UNFASSBAR!!! 170 000 Flüchtlinge nur im September und nur in München

merve seser

Veröffentlicht am 07.09.2016

170 000 Flüchtlinge nur im September und nur in München. Politik und Medien lügen und täuschen, daß sich die Balken biegen. es ist einzig eine Verhöhnung .

Kommentare:

Francis Spencer

Die müssen wieder raus! AfD wählen!
friedlaender

Dann hast Du die geplante Sackgasse , auch mit der AfD NOCH ! nicht verstanden .
Jean Libeaux

Sollte die Fragestellung nicht lauten: NUR 170 000 Flüchtlinge im September FÜR München? Der Regierung ist das noch zuwenig.
Mr Friedchen

wie die alle da wie die Schlafschafe zuhören und ganz vorsichtig ihre Fragen stellen; anstatt mal jemand diese ganzen Missstände kritisiert
noWay butSurrender

wie sagte doch Hr.Seibert so schön und ausnahmsweise wahr : „Die kommen abgekämpft zu uns … Bravo gut bemerkt ! ..gekämpft haben schon einige – Laut Erdogan 3000 ISIS Leute in Deutschland !!!“ Nur dann kam die Lüge : „Kann sein das paar Hundert vor der Tür stehen !!“ Bitte melde doch jemand diesem Mann das jetzt schon Millionen da sind und der grösste Teil KEINE FLÜCHTLINGE !!

Lisa Fitz: Nato (Spätschicht 09.09.2016)

Die Nato, eine Aggressionsmaschine, das Kartenhaus des Satans – meint Lisa Fitz!

Ein Wunder, daß sie das und noch viel mehr Kritisches sagen darf.

Danke Olli!

2012imArsch

Veröffentlicht am 11.09.2016

Dieses Video sollte man gesehen haben !
Lisa Fitz spricht Klartext, zu Nato, Krieg und Frieden.

Flirtkurs für Flüchtlinge – von Security bewacht

(Admin: Für so etwas ist Geld vorhanden!)

Foto: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Von: http://preussischer-anzeiger.de/

Ein professioneller Flirtcoach bringt jungen Flüchtlingen kostenlos bei, wie sie deutsche Gleichaltrige ansprechen.

  • Seit den Silvesterübergriffen in Köln haben junge Flüchtlinge das Gefühl, unter Generalverdacht gestellt zu werden.
  • Die Tipps fürs Flirten unterscheiden sich am Ende gar nicht so sehr von denen, die auch für junge Deutsche gelten.

von kein-freiwild.info

Auf den ersten Blick ist Horst Wenzel ein ziemlich unscheinbarer Typ: schlaksig, blonde Locken, enge Röhrenjeans. Doch der 27-Jährige mit dem unerbittlichen Dauerlächeln ist nicht irgendwer – er ist Deutschlands bekanntester TV-Flirtcoach. Behauptet jedenfalls Google. Und auch er selbst. Zumindest, so sagt er, habe er mit seinem Fachwissen in Sachen Flirten schon die eine oder andere Ehe zustande gebracht.

Wie Wenzel das hinbekommen hat? Das erklärt der Flirtcoach nun auch jungen Flüchtlingen. Denn Liebe und Beziehung, so findet er, seien ja auch ein wichtiger Teil der Integration. Und die jungen Geflüchteten, die er vor sich hat, seien „alle charmante, junge Herren, die das Rüstzeug haben, um eine deutsche Frau von sich zu begeistern“.

Erste Station des Frauenverstehers: ein Beratungszentrum der Arbeiterwohlfahrt (Awo) in Essen.

Flirten lernen mit Security

Drei Securitymänner bewachen an diesem Nachmittag den Eingang, auch die Polizei schaut nach dem Rechten. Grund sind die Anfeindungen und Drohungen vorab. Ein Zeitungsbericht hatte die Aufmerksamkeit flüchtlingsfeindlicher Gruppen auf die Flirtschulung gelenkt. Ihre Interpretation des Kurses ist freilich eine ganz andere: Flüchtlingen werde von Steuergeldern gezeigt, wie sie deutsche Frauen vergewaltigen.

Für die Pädagogen und Berater, die hier arbeiten, sind die vielen Sicherheitskräfte ein ungewohntes Bild. „Wir beraten hier zu Themen wie ungewollte Schwangerschaften. Da ist man auf Kummer gefasst. Dass jetzt ausgerechnet so etwas Simples wie Flirten für solchen Wirbel sorgt, ist schon verrückt“, sagt Awo-Mitarbeiterin Nicola Völckel.

Sexualpädagogin Meral Renz sagt, die jungen Männer seien meist schüchtern und verunsichert. „Das sind junge Menschen, die aus Kriegsgebieten kommen – da ist kaum Raum, sich gegenseitig kennenzulernen.“

Flirt-Wissen etwas abseits der Zielgruppe

Um die Jugendlichen mit ihren Fragen nicht alleine zu lassen, hat die Awo Niederrhein ein deutschlandweit einzigartiges Projekt ins Leben gerufen: „Liebes-Welten“. Hier setzen sich Flüchtlinge mit Themen wie Homosexualität, Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft auseinander.

Flirtcoach Wenzel teilt sein Wissen heute unentgeltlich mit den Männern aus dem Irak, Libanon und Syrien. „Jetzt erst recht“, habe er sich nach den Anfeindungen gedacht.

Ob er auch über seine Zielgruppe an diesem Tag nachgedacht hat? In seinem Vortrag geht es erst einmal ziemlich abstrakt zu. Von „Bedürfnispyramide“ und „Kommunikationsebenen“ ist die Rede. Horst Wenzel weiß, dass er seine Zuhörer überfordert. Weiter geht es darum mit praktischen Beispielen. Als Kind, erzählt er, sei er wegen seines Vornamens gehänselt worden, habe sogar die Schule gewechselt. Doch auch die neuen Mitschüler fanden den Namen Horst offenbar ziemlich schlimm und die Hänseleien gingen weiter.

Der Flirt-Coach empfiehlt Dating-Apps

Bis zu dem Tag, an dem seine Mutter sich entschied, dem pubertierenden Jungen eine Kiste Radler in den Keller zu stellen – samt Freifahrtschein, ein paar Freunde einzuladen. Von da an habe es regelmäßig Partys im Hause Wenzel gegeben und Horst war plötzlich der coole Party-Horst, mit dem die Mädchen zusammen sein wollten.

Die jungen Flüchtlinge hören gespannt zu – und fragen sich wahrscheinlich, was sie daraus lernen sollen. Eine Party im Flüchtlingswohnheim? Horst Wenzel empfiehlt etwas Moderneres. Dating-Apps wie Tinder, Lovoo, Now, Once oder Whisper. Jeder Flüchtling sollte mindestens eine davon auf dem Smartphone installieren. Für die Optik: wenige, aber gute Fotos. Es lohne sich, dafür auch mal über ein professionelles Shooting nachzudenken.

Als einer sich zu Wort meldet, und meint, er habe seit denSilvesterübergriffen in Köln das Gefühl, unter Generalverdacht gestellt zu werden und sich sehr zurückhalten zu müssen, hat Horst Wenzel eine simple Antwort parat: „Nein, das musst du nicht.“ Ehrliche Leute halte auch niemand für Verbrecher, nur weil es auf der Welt Verbrecher gibt.

In der Heimat sind die meisten freundlicher

Als der Flirtcoach die jungen Flüchtlinge schließlich in die Pause entlässt, scheinen viele von ihnen noch immer ratlos. Auch Ismael. Der 17-jährige Iraner, seit einem Jahr in Deutschland, wohnt in einem Heim und geht in Essen aufs Gymnasium.

Von Wenzels Flirtkurs hatte er sich erhofft, etwas mehr über die Mentalität der Deutschen zu erfahren. „Nicht mal wegen des Flirtens – ich wollte einfach wissen, wie Menschen hier sind und wie sie sich kennenlernen“, sagt Ismael. In seiner Heimat sei schließlich vieles anders, die meisten seien dort freundlicher. Einige Deutsche hingegen wirkten auf ihn sehr kalt. Was ihm der Kurs bisher gebracht hat, vermag Ismael nicht so richtig zu sagen. Aber Mädchen kennenzulernen, sei für ihn ohnehin erst mal zweitrangig – dafür sei er viel zu schüchtern.

Der 15-jährige Ali ist alles andere als schüchtern. Der junge Libanese macht gerne Witze und geht offen auf andere zu. „Für uns war es im Libanon nicht mehr sicher – also haben meine Eltern entschieden zu flüchten“, berichtet der Teenager in fließendem Englisch.

Vorurteile und fehlende Sprachkenntnisse

Ein halbes Jahr ist es her, dass Ali mit seiner Familie in Essen ankam. Hier wolle er nun vor allem erst einmal Deutsch lernen und dann am liebsten eine Friseurausbildung machen. Deutsche Mädchen? Die seien auf jeden Fall aufgeschlossener als die im Libanon, findet Ali. Auch er wolle natürlich eine Freundin finden und mal eine Familie gründen. Irgendwann.

Sein Kumpel Farangh ist schon ein Stückchen weiter. Den unverkennbaren Beweis trägt er in Form eines Knutschflecks am Hals. Schuld daran ist die Freundin des 17-jährigen Irakers – eine Deutsche mit russischem Migrationshintergrund. Als Farangh das Mädchen zum zweiten Mal auf einem Essener Sportplatz sah, fasste er sich ein Herz und fragte sie nach ihrer Nummer. Die beiden schrieben Nachrichten, trafen sich, kamen irgendwann zusammen.

Wären Liebesdinge immer und für jeden so einfach wie im Fall von Farangh, könnten Horst Wenzel und seine Bedürfnispyramide wohl einpacken. Meistens jedoch haben die jungen Männer tatsächlich Probleme, ein Mädchen kennenzulernen. Vorurteile sind die eine Sache, fehlende Sprachkenntnisse die andere.

Zieht sie den Fuß nicht weg, ist das ein gutes Zeichen

Nach der Pause wollen die Männer ans Eingemachte: Wie soll das denn nun funktionieren – eine Freundin finden, ohne sich wirklich mit ihr unterhalten zu können? „Das Schöne ist ja, dass die meisten Beziehungen mit einem Kuss beginnen“, meint der Flirtcoach und geht direkt dazu über, die Gruppe über die Körpersprache der Frauen aufzuklären.

Sie schaut ihm in die Augen, lächelt, berührt ihn im Gespräch, zupft ganz nebenbei an Haaren und Kleidung? Das seien schon mal positive Zeichen. Dann könnte ein kleiner Berührungstest hilfreich sein. Der Coach schlägt Fußkontakt vor, das sei in Deutschland ziemlich üblich. Zieht sie ihren Fuß nicht weg, schnellt das Flirtbarometer nach oben.

Jetzt brennt einigen Jungs eine andere Frage unter den Nägeln: Woran liegt es eigentlich, dass manche Beziehungen so schnell zu Ende sind? „Vielleicht, weil die Jungs zu viel Körperkontakt wollen“, vermutet der eine. „Die haben einfach jemand Besseren gefunden“, glaubt der andere.

Einfache Tipps fürs Flirten gelten auch für Flüchtlinge

Coach Wenzel schaltet sich ein: Am Körperkontakt könne es nicht liegen. Wer in Deutschland eine Beziehung habe, der habe auch Sex. „Der Sex kommt sogar vor der Beziehung.“ Dass Frauen sich hingegen nach einem besseren Modell Mann umgeschaut haben, hält er für plausibel. Schon in der Steinzeit habe sich das Weibchen nach einem starken Versorger umgeschaut.

Hilfreiche Tipps? Die hat Horst Wenzel, wenn es eigentlich gar nicht ums Flirten geht. Als er den Jungs zum Beispiel rät, sich einen Sportverein zu suchen – um Leute kennenzulernen. Oder erst mal eine beste deutsche Freundin zu finden. Ohne Hintergedanken.

Dass das mit dem Flirten so schwierig ist, das liege letztlich ohnehin an den Deutschen und deren Vorurteilen, sagt der Coach.

Quelle:https://beta.welt.de/vermischtes/article158056372/Ein-Flirtkurs-fuer-Fluechtlinge-von-Security-bewacht.html
Beitrag entnommen von kein-freiwild.info

Marokko: Dutzende Flüchtlinge und Migranten versuchen Grenzzaun nach Spanien zu übersteigen

 

Mindestens 50 Flüchtlingen und Migranten ist es am Freitag gelungen, den sechs Meter hohen Grenzzaun zwischen Marokko und Spanien, der mit NATO-Draht gesichert ist, in Ceuta an der nordafrikanischen Küste hochzuklettern. Während einige von ihnen es geschafft haben sollen, den Zaun zu überqueren, harrten Dutzende oben auf dem Zaun aus, während Grenzpolizisten und Wachen sie auf beiden Seiten des Zaunes in Schach hielten. Mindestens eine Person soll sich beim Erklimmen des Zaunes verletzt haben.

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Frankreich: Absage der nächsten Präsidentschaftswahlen?

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Frankreichs Regierung könnte die nächsten Präsidentschaftswahlen absagen.

Der Premierminister der Französischen Republik Manuel Valls hat in der Nationalversammlung erklärt, dass die Regierung die Möglichkeit in Betracht ziehe die nächsten Präsidentschaftswahlen im Jahr 2017 nicht stattfinden zu lassen, wie die belgische Nordpresse berichtet.

Valls erklärte, dass ein solches Szenario in Frankreich durchaus legitim ist unter dem gegenwärtigen Ausnahmezustand. Die französische Regierung hat bereits in der Tat nach einer Reihe von Terrorakten im November den Notstand erklärt.

Die Abgeordneten in der Nationalversammlung waren empört und Valls drohte mit harten Massnahmen gegen die Abgeordneten, wenn sie nicht ruhig blieben. Einige der französischen Abgeordneten sind der Auffassung, dass eine solche Massnahme sich gegen die liberale Front National von Marine Le Pen richte, um die Partei im Land zu blockieren, was sofort zu Massenunruhen und Bürgerkrieg führen könnte und letztendlich auch zur weiteren Übertragung der Macht an das Militär.

http://www.schweizmagazin.ch/

Fiasko bei Wahlkarten: Österreich verschiebt Präsidenten-Wahl

Österreich verschiebt die für den 2. Oktober angekündigte Wiederholungswahl für das Amt des Bundespräsidenten. Die Bundesregierung möchte gerne Anfang Dezember wählen. Die FPÖ nennt Bedingungen.

Alexander van der Bellen (Grüne) und Norbert Hofer (FPÖ): (Foto: dpa)

Alexander van der Bellen (Grüne) und Norbert Hofer (FPÖ): (Foto: dpa)

Die Wahlposse in Österreich geht in die nächste Runde: Die Wiederholung der Stichwahl zum Bundespräsidenten muss wegen mangelhafter Wahlkarten verschoben werden. Eine ordnungsgemäße Durchführung am geplanten Termin am 2. Oktober sei unter diesen Umständen nicht möglich, sagte Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) am Montag in Wien. «Ziel ist es, die Wahl noch 2016 durchführen zu können», so Sobotoka. Die Behörde peile einen Termin rund um den 4. Dezember an.

Die FPÖ hat ihre Zustimmung zur Verschiebung an Bedingungen geknüpft: Das zu beschließende Gesetz für einen neuen Wahltermin müsse eine „Briefwahl neu“ beinhalten, sagte FPÖ-Generalsekretär Kickl am Montag in Wien. Zustimmen dürfte die FPÖ dagegen der Ausweitung der Wählerevidenz: Damit sollen jene Bürger neu ins Wählerregister aufgenommen werden, die seit dem aufgehobenen ersten Wahltermin am 22. Mai ihr 16. Lebensjahr vollendet haben.

In der ungültig erklärten Stichwahl vom Mai hatten über 880 000 Bürger per Wahlkarte ihre Stimme abgegeben. Nun wird die Staatsdruckerei mit der Produktion der Wahlkarten für die nächste Runde beauftragt. Der von den Grünen unterstützte Alexander Van der Bellen (72) siegte damals hauchdünn vor dem Kandidaten der FPÖ, Norbert Hofer (45).

Der Verfassungsgerichtshof hatte zuvor in einem einmaligen Vorgang nach einer Anfechtung der FPÖ die zweite Runde der Wahl aufgehoben. Grund waren diverse Formfehler rund um Wahlkarten, die aber nichts mit den aktuellen Problemen zu tun hatten. Das Urteil der Höchstrichter stellte keinen Wahlbetrug fest, wohl aber das vorzeitige Öffnen oder das vorschriftswidrige Lagern der Briefwahlstimmen. Auch Unbefugte waren mit der Auszählung beauftragt.

Der Sozialdemokrat Heinz Fischer schied im Juli nach zwölf Jahren an der Spitze der Alpenrepublik verfassungsgemäß aus. Mangels Nachfolger wurde er zunächst von dem dreiköpfigen Präsidium des Nationalrats vertreten, dem auch Präsidentschaftskandidat Hofer angehört.

Die Pressemitteilung des Innenministers im Wortlaut:

Innenminister Wolfgang Sobotka ersucht das Parlament, die geplante Bundespräsidenten-Stichwahl am 2. Oktober 2016 zu verschieben. Das kündigte der Innenminister heute bei einer Pressekonferenz im Innenministerium an. Der Grund für die gewünschte Verschiebung sind die defekten und fehlerhaften Briefwahlkarten, die keinen einwandfreien, rechtskonformen Wahlvollzug zulassen. „Wir können nicht abschätzen, wie viele und welche dieser Wahlkarten sich noch öffnen könnten“, sagte Sobotka.

Als mögliche Ersatz-Wahltermine nannte Sobotka den 27. November 2016 oder den 4. Dezember 2016. „Das ist aber Sache des Parlaments, das mit einer einfachen Mehrheit den neuen Wahltermin festlegen kann“, sagte Sobotka.

Zudem kündigte der Innenminister an, dass man bei der künftigen Bundespräsidenten-Stichwahl auf ein „einfaches Wahlkuvert, wie es bis 2008 in Verwendung war“, ausweichen werde. Mit der Herstellung dieser Wahlkuverts soll die Staatsdruckerei beauftragt werden. „Mein Ziel ist es auf jeden Fall, dass die Wahl noch 2016 stattfinden kann“, sagte Sobotka.

Innenminister Sobotka würde sich aus demokratie-politischer Sicht auch eine Änderung des Stichtages wünschen, da viele Personen seit dem letzten Stichtag verstorben sind bzw. das Wahlalter von 16 Jahren erreicht haben. „Auch das ist aber Sache des Parlaments, das eine Änderung des Stichtages mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit beschließen kann“, sagte Sobotka.

Der Direktor des Bundeskriminalamtes, General Franz Lang, erklärte bei der Pressekonferenz, dass in den Labors des Bundeskriminalamtes die schadhaften Briefwahlkarten überprüft werden. „Wir sind mit der Produktionsfirma der Karten in engem Kontakt. Die Karten bzw. die darauf befindlichen Kleber werden sowohl einer physikalischen als auch chemischen Untersuchung unterzogen“, sagte Lang. Die Untersuchungen würden noch einige Tage andauern. „Was bisher festzustellen ist: Es gibt nach derzeitigem Wissensstand keine Hinweise auf Sabotage oder krimineller Handlung in Bezug auf die Herstellung der Karten“, sagte der BK-Chef.

Der Leiter der Sektion III (Recht) im Innenministerium, Dr. Mathias Vogl, klärte auf, wie mit bereits ausgefüllten Briefwahlkarten umzugehen ist: „Nach dem Beschluss des Parlaments zur Verschiebung der Bundespräsidenten-Stichwahl werden die Bezirkswahlbehörden die bereits eingelangte Briefwahlkarten vernichten. Ebenso können jene Wähler, die ihre Briefwahlkarten noch zuhause haben, diese vernichten“, sagte Vogl.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Bundeskriminalamt rät Frauen hinsichtlich Asyl-Vergewaltigern: „Turnschuhe statt High Heels tragen, damit man weglaufen kann!“ etc.

Es ist zum Wegrennen, was die Polit-Schranzen uns alles anbieten. Armlängen-Abstand, Selbstverteidigung (müssen wir sicherlich auch noch selbst bezahlen), Turnschuhe, am besten noch Burkas und Burkinis, junge Mädchen sollen keine kurzen Kleider oder Röcke tragen… Wir leben in der verkehrten Welt.

Hessischer Rundfunk: „Deutschland besteht in Grenzen von 1937“

Von Anonymous – 

https://youtu.be/cKxT2iLsj8E

Es ist im höchsten Grade belustigend, wenn man heutzutage medial und parteiübergreifend als sogenannter »Reichsbürger« diffamiert wird, wenn man argumentativ die völkerrechtliche Existenz und somit Souveränität der Bundesrepublik Deutschland widerlegt und darauf verweist, dass das Deutsche Reich gemäß des allgemein verbindlichen Völkerrechts nicht untergegangen ist und folglich bis Dato in den Grenzen von 1937 besteht. Wir haben uns mal die Mühe gemacht und einige Wahlplakate der SPD und CDU heraus gesucht, die bei den Bundestagswahlkämpfen 1949 und 1964 zum Einsatz kamen. Darauf deutlich zu erkennen: Deutschland in den Grenzen von 1937. Untermauert haben wir das Ganze mit dem Mitschnitt einer Nachrichtenmeldung des Hessischen Rundfunks, in der sogar noch am 8. November 1990 der deutschen Öffentlichkeit mitgeteilt wird, dass Deutschland nach Staats- und Völkerrecht nach wie vor in den Grenzen und vor allem im Gebietsstand von 1937 besteht.

http://www.anonymousnews.ru/

Hillary Clinton: Zusammenbruch bei der gestrigen Gedenkfeier zu 9/11

Während die Hochleistungspresse den Gesundheitszustand der US-Präsidentschaftskandidatin als gut darstellt und Hinweise auf eine Hirnerkrankung als Verschwörungstheorie abtut, hat der gestrige 11. September, dem 15. Jahrestag der Anschläge von New York, eine “Wahrheit gezeigt”, die den “Machern in den Redaktionsstuben” nicht gerade gefallen dürfte.

Bei der Gedenkfeier zu 9/11 hatte Hillary Clinton einen massiven Schwächeanfall, musste gestützt von mehreren Personen in einen eilig herbeigefahrenen Bus bugsiert werden. Sie wurde regelrecht in den Bus gehievt:

https://youtu.be/30uQ2YEC1Wk

Offizielle Lesart des Schwächeanfalls: Clinton war es zu heiß geworden und daher hätte sie diesen Zusammenbruch erlitten. Dass es gestern in New York max. 24,4 Grad warm war, ist an den Medien und den Clinton-Unterstützern anscheinend vorbei gegangen:

Wetter New York City 11. September 2016 - Bildquelle: Screenshot Ausschnitt www.wetter.com
Wetter New York City 11. September 2016 – Bildquelle: Screenshot Ausschnitt http://www.wetter.com

Inzwischen sind die Videos zu Clintons “Überhitzung” viral gegangen. Daher dürfte es für die Hochleistungspresse jetzt immer schwieriger werden, den Gesundheitszustand Clintons nicht zu thematisieren. Erste Berater und Parteifreunde Clintons “trauen” sich bereits:

“Die Clintons habe diese Auffassung, dass sie nur so weit gehen wie sie müssen”, in Bezug auf eine Veröffentlichung, sagte ein Partner, der dem ehemaligen Präsidenten und der jetzigen demokratischen Kandidatin nahe steht. “Sie können es sich nicht leisten, sich dem Ganzen so zu nähern.”

(“The Clintons have this notion that they only go as far as they need to” in terms of disclosure, said an ally close to the former president and current Democratic nominee. “They can’t afford to approach this that way.”)

“Es ist nicht das Ende der Welt – ich denke, sie ist okay – aber das ist nicht gut”, sagte eine Person, die den Clintons nahe steht nachdem die ehemalige US-Außenministerin nach ihrer “Überhitzung” am Ground Zero aus der Manhattaner Wohnung der Tochter Chelsea herauskam. “Es fügt ein neues, unwillkomenes Element hinzu.”

(“It’s not the end of the world – I think she’s okay – but it ain’t good,” one person close to the Clintons said after the former secretary of state emerged from daughter Chelsea’s Manhattan apartment after becoming “overheated” at Ground Zero. “It adds a new, unwelcome element.”)

Während Clinton sich dafür entschieden haben dürfte, ihren Gesundheitszustand nicht persönlich anzusprechen, um ihre letzte Chance auf das Oval Office nicht zu gefährden, ist der gestrige Zusammenbruch Beweis für diejenigen, die sagen, dass Clinton nicht in der Lage ist, US-Präsident zu werden. Es bleibt spannend. Denn bis zur Wahl im November sind noch ein paar Tage hin und Clinton muss sich unter anderem den in den USA so beliebten und wichtigen Fernsehdebatten mit Donald Trump stellen. Was werden wir dort sehen? Eine in sich ruhende und kämpferische Clinton oder eine Frau, die von Hustenanfällen geschüttelt versucht ihre Kandidatur zu retten?

Quellen:
Even Hillary’s Advisors Admit This Changes Everything: “A New, Unwelcome Element… It Ain’t Good”
Wetter New York City
Clinton scare shakes up the race
Hillary Fainting At 9/11 Ceremony (Full Video)
Hillary Clinton Faints & Has Medical Episode 9/11/16: Clinton Health Issues

 

Bauanleitung für die Natur-Harmonie-Station (Videos)

Veröffentlicht am 16.01.2016

Naturharmoniestation Erklärung und Aufbau, grundlegende Wirkweise.
Detailierte Bauanleitung zusammengefasst in ca. 13 min.
Chips und Mineralmischung gibt es bei mir. Weitere Infos findet ihr auf naturharmoniestation.de

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

NHS Naturharmoniestation Webinar mit Wolfgang Kühl und Armin Schüttler

Natur Harmoniestation

Veröffentlicht am 12.02.2016

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