US-Soldaten im Irak: Gruppenvergewaltigung, Mord & Leichenschändung

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Von Marco Maier

Während Hollywood stets das Bild der strahlenden Helden unterm sternenbesetzten Banner malt, zeigt die Realität genau das Gegenteil. Ein brutales Beispiel aus dem Irakkrieg zeigt das wahre Gesicht der Eroberer und Besatzer.

Und jene, die dann zurückschlagen, sind dann die Terroristen?

Wir kennen wohl alle die Propagandastreifen aus Hollywood in HD, in denen die US-Soldaten stets als Helden (auch mit Fehlern) gefeiert werden und die militärischen Interventionen in Nahen Osten entweder als „notwendiges Übel“ oder als „absolute Notwendigkeit“ gelten. Das dies der Realität widerspricht, ist den Filmemachern bewusst – doch für solche Streifen ist man auf die Unterstützung des Militärs angewiesen, also gibt es kaum kritische Passagen. Umso wichtiger ist es, die Erinnerung an Kriegsverbrechen der Eroberer und Besatzer aufrechtzuerhalten.

Seit die ersten Berichte über das Foltergefängnis Abu Ghraib auftauchten, bekam das Image der „strahlenden Helden“ international massive Kratzer. Weitere Berichte folgten. Wie zum Beispiel jener über Abeer Qassim al-Janabi, eines 14 Jahre alten irakischen Mädchens welches die sexuellen Gelüste einer Gruppe von US-Soldaten erweckte. Das Mädchen lebte zusammen mit ihren Eltern, ihren beiden Brüdern und ihrer sechsjährigen kleinen Schwester in einem einzelnen Haus bei al-Mahmudiyya, südlich von Bagdad – nur rund 200 Meter von einem Kontrollposten der US-Armee entfernt.

Am Tag der Tat, dem 12. März 2006, gingen fünf der sechs Soldaten des Kontrollpostens zum Haus, wobei einer draußen sicherte. Die vier anderen Soldaten drangen in das Haus ein und einer von ihnen forderte die Eltern und die kleine Schwester Abeers auf, in einen anderen Raum zu gehen. Dort wurden sie erschossen. Daraufhin vergewaltigten die vier Soldaten das Mädchen und schossen ihr nach der grausamen Tat in den Kopf, übergossen ihren Körper mit Benzin und zündeten sie dann an. Danach kehrten sie zum Stützpunkt zurück. Die Brüder Abeers befanden sich zur Tatzeit in der Schule, weshalb sie das Massaker überlebten.

Die 14-jährige Abeer Qassim al-Janabi, die von US-Soldaten vergewaltigt, erschossen und verbrannt wurde.

Doch anstatt für diese grausame Tat entsprechend büßen zu müssen, wurden die fünf Täter zu Haftstrafen zu 27 Monaten bis lebenslänglich mit Chance auf vorzeitiger (nach 10 bzw. 20 Jahren) Entlassung verurteilt. Milde Strafen für ein Verbrechen, für das sie auf US-Boden wohl mit der Todesstrafe hätten rechnen müssen. Ganz zu schweigen von den traumatisierten Brüdern Abeers, die sich wohl inzwischen (sofern sie noch leben) irgendwelchen Milizen angeschlossen haben dürften, um mit ihnen gegen die Amerikaner zu kämpfen. Und in den westlichen Medien werden junge Männer wie sie dann als „böse Terroristen“ vorgeführt – ohne zu hinterfragen, wie sie denn überhaupt dazu wurden.

Quelle: http://brd-schwindel.org

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