Horst Seehofer: 3 bis 9 Millionen Flüchtlinge in Deutschland

(Admin: Ob wir tatsächlich die AfD brauchen, lasse ich mal dahingestellt.)

John Kassebaum

Hier gibt zumindest ein einziger Politiker, Horst Seehofer, zu, dass die Massenintegration und Familienzusammenführung von muslimischen Flüchtlingen maßgeblich Deutschland in der Struktur verändern wird. Die Deutschen wollen das nicht und wir alle müssen uns wehren. Die Bundestagswahl 2017 ist ultimativ die letzte Gelegenheit diesem diktatorischem Treiben dieser Regierung die Schranken zu zeigen. Wir brauchen die AfD!

EU-Ratspräsident Tusk macht Merkel für den EU-Bruch und für die Massenmorde von Paris und Brüssel verantwortlich

19. September 2016 Vincimus

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(KT: Seht ihr das Merkel? Man staune: Nicht mehr in der ersten Reihe, nicht mehr mit Freimaurerzeichen.

Vielmehr könnte man jetzt ein Rätsel bzw. Suchspiel machen: FINDE DAS MERKEL)

Es ist wie immer im Leben: Wenn eine Verbrecherbande scheitert, gehen sie sich gegenseitig an die Gurgel. So werden jetzt auch in Merkels EU die Messer gewetzt, die Lügen platzen, es geht den BRDlern als Menschenfeinde an den Kragen. Dass die EU bricht, wurde auf dem Sondergipfel in Bratislava am 16. September für alle sichtbar, als Merkel für das Abschlussfoto in die hintere Reihe gestellt wurde, weil niemand neben ihr abgelichtet werden wollte. Schon auf dem G20-Gipfel kurz zuvor in China hielten alle auf dem Abschlussfoto Abstand von ihr. Das Reptil ist Geschichte, niemand will mit Merkel in Zusammenhang gebracht werden. Dieses grauenhafte Ungetüm hat mit ihrem Migrations-Tsunami die EU zerstört, wie vom NJ schon früh vorausgesagt. Als wir mit unseren SCHLAGZEILEN vom 7. September titelten: „Damit ist bewiesen, dass Merkel tatsächlich eine Verbrecherin und Mörderin ist“, hätten wir nicht geglaubt, wenige Tage später vom dritthöchsten EU-Führer bestätigt zu werden.

http://www.express.co.uk/news/world/711702/Donald-Tusk-Angela-Merkel-migrant-crisis-ISIS-attacks-Paris-Brussels – Sep 17, 2016

bildschirmfoto-2016-09-19-um-09-43-19Frau Merkel, Sie haben das Migrations-Chaos und die IS-Angriffe verursacht

EU-Ratspräsident Tusk: Merkel verursachte das Chaos!

Quelle Text und Bild 2 und weiter: http://concept-veritas.com/nj/schlagzeilen/schlagzeilen_heute.pdf

http://kosmische-tagesschau.de/

Gender Partei CDU: „Gender“ Doktrin jetzt auch in Hessens Schulen

Frankfurt am Main, 20.09.2016


Liebe Leser!
Der Hessische Rundfunk (HR) hat es auf den Punkt gebracht: „Eine Notiz im Amtsblatt, ein Link auf der Seite des Kultusministeriums: So beiläufig ist vergangene Woche der neue Lehrplan zur Sexualerziehung für Hessens Schulen in Kraft getreten.“Abgeschirmt von der Öffentlichkeit – undemokratisch, um Proteste zu verhindern, hat mit Hessen nun ein drittes CDU-regiertes Bundesland Gender in die Schulen gebracht.

Gegen den ausdrücklichen Willen der Eltern!

Der HR berichtet: „Der Landeselternbeirat lehnte den Lehrplan mehrheitlich ab. ‚Einer der Knackpunkte war letztendlich das Thema Akzeptanz oder Toleranz‘, sagte Elternvertreter Reiner Pilz. ‚Der neue Lehrplan fordert letztlich Akzeptanz, das ging einigen Eltern letztlich zu weit.‘ „

Ausdrückliches Ziel des neuen „Lehrplans Sexualerziehung“ ist die „Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Intersexuellen Menschen (LSBTI).“

Um das zu gewährleisten, sollen Informationen über „die Vielfalt sexueller Orientierungen und Geschlechtsidentitäten“ an die Kinder vermittelt werden.

Die Indoktrination soll mit sechs Jahren beginnen. In der Altersgruppe von 6 – 10 ist unter anderen das Thema „unterschiedliche Familiensituationen (z.B. Patchworkfamilien, Alleinerziehende, Pflegefamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften)“ verbindlich vorgeschrieben!

„Unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten (Hetero-, Bi-, Homo- und Transsexualität)“ ist verbindliches Thema für die 10- bis 12-jährigen Schüler.

So wird die Indoktrination wie eine Initiation in die Gender-Ideologie vollzogen.

Für die ältesten Schüler gibt es schließlich die Kurse „Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten – Wandel der Rollenverständnisse in Abhängigkeit von Kultur und Alter“ und in „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out.“

Auf diese Weise wird die Schule zu einer regelrechten Anstalt zur Implementierung der Gender-Doktrin in der Gesellschaft gemacht.

Ein Skandal hoch drei: 1. Von einer CDU-Regierung vollbracht  –  2. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit und 3. Gegen den Willen der Eltern!

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS: Sie können uns helfen, indem Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ bei Freunden und Verwandten, in Facebook, Twitter und den sonstigen sozialen Netzwerken bekannt machen. Verwenden Sie bitte hierfür diesen Link:http://www.aktion-kig.de/kampagne/frage_web_fbt.html

 
Vielen ist noch nicht bewusst, was sich hinter dem Wort „Gender“ verbirgt. Im Buch „Gender – was steckt dahinter“ finden Sie alle relevanten Informationen dazu. Das Buch kann auch bei Amazon bestellt werden:https://www.amazon.de/gp/product/3945401143/ref=ox_sc_sfl_title_14?ie=UTF8&psc=1&smid=A3JWKAKR8XB7XF

Weniger essen

Bedarf einfach weggestrichen: Sozialverbände kritisieren geplante Hartz-IV-Erhöhung als verdeckte Kürzung

Von Susan Bonath
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Immer mehr Kinder sind auf karitative Angebote wie das der Hilfsorganisation Arche in Berlin angewiesen

Pingelig kleingerechnet: Sozialverbände kritisieren die geplante Minierhöhung der Regelsätze bei Hartz IV sowie Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. In ihren Stellungnahmen, die der So­zialrechtler Harald Thomé am Sonntag veröffentlichte, rügen die Caritas und die Diakonie »verdeckte Kürzungen«. Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) warnt vor weiterer Verschärfung der Kinderarmut.

Hintergrund ist die diesjährige Anpassung des Regelbedarfsermittlungsgesetzes (RBEG) zum 1. Januar 2017. Der Referentenentwurf von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) war Ende August bekanntgeworden. Am Mittwoch wird das Kabinett darüber abstimmen, Mitte Dezember der Bundestag. Danach sollen die Leistungen minimal um null (Kleinkinder) bis fünf Euro (Alleinstehende) steigen. Nur für sechs- bis 13jährige soll es mit 291 Euro pro Monat abzüglich Kindergeld 21 Euro mehr als bisher geben.

Zwar legte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) für die Berechnungen die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) für 2013 zugrunde. Das Bundesverfassungsgericht hatte 2010 vorgegeben, die aktuellen Zahlen daraus für die Berechnung zu verwenden. Karlsruhe habe aber die Referenzgruppe der ärmsten Haushalte auf die untersten 15 Prozent begrenzt, bemängelte Caritas-Generalsekretär Georg Cremer. Zudem seien darin auch Menschen erfasst, die Ansprüche auf Sozialleistungen nicht geltend gemacht hatten, also unterhalb des Existenzminimums lebten, sowie Studenten im BAföG-Bezug. Bei letzteren seien jedoch besondere Vergünstigungen nicht einbezogen und spezielle Bedarfe herausgerechnet worden. Ferner, so Cremer, müssten Betroffene weiterhin für den Ersatz von Elektrogeräten wie Kühlschränken, Herden und Waschmaschinen, Minibeträge aus dem Regelsatz ansparen. Sehhilfen seien gar nicht erfasst. Dabei habe Karlsruhe verlangt, unabdingbare Sonderbedarfe als einmalige Hilfe zu gewähren, monierte er.

Thomas Becker, bei der Caritas für Sozialpolitik verantwortlich, verwies zudem auf die steigende Zahl von Stromsperren. Der für Einpersonenhaushalte veranschlagte Anteil für Haushaltsenergie und -instandhaltung soll nach dem Willen von Ministerin Nahles von 33,77 auf 34,19 Euro steigen. Nach einem Verbrauchscheck der Caritas lägen die tatsächlichen Kosten allein für Strom um zehn Euro höher. Leistungsbezieher könnten weniger sparen, weil ihnen günstigere Anbieter oft den Wechsel verwehrten. »Und effiziente Geräte können sie sich auch nicht leisten«, stellte Becker klar. Insgesamt liegen die Sozialleistungen laut Caritas um 60 Euro zu niedrig.

Die Diakonie sieht das ähnlich und überprüfte zudem die Orientierungswerte des BMAS. Ergebnis: Selbst die Ausgaben der ärmsten Haushalte habe es »unsachgemäß kleingerechnet«. Danach haben Bedürftige beispielsweise keine Ansprüche auf Malstifte für Kinder, ein Mobiltelefon, Tragetaschen, Regenschirme, Weihnachtsschmuck, ein Auto auf dem Land, eine Haftpflichtversicherung und Schulbedarfe über das »Bildungspaket« von 100 Euro pro Jahr hinaus. Unklare Abzüge fänden sich außerdem bei Nahrungsmitteln, Mobilität, Bildung, Gesundheit und Freizeit. So habe das BMAS für Alleinstehende rund 150 Euro weniger Ausgaben veranschlagt, als das Statistische Bundesamt bei den ärmsten Haushalten erfasste. Bei Kindern und Jugendlichen habe es 65 und 80 Euro herausgerechnet. Danach sei die knappe Anhebung der Bezüge tatsächlich eine Kürzung, fasste Maria Loheide vom Vorstand der Diakonie zusammen.

Antje Asmus vom VAMV bemängelte überdies, Alleinerziehenden und umgangsberechtigten Eltern werde weiterhin ein Mehrbedarf verweigert. »So wird ihre bekannte Armutslage weiter verschärft«, rügte sie. Hinzu komme, dass Jobcenter auch nach der Hartz-IV-Reform vielen Müttern den Anteil vom Kinderregelsatz für die Tage abzögen, an denen sich der Nachwuchs beim Vater aufhält. Erstere würden so genötigt, den Umgang des Kindes mit dem Vater aus finanziellen Gründen zu drosseln. Wie kürzlich eine Studie der Bertelsmann-Stiftung ergeben hatte, lebt die Hälfte der zwei Millionen Kinder im Hartz-IV-Bezug in einer Einelternfamilie (siehe jW vom 13.9.).

http://www.jungewelt.de/

Russland: Wahlbetrug vor laufender Kamera – Wahlergebnisse in Rostow am Don für nichtig erklärt

20.09.2016 • 10:42 Uhr

Russland: Wahlbetrug vor laufender Kamera - Wahlergebnisse in Rostow am Don für nichtig erklärt

Russlands Zentrale Wahlkommission (CEC) hat die Wahlergebnisse aus einem Wahllokal in Rostow am Don offiziell für nichtig erklärt, nachdem zwei Frauen von einer Überwachungskamera beim Wahlbetrug bei den Wahlen der Staatsduma aufgezeichnet wurden. In dem Video aus dem Wahllokal Nummer 1958, ist eine der Frauen beim Schmierestehen zu sehen, während die andere Stimmzettel in die Wahlurne stopft.

Russlands Kommunistische Partei hatte Beschwerde bei der regionalen Wahlkommission eingereicht und verlangt, die Ergebnisse für nichtig zu erklären. Der Leiter der Wahlkommission, Ella Pamfilowa, bestätigte die Sanktion am Montag. Eine strafrechtliche Untersuchung in dem Fall wurde aufgenommen.

https://youtu.be/C2mb6wTNQQY

https://deutsch.rt.com/

Wie deutsche Lügenpresse russische Wahlen fälscht

Avatar von DokDie Propagandaschau

Desinformation und Diffamierungen durch die transatlantische Propaganda bestimmten einmal mehr auch die aktuellen Wahlen zur russischen Volksvertretung am gestrigen Sonntag. Die Methoden sind so primitiv wie sattsam bekannt: Alles Negative – oder das, was man nur irgendwie ins Negative verzerren kann – wird in den Vordergrund geholt, alles was für Transparenz und das Bemühen um ordnungsgemäße Abwicklung der Wahlen spricht wird totgeschwiegen.

duma2016_kameras Transparente Wahlurnen, Kameras in allen Wahllokalen, Beobachter der OSZE – Russlands Wahlen sind vielleicht transparenter und fälschungssicherer als alles, was man aus dem Westen kennt

Man muss dabei gar nicht den offenkundigen Dreck betrachten, der von einschlägig bekannten Hetzern, wie Bidder und Hebel für den SPIEGEL oder Smirnova in der WELT verbreitet wird, es reicht ein Blick auf die Propaganda von ARD und ZDF, um einmal mehr durch den Abgleich mit Fakten zu erkennen, dass es sich nicht um seriösen Journalismus handelt, sondern um billige Propaganda und gezielte…

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Pampers gendert mit

20 September 2016

Mit der Erfolgsmarke Pampers mischt der US-amerikanische Konsumgüterkonzerns Procter & Gamble Company (P&G) in vorderster Front mit, wenn es darum geht, die Gender-Ideologie jungen Eltern nahe zu bringen.

Gendern was das Zeug hält (Bild: Ozzam Ajihil; pampers; Rechte: CC BY NC ND 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Gendern was das Zeug hält (Bild: Ozzam Ajihil; pampers; Rechte: CC BY NC ND 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

An allen Fronten versuchen Vertreter der Gender-Lobby seit geraumer Zeit, ihre  unwissenschaftliche Ideologie des Genderismus in unserer Gesellschaft zu etablieren. Die meist von lesbisch-feministischen Genderaktivisten vertretene Gender-Ideologie unterscheiden zwischen dem biologischen Geschlecht und dem sogenannten »sozialen« Geschlecht des Menschen und behaupten hierbei, dass unser Geschlecht vor allem kulturell geprägt sei. Wichtig sei nicht, welches Geschlecht wir biologisch haben, sondern nur, als was wir uns gerade so fühlen. Es gibt demnach nicht nur Mann und Frau, sondern auch noch viele andere, bis zu 4.000 Geschlechter. Diese, auf die Zersetzung der Familie angelegte Ideologie wird mittlerweile mit Milliarden Euro auch von staatlichen Stellen finanziert.

»Tolle Namen finden, die zu Mädchen und Jungen« passen

Aus diesem Topf und vom diesem neosozialistischen Trend eine Gesellschaft ohne Geschlechterdifferenz möchte augenscheinlich auch der US-amerikanischen Konsumgüterkonzern Procter & Gamble Company (P&G) profitieren. So zeigt P&G auf seiner Internetseite den meist gender-unbedarften Eltern ihres Erfolgsproduktes Pampers auf, wie man »tolle Namen« finden kann, die »zu Mädchen und Jungen« passen. Ein Vorteil bei der Wahl eines »geschlechtsneutralen Babynamens, der weiblich und männlich sein kann», sei -so der Babywindelhersteller- »dass Ihr Kind eines Tages frei von vorgefassten Geschlechterstereotypen zu einem Vorstellungsgespräch für einen Job oder eine Universität erscheinen kann«.

Indes versäumt der auf der Gender-Welle surfende Konzern nicht, auch auf eventuelle Nachteile hinzuweisen: » Es gibt jedoch auch ein paar Nachteile: Es kann sein, dass Ihre Tochter irrtümlicherweise einen blauen Lastwagen auf ihrer Namenskarte erhält, wenn sie zum ersten Mal den Kindergarten besucht, oder dass Ihr Sohn auf einer Geburtstagsfeier eine rosa Krone überreicht bekommt, weil sich die Gastgeberin geirrt hat«. Abschließend versucht der Pampers-Hersteller jedoch dem eventuell verunsicherten Elternteil das geschlechtsfreie Leben ihres Sprösslings vollumfänglich schmackhaft zu machen: »Unisex-Babynamen sind vielleicht nicht jedermanns Sache, aber sie werden sich auch weiterhin großer Beliebtheit erfreuen. Wenn Sie also ein Trendsetter sein möchten – und Sie sich sicher sind, dass der Name Ihres Kindes keine unvorhersehbaren Folgen für es haben wird – wählen Sie einen Namen, der Ihnen gefällt, unabhängig vom Geschlecht«.

Gesellschaftsklempnerei ist nicht Sache von P&G

Mit einer Petition an den Konzern soll der Konsument nun P&G dazu zu veranlassen, den erwähnten Artikel von ihren Seiten pampers.de, pampers.at und pampers.ch zu nehmen und sich von der Gender-Ideologie zu distanzieren. Nach Ansicht des Petenten ist es nicht Sache eines Unternehmens, durch niedliche Babyswerbung gleichzeitig im Schlepptau mit Genderisten für geschlechtlichen Identitätsverlust, Gleichmacherei und geschlechtliche Beliebigkeit Werbung zu machen. (BS)

http://www.metropolico.org/

Kanzlerin ohne Vertrauen – Die große Krise der Angela Merkel

Der Vertrauensverlust in die Bundesregierung hat nicht erst mit der Flüchtlingskrise begonnen. Die Euro-Rettung bei der Milliarden Steuergelder verschwendet wurden, die Russland-Krise, bei der die deutsche Wirtschaft einen hohen Preis bezahlt, das Projekt Berlin Brandenburg und anderes hat das Vertrauen der Bürger in diese Regierung tief erschüttert.
«Merkel muss weg!»-Schriftzug auf einem Bahn-Gebäude bei Bergen auf der Insel Rügen. Die Insel Rügen gehört zum Bundestagswahlkreis von Angela Merkel (CDU). Foto: Stefan Sauer/dpa

Kanzlerin Angela Merkel hat unter dem Druck des CDU-Wahldesasters in Berlin Fehler in der Flüchtlingspolitik eingestanden. Der Zuzug sei 2015 vorübergehend außer Kontrolle geraten, räumte die Parteichefin ein. „Die Wiederholung dieser Situation will niemand, auch ich nicht.“

Die Kanzlerin sagte auch: „Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurückspulen“. Dennoch stehe sie voll hinter ihre damalige Entscheidungen: „In der Abwägung war es absolut richtig, aber es hat letztendlich dazu geführt, dass wir eine Zeit lang nicht ausreichend Kontrolle hatten.“

Euro-Krise

 

Aber nicht nur in der Flüchtlingskrise hat die Bundesregierung fragwürdige Entscheidungen getroffen und sogar Gesetzte außer Kraft gesetzt. Sondern bereits während der Euro-Krise.

Marode Banken wurden mit Milliarden Steuergeldern immer wieder gerettet. Womit ein System am Leben erhalten wurde, das gegen jede ökonomische Vernunft ist. Dazu schreiben die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“:

„Man kann eine gemeinsame Währung nur in einem Raum haben, in dem es eine gemeinsame Transfer-Union gibt. In den USA funktioniert der Finanzausgleich, ebenso in Deutschland der Länderfinanzausgleich. In der EU gibt es kein solches System. Stattdessen gibt es den Maastricht-Vertrag, der vor Jahren bereits von Deutschland und Frankreich gebrochen wurde. Statt sich kraftvoll und intelligent für eine europäische Wirtschaftsunion einzusetzen, haben schließlich alle Regierungen den Weg des geringsten Widerstands gewählt – und sich hemmungslos weiter verschuldet. Die EZB ist in die Bresche gesprungen und hat die Fiktion aufrechterhalten, dass man sich nur Zeit kaufen müsse, damit das Problem verschwindet. Doch es gibt kaum noch Zeit auf den Märkten – weil dort wie bei den Wählern das Vertrauen geschwunden ist. Spekulanten trieben die Euro-Zone vor sich her, bis es kracht. Das haben viel mehr Deutsche durchschaut, als es der Kanzlerin lieb sein kann“.

EU- und Russland-Krise

Hinzu kommt der Konflikt innerhalb der EU. Zwistigkeiten zwischen den Visegard-Staaten und Deutschland sowie Griechenland und Deutschland. Oder dem sich abzeichnenden Streit zwischen Italiens Premier Matteo Renzi und Bundesbankchef Jens Weidmann. Mit Kritik an Italiens Finanzlage durch Weidmann, geriet die Regierung in Rom in einem regelrechten Zornausbruch.

Zur Zerstrittenheit innerhalb der Union kommt der Konflikt mit Russland. Im Weißbuch 2016 hat die Bundesregierung Russland vom Partner zum Feind dekretiert. Und das obwohl die Mehrheit der Deutschen Russland noch bis vor kurzem eindeutig als Partner und nicht als Bedrohung gesehen hat. Trotzdem werden die Sanktionen gegen die Russische Föderation weiter durchgesetzt und laufend verlängert. Dafür bezahlt die deutsche Wirtschaft einen hohen Preis.

Flüchtlingskrise

Und dann die Flüchtlingskrise: Die vermeintliche „Selbstkritik“ der Kanzlerin kam angesichts der weiteren Wahlniederlage in Berlin. „Wir waren keine Weltmeister bei der Integration. Wir haben zu lange gewartet, bis wir uns der Flüchtlingsfrage wirklich genähert haben“, sagte Angela Merkel nach der Wahl. „Auch ich habe mich lange Zeit gerne auf das Dublin-Verfahren verlassen, das uns Deutschen das Problem abgenommen hat.“

Die Vertreibung von Millionen Menschen aus dem Nahen und Mittleren Osten ist eine direkte Folge von den vom Westen und den Golfstaaten inszenierten und finanzierten Kriegen um Öl, Gas und Pipelines. Beobachtern ist seit Jahren klar, dass die Flüchtlingskrise außer Kontrolle geraten wird, wenn man nicht eingreift. Und die Regierung hat nicht eingegriffen, im Gegenteil.

Das Chaos im Irak, in Libyen und in Syrien wäre nicht entstanden, wenn der Westen die Angriffskriege gegen souveräne Staaten oder Umsturzversuche gegen andere Regierungen nicht unterstützt hätte. Es sind verfassungswidrige Kriege, die unter Beobachtung der internationalen Gemeinschaft munter weitergeführt werden. Heute ist es sogar so, dass dänische und britische Einheiten gemeinsam mit den US-Militärs die syrische Armee mitten im Waffenstillstand bombardieren. Und dann wundert sich Europa über die steigende Zahl der Flüchtlinge und streitet über eine gerechte Flüchtlingsverteilung. Unterdessen haben sich Großbritannien und die USA schon längst aus der Verantwortung genommen.

„Wir schaffen das“

Zum Vertrauensverlust der Bundesbürger kommen noch Skandale wie der Bau des Flughafens Berlin Brandenburg. Das Projekt hat bereits Milliarden Steuergelder verschlungen. Die Fertigstellung des Airports wird immer weiter nach hinten verschoben. Trotzdem hat bis heute kein einziger Politiker die Verantwortung für das Desaster übernommen – obwohl die Aufsichtsräte von eben diesen Politikern kontrolliert werden. Auch die Energiewende hat das Vertrauen der Menschen in diese Regierung erschüttert.

Bei alle dem bleibt doch die Frage offen, wo Angela Merkels Leitsatz von „Wir schaffen das!“ seine Anwendung innerhalb der Bundesregierung findet?

Dazu schreibt DWN:

„Das Problem, das Merkel mit ihrem „Wir schaffen das!“ liegt nicht darin, dass die Zivilgesellschaft zweifelt, ein paar hunderttausend Migranten und Flüchtlinge zu integrieren. Ein erheblicher Teil der Gesellschaft zweifelt vielmehr daran, ob es diese Bundesregierung schaffen wird, die fortgesetzt zum Rechtsbruch, zum latenten Notstand und zur immer penetranteren Propaganda neigt. Nicht „die Deutschen“ haben ihre Haltung aufgegeben. Die Bundesregierung hat den Halt verloren, weil sie einem umfassenden Machbarkeitswahn aufgesessen ist. Statt immer neuer metaphysischer Anwandlungen müsste die Bundesregierung zu einer rein pragmatischen Politik übergehen. Ideologien, Parteienherrschaft und das dauerhafte Ausspielen von gesellschaftlichen Gruppen vertiefen die Spaltung in der Gesellschaft – und lösen kein einziges Problem.“

DWN resümiert, dass die Aufgabe der Bundesregierung nun darin bestehe, bei der Einschätzung der eigenen Möglichkeiten die Krisen zu bewältigen, realistisch zu sein. Denn genau das und nicht mehr werde von der Kanzlerin jetzt verlangt.

http://www.epochtimes.de/