge kosten allein die Ordner 3,6 Millionen Euro. Dazu kommen eine neue Lautsprecheranlage für Warndurchsagen, zusätzliche Gepäckaufbewahrungsstellen und 350 Meter mobiler Zaun.

Voraussichtlich nächstes Jahr wird das alles auch auf die Preise durchschlagen. „Dass das Oktoberfest keine Billigveranstaltung sein kann, ist klar“, sagt Wirtesprecher Roiderer. „Alle Kosten, die mehr anfallen, schlagen sich auf die Preise von Produkten nieder.“ Zum Beispiel auf die Maß Bier, die in diesem Jahr 10,40 bis 10,70 Euro kostet.

Umstrittener Zaun

Der mobile Zaun war monatelang umstritten. Manche erinnerten besorgt an die tödliche Massenpanik bei der Love-Parade in Duisburg. Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), der den Zaun jetzt verteidigt, war zunächst skeptisch. Kreisverwaltungsreferent Thomas Böhle (SPD) fragte noch im Juli: „Ist es denn möglich in einer sich anbahnenden Belastungssituation den Zaun in fünf Minuten hinzustellen und – beim Abfluss von der Wiesn – in fünf Minuten wieder abzubauen? Und kann denn nicht der Zaun sich als die Falle entpuppen, von der immer wieder die Rede ist?“ Darüber hört man nun keine Debatten mehr.

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Foto © APA/AFP/CHRISTOF STACHE

Ursprünglich sollte der Zaun gegen eine mögliche Überfüllung helfen – die bis vor kurzem noch als Hauptgefahr galt. Bis zu 500.000 Menschen schieben sich an manchen Tagen über das rund 30 Hektar große Areal. Dann wird es teils so eng, dass Zelte kaum zu evakuieren wären und Rettungskräfte nur schwer durchkämen – egal, ob bei einem Anschlag, Brand oder Unfall. Zumindest an den Wochenenden werden die Besuchermassen weiter eine Hauptaufgabe sein. Dann wird sich zeigen, ob die zusätzliche Gepäckaufwahrung ausreicht und die Ordner die neuen Kontrollen meistern, ohne dass es lange Schlangen gibt.

F. William Engdahl – Russland und die neue Vernetzung Eurasiens

Russland und die neue Vernetzung Eurasiens

»Die Russen draußen halten, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten …«

Anfang der 1950er Jahre, zu Beginn des Kalten Krieges, erklärte Baron Ismay, erster Generalsekretär der NATO, der Zweck derNorth Atlantic Treaty Organization sei es, »die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten zu halten«. Heute, rund sechs Jahrzehnte später sowie ein Vierteljahrhundert nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Auflösung des Warschauer Pakts, sind die USA, die treibende Kraft hinter der NATO, mehr denn je darauf erpicht, Baron Ismays Maxime instand zu halten.

Anstatt die NATO nach 1990 bedachtsam abzubauen, wie es vielerseits erwartet wurde, haben vier amerikanische Präsidenten nacheinander die Strategie verfolgt, die NATO bis vor die Haustür Moskaus und auch Chinas zu erweitern. Wie ist das zu verstehen? F. William Engdahl geht davon aus, dass hinter Baron Ismays bekannter Maxime eine unausgesprochene geopolitische Agenda des Westens steht.

Diese inoffizielle US-Außenpolitik wurde 2014 von George Friedman, Direktor der texanischen Strategie-Denkfabrik Stratfor, die wegen ihrer engen Verbindungen nach Washington oft auch als »Schatten-CIA« bezeichnet wird, in einem Interview offen eingeräumt: »Aus Sicht der Vereinigten Staaten wäre das gefährlichste potenzielle Bündnis eine Allianz zwischen Russland und Deutschland. Es wäre eine Allianz der Technologie und des Kapitals Deutschlands mit den natürlichen und menschlichen Ressourcen Russlands.«

Dieses Buch weist die rabiaten Bemühungen Washingtons nach, unter schamloser Übertretung internationalen Rechts und der UN-Charta einen Finanzkrieg und einen militärischen Stellvertreterkrieg gegen Russland zu führen und es zu dämonisieren. Es zeigt Russlands überraschende Reaktionen, die jene Krise in eine einmalige Chance verwandeln, neue Bündnisse zu schmieden und bestehende zu vertiefen.

Das Auftauchen dramatischer neuer alternativer Initiativen von China bis Russland bietet Europa, insbesondere der Bundesrepublik Deutschland, eine einmalige Gelegenheit, bei einem neuen wirtschaftlichen Aufschwung, der die Geschichte verändern kann, eine führende Rolle zu spielen. Die Alternative ist ebenso krass wie eindeutig: Chaos, ein unkontrollierter Flüchtlingsstrom, Terrorismus, Krieg und eine wirtschaftliche Depression wie in den 1930er Jahren oder noch schlimmer.

Deutschland und der Großteil der EU sind viel zu lange Vasallenstaaten der US-Außenpolitik gewesen.

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Wach auf | Heftiges Video | Die Wahrheit

Erfolgreichglücklich by Mensch marek

Veröffentlicht am 11.09.2016

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Ex-Kanzler Schröder hört als Berater bei Rothschild auf

(Admin: Ganz ehrlich…ich wußte gar nicht, daß der Schröder als Berater ausgerechnet bei Rothschild tätig war. Und vor allem, daß so ein geviefter Mann samt seiner ganzen Clique einen Schröder als Berater braucht, merkwürdig.

Daran kann man wieder mal erkennen, wozu diese Polit-Schmarotzer fähig sind. Denn er hat damit eindeutig die einstigen Ideale einer Arbeiterpartei, die die SPD ja schon sehr lange nicht mehr ist, verraten und mit Füßen getreten. Freilich schon zu Zeiten seiner Amtszeit.)

Altbundeskanzler Gerhard Schröder hat seine Beratertätigkeit beim Bankhaus Rothschild eingestellt. Das berichten Medien unter Berufung auf die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS).
BERLIN, GERMANY - FEBRUARY 14: Gerhard Schroeder, former German federal chancellor, attends the presentation of his book 'Klare Worte' ('Clear Words') on February 14, 2014 in Berlin, Germany. Schroeder was Chancellor from 1998-2005, and in his new book he argues for better relations between Germany and Russia. (Photo by Adam Berry/Getty Images)

Zehn Jahre lang war Gerhard Schröder (SPD) als Berater bei der Bank Rothschild tätig gewesen. Nun hat der 72-jährige Ex-Bundeskanzler laut Informationen der FAS den Job aufgegeben.

Nach zehn Jahren sei die Beratungstätigkeit zum 1. März dieses Jahres „planmäßig ausgelaufen“, schreibt das Blatt unter Berufung auf die Privatbank, deren Stammhaus sich in Frankfurtbefindet. „Rothschild ist Herrn Schröder für sein wertvolles Engagement dankbar und bleibt ihm auch in Zukunft freundschaftlich verbunden.“ Die „Bild“ und das „Manager-Magazin“ berichteten.

Dpa schrieb: Schröder war 2006, im Jahr nach dem Ausscheiden aus dem Kanzleramt, als Berater beim Bankhaus Rothschild eingestiegen, um die Gruppe beim Ausbau ihrer Aktivitäten in Mittel- und Osteuropa, Russland, der Türkei, dem Mittleren Osten und China zu unterstützen. Seine Tätigkeit beziehe sich nicht auf Geschäfte in Deutschland, teilte die Bank damals mit.

Schröders zweite Karriere

Nur ein halbes Jahr nach seiner Abwahl als Bundeskanzler hatte Schröder im März 2006 über drei bezahlte Mandate als Berater oder Aufsichtsrat inne – eines davon bei Rothschild.

Außerdem hatte Schröder damals einen Beratervertrag beim Schweizer Ringier-Verlag  unterschrieben und war Aufsichtsratsvorsitzender der North European Gas Pipeline Company geworden – eines Gemeinschaftsunternehmens des russischen Energieriesen Gasprom und der deutschen Unternehmen Eon Ruhrgas und BASF. Die FAZ berichtete. (rf)

 

Clinton-Stiftung ein „Mammut-Spendenbetrug“: Hillarys Gegner packen aus

Gegner von Hillary Clinton sprechen in Medien über die dubiosen Geschäfte der Clinton-Stiftung und setzen damit die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin unter Druck. Vor Kurzem erschien eine neue Analyse. Ex-Präsidentschaftskandidat Ralph Nader fordert eine Untersuchung der Stiftung.
Hillary Clinton bekommt in Sachen E-Mail-Affäre neuen Ärger. Foto: Jim Lo Scalzo/dpa

Die Clinton-Stiftung verfolgt nicht, wie behauptet, gemeinnützige Zwecke, sondern sei ein „Mammut-Spendenbetrug“. Das schreibt der Wall Street-Analyst und Investor Charles Ortel, nachdem er sich mit den öffentlich zugänglichen Daten über die umstrittene Clinton-Stiftung vertraut gemacht hat. Es gebe massive Ungereimtheiten hinsichtlich der Höhe und Verwendung der Spendengelder.

Die Stiftung habe keine Anrecht auf Steuerbefreiung wie andere NGOs. Im Grunde müssten die meisten Zahlungen als Einkünfte der Clintons versteuert werden, weil viele „Spenden“ nicht für wohltätige Zwecke verwendet wurden, sondern direkt in die Taschen der Clinton-Familie gewandert seien, so Ortel lautDeutsche Wirtschaftsnachrichten. Seine Analyse erschien am 6. September auf seinem Blog unter dem Titel „Falsche Philantropie“.

Ralph Nader, vierfacher Ex-US-Präsidentschaftskandidat, der liberal und unabhängig kandidierte, forderte daraufhin in einem Interview mit „Fox Business“eine Untersuchung der Stiftung (Bericht vom 8. September). Nader verwies darauf, dass Hillary Clintons Email-Skandal deshalb so brisant sei, weil in den Emails weiteres Beweismaterial enthalten sein dürfte, dass die Clintons Schmiergelder für politische Gegenleistungen angenommen haben.

Ein korruptes Viereck

Hillary Clinton, das State Department, die Clinton-Stiftung und Bill Clinton hätten ein „tödliches Viereck“ gebildet, so Nader auf Fox Business. Einige der abgewickelten Geschäfte hätten Fragen der nationalen Sicherheit berührt, wie zum Beispiel der Uran-Deal, bei dem es um ein Fünftel aller in den USA verfügbaren Uran-Reserven ging. Dies lege den ernsten Verdacht nahe, dass spezielles Entgegenkommen stattfand, um ihn zu ermöglichen – zum Beispiel durch die Clinton Foundation und Bill Clintons Reden.

„Man wollte die Gunst des State Departments. Man benutzte dazu Bill Clinton und gab ihm dicke Rede-Honorare. Und dann drehte man die Sache um und gab auch der Clinton-Stiftung große Gelder. Es ist sehr unappetitlich und man bräuchte noch mehr E-Mails-Leaks, um das zu veranschaulichen“, sagte Nader.

Er habe zwar nichts Illegales in den Dokumenten der Clinton-Stiftung entdeckt, aber er finde die Aktionen der Stiftung „unethisch“ und man solle eine Anklage in Betracht ziehen, so der Ex-Präsidentschaftskandidat weiter. (rf)

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„Einfach Knie zusammenhalten“: Richter beleidigt Missbrauchsopfer – Täter freigesprochen

Ein kanadischer Richter beleidigte ein Missbrauchsopfer vor Gericht. Er sagte der Vergewaltigten, dass Schmerzen und Sex manchmal zusammengehören, und fragte sie, warum sie ihre Knie nicht einfach zusammengehalten habe?
Missbrauchsopfer Foto: Christopher Furlong/Getty Images

„Warum haben Sie nicht einfach Ihre Knie zusammengehalten?“, fragte ein Richter ein Vergewaltigungsopfer vor Gericht. Zudem sagte er dem Opfer: „Schmerzen und Sex gehören manchmal zusammen“. Für diese Aussagen muss der Skandal-Richter nun selbst vor Gericht.

Der Vorfall ereignete sich im Jahre 2014 in Kanada. Damals war der Richter noch bei einem Provinzgericht tätig. Laut einem Bericht der BBC soll der „Canadian Judicial Council“ nun in einer Anhörung darüber entscheiden, ob der Richter aus dem Amt enthoben werden soll.

Das 19-jährige Opfer war auf einer Party in Calgary im Badezimmer vergewaltigt worden. Den mutmaßlichen Vergewaltiger habe der Richter freigesprochen. Die Anwälte der jungen Frau gingen in Berufung – nun wird der Fall neu aufgerollt.

Richter will sich entschuldigen

Nach dem Vorfall wurde der Richter trotzdem zum Bundesrichter befördert. Im Rahmen seiner Anhörung soll er sich nun bei dem Vergewaltigungsopfer entschuldigen. Er werde alles tun, sich zu verbessern und dazuzulernen, ließ er laut BBC mitteilen. Bis zum Ende seiner Anhörung darf er keine weiteren Fälle verhandeln. (so)

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