In Magdeburg brennen Polizeiautos – Brandstiftung vermutet

In Magdeburg brennen Polizeiautos – Brandstiftung vermutet

Mehrere ausgebrannte Autos, darunter Fahrzeuge der Bundespolizei und der Deutschen Bahn, stehen am Hauptbahnhof in Magdeburg.Foto: dpa
Magdeburg.  18 Autos haben auf dem Gelände der Bundespolizei in Magdeburg Feuer gefangen. Die Polizei vermutet politisch motivierte Brandstiftung.
In Magdeburg sind in der Nacht zum Donnerstag 18 Autos der Polizei, der Deutschen Bahn und von Privatleuten abgebrannt – mutmaßlich nachdem sie angezündet wurden. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung, wie eine Sprecherin mitteilte. Eine politische Motivation wird nicht ausgeschlossen.

Die Fahrzeuge wurden auf einem Parkplatz in der Nähe des Hauptbahnhofs geparkt. Der Schaden wurde auf 750.000 Euro beziffert. Schon in den vergangenen Jahren waren in Sachsen-Anhalt Streifenwagen wie auch Fahrzeuge der Bundeswehr angezündet worden. (dpa)

http://www.derwesten.de/panorama/in-magdeburg-brennen-polizeiautos-brandstiftung-vermutet-id12175543.html#plx1230317583

Nach Gewalt in Bautzen: Alkoholverbot und Ausgangssperre für Flüchtlinge – Steine und Flaschen zuerst geworfen

Bautzen hat ein Alkoholverbot und eine Ausgangssperre für die etwa 30 Flüchtlinge der Stadt verhängt. Zuvor kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Flüchtlingen und Vertretern der rechten Szene. Jetzt stellte die Polizei klar: Die Flüchtlinge wurden zuerst gewalttätig.
Flüchtlinge und Migranten in Bautzen. Foto: Christian Essler/Getty Images

Für die etwa 30 in Bautzen lebenden Asylbewerber gilt fortan: Alkoholverbot und eine Ausgangssperre ab 19.00 Uhr, wie der „Merkur“ berichtet. Die unbegleiteten und minderjährigen Asylbewerber hätten sich mit Bewohnern der Stadt im Alkoholrausch angelegt. Nun greife der Landkreis hart durch und stellt fest, diese seien zuerst gewalttätig geworden. Tags zuvor seien auf dem Kornmarkt aus der Gruppe der Flüchtlinge Steine und Flaschen in Richtung einer Gruppe Rechter geflogen.

Vier Rädelsführer unter den Asylbewerbern (15-20 Jahre) hätten offenbar dabei die entscheidende Rolle gespielt. Diese seien bereits aus einem Wohnheim an andere Standorte gebracht worden. Damit solle der Einfluss auf andere Mitbewohner unterbunden werden, wie der Landkreis Bautzen am Donnerstag mitteilte.

Bautzen: Probleme mit jugendlichen Flüchtlingen seit Wochen – „Situation auf dem Kornmarkt ist unerträglich“

Bautzens Oberbürgermeister Alexander Ahrens hatte geschockt auf die Ereignisse reagiert. Allerdings seien die Ereignisse nicht völlig überraschend gekommen: Schon seit etwa zwei Wochen habe es auf dem Kornmarkt ein Problem mit jugendlichen Flüchtlingen gegeben. Anwohner und Gewerbetreibende beschwerten sich, Hotelgäste wurden angepöbelt. Die Situation spitzte sich ins Unerträgliche zu.

Es sei auch zu Beleidigungen und Pöbeleien gekommen, sagte Ahrens einem Bericht des „MDR“ zufolge. Doch nun hätten die Auseinandersetzungen eine neue Qualität erreicht. Dann schwenkte Ahrens von den jugendlichen Flüchtlingen ab und richtete sich an die Gegenseite: Es könne nicht sein, dass Bautzen zum Spielplatz von gewaltbereiten Rechten werde.

Laut Polizeibericht sei es am Mittwochabend in der Bautzener Innenstadt zu „Auseinandersetzungen zwischen jungen deutschen Frauen sowie Männern und jungen Asylbewerbern gekommen“. Dem Bericht zufolge habe es sich „augenscheinlich“ um Personen aus dem „politisch rechten Spektrum“ gehandelt, die mit den Asylbewerbern in eine tätliche Auseinandersetzung gerieten.

Verstörende Situation für Bautzen

Der stellvertretende Oberbürgermeister von Bautzen, Robert Böhmer, sagte im ZDF-Interview: „Für uns als Stadt ist eine sehr verstörende, schwierige Situation eingetreten.“

Schon in den letzten Wochen habe sich die Situation hochgeschaukelt. Die Bürger äußerten sich dazu, dass ihr Sicherheitsgefühl verloren gehe. Es habe eine gewisse Unruhe in der Stadt bestanden, so Böhmer. Es habe Demonstrationen von linken und rechten Gruppen gegeben und auch Unruhe, die von Asylbewerbern ausgegangen sei.

Situation Kornmarkt – unerträglich!

Für Passanten und Gewerbetreibende am Kornmarkt wird die Situation inzwischen unerträglich. Schon seit einiger Zeit forderte der Chef des Best Western-Hotels am Kornmarkt von Stadtverwaltung und Polizei Handeln. In einem Brief erkärte Holger Thieme, dass die aktuellen Zustände am Kornmarkt unerträglich seien, so die „Sächsische Zeitung“.

Es komme täglich zu massiven Beschwerden der Gäste wegen des Lärms und der nächtlichen Streitereien. Allein am Mittwochmorgen gingen bereits 58 Beschwerden ein. Stammgäste und Touristen würden bereits auf andere Standorte ausweichen. Auch hätten Gäste Angst, einen Stadtspaziergang zu machen, weil sie befürchten, angepöbelt zu werden.

Thieme schlug den Behörden vor, Alkoholverbote und Platzverweise auszusprechen und am besten die öffentlichen WLAN-Spots wieder abzuschalten.

Bautzener (32) mit Flasche schwer verletzt

Am Mittwochabend gegen 20.50 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei Bautzen ein. Auf dem Kornmarkt standen sich rund 20 Asylbewerber und 80 einheimische Männer und Frauen gegenüber, zwischendrin rund 100 Polizisten. Zwischen den Lagern kam es zu verbalen und tätlichen Übergriffen, es gab Körperverletzungen und es flogen auch Flaschen. Zeugenaussagen zufolge soll der Streit durch die Asylbewerber ausgelöst worden sein, berichtete Polizeisprecher Thomas Knaup.

Zuvor hatte es laut „Sächsischer Zeitung“ einen Angriff eines Asylbewerbers mit einer Flasche auf einen 32-jährigen Mann aus Bautzen gegeben. Dieser wurde durch eine geworfene Bierflasche am Hals verletzt. „Anschließend wurde er offenbar mit einer abgebrochenen Bierflasche auch am Rücken verletzt“, so Polizeisprecher Thomas Knaup. Der Mann kam ins Krankenhaus, die Identität des Täters ist ungeklärt.

Die Einsatzkräfte forderten Verstärkung an: „Über das Führungs- und Lagezentrum wurden alle verfügbaren Streifen der Polizeireviere in den Landkreisen Bautzen und Görlitz nach Bautzen beordert. Zusätzlich wurden Einsatzkräfte der Bundespolizeidirektion Pirna sowie der Polizeidirektionen Dresden, Leipzig und Zwickau alarmiert.“

Dabei wurden die die beiden Gruppen trennenden Polizisten von den Asylbewerbern mit Flaschen und Holzlatten angegriffen. Nach einiger Zeit zogen sich die Migranten ins Asylheim zurück und die Polizei blockierte den Zugang des Heims gegen die nachrückenden Einheimischen.

Nach einiger Zeit zogen sich auch diese zurück. Der Einsatz wurde gegen 2.30 Uhr vor dem Asylheim beendet.

http://www.epochtimes.de/

Scharfe Kritik an Merkel: Kanzlerin hält Millionen Deutsche absichtlich in Armut (Video)

15. September 2016

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Die deutsche Wirtschaft läuft gut. Zuletzt verzeichnete der Staat einen Milliarden-Überschuss. Trotzdem leben in Deutschland etwa 12,5 Millionen Menschen in Armut. Die Bundesregierung unternimmt nur wenig, um die Situation zu ändern.

„Die Bundesregierung hat die Armut in Deutschland nicht ausreichend bekämpft, denn trotz des starken wirtschaftlichen Aufschwungs ist die relative Einkommensarmut angewachsen,“ kritisierte Wirtschaftsexperte Markus Grabka vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung gegenüber der „Huffington Post“.

Durch ihre Steuerpolitik halte die Kanzlerin die Menschen arm. Merkels Maßnahmen, wie eine Erhöhung der Mehrwertsteuer, treffe wieder nur die Armen.

Gleichzeitig hätte die Absenkung der Kapitalertragssteuer den Reichen genutzt, sagt der Kölner Politik-Professor Christoph Butterwegge zu „T-Online“.

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Der Experte wird sogar noch deutlicher und sagt: „Die Gesellschaft braucht Armut als Abschreckung“. Dadurch entstehe eine Drohkulisse, die die Leistungsgesellschaft zusammenhalte (Deutschland: Armutsbericht widerlegt Propaganda vom sozialen Aufschwung).

„Obdachlose gelten nicht unbedingt als arm“

Armut, Reichtum, Ungleichheit – diese Themen stoßen zurzeit auf großes Interesse. Grabka ist der Mann, der die Daten am besten kennt. Und der weiß, ob bei der Armutsmessung getrickst wird, wie oft zu hören ist.

Herr Grabka, niemand will arm sein. Wäre eine Welt ohne Armut möglich?

Das kommt darauf an, was man unter Armut versteht.

Was verstehen Sie darunter?

Es gibt unterschiedliche Definitionen. In Europa hat man sich auf das Konzept der relativen Armut verständigt: Wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung hat, ist arm – oder von Armut bedroht, wie die Bundesregierung diese Menschen seit 2008 nennt. Dieses Konzept verwenden europaweit Forscher, Regierungen, Sozialverbände. Dabei geht es darum, einen Schwellenwert festzulegen, ab dem keine ausreichende sozio-kulturelle Teilhabe mehr gewährleistet ist.

Nach dieser Definition wäre es also möglich, dass niemand in Deutschland arm ist?

Theoretisch schon – wenn jeder Bürger mindestens 60 Prozent des mittleren Nettoeinkommens hätte. Ein Single müsste dann mindestens 949 Euro im Monat zur Verfügung haben, eine Familie mit zwei Kindern mindestens 1994 Euro. Praktisch sieht das aber anders aus. Denn tatsächlich ist das Armutsrisiko in Deutschland sogar gestiegen. Bis Ende der 1990er-Jahre waren ungefähr zehn Prozent der Menschen von Armut bedroht, danach ist der Anteil auf 15 Prozent gestiegen.

Stimmt das wirklich? Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ behauptet, dass es sich bei der Armutsmessung um einen „statistischen Trick“ handelt.

Alle statistischen Kennziffern haben Vor- und Nachteile. Die FAZ kritisiert unter anderem, dass die Armutsquote nicht sinkt, selbst wenn sich alle Einkommen verdoppeln würden. Das ist richtig und auch einfach erklärbar. Die in Deutschland verwendete Armutsgrenze ist nämlich relativ und bezieht sich immer auf das mittlere Einkommen. Aber zu bedenken ist, dass sich die Einkommen in Deutschland in den vergangenen 15 Jahren gar nicht verdoppelt haben. Vielmehr hat die Mittelschicht real nicht mehr Geld zur Verfügung als um die Jahrtausendwende. Die mittleren Einkommen stagnieren seither. Und der Anteil der Menschen, die weniger als 60 Prozent dieses mittleren Einkommens haben, ist eben auf 15 Prozent gestiegen.

Warum spricht die FAZ dann von einem Trick?

Nun, wenn man ein alternatives Armutskonzept verwendet, sieht das Phänomen Armut weniger problematisch aus. So geht es beim Konzept der absoluten Armut eher darum, ob Menschen bestimmte Grundbedürfnisse nicht befriedigen können, ob sie zum Beispiel kein Dach über dem Kopf haben oder keine ausreichende Nahrung haben. Absolute Armut in diesem Sinne ist in Entwicklungsländern immer noch verbreitet. In Deutschland hat sie kaum Relevanz.

Auch die sozialdemokratische Arbeitsministerin Andrea Nahles hat gesagt, die derzeit gültige Armutsdefinition führe in die Irre. Warum wird die Armutsmessung plötzlich so massiv angegriffen?

Ein tatsächliches Problem des relativen Armutskonzepts ist die Fokussierung auf das Einkommen. So werden beispielsweise nicht-monetäre staatliche Leistungen wie Bildungsangebote vernachlässigt (Die Armutsmaschine: Erneuter Angriff der Anti-Sozialministerin auf Hartz IV-Empfänger (Video))

Das ist seit Jahren so und erklärt nicht, warum die Armutsmessung gerade jetzt heftig kritisiert wird.

Ich war noch nicht fertig. In den 2000er Jahren wurde die Parole ausgegeben: Sozial ist, was Arbeit schafft. Tatsächlich ist Deutschland eines der OECD-Länder, in dem besonders viele Erwerbslose von Armut bedroht sind. Derzeit stellen wir aber Folgendes fest: Obwohl eine Rekordbeschäftigung vermeldet wird, ist die Armutsrisikoquote nach den Daten des Statistischen Bundesamts seit 2006 deutlich gestiegen. Diese scheinbare Diskrepanz ist schwer vermittelbar.

Warum steigt die Armutsquote trotz gesunkener Arbeitslosigkeit?

Unsere Analysen deuten erstens darauf hin, dass vom Jobaufschwung vor allem die obere Hälfte der Einkommensbezieher profitiert hat. Vereinfacht gesagt: Der Mann hat bereits eine Stelle, der Haushalt hat also schon Einkünfte oberhalb der Armutsrisikoschwelle, und jetzt hat auch die Frau einen Arbeitsplatz gefunden. Zweitens ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen nur geringfügig zurückgegangen. Drittens nimmt das Problem der Altersarmut wieder zu, was nicht weiter verwunderlich ist. Schließlich sind die ausgezahlten Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung in den letzten 15 Jahren preisbereinigt deutlich zurückgegangen.

Gelten eigentlich alle Sozialhilfe- und Hartz-IV-Empfänger als arm?

Nun, ein Ministerialbeamter würde vermutlich sagen: Diese Menschen sind nicht arm, da es sich beim Bezug von Grundsicherungs-Leistungen wie Hartz IV um bekämpfte Armut handelt (Hartz-IV: Regierung zieht Daumenschrauben an).

Können wir denn festhalten: Selbst die schärfsten Kritiker der Armutsmessung halten Obdachlose für arm?

Nicht unbedingt. Die Weltbank definiert als absolute Armut, wenn man weniger als 1,25 Dollar am Tag zur Verfügung hat. Hat ein Obdachloser mehr, ist er nach Weltbank-Definition nicht arm.

Die Wissenschaft versucht, Armut berechenbar zu machen. Gleichzeitig ist der Begriff moralisch aufgeladen – Armut ist eine Anklage. Schon in der Bibel steht: „Es soll kein Armer unter Euch sein.“

Wir erklären in unseren Berichten genau, was wir unter Armut verstehen. Nur so kann man sich dem Thema glaubwürdig widmen. Richtig ist, dass es hier um Werte und Normen geht. Hinter jeder Armutsdefinition stehen normative Festlegungen. Sie könnten beispielsweise die Armutsschwelle auch bei 55 oder 65 Prozent des mittleren Einkommens festlegen, dann würde die Armutsquote steigen oder sinken. Aber egal, wo Sie die Grenze ziehen: Die Stärke dieser Definition ist, dass man mit ihr herausfinden kann, in welcher Gruppe die Armut wächst und ob die Ungleichheit größer oder kleiner wird.

Wie hat sich die Ungleichheit entwickelt?

Seit Ende der 1990er-Jahre gibt es einen signifikanten, auch im internationalen Vergleich starken Anstieg der Ungleichheit in Deutschland. Die Einkommen der obersten zehn Prozent sind stark gestiegen, die mittleren Einkommen sind nahezu unverändert geblieben. Menschen mit geringen Einkünften haben real sogar verloren. Ich rede hier von den preisbereinigten verfügbaren Einkommen, also Nettogehältern, Kapitaleinkommen, Sozialtransfers. Konkret bedeutet dies: Menschen aus der Mittelschicht können sich heute nicht mehr leisten als vor 15 Jahren.

Dann will Nahles von der wachsenden Ungleichheit ablenken, wenn sie das Konzept kritisiert?

Lassen wir uns überraschen, was der nächste Armuts- und Reichtumsbericht bringt, und ob die Regierung ein alternatives und vielleicht verbessertes Konzept vorstellt.

Die Wirtschaft ist seit der Jahrtausendwende stark gewachsen. Davon müsste das Gros der Bürger doch profitiert haben…

Das war früher in Deutschland der Fall. Seit der Jahrtausendwende funktioniert dieses Prinzip nicht mehr generell. Wenn man sich nur die Lohnentwicklung anschaut, stellt man sogar fest, dass es seit Mitte der 1980er-Jahre praktisch keine Steigerung bei den preisbereinigten mittleren Verdiensten mehr gab. Dagegen haben Unternehmens- und Vermögenseinkommen an Bedeutung gewonnen, von denen vor allem die obersten zehn Prozent der Einkommensbezieher profitiert haben.

Über Arme weiß man viel: Sie sind oft arbeitslos oder alleinerziehend. Man weiß, wo sie leben und welche Ausbildung sie haben. Über Reiche weiß man kaum etwas. Warum?

Bislang war die Wissenschaft eher zögerlich, Vermögende zu befragen. Es wurde befürchtet, dass diese Personen sich Bevölkerungsbefragungen gegenüber verweigern. Faktisch ist es weiterhin so, dass Top-Vermögende, also Multimillionäre und Milliardäre, in Umfragen nicht erfasst werden. In der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe des Statistischen Bundesamtes werden diese sogar explizit weggelassen. Zudem ist mit dem Aussetzen der Vermögensteuer 1997 eine wichtige Statistik verloren gegangen, um Reichtum in Deutschland beschreiben zu können. Deswegen muss man andere Quellen heranziehen. Als Beispiel sind hier der Global Wealth Report oder auch die Forbes-Liste über die Zahl der Dollar-Millionäre beziehungsweise -Milliardäre zu nennen.

Und was sagen diese Quellen?

Wir haben keine exakten Angaben zur Vermögensungleichheit in Deutschland, aber unter Berücksichtigung der Unsicherheit der Datengrundlagen gehen wir davon aus, dass den reichsten zehn Prozent der Bevölkerung etwa 65 Prozent des gesamten Vermögens gehört. Das ist im Euro-Raum einer der höchsten Werte. Der typische Reiche in Deutschland ist Unternehmer, männlich und lebt in Westdeutschland.

Warum ist die Vermögensverteilung in Deutschland so ungleich?

Zum einen haben wir große Unterschiede zwischen Ost und West – schaut man sich die Vermögensverteilung nur im Westen an, ist die Verteilung gleicher. Dazu kommen weitere historische Entwicklungen: Nach dem Zweiten Weltkrieg flüchteten 20 Millionen Menschen ohne jede Habe nach Deutschland, diese mussten erst Vermögen aufbauen. Eine weitere Ursache ist die Wirtschaftsstruktur: Hier zu Lande existieren viele mittelständische Unternehmen in Familienhand (Armut in Deutschland: Immer mehr Kinder leben von Hartz IV).

Das bedeutet: Die hochgelobte mittelständische deutsche Wirtschaft trägt zur höheren Ungleichheit bei?

Soweit wir wissen, ist nicht nur das Geldvermögen besonders stark auf einige Haushalte in Deutschland konzentriert, sondern auch das Betriebsvermögen. Aus der Studie „Vermögen in Deutschland“ wissen wir zudem, dass Erbschaften bei wohlhabenden Haushalten eine besondere Rolle für den Vermögensaufbau spielen. Das aktuelle Erbschaft- und Schenkungssteuergesetz erlaubt zudem, Betriebsvermögen von einer auf die andere Generation weiter zu reichen, da dieses unter bestimmten Voraussetzungen komplett steuerfrei übertragen werden kann.

Reichtum wird vererbt. Armut auch?

Es scheint diese Tendenz zu geben. Unsere Untersuchungen zeigen: Die Chance der ärmsten zehn Prozent der Haushalte, ihre Position in der Einkommenshierarchie zu verbessern, hat in den vergangenen 20 Jahren abgenommen.

Deshalb werden die Ursachen von Armut in Deutschland verschwiegen

Sozialberichte können die gesellschaftliche Wirklichkeit nie voll erfassen, denn sie ist viel zu komplex. Dass zahlreiche Armuts- und Reichtumsberichte die Ursachen sozialer Fehlentwicklungen wie der wachsenden Ungleichheit vernachlässigen, hängt mit den anders gelagerten Interessen ihrer Auftraggeber zusammen. Regierende möchten darin nämlich die Erfolge ihrer Politik dokumentiert, aber nicht ins Stammbuch geschrieben bekommen, dass sie tiefgreifende Veränderungen der Wirtschaftsordnung vornehmen müssten, um die Verteilungsschieflage beseitigen zu können. Hinzu kommt die Zahlenfixiertheit von Politikern wie Öffentlichkeit, aus der empirische Blickverengungen, analytische Defizite und eine gewisse Oberflächlichkeit dieser Dokumente resultieren.

Dabei fehlt es keineswegs an statistischen Daten, die den fortschreitenden Zerfall unserer Gesellschaft in Arm und Reich belegen, sondern an den zu seiner Bekämpfung nötigen Taten. Armut und Reichtum sind keine unsozialen Kollateralschäden der Globalisierung, wie man die Menschen glauben machen möchte, sie sind im kapitalistischen Wirtschafts- und Gesellschaftssystem vielmehr strukturell angelegt. Armut ist gewollt und bewusst erzeugt, weil sie die „Aktivierung“, Motivierung und Disziplinierung der Bevölkerungsmehrheit gewährleistet. Die (Angst vor der) Armut sichert den Fortbestand der bestehenden Herrschaftsverhältnisse. Während der Reichtum als Belohnung für „Leistungsträger“ dient, gilt die Armut als gerechte Strafe für „Leistungsverweigerer“, „Faulenzer“ und „Sozialschmarotzer“.

Somit bilden Armut und Reichtum zwar ein begriffliches Gegensatzpaar, aber in gewisser Weise auch zwei Seiten derselben Medaille: Wenn etwa Geringverdiener aufgrund der sie hart treffenden Krisenfolgen häufiger ihr Girokonto überziehen und hohe Dispozinsen zahlen müssen, werden die Eigentümer der Banken noch reicher, und wenn noch mehr Familien beim Lebensmittel-Discounter einkaufen müssen, um über die Runden zu kommen, häufen die Eigentümer solcher Discountketten wie Aldi Nord und Süd, die zu den vermögendsten Deutschen gehören, noch mehr Privatvermögen an.

Steuerpolitik nach dem Matthäus-Prinzip

Trotzdem ist nicht das bestehende Geld- und Zinssystem für die Spaltung in Arm und Reich verantwortlich, vielmehr das Kapitaleigentum, aber auch eine Steuerpolitik nach dem Matthäus-Prinzip: „Wer hat, dem wird gegeben, und wer nicht viel hat, dem wird auch das Wenige noch genommen“, heißt es im Evangelium dieses Jüngers Jesu und lautet das heimliche Regierungsprogramm unterschiedlicher Bundesregierungen. Dass man auf Kapitaleinkünfte (Zinsen, Dividenden usw.) bloß noch 25 Prozent Abgeltungssteuer zahlen muss, während Arbeitnehmer bis zu 42 Prozent Lohn- bzw. Einkommensteuer entrichten müssen, ist eine schreiende Ungerechtigkeit (Am Abgrund: Neue Untersuchung zur finanziellen Situation der Deutschen).

Durch die Vereinigung bekam die Armut in Deutschland ein anderes Gesicht

Durch die Vereinigung und die Eingliederung der neuen Bundesländer bekam die Armut in Deutschland ein anderes Gesicht. Sie verschob sich nach Osten, und Berlin entwickelte sich (gemeinsam mit dem Ruhrgebiet) zum Armenhaus der Republik (Arbeitslosigkeit und frisierte Statistiken: Atypische Jobs auf dem höchsten Stand seit 13 Jahren).

Werden die Reichen reicher und die Armen zahlreicher, findet auch eine sozialräumliche Spaltung statt. Wer die brisante Mischung von berechtigter Empörung, ohnmächtiger Wut und blankem Hass auf Politiker kennt, wie sie wohl nur in Versammlungen von Hartz-IV-Beziehern existiert, kommt zu dem Schluss, dass in Deutschland soziale Parallelgesellschaften entstanden und die Brücken dazwischen abgebrochen sind.

Prof. Dr. Christoph Butterwegge lehrt Politikwissenschaft an der Universität zu Köln. Letzte Buchveröffentlichungen: „Armut in einem reichen Land“, „Armut im Alter“, „Krise und Zukunft des Sozialstaates“. Butterwegge antwortet in der Rubrik „Zurückgeschrieben“ unserem Leser Bernd Hack aus Berlin. In einem Leserbrief von Hack heißt es: „Heiliger Zorn packt mich jedes Mal, wenn ich die unqualifizierten Sozialberichte der Verbände, Kirchen usw. lese oder den Armutsbericht des Senats vom Mai 2014. Unqualifiziert deshalb, weil zwar die miserable Lage geistreich und soziologisch diskutiert wird, aber jede tiefere Ursachenforschung und Fehlerquellenanalyse fehlt.“

Literatur:

Deutschland am Abgrund: Wir schaffen das… von Sarah Wagner

Aus kontrolliertem Raubbau: Wie Politik und Wirtschaft das Klima anheizen, Natur vernichten und Armut produzieren von Kathrin Hartmann

Armut in einem reichen Land: Wie das Problem verharmlost und verdrängt wirdvonChristoph Butterwegge

Video bitte hier ansehen:

Scharfe Kritik an Merkel: Kanzlerin hält Millionen Deutsche absichtlich in Armut (Video)

Quellen: PublicDomain/fr-online.de/epochtimes.de am 14.09.2016

http://www.pravda-tv.com/

David Icke: Zustand der alternativen Medien – Paradigmen werden sich verschieben

Don R. Wetter

Veröffentlicht am 13.09.2016

September 2016: David Icke im Interview mit WeareChange.org USA.
#davidicke #medien #zukunft #wandel #manipulation #täuschung #propaganda #paradigmen #Andersdenker #Andersdenken #wechsel
Quellen:
http://wearechange.org/
Important Paradigm Shifting Message From David Icke: http://x2t.com/466880
Übersetzung:http://x2t.com/466881

Leute, werdet alle souverän ,oder Ihr werdet am Ende alle untergehen

Avatar von ddbNewsddbnews.wordpress.com

ddbnews R.

Täglich nimmt das Grauen zu, der Blick in die Medien, nicht mal nur die Alternativen, zeigt ein Bild des Entsetzens. Lügen ,Manipulationen, Verbrechen , Korruption, Affären wie bei Kaiser Beckenbauer, der sich seine ehrenhafte  Arbeit mit ein paar Milliönchen versüßen ließ, Mord und Totschlag Vergewaltigungen und Bedrohungen, Terror an der Haustür von Scheinbeamten, die da meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben , aber gar nichts wissen und schon gar nichts wissen wollen, das alles zeigt eine verkommene Gesellschaft, eine auf gegenseitigen Betrug aneinander ausgelegte mafiöse Bande und das Schlimmste daran, man jagd Pokemons und der mainstreamvera…0815- Otto Normalo, hält alle anderen für ver-rückt, nur nicht sich selber!

Wenn das deutsche Volk souverän wird:http://www.verfassunggebende-versammlung.org/verfassung/  ,sinkt die Kriegsgefahr:

Das deutsche…

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ALFA-Politiker Starbatty: Gesamte EU gehört auf die Couch – Merkel auch

Couch und TV

In seiner Grundsatzrede am Mittwoch vor dem EU-Parlament hat Jean-Claude Juncker weder Lösungen für die Flüchtlingskrise, noch für die Eurokrise oder für den Brexit aufgezeigt, so der Parlamentsabgeordnete Joachim Starbatty.

„Seine Rede war allerdings weitaus vorsichtiger, als die vor einem Jahr, wo er uns noch vorschreiben wollte, wie wir mit der Flüchtlingskrise oder Eurokrise umzugehen haben“, fügte der Politiker von der Partei ALFA (Allianz für Fortschritt und Aufbruch) hinzu.

„Dafür warf Juncker uns Parlamentariern vor, dass wir das Konzept ‚Europa‘ zu Hause nicht besser erklärt hätten. Wenn etwas schlecht ist, dann schieben es die Regierungen auf Brüssel. Das sei laut Jean-Claude Juncker purer Populismus.“

Ob sich der EU-Kommissionspräsident eine Teilschuld für den Aufstieg der sogenannten Rechtspopulisten in Europa zuspricht?  Prof. Starbatty: „Nein. Für Juncker sind andere dafür verantwortlich.“

Der EU-Parlamentarier kritisiert: „In seiner Grundsatzrede hat Juncker weder Lösungen für die Flüchtlingskrise, noch für die Eurokrise oder für den Brexit aufgezeigt.“

Damit  Europa wieder aus dieser Existenzkrise herauskommt, „müssen wir die Probleme anpacken, die konkret anliegen“, so Starbatty, der zusammen mit seinem Kollegen Hans-Olaf Henkel (Ebenfalls EU-Parlamentsabgeordneter von der Partei ALFA)  vor kurzem das Buch unter dem Titel „Deutschland gehört auf die Couch!“ veröffentlicht hat.
Eines der Probleme sei laut Starbatty die Währungsunion der Ungleichen. „Die Austeritätspolitik von Angela Merkel und Wolfgang Schäuble zerstört die EU. Immer mehr Mitgliedsstaaten fragen sich, was sie von der EU haben, wenn die Arbeitslosigkeit zu Hause steigt, das versprochene Wachstum ausbleibt und Investitionen sinken.“

Eines der Probleme sei laut Starbatty die Währungsunion der Ungleichen. „Die Austeritätspolitik von Angela Merkel und Wolfgang Schäuble zerstört die EU. Immer mehr Mitgliedsstaaten fragen sich, was sie von der EU haben, wenn die Arbeitslosigkeit zu Hause steigt, das versprochene Wachstum ausbleibt und Investitionen sinken.“

Er fügt hinzu: „Die sture Griechenland-Rettung ist ja sinnlos. Selbst Merkels Finanzminister hat zugegeben, dass ein drittes Hilfsprogramm Griechenland nicht helfen kann. Doch wenn man immer nur an seiner Politik festhält und sich weigert, neue Lösungen zu finden, dann kann Europa nicht besser werden.“ Gehört nicht die gesamte EU auf die Couch? „Ja“, meint der Buchautor.

https://de.sputniknews.com/politik/20160914/312550429/starbatty-gesamte-eu-couch.html

15 Jahre 9/11 – keine Aufklärung – aber Millionen Tote in Folge! UNITEDWESTRIKE Radio-Marathon

Avatar von UnbekanntTerraherz

https://youtu.be/oil8YlMDKG8

Wake News Radio/TV informieren: UNITEDWESTRIKE Radio-Marathon LIVE-Sendung mit Detlev 10.09.2016
Sendung startet ab 05.55 Min.
http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=…

alle Links auf dieser Seite: https://mywakenews.wordpress.com/2016…

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Deutsche Spitzenpolitiker vergewaltigen und foltern Kinder – Zeugen werden beseitigt

(Admin: Es ist einfach nur schauderhaft! Kann so das Verschwinden zehntausender Kinder jährlich erklärt werden?)

September 11, 2016 The Truthseeker

In Berlin-Steglitz steht die Dreieinigkeitskirche , wer jetzt denkt, es handelt sich um eine normale evangelische Freikirche, wird bei Recherchen schnell feststellen, dass diese „Kirche“ nichts mit Gott oder dem Evangelium zu tun hat.

Jeden Samstag um 10 Uhr fahren dort weiße Kastenwagen vor, ohne Aufschrift, ohne Seitenfenster und heraus kommen kleine Kinder vom Babyalter bis zu 8 Jaehrigen.

In der Zwischenzeit stehen an jeder Ecke Aufpasser bereit, fotografieren jeden, der sich zu lange in der näheren Umgebung aufhaät, während Polizeiautos mit jeweils nur einem Mann Besatzung (vorgeschrieben sind zwei Polizisten) die umliegenden Staßsen sichern.

Diese Kinder, es sind in der Regel bis zu 25 Kinder, werden in der  Kirche ihren „Käufern“ übergeben und verschwinden anschließend in schwarzen Limousinen oder in dem Kellergeschoss der Kirche.

Aktivisten beobachteten auch unter Einsatz ihres Lebens über mehrere Tage ein Miethaus in der Südendstraße, das zu dem Kinderhandelsumschlagplatz gehört. Dort wurden 6 Kinder in einer Wohnung von zwei Frauen und einem Mann rund um die Uhr bewacht. Die Aktivisten machten heimliche Tonaufnahmen von den drei Bewachern. Eine Frau erzählte voller Freude, dass sie eine weitere Bestellung aus Leipzig hätten, für eine Zweijährige und dass der Bedarf des Käufers sehr groß wäre, da die kleinen Mädchen nie lange am Leben bleiben würden. Die andere Frau sagte, dass sich ein Kleinkind neulich in völliger Verzweiflung an sie geklammert hätte, „Die dachte, wohl ich wäre ihre Mama“.

Das Tonband und Beweisaufnahmen wurden an RTL weitergeleitet, jedoch mit den Worten abgelehnt : „Unser Archiv ist voll mit diesen Dingen, aber wir dürfen nicht darüber berichten.“

Da nicht erst seit Manuel Schadwald bekannt ist, dass in Berlin ein Grossteil der Polizei den paedokriminellen Kinderhandel deckt (siehe Quellennachweis am Ende des Artikels unter Punkt 1) , allen voran das Landeskriminalamt Nr. 124 und Nr.125, beschlossen die Aktivisten, eine Richterin am Amtsgericht Tiergarten von ihren Beobachtungen zu berichten. Sie baten um Hilfe für die Kindersklaven und um schnellstmögliche Ermittlungen.

Am selben Abend fuhren 3 schwarze Autos vor und schafften die Kleinkinder aus dem Haus.

Die Kinderauktionen in der Steglitzer Kirche wurden für 4 Wochen ausgesetzt und dann wieder aufgenommen. Gegen die Akivisten wurde nun wegen Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt, nicht aber gegen die Täter.

Wenn man bedenkt, dass De Maiziere höhstpersoenlich den deutschen Kinderhandelsring schützt und jede polizeiliche Ermittlung gegen die pädosadistische Mafia untersagt, mag es einen auch nicht verwundern, dass der Leiter der Passstelle in Berlin-Reinickendorf, diesen Kindersklaven neue Identitäten ausstellt, damit sie weltweit überall hin geliefert werden können.

Einer der Richter, gegen den im Sachsensumpf ermittelt, wurde, bevor Thomas  De Maiziere seinem pädophilen Freund zu Hilfe eilte, erpresste Eltern indem er sie aufforderte, ihm ihre Kinder für zwei Stunden zu überlassen. Eltern die sich weigerten, bedrohte der Richter mit den Worten : “ Wenn sie nicht tun, was ich verlange, werde ich ihre Kinder ins Heim stecken lassen, dann kann ich sie jeden Tag f….n.“

Auch vor Mordaufträgen schreckt die Politik nicht zurück, um ihre „Frischfleischlieferanten“ zu schützen. Eine der wenigen überlebenden Zeuginnen des Sachsensumpfs wurde ein erfundener Prozess wegen versuchten Totschlags angehängt, um sie davon abzuhalten, eine Aussage zu tätigen. Der Haftantritt der überlebenden Zeugin ist noch ausstehend und wird wohl erst vollstreckt werden, sollte die Zeugin es wagen, sich mit ihren Wissen um die pädophilen Machenschaften der sächsischen Politik, an die Öffentlichkeit zu wenden.

( Quelle 2)

Sebastian Edathy stolperte zwar über die NSU Affäre, aber das ändert nichts an den berechtigten, wenn auch abgemilderten Vorwürfen seiner Mittäterschaft in den pädosadistischen Kreisen. In seinem Heimatort ist Edathy seit je her dafür bekannt , sich in einer ausgebauten Scheune regelmäßig an Kindern vergangen zu haben. Auch dort im Dreiländereck kam es zu ungeklärten Todesfaellen von Zeugen, der u.a. durch Edathy begangenen Kinderschändungen. Der noch lebende Zeuge M.E. (Name der Redaktion bekannt), wurde ebenfalls wie die Sachsensumpfzeugin, zu 4 Jahren Haft verurteilt, um ihn mundtot zu machen. Nach seiner Haftentlassung erstattete M.E. erneut Anzeige gegen alle involvierten Täter. Er wird derzeit wieder massiv bedroht und erneut unschuldig kriminalisiert. So sind zur Zeit über 200 !!! Verfahren gegen den Zeugen anhängig.

Der deutsche Außenminister Steinmeier  setzt sich ebenso persönlich für Kinderhändler ein, wenn irgendwo im Ausland ein Teil des pädophilen Netzwerks aufzufliegen droht.

So ließ er den deutschen Botschafter Ende 2013 in Polen einen Anruf tätigen, um eine deutsche Staatsangehörige und Aktivistin  einzusperren und von der Presse zu isolieren. Ihr eigenes, bei ihr befindliches Kleinkind,  wurde noch vor Ort in Polen an einen bekannten Berliner Kinderhaendler übergeben, um sie davon abzuhalten eine Zeugenaussage betreffend der deutschen Kinderhandelmafia zu machen. Das Anrufprotokoll mit der Isolationsanweisung konnte von anderen Aktivisten gesichert werden.

Regelmäßig kommt es auf Anweisung von Steinmeier zu Telefonaten des Auswärtigen Amtes mit der Forderung, ertappte Pädophile, sofern sie zum eltitären Kundenkreis gehören oder als Lieferanten dienen, aus den weltweiten Gefängnissen zu befreien und ihnen mit neuen Pässen die Rückreise nach Deutschland zu ermöglichen, wie erst vor kurzem in Thailand , Vietnam und Kambodscha geschehen.

In Kambodscha flog 2015 ein deutscher Lieferant von Kinderpornos und Kindersexsklaven auf, Udo Sabiniewicz hatte 5 Jungen im Alter von 6 bis 11 Jahren brutal vergewaltigt und dabei gefilmt..

Steinmeier schickte wieder das Auswärtige Amt ins Rennen, um den Kinderpornolieferanten Sabiniewicz  heil aus der Angelegenheit rauszuboxen. Zeugen wurden bedroht , Polizisten bestochen und die deutsche Botschaft erklaerte, man moege ihn aus der Haft entlassen, damit man ihm in Deutschland den Prozess machen kann, weil es auch dort ähnliche Anschuldigungen gäbe.

Passiert ist freilich nichts.

Beachtet man das Udo Sabiniewicz in Deutschland den Verein „Pro Humane e.V“ betreibt, der vorgibt, Kinder aus dem ukrainischen Kriegsgebiet zu betreuen, weiß man auch, woher derzeit so viele europäisch aussehende Kinder für ihre pädophile Kundschaft bereitstehen.

(Quelle 3.)

Bereits im Rahmen der Dutroux Ermittlungen wurde seinerzeit eine CD-Rom, mit den Abbildungen von 3000 Kindern deutschen Ursprungs, an die Berliner Polizei übergeben mit der Bitte, die Identität der Kinder zu klären. Selbstverständlich verschwand diese CD-Rom aus dem Polizeiarchiv, Ermittlungen wurden nie aufgenommen.

Doch warum sucht bis heute niemand nach den Opfern, nach den geschändeten und gefolterten Kindern ?

Immer wieder heißt es, dass Ermittlungen durch „höchste politische Kreise“ blockiert und die Täter gedeckt werden. Die Gründe sind erschreckend, aber nicht unerwartet.

Zitat :

„Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR hat mit Kinderpornografie einflussreiche Persönlichkeiten in Westeuropa erpresst.
Das erklärte der ehemalige Verbindungsoffizier zwischen dem früheren sowjetischen Geheimdienst KGB und dem MfS, Wanja Götz (Deckname „Grigori“)  in einer eidesstattlichen Versicherung, die der Berliner Morgenpost vorliegt-

  Zu den Erpressten gehören Politiker, Richter und Industrielle, von denen einige nach wie vor Einfluss in den westlichen Demokratien haben.
Nach dem Fall der Mauer hat das ehemalige Stasi-Netzwerk die geheimdienstlichen in finanzielle Interessen umgewandelt.“

Nach Recherchen der Berliner Morgenpost hat auch der im August 1996 verhaftete belgische Kinderhändler Marc Dutroux, dem der Mord an mehreren Mädchen zur Last gelegt wird, zeitweise im Auftrag der Stasi gearbeitet. Es gab in der Tat Hinweise, wonach sich solche Informationen in dem Stasi-Material wieder finden, das dem amerikanischen Geheimdienst CIA zugespielt wurde. .
Die CIA hatte sich in den Wendezeiten umfangreiches Material über die Spionageabteilung des MfS sichern können. Wegen der Brisanz der darin enthaltenen Informationen auch über westeuropäische Politiker werden diese Unterlagen nach wie vor der Öffentlichkeit vorenthalten. Lediglich Geheimdienste durften in die von der CIA gefilterten Berichte Einsicht nehmen.

Nach Expertenmeinung erklärt das, warum die Ermittlungsbehörden sowohl den Fall Dutroux als auch das Verschwinden von Manuel Schadwald und tausenden anderer Kinder bislang nicht aufklären wollten, bzw. trotz eindeutiger Beweise nicht aufklären durften.

 ( Quelle 4.)

Quellennachweis :

1.  Die Welt, Morgenpost, http://fondationprincessedecroy.morkhoven.org/07-zandvoort-Manuel_Schadwald_undurchsichtiger_Sumpf.htm

2. https://www.youtube.com/watch?v=KWiQijckYKM

3. https://www.cambodiadaily.com/news/german-accused-of-child-sex-abuse-bemoans-treatment-108707/ und http://www.koonkhmer.com/forum/viewtopic.php?t=246

4. http://www.justice.getweb4all.com/janett_seemann.php

http://cosmopolitologie.wixsite.com/