Jobcenter kapitulieren vor Sozialbetrügern: „Wir haben keine andere Möglichkeit“

Ein Bremer SPD-Abgeordneter soll jahrelang mit einem Netzwerk aus Mitläufern Hartz IV kassiert haben. Erst jetzt fiel der Betrug auf. Die Jobcenter schieben die Schuld von sich: Ihnen seien auf der Suche nach Betrügern die Hände gebunden.
Betrüger haben in Jobcentern leichtes Spiel : „Wir können grundsätzliche den Arbeitsvertrag prüfen und darauf achten, ob der Antragssteller Mindestlohn verdient. Ansonsten haben wir nicht viele andere Möglichkeiten“, sagte ein Sprecher der Bundesarbeitsagentur in Nürnberg FOCUS Online. ‚“Wenn ein Verdacht besteht, schalten wir das Hauptzollamt ein.“

Fast eine Million Sanktionen

Insgesamt 939.000 Sanktionen hat das Jobcenter in diesem Jahr bis Juli schon verhängt. Etwa für Kunden, die ihre Termine platzen lassen oder sich weigern Bewerbungen zu schreiben. 713.000 Sanktionen betrafen Hartz-IV-Empfänger, die sich nicht regelmäßig bei ihrem Berater melden. Wie oft Betrug im Spiel war, gibt die Statistik nicht her.

Viele Jobcenter sind vor der Masse von Sozialhilfeempfängern schon länger überfordert. Offiziell liegt der Betreuungsschlüssel zwar bei 106 Sozialhilfeempfängern zu einem Berater. In vielen Jobcentern sieht die Realität aber anders aus. Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete im August von bis zu 300 Hartz-IV-Empfängern auf einen Betreuer.

So seien in deutschen Städten Sozialbetrugs-Netzwerke entstanden, meldete zuletzt FOCUS . Einzelne Jobcenter hätten Leistungsmissbrauch in einem Umfang feststellen müssen, der „in den Bereich der organisierten Kriminalität hineinreicht“, sagte eine Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit. Neben Offenbach, Gelsenkirchen und Landshut steht auch Bremerhaven im Mittelpunkt staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen.

 http://www.focus.de/

Caritas-Boss will „Gesellschaft umgestalten“

Foto: BB photography

Der Präsident der Caritas, Michael Landau, spricht sich in einem Interview mit der Tageszeitung „Presse“ dafür aus, die Gesellschaft umzugestalten. Die Caritas war zuletzt dadurch in die Kritik geraten, weil sie sich kategorisch gegen ein Ausgangsverbot von Asylwerbern gestellt hatte.

Screenshot diepresse.at 04.09.2016
Screenshot diepresse.at 04.09.2016

Die Caritas kritisiert über weite Teile ein zu strenge Asylpolitik und ist gegen eine Kürzung der Mindestsicherung für Asylberechtigte. Kritiker werfen ihr daher vor „ein Geschäft mit den Flüchtlingen“ zu betreiben und als Teil der Asylindustrie gut zu verdienen. Tatsächlich ist die Caritas ein Konzern, der rund 700 Millionen Euro jährlich zur Verfügung hat. Caritas-Boss Landau verdiente bereits vor Jahren 3.800 Euro netto pro Monat – kritisiert aber immer wieder die „Gier“ der Österreicher. Im Interview sagt Landau: „Das menschliche Antlitz einer Gesellschaft zeigt sich darin, wie sie mit den Schwächsten umgeht. Nicht Markt und Wirtschaft sind das Übel, sondern menschliche Gier und Habsucht.“ Und er ergänzt: „Es genügt heute nicht mehr, etwas für die Ärmsten zu tun, wir müssen die Gesellschaft umgestalten.“

„Gesellschaft umgestalten“: Von Kalergi bis Barnett

Mit dieser Forderung nach gesellschaftlicher Umgestaltung findet sich Michael Landau in feiner Gesellschaft mit globalistischen Vordenkern von Coudenhove-Kalergi bis Thomas Barnett. Bereits vor 90 Jahren forderte der Vordenker der „Europäischen Union“, Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi die künstliche Erschaffung einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“. Diese neue Gesellschaft sollte dann charakterliche Eigenschaften besitzen, die sie für die künftige Europa-Gestaltung qualifizieren würde: „Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit“.

kalergi paneuropaIm Jänner 2015 prophezeite dann seine Nichte Barbara Coudenhove-Kalergi auf unheimliche Art den wenige Monate später einsetzenden Flüchtlingsstrom. Das Fernziel der volklichen Umgestaltung Europas wurde nie vergessen: „„Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.“

Auch die transatlantischen Strategen in den USA hegen derlei Pläne, wie sie einen ihrer Pentagon-Chefideologen freimütig erzählen lassen. So fordert der US-Militärstratege Thomas Barnett ungeniert, dass Europa jährlich 1,5 Millionen Immigranten aufzunehmen hätte. Wer eine solche Entwicklung mit Sorge betrachtet, ist in den Augen der Militärplaner ein Gegner: „Wer sich gegen die Vermischung der Rassen sträubt, handelt unmoralisch und unzeitgemäß.“ In letzter Konsequenz müssten solche Gegner unschädlich gemacht werden.

Die „Umgestaltung der Gesellschaft“ – oder das „nationbuilding“, wie es in EU-Fachsprache heißt – hat eine lange Tradition und Methode in Europa. Buchempfehlung:

Egon Baumgartner/Harald Meister: Europas Dämme bersten. Ursachen, Hintergründe und Folgen des Flüchtlings-Tsunamis, Info-Direkt Sonderausgabe 290 Seiten, Weichband, € 20,- Zu bestellen unter: bestellung@info-direkt.eu

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Asylparadies Deutschland: Syrer reist mit Harem und 23 Kindern ein

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Was für eine Bereicherung für Deutschland, Katrin Göring-Eckardt wird vor Freude total ausflippen und wie wird sich erst „Mutti Merkel“ freuen: Ein Syrer reiste mit 4 Ehefrauen und 23 Kindern im vergangenen Jahr aus der Türkei in Deutschland ein. Zuvor lebte die Großfamilie in  Syrien auf mehrere Städte verteilt , wo der vermögende Geschäftsmann jeder Frau ein Haus und Bedienstete zur Verfügung gestellt habe. Eine sogenannte Bedarfsgemeinschaft nach Sozialhilferecht sehe kein solches Familienmodell vor, berichtete die „RZ“ weiter. Deshalb seien die Flüchtlinge auf mehrere Kommunen verteilt worden. Der Mann habe sich entscheiden müssen, mit welcher seiner Frauen er eine Bedarfsgemeinschaft bilden wolle. Doch allein dies habe schon innerfamiliäre Konflikte ausgelöst. Probleme habe es vor allem mit einem 16-Jährigen gegeben, von dem sich die Bürger in Welschneudorf bedroht gefühlt hätten. Der Jugendliche habe sogar Mitarbeiter der Verwaltung in der Wohnung körperlich angegriffen, hieß es. Da eine baldige Rückkehr nach Syrien wegen des Bürgerkrieges wohl auf lange Zeit ausgeschlossen bleibt, bemühen sich ehrenamtliche Helfer um die Integration. Weiter auf Epoch Times

Was wird den deutschen Steuerzahlern die Rundumversorgung kosten, allein das Kindergeld, da wird die Familienkasse gesprengt? Da kommt ein reicher Syrer mit seinem Harem und Nachwuchs illegal nach Deutschland und der Staat übernimmt mit hiesigen Steuergeldern den Unterhalt. Da fehlen einem die Worte, man darf sich gar nicht ausrechnen, welche monatlichen Summen anfallen.

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Nichts Neues von der Propagandafront

14 September 2016

Alp Mar: Ein Resümee.

Rechtspopulisten

Medien folgen Ritualen (Bild: metropolico)

Medien folgen Ritualen (Bild: metropolico)

 

Eigentlich ist es prinzipiell für jeden, der noch einen Funken Selbstachtung besitzt, eine Zumutung auf niedrigstem Niveau, einen Abend vorm GEZ- gepolsterten Fernsehprogramm der Öffentlich Rechtlichen auszuharren, doch der Wahlabend am 04.09.2016, an dem das Volk Mecklenburg- Vorpommerns seine künftige Landesregierung kürte, war die Selbstkasteiung wert. Es wurde, wie immer, ein Schauspiel inszeniert, das weniger der Information der Bürgerinnen und Bürger dienen sollte, sondern vielmehr der politischen Erwachsenenerziehung. Wie gewohnt, sprach man das Wort „Rechtspopulisten“ so oft wie möglich aus, wenn man über die grandiosen Stimmengewinne der AfD, oder über die Partei selbst berichtete. Das muss einfach bei jeder sich bietenden Gelegenheit in die Köpfe der Leute eingenagelt werden! Wer überwachte Grenzen fordert und dreister Weise auch noch ein Land, in dem man nicht von „Schutzsuchenden“ körperlich angegangen wird und in dem man nicht die Rente erst mit 75 bekommt und auf diese letztendlich dann doch verzichten muss, weil diese Regierung und ihre bumsroten Zuträger an allen steuerfinanzierten  Dreh- und Angelpunkten der Gesellschaft, mit dem Geld der Bürger gedenken, die sozialen Probleme Afrikas und des Nahen Ostens lösen zu wollen, der ist ein ganz, ganz übler Hetzer und will die Menschen nur verführen und zwar „für eigene Zwecke“, wie uns schon oft von „Polit-Experten“ versichert wurde.

Kaum Einer hat` s gelesen

Die Moderatoren bemühten sich sichtlich, klarzulegen, dass die AfD eigentlich nur von Deppen gewählt wird, die ohnehin nichts von der Welt verstehen. Die AfD ist ja eigentlich eine „Ein- Themen- Partei“, wurde uns Unwissenden weisgemacht, weil man in den Propagandazentralen des Einheitsparteiengefüges schlicht darauf baut, dass Viele einfach zu bräsig sind, sich das Parteiprogramm der AfD einmal durchzulesen. Kaum Einer hat` s gelesen, doch jeder ist Experte in Sachen AfD. Da hat es die Lügenpresse natürlich sehr leicht, unreflektierten Stuss über diese Partei zu verbreiten. Aus der Forderung nach überwachten EU- Außengrenzen, oder in Notfällen, wie aktuell, auch nach überwachten Staatsgrenzen, wird schnell ein empathieloser  „Schießbefehl auf Flüchtlinge“ konstruiert. Oder aus Jener AfD- Forderung nach der Wahlfreiheit von Eltern, zwischen Hort und Elternhaus und gegen die „Hortpflicht“,  die in einer Demokratie mehr als unangebracht ist, wird schnell die plumpe Mär von „Frauen zurück an den Herd“ gedichtet und jeder Depp, der die AfD vom Hörensagen „hasst“, schlägt die Leier dazu.

Wie soll ich das meinen Schülern erklären?

Symptomatisch für den Geisteszustand der „Anständigen“ und „Politisch Korrekten“, ja ein wahres Paradestück diesbezüglich, war ein ZDF- Interview auf einem Weinfest irgendwo in Mecklenburg Vorpommern. Ein gewohnt flapsiger, aber engagierter Reporter fragte einige Festgäste, wie sie denn das unerhört gute Abschneiden der AfD bei der Landtagswahl empfinden würden. Ein Herr um die Vierzig kehrte zuerst den toleranten Weltbürger nach außen und würdigte den positiven Sympathiefaktor des mecklenburgischen AfD- Spitzenkandidaten Leif Erik Holm, der vor einigen Jahren noch als beliebter Radiomoderator, zuletzt bei  „Antenne MV“ (Antenne Mecklenburg-Vorpommern) angestellt war. Der Sender kündigte ihm im Jahr 2013, weil er Sprecher des Landesverbandes der AfD Mecklenburg-Vorpommern wurde und bei der Bundestagswahl 2013 für seine Partei antrat. Tja, da hätte der Mann doch lieber für jene Partei kandidiert, die noch vor der Wende ihre Landsleute an der Zonengrenze abknallen ließ und sich jetzt zur Lehrmeisterin in Sachen Demokratie anbietet, dann würde Herr Holm wahrscheinlich heute noch beim Radio moderieren.  Nachdem der Interviewte seine „Unvoreingenommenheit“ unter Beweis gestellt hat, indem er sogar einen AfD- Politiker „sympathisch“ finden kann, rückte er mit jenem Aspekt heraus, der die Quintessenz seines Statements beinhaltete. Er räumte ein, dass nur die wenigsten das AfD- Parteiprogramm gelesen hätten, aber dies sei ja „verständlich, denn da wird einem ja schlecht!“ Wenn man vorher zwölf Schoppen Wein gesoffen hat, ist das nun mal auch kein Wunder, aber an den Inhalten des Programmes kann es nur dann liegen, wenn man eine gehörige Aversion gegen mehr bürgerliche Mitbestimmung kultiviert hat. Dann fragte der flotte ZDF- Reporter die weibliche Begleitung des „AfD- Programm- Experten“ nach ihrer werten Meinung. Diese gab sich als Schullehrerin zu erkennen, die nicht genau wusste, wie sie das gute Wahlergebnis der AfD ihren Schülern „erklären“ solle. Ich bin mir absolut sicher, dass diese Dame niemals und zu keiner Zeit das Bedürfnis hatte, ihren Schülern zu „erklären“, wie es sein kann, dass sich die Nachfolgepartei von SED und PDS seit Jahren im Bundestag auf Steuerzahlers Kosten den roten Arsch breitsitzt, noch immer ehemalige Befürworter des Schießbefehls auf „Republikflüchtlinge“ zu Mitgliedern hat, am Ersetzen der Demokratie, zugunsten des Sozialismus arbeitet und trotzdem die Stirn hat, der AfD vorzuwerfen, „undemokratisch“ zu sein!

Handverlesen

Es ist völlig klar, wie die Funktionäre der „Qualitätsmedien“ arbeiten. Der ZDF- Reporter sondierte vorher die Lage vor Ort auf dem Weinfest und suchte sich willige Hilfstruppen für die Propagandafront. Man kann sicher sein, dass die Meinung eines jungen, gutaussehenden AfD- Wählers, oder Wählerin, der, oder die schlüssig darlegen würde, weshalb er/sie angesichts der Katastrophe, in welche uns die linksidiotische Politik der Bundesregierung geführt hat, die dafür Verantwortlichen nicht mehr wählen könne, tunlichst nicht interessiert hätte und auch nicht gesendet worden wäre. Hätte er einen betrunkenen, zahnlückigen Festgast entdeckt,  der, sich kaum auf den Beinen haltend, irgendetwas von „Ausländer raus“ gestammelt hätte- dann die Kamera drauf und Ton ab, meine Damen und Herren. So läuft das! Die Meinung des ganz normalen Bürgers, der in der derzeitigen Situation, in der sich unser schönes Land dank Merkel und Konsorten befindet, nichts Positives entdecken kann und die Jubelprosa des Systems nicht länger erträgt, soll nicht gehört, ja totgeschwiegen werden, damit ja niemand erkennt, dass er mit seinen Sorgen und seiner gerechten Wut längst nicht mehr alleine ist.

Respektlos gegenüber den Wählern

Der Politik-Ressortleiter von Spiegel Online, Roland Nelles hat ausgesprochen, was er von all Jenen hält, die an Bahnhöfen keine Luftballons für „Rockstars, Superhelden, Quantenphysiker, Fachkräfte und Rentenretter“ aufgeblasen hatten und die ihre Augen nicht verschließen, wenn sich die Innere Sicherheit in Deutschland und ganz Westeuropa gerade in Auflösung befindet. Nelles sagte wörtlich: „Es wird immer gesagt, man müsste die Sorgen und Nöte und Ängste der Wähler ernst nehmen. Das kann vielleicht sein. Ich glaube aber, das ist zu einfach. Ich glaube, man muss auch einmal klar benennen, dass die Wähler der AfD tatsächlich Rassisten sind.“ Man muss den Mann verstehen! Der Kerl ist finanziell fett gepolstert wie ein Sumo-Ringer. Der Mann muss nicht mit 900 Euro netto auskommen. Ihn schreckt es nicht, wenn Politiker unsere Renten mit vollen Händen rauswerfen, uns die Rente mit 75, oder lebenslanges Arbeiten schmackhaft machen wollen, denn er selbst hat sehr wahrscheinlich jetzt schon ausgesorgt. Und sollte irgendwann der Islam, allein durch seine Dominanz in den Städten, den Ton hierzulande angeben, dann kann sich Herr Nelles ganz bestimmt die Emigration an ein sonniges, friedliches,  sicheres Plätzchen leisten und wir „Rassisten“ müssen zuhause bleiben und auslöffeln, was solche Gutmenschen uns eingebrockt haben.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.metropolico.org/2016/09/14/nichts-neues-von-der-propagandafront/

Neues vom Asylwahnsinn: Der Irrsinn geht weiter

Was macht eigentlich Bodo Ramelow; der Ministerpräsident Thüringens, seines Zeichen ein Linker und strammer Verfechter der irrsinnigen Willkommenskultur?

Vor einem Jahr (September 2015) rannte er aufgeregt auf dem Saalfelder Bahnhof herum, brüllte lautstark „Inschallah“ durch ein eigens dafür mitgebrachtes Megaphon und sprach vom schönsten Tag seines Lebens. >>>> KLICK HIER

Noch im März 2016 wollte Ramelow bis zu 2.000 Flüchtlinge aus Idomeni holenlassen. Wahrscheinlich ging es ihm nicht schnell genug mit dem Volksaustausch in Thüringen >>> KLICK HIER

Seit Februar 2016 kommen allerdings auch ganz neue Töne aus Thüringens Staatskanzlei: Der Ministerpräsident befürchtet, dass dem Land Thüringen wegen der Flüchtlingskrise eine (finanzielle) Handlungsunfähigkeit drohe (siehe Epoche Times)

Was hat ihn, den Willkommenskultivierer, denn zu dieser Erkenntnis getrieben? Das Einholen durch die Realität? Tja, so ein Erwachen kann schmerzhaft sein. Aber keine Sorge, „Wir schaffen das!“ Aber immerhin, er spricht nach wie vor von Flüchtlingen und von Flüchtlingskosten; weiterhin die Augen davor verschließend, dass wir es in hohem Maße nicht mit Flüchtlingen zu tun haben und diese ganze Invasion nur zu einem ganz geringen Teil tatsächlich mit Asyl im ursprünglichen Asyl-Sinne zu tun hat(te). Die sogenannte Flüchtlingskrise ist auch keine Krise, die durch „Flüchtlinge“ ausgelöst wurde – wie dieses Wort vermuten lässt; diese Krise haben unsere eigenen Eliten heraufbeschworen: Sie spalten damit ein ganzes Land; machen eine ohnehin auf wackligen Säulen stehende Demokratie beinahe zur Diktatur und machen aus Medien, die eigentlich einen Informationsauftrag haben, manipulierende Erziehungsanstalten für (oder besser gegen) mündige Bürger sowie gegen alternative Parteien und Medien; Meinungs- und Medienterror sowie Denunziation blühen so stark wie seit der DDR oder dem Dritten Reich nicht mehr.

Und jetzt stellt sich (auch noch ein linker) Ministerpräsident hin und sagt im Interview gegenüber dem Südwestfunk, Zitat: „Wir steuern eigentlich darauf hin, dass wir am Ende nächsten Jahres überhaupt nichts mehr haben. Dass wir jede Handlungsfähigkeit verlieren. Die Zusagen des Bundes an die Länder im Asylpaket sind völlig unzureichend.“ Ich stelle mir gerade vor, was passiert wäre, wenn das von Sarah Wagenknecht gekommen wäre. Was hat man sie in der Vergangenheit innerparteilicch und medial ausgepeitscht, nur weil sie realistisch und mit Blick auf die mittlerweile nicht mehr zu beschönigenden oder zu verheimlichenden Folgen dieses Asyl-Irrsinns die Flüchtlingspolitik kritisierte.

Nun gut, Ramelow kritisiert ja nicht per se die Flüchtlingspolitik der Wir-schaffen-das-Kanzlerin und ihres Gefolges mit dem von linksrotgrünem Wunschdenken verzuckerten Gehirnen – nein, er kritisiert „nur“ den mangelnden Geldfluss des Bundes in die Länder zur Bewältigung der historischen Chance, aus Deutschland endlich ein wunderschönes, buntes Land zu machen. Seine grüne, thüringer Politikerkollegin im Bundestag („KGE“) ist ja ebenfalls der Meinung, dass „sich Deutschland verändern werde, und sie sich darauf freue“. Nur ist eben ohne Moos nix los – auch hier, wo so viele „gute Menschen“ an der Veränderung Deutschlands mitwirken wollen, scheint ohne Geld nix zu laufen. So eine Schei…e aber auch.

Der Bund überweist also zu wenig beziehungsweise hält Versprechen von Zusagen nicht ein. Von den von Thüringen eingeplanten knapp 470 Millionen Euro werden laut Bodo Ramelow nur etwa 22% vom Bund gegenfinanziert. Ja, was hat denn Ramelow geglaubt? Wenn Gelder überhaupt fließen, dann versickern sie unkontrolliert in den Kanälen der Asylindustrie. Ich sage bewusst, WENN Gelder fließen, falls…! Denn zuallererst hält der oberste Kassenwart der Nation, die graue Eminenz des Bundestages, das Geldsäcklein zu. Es gilt die schwarze Null zu retten, die mit anvisierten über 22 Milliarden Euro zur Bewältigung der Flüchtlingskrise nur für die Jahre 2015 und´16 eigentlich utopisch ist und real nicht zu retten ist. Aber Merkel schafft das, und Schäuble schafft das auch. Wer im Vorfeld schon Eins und Eins zusammenzählte, der dürfte sich eigentlich nicht wundern. Und darüber beklagt sich Bodo Ramelow? War oder ist es nicht blauäugig zu glauben, dass der Bund tatsächlich die Kosten für die von ihm und seiner Mutti eingeladenen Gäste übernimmt? Der Bund lässt die Länder allein, und den Ländern bleibt im Zweifelsfall nicht anderes übrig, als die Kommunen allein zu lassen. Den letzten beißen die Hunde. Und – haben nicht gerade Unterstützer wie Ramelow diese Gäste mit eingeladen? Die Zeche bezahlen jetzt alle, leider auch die, welche die Bereicherer von Anfang nicht eingeladen haben, dies auch lautstark zu verstehen gegeben haben und dafür bis hin zu Denunziation und Diffamierung persönliche Repressalien und Nachteile in Kauf genommen haben.

Interessant ist allerdings die eher einem krankhaften Reflex als einer realistischen Einschätzung ähnelnde Schlussfolgerung aus der Tatsache, dass unser Asyl-Irrsinn nicht zu finanzieren ist: Bei einer (der letzten) Abstimmungen über eine Asylrechtsverschärfung im Bundesrat (nämlich genau genommen im Februar) hatte sich das von Rot-Rot-Grün regierte Thüringen enthalten. Ganz so viel Realität will man dann doch nicht wahrhaben.

P.S.: Ein Gag am Rande oder ein Treppenwitz des Asyl-Irrsinns? Flüchtlinge machen Urlaub – und zwar zum Teil in den Ländern, aus denen sie geflohen sind!

Wie DIE WELT berichtet, „kehren Asylsuchende zu Urlaubszwecken vorübergehend in jenes Land zurück, aus dem sie offiziell geflüchtet sind. Das ergaben Recherchen der „Welt am Sonntag“. Die Zeitung erfuhr von anerkannten Asylbewerbern, die arbeitslos gemeldet sind und für kurze Zeit in Länder wie Syrien, Afghanistan oder den Libanon reisten. Anschließend kommen sie wieder nach Deutschland.“

Definition Urlaub: Urlaub ist die bezahlte Freistellung zur Wiederherstellung und zum Erhalt der Arbeitskraft. Gesetzlich geregelt ist dies im Bundesurlaubsgesetz. Es gibt Erholungsurlaub, Sonderurlaub, sonstige Freistellungen und unbezahlten Urlaub.

Welche Form von Urlaub, so frage ich mich, kommt wohl bei den Asylsuchenden zum Tragen, die ausgerechnet in dem Land Urlaub machen, aus dem sie angeblich geflohen sind? Urlaub von was überhaupt? Von Deutschland? Urlaub vom Streß? Urlaub vom verkorksten Sommer? Und wer bezahlt den Urlaub beziehungsweise die Reise? Der Asylant selbst? Von was? Der deutsche Steuerzahler? Wenn ja, warum?

Urlaub vom verkorksten Sommer würde manche Hartz-IV-Familie auch gern machen – zum Beispiel thüringer Hartz-IV-Familien, um beim obigen Thema Thüringen zu bleiben. Manche arme Familie Deutschlands würde nicht einmal so weit weg wollen; die wäre froh, wenn sie überhaupt mal verreisen könnten. Schlicht und ergreifend undenkbar ist das für manche deutsche Familie, egal ob es sich um eine Hartz-IV-Familie handelt oder ob es der im prekären Arbeitsverhältnis stehende Familienvater oder die alleinerziehende Mutter ist. Aber auch diese Menschen schuften mit für die Finanzierung dieses Asyl-Irrsinns – eines Irrsinns, aus dem die Asylsuchenden sich selbst in den Urlaub verabschieden und in die Fluchtländer zurückkehren. Man kann hier eigentlich nur noch mit dem Kopf schütteln.

Dieser Beitrag erschien auch bei Journalistenwatch.com unter:

http://journalistenwatch.com/cms/neues-vom-asylwahnsinn-der-irrsinn-geht-weiter/

http://www.alwins-blog.de/?p=18218

Prozessor war defekt: Hillary Clinton nach kurzer Reparatur wieder einsatzfähig

clinton

Aufatmen bei allen Clinton-Anhängern: Nachdem die Präsidentschaftskandidatin gestern während einer Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September zusammenbrach und nur mit Hilfe von Sicherheitsbeamten in ein Auto getragen werden konnte, gab ihr Sprecher nun offiziell Entwarnung. Es habe sich lediglich um einen Defekt im Prozessor Hillary Clintons gehandelt. Die betroffenen Teile wurden ausgetauscht.

Bereits am Nachmittag konnten die zuständigen Techniker mitteilen: Der Relaunch von Clinton ist in vollem Gange. Man habe die Präsidentschaftskandidatin bereits im abgesicherten Modus wieder hochgefahren und bespiele sie mit wichtiger Software.

„Wir haben schon vergangene Woche festgestellt, dass der Prozessor bei zu großer Belastung zum Überhitzen neigt“, so ein Clinton-Mechaniker. „Doch wichtige Termine hinderten uns am Einbau einer effizienteren Kühlung. Gestern gab es dafür die Quittung.“

Während der 9/11-Trauerfeier in New York brannten dann mehrere Schaltkreise des Hauptprozessors durch. Die Folge: Clinton konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, war nicht mehr ansprechbar und musste ins Auto getragen werden. Ein Amateurfilmer zeichnete alles auf.

„Wir brachten sie direkt in die nächste Werkstatt, wo wir sie unverzüglich aufschraubten und den Austausch der durchgeglühten Prozessorteile vornehmen konnten. Glücklicherweise wurden sonst keine Leitungen in Mitleidenschaft gezogen, sodass wir lediglich noch etwas Öl nachfüllen mussten, um Frau Clinton wieder schnell in Form zu bringen.“

Kurz darauf zeigte sich die Präsidentschaftskandidatin bereits wieder vor den Kameras. Allerdings sollen in den kommenden Tagen noch einige Updates erfolgen.

„Mrs. Clinton ist derzeit auf dem Stand von Juli 2015“, so ein Sprecher. „Wir müssen erstmal wieder zahlreiche Programme installieren, damit sie auch geistig wieder im September 2016 angekommen ist.“

http://brd-schwindel.org/

Beiss-Attacke im Zug: Angetrunkene Eritreer greifen Passagier an

Eritreer verprügeln Mann im Zug

Zwei Eritreer werden nach einer Pöbelei handgreiflich und verletzen Juan Bertolotti. Der Koch aus Oberentfelden muss mit Bisswunden ins Spital.

© TeleM1

Schon wieder ist es im Aargau zu einem mutmasslichen Übergriff durch Eritreer gekommen. Das Opfer wurde derart heftig gebissen, dass es sich ins Spital begeben musste.

Juan Bertolotti ist auf dem Heimweg von der Arbeit, als am Samstagabend in Brugg vier angetrunkene Eritreer den Zug besteigen. Sie pöbeln Passagiere an, schütten Bier aus und werfen mit Abfall um sich – sehr zum Ärger von Bertolotti und anderen Passagieren.

Der dreifache Familienvater will die Störenfriede zurechtweisen. Es kommt zum Streit. Zwei der Männer werden handgreiflich, wie Tele M1 berichtet. Einer droht Bertolotti mit einer Bierflasche. «Ich dachte mir, ich warte nicht darauf, bis er mich attackiert mit der Flasche. Das ist sehr gefährlich», erzählt der in Oberentfelden wohnhafte Peruaner. Gleichzeitig nähert sich der andere Angreifer von hinten und beisst ihm mit voller Kraft in den Arm.

Trotz des Angriffs gelingt es Bertolotti, die Schläger bei Rupperswil aus dem Zug zu locken, wo er die schliesslich die Polizei alarmiert. Diese nimmt die zwei Beschuldigten vorübergehend fest.

Gefahr durch Hepatitis B

Seine Bisswunde lässt er später im Kantonsspital untersuchen. Denn damit ist nicht zu spassen, wie Christoph A. Fux, Chefarzt der Infektionologie am KSA, weiss. «Beim Biss von Menschen kann es zu einer Übertragung von Hepatitis B kommen.» Denn die Gelbsucht ist durch Speichel übertragbar. Eine Infektion konnte bei Juan Bertolotti bislang nicht festgestellt werden.

Dennoch hat er eine Strafanzeige gegen die Angreifer erstattet. Der Fall liegt nun bei der Staatsanwaltschaft. Diese bestätigt gegenüber Tele M1, dass weitere Ermittlungen im Gange seien.

Weiterer Übergriff durch Eritreer

Es ist das zweite Mal innert Kürze, dass Eritreer durch mutmassliche Übergriffe im Zug für Aufmerksamkeit sorgen: Am vergangenen Wochenende wurde eine 27-Jährige in einem Zug von einem Eritreer sexuell belästigt und entging nur knapp einer Vergewaltigung. (cze)

http://www.aargauerzeitung.ch/

„Zeichen globaler Kampfkraft“ – USA verlegen hunderte Militärfahrzeuge nach Deutschland

In offiziellen Stellungnahme lesen sich Erklärungen der USA über das intensive Verlegen von Kriegsgerät nach Osteuropa, als gehe es vorwiegend um Beschäftigungstherapie für NATO-Verbände. Russland jedoch sieht darin eine Bedrohung.

Quelle: U.S. Army
In offiziellen Stellungnahme lesen sich Erklärungen der USA über das intensive Verlegen von Kriegsgerät nach Osteuropa, als gehe es vorwiegend um Beschäftigungstherapie für NATO-Verbände. Russland jedoch sieht darin eine Bedrohung. Quelle: U.S. Army
Die USA haben im Verlauf der letzten Wochen über 300 Militärfahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände nach Deutschland verlegt. Hundert weitere Kriegsgüter werden in den kommenden Wochen erwartet. Sie sollen der NATO gegen „russische Aggressionen“ helfen.

Die US Army hat im Laufe der letzten Wochen die Kampffahrzeuge über den Atlantik nach Antwerpen verschifft. Ein Transportschiff brachte das Militärgerät aus Südkorea nach Mannheim. Von dort aus wurden die Fahrzeuge weiter an sogenannte APS-Basen der NATO verlegt. Über Deutschland verteilt das US-Militär die Gerätschaften an verschiedene NATO-Präsenzen in Europa weiter. Dort werden sie „inventarisiert“ und auf ihre „Betriebsbereitschaft“ überprüft, heißt es aus Kreisen der US-Army.

Das Programm unter dem Namen „Army Prepositioned Stock“ („Vorpositioniertes Lagerprogramm“) versorgt rotierende NATO-Truppen in Osteuropa mit militärischer Hardware. Diese kommen vor allem Kriegsübungen wie beispielsweise dem NATO-Manöver „Atlantic Resolve“ oder anderen Ausbildungsveranstaltungen zugute.

Das Konzept dahinter ist laut einem Bericht des Defence Blogs „simpel“: Die Ausrüstung wird an den verschiedenen Standorten konzentriert, damit die rotierenden NATO-Soldatenkontingente „leihweise“ auf diese zugreifen können. Die stationierten NATO-Einheiten nutzen die Ausrüstung für Militärmanöver oder auch zur Unterstützung bereits anstehender Operationen.

Im Interview mit Army.mil äußerte der Kommandeur der 405. US-Unterstützungsbrigade, Rod Honeycut, dass die Umsetzung „weit davon entfernt ist, einfach zu sein“. Die stete Versorgung von Rotationskräften mit Militärgerät und deren Ausrüstung in Osteuropa erfordere ein umfassendes Team von Logistikern und Militärs.

„Die Wartung und Verlegung von Militärgerät und Ausrüstung ist ein Mannschaftssport“, so Honeycut und betont:

Die gesamte Organisation steht hinter solchen Operationen. Kein anderes Logistikprogramm weist eine solche Reichweite und Kapazität bei der Verlegung globaler Kampfkraft in dieser Größenordnung aus wie wir.“

Während die 405. Unterstützungsbrigade die Operationen in APS-Basen überwacht, ist die 598. Transportbrigade für den Hafentransfer von US-Kriegsgerät verantwortlich. Für den gesamten Prozess der US-amerikanischen Militärrotation in Europa ist das 21. Militärkommando (Theater Sustainment Command) mit Sitz in der Pfälzerwaldmetropole Kaiserlautern zuständig.

Das US-geführte Militärbündnis NATO nutzte die Wirren infolge der russischen Wiedervereinigung mit der Halbinsel Krim, um mittels zusätzlicher Militärkontingente noch näher an die Grenze Russlands zu rücken.

Slowenien und Österreich streiten über Flüchtlinge: Slowenien zu „außerordentlichen Maßnahmen bereit“

Zwischen Österreich und Slowenien entwickelt sich ein Streit über die Aufnahme und Abschiebung von Flüchtlingen. Bei einem konkreten Fall geht es um neun Migranten, die von Österreich wieder nach Slowenien abgeschoben wurden. Slowenien kündigt nun an, keinen „humanitären Transit“ von Flüchtlingen mehr zu dulden.
Migranten werden von der Polizei durch die Felder in Richtung einer Haltelager im Dorf Dobova begleitete, Slowenien, am 26. Oktober 2015. Foto: Jeff J Mitchell / Getty Images

Die Fortsetzung der weitgehend unkontrollierten Massenzuwanderung von Menschen aus aller Herren Länder in die EU, bringt die Aufnahmeländer an ihre Grenzen. Dadurch entstehen immer mehr Konflikte innerhalb der EU, wodurch die Union geschwächt wird.

Der jüngste Streit entwickelte sich nun zwischen Slowenien und Österreich. Bei dem Konflikt geht es um die Rückschiebung von neun Flüchtlingen durch die österreichische Polizei. Die Männer wurden in der Südsteiermark aufgegriffen und nach Slowenien abgeschoben.

Slowenien sei nicht bereit die Migranten aufzunehmen und werde sie nach Österreich zurückschicken, hieß es am Montag aus Laibach, berichtet die Kronen-Zeitung. Die slowenischen Behörden werfen Österreich vor, unrechtmäßig gehandelt zu haben. Die österreichische Seite könne das nicht nachvollziehen. Die Polizei sei vorgegangen wie üblich, teilte die Landespolizeidirektion Steiermark der Österreichischen Presseagentur (APA) mit.

Aus Slowenien hieß es aber: „Das Vorgehen der österreichischen Kollegen ist inakzeptabel und entbehrt jeglicher rechtlicher Grundlage“. Die österreichischen Polizisten hätten die illegalen Grenzgänger am Sonntagnachmittag gefasst und der slowenischen Seite die Rückschiebung angekündigt. Dies sei jedoch „ohne entsprechende Beweise“ erfolgt. Solche seien bei Aufgriffen abseits von Grenzübergängen erforderlich, hieß es unter Berufung auf eine bilaterale Abmachung zur Übernahme von Personen. Aus diesem Grund werde Slowenien die Männer wieder nach Österreich zurückschicken.

Die neun Männer – sechs Syrer, ein Marokkaner und zwei Iraker – seien „unmittelbar an der Grenze“ vom Bundesheer aufgegriffen und der Polizei übergeben worden, sagt der Pressesprecher der Landespolizeidirektion Steiermark, Franz Grundnig, zur „APA“. Nach jetzigem Stand gebe es auch keine Veranlassung, die Migranten zurückzunehmen.

„Grundsätzlich arbeiten wir gut mit der slowenischen Seite zusammen“, so Grundnig. Ähnliche Ereignisse habe es bisher nicht gegeben.

Bundeskanzler besucht Slowenien

Der Zwischenfall ereignete sich wenige Stunden vor dem Besuch von Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) in Slowenien. Kern hatte am Montag bei seinem slowenischen Amtskollegen Miro Cerar um Verständnis für die österreichischen Pläne geworben, die Grenzen unter anderem zu Slowenien abzuriegeln und bei Erreichen der Flüchtlingsobergrenze keine Asylanträge mehr anzunehmen. Allerdings betonte Kern, dass die Grenzbarrieren innerhalb des Schengenraums „nur die zweitbeste Lösung“ seien.

Slowenien befürchtet, im Fall einer Grenzschließung durch Österreich zum unfreiwilligen Auffanglager für Migranten zu werden. Deshalb kündigte Cerar seinerseits an, dass Slowenien seine Schengengrenze zu Kroatien noch schärfer kontrollieren und keinen „humanitären Transit“ von Flüchtlingen mehr dulden werde.

Er sei zu „außerordentlichen Maßnahmen an seiner Grenze“ bereit, sollte das notwendig werden. „Wir werden Slowenien und die EU vor irregulärer Migration schützen“, fügte er hinzu. In erster Linie will Ljubljana die Schengengrenze mit Kroatien rigoros schützen. Ab sofort werden laut Cerar die Schengenregeln strikt angewendet, auch was die Einreise von Flüchtlingen aus humanitären Gründen betreffe. „Diese werden nicht mehr erlaubt sein“, so der slowenische Regierungschef. (so)

http://www.epochtimes.de/

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steinzeitkurier

"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz

Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht

Unbequeme Wahrheit

Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.

Forum Politik

Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )

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Muss MANN wissen

Um dich, den Menschen, meinen Bruder

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