UN-Flüchtlingsgipfel: Obama lobt Merkel für Einsatz in Flüchtlingskrise

Wie im Kampf gegen Nazi-Deutschland werde es schwere Konsequenzen haben, wenn die Weltgemeinschaft die Krise nicht gemeinsam anpacke, sagte Obama.
NEW YORK, NEW YORK - SEPTEMBER 20: U.S. President Barack Obama addresses the United Nations General Assembly at UN headquarters, September 20, 2016 in New York City. According to the UN Secretary-General Ban ki-Moon, the most pressing matter to be discussed at the General Assembly is the world's refugee crisis. (Photo by Drew Angerer/Getty Images)

US-Präsident Barack Obama hat Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihren Einsatz bei der Flüchtlingskrise gedankt. Obama bedankte sich zum Auftakt des Flüchtlingsgipfels in New York auch bei Kanadas Premierminister Justin Trudeau und den Völkern der beiden Länder. Diese Staaten hätten ihr Äußerstes gegeben, um Flüchtlinge zu unterstützen.

Wie im Kampf gegen Nazi-Deutschland werde es schwere Konsequenzen haben, wenn die Weltgemeinschaft die Krise nicht gemeinsam anpacke, sagte Obama. Flüchtlinge sollten nicht als Last angesehen werden, sondern könnten ihre Aufnahmeländer bereichern. (dpa)

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TEIL 10: DIPLOM INGENIEURIN ÜBER FLÜCHTLINGE & DEUTSCHLANDS ZUKUNFT!

Wohin sich die sogenannten Eliten verkriechen werden, was mit Großprojekten passiert und warum sie immer mehr Geld kosten…. Wofür das Geld abgezweigt wird, wie die Pläne umgesetzt werden…Was dem einheimischen Volk bevorsteht…Die Silvesternacht in Köln wurde lange voraus geplant und vieles mehr.

Ein gruseliges Szenario wird geschildert, und es wäre gut, wenn jeder von uns noch ein paar Leute zum Aufwachen bringen kann.

Dennoch dürfen wir nicht in Angst und Panik verfallen, sondern müssen die Zeit nutzen, die uns noch bleibt.

Veröffentlicht am 20.09.2016

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„Zu wenig Kontrolle bei Sozialhilfe für Ausländer“ – Beamter packt aus:

"Zu wenig Kontrolle bei Sozialhilfe für Ausländer" (Bild: APA/ROLAND SCHLAGER, thinkstockphotos.de)

Foto: APA/ROLAND SCHLAGER, thinkstockphotos.de
17.09.2016, 16:45

„Mir liegt unser Österreich am Herzen. Schreiben Sie bitte über diesen Wahnsinn bei der Auszahlung der Mindestsicherung“, packt jetzt ein Wiener Beamter (*) der Magistratsabteilung 40 über die Missstände im Sozialsystem aus. Er will, dass „dieses Desinteresse an jeder Kontrolle“ gestoppt wird. Eines der vielen Fallbeispiele: EineEU-Ausländerin erhält an Sozialgeld für sich und ihre elf Kinder 5200 Euro. Netto.

Im Gedränge Hunderter Touristen packt der Magistratsbeamte im Schanigarten des Café Aida am Stephansplatz eine dicke Klarsichtmappe mit Unterlagen aus: „Bitte: Sie müssen mir versprechen, niemandem meinen Namen zu nennen die feuern mich sofort, wenn sie auf mich kommen.“ „Die“ sind seine Vorgesetzten, die offenbar nicht wollen, dass die Öffentlichkeit erfährt, was sich derzeit an den Schaltern der Wiener Magistratsabteilung 40 (Soziales) abspielt.

„Wir Beamte sollen keine Fragen stellen“

„Aber die Abteilungsleiter befolgen auch nur Befehle. Von ganz oben. Wir sollen den ‚Ball flach halten‘, alle Mindestsicherungsanträge der neu zugezogenen Ausländer positiv erledigen, keine Fragen stellen“, erhebt der MA-40-Mitarbeiter schwere Vorwürfe. Bis zu 500 „Kunden“ betreuen er und seine Kollegen an jedem Vormittag allein in diesem einen „Sozialzentrum“.

Die Aufzeichnungen des Beamten zeigen dann sehr gut, wer in Wien derzeit extrem hohe Mindestsicherungs-Zahlungen erhält. Der Magistratsmitarbeiter legt gleich mehrere „absolut nicht außergewöhnliche“ Fälle vor:

  • Ein Asylberechtigter kommt mit Ehefrau und fünf Kindern mit der Mindestsicherung und dem Kindergeld auf 3300 Euro netto.
  • Einer bereits seit Jahren in Wien lebenden, stets arbeitslosen Ausländerin mit ihren elf Kindern ermöglicht der Steuerzahler ein Netto-Einkommen von monatlich 5200 Euro.
  • Ein geringfügig beschäftigter Nicht-Österreicher kassiert für sich, seine Ehefrau und seine zehn Kinder noch 3580 Euro Mindestsicherung inklusive Kindergeld.
  • Ein erst seit Kurzem asylberechtigter Migrant will nun seine Ehefrau und 15 Kinder aus seiner Heimat nach Österreich holen. Diese Familie könnte dann mindestens 6600 Euro Sozialhilfe und Kindergeld beziehen

Zur neuen Wohnung noch 1500 Euro „Möbel-Geld
„Nein, das sind keine Einzelfälle. Jeder Österreicher sollte sich dazu überlegen: Wie viel müssen sie in ihrem Job brutto verdienen, damit sie auf derart hohe Netto-Bezüge kommen?“, fragt der MA-40-Beamte. Zu diesen Sozialhilfe- und Kindergeld-Beträgen kämen aber noch weitere Zahlungen: etwa die Begleichung von hohen Mietrückständen sowie mit dem Bezug einer neuen Wohnung auch eine „Einrichtungspauschale“ von 1500 Euro pro Mindestsicherungsbezieher.

„Dafür sollten sie Belege abliefern. Aber was wir da kriegen, ist eine Frechheit“, sagt der MA-40-Mitarbeiter. Auf einem Zettel eines Mindestsicherungsbeziehers sei etwa nur in Handschrift hingekritzelt gewesen: „Ich habe Möbel um 800 Euro gekauft.“ Ohne einen Firmenstempel. Andere shoppen mit ihrem Möbel-Geld sogar in Elektro-Großmärkten.

„Gefälschte Pässe: Keine Infos an Polizei“

„Wir sollen ja gar nicht nachprüfen, ob die Angaben der nicht-österreichischen Mindestsicherungsempfänger stimmen“, behauptet dazu der Beamte. Und: „Wer kontrolliert, ob die vielen Kinder der Asylberechtigten überhaupt im Land sind?“ Ebenso werde die Echtheit der vorgelegten Dokumente kaum geprüft dafür gebe es mündliche Weisungen: „Wir sollen keinesfalls die Polizei zu rufen, wenn uns gefälschte Ausweise und Urkunden gezeigt werden. Wir sollen ’nicht so genau hinsehen‘.“

Wird trotzdem nachgefragt, komme es zu kuriosen Situationen: „Einige Asylberechtigte wissen bei ihren vielen angeblichen Kindern gar nicht, ob die männlich oder weiblich sind.“

Den Asylberechtigten will der Beamte „gar keinen Vorwurf machen“: „Ich bin kein FPÖ-Anhänger, ich hab‘ nix gegen Ausländer. Die wären ja blöd, wenn sie unser Geld nicht nehmen würden. Aber die Politiker ganz oben, die genau wissen, was sich hier bei uns an den Kundenschaltern abspielt, die sind schuld. Und jetzt hat der gesetzlich erlaubte Familiennachzug erst begonnen, das wird noch alles schlimmer.“

Aus dem Stadtrats-Büro: „Alles läuft korrekt ab“

Von einer Mitarbeiterin der zuständigen Wiener Sozialstadträtin werden die Vorwürfe zurückgewiesen: Alles laufe rechtlich korrekt ab. Auch für sämtliche Kinder der Mindestsicherungsbezieher seien Identitätsnachweise vorzulegen, die erwähnten mündlichen Weisungen wären rechtswidrig.

Fakten zur Mindestsicherung:

  • Offiziell werden in Wien an jeden Mindestsicherungsbezieher 837,76 Euro ausbezahlt, falls der volle Bezug genehmigt worden ist. Inoffiziell sei der Betrag oft höher.
  • 2015 haben in Österreich 284.374 Personen Mindestsicherung erhalten, das ist gegenüber dem Jahr davor ein Anstieg um 10,9 Prozent. Allein in der Stadt Wien belastet die Auszahlung der Mindestsicherung das Budget mit mehr als 544 Millionen Euro, bereits 180.646 Personen beziehen diese Sozialhilfe (Stand Ende 2015).
  • Mit Erhalt eines positiven Asylbescheids sind auch Migranten sowie Flüchtlinge bezugsberechtigt. Seit Herbst 2015 wurden etwa 119.000 Asylanträge gestellt. In einigen Bundesländern ist eine Kürzung der Mindestsicherung für Asylberechtigte geplant, in Wien jedoch nicht.

(*) Die Identität des Zeugen wird geschützt. Zu allen genannten Fällen sind die vollen Namen der Mindestsicherungsbezieher bekannt.

http://www.krone.at/

Brand im Lager: Griechische Polizei verhaftet neun Flüchtlinge

Nach dem Brand in einem Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos sind neun Personen verhaftet worden. Am Vortag war es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Afghanen und Afrikanern gekommen. Die griechischen Behörden sind mit der Verwaltung des Lagers offenbar überfordert.

Bewohner des Lagers flüchten vor dem Brand. (Foto: dpa)

Bewohner des Lagers flüchten vor dem Brand. (Foto: dpa)

Nach dem Brand in einem Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos sind hunderte geflohene Bewohner in die verwüstete Containersiedlung zurückgekehrt, berichtet AFP. Im von den Flammen verschonten Teil des Lagers Moria bildeten sich am Dienstag lange Schlangen vor der Essensausgabe. Aus den umliegenden Hügeln strömten Menschen, die am Vorabend vor den Flammen geflohen waren. Neun Lagerbewohner wurden wegen des Feuers festgenommen.

Während eines Streits unter Bewohnern des überfüllten Lagers waren am Montag Einrichtungen in Brand gesetzt worden. Das Feuer breitete sich rasch aus, nach Polizeiangaben gingen 60 Wohncontainer, 100 Zelte und drei Großcontainer mit Verwaltungseinrichtungen in Flammen auf. Die 5000 Bewohner des Lagers ergriffen die Flucht. Verletzt wurde niemand. Das Lager soll nach Regierungsangaben so schnell wie möglich wieder aufgebaut werden. Familien sollen solange in einem anderen Lager auf Lesbos untergebracht werden.

Wegen der gewaltsamen Zusammenstöße, in deren Verlauf das Lager in Brand gesetzt wurde, wurden neun Bewohner festgenommen. Die Unruhen hatten zunächst offenbar durch einen Streit zwischen Afghanen und Afrikanern begonnen. 40 zusätzliche Bereitschaftspolizisten wurden am Dienstag nach Lesbos entsandt.

Moria gehört zu den größten Flüchtlingslagern in Griechenland. Schon in der Vergangenheit hatte es dort gebrannt, immer wieder gab es Zusammenstöße zwischen den Schutzsuchenden. Die Menschen sitzen in den Flüchtlingslagern fest, bis über ihre Aussichten auf Aufnahme in die EU entschieden wird.

Die Gewalt und die Brandstiftung in Moria kämen „nicht überraschend“, sagte Roland Schönbauer vom UNHCR. Die auf den griechischen Ägäis-Inseln ausharrenden Flüchtlinge müssten rasch ans Festland gebracht werden. Menschenrechtsgruppen hatten in der Vergangenheit immer wieder die Zustände in den griechischen Aufnahmezentren kritisiert, besonders auf Lesbos und anderen Ägäis-Inseln. Das Lager Moria ist eigentlich für 3500 Bewohner ausgelegt, bis zu dem Brand lebten dort jedoch 5000 Menschen unter beengten Verhältnissen.

Das im März zwischen der EU und Ankara geschlossene Flüchtlingsabkommen sieht vor, dass die Türkei neu auf den griechischen Ägäis-Inseln ankommende Flüchtlinge zurücknimmt. Bislang wurden seither jedoch nur 502 Flüchtlinge in die Türkei zurückgeschickt, während tägliche weitere Menschen in Griechenland ankommen.

Um ihre Abschiebung zu verhindern, stellen nahezu alle Neuankömmlinge einen Asylantrag in Griechenland. Die griechischen Behörden sind mit der Bearbeitung der Anträge überfordert, in der Zwischenzeit sitzen die Flüchtlinge in den Lagern fest. Angesichts der zermürbenden Wartezeit steigen die Spannungen zwischen den Bewohnern der Lager. Seit Jahresbeginn sind nach neuesten Angaben der Vereinten Nationen bislang mehr als 300.000 Flüchtlinge und Einwanderer über das Mittelmeer nach Europa gelangt. Dies sind deutlich weniger als die 520.000 Menschen, die in den ersten neun Monaten 2015 in die EU kamen, wie das UN-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) am Dienstag mitteilte.

Bislang starben demnach 3211 Flüchtlinge bei dem Versuch, über das Meer Europa zu erreichen. Im gesamten Jahr 2015 ertranken 3771 Flüchtlinge im Mittelmeer. Damit drohe 2016 „zum tödlichsten Jahr im Mittelmeer“ zu werden, sagte UNHCR-Sprecher William Spindler.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Gegen den Dollar: Russland und Iran planen gemeinsame Bank

Bis dato läuft der bilaterale Handel zwischen Russland und dem Iran über Drittländer wie Zypern oder die Vereinigten Arabischen Emirate. Er wird in US-Dollar oder Euro abgewickelt. Künftig will man den direkten Weg beschreiten.

Bildquelle: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/40755-frei-von-euro-und-us/

IWF, Weltbank und Dollar-Leitwährung: Diese Dinge stehen für die US-amerikanische Hegemonie im globalen Wirtschafts- und Finanzsystem. Gemeinsam wollen der Iran und Russland daran nun die Axt anlegen – Und sie haben damit viele Unterstützer.

Der US-Dollar gilt weltweit als Leitwährung. Dies erhöht mit jedem internationalen Handelsstrom die Nachfrage nach der nordamerikanischen Währung und ermöglicht der US-Notenbank eine massive Ausweitung der Geldmenge. Der wirtschaftliche Nutzen solcher Maßnahmen ist enorm und bescherte den USA in den letzten Dekaden einen gigantischen Wohlstandsgewinn.

Doch nicht nur das. Die politische Macht, die aus diesem ökonomischen Hegemonialsystem erwächst, ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Über die Geldmenge, Sanktionen, Weltbank und IWF können die USA starken Einfluss auf geopolitische Gegner ausüben, wie zuletzt auf den Iran und Russland.

Deswegen besteht ein enormes Interesse diese Vorherrschaft zu unterbrechen. Einige Bewegungen in diese Richtung waren bereits von den BRICS-Staaten zu vernehmen (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika), die zuletzt eine eigene globale Kreditbank ins Leben gerufen haben.

Nun setzen auch der Iran und Russland die Axt an der US-amerikanischen ökonomischen Hegemonie an. Beide Regierungen verhandeln über die Schaffung einer gemeinsamen Bank.

RT Deutsch“ berichtet:

„Dieses Finanzhaus soll all seine künftigen Aktivitäten über die nationalen Währungen der beider Gründerstaaten abwickeln. Das teilte der ehemalige Präsident der Russisch-Iranischen Freundschaftsgesellschaft, Behram Amirahmadiyan, am Donnerstag mit.“Im Moment werden alle Bankgeschäfte zwischen Russland und dem Iran in US-Dollar oder Euro ausgeführt“, führte Amirahmadiyan an. „Das ist uns sehr unangenehm, da all diese Vorgänge damit entweder von der europäischen oder der US-amerikanischen Zentralbank kontrolliert werden.““

Neopresse.com – Schlagzeilen des Tages

Nato verlegt 4000 Kampftruppen nach Polen und ins Baltikum

Bildquelle: http://www.nrhz.de/

 

Von Johannes Stern
20. September 2016

Die Nato wird ab Mai 2017 zusätzliche 4000 Soldaten in Polen und in den baltischen Staaten stationieren. Einige Einheiten sollen sogar schon vorab nach Osteuropa verlegt werden. Dies bestätigte ein Nato-Sprecher nach Beratungen des US-geführten Militärbündnisses im kroatischen Split am Wochenende.

Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge sollen rund 1000 amerikanische Soldaten aus dem 2nd Cavalry Regiment bereits im April von ihrem deutschen Standort in Vilseck nach Polen verlegt werden. Die Bundeswehr wird die Führung eines 1000-Mann starken Bataillons in Litauen übernehmen. Großbritannien und Kanada stellen jeweils rund 1000 Soldaten in Estland und Lettland.

Die Verlegung von zusätzlichen Nato-Truppen nach Osteuropa ist Bestandteil der Kriegsvorbereitungen gegen Moskau, die Anfang Juli auf dem Nato-Gipfel in Warschau beschlossen wurden. Dazu zählen auch der Aufbau eines Nato-Raketenabwehrsystems in Rumänien und Polen und die Aufstellung einer 5000 Mann starken schnellen Eingreiftruppe (Very High Readiness Joint Task Force – VJTF), die bereits auf dem letzten Nato-Gipfel 2014 aus der Taufe gehoben worden war.

Unter Bedingungen, unter denen die imperialistischen Mächte ihre Intervention im Nahen und Mittleren Osten eskalieren und die US-geführte Koalition syrische Regierungstruppen bombardiert, erhöhen die Maßnahmen die Gefahr eines direkten Konflikts mit der Atommacht Russland. Führende Nato-Generäle lassen keinen Zweifel daran, dass die geplanten Stationierungen keine Routineübung sondern Bestandteil einer umfassenden Militäroffensive der Nato gegen Russland sind.

Das Wall Street Journal zitierte den tschechischen General Petr Pavel mit den Worten: „Diese Truppe soll als Abschreckung dienen und wenn nötig als Kampftruppe“. Die Einsatzregeln unterschieden sich von denen anderer Einheiten in der Region, denn es handele sich nicht nur um eine Präsenz zu Übungszwecken, so der General nach Angaben der Zeitung.

Gegenwärtig bereitet sich auch die schnelle Eingreiftruppe VJTF auf einen möglichen Kriegseinsatz gegen Russland vor. Seit Anfang September trainieren 4000 Nato-Soldaten aus 14 Nationen mit rund 500 Fahrzeugen auf dem Truppenübungsplatz Senne bei Paderborn im Rahmen der Großübung „Venerable Gauntlet“ (Ehrenhafter Panzerhandschuh) für den „Ernstfall“.

Ein Lokaljournalist der Lippischen Landes-Zeitung beschreibt in einem martialischen Bericht mit der Überschrift „Nato-Manöver im Sennestaub“ das Übungszenario: „High-Tech-Drohnen kreisen am Himmel, Scharfschützen erspähen aus dem Dickicht die Lage, und mitten in der Senne bewacht ein Panzer das Gebiet. Die Sonne brennt auf das ausgedörrte Gras, als plötzlich die Hölle über die Senne hereinbricht. Artilleriefeuer zerreißt die Stille, Explosionen schleudern Sand und Grasstücke mehrere Hundert Meter hoch in die Luft, und am Boden rollen Panzerketten durch den Sennestaub.“

Die Einheiten, die unter britischer Leitung operierten, hätten „eine halbe Million Schuss Munition zur Verfügung“. Denn schließlich solle „die Schnelle Eingreiftruppe der NATO ab Januar 2017 jegliche Feinde zerschlagen, die das Staatsgebiet eines NATO-Mitglieds militärisch angreifen.“

Man muss die Umstände kennen, in denen die Truppenverschiebungen und ständigen Nato-Manöver stattfinden, um den Ernst der Lage richtig einzuschätzen. Erst Ende August hatten sich der amerikanische Vize-Präsident Joseph Biden und die Bundeskanzlerin Angela Merkel bei Besuchen im Baltikum dazu verpflichtet, im Fall eines Konflikts mit Russland die baltischen Staaten zu unterstützen.

Auf einer gemeinsamen Presskonferenz mit dem estnischen Ministerpräsidenten Taavi Rõivas erklärte Merkel am 24. August in Tallinn: „Wir freuen uns, dass wir uns im Zusammenhang mit dem Air Policing entsprechend Artikel 5 des Nato-Vertrags gegenseitig Beistand leisten können. Wir haben die Beschlüsse in Warschau gemeinsam vertreten. Deutschland wird in Litauen Rahmennation sein. […] Ich denke, damit zeigen wir, dass wir im Verbund der Nato füreinander einstehen.“

Nur einen Tag zuvor hatte Biden nach einem Treffen mit den Staatspräsidenten von Estland, Lettland und Litauen in der lettischen Hauptstadt Riga versichert: „Wir bekennen uns absolut, gründlich, 100 Prozent zu unseren Nato-Verpflichtungen inklusive und besonders Artikel 5.“

Die Worte von Merkel und Biden haben weitreichende Konsequenzen. Artikel 5 des Nato-Vertrags legt fest, „dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere“ Parteien „als ein Angriff gegen sie alle angesehen werden wird“ und „dass im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jede von ihnen … der Partei oder den Parteien, die angegriffen werden, Beistand leistet, … einschließlich der Anwendung von Waffengewalt“.

Um es klar auszusprechen: Falls also eine der extrem antirussischen Regierungen im Baltikum einen Grenz-Konflikt mit Russland provoziert, verpflichten sich Washington und Berlin gegen Moskau in den Krieg zu ziehen.

Als Biden genau dies in Lettland bei der „heiligen Ehre“ der Vereinigten Staaten schwor, fragte die WSWS: „Wie würde ein Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und Russland aussehen? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher Konflikt den Einsatz von Atomwaffen zur Folge hätte? Dabei müsste berücksichtigt werden, dass die USA auf ihrem Recht des ‚Erstschlags‘ mit Atomwaffen besteht und Russland erklärt hat, es werde auf Übergriffe auf sein Gebiet mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln reagieren, einschließlich dem Einsatz seines Atomwaffenarsenals. Wie viele Millionen Menschen in Russland, in den USA, Europa und darüber hinaus werden in einem derartigen Konflikt sterben?“

Obwohl die westlichen Politiker und Militärs genau wissen, dass ihr aggressives Vorgehen gegen die zweitstärkste Nuklearmacht der Welt einen atomar geführten Dritten Weltkrieg auslösen kann, treiben sie ihre Kriegspläne hinter dem Rücken der Bevölkerung ständig voran.

Laut einem offiziellen Bericht der Bundeswehr trafen sich in der vergangenen Woche 25 europäische Heereschefs mit Vertretern der Vereinigten Staaten und der NATO um auf Einladung des deutschen Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, auf dem 3. Forum der Europäischen Oberbefehlshaber in Dresden „die Beschlüsse des NATO-Gipfels in Warschau und deren Auswirkungen auf die verschiedenen Landstreitkräfte zu diskutieren“. Themen seien unter anderem „die stärkere Präsenz der NATO in den baltischen Staaten und in Polen sowie Eventualfallplanungen für die Südflanke des Bündnisses“, gewesen.

Was unter „Eventualfallplanungen“ zu verstehen ist, kann man in den Studien und Papieren nachlesen, die westliche Thinktanks und Regierungen wie am Fließband produzieren. In einer Studie des Institute for National Strategic Studies (INSS) heißt es, dass es „Verteidigungsstrategen für nötig erachten, sich wieder auf eine mögliche Konfrontation und einen Konflikt mit Moskau zu konzentrieren… Das betrifft den konventionellen, den nuklearen und den Raketenbereich der Nato.“ Das „Konzept Zivile Verteidigung“, das der deutschen Innenminister Thomas de Maizière Ende August in Berlin vorgestellt hat, fordert die Bevölkerung auf, sich auf Angriffe mit biologischen oder chemischen Waffen und auf einen Atomkrieg vorzubereiten.

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PIRATEN-POLITIKER TOT: NEBEN IHM LAG EINE ZWEITE LEICHE

Berlin – Der Piraten-Politiker Gerwald Claus-Brunner (44) wurde tot in Steglitz-Zehlendorf aufgefunden – neben ihm eine zweite Leiche.

Wie die B.Z. berichtet, soll Claus-Brunner Suizid begangen haben. Wie die zweite Person ums Leben kam, ist bisher noch ungeklärt. Die Mordkommission habe die Ermittlungen bereits aufgenommen.

Piraten-Politiker Gerwald Claus-Brunner (44) soll Suizid begangen haben.

Piraten-Politiker Gerwald Claus-Brunner (44) soll Suizid begangen haben.

Wie die B.Z. berichtet, soll Claus-Brunner Suizid begangen haben. Wie die zweite Person ums Leben kam, ist bisher noch ungeklärt. Die Mordkommission habe die Ermittlungen bereits aufgenommen.

Parteimitglieder sollen die Polizei alarmiert und zu Claus-Brunners Adresse geschickt haben.

Wie rbb24 schreibt, litt Brunner schon lange an einer unheilbaren Krankheit. Der  Vorsitzende der Berliner Piraten, Bruno Kramm erklärte, dass Brunners Arzt ihm noch ein Jahr zu leben gegeben hatte. Außerdem litt der Politiker sehr unter der Trennung von seinem langjährigen Lebenspartner und fühlte sich in der Fraktion isoliert.

Die Piratenfraktion scheiterte bei der Wahl am vergangenen Wochenende an der Fünf-Prozent-Hürde. Claus-Brunner holte als Direktkandidat in Steglitz-Zehlendorf 2,0 Prozent der Stimmen.

Am Todestag kam ein Brief in seinem Abgeordnetenbüro an. Darin stand, dass er schon tot ist, wenn der Brief geöffnet werde. Daraufhin wurde die Polizei alarmiert. Sie konnte nur den Tod der beiden Menschen feststellen.

Die Berliner Piraten bestätigten den Tod auf ihrer Website und schrieben dazu diesen:

„Mit sehr großer Bestürzung haben wir soeben erfahren, dass unser langjähriges und sehr engagiertes Parteimitglied Gerwald Claus-Brunner nicht mehr unter uns ist. Nach Mitteilung der Polizei war es weder ein Unfall noch Fremdverschulden, sondern er hat wohl selbst seinem Leben ein Ende gesetzt. Genauere Umstände sind uns nicht bekannt; allerdings wussten wir von einer unheilbaren Erkrankung.

Faxe, wie wir ihn alle nannten, war nie unumstritten, Faxe war nie einfach und er hatte es auch nie leicht. Jeder von uns kann eine Geschichte über ihn erzählen. Auch sein Auftreten, immer in Latzhose und mit Kūfiya (Palästinensertuch) um den Kopf, seine im wahrsten Sinne große Erscheinung, hat ihn immer sofort für alle sichtbar gemacht. Im Oktober 2011, als er als Mitglied der ersten Piratenfraktion ins Abgeordnetenhaus von Berlin einzog, hat er nach einigen Querelen um eben diese Kūfiya diese einfach um eine Kette mit Davidstern ergänzt. Auch so war Faxe – pragmatisch mit Haltung.

Polizisten stehen vor dem Haus, in dem die zwei Leichen gefunden wurden.

Polizisten stehen vor dem Haus, in dem die zwei Leichen gefunden wurden

Seine Arbeit im Abgeordnetenhaus hat ihm einen neuen Weg in seinem Leben aufgezeigt. In seinem Bezirk Steglitz-Zehlendorf war er der unermüdliche Wahlkämpfer für die PIRATEN. Er hat stets mit den Menschen in seinem Bezirk gesprochen und damit den PIRATEN ein Gesicht gegeben. Sein Stand am Hermann-Ehlers-Platz wird nun leer bleiben.

Leb wohl, Faxe! Wir werden dich vermissen..“

Bleibt abzuwarten, welche Details rund um Tod des Politikers die Ermittlungen ans Licht bringen werden.

Ermittler gehen in das Haus in Zehlendorf, in dem Gerwald Claus-Brunner starb.

Ermittler gehen in das Haus in Zehlendorf, in dem Gerwald Claus-Brunner starb.

Köln: SEK-Einsatz im Flüchtlingsheim – syrischer Jung-Extremist (16) festgenommen – drei Flüchtlinge verletzt

Am heutigen Dienstag kam es in einem Flüchtlingsheim in Köln-Porz zu einem SEK-Einsatz. Dabei wurde ein 16-jähriger Syrer unter Extremismusverdacht festgenommen. Während des Einsatzes wurden mehrere Flüchtlinge leicht verletzt.
SEK-Beamte bei einer Übung: In Rheinland-Pfalz hat ein Spezialeinsatzkommando einen Terrorverdächtigen festgenommen. Foto: Franz-Peter Tschauner/Archiv/dpa

Nach Einschätzungen der Polizei hatte sich der Jugendliche in letzter Zeit stark radikalisiert, soweit, dass die Polizei in ihm „eine ernst zunehmende Gefahr“ sah, berichtete der „Kölner Express“.

Der Jugendliche wurde in einer provisorischen Flüchtlingsunterkunft im südostlichen Kölner Stadtteil Porz festgenommen. Bei dem Einsatz in der Turnhalle in der Dorotheenstraße wurden mehrere Flüchtlinge leicht verletzt, als sie versuchten, das Gebäude zu Beginn des Einsatzes zu verlassen, heißt es beim „Kölner Stadtanzeiger“.

Wie die „Kölner Rundschhau“ berichtet, werde sich die Polizei heute noch nicht zu dem Einsatz äußern, so deren Sprecher. Soviel wurde aber verraten: Der Fall wurde vom für politisch motivierte Straftaten zuständigen Staatsanwalt bearbeitet. Insgesamt wurden drei Flüchtlinge beim Einsatz verletzt.

Weitere Einzelheiten werden in Kürze erwartet.

Syrer mit IS-Auftrag

Zuletzt wurden drei Männer mit syrischen Pässen in Schleswig-Holstein festgenommen. Ermittlungen wegen Terrorverdachts wurden aufgenommen.

Die Syrer sollen im Auftrag des IS ins Land gekommen sein, „um entweder einen bereits erhaltenen Auftrag auszuführen oder sich für weitere Instruktionen bereitzuhalten“.

Türkei-Griechenland-Deutschland

Auf ihrem Weg nach Europa wurden die drei Syrer gleich mehrfach registriert und erfasst, so ein Sprecher des Innenministeriums am vergangenen Mittwoch in Berlin.

Die drei Terrorverdächtigen wurden am 13. November 2015 auf der griechischen Insel Lesbos, nahe der türkischen Festlandgrenze, registriert. Dabei wurden sie in der europäischen Datenbank „Eurodac“ erfasst.

„Sie wurden alle drei von den deutschen Behörden von mobilen Teams des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge am 7. 12. erkennungsdienstlich behandelt.“ Weitere Einträge der Sicherheitsbehörden gab es nicht über die Männer, berichtet der „Focus“.

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Ich suche meinen Stamm

Veröffentlicht von: Trutzgauer-Bote.info

Ich suche meinen Stamm

Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen: Sie gehen aufrecht, haben Funken in den Augen und ein Schmunzeln auf den Lippen.

Sie halten sich weder für heilig noch erleuchtet. Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen, haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut, angenommen und offenbart. Sie sind keine Kinder mehr, wissen wohl,was ihnen angetan worden ist, haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen und dann die Vergangenheit abgelegt, die Nabelschnur abgeschnitten und die Verzeihung ausgesprochen.

Weil sie nichts mehr verbergen wollen, sind sie klar und offen. Weil sie nicht mehr verdrängen müssen, sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung. Das Feuer brennt in ihrem Bauch!

Die Leute meines Stammes kennen den wilden Mann und die wilde Frau in sich und haben keine Angst davor. Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich, prüfen nach, machen ihre eigene Erfahrungen und folgen ihrer eigenen Intuition.

Männer und Frauen meines Stammes begegnen sich auf der gleichen Ebene, achten und schätzen ihr „Anders“-Sein, konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.

Leute meines Stammes gehen oft nach innen, um sich zu sammeln, Kontakt mit den eigenen Wurzeln auf zu nehmen, sich wieder finden, falls sie sich durch den Rausch das Lebens verloren haben.

Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück, denn sie mögen teilen und mitteilen, geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.

Sie lieben Wärme, Geborgenheit und Intimität. Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder und können gut damit umgehen. Sie leiden aber an Isolation und sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und -schwestern.

Die Zeit unserer Begegnung ist gekommen.

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Textquelle HIER


Verweise:Die Stimme der Ahnen Hört auf die Stimme der Ahnen

 

Der Trutzgauer Bote 1

Biologische Krebsvorsorge & Krebstherapie II: Reishi, der „König der Heilpilze“, Kurkuma & Jiaogulan

17. September 2016 von Michael Friedrich Vogt

17. September 2016  Walter Häge im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Im zweiten Teil des Interviews mit Michael Friedrich Vogt, geht Walter Häge auf drei Naturstoffe ein, die präventiv gegen Krebs eingesetzt werden können und sogar in der Krebstherapie große Wirkung zeigen.

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Der Reishi-Pilz wächst an alten Bäumen, wie unsere Baumpilze auch. (Bild: Wikimedia Commons / Frankenstoen)

Im berühmten und ältesten chinesischen Arzneimittelbuch, dem „Shen Long Ben Tsao“ werden laut Häge, die 120 stärksten Heilpflanzen und Heilpilze aufgelistet, die „Kräuter Gottes“ genannt werden. Als oberstes Heilmittel wird der Baumpilz Ling Zhi genannt, der im japanischen als Reishi bekannt ist. Ling Zhi wird nachweisbar seit über 4.000 Jahren in der chinesischen Volksmedizin zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt.

An der zweiten Stelle dieser 120 Naturstoffe folgt das Kraut Jiaogulan.

Jiaogulan, wächst wild und in großen Mengen und kann ebenfalls auf eine 4000-jährige Erfahrungsheilkunde blicken. Diese Pflanze steht uns heute sogar in Europa zur Verfügung, da sie in unserem Klima wunderbar gedeiht.

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Das „Wunderkraut Jiaogulan“, leicht zu ziehen und hochwirksam. Die Pflanze fühlt sich in unserem Klima schnell daheim. Ein gelungenes Beispiel von Integration.

Die Inhaltsstoffe von Ling Zhi und Jiaogulan wirken als Adaptogene direkt auf das Immunsystem, um die körpereigenen Abwehrkräfte zu optimieren. Dadurch werden diese in Höchstleistung gebracht, um schädigende Angriffe abzuwehren. Kranke Zellen werden daran gehinder sich zu teilen, wodurch sie nicht zu Krebszellen mutieren.

Der dritte hochwirksame Naturstoff gegen Krebs ist die Gelbwurz Curcuma, die in ihrer besten, pharmazeutischen Qualität wohl auf Madagaskar wächst. Es ist wissenschaftlich erforscht, dass Curcuma alle inneren und äußeren Signal- und Stimulationswege von Krebszellen hemmt. Es hemmt den Vorgang des Durchbrechens der Krebszellen aus dem lokalen Bindegewebes in die Blutbahn hinein. Somit verhindert Curcuma die Ausbreitung von Metastasenzellen. Die Curcuma-Wurzel nimmt im Laufe ihres Wachstums das gesamte Lichtspektrum auf und speichert es in sich. Dieses Lichtspektrum bleibt gespeichert, auch wenn die Wurzel getrocknet ist.

Gebe ich nun diese getrocknete Wurzel in meinen Körper, dann strahlt dieses gespeicherte Licht im Curcuma-Pulver in meinen Körper und die kranken Krebszellen saugen davon vor allem die Lichtquanten im blauen Bereich von 427 Nanometer Länge auf.

Dieses physikalische Wirkprinzip der Zuführung von Lichtfrequenzen in die Körperzellen hebt den Energiepegel (ATP-Energie). Dadurch können Mitochondrien und Zellmembranen wieder arbeiten. Das meßbare elektrische Zellpotential steigt wieder auf die notwendigen 70 bis 80 Millivolt (ideal 100 –120 Millivolt) – die chemischen Stoffwechselprozesse können wieder optimal gesteuert werden.

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Website: www.selbstheilung-online.com www.cellavita.de

Kontakt: Walter Häge Im Eichwald 81 D-76857 Gossersweiler-Stein Tel.: +49 (0)6346 – 300 888 3 selbsthilfe.haege@t-online.de

Werden Sie kostenfrei Mitglied unserer Selbsthilfegruppe: www.selbstheilung-online.com

Publikationen Radionik Verlag,, D-Galaktose gegen Demenz & Diabetes Ruedi Buser, Kampf dem Ernährungstod Walter Häge, Ich entgifte mich! Das Handbuch der Entgiftung in 7 Schritten. Walter Häge, Nie mehr Entzündung und Schmerz. Kaltes Rotlicht, die Revolution in der Medizin. Walter Häge, Selbstheilung durch zellulare Kommunikation. Ein Praxisbuch zum Austesten von Lebensmitteln usw. Walter Häge, Ich suggeriere mich gesund. Selbstheilung durch Autosuggestion. Walter Häge, Den Pfad der Sufis gehen. Eine spirituelle Basis des äußeren Geschehens. Walter Häge, Eine kleine Anleitung zum Glück. Vladimirs Zauberreise – für alle, die Zaubern lernen möchten.

Unser Heilsystem gründet sich auf den Arbeiten dieser Wissenschaftler: Prof. Dr. med. Otto Warburg (1883-1970) Prof. Dr. med. Alfred Pischinger (1899-1983) Dr. Johanna Budwig (1908-2003) Prof. Dr. Linus Pauling (1901-1994)

Medizinaldirektor i.R. Dr. med. Heinrich Kremer

Wasserforschung: Victor Schauberger (1885 – 1958) Dr Mu Shik Jhon (1932-2004 Prof. Dr. Gerald Pollak Prof. Dr. Bernd Kröplin

Weitere Sendung mit Walter Häge:

Walter Häge, «Biologische Krebsvorsorge & Krebstherapie I: Linus Pauling und Vitamin C» http://quer-denken.tv/biologische-krebsvorsorge-krebstherapie-i-linus-pauling-und-vitamin-c/

Ich entgifte mich: Praxisprojekt effektive Körperentgiftung. Eine praktische Anleitung zur Selbstheilung. Teil II http://quer-denken.tv/ch-entgifte-mich-praxisprojekt-effektive-koerperentgiftung-eine-praktische-anleitung-zur-selbstheilung-teil-ii/

Ich entgifte mich: Praxisprojekt effektive Körperentgiftung (Teil I) http://quer-denken.tv/ich-entgifte-mich-praxisprojekt-effektive-koerperentgiftung-teil-i/

Das Selbstheilungssystem durch Kommunikation http://quer-denken.tv/2223-das-selbstheilungssystem-durch-kommunikation/

http://quer-denken.tv/