Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt

Wahlkampf in Berlin: Plakate von FDP, SPD und AfD Foto: picture alliance/Kai-Uwe Heinrich

Wahlkampf in Berlin: Plakate von FDP, SPD und AfD Foto: picture alliance/Kai-Uwe Heinrich

Für die einen ist es das steingewordene Sinnbild des Schlampfaktors, für die anderen die angesagteste („hippste“) Stadt der Welt. Einige tun es verächtlich als Großstadt in Brandenburg ab, für den großen Rest aber ist es die Hauptstadt und immer eine Reise wert: Berlin! Stadt der Brücken (je nach Zählweise zwischen 1.000 und 2.000 Stück) und der Flughäfen (einer geschlossen, zwei von Schließung bedroht, einer „in Fertigstellung“).

Am heutigen Sonntag wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus. Jüngste Umfragen prognostizieren der SPD einen weiteren Wahlsieg, wenn auch mit Verlusten (zwischen 22 und 24 Prozent). Um Platz zwei werden wohl CDU (17 bis 20 Prozent) und Grüne (15 bis 20 Prozent) kämpfen. Die Linkspartei sahen die Demoskopen zuletzt bei 14 bis 17 Prozent.

Piraten müssen „Gute Reise“ sagen

Mit Spannung erwartet wird auch das Abschneiden der AfD. Hier schwankten die Werte zwischen acht und 15 Prozent. Die FDP kann sich mit bis zu sechs Prozent Hoffnung auf einen Einzug ins Abgeordnetenhaus machen. „Gute Reise“ müssen dagegen aller Voraussicht nach die Piraten sagen. Die meisten Umfrageinstitute führten die 2009 erstmals ins Parlament gespülte Partei nicht einmal mehr gesondert auf.

Damit auch Sie über alle Ereignisse von der „Perle an der Spree“ informiert sind, wird die JUNGE FREIHEIT Sie heute ab 17.30 Uhr mit einem Live-Ticker über die Wahl in Berlin auf dem laufenden halten.

https://jungefreiheit.de

Bayer-Chef: Monsanto-Übernahme hilft bei Hungerbekämpfung

Bayer-Chef Werner Baumann wehrt sich gegen Kritik an der Milliardenübernahme von Monsanto: Die Übernehme wird positive Auswirkungen auf die Ernährung der Weltbevölkerung haben.
Werner Baumann: «Gemeinsam können wir noch mehr dazu beitragen, dass im Jahr 2050 zehn Milliarden Menschen satt werden». Foto: Oliver Berg/dpa

Die Übernahme werde anders als von Skeptikern behauptet sogar positive Auswirkungen für die Ernährung der Weltbevölkerung haben, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS). „Gemeinsam können wir noch mehr dazu beitragen, dass im Jahr 2050 zehn Milliarden Menschen satt werden.“

In Richtung der Vertreter einer Öko-Landwirtschaft sagte er, eine falsch verstandene Agrarwende werde den globalen Nahrungsmangel weiter verschärfen. „Was wir brauchen, sind neue Technologien, mehr Erträge auf den Feldern, eine entsprechende Wirtschaftlichkeit der Agrarbetriebe, und dies bei höchsten Umwelt- und Sicherheits-Standards. Dazu können wir mit Monsanto einen bedeutenden Beitrag leisten.“

NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) warnte hingegen vor den Folgen der Übernahme für Landwirte und Verbraucher. „Man braucht kein Schwarzseher zu sein, um vorauszusagen, dass das Preisniveau steigen und sich der Strukturwandel in der Landwirtschaft weiter verschärfen wird – hin zu immer größeren Betrieben, die nichts mit der bäuerlichen, nachhaltigen und gentechnikfreien Landwirtschaft zu tun haben, die die Gesellschaft etwa in Europa will.“

Bayer will das umstrittene US-Saatgutunternehmen kaufen und zahlt dafür inklusive Schuldenübernahme 66 Milliarden US-Dollar (knapp 59 Mrd Euro). Die Monsanto-Aktionäre und die Behörden müssen dem Deal aber noch zustimmen. Die Übernahme wird Bayer zur weltweiten Nummer eins bei Saatgut und Pflanzenschutzmitteln machen. (dpa)

http://www.epochtimes.de/

Raumenergie existiert: Wir können sie nutzen! (Video)

16. September 2016

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Von der Elite unterdrückt, verschwiegen und bekämpft! Freie Energie, die unerschöpflich und überall verfügbar ist, die nichts kostet, Strom erzeugt und Umwelt und Gesundheit nicht belastet!

Kann es so etwas geben? Die Schulwissenschaft sagt »nein!«. Energiekonzerne und das Establishment ebenso. Claus W. Turtur dagegen behauptet: Unerschöpfliche Energie, die all diese Vorteile bietet, existiert sehr wohl. Und wir können sie nutzen.

Denn die Raumenergie ermöglicht uns, Generatoren zu bauen, die die Versorgungsprobleme der Menschheit ein für alle Mal lösen.

Eine Quelle, die niemals versiegen wird

Raum als solcher ist gemäß Claus W. Turtur nicht leer. Er enthält Energie, die aus elektromagnetischen Wellen besteht. Sie ist seit jeher um uns, ohne dass wir es merken. Das Faszinierende: Diese Energie ist so unendlich wie das Universum selbst. Ja: Im Raum ist so viel Energie, wie sie die Menschheit niemals verbrauchen kann.

Bislang jedoch verbrennen wir für eine einzige Megawattstunde an Strom Tonnen von Kohle und Benzin. Dabei enthält ein Liter Volumen des bloßen Raumes 27 811 799 Milliarden Megawattstunden. Eine einmalige Investition von 2000 Euro in diese Quelle – und Ihre Strom- und Heizkosten, aber auch Ihre Benzinrechnung hätten sich für die nächsten 20 bis 30 Jahre erledigt.

Nutzbarkeit theoretisch und praktisch nachgewiesen

Claus W. Turtur stellt aber nicht nur die Behauptung auf, dass Raumenergie existiert und dass wir damit die Versorgungsprobleme der Zukunft lösen können.

Der Mann, der als Physikprofessor tätig ist und in der Industrie arbeitete, hat seine These bereits bewiesen. In der Theorie und im Labor! In diesem Buch präsentiert er Ihnen seine Forschungsergebnisse (Freie Energie: Der Dauermagnetmotor (Video)).

Raumenergiekonverter: Es gibt sie bereits

Der Autor bietet Ihnen zunächst einen Überblick über die Forschung im Bereich der Raumenergie. Die Zusammenfassung macht schnell deutlich: Es sind fast ausschließlich private Forscher, die sich mit der unerschöpflichen Kraftquelle auseinandersetzen. Etliche von ihnen haben bereits Raumenergiekonverter gebaut.

Im Buch finden Sie deshalb eine Zusammenstellung von Motoren, bei denen man freie Energie zu nutzen versucht. Einige dieser Konverter funktionieren. Bislang werden die Erfolge aber verschwiegen. Die Pläne für die Motoren verschwinden in den Schubladen von Unternehmen. Die Wissenschaft ignoriert die Raumenergie komplett. Sie wird an Universitäten offiziell nicht erforscht.

Ein einfaches Experiment macht freie Energie erlebbar

Bevor Claus W. Turtur einen von ihm konstruierten Konverter vorstellt, demonstriert er am Beispiel einer Kristallzelle, wie einfach es ist, freie Energie zu nutzen. Die Zelle lässt sich ganz einfach aus alltäglichen Materialien wie Kalk, Essig und Aluminium zusammensetzen. Die Kosten für diese Batterie sind vernachlässigbar. Das Bauen dauert gerade mal eineinhalb Stunden. Dennoch gibt die Zelle eine Spannung im Bereich von 1,1 bis 1,2 Volt ab (Nullpunktenergie: Der Hutchison-Effekt (Video)).

Raumenergiekonverter zum Nachbauen

Der Reiz des Buches liegt sicher im Beweis der These »Raumenergie ist nutzbar«. Die Grundüberlegungen des Verfassers dazu: Jedes elektrostatische und magnetische Feld dehnt sich permanent aus. Dabei gibt es Energie an das Quantenvakuum ab. Mit einem Magneten lässt sich diese Raumenergie in magnetische Feldenergie umwandeln.

Wenn sich das Feld vom Magneten aus in den Raum ausbreitet, wandelt sich magnetische Feldenergie wieder in Raumenergie zurück. Aus diesem Kreislauf müsste sich Energie »herausziehen« lassen, um eine Maschine anzutreiben.

Wäre es vor diesem Hintergrund möglich, ein bewegliches Teil – in diesem Fall einen kleinen Rotor – mit einem Dauermagneten ohne Zufuhr klassischer Energie anzutreiben, wäre die Ausgangsthese bewiesen. Claus W. Turtur hat diesen Beweis erbracht! Im Buch beschreibt er den Versuch ausführlich. Und zeigt anschließend auch in der Theorie, warum dieser einfache Konverter funktioniert.

Das Besondere: Der Versuch ist so einfach, dass ihn so gut wie jeder zu Hause nachmachen kann. Ähnlich wie bei der Kristallzelle werden nur leicht zu beschaffende Materialien wie Alufolie oder Balsaholz benötigt.

Natürlich beschränkt sich der Autor nicht auf das simple Modell eines Raumenergiekonverters. Im Buch legt er Pläne für eine leistungsfähige Variante offen. Mit einer ausführlichen Konstruktionsbeschreibung und den theoretischen Grundlagen. Dieser Konverter könnte in Serie produziert werden (Energie-Transmutation: Diesel aus Wasser – das Wunder von Papenburg).

Ablehnung für bahnbrechende Erkenntnisse

Claus W. Turtur berichtet auch von den Widerständen und Anfeindungen, mit denen er als Forscher zu kämpfen hat. Eine neue billige und überall verfügbare Energie wäre nicht im Interesse der Energiewirtschaft und der Macht-Elite.

Diese versuchen die Forschungen zur Raumenergie totzuschweigen. Enttäuschend für den Raumenergie-Experten, aber gut für Sie: Denn so stellt er sein Wissen in diesem Buch vor.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort 7
1 Einleitung 8
2 Literaturarbeit: Forschungen zur Raumenergie 16
2.1 Literaturwissen innerhalb der offiziellen Forschungslandschaft 21
2.2 Literaturwissen außerhalb der offiziellen Forschungslandschaft 35
3 Ein inhaltlicher Zugang zur Raumenergie 64
4 Konzepte für leistungsstarke Raumenergiekonverter 96
4.1 Das Grundprinzip magnetischer Konverter 97
4.2 Möglichkeiten der Leistungssteigerung 128
4.3 Wie geht es nun weiter? 141
5 Anhang 160
5.1 Literaturhinweise und Referenzen 161
5.2 Anmerkungen 165
5.3 Register 175
5.4 Danksagung 176

Literatur:

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts von Jeane Manning

Energie ohne Ende: Erfindungen – Konzepte – Lösungen von Andreas von Rétyi

Die Urfeld-Forschungen von David Wilcock

Video:

https://youtu.be/P-J5KJhUwe4

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de am 16.09.2016

http://www.pravda-tv.com/

Berlin-Wahl am Sonntag live bei ZUERST! – Umfragen sehen AfD bei 15 Prozent – Umfragewerte aller Institute

18. September 2016

Berlin-Wahl am Sonntag live bei ZUERST! – Umfragen sehen AfD bei 15 Prozent – Umfragewerte aller Institute

Berlin. Die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am heutigen Sonntag nehmen auch wir erneut zum Anlaß, live von den aktuellen Entwicklungen am Wahlabend zu berichten. Verfolgen Sie bei uns die Prognosen, Hochrechnungen und Reaktionen aus Politik und Medien. Unterdessen sehen aktuelle Umfragen die AfD bei bereits 15 Prozent.

Das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap sieht die AfD gleichauf mit der Linkspartei bei 15 Prozent, Grüne erhielten 16 und die CDU 19 Prozent. Führend ist laut Infratest dimap die SPD mit 21 Prozent, die FDP spielt mit fünf Prozent nur eine untergeordnete Rolle. Sonstige werden auf neun Prozent veranschlagt.

http://zuerst.de/

Ein Wort zu Bautzen

18. September 2016 

Gegen jede wahrhaftige Realität gerichtet, schrieb die „Braunschweiger Zeitung“ am 16.09.2016 in Folge der Ereignisse in Bautzen: „Wieder einmal bringenvolksfeindliche fremdenfeindliche Ausschreitungen Sachsen in die Schlagzeilen“. Doch diese infame Verklärung der Tatsachen ist nicht die einzige Ungeheuerlichkeit, die diesem Fall anhaftet, denn die Geschehnisse stellen nur ein weiteres Zeugnis darüber aus, mit welch verwerfliche, tyrannische Mittel, die Regierenden Machthaber ihren zermürbenden Krieg gegen die einheimische Bevölkerung vorantreibt, um sie für ihre Vernichtung gefügig zu machen.

Schon über Wochen und Monate soll sich eine unerträgliche Situation am Kornmarkt in Bautzen angebahnt haben. Der Platz wurde von aggressive, jugendliche Asylanten beherrscht, die dort saufend, pöbelnd, respektlos und provokant, die Bautzener Bürger belästigt und drangsaliert, Unsicherheit und Angst verbreitet haben. Die Lebensqualität der Bautzener schränkte sich dramatisch ein. Doch die Stadtverwaltung schaute zu, unternahm keine geeigneten Maßnahmen, um der Situation richtungsweisend zu begegnen. Es war absehbar, dass sich hier etwas hochkocht und es wird vermutlich kein Einzelfall bleiben, das Deutsche Bürger dazu herausgefordert sind, sich aus Bedrängnis heraus, gegen Angriffe fremdstämmiger Invasoren wehren zu müssen.

Doch was hat die Obrigkeit daran gehindert, schon im vorhergehenden Verlauf, nachdem das Problem bekannt wurde, die öffentliche Ordnung wiederherzustellen? Es ist der Krieg den die Regierung gegen unser Volk führt, denn es wurde zugelassen, wie die Situation sich immer weiter zuspitzt. Es kam kein Polizeiaufgebot das eingegriffen oder Platzverbote wirksam durchgesetzt hätte. Auch kam kein Polizeiaufgebot um die Örtlichkeit zu räumen und vom Pöbel zu befreien.

Scheinbar wurde in keiner Weise auf die Aggressoren eingewirkt sie zur Ordnung zu rufen. Man hätte sie auch trennen und auf andere Unterkünfte verteilen können. Aber nichts geschah und die Bautzener wurden dieser immer bedrohlicher werdenden Lage ausgesetzt, sich selbst überlassen, bis sie den Anfeindungen des aggressiven Invasoren-Mob nicht mehr ausweichen konnten und Kante zeigen mussten. Wer nun meint, die zuständigen Institutionen hätten versagt der irrt. Die Entwicklungen wurden bewusst ihrem Verlauf überlassen, denn auch das ist Teil des Plans für unsere Vernichtung.

Obwohl die Polizei bestätigt hat, das die Gewalt von den jungen Asylbewerbern ausging, besitzt die Vize-Regierungssprecherin „Ulrike Demmer“ zu allem Überdruss die Frechheit, von Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Extremismus zu faseln, während die Landtagsfraktion der Linken nichts besseres weiß, als das sinnvoller Weise verhängte Alkoholverbot und eine abendliche Ausgangssperre gegen die kriminellen Asylanten zu kritisieren. Die als „störend Empfundenen“ würden damit als Sündenböcke stigmatisiert, weil so, das ist ihre größte Sorge, hätten die Nazis erreicht was sie wollten. Auch der Direktor für politische Agitation Bildung der Sächsischen Landeszentrale „Frank Richter“ fabuliert in einem Anfall absoluter Realitätsverweigerung von einem Problem mit Rechtsextremismus. Hat man da noch Worte?

Nein, doch auch das ist Teil der Vernichtungsstrategie, die systematisch gegen die Deutsche Bevölkerung angewendet wird. Hiermit wird wieder einmal mehr deutlich gemacht, das unsere Existenzberechtigung in diesem Land abgelaufen ist. Sie haben uns zum Abschuss frei gegeben. Wer sich nicht widerstandslos der politisch forcierten Islamisierung und dem Bevölkerungsaustausch im Zuge der Globalisierung beugt, wird von den Kriminellen, die das Kanzleramt, den Bundestag und die Landtage besetzen, als Nazi, Rechtsextrem, Dödel, Pack oder Rassist beschimpft. Damit sollen wir gezielt zusätzlich gedemütigt und zermürbt werden.

Sie überfluten uns weiterhin mit Massen von Invasoren aus vollkommen gegensätzliche, vormittelalterliche, verrohte, islamisch geprägte Gewaltkulturen, die sie gegen unseren Willen in unsere Städte ansiedeln und als Waffe gegen uns applizieren, um den sozialen Frieden zu stören. Unser Land wird mit Vandalismus, Gewalt und Kriminalität überzogen und dann besitzen diese Politiker noch die Unverfrorenheit, laufend etwas von irgendwelche angebliche Nazis und Rechtsextremismus zu stammeln, womit sie uns bewusst zusätzlich erniedrigen und beleidigen.

All das zu kritisieren wird dann als sogenannte Hassrede oder gedankliches Hassverbrechen mit rechtsextremen Hintergrund deklariert und verfolgt, weil es als rassistisch, intolerant, fremdenfeindlich und politisch inkorrekt abgeurteilt wird, wenn man sich als einheimischer nicht freiwillig ohne Gegenwehr von Migranten beleidigen, verprügeln oder ausrauben lassen will und etwas dagegen hat, dass unser Land an Fremde, die uns gegenüber bevorzugt werden, dahin gegeben wird. Doch auch das ist Teil der Vernichtungsstrategie gegen uns womit sie unseren Hass schüren.

Es ist Zeit sich endlich dagegen aufzulehnen, denn wir werden von einem Regime der Unterdrückung beherrscht das uns gezielt vernichten will. Sie wollen noch mehr Ansiedlung fremder Aggressoren, weitere Islamisierung und sie wollen keine Ordnung und keinen Frieden. Sie wollen keinen funktionierenden Rechtsstaat. Sie wollen am Ende einen Bürgerkrieg um ihre Ziele durchzusetzen. Denn wie hat Schäuble im Juni schon gesagt: „Die Aufgabe in der globalisierten Welt wird sein, noch einmal eine maßvolle Revolution, einen grundlegenden Wandel ohne Übertreibung zu schaffen“. Damit spricht er nichts anderes aus, als das er unser Blut sehen will.

Der Globalisierungs-Chefideologe P.M. Barnett, der die Einwanderung in die EU mindestens verzehnfachen will, erklärte ausdrücklich, dass die Zerstörung der europäischen Völker, der gewachsenen Kulturen und Sprachen, Ziel der Globalisierung ist. Er meint, Staaten die sich dagegen stellen sind Schurkenstaaten und Gegner der Globalisierung müssen vernichtet werden und kündigte an: „Wir werden sie töten“. Gott mit uns.

Die Quellenverweise:

http://www.braunschweiger-zeitung.de/nachrichten/Deutschland/bundesregierung-verurteilt-gewalt-in-bautzen-als-unwuerdig-id2435198.html
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gewalttaetige-ausschreitungen-in-sachsen-bautzens-buergermeister-will-mit-den-rechten-reden/14556224.html
http://www.tagesspiegel.de/politik/wolfgang-schaeuble-abschottung-wuerde-uns-in-inzucht-degenerieren-lassen/13706442.html
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/kopp-exklusiv-us-globalstratege-fordert-toetet-d.html

http://krisenfrei.de/ein-wort-zu-bautzen/

320.000 Menschen in sieben Städten gegen TESA und TTIP

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320.000 auf den Straßen – das war unfassbar

Nein, es ist nicht zu dick aufgetragen, wenn wir sagen: Dieser Demo-Tag geht in die Geschichte ein. 70.000 Menschen in Berlin, 65.000 in Hamburg, 55.000 in Köln, 50.000 in Frankfurt, 40.000 in Stuttgart, 15.000 in Leipzig und in München trotz Dauerregens 25.000. Alles zusammen: 320.000 Menschen – unfassbar! Größer und bedeutender war Protest selten. Die Entschlossenheit, die Sprechchöre, die Gänsehautmomente… diese Protestbewegung hat Kraft!

Campact ist wichtiger Teil in diesem Bündnis – und als Bürgerbewegung Motor für sozialen und demokratischen Fortschritt. Wir vernetzen, streiten für progressive Ideen und sind eine tolle Gemeinschaft politischer Menschen. Bitte unterstützen Sie diese Gemeinschaft jetzt als Förderer/in.

Hallo,

320.000 bundesweit, ich bin immer noch berührt, beglückt und getragen von diesem Tag. Von all den entschlossenen und hoffnungsfrohen Gesichtern. Und von tollen Menschen, die ich getroffen habe. Vorhin sprach mich Johannes an, direkt nach meiner Rede auf der Berliner Demo. Er ist 17, sorgt sich um seine Generation.„Die Unternehmen haben mit CETA noch mehr zu melden. Demokratie sieht für mich anders aus”, sagt er und schwenkt die Stopp-CETA-Fahne. Gemeinsam mit seiner Mutter Elke ist er gekommen. Früher war Elke viel auf Demos, gegen Atomkraft. Jetzt ist das wieder für sie dran.

Mutter und Sohn auf der Demo. Ich merke: Das sind zwei Menschen, die nicht resignieren, nicht verdrossen sind und mitgestalten wollen. Und Johannes ist weit davon entfernt, sich in virtuellen Welten vor der Realität zu verstecken. Stattdessen steht der 17-Jährige hier und fordert das Aus für CETA und TTIP.

Wir Bürgerinnen und Bürger, das wird mir an diesem gigantischen Demo-Tag besonders klar, wollen mitreden. Wir wollen gefragt und gehört werden – denn es geht uns an, was entschieden wird. Es betrifft uns. Meistens ganz direkt. Nicht nur bei CETA und TTIP. Auch bei Glyphosat und Fracking, bei gerechteren Steuern und mehr Datenschutz. Fest steht jedoch: Je weiter die Entscheider/innen weg sind, desto schlechter nehmen sie uns wahr. Und nur wir können das ändern – indem wir laut sind, fordernd und beharrlich unsere Argumente vortragen.

Mehr als 1,8 Millionen Menschen tun das – als Teil von Campact. Menschen wie Johannes und Elke, die machen wollen – nicht mit sich machen lassen. Gemeinsam über das Internet verbunden, bleibt unser Protest aber nicht digital.Hunderttausende versammeln sich, lernen sich kennen, kämpfen gemeinsam – wie jetzt in den sieben Städten. Zurzeit ackern wir alle gegen CETA und TTIP. Und wir sind zuversichtlich, das Problem zu knacken.

Doch die Welt dreht sich weiter – und der nächste Angriff auf unsere Demokratie oder die ökologische-soziale Vernunft liegt schon in irgendeiner Schublade. Daher unsere Bitte an Sie: Machen Sie Campact jetzt stärker. So stark, dass wir gut vorbereitet sind, wenn es wieder Hunderttausende auf der Straße braucht. Fördern Sie Campact bitte ab jetzt. Schon mit 5 Euro im Monat bringen Sie Campact weit nach vorne.
Obwohl weltweit die Regierungen merken, dass die Bürger/innen wachsam und skeptisch sind, wenn es um Freihandel geht, stehen diverse Abkommen in den Startlöchern. Und bei allen zeigt sich schon jetzt und immer wieder der undemokratische, konzernfreundliche und unsoziale Geist von CETA und TTIP.

Das kommt auf uns zu: 

  • das Dienstleistungsabkommen TISA. Die EU verhandelt streng geheim mit 21 Staaten über eine Liberalisierungswelle, die sich gewaschen hätte. Die Süddeutsche Zeitung schreibt nach aktuellen Leaks: „Bei TISA geht es um noch viel mehr als bei TTIP und CETA.”[1] TISA kann unsere Gesundheit, Bildung, Nahverkehr und Wasser gefährden: Zentrale öffentliche Dienstleistungen stünden mit dem Abkommen unter heftigem Privatisierungsdruck. Die Verhandlungen sind schon weit fortgeschritten.
  • ein Investitions-Abkommen zwischen der EU und China. Damit würde die gefährliche Paralleljustiz auch chinesischen (Staats-)Konzernen offenstehen, die unter anderem dabei sind, groß ins Geschäft mit Atomkraftwerken einzusteigen.
  • mehrere Abkommen mit den südost-asiatischen Staaten Singapur, Vietnam, Malaysia, Thailand, Indonesien und den Philippinen. Dort haben die Menschen wenig demokratische Rechte und werden zum Teil rücksichtslos ausgebeutet. Den Konzernen, die sie ausbeuten, sollen unsere Dienstleistungsmärkte geöffnet werden – und sie bekommen Sonderklagerechte als Investoren.
  • die EPA-Abkommen mit afrikanischen Staaten, die dort vor allem Kleinbauern ins Elend treiben und die Ausbeutung seltener Rohstoffe auf Kosten der dort lebenden Menschen stützen.
  • Außerdem ist TTIP noch nicht erledigt. Gescheitert ist dank der starken Proteste bisher nur der Versuch, noch unter der Obama-Präsidentschaft mit dem Abkommen fertig zu werden. Die Kommission jedoch verhandelt schon für den Neustart. Und Angela Merkel ist sowieso dafür.
Sie merken: Die Demo, diese unglaublich tolle Demo, war wichtig. Aber das, was kommt, wird unsere ganze Kraft und Aufmerksamkeit brauchen. Campact stemmt sich gegen die Aushöhlung unserer Demokratie durch schlecht gemachte Freihandelsabkommen. Und es ist unser Riesen-Wunsch, dass Sie mit einsteigen in diesen Kampf – als Förderin oder Förderer. Schon mit 5 Euro im Monat helfen Sie enorm.
Ganz herzlichen Dank für Ihr Engagement!

Christoph Bautz, Campact-Vorstand

PS: Wenn Sie Ihre Förderungserklärung bis zum 24. September übermitteln, senden wir Ihnen zu Ihrer argumentativen Stärkung das Buch „Die Freihandelsfalle”. 16 Fachautorinnen und -autoren arbeiten darin die möglichen Folgen von TTIP für die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Europa auf.

Als Campact-Förderer/in werden Sie zur jährlichen Ideenwerkstatt eingeladen und erhalten mehrmals im Jahr spezielle Informationen per E-Mail. Am Jahresanfang erhalten Sie eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung über Ihre Beiträge. Ihre Unterstützung können Sie jederzeit formlos kündigen.

PPS: Falls Sie einen Brief oder das Fax bevorzugen – drucken Sie einfach unserFörder-PDF aus und senden Sie es ausgefüllt und unterschrieben an:

Campact e.V., Artilleriestraße 6, 27283 Verden/Aller, Fax: 04231  957 499

[1] „Bei Tisa geht es noch um viel mehr als bei CETA und TTIP”, Süddeutsche Zeitung online, abgerufen am 15. September 2016, 19:48 Uhr