Merkels Geständnis – „kaum wiedergutzumachender Schaden“

Bildquelle: http://krisenfrei.de/

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Gassen *)

Der Auftritt Dr. Merkels vor der Presse war ein Geständnis, daß sie als Kanzlerin der Bundesrepublik nicht nur versagt hat, sondern daß sie dem deutschen Volk kaum wiedergutzumachenden Schaden an seiner Identität, seiner geistigen und materiellen Substanz zugefügt hat. Mit Tremolo in der Stimme übernimmt sie die Verantwortung.

Sie stellt sich damit dem Urteil der Geschichte, dem ihrer Wähler. Sie wird angeklagt, der Kanzler, die Kanzlerin Deutschlands zu sein, die dem Land, ihrem Volk in Friedenszeiten den größtmöglichen ideellen und materiellen Schaden zugefügt hat.

Die Zeit ihrer Kanzlerschaft ist zum Elend der Bundesrepublik Deutschlands und nicht zuletzt auch zum drohenden Zusammenbruch Europas geworden. Im Zusammenhang mit der Übernahme der Verantwortung kann diese Erkenntnis nur eine Konsequenz haben: Den Rücktritt von allen ihren Ämtern und Funktionen. Wenn sie diesen Schritt nicht tut, ist die Übernahme der Verantwortung eine ihrer genialen dialektischen Kunststücke. Für sie…

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